INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#81

RE: Asgard

in Asgard 18.09.2013 00:44
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Der junge Mann war schon leicht am stöhnen und keuchen, wenn auch noch sehr leise und verhalten. Thor fragte sich, wie viel der Jüngling aushalten konnte, was noch passieren würde. Eins war klar, der Donnergott würde auf jeden Fall den Aktiven Part übernehmen. Wenn es zum äußersten kommen würde, war klar das sein Hintern unberührt bleibt, das würde dann nun wirklich zu weit gehen, war das hier schon mehr als jeder andere Gott jemals getan hatte, da war sich Thor sicher. Nun wo der eine Nippel mehr als steif war, wendete er sich an den anderen zu, dieser sollte nicht außer Acht gelassen werden. Der Donnergott hatte bemerkt, wie seine Haut etwas kühler geworden war, doch noch war es nicht weiter schlimm, war es auf Jotunheim nun wirklich bedeutungsvoller kälter. Cathan selber, wurde Mutiger, erkundete den Körper des Mannes, welcher über ihn gebeugt war. Seine Hände strichen seinen Rücken runter, zum Bund seiner Shorts. Auch der Gott hatte schon eine Erregung, etwas von vielen Dingen die er für heute oder ehr für immer niemals für möglich gehalten hatte. Bei Frauen war es nun wirklich zu einfach einen Steifen zu bekommen, doch bei einem Mann der noch in den Kinderschuhen steckte...Unglaublich. Seine Hose wurde ausgezogen, dem blonden Jungen wurde nun klar, was sich in der Hose vom Gott versteckt hatte. Er war mit seinem Schwanz mehr als zu frieden, auch wenn dieser für manche oft zu groß war, doch auch Hedy hatte sich daran gewöhnt. Er konnte damit mehr Lust bereiten, als so mancher der weniger gut Bestückt war und da war der blonde Hüne sich sicher. Die Hand wurde in seinen Hinter gekrallt,während die andere durch seine Haare fuhr. Thor vermochte nicht zu leugnen das die Berührungen des jungen angenehm waren. Unbekannt und doch angenehm. Sein Schwanz sprach für sich. Immer Mutiger wurde der blonde Junge, saugte und biss an dem Nippel von Thor. Er merkte schon das da jemand zu Gange war, doch schmerzen hatte der Donnergott nicht, da musste nun wirklich schon mehr kommen. Der Mann konnte mehr aushalten als so manch anderer.
Da er nun Nackt war, der kleine aber noch viel zu viel an hatte, zog er ihm das Shirt über den Kopf, warf dieses auf den Boden. Seine Shorts folgte nur wenige Sekunden später. Der Mann sah ihn sich an, er war wirklich schmächtiger als der blonde Mann selber, doch das waren viele. Er stand auf Komm sprach er mit tiefer erregter Stimme, hielt ihm seine Hand hin, kam das er diese ergriff, zog er ihn auf seine Beine und die beiden gingen zum Bett. Das war noch mal viel bequemer, vor allem für den Hünen. Er selber setzte sich auf das Bett, drückte den jungen auf die Knie, es war klar das was er wollte. Wenn Thor schon so weit geht, dann wollte er wissen ob es ihm gefallen würde, wenn Cathan seinen Schwanz Lutscht. Halbe Sachen gab es bei dem Donnergott nicht. So schaute er ihm in seine Eisblauen Augen, welche fast wie ei leuchtendes Licht in der Dunkelheit waren. In seinen Augen konnte man die Begierde zu ihm sehen. Der Mann hatte doch schon mehr mit ihm vor, als ihm wohl selber in diesem Moment klar war. Doch war die Nacht noch jung, man wusste nicht was noch alles kommen würde.


~Jeder Mensch, der seinen Weg in dieser Welt finden möchte,
muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~




Mjölnir
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#82

RE: Asgard

in Asgard 18.09.2013 01:38
von Cathan | 35 Beiträge | 74 Punkte

Als die Klamotten von seinem Körper fast gerissen wurden, spürte er die Befreiung die er sich so ersehnt hatte. Das sein Schwanz nicht mehr von den engen Stoff beengt wurde und nun jeden Zentimeter sich Haut gegen haut drückte. Cathans Haut die sich immer wieder erhitze und dann abgekühlt wurde war ein spiel das anscheinend den Körper des großen Gottes mehr als zusagte. Einen heterosexuellen zu einem solchen Steifen zu bringen schafften nur sehr wenige und das Cathan einer von ihnen sein sollte klang schon fast unglaubwürdig. Aber schon Dorian hatte gesagt das er irgendwas an sich hatte was ihn rasend vor Begierde machte.
Ob nun verführt oder ungewollt, Thor schien sich nicht nur seiner Sache einfach sicher zu sein, er wollte alles von ihm. Das „Komm“ war keine zärtlich Einladung für ein kleines Spielchen sondern ein Befehl ihm zu folgen um das ganze hier eine Stufe tiefer gehen zu lassen. Als der schwere Körper sich von seinem erhob, nutze der blonde Junge kurz den Moment um einmal tief durchzuatmen und den Körper in seiner ganzen Pracht aufrecht zu erblicken. Er schätze ihn auf 2 Meter und jeder Muskel an seinen Armen war fast größer als seine Faust. Für einen Moment überlegte er ob er nicht aufstehen sich seine Sachen schnappen und dann rennen sollte. Doch als Thor sich umdrehte und ihn direkt ansah, folgte er ihm oder viel mehr sein Körper war elektrisiert von dem Blick und der Ausstrahlung. So ließ er sich auf die Knie drücken und es war kein Wort nötig um zu wissen was er wollte. Für einen Mann der wahrscheinlich noch nie mit einem anderen Mann geschlafen hatte wusste der Hüne genau was er wollte. Sein Blick lief seinen gewaltigen Schwanz entlang und wollte gar nicht sich erst Gedanken über die späteren Schmerzen machen. Das würde im ersten Moment nicht angenehm werden. So legten sich seine Lippen an das Glied und seine Zunge begann der Lände nach ihn hinauf zu lecken. Ganz oben an der Spitze angekommen öffnete er seinen Mund und versuchte ihn so tief wie möglich in seinen Mund aufzunehmen. Die Zunge glitt während dessen hart an dem Penis hinab und Cathan musste resignieren. Niemand würde das alles schaffen. Also begann er immer wieder auf und ab zu fahren und saugte heftig an dem Schwanz während seine rechte Hand an dem unteres Ende massierte. Je schneller und stärker er das machte desto mehr begann sein eigener Schanz zu pochen und er lechzte jetzt schon nach Erlösung. Erlösung die ihn wahrscheinlich einiges kosten würde. Beunruhig kam ihm eine weitere Frage in den Kopf. Wie lange müsste er das hier durch halten bis der Mann der so gierig und erregt auf ihn herab sah befriedigt war. Cathan kannte seine Grenzen aber er war kein so mächtiges Wesen wie er.
Jedoch schien sein Körper blindlings in diese ungewisse Gefahr laufen zu wollen. Wahrscheinlich würde dieser sich solche vögeln lassen bis er kollabierte. Die eisigen Lippen fuhren fester an dem Schwanz hinunter und kurz kratzen seine Zähne an der harten Erregung.
Seine linke Hand hielt sich währenddessen klammernd an dem rechten Oberschenkel von Thor fest und krallten sich in das Fleisch was kaum nachgab.


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#83

RE: Asgard

in Asgard 18.09.2013 21:39
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Ohne widerworte lies sich der blonde Junge auf die Knie zwingen um den Penis des Hünen anzuschauen. Thor sah den Blick, fast so als würde er seine Gedanken lesen können, doch waren sie so typisch wenn man auf den Schwanz des Asen schaute. Er war Überdurchschnittlich groß, alle dachten am Anfang, das sie schmerzen haben würde, das hatten sie auch wegen der doch sehr großen Dehnung. Doch wenn der erste schmerz erst mal überwunden war, hatten sie die größte Lust ihres Lebens, viele konnte das nun wirklich bestätigen. Ihm würde es nicht anders ergehen. Die kühle Zunge legte sich an sein Glied, leckte diesen ein mal die länge nach hinauf, doch das konnte bei dem Mann noch kein Stöhnen verursachen. Es war eher angenehm. Neu und angenehm, war Cathan das erste Eiswesen was so nah an den Donnergott gelangte. Jede Bewegung beobachtete Thor genau, so auch wie er seinen Mund öffnete um das Glied des Mannes in seinen Mund aufzunehmen, die Komplette länge schaffte er nicht, es sei denn der blonde Mann würde ihm einen Kehlenfick geben, doch dann würde er mehr als würgen. Sein Saugen wurde immer heftiger und schneller, ein kleines leisen Stöhnen entfloh dem Mund des Mannes, der seine rechte Hand an seinen Hinterkopf gelegt hatte. Sieh mich an wieder der altbekannte raue Befehlston. Die Eier des Gottes wurden kräftig massiert. Cathan kam seiner Aufforderung nach. Es war ein geiler anblick, wie der Jüngling versuchte seinen Schwanz doch immer etwas tiefer in den Mund zubekommen, sich seine Wangen bei dem versuch etwas aufblähten und dazu noch die funkelten blauen Augen. Lauter stöhnte er auf, als seine Zähne über den prallen Schwanz kratzten, das war doch schon eher nach seinem Geschmack, so spürte er schon etwas mehr. Die Hand auf seinem Oberschenkel war dagegen ein Witz, die Nägel spürte er nicht mal. Noch ganze fünf Minuten ließ er Cathan sich um seinen Schwanz kümmern, dem man langsam die Anstrengung ansah. Zum Abspritzen hätte er ihn so niemals gebracht auch wenn der blonde Junge das verdammt gut gemacht hatte, so war die Penetration, der Akt selber für den Mann das geilste, so würde er sich jetzt holen was sein Schwanz verlangte.
Da seine Hand noch immer an dem Hinterkopf des Jungen lag, krallte sich diese in seine Haare und zogen ihn unsanft auf Augenhöhe, wieder blitze verlangen nach ihm auf. Schnell lagen seine Lippen auf seinen, versiegelten das Aufkeuchen durch die ruppige Behandlung. Die Hände das Mannes lagen an den schmalen Hüften Cathan´s und zogen ihn auf seinen Schoss. Er spürte die harte Erregung von ihm an seinem Bauch, so wie das Eiswesen auch seine Spürte. Die linke Hand fuhr zu seinem kleinen festen Po, ein kräftiger Schlag folgte, gefolgt von einem zweiten der ebenso Kraftvoll war. Ein grinsen mischte sich in den Kuss, welchen er löste. Thor schaute ihm direkt in die Augen, schlug wieder zu, der Mann wollte den schmerz in seinen Augen sehen, Ein Gefühl sagte dem Donnergott das Cathan so einer Behandlung nicht abgeneigt zu sein schien, hatte er sich ohne großes Gemurre von ihm schon auf die Knie zwingen lassen. Seine Hand glitt zu seinem Hintertürchen, er drückte mit dem Daumen dagegen, bat um Einlass. Es wäre nun nicht das erste mal, das er Anal-Sex hatte, jedoch das erste mal mit einem Mann. Der Daumen drückte immer tiefer in das Enge Loch, es musste eindeutig vorgedehnt werden, sonst würde es ihm noch mehr weh tun. Der Schließmuskel gab langsam nach, sein Daumen verschwand in dem Loch, so bewegte er diesen etwas hin und her. Im selben Augenblick sauste seine rechte Hand auf seine linke Po hälfte. Als er glaubte, das der blonde Junge soweit war, führte er langsam seinen Zeigefinger mit ein, fickte ihn mit beiden Fingern langsam, doch steigerte sein Tempo immer mehr. Am keuchen sowie stöhnen das kleinen hörte er deutlich das es ihm gefiel, dazu war sein Schwanz wirklich Steif, zuckte manchmal vor Erregung.


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Mjölnir

zuletzt bearbeitet 18.09.2013 21:39 | nach oben springen

#84

RE: Asgard

in Asgard 18.09.2013 22:36
von Cathan | 35 Beiträge | 74 Punkte

Das Eisblaue blitze Thor in einer Mischung aus arktischer Kälte und hitzigen blauen Flammen an. Sie glühten wie Neonlicht in einer dunklen Nacht und er hielt den Blick stand. Minuten um Minuten vergingen in dem er immer feste an dem Penis saugte um festzustellen dass der Gott Nerven aus Stahl haben musste. Cathan wusste das er dies hier drauf hatte denn er hatte schon andere damit bis zu Ektase gebracht. Doch als er in die Augen des großen Mannes sah wusste er dass dieser gerade einfach nur mit ihm spielte. Das was er wollte, war der rohe Sex und keine kleinen Vorspielchen. So begann er Eier und seinen Schwanz feste zu massieren und gerade als er spürte wie er zu zucken begann wurde er hochgerissen. Die Hände die ihn umfassten und auf den Schoß des Hünen zogen begannen ihren Weg runter zu seinem Hinter suchen. Keine Minute ließ er ihn für etwas Atmen oder Entspannung. Kaum das er wieder die Luft in seiner Kehle spürte, ersetze seine Zunge den Schwanz und vielleicht hätte er sich für einen Moment in das Gefühl verloren wenn nicht unerwartete aus dem nichts Schmerz auf seinen Hintern niederfuhr. Die Wucht mit der die Hand auf das Fleisch aufschlug war gewaltig und ohne dass er es sah, wusste das es sich nicht nur anfühlte als würde seine Haut in Flammen stehen sondern das es auch genauso aussah. Die Rötung auf der weißen Haut wurde schnell sichtbar und Cathan zog die Luft scharf durch die Zähne ein. Als ein weiteres Mal die Hand auf seinen Hinter niederfuhr biss der blonde Junge dem Mann auf die Zunge und in seinen blauen Augen blitze es auf. Ob er instinktiv gewusst hatte das Schmerzen für ihn mit Sex verbunden waren? Oder war er generell so veranlag? Wie tickten Götter?
Sein Schwanz begann zu zucken, erinnerte sich an das alte Spiel mit Dorian und Cathan verlor sich in den alten Gewohnheiten. Doch war das Ausmaß hier eine ganz andere Dimension. Der Heilungsprozess kam den Schlägen nicht hinterher und erneut haschten seine Zähne nach der Lippe von Thor, während seine rechte Hand um den Penis des Gottes fasste. Gerade als er beginnen wollte ihn zu massieren und sich dabei an ihm zu drücken, merkte er wie sich der Daumen des blonden Mannes in sein Loch drückte und ihn weitere. Cathan biss für einen Moment die Zähne zusammen und übertrug den Druck auch auf die Hand die immer noch seinen Schwanz umfasste. Aber alleine bei dem Daumen blieb es nicht und das Eiswesen musste feststellen das wirklich alles an dem Kerl riesig war. Die Beiden Finger die sich nun hinten in seinen Hintern pressten und ihn fickten waren alles andere als eine angenehme Vorbereitung. Jedoch verging der Schmerz und Cathans Penis begann noch etwas anzuschwellen und sich gegen den Bauch von Thor zu drücken. Ohne es überhaupt zu realisieren drückte er sich mit seinen Körper den Fingern entgegen, während seine Lippen unterdessen saugten an Lippe und Zunge. Stöhnend keuchte er in den Kuss und ließ sich schon fast berauscht von dem Mix aus Schmerz und Erregung treiben. Jeden Muskel, jede Bewegung und jedes rasselnde Atmen des Donnergottes spürte er so intensiv das er nun begann sich der Tatsache zu erfreuen hier gelandet zu sein. Das was er hier gerade erlebte hätte er wohl so niemals auf der Erde antreffen und spüren können. Fast zu schade für einen One Night Stand aber immer noch zu Gefährlich um das hier überhaupt jemals wieder zu erwähnen.
Unter dessen suchten die Fingerspitzen der linken Hand über der Brust kratzend hinauf seine Haare. Er musste eingestehen das er auf seine Haare stand. Für einen Moment hielt er mit allem inne, löste den Kus und sah in das Gesicht von Thor. Funkelnde Eiskristalle die nach eine Antwort auf die Frage Warum suchten.
Das hier war nicht mal ansatzweise seine Kragenweite und trotzdem steckte in mitten von etwas ihm unbegreifliches.


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#85

RE: Asgard

in Asgard 18.09.2013 23:05
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Die Augen Cathan´s erinnerten ihn immer mehr an seine weiße Frau, auch ihre Augen konnten ein leuchtendes Licht in der Dunkelheit sein, so leuchteten sie. Er war diesen Augen schon damals mehr als verfallen, so wie nun auch bei dem blonden Jungen, auch wenn das hier nur etwas Körperliches war. Eine Nacht, mehr würde das hier niemals werden, eine Nacht in der er etwas Ausprobiert und dann nur noch das Bett mit seiner dunkelhaarigen Freundin teilen, darüber nie wieder ein Wort verlieren.
Thor strich über seinen Hinter, der durch den Schlag leicht erwärmt war, das hatte eine Rötung mit sich zu tragen. Da er nicht wieder zusammenbrach, war diese minimale Erwärmung für ihn nicht weiter schlimm, würde Cathan noch viel wärmer werden. Beim zweiten Schlag, würde dem Hünen auf die Zunge gebissen, nun zog er die Luft scharf ein, war diese doch nun wirklich empfindlich und nicht aus Stein. Der Geschmack von Blut war in seinem Mund zu schmecken, nicht viel und nur wenige Tropfen, welche schnell vergessen waren. Die Hand des blonden Jungen legte sich um seinen Schwanz, dieser wurde sofort kräftig massiert, während der kleine sich noch mehr an den Körper des Mannes drückte. Cathan übte mehr Druck aus, Thor stöhnte etwas auf, denn genau das gefiel ihm bei dem kleinen. Er hatte schon Kraft, war nicht all zu zimperlich oder passiv.
Cathan schien sich fast selbst auf den Fingern des Asen aufzuspießen, drücken seinen Arsch den Fingern des blonden mehr entgegen welche so noch tiefer in ihn eindrang, ihn noch mehr weitete. Der junge Mann hatte das eindeutig schon öfters gemacht, schon öfters mit dem selben Geschlecht geschlafen, wenn Unsicherheit war nicht zu spüren, so wie er an seiner Lippe oder Zunge saugte. Es war wirklich anders als mit einer Frau. Hedy war zu Anfang noch immer recht passiv gewesen, brauchte länger um warm zu werden, doch der Junge nicht. Dazu die Schläge welche er bekam, ob er sowas mit Hedy machen konnte war fraglich. Ob sie dem Überhaupt standhalten konnte, war da noch mal eine ganz andere Sache. Seine Fingerspitzen fuhren seine Brust hoch, zu den Haaren, nur um den Kuss zu lösen. Die beiden sahen sich an, doch Thor hatte keine wirkliche Antwort auf die unausgesprochene Frage...oder doch? Gedanken wollte er sich darüber nicht machen, nicht jetzt.
Mit einem Ruck zog er daher die beiden Finger aus seinem Arsch, legte den linken Arm um seinen Rücken, um mehr auf das Bett mit ihm zu rutschen. Kaum das sie in der Mitte des Bettes waren, drehte Thor die beiden, so das Cathan unter ihm lag, jedoch packte er seinen rechten Fuß, mit einer schnellen Bewegung lag der blonde Junge auf dem Bauch. Der Ase hatte links und rechts seine Hände an seinen Hüften und zog sein Becken noch oben. Nur noch mit dem Oberkörper lag er im weichen Bett. Der Donnergott sah den leicht geröteten Hintern des kleinen, doch war ihm das noch nicht genug. Fünf kräftige Schläge auf beide Arsch hälften waren die folgen. Die sonst so weiße Haut, hatte nun ein dunkles rot angenommen, über das der blonde Mann mit einem grinsen strich. Es war unverkennbar das es ihm gefiel wie sich dieser gefärbt hatte und wie er ihn doch grober behandeln konnte. Vor Hedy, vor Vi hatte er die Göttinnen immer härter geliebt, doch hielten diese es auch aus. Mit dem rechten Zeigefinger, strich er die Wirbelsäule Cathan´s hinab, nur um mit dem Finger mit einem Ruck wieder in sein Loch einzudringen, war er doch schon etwas geweitet. Thor, doch vor allem sein Schwanz freute sich schon darauf in das enge Loch einzudringen, es zu weiten und sich darin auszutoben, doch noch weitete er weiterhin seinen Arsch. So dauerte es nicht lang, auf den ersten Finger kam ein zweite nur um noch für einen dritten Platz zu schaffen. Tief fickte er das Loch, schnell und doch teilweise mehr als grob. Auch beugte er sich zu ihm runter, zog mit den Zähnen an seinem Ohrläppchen, rieb seinen Schwanz an dem geschundenen Po. Ich werde dich Ficken Cathan, wie dich noch nie jemand gefickt hat. Dein Arsch gehört mir, ich werde damit machen was ich will knurrte er mit tiefer erregter Stimme. Jedes Wort entsprach der wahrheit, entkommen konnte der blonde Junge ihm nicht mehr. Seine linke Hand war noch frei, diese Umfasste seinen Schwanz, fing an diesen hart zu Wixxen, dabei umfasste seine Hand den Penis des jungen schon ganz und hatte mit ihm seinen Spaß.


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Mjölnir
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#86

RE: Asgard

in Asgard 19.09.2013 00:06
von Cathan | 35 Beiträge | 74 Punkte

Der Raum war erhitzt. Cathans kühler Körper konnte langsam nichts mehr gegen das flimmern aus Sex, Hitze und Erregung machen. Sie lag tief und schwer im Raum wie ein Schleier und legte sich über die Sinne der beiden Männer. Wahrscheinlich würde sich sobald das hier beendet und dieser Nebel sich gelichtet hatte, keiner der beiden Fragen warum dies geschehen war. Aber für diesen Augenblick schien die beide nicht nur der Drang nach Befriedigung sondern auch der Reiz des Scherzes zu locken und verführen. Eine Antwort auf seine Frage erhielt er nicht, dafür aber eine weitere Regung des ganzen Spieles. Thor drückte ihn aufs Bett und ehe er sich versah lag er mit dem Bauch nach unten auf der weichen Decke. Doch der samtene Untergrund würde wohl das einzige weiche sein, was er in den nächsten Minuten oder wer weis wie lange das hier sich verließ, zu spüren bekommen. Vor allem das Gefühl seinen Hintern auf mehrere weise in Flammen sehen und aufgehen zu lassen schien sein größtes vergnügen zu sein. Für einen Heterosexuellen eine recht ungewöhnliche Vorliebe. Vielleicht hatte der Gott eine tiefe unerfüllte Neigung die er sich nicht mal bewusst war und er bekam nun diesen ganzen Drang ab. Keine gute Vorrausetzungen wenn man darüber nachdachte was er ihm zum Schluss wirklich den Arsch scheiben wollte.
Wie als wolle er ihn zeigen was er für Schmerzen zu erwarten hatte, klatschte wieder seine flache Hand gegen seinen Hintern und Cathan verkrampfte sich und keuchte auf. Bei jedem Schlag immer heftiger. Wie gerne würde er sich jetzt an seinen eigenen Schwanz fassen, aber so wie er lag hatte nur Thor Gewalt. Dominant wie er war, war der streich mit den Finger die ihm über den Rücken strichen nicht mehr als ein kleiner Spott. Innerlich lachte er kurz auf. Doch das Lachen verging so ruckartig wie der Finger in seinen Loch steckte und ihn erneut weihte. Cathan keuchte laut auf und neigte etwas den Kopf nach unten. Reflexartig verkrampfte sich sein Körper und der Schließmuskel zog sich eng um die Finger. Ansporn für Thor nur einen zweiten und dritten Finger hinzu zu nehmen. Das waren keine zärtlichen Berührungen und er glaubte nun auch nicht mehr wirklich an eine gut gemeinte Vorbereitung. Wie ein übergroßer Schatten beugte sich der Donnergott nun über ihn und seine Lippen streiften sein Ohr. Als er die geflüsterten scharfen Worte hörte entwich Cathan trotz allem ein spöttisches keuchendes Lachen „Dir? Ich glaube eher …. Das ich dich beherrsche, oder? Das mein Körper oder was auch immer es ist dich deinen Trieben erliegen lässt“
Das feine etwas schelmisch spielerische Lächeln forderte ihn heraus. Es war fast schon irre einen Mann wie ihn mit solchen Ambitionen solche Worte entgegen zu strecken, zumal es Thors Finger immer noch in ihm steckten. Jedoch hatte sein Kopf schon lange nicht mehr das sagen und es war der Körper der nun für ihn sprach. Und dieser war von Kopf bis Fuß auf Ausreizung eingestellt.
Unklug und mehr als dumm denn die Antwort folgte so energisch wie seine Wort spöttisch waren. Niemals einen Gott verspotten. Das war wie das Naturgesetzt, niemals einen Handel mit dem Teufel eingehen. Eine starke Hand umfasste seinen Schwanz und begann ihn fest zu massieren.
Sein Körper in den Händen des Mannes, drückte sich ihm entgegen und der keuchende Atmen wurde immer schneller. Cathan spürte wie sich alles in ihm zusammenzog und er kurz davor zu kommen. Er schloss die Augen und versuchte sich nicht so weit treiben zu lassen. Das Grinsen hatte dabei jedoch nicht seine Lippen verlassen „Mehr hast du nicht drauf?“
Er war definitiv ein Idiot. Der Penis in Thors Hand zuckte doch Cathan konnte sich kontrollieren. Noch war er nicht über den Punkt hinaus den er nicht kannte. Auch wenn das hart an der Grenze zu dem war was mit Dorian bei ihm schon als Hardcore galt.


zuletzt bearbeitet 24.09.2013 21:05 | nach oben springen

#87

RE: Asgard

in Asgard 19.09.2013 21:55
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Wenn auch nicht stark, so erhitze sich der Körper des kleinen doch etwas. Er würde schon wissen wie gut es für ihn ist oder nicht, dafür sorgen das er nicht wieder Kollabiert. Das er sich verkrampfte, als der blonde Mann seine Finger in seinen Arsch rammte, war ihm egal. Es waren seine Schmerzen, diese wollte der Donnergott ihm auch zufügen. Doch er nun wollte ihn herausfordern, sogar verspotten, so legte er seine linke Hand an den Hals das Jungen, drückte leicht zu, ehe er ihn an diesem hoch zog. Cathan kniete nun, lehnte an der Schulter des Mannes, welcher noch ein mal tief seine Finger in den Hinter rammte ehe er verharrte. Fordere niemals einen Gott raus oder verspotte ihn. Ich kann dich Stunden lang quälen, ohne meinen Schwanz in deinen Arsch zu rammen und dich bestrafen, wenn du es wagst zu kommen ohne das ich es dir erlaube knurrte er in sein Ohr, es war klar das der Mann das tun konnte, sowie würde, immerhin wollte er das. Zur Bestätigung wixxte er den Schwanz des kleinen nur noch härter, ehe er seinen Nippel packte, in diesen rein Kniff nur um an diesen Brutal zu ziehen, dies wiederholte er beim zweiten auch. Thor hatte eine gute Selbstkontrolle, konnte es Stunden hinauszögern ehe er selber kam, wenn er das so wollte dann würde der blonde Junge es auch bekommen. Nur musste er dann auch mit den Folgen rechnen. Der blonde Hüne zog mit einem Ruck seine Finger aus seinem Arsch, nahm die Hand von seinem Penis und warf ihn aufs Bett. Du willst mehr? Kannst du haben ein fast schon diabolisch wirkendes grinsen machte sich auf seinen Lippen breit. Ob er nach dem Donnergott sich jemals wieder von einem Mann ficken lassen würde, war fraglich.
Der Mann erhob sich vom Bett Wehe du drehst dich um wie immer ein Befehl. So ging er zum Schrank, welchen er öffnete. Ganz oben war eine Kiste, welche schon eine Staubschicht hatte, da er sie lange nicht mehr benutzt hatte. Auch Götter haben das ein oder andere Spielzeug, gab es eben auch Göttinnen welche Sex-Toys mochten. Er pustete ein mal drüber, schloss den Schrank und ging zurück zu Cathan. Die Kiste fand ihren Platz auf der Kommode. Cathan wurde mit einem Ruck umgedreht, Thor kniete zwischen seinen Beinen, schaute ihm direkt auf den Schwanz, ehe er in die Kiste griff um Handschellen raus zu holen. Damit du mir nicht weg läufst ehe sich das Eiswesen versah, waren seine Hände an dem Bettfosten gefesselt. Der blonde Ase konnte nun mit ihm machen was er wollte. Schalk blitze in seinen Augen auf, hatte er es doch so gewollt. Thor zog ein Tuch aus der Kiste, kniete sich wieder über den Jungen und verband ihm die Augen, nicht zu sehen was jemand tat war nicht nur erregend, sondern auch eine kleine Folter.
Zärtlich strich er über die Brust Cathan´s bis zu seinem Bauch, ehe er ihm einen klaps auf den Steifen Schwanz gab Das war dafür das du mich herausgefordert hast. Doch war das erst der Anfang hatte er doch noch viel mehr vor. Erneut erhob er sich vom Bett, schaute nach was es noch für Überraschungen in der Kiste gab, das ein oder andere konnte er noch gebrauchen. Der Mann hatte ein kleines Peitschen Sortiment entschied sich daher für die Neunschwänzige. Ohne Vorwarnung, ohne etwas zu sagen sauste der erste Schlag quer über die Brust des blonden Jungen, noch war er nicht sonderlich stark, eher ein kitzeln. Zehn weitere eher leichte Schläge folgten, doch auch sie färbten die weiße Haut schon etwas rot, quälten die gequälten Brustwarzen noch mehr. Cathan würde noch das bekommen was er wollte, doch war es der blonde Mann der bestimmen würde wie viel und wann es passierte.


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Mjölnir
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#88

RE: Asgard

in Asgard 24.09.2013 22:06
von Cathan | 35 Beiträge | 74 Punkte

Sein ganzer Körper stand unter Spannung. So heftig hatte er noch nie den Drang gehabt endlich die Erlösung zu bekommen und gleichzeitig gefoltert von Lust zu werden. Die Haarsträhnen, teilweise Nass vom kalten Schweiß hingen ihm in den Augen, welche den Gott angriffslustig anfunkelten. Es wirkte fast als wolle er ihn zu einer Statur gefrieren mit seinem Blick nur um ihn dann selbst zu verbrennen. Alles war so widersprüchlich von Anfang an gewesen und es zog sich unerträglich durch das nie enden wollende Spiel das sie hier trieben.
Die grobe feste Hand die geschlossen um seinen Schwanz lag ließ sich von keinem Stöhnen, keinen Zucken irritieren. Mit fest zusammengebissen versuchte er daher dem Druck der sich in ihm aufbaute entgegen zu wirken in dem er sich in die Decke unter ihn Kralle. Schwer hob und senkte sich die Brust aber er war zu Stolz um aufzugeben.
„Du hast doch gesehen ….“, atmete er und sein Blick über die Schulter traf Thor direkt „…das ich mich mit allem und jeden anlege, ganz gleich welche Konsequenzen es trägt“, er wollte lachen doch es entwich ihm nur ein halb gequältes Stöhnen an dem es sich beinahe Verschluckte. „Ich habe keine Angst vor dir“, was weder eine Lüge noch die Wahrheit war. Den Tod fürchtete er nicht aber das wie er hier draufgehen würde schon. Cathan hatte da Gefühl das der Donnergott versuchte ihm den Schwanz abzureißen und als er endlich losließ hatte er noch 2 Minuten lang das Gefühl das seine große Hand immer noch wixxend um ihn lag. Tief durchatmend genoss er kurz die selige Ruhe und Entspannung, drehte sich nicht um und versuchte aus den Geräuschen zu schließen was Thor da nun plante. Das was er hörte konnte er nicht einsortieren, nur das irritierende Pusten erklang was Cathan nur noch mehr verwirrte. Entstaubte er da Bücher? Hatten die hier etwa auch ein Kamasutra? Mit erzitterndem Blick in die Vergangenheit auf die ganzen Stellungen mit Dorian hoffte der blonde Junge das nichts. Er war schnell aber nicht gerade das was man Biegsam nennen konnte. Plötzlich wurde er umgedreht und folgte Thors Blick über seinen Körper. Sein Penis stand aufrecht und war rot und geschwollen von der nicht gerade sanften Berührung des Mannes der sich über ihn kniete. Kurz zuckten Cathans Augenbrauen in die Höhe. Wirklich für einen Hetero hatte er verdammten Spaß mit seinem Schwanz. Wahrscheinlich entdeckte er gerade seine Vorliebe für das gleiche Geschlecht und war nun auf die fixe Idee gekommen damit ein paar Spielchen zu machen. Cathan beschlich ein sehr ungutes Gefühl denn ihm kam es so vor als ob das hier länger dauern würde als nur eine Nacht. Jedoch brachte ihn die nächsten Worte Thors aus dem Konzept und als die Handschellen klickte knurrte er etwas. Mit verschränkten Händen über seinen Kopf blickte er von unten zu dem großen Gott auf. Dieser ließ seine Hand über den Oberkörper gleiten und Cathan zuckte kurz zusammen als sein immer noch pulsierender Penis einen Schlag bekam. Doch bei der hand blieb es nicht. Mit einem Schock stellte er fest das Thor ihn angefangen hatte mit einer Peitsche zu schalgen. Jedes Mal wenn ihn ein hieb der Peitschenden traf zuckt sein Körper zusammen und er bekam langsam eine tiefe Unruhe die sich immer mehr nach oben drängte. 9 Schläger nahm er hin und konnte fast spüren wie sich seine weiße Haut Feuerrot färbte und ein brennen auf seinem Oberkörper sich ausbreitete. Thor war so auf das Wechselspiel der Farben konzentriert das er nicht bemerkte wie Cathan langsam das Metall, welches seine Hände umgab vereiste. Als der Donnergott zum letzten Schlag ausholte zerbrach Cathan die Handschellen, riss die Augenbinde runter und fing den letzten Schlag ab. „Weis du was das nervige an mir ist? Ich fordere nicht nur heraus ich schlage auch zurück“, raunte er und vereiste die Peitsche der Länge nach bis zu Thors Hand, die sie hielt. Die blauen Augen funkelten wie ein Blizzard Sturm und wirbelten die ganze Leidenschaft in seinen Augen auf. Der Körper des Jungen erhob sich aus seiner liegenden Position und als seine Hände nach dem Mann greifen wollten fing Thor beide mit den seinigen ab. Bei der Berührung vereisten sie sofort und das knistern des klirrenden Kälte drang in ihre Ohren. Auf den Lippen den Jungen lag ein süffisantes Lächeln „Auch wenn du mich fickst macht mich das noch lange zu keiner Frau“, murmelte er und beugte sich einem Kuss der anderen Art vor. Es war als würde man an einen Eiswürfel lutschen als Thos Lippen die des blonden Jungen berührte. Die Ruhe vor dem Sturm hatte begonnen.


zuletzt bearbeitet 24.09.2013 22:20 | nach oben springen

#89

RE: Asgard

in Asgard 24.09.2013 22:39
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Er versuchte ihn noch immer herauszufordern, hatte sein loses Mundwerk einfach nicht im Griff, doch so leicht brachte er ihn nicht aus den Konzept oder in rasche. Nicht in diesem Moment, wo der blonde Mann doch so viel vorhatte. Für eine schnelle Nummer war er nicht immer zu haben, war das auch schon lang her. Thor hatte ihn gefesselt und die Augen verbunden, war dabei ihn Körperlich zu Züchtigen, bemerkte daher nicht wie er die Handschellen vereiste, welche im nächsten Moment zersprangen. Cathan fing den nächsten Schlag ab, riss sich die Augenbinde von den Augen und meinte das er nicht nur herausfordert, sondern auch zurück schlägt. Das sollte er sich mal trauen. Er setzte seine Kräfte ein, vereiste die Peitsche so das er gezwungen war diese los zu lassen, da das Eis auch seine Hand erreichte Das war ein Fehler nicht nur ein Fehler, sondern das dümmste das der blonde Junge hätte tun können. Einen Gott herauszufordern, war so als würde Cathan freiwillig in die Hölle kehren. Sinnlos und dumm.
Er erhob sich, der blonde Ase griff nach seinen Händen, welche wieder vereisen, so lies er ihn los. Cathan glaubte wirklich das er überlegen war, doch das war er bei weitem nicht. Wut kochte in dem Donnergott hoch, seine Worte waren ihm egal, kaum das seine Lippen auf denen von Thor lagen, griff er Blitzschnell nach seinem Hals. Er wollte die harte Tour, seine Kräfte einsetzen? Nun so sollte es sein, auch der Hüne konnte bei weiten anders. Ganz anders. Seine Freie Hand strecke er aus, sein Hammer lag verborgen in einer Ecke und war nur eine Sekunde später in seine Hand geflogen. Mit Wucht schleuderte er den blonde Jungen auf das Bett zurück und legte seinen Hammer auf die schmächtige Brust das Jüngling. Versuch nicht deine Kräfte gegen Mjölnir einzusetzen. Deine Kräfte sind nutzlos keine Magie konnte sein Artefakt zerstören oder beeinflussen. Dazu war der Donnergott das einzigste Wesen welchen den Hammer heben konnte, das musste das Eiswesen wissen wenn er schon mal was über seinen Planeten erfahren hatte. Solltest du noch ein Mal auf die Idee kommen, Magie gegen mich zu wenden, dann wirst du Asgard nie wieder lebend verlassen und das war keine Drohung sondern die reine Wahrheit. Er war schon Geduldig, hatte auch Nachsicht, aber nicht bei sowas, nicht wenn man ihn irgendwie Angriff. So schüttelte er noch mal seine Hände, das hier würde wohl wirklich noch etwas länger dauern als Gedacht. Der Mann beachtete ihn erst mal nicht weiter, suchte was in seiner Kiste, abhauen konnte Cathan eh nicht mehr. Thor fand Brustwarzenklemmen, eine Paddel, sogar einen Plug für seinen kleinen Hinter gab es. Der blonde Mann setzte sich auf das Bett, umfasste fast schon Brutal seinen Schwanz Bereitest du mir Probleme, werde ich dich umso härter bestrafen, doch scheint es mir so das du genau das willst der kleine stand wirklich auf die brutalste Behandlung, diese konnte ihm der Donnergott wirklich leicht geben, immerhin hatte er mehr kräfte als alle anderen.


~Jeder Mensch, der seinen Weg in dieser Welt finden möchte,
muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~




Mjölnir
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#90

RE: Asgard

in Asgard 24.09.2013 23:22
von Cathan | 35 Beiträge | 74 Punkte

Der Typ war angepisst. Das war das erste was ihn aus Thors Augen anschrie als er die Handschellen löste und sich erhob gegen ihn. Ziemlich empfindlich für einen Kerl der sonst alles im Griff zu haben schien. Für einen Moment war Cathan nicht sicher ob es nun sein tot war oder die Verurteilung zu härteren Sex und Folterung seines Körpers. Doch diese Frage würde sich bald von selbst lösen, denn nachdem der Mann einen Hammer aus der Ecke geholt hatte und ihn auf seine Brust legt, zog er die Box hervor. Mit unsicherer Neugierde wollte er sehen was er da alles zusammen suchte doch der Hammer drückte so schwer auf seine Brust als würde da ein Lastwagen auf ihn parken. Thor hatte von irgendeinen Mölnier oder wie auch immer man das Aussprach gesprochen und blickte leicht verwirrt zum Hammer. Der blonde Junge konnte sich nicht vorstellen das man den nicht von Ort und Stelle bewegen konnte doch als er am Griff packte war es so als wollte er versuchen sich selbst einen Arm auszureißen. Was war das denn für ein merkwürdiges Ding. Auf jeden Fall erdrücke es ihm fast seine Brust und er konnte nicht gerade behaupten dass es angenehm zu atmen war.
Was auch immer sein Problem war, er schien er hier und jetzt gerade mit ihm zu verarbeiten und das nicht auf sanften Wege. Noch immer suchte er Dinge aus seiner Box zusammen und hatte die Befürchtung das nach der Peitsche noch ganz andere Dinge zum Vorschein kommen würde. Als er ein Paddel erblickte hob er eine Augenbraue. Hatte der Kerl einen Sexshop geplündert? Wieso besaßen Götter solche Dinge? Doch da alles schien nebensächlich zu werden als Thor ihm eröffnete das wenn er sich noch wehrte er diesen Planeten nie wieder Lebend verlassen würde. Cathan schluckte und fragte sich ob er ihn töten oder gefangen halten würde. Aus Liebe geschah hier sicherlich nichts und wahrscheinlich auch aus keiner anderen Zuneigung. Und plötzlich machte der große Kerl den Eindruck eines Verrückten. ‚Oh verdammt nicht schon wieder‘, schoss es ihm durch den Kopf als er darüber nachdachte wie seine letzte Beziehung zu einem Mann angefangen und geendet hatte. Er schien wirklich ein Händchen dafür zu haben, sich die schlimmsten auszusuchen.
Es war der Schmerz der von seinen Schwanz aus durch seinen Körper raste und ihn von den ganzen umherschwirrenden Eindrücken und Gedanken ablenkte. Cathan zuckte zusammen und biss die Zähne aufeinander „Du musst mich wohl schon töten um mich klein zu kriegen“, murmelte Cathan und zog jedoch gleichzeitig Luft durch die Zähne ein. Schmerzlich stellte er fest das er wohl dabei war zu weit zu gehen, aber er hatte eh nicht damit gerechnet hier noch heil rauzukommen. Und dann stellte sich ihm die Frage ob er das wollte.


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