INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Diner

in Washington D.C. 20.10.2013 22:04
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

Sie starrte ihn an und war wie paralysiert. Es gab keine Dimension in der sie sich auf so etwas hätte vorbereiten können. Der heiße Kaffee in der Hand der blonden Kellnerin wurde immer kälter und langsam fing sich Unruhe breit zu machen. „Hey Puppe, los komm ich hab Hunger. Beweg deinen Arsch“, reif Jeff ihr von der Seite zu. Aber wie sollte sie nur ihre Augen lösen von diesem Bild. Normalerweise hätte sie das Stadtbekannte Arschloch wie immer mit einem bissig klugen Spruch die Eier schrumpfen lassen, doch sie unfähig irgendwas zu machen. Dan aber drehte sich der Mann, der dem Wesen mit dem goldenen Haaren gegenübersaß um und zwinkerte ihr zu. Etwas in sie begann sich zu lösen und dann wandte sie sich ab. Was war passiert? Sie hatte ein Black Out.
„Man was ist mit dir Schlampe heute los? Zu viel oder zu wenig gevögelt?“, raunte das Arschloch mit dem Schautzer ihr zu. Da war sie wieder, Mariana voll und ganz ihn ihren Element „Wahrscheinlich mehr als du mit deinem impotenten Schwanz“, giftete sie ihn an klatschte ihm die Kaffeetasse vor die Nase. Die dunkle heiße Flüssigkeit schwappte über und überschwamm die blaue Theke des Diners. „Miststück“, jaulte der Trukfahrer auf. Es wäre alles wie jeden Morgen gewesen wenn nicht die beiden Männer Joes Laden betreten hätte.

Chaos beugte sich über die Pfannkuchen mit Sirup und schmatze Genüsslich „Ich liebe dieses Menschenfutter, die einzigen Wesen die was von Genuss verstehen“, affektierte er und goss sich eine weitere Ladung vom Ahornsirup über den Stapel auf fettigen glasierten Pfannkuchen. Nichts konnte jemals sein Grinsen aus dem Gesicht wischen. Er war Dyan in einer seltsam verworrenen Art sehr ähnlich. Wären da nicht diese wahnsinnigen Augen eines Irren die von unnatürlichen weiß waren. Menschen hielten ihn für Blind doch er konnte hervorragend alles erkennen. So auch das Meisterwerk an Männlicher Schöpfung vor ihm. Er Blicke vom Teller auf, schob sich die Gabel in den Mund und kaute ungeniert während er den Blick des blonden Mannes suchte „Ich muss schon sagen, das wäre beinahe eine Verschwendung geworden“
Brad Antwortete nicht sondern spielte mit der Gabel in seinen Händen. Das Toast mit Ein und Speck war unangerührt und inzwischen längst schon kalt. „Oh verstehe ich bin der dämliche Quatschkopf und du der coole Schweigsame der nichts sagt. Von mir aus, dann werde ich reden“, eine Menge zu sagen hatte er jedenfalls. Eterinty und Infinity zu erwecken stellte sich inzwischen als echtes Problem an denn Dyan hatte etwas gerochen. Es war fast lästig das dieser Kerl mehr sah als er zugeben wollte. Wie der Vater so der Sohn, auch wenn beide sich in keiner Weise glichen so hatten sie eine Gemeinsamkeit. Beide waren Blender. Dyan verbarg seine wahre Macht und Absicht hinter Irrsinn und Schwachsinn und Brad unter Aussehen und ein dick aufgetragene Schicht von etwas das man heute wohl als „Entertainment“ bezeichnete. Und mit beiden war es schwer umzugehen weil sie in ihrer komplexen Idee mehr Wahnsinn hatten als er es je sein würde. Mulmig war ihm jedoch nicht zumute denn genau das war es was er suchte, was er entfesseln musste um seine alte Stärke wiederzuerlangen. „Wie auch immer, ich hab mir gedacht das wir beiden du und ich so was wie Partner werden. Wir würden beide profitieren und ich weis wie Gerne du deinen alten Herren übertrumpfen würdest. Das würde ich auch ich kann das voll nachvollziehen“, lachte Chaos und wuschelte sich durch die roten Haare. Er konnte sich immer noch nicht damit abfinden in den Körper von anderen zu wohnen ohne eine Gestalt zu haben. Es war frustrierend und dieser Frust zerfraß diese menschlichen Laibe wie Säure Papier. Dieser Dorftrottel hier war schon dabei seinen Geist aufzugeben. Dennoch genoss er das gute Essen und sprach weiter „Sobald deine Macht die beiden befreit hat werde ich Quasie als Verstärker dienen. Das wird der Wahnsinn … wuhu …. Ich kann das Kribbeln jetzt schon fühlen“
Plötzlich fing der Körper in dem Chaos steckte wie ein Topf unter Druck zu klappen und dann sprang er auf „Verdammt wenn ich schon an das ganze Gefühl denke, oh Baby“, der schmächtige Rotschopf sprang auf und während die Sommersprossen auf seiner Nase aussahen als würden sie bei seinem Lachen tanzen, fing der Laden an zu wackeln. Die Menschen begannen sich verwirrt fest zu halten. „Ein Erdbeben“, schrie jemand und Panik brach auch. Mariana sah bestürzt erst zur Tür und dann zu dem blonden Mann der da immer noch saß und weiter die Gabel in seiner Hand drehte. Wenn sie es nicht besser wüsste würde sie sagen das er vor Zorn fast platze. Seine wunderschönen blauen Augen die aussahen wie geschmolzene blaue Kristalle und Edelsteine blitzen wie elektrische Impulse und ein zucken ging durch das Gesicht. Doch dann riss etwas ihre Konzentration von dem schönen Mann ab. Ein gellender Schrei ging durch das langsam in sich zusammen fallende Diner und mit einem entsetzt Blick der Fassungslosigkeit, war Mariana davon Zeuge wie es Jeff zerriss. Nicht das sie dem Arsch nachtrauern würde, aber so hatte niemand verdient zu sterben. Der Mann der hinter ihm stand war eben jener Kerl der vorhin noch vor dem attraktiven Mann im Anzug gesessen hatte. Er lachte wie ein wahnsinniger und fing an im Blut von Jeff zu tanzen „ICH KANN ES FÜHLEN!“, rief er und drehte sich im Kreis. Ein kranker Irrer und sie würde alle draufgehen. Plötzlich aber hielt das Beben an und ein verstörter Blick von Jeffs Mörder wand sich in Richtung der Sitzecke. Alle Gesichter drehten sich zu dem zweiten Unbekannten und es war nur ein Hauch von etwas das man wohl Sekunde nennen würde, stand der blonde Mann vor dem rothaarigen. Dieser war plötzlich sehr Still geworden und dann steckte seine Hand in der Brust des Wahnsinnigen.
„Großer Gott“, hauchte Mariana und sie merkte wie die Übelkeit sie überkam. Sie wollte ihren Blick abwenden konnte aber nicht. Mit einem ekelhaften Geräusch zog er ihm das Herz aus der Brust und ließ es sofort fallen, als sei es Dreck. Kurz senkte er den Blick und sah zu wie der eben noch lachende Kerl tot zu Boden viel. Die schönen blauen Augen richteten sich auf das Blutbad und dann in die Höhe. Niemand sagte etwas oder Bewegte sich. Die blutverschmierte Hand zuckte und dann ertönte eine Stimme die mehr war als übernatürlich „Verzeihen sie die Umstände“, und ein kleines Lächeln schob sich in Richtung der Kalkweiß gewordenen Kellnerin. Bittere blutige Angst zog sich durch ihre Adern als sie diesen Augenscheinlich so perfekten Mann ansah. Das war kein Gott, das war nicht mal Luzifer. Es war diese Finsternis in seinen Augen die sie nun sah und er ergriff sie. „Wir werden sterben?“, das waren die einzigen Worte die sich schaffte an ihm zu richten und seine Mine bekam was süffisant tragisches „Ich fürchte ja“, murmelte er und griff in seine Tasche. Eine Pistole erwartete niemand mehr. Jedoch schien die Verblüffung fast wie Ironie unter dem was geschehen war als er Trinkgeld auf die Theke legte „Es hat sehr gut Geschmeckt“, lächelte er. Dann viel das Licht aus. Man konnte das Versagen des Stromes hören. Im nächsten Moment waren sie tot. ´

Als Brad das Diner verließ hatte der Hauch der Finsternis in seiner Augen sich verzogen. Was zurückblieb war etwas das viel schlimmer an ihn zerrte. Dieser Drang den er schon bei seiner Nichte immer verspürte wenn er sie sah. Er reckte den Hals und zog die die Krawatte zu Recht. Dyans ältester Sohn blieb stehen und neigte seinen Kopf und begann über die Schulter zu schielen „Partner, ah?!“, murmelte er und kurz verzerrte sich seine Mine als sei er keinen Moment mehr Menschlich, dann lief er weiter um zu seinen Auto zu gelangen.


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#2

RE: Diner

in Washington D.C. 20.10.2013 22:42
von Kali | 14 Beiträge | 34 Punkte

Kali saß auf einen der vielen Berge in Amerika und schaute hinaus auf den klaren blauen Himmel, etwas was sie gar nicht mochte, die Sonne scheinte auf sie hinab und brannte grade zu auf ihrer bleichen, beinahe weißen reinen Haut. War grade die Sonne etwas was sie immer mied, doch grade wollte sie fern von allem sein. Der Streit mit ihren Bruder hatte ihr den Rest gegeben. Immer wieder hatte er das gleiche in Kopf, sollte er doch zufrieden sein das er überhaupt eine Aufgabe hatte und nicht einer dieser langweiligen Menschen war. Sie seufzte und biss in die Karotte die sie hatte. Kirschen wären ihr eindeutig lieber gewesen, sie liebte diese Dinger aber leider bekam man sie nicht zu jeder Jahreszeit. Leicht lehnte sich die schwarzhaarige zurück und die Schakale legten sich an beiden Seiten von ihr und dösten vor sich hin, das konnten sie wohl hier bei den Cannions machen, war wohl die Gefahr nicht sonderlich Groß das hier jemand auftauchte der ihrer Herrin etwas antun könnte. Sie strich ihr Schwarzes Haar nach hinten und aß auch den Rest der Karotte und warf den Letzten Zipfel in den Abgrund vor sich. Doch dann erweckte etwas ihre Aufmerksamkeit, sie blickte sich um, spürte sie doch klar und deutlich den Götter Boten, suchte er sie mal wieder? Sicherlich sie nahm ja gerne Aufträge an aber meist wollte sie einfach selbst ihre Spielregeln bestimmen. War der tot nun mal ihre Aufgabe und nicht die anderer Götter oder der gleichen. Garuda dachte sie und fixierte dann auch schon den Blonden Mann mit unglaublich schönen Blauen Augen. "Kali, du solltest dich bei den Bruder entschuldigen." meinte er beinahe Verzweiflet und Kali blickte ihn skeptisch an. Ich habe lediglich die Wahrheit gehäussert wenn er nicht damit zurecht kommt kann ich auch nichts dafür. Ich erledige meine Aufgabe und wenn etwas schief geht macht er es wieder in ordnung, ganz einfach. Wenn er mal jemand töten will dann soll er es versuchen, doch ist er nicht dafür gemacht. Garuda blickte sie an und kniete sich neben sie. Er konnte es ja verstehen, jeder wurde für seine Aufgabe gemacht und man konnte unter den Hinduismus kaum eine andere Aufgabe erlangen, man wurde für das Geboren was man machen sollte. "Er liegt uns nun seit Tagen mit dieser Nervtötenden Musik in den Ohren, komm schon." meinte er und blickte kurz zu ihr und lächelte Hoffnungsvoll. Kali rollte die Augen, was hatten sie denn gegene die Klaviermusik die ihr Bruder spielte? Sicherlich er konnte es ewig lange wenn er genervt war aber es klang schön. Diesmal würde sie sich sicherlich nicht entschuldigen nur damit die Götter wieder ihre Ruhe hatten, das war wohl einer der Gründe wieso sie lieber auf der erde unter den Menschen war und nicht in diesen Tempel mitten in Himalaya. Weist du... begann sie und stand auf. Ihr werdet schon nicht daran sterben, ansonsten macht alleine etwas dagegen, ich hab zu tun. sagte sie und sah zu ihren Schakalen die sie mit einen leisen Pfiff aufmerksam machte und sie standen auf. "Aber Kali komm schon..." meinte er und dann verschwand die Dame schon in eienn schwarm Pechschwarzer Motten. "Verflucht, das kann ja wieder Monate anhalten." und dann verpuffte auch wieder der Götterbote um irgendwie die Kaugumis die Vish gewünscht hatte zu überbringen.

Kali hatte eines der Städte angesteuert um einen kaffee zu bekommen, sie brauchte ihn. Immerhin konnte sie sich nicht erinnern wann sie das letzte mal wirklich geschlafen hatte, doch da wurde sie unterwegs von einer energie angezogen und direkt nach Wahsington das sie dieser nicht wiederstehen konnte. Dort war etwas los, etwas was ihr Interessant vor kam. Macht die unglaublich zu sein schien. So materialisierte sie sich vor einen Diner, sie setzte sich in Schneidersitz auf die Bank vor den Laden und blickte hinein, wobei sie eine ihrer Schwarzen Hüftlangen Strähnen durch ihre Finger zog und sie langsam um diesen wickelte. Ihre schwarzen augen blickten auf das Diner und sie bemerkte noch wie jemand dort mit Blonden Haar auf einen Mann zu ging und ihm das Herz raus riss, sie musste lächeln, der Anblick gefiel ihr, wie das Blut spritzte und der Körper schwer auf den Boden fiel. Doch erst als der Mann sich etwas umdrehte erkannte sie ihn, es war der Blonde von NY, der High School. Sie selbst war selbst jetzt unsichtbar und sie bemerkte wie sich einige Menschen vor den diner sammelten die von außen das mitbekamen was dort drin statt fand. Kommt schon geht aus den Weg. Sie zog einen schmollmund, mussten sie ihr nun auch noch die Sicht verdecken? Wie gemein. Doch direkt in das diner wollte sie nun auch nicht, war es keine Angelegenheit die ihr etwas angingen. Sie stand auf und stellte sich mit ihren 10 cm Hohen Absätzen auf die Bank und konnte nun auch endlich über die Masse hinweg schauen. Der Wind fuhr ihr durchs schwarze Haar eine leichte Gänsehaut bildete sich auf ihrem kaum bekleideten Körper, sie trug ein enges schwarzes Latex Kleid was grade mal ihren Hintern verdeckte, um ihren Hals hingen viele Silber Ketten die leise klirrten bei jeder bewegung die sie machte. Sie strich sich unwirsch das Haar aus dem Gesicht und bemerkte wie dann auch schon im Diner das Licht ausfiel, die Menschen draußen eilten davon, und Kali selbst bemerkte wie der Tot zu ihr herüber wehte, sie schloss die Augen und atmete tief den Geruch ein, man konnte ihn kaum beschreiben, es war ein Süßer Geruch, ein wenig Nach Kupfer. Doch es war unbeschreiblich und anziehend für die Schwarzhaarige weshalb sie wohl auch neben der Mächte die hier geherrscht hatten angezogen wurde. Stille herrschte in der Straße und die Menschen die das was drinnen statt gefunden hatte gesehen hatten eilten davon, man hörte nur noch das Verhallen der Schritte, doch schwere, in Teuren Material Steckende Schuhe schreitete aus dem Diner und langsam öffnete Kali ihre schwarz Geschminkten Augen und blickte auf den Mann hinab, sie wusste noch immer nicht wer er war, doch irgendwas umgab ihn was sie nicht einordnen konnte. Sie hörte das leise knurrten der Schakale die auf angriffsstellung gingen. Ihr spürt es auch. Stellte sie fest und ließ sich in einer fließenden Bewegung von der Bank hinunter. Sie setzte sich wieder auf das Kalte Holz und rückte dabei das Latex zurech damit sie wenigstens etwas der Haut verdeckte was sie eindeutig nicht zeigen wollte. Was ist er? Wer ist er? fragte sie ins Nichts und ihre Schwarzen Augen ruhten auf ihn, wusste sie nicht ob er sie wieder wahr nahm, aber vermutlich nicht. Er war viel zu beschäftigt mit dem was er dort getan hatte. Der geruch des Todes war schon beinahe wieder aus Kalis Kopf gejagt als dann auch schon einer der schakale extrem unruhig wurde und aufsprang. Sitz, wag es dir nicht... Warnte sie ihn, denn er wollte mehr als eindeutig diesen Mann dort angreifen, auch wenn er ein Übersinnliches Wesen war, ein Wächter, ihr Wächter konnte er sterben und sie wollte keines ihrer Babys verlieren, waren es ihre einzigen wirklichen Freunde. Doch der Schakal bekam keine ruhe und sprang dann doch auf und rannte los, Nein.. Sie sprang slebst auf und rannte ihm nach, hielt ihn am Halsband fest, als er auch schon nur noch wenige Meter von den Blonden Mann entfernt war und zum Absprung angesetzt hatte. Wo bleiben denie Manieren, hör auf, sitz, Knurrte sie das Tier an, es machte sie wahnsinnig, wiollte sie sicherlich nicht wieder mit diesen Mann ein Wort wechseln. Doch nun wo der Schakal den Blauäugigen ins Antlitz blickte begann er zu winseln und zog den schwanz ein. Lein... Kamen ihr nur die Worte des Blonden in den Sinn und ihre Nacken Haare stellten sich auf, spürte sie das nun nur noch intensiver was er ausstrahlte. Sie fühlte sich alles andere als Wohl das musste sie sich mehr als eingestehen, kurz glitt ihr Blick zu den Anderen Schakal der noch immer bei der Bank saß und vorsichtig auf alles schaute, doch dieser schien weiser zu sein als dieser Leichtsinnige. Kali traute sich nicht den Blick zu erheben, vielleicht hatte er sie ja nicht gesehen, vielleicht war es das letzte mal nur zufall gewesen.


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#3

RE: Diner

in Washington D.C. 20.10.2013 23:41
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

Er spürte es. Dieses innerliche um sich greifen, das Rauschen dass die Macht mit sich brachte, wenn er etwas vernichtete. Ein Gefühl von solcher Absolutheit das es ihn immer weiter in eine völlig unbekannte Richtung riss. Brad verlor sich in seiner Gewaltigen Macht und er konnte nicht aufhören immer mehr davon zu haben. Sein Drang nach dem Endgültigen, der Anfang und das Enden von allem zu sein war penetrant und ließ ihn nicht mehr los. Jeden Gedanken den er einmal im Kopf hatte ließ er nicht mehr los egal wie abnorm er auch war. So stand er da, wie fast verloren und Blicke ins Nichts. Wind kam auf und fegte über den inzwischen leeren Parkplatz als aus der Ferne Knurren zu hören war. Nur peripher nahm Brad war das es sich um Schakale Handelte. Seine Gedanken waren auf einer Spiral in etwas Verworrenes. Die Begegnung mit Chaos schien nicht ganz ohne Spuren geblieben zu sein. Die Wut darüber kam so Plötzlich wie der Anfall Chaos Selbst im Diner. Seine Hände begannen vor Zorn zu zittern und dann ballte er sie zu zwei gewaltigen Fäusten, als wolle er in nächsten Moment einen Boxkampf bestreiten. Erst als ihm die Klarheit wieder erfasste und er sich Bewusst wurde das es genau das war was Chaos wollte- seinen Sinnlosen Zorn und Hass, lockerte er seinen Hände. Brad neigte den Kopf fuhr sich mit einer Hand durch die blonden Strähnen und begann zu lachen. Über die Unverfrorenheit des Wesens über seine Beinflussbarkeit und vielleicht auch am Rande über den Hund der ihn anspringen wollte, aber im letzten Moment zurückgehalten wurde. Als das Lachen verklang, wand er seinen Kopf leicht zur Seite und Blickte mit Diamantblauen Augen zu der Frau und erkannte sie. Es war das Mädchen von der High School mit dem Hobbie Töten. Ein eigenartiger Glanz trat in seinen Augen und dann richtete er sich auf. Der Wind hatte keine bisschen nachgelassen „Verfolgst du mich kleines Mädchen?“, das Zucken um seine Mundwinkel wirkten merkwürdig fehl neben den Augen die von abgrundtiefer Finsternis sprachen. Aus irgendeinen Grund, den Chaos bei ihm Hinterlassen hatten viel es ihm plötzlich sehr schwer seine wahre Natur hinter dem des knallharten Politikers zu verstecken. Sein Blick streiften die Hunde und wollte gerade was zu den Tieren sagen als plötzlich eine ganz andere Stimme ertönte „Brad und die Frauen. Hach ich liebe dieses Spiel. Weist du Kumpel ich bin ein großer Fan deiner Verführungsmethoden“, ein alter Chinese mit der deutlichen Aussprache eine bürokratischen Amerikaners schritt auf sie zu und hatte seine Hände in die Polundertaschen gesteckt „Ja ernsthaft dieses Vögeln bis zum Wahnsinn und Tod gefällt mir. Wenn ich das so gut könnte Gott man hätte ich Spaß im Leben“, lachte Opa Chow. Brad biss für einen Moment die Zähne zusammen und schien gegen irgendwas anzukämpfen. Seine Augen flackerten während die Tiere begannen völlig abzudrehen. Beide Hunde sprangen knurrend auf und liefen Aufeinander zu versuchten sich zu beißen.
„Hmm und wer bist du schönes Kind?“, fragte der kleine Mann und sah zu Kali in ihrem Latexkleid rauf „Dein Outfit gefällt mir“
„Was willst du?“
„Das gleiche wie immer. Ein bisschen Spaß, ein bisschen Chaos ein bisschen Macht. Nichts Weltbewegendes. Im Übrigen war das nicht sehr christlich von dir meinen alten Körper so zu verunstalten, das Herz hatte ich noch gebraucht“, die Ironie kam und ging wieder mit den verstummen seiner Worte.
Brad wirkte für einen Moment wie unterkühlt und es war genau das was Chaos so wahnsinnig bei ihm machte. Er wusste das er etwas bei ihm bewirkte aber nie was genau. Eine tickende Zeitbombe stand da und starrte auf den kleinen Chinesen an. Stille trat ein und nur die knurrenden Schakale im Hintergrund waren zu hören. Weitere Sekunden verstrichen
„DAS REICHT!“, schrei Brad plötzlich und hätten die Hunde beinahe zerfetzt. Wieder ein unnormales Lachen von Brad als er Begriff wie sehr dieses Wesen das im dicken Chinesen vor ihm steckte an seiner Hülle nagte. Für einen Moment lagen süffisante Worte auf den Lippen des alten Opas doch so weit kam es nicht.
„Du ….“, zitterte die Stimme des schönes Mannes der sein unglaubliches Gesicht nun begann hinter seiner Hand zu verbergen „… hältst mich zum Narren“
„Nun ja …“, lachte Chaos antwortend, doch das Fall Out was ihn nicht nur aus dem Körper sondern auch aus dieser Dimension Kickte kam ihn dazwischen. Für einen Moment erloschen nicht nur Elektronik sondern auch Magie und Kali war für jeden in ihrem kurzen Kleid zu sehen. Irgendwo pfiff jemand und rief etwas, doch das wurde von quietschenden Reifen überschattet. Die Ampeln waren ausgefallen und Unfälle häuften sich. Brad ließ langsam die Hand sinken und betrachtete den zusammen gesackten Chinesen auf den Boden. In seinem Blick lag ungeheure Kälte „Niemand hält mich zum Narren“, raunte er und sah auf. Das Mädchen was mit dem Tod spielte sah ihn merkwürdig fragend und auch mit Angst an „Das ist kein guter Zeitpunkt für ein Flirt mit mir“, seine baritone Stimme war wieder das die mit unsersgleichen Charme in der Luft lag. Was jedoch blieb war der verzerrte Blick der die Wahrheit auf das preisgab was Chaos versuche ihn ihm zu befreien.


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#4

RE: Diner

in Washington D.C. 21.10.2013 00:21
von Kali | 14 Beiträge | 34 Punkte

der Mann schien wie weg getreten, vielleicht war es ihre chance hier noch unbemerkt weg zu kommen. Sie war sehr selbstbewusst doch das was er ausstrahlte war... war Wahnsinn. Jedenfalls würde sie es so einschätzen. Sie versuchte den Schakal zurück zu ziehen doch hatte er grade so viel Angst das er sich nicht regen konnte. Verdammt was war nur los hier? Sie versuchte es mit aller Macht doch war Kali nie die Kämpferin gewesen, wohl einer der Gründe wieso sie Unsichtbar auf dieser Welt wandelte. Doch dann sprach der Blonde mann sie an und sie erhob den Kopf, wollte ihn Arrogant und eher Desinteressiert anblicken, doch das was ihr Blick traf überraschte sie. Sie konnte sich noch sehr genau an die Blauen Augen erinnern, die kaum mit etwas zu beschreiben gingen, doch diese die er nun hatte waren Schwarz. Schwärzer als selbst ihre, als würden sie jedes Licht welches aufleuchten könnte verschlingen. Sie brauchte einen Moment und erst das Winseln ihres Schakals riss sie von diesen Blick fort. Nein, sicherlich nicht das habe ich nicht Nötig. Außerdem bin ich Jahrtausende schon kein Mädchen mehr. Meinte sie so gleichgültig wie sie konnte. Doch das was sie fühlte irritierte sie so heftig das sie es selbst kaum beschreiben konnte. Das er sie Mädchen nannte verstand sie nicht, sah sie nun wirklich nicht wie eines aus, sie wirkte eher wie 22 Jahre äusserlich, ihr wahres alter war schon lange drüber. Sie wollte sich grade von den Mann abwenden und gehen als eine erneute stimme dazu kam und Kali blieb stehen, sie wandte ihren Kopf langsam zu der Person, es war ein Chinese, jedenfalls vom Äusseren her. Er war Alt und man sollte meinen das die Stimme doch fehl an ihm wirkte, es waren Worte die man einen Alten Mann nicht zutrauen konnte. Doch Kali verstand nicht was er sprach, Verführungskünste der Blonde? Hallo was dachte er denn bitte was sie war? Sie war kein Mädchen welches sich so leicht verführen ließ und die Beine breit machte um sich... wie nannte er es so schön? Vögeln zu lassen, nein mit sicherheit nicht. Sie verengte leicht ihre schwarzen Augen die von Natur diese Farbe trugen. Immerhin musste sie nicht irgendwelche Mächte in sich wecken um ihre Augenfarbe zu dieser schwarzen Färbung zu bekommen. Kali verstand nicht was los war doch auf einmal begannen ihre Schakale aufeinander zu zu rennen und sich zu beißen. HÖRT AUF Schrie sie innerlich in ihren gedanken zu den Tieren und sie hoffte sie reagierten, doch das war nicht der fall, sie blickte zu den Beiden Männern und wieder zu den Tieren, es wäre ein Fehler hinein zu springen doch,... sie brauchte sie, Verdammt was war los? doch die worte des Chinesen rissen sie aus ihrer Panik um ihre Freunde, sie blickte ihn an, kühl und sie versuchte ihre Gedanken einzuhalten, doch schossen ihr so viele fragen durch den Kopf das das Denken abschalten gar nicht möglich war, da war nur zu hoffen das der Mann nicht in diese hinein schauen konnte. Sie presste ihre Lippen fest aufeinander so das sie schon weiß wurden. Doch dann erhob der Blonde seine Stimme und Kali zuckte merklich zusammen, die Stimme klang alles andere als Angenehm. Sie schaute zu ihren Hunden die kurz aufjaulten und dann etwas taten was sie noch nie getan haben, sie verschwanden auf der Stelle, nur wenige tropfen Blutes blieb von ihnen zurück und sie blieb fassungslos dort stehen, blickte auf die Tropfen Blut, Tot konnten sie nicht sein, das durften sie nicht sein, sie waren ihre Wächter. Sie spürte wie trocken ihr Mund war und dann... Wurde alles nur noch schlimmer, grade das was sie über alles hasste passierte. Ein Mann war zu hören der ihr zurief und sie drehte sich um und blickte ihn an, flüsterte ihn noch zu das er direkt in eines der Autos rein rennen sollte doch es passierte nichts, was war passiert? Der Strom war ausgefallen und ihr Blick schweifte durch die Gegend, das Hupen der Autos war zu hören und dann wie Metal auf Metal traf und sie sah das pure Chaos, sie spürte das es sie erfreuen musste, es war so viel Tot in der Luft das es das reinste Paradies für die schwarzhaarige sein müsste, doch irgendwie ging es nicht. Langsam drehte sie sich um, schaute zu der Stelle wo der Chinese vorher noch war und nun weg war. Sie blickte auf die Stelle und verstand nicht was war, langsam öffnete sie ihre Lippen, atmete tief den süßen Geruch des Todes ein als sie sich wagte den Blick zu den Blonden zu heben. Sie blickte in Wahnsinnige Augen, in etwas unbeschreibliches. Sollte es sie erfreuen? Nein das war, zu makaber als das es das könnte. Wie hatte er das gemacht?
Hatte der kleine Chinese nicht sein Namen gesprochen? Brad? Hieß er so? Das wirkte so fehl an diesen Mann und leicht kniff sie die Augen zusammen und musterte ihn so, "Ich... flirte nicht.. wo sind meine Schakale,. du warst es doch oder nicht?" es fiel ihr schwer die Worte über ihre Lippen zu bringen, ihr Körper bebte und doch konnte sie nicht einfach gehen. Was war hier verdammt nochmal passiert. Das letze mal war es einfach diesen Mann klipp zu klar zu sagen das ihr Beruf druchaus wichtig war und keine Kinderreien, doch jetzt, nachdem was sie erlebt hatte ging es nicht. Sie musste sich fangen, so schnell wie möglich. "Was bist du...?" fragte sie, hatte sie durchaus etwas von diesen Ultimativen wesen gehört doch ihr Bruder hatte mehr Ahnung über diese als sie es jemals hatte, war sie immer viel mehr mit den Menschen beschäftigt als mit irgendwelchen Übermächtigen Wesen oder Göttern. Ihr Herz wummerte heftig und ihre Brust hob und senkte sich sichtbar unter dem was in ihr vor sich ging. Angst hatte die schwarzhaarige in ihren Leben noch nie gespürt und sie wusste nicht wie sie es auffassen sollte. Das Adrenalin das sie in eine Art Rausch schickte und ihr befahl zu rennen und sie es doch nicht konnte, als wäre sie festgenagelt, sie fühlte sich das erste mal in ihren Leben Hilflos und doch versuchte sie dagegen zu wirken und langsam fing sie sich wieder, ihr Blick wurde gefasster und die Angst wurde in ihr Innerestes Eingesperrt auch wenn es noch da war versuchte sie es nicht in ihren Gesicht zu zeigen. Die Ampeln Funktionierten wieder, doch half es dem Verkehrsunfall nicht mehr, es war zu spät, sie spürte den Tot um sich herum wie auf einen Schlachtfeld.


zuletzt bearbeitet 21.10.2013 00:37 | nach oben springen

#5

RE: Diner

in Washington D.C. 21.10.2013 01:11
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

Auch nachdem Chaos verschwunden war, blieb das hämmern in seinen Kopf. Doch langsam begann sich die Maske wieder zu bilden und das wunderschöne funkelnde Blau erschien zurück, welches so verführerisch wirkte. Brad sah zu dem Mädchen welches vor Angst sich kaum rühren konnte und verzweifelt nach ihren Hunden sich umdrehte. Eine Augenbraue zog sich seinem Gesicht hoch und gab dem Gesicht etwas Fragendes. Auf ihre Frage wer er sei, antwortete er nur mit einem kalten Lachen das wie ein eisiger Hauch in der Luft schwebte. Die Distanz zwischen ihnen war körperlich nicht mehr als ein Paar Meter, doch die Wesen trennten Welten. Jetzt erst begann er das Mädchen langsam zu mustern. Ihr kurzes knappes Latexkleid, die High Heels bis hin zu den langen schwarzen Haaren. Nachdenklich zog er eine Zigarette aus der Tasche und zündete sie an. Erst nach einem tiefen Zug des Tabaks, den er in die Luft blies begann er zu sprechen „Verrate mir mal – Kali, hinduistische Göttin des Todes … warum kleidet sich eine Jungfrau wie eine Straßenstrichnutte? Mir ist nicht ganz klar ob du damit versuchst uns Männer zu provozieren oder ob es eine ironischer Witz auf deine Einsamkeit sein soll“
In zwei großen Schritten war er an sie ran getreten und Blicke in verwirrte, unsichere schwarze Augen. Sie suchten die Antwort in seinen auf die Frage die sie ihm gestellt, aber nicht beantwortete hatte. Sie waren zwei Welten, oder viel mehr zwei Universen. Er blond mit grauenvollschönen Aussehen und einem Anzug die die Gier nach Macht und den Wahnsinn nicht hätten attraktiver Verpacken könnten, und sie – klein mit schwarzen Haaren in einem Latex Kleid knapper als kaum ein Gürtel und tiefer Unsicherheit. Ihre Augen sprachen von wenigen wirklichen Kenntnissen. Brad musste zugeben das es ihn seltsamerweise überraschte das ihn wer nicht kannte. Sein Gesicht war in der magischen Welt und darüber hinaus weiter verbreitet als das von Hitler bei den Menschen. Seine Art die Dinge anzupacken war resoluter und fanatischer als es kaum ein Mensch aufbringen konnte. Unbeachtete ließ der goldblonde Mann die nicht mal halb aufgerauchte Zigarette fallen und hob das Kinn des Mädchens an „Tztztzz …. Keine Angst ich tu dir nichts“, lächelte er und ein leichtes Lächeln begann unverfälscht seine Lippen zu umspielen. Die große Hand hielt das Kinn fest umfasst und seine Berührung begann das Mädchen zu paralysieren und ihr ganzes Inneres auf den Kopf zu stellen. Sein und nicht Sein stürzten ineinander und was blieb war ein dunkles Bebendes Verlangen mit unendlich bitteren Nachgeschmack. Er tat nicht viel und doch war es wohl mehr als kein anderer Mann jemals tun könnte „Deinen Hunden geht es gut, in einen kleinen Anfall von …“, Brad sah kurz auf die Straße wo laute grelle Sirenen zu Unfällen heraneilten und schien zu überlegen, bis er das richtige Wort fand „Unachtsamkeit .... hab ich sie in die Hölle geschickt. Ich habs nicht so mit Hunden“, ergänzte er und lächelte. Er streichelte dem Mädchen kurz über die Wange und verpasste ihr damit ein Gefühl der sie von einer Schwerelosigkeit mit voller Wucht in ein tiefen harten Abgrund riss. Erneut fragte sie ihm unter schweren atmen wer oder was er war und nun ließ er sie los
„Ich bin viel mehr als ein wer oder was“, murmelte er und in seinen Augen begann wieder die Gier zu flackern. „Viel mehr …. Ich bin etwas von einem Ausmaß das selbst ihr alten Götter nicht versteht“
Er drehte ihr den Rücken zu, steckte eine Hand in die Tasche und sah zu den gewaltigen Hochhäusern hinauf „Mein Name ist Brad … und ich werde das letzte Wesen sein was dem Kampf um Alles endgültig ein Ende machen wird“, denn sobald er ganz oben war wo selbst sein Vater ihn nicht mehr erreichen konnte würde es niemanden mehr geben der noch daran glaubte etwas anstreben zu können. Der Wind wurde kälter während die Dunkelheit der Nacht aufzog und Brads goldenen Haare in einen zimtlichen Silberstich tauchte. Niemand würde ihn aufhalten können .... nicht ein mal sein Vater.


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#6

RE: Diner

in Washington D.C. 21.10.2013 01:41
von Kali | 14 Beiträge | 34 Punkte

Kali bemerkte wie seine Augen sich wieder normalisierten, wenn man es so nennen konnte, denn bei ihm schien das Blau seiner Augen nicht mal mehr normal zu sein, es war Fesselnd und unbeschreiblich, tiefer als jedes Meer es jemals sein könnte, Blauer als jeder Schönste Sommertag es jemals hervorbringen könnte und doch lag darin so viel was man nicht in worte fassen konnte, man müsste wohl erst die Passenden Worte dafür erfinden. Sie bemerkte wie er mit seinen Blick über ihren Körper glitt und sie wusste nicht wieso, doch es gefiel ihr, zugleich machte es ihr aber ebenso angst, sie wollte nicht das dieser Mann sie musterte, sie hasste es wenn jemand sie eingiebiger anschaute. Das war wohl einer der Gründe wieso sie verborgen vor aller Augen auf der Erde wandelte. Sie fand sich viel zu schön für die Augen der Menschen, das wusste sie auch, sie war es. Jedenfalls in ihren Augen, genug selbstbewusstsein hatte sie alle male ansonsten würde sie wohl nie solche Kleidung tragen können und viel eher in Schlabberlook durch die Welt ziehen. Oder wie der alte sensenmann wie die Menschen sich das vorstellen mit einen Grauen Umhang und einer Sense in der Hand, gott nein das wollte sie mit sicherheit nicht. Sie sah zu ihm und bemerkte wie er die Kippe hervor holte und das leise Klack des Feuerzeugserfüllte einen Moment die Nähere umgebung und schon glühte das ende der Zigarette auf, sie hasste den Geruch von Tabak. Sie vernahm seine Worte und blickte ihn an, "ich kann auch gerne in meinen Wahren Gesicht auftreten, wenn die Gliedmaßen als ein Rock besser gefallen. Aber nein, ich habe eben ein Fabel." sprach sie grade mal solaut das sie kein Mensch hören würde, da die Menschen eh alle mit den Unfällen beschäftigt waren ging sie da wohl keine Gefahr ein das sie noch einige Tote dazu gesellen ließ. War sie einsam? Nein sie würde es nicht so einschätzen, sie hatte ihre Schakale und wenn sie mal wirklich reden wollte konnte sie es mit den Göttern im Himalaya auch wenn es verdammt selten vor kam, sie war viel zu sehr diese Einsamkeit gewöhnt als das sie das gefühl haben könnte etwas zu vermissen. Das er jedoch wusste das sie Jungfrau war gefiel ihr gar nicht, woher wollte er das bitte wissen? Am liebsten würde sie direkt anfangen zu lügen, das sie schon zig tausend Männern den Kopf verdreht hatte und schon ewig keine Jungfrau mehr war, aber sie die worte die ihr durch den Kopf gingen kamen nicht über ihre Lippen. Er trat auf sie zu und sie blickte zu ihm hinauf, trotz der Hohen schuhe war sie kleiner als er, und das ließ sie nicht wirklich besser fühlen, im Gegenteil. Wenige cm wich sie zurück, sie wollte nicht das er ihr so nahe war, das durfte keiner. Er hatte ihr nicht geantwortet und am liebsten würde sie weiter zurück weichen, doch etwas hielt sie an Ort und Stelle, war es das was ihm umgab? Sie selbst strahlte den Tot aus, angst und verzweiflung, das hatten beide wohl gemein, er strahlte Verführung, Lust und sinnlichkeit aus, Verlangen was sie noch nie kannte und doch grade spürte. Er griff nach ihr zierliches Kinn und erhob ihr Kopf so das ihr nichts anderes übrig blieb als ihn anzublicