INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#1

Streets

in Washington D.C. 06.03.2013 00:25
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

.....


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#2

RE: Streets

in Washington D.C. 26.06.2013 20:50
von Minna Korhonen | 19 Beiträge | 36 Punkte

>> Washington D.C.; Streets

An eine Wand angelehnt und bemüht, möglichst ruhig zu atmen, saß sie da und wartete auf den richtigen Zeitpunkt. Die Mission war klar ausgedrückt. Momentan befanden sie und ihr Vater sich in Washington, dem wichtigsten Bundesstaat der USA. Hier befand sich das weiße Haus. Hier befand sich die Regierung. Einst hatte ihre Mutter selbst für sie gearbeitet. Ihr Wissen und ihre Macht hatte sie mit dem Tod bezahlen müssen. Niemand wusste bisher so genau, was sie gewusst hatte. Minna selbst war erst ein Jahr alt, als sie starb. Vielleicht wusste ihr Vater etwas, vielleicht auch nicht. Worin genau ihre Mutters verwickelt gewesen war, war im Grunde auch nicht relevant. Es war ein offenes Geheimnis, dass keines natürlichen Todes, oder bei einem "Unfall" wie es offiziell hieß, gestorben ist. Und somit war die Regierung und alles damit zusammenhängende Schuld, dass ihre Familie auseinander gerissen würde. Schuld daran, dass Minna ihre Mutter nie wirklich kennen lernen konnte. Und das war etwas, dass man ihr nie wieder zurück geben konnte. Alles was sie jetzt wollte, war Rache. Eigentlich war es nicht ihr Wunsch, aber viel mehr der ihres Vaters. Seit sie gestorben war, hatte er nie wieder eine andere Frau gehabt. Er hatte es auch nicht versucht, er wollte es nicht. Nicht, bevor ihr Tod vergolten war. Und genau hier kam Minna ins Spiel. Ziel der Organisation der sie und ihr Vater angehörten, war es, die ganze Welt auf die Regierung und ihr Spiel mit gezinkten Karten aufmerksam zu machen. Heute würden sie in der Innenstadt Brandbomben zünden, deren Zündzeit lange genug, war um fliehen zu können. Das Ziel der Organisation war Regierungsanhänger zu verletzten, jedoch keine Passanten. Aber es war schwierig zu sagen, wer nicht Teil der Regierung war. Und das hier war Washington. Praktisch jeder könnte der Geheimorganisation angehören, deren Mitglieder über die gesamte Welt verstreut waren. Ihre Finger fuhren langsam zu der Waffe, die sie unter ihrer Jacke versteckt hatte. Langsam lud sie die Patronen und drückte den Abzug nach hinten. Bereit, jede Sekunde den Schuss auszulösen und somit das Zeichen zu geben. Ihre Augen wanderten durch die Gegend und sie versuchte anhand der äußerlichen Erscheinung der Menschen ein Auswahlverfahren zu treffen.
Im Prinzip war sie nichts anderes als eine Terroristin. Eine kaltherzige Maschine, die ihre Missionen ausführte. Eigentlich ein junges Mädchen, dass unwissend für das Falsche kämpfte, im Glauben ihre Familie zu schützen. Ihre Augen wanderten zu einer Person in der Menge, die eilig umherlief. Stirnrunzelnd ließ sie die Waffe einen Augenblick sinken und musterte die fremde Person. Irgendetwas war anders, außergewöhnlich bei der Person, die sie im Auge hatte. Aufällig.


zuletzt bearbeitet 26.06.2013 20:57 | nach oben springen

#3

RE: Streets

in Washington D.C. 27.06.2013 11:35
von Dean • Unbekannt | 31 Beiträge | 62 Punkte

Dean lief gelassen durch die Straßen, lauschte dabei den Gedanken der Menschen-ach wie er das liebte. Sie waren alle so unwissend, so Blind. Doch das beste daran war, das er ihre Geheimnisse erfuhr, all das was sie vor anderen Geheimhalten wollte. Doch gab es unter ihnen auch das ein oder andere Wesen, das merkte der Mann auch sofort. Doch hatte er kein Interesse an ihnen, was der blonde Mann mal wieder wollte war sich mit einer Frau Vergnügen, was anderes kannte er nun auch nicht. Da er heute mal keinen Bock hatte den Babysitter für Ice zu spielen, wollte er seinen Spaß haben. Die Welt wird schon nicht untergehen, wenn der Mann ein mal nicht ein Auge auf sie hat. Selbst wenn sie kurz davor stünde, würde ihr Vater das schon richten, das liegt nun nicht in Dean´s Aufgabenbereich.
Doch hörte er auch deutlich die Gedanken einer jungen Frau, sie hatte sowas wie einen Anschlag vor. Das taten doch sonst nur Terroristen. Das er sowas mal erleben darf, fand der blonde Mann Spannend. Er kam gar nicht auf die Idee das zu verhindern, warum auch? Dean war jemand der bei sowas doch sehr gerne zu sah, weil ihm eh nichts anhaben konnte. Würde nun seine beste Freundin vor ihm stehen, würde sie ihm wohl die Ohren langziehen und sagen das sich das nciht gehört, denn es könnten Unschuldige sterben. Für Dean nun aber, war hier niemand Unschuldig, auch wenn sie so aussehen. Dadurch das er ihre Gedanke kannte, wusste er wie viel Schuld jemand trug.
Ohne mit der Wimoer zu zurücken, ging er auf das Kind zu. Für ihn war sie noch ein Kind, der Mann war Millionen von Jahre alt. Sein grinsen war breit, sollte sie auf die Idee kommen ihn anzuschießen, würde sie merken das ihm eine Waffe nichts anhaben kann, doch würde es auch für Aufruhr sorgen und er müsste dann Aufräumen oder die Cleaner-was solls, er zuckte innerlich mit den Schulter "Waffen sind nichts für kleine Kinder" sprach er zu ihr, kaum das er nur wenige cm vor ihr stand. Er hatte was arrogantes und Überhebliches an sich, hielt sich sogar für was besseres, doch das war nun wirklich nichts Neues bei dem blonden gut aussehenden Mann.


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#4

RE: Streets

in Washington D.C. 27.06.2013 18:20
von Minna Korhonen | 19 Beiträge | 36 Punkte

Der Mann den sie in der Menge ausgemacht hatte, kam jetzt direkt auf sie zu. Die Waffe hielt sie noch immer versteckt unter ihrer Jacke. Er sah irgendwie interessiert aus und umso weniger überrascht war sie, von der Tatsache, dass er sie ansprach. Dass was er jedoch sagte, überraschte sie mehr als nur ein bisschen. Erschrocken riss sie die Augen auf. Wie konnte er wissen....? Oh natürlich, er war sicherlich ebenfalls einer der Triaden. Und wahrscheinlich sogar die Person, der Minna ein Zeichen geben sollte. Ärgerlich stand sie auf, die Pistole holte sie jetzt aus der Tasche und hielt sie locker neben ihren Körper, da er ja offenbar in die ganze Mission miteingeweit war. So so, er hielt sie also für ein Kind. Wahrscheinlich war er verärgert, dass man sie für die Mission ausgewählt hatte. Sie ging einen Schritt näher auf ihn zu. "Wie kommst du auf die bescheuerte Idee deinen Posten zu verlassen? Anscheinend bist du das Kind wenn du die Mission nicht ernst nehmen kannst und stattdessen abhaust. Ich mag jung sein, aber ich bin wenigstens in der Lage meine Aufträge auch auszuführen!" knurrte sie ihn durch die Zähne an. Ja, sie war wütend. Mehr darüber, dass er seinen Posten verlassen hatte (wie sie glaubte), als darüber, unterschätzt worden zu sein. Unterschätzt zu werden war gut für sie. Es schaffte ihr einen enormen Vorteil, denn durch ihr jugendliches und zerbrechliches äußeres ahnten nur die wenigsten Menschen welche enormen physischen Kräfte sie besaß. Minna musterte ihr gegenüber. Der Mann vor ihr war einige Zentimeter größer als sie, hatte braun blonde Haare, bläuliche Augen und leichten Kinnbartwuchs. Es war schwierig einzuschätzen, wie alt er war, aber Minna konnte sich nicht daran erinnern, ihn bisher bei einer der Missionen gesehen zu haben. Natürlich kannte sie lediglich die Decknamen der Triadenmitglieder und nicht die richtigen Namen... Das heißt offiziell durfte sie keine kennen. Für den Fall dass sich das Blatt irgendwann mal gegen einen selbst richtete, war es immer gut mehr zu wissen, als man sollte. Sie kniff die Augen zusammen und sah ihn direkt an, bevor sie anfing zu sprechen: "Hattest du schon einmal mit meinem Vater zu tun? Ich frage mich, wieso er dich für die Mission ausgewählt hat, normalerweise sucht er mir würdigere Komplizen," sie kam langsam auf ihn zu, dann legte sie ihm die Waffe auf die Brust. "Hast du eine Ahnung, was du hier gerade machst? Ich war kurz davor den Schuss zu setzen. Das hätte die Aufmerksamkeit aller Menschen auf dem Platz auf uns gelenkt," sie spuckte ihm die Worte förmlich ins Gesicht. Dann nahm sie ihre Linke Hand und schubste den Mann wütend nach hinten. Durch ihre mutierten körperlichen Kräfte, taumelte er einige Meter nach hinten, schlug jedoch nicht wie sie erwartet hatte an der gegenüberliegenden Hauswand an. Stirnrunzelnd ging sie einige Schritte nach hinten, die Waffe jetzt mit beiden Händen fest umklammert.


zuletzt bearbeitet 27.06.2013 18:21 | nach oben springen

#5

RE: Streets

in Washington D.C. 27.06.2013 19:17
von Dean • Unbekannt | 31 Beiträge | 62 Punkte

Sie riss die Augen auf, als Dean einfach vor ihr stand und sie Ansprach, doch dann war es an ihm eine braue hochzuheben, da er nun wirklich gar nichts mehr verstand. Dachte sie wirklich das die beiden irgendwie zusammen gehören. "Misssion? Ich denke nicht, das wir beide irgendeine Mission haben" Dean gehörte nur sich selber. Er würde nie mit jemanden zusammen arbeiten, schon gar nicht mit Waffen, sowas brauchte der blonde Mann brauchte sowas nun wirklich nicht. Ihre Pistole war ihm auch wirklich egal, Angst hatte er nicht, würde der Mann auch niemals haben. Er sah schon, das sie es erst meine und vielleicht auch sowas wie eine Kämpfernatur war, doch gegen ein Wesen wie er es war, hatte sie nun wirklich keine Chance. Sie kniff nun ihre Augen zusammen "Kleine, ich glaube Du denkst ich sei jemand, der ich nun wahrlich nicht bin" er mussterte sie-sie war nicht wie andere Menschen, das merkte der blonde Mann sofort "Komplizen werden wir auch nie mal sein" es war klar das die kleine blonde Dean wirklich verwechselte-wohl wei ler so direkt auf sie zu gegangen war. Also sie wollte wohl wirklich jemanden umbringen, war nun auf den Mann wütend da er ihr das vermasselt hatte. So schupste sie ihn, es war im Grunde nichts, nur zwei drei Schritte ging er nach hinten, doch nun hatte sie wohl Angst vor ihm oder sowas ähnliches, denn die Waffe wurde auf Dean gerichtet und umklammerte diese mit beiden Händen. Der blonde Mann hob den Zeigefinger "Glaub mit, mit dem Spielzeug kannst Du nichts gegen mich ausrichten" seinen Finger ließ er wieder sinken, sein grinsen war breit. Er machte sich schon etwas über sie Lustig, da das blonde Mädchen nun wirklich nicht wusste, wem sie da gegenüber stand.


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#6

RE: Streets

in Washington D.C. 27.06.2013 20:35
von Minna Korhonen | 19 Beiträge | 36 Punkte

Seine Bemerkungen, dass die beiden niemals eine Mission zusammen haben würden, hatte sie vorerst lediglich so verstanden, dass er mit einem "Kind", wie ihr, keine Missionen ausführen würde. Stutzig geworden war sie erst, nachdem der Mann auf die Frage nach ihrem Vater so gleichgültig geantwortet hatte. Sie musste sich tatsächlich geirrt haben. Aber woher wusste der Mann, dann wer sie war und was sie plante? War sie aufgeflogen...? Nein, das konnte nicht sein. Ihre Tarnung war noch niemals aufgeflogen, sie dürfte auch nie auffliegen. Jetzt war sie wirklich gereizt, denn neben dem üblichen Auftrag und der damit zusammenhängenden Bemühung möglichst Unaufällig zu bleiben, musste sie sich jetzt auch noch um diesen Fremden Menschen kümmern... Diesem Fremden, dem ihre eigenen physischen Kräfte anscheinend wenig anhaben konnten. Das war wirklich komisch. Und es war mehr als ärgerlich, denn wer auch immer dieser mysteriöse Mann war, der anscheinend alles wusste, was hier vor sich ging- Die Chancen standen nicht schlecht, dass Minna selbst im Moment dem größten Feind der Triaden gegenüber stand. Und wenn sie selbst übermenschliche Kräfte haben konnte, wer sagte dann, dass er sie nicht auch hatte? Vielleicht sogar stärker war als sie...? Panik erfüllte ihre Adern, ihr Blut lief schneller durch ihren Körper. Im Moment sah es nicht wirklich gut aus für sie. Aber sie durfte sich auf keinen Fall von ihrer eigenen Angst beherrschen lassen. Es ging einzig und allein um die Triaden. Ihre eigenen Gefühle standen ihr bei jedem Auftrag nur im Weg, es galt sie zur Seite zu legen. Sollte sie ihrem Komplizen nicht etwas melden? Er wunderte sich bestimmt schon, wieso er kein Zeichen von ihr bekam. Wütend schielte sie den Fremden an, um auf seine spöttische Reaktion zu antworten. "Ach nein? Denkst du du bist Gott, oder was?!" Schrie sie ihm entgegen.


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#7

RE: Streets

in Washington D.C. 27.06.2013 23:12
von Dean • Unbekannt | 31 Beiträge | 62 Punkte

Ihre Gedanekn sprachen die ganze Zeit von irgendwelchen Triaden, nun Dean war niemand der sich wirklich gut mit der Erde auskannte. Er war nur hier, weil seine beste Freundin der Meinung gewesen war Zac zu Heiraten und er war nun mal ein Erdenwesen, dennoch hieß das nicht, das er sich nun wegen diesem Plaenten Informieren musste, es gab einfach zu viele im Universum. Was er jedoch wusste, war das die Menschen glaubten sie waren allein und das sie wegen jedem Scheiß Krieg anfingen oder sich auf jeden Fall bekämpften. So hatte der blonde Mann nun wirklich keine ohne Meinung von ihnen-doch das braucht er auch. "Ich werde Dich schon nicht töten keine Angst" Dean war nun wirklich ein Arsch, doch einem Kind würde er auch nicht unbedingt war antun, es sei denn sie forderte es heruas, dann schon. Sie war nun auch zu jung, um das er sie Verführen konnte wie der blonde Mann es sonst mit Frauen macht, gut sie war keine Frau, sodnern noch ein Teenanger, das war nun wirklich was ganz anderes.
Das blonde Ding schrie ihn an, mit der frage ob er glaubte Gott zu sein. Der Mann konnte nicht anders und musste auflachen-Gott-wie süß. "Nein kleine, ich denke nicht das ich euer Gott bin" generell war Dean kein Gott, auch wenn er jenen von der Erde kannte, immerhin war seine beste Freundin ein Engel und gehörte irgendwie zum Erdengott, wenn auch nur solang sie es will. "Ich bin nun wirklich alles andere als ein Gott" Dean ließ sich nicht beirren, das er sie anschrie. Der blonde Mann konnte die ruhe selbst sein, wenn er es wollte-doch sollte man ihm auch nicht zu sehr auf der Nase rumtanzen, denn wer man das tut, dann geht das nie gut für jemanden aus. Dean ist nun wikrlich unberechenbar und macht am Ende auch nicht vor Kindern halt, so gewissenhaft ist er dann nun auch nicht.


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#8

RE: Streets

in Washington D.C. 28.06.2013 00:07
von Minna Korhonen | 19 Beiträge | 36 Punkte

Der Mann sah sie eine Weile lamg konzentriert an, dann antwortete er wieder in dem für ihn typisch abfälligen Tonfall. "Gut," knurrte sie ihn an. "Dann benimm dich auch nicht so als wärst du es!" langsam ließ sie die Pistole sinken. Er kostete sie Zeit. So viel Zeit. Sie überlegte einen Moment, wie sie ihre Gedanken sortierte, dann begann sie zu reden. "Okay. Da du ja offenbar über alles hier Bescheid weißt.... Wer bist du und zu welcher Gruppe gehörst du?" sie kniff die Augen zusamnen. "Bist du einer dieser abergläubigen Priester, der mich auf den richtigen Weg bringen will?" Sie sah ihn forschend an. Es hieß, es gab Priester, Templer, die über göttliche Kräfte verfügten. Doch Minna glaubte nicht an Übernatürliches. Alles was sie hatte war ihre eigene Kraft und ihre Intelligenz. Kein Hokuspokus wie in den Filmen würde ihr zur Seite stehen. Sie hoffte jedoch inständig, dass er einer dieser Spinner war. Alles andere könnte eine ernste Bedrohung für den Auftrag und die Triaden darstellen. Unruhig sah sie zu dem weißen Gebäude links von ihr. Die Person drinnen wartete sicher schon lange. Vielleicht wäre es besser ihn gleich zu töten. Selbst wenn er tatsäxhlich nur die Waffe gesehen haben sollte, war das bereits zu viel für Unwissende Augen.


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#9

RE: Streets

in Washington D.C. 30.06.2013 19:49
von Dean • Unbekannt | 31 Beiträge | 62 Punkte

Die kleine war ganz schön Kratzbürstig, wäre sie nur ein paar Jahre älter, dann würde Dean sie sich einfach nehmen oder eher gesagt nach allen Regeln der Kunst Verführen, doch auch er machte vor Kindern halt, das lag nun nicht in seinem Sinne und schon gar nicht in dem seiner beiden besten Freunde, diese würden ihm wohl die Hölle heiß machen-oder es versuchen. Dennoch lies sie die Pistole sinken-als ob sie auch nur einen hauch bei ihm anrichten könnte. "Ich bin ich und gehörte niemanden an" der blonde Mann war noch nie jemand gewesen, der so einfach seinen Namen jemanden sagt, zumal ihm die Namen von anderen eh nicht Interessieren, da er diese so schnell vergisst. Das gefiel einigen nie, doch merkte er sich nur die Namen, jener welche er für besonders einstufte. Und sich zu einer Gruppe zu gesellen, tat er auch nie. Dean interessierte sich nicht mal für einen Krieg, es sei denn, jemand welchen er auf seine Art und Weiße mochte war in Gefahr, denn Beschützte er diese Person ohne sich wirklich einzumischen. Wenn es sein musste, kämpfte er auch schon mal auf der Seite der Augenscheinlich bösen. "Priester ich??? Ich wäre wohl einer der letzten welche sich zu so jemanden dazu gehörtig fühlen würde" ein Priester, das passt nicht zu einem Mann, der es liebt zu kämpfen oder Frauen zu Vögeln. Nein, so einer ist er nicht. "Du wirst nichts über mich herausfinden, denn ich würde Dir niemals was sagen. Sei nicht so Neugierig kleine, das bringt Dich irgendwann noch um" sagten die Menschen nicht immer, das Neugierde tötlich sein konnte-das war doch schon sehr Wahr. "Wobei Du ja wohl sterben willst, bei dem was Du vorhast" wenn sie will, dann sollte sie das tun, doch würde ihm der Engel wohl mal wieder die Ohren langziehen, wenn er nicht verhindert, das einduzend Menschen Sterben, wenn er es schon verhindern kann. Dean hasst es der gute in der Geschichte zu sein, doch stand er sehr in ihrer Schuld, nachdem was er getan hatte. Wobei er schon Ice hilft, doch damit hat seine dunkelhaarige Freundin eher weniger zu tun. Gott er wird wirklich noch zum guten, das gefällt dem blonden Mann nun wirklich nicht.


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#10

RE: Streets

in Washington D.C. 04.07.2013 00:47
von Minna Korhonen | 19 Beiträge | 36 Punkte

// Tut mir Leid, hab es vorher irgendwie nicht geschafft zu posten :/

Der Fremde antwortete auf ihre Frage nur mit einem verächtlichen Lachen. Sie kniff die Augen zusammen und stellte sich gerade hin. Sie fixierte den Mann aufmerksam und geduldig. Ihre Nervosität stieg nur noch mehr, als er von seinem Namen und seiner Identität ablenkte und stattdessen auf ihren geplanten Terroranschlag verwies. Verdammt, wer zur Hölle war dieser rätselhafte Mann?! Minna bekam mehr und mehr das Gefühl, dass er eine Bedrohung darstellte. Sie sicherte die Waffe, bevor sie sie in ihrer Jackentasche verstaute und danach demonstrativ die Arme vor der Brust verschränkte. "Da macht es ja jemand ganz spannend," sagte sie schnippisch. "Nicht gerade dämlich, wenn man überlegt, dass du jetzt ganz schön was gegen mich in der Hand hast..," sie hielt inne und musterte ihn jetzt ruhig. Er sah nicht wirklich ängstlich aus. Und da er ja anscheinend davon ausging, dass sie sich selbst töten wollte... Ihr kam ein Gedanke. Wenn er nur die Waffe gesehen hatte, vielleicht konnte sie die Geschichte ein wenig zurechtbiegen. Sie musste sich konzentrieren, damit das verräterische Lächeln sich nicht auf ihren Lippen ausbreitete, bevor sie dem Fremden den Rücken zukehrte. "Du kennst mich nicht, vielleicht solltest du einfach wieder gehen..... Wenn du wissen würden, was ich alles durchgemacht habe, würdest du auch keinen anderen Ausweg sehen," sagte sie bekümmert. Ihre Stimme klang belegt und klagend, theoretisch waren ihre Worte auch so gemeint wie sie sie gesagt hatte. Nur nicht auf ihren vermeidlichen "Selbstmord" bezogen. Sie hoffte sehr, dass er wirklich einer dieser Sozialarbeiter war und ihr die Nummer abkaufen würde. Jetzt musste sie sich nur noch einen falschen Namen ausdenken, falls er vorhatte sie in die Psychatrie zu schleppen und die Sache war in Sack und Tüten. Von da an würde sie schon irgendwie wieder weg kommen. Und da er jetzt er ihr Gesicht ja jetzt nicht sehen konnte, musste er wirklich allwissend sein, um zu erahnen, was sie ihn Wirklichkeit plante...oder?


zuletzt bearbeitet 04.07.2013 00:48 | nach oben springen

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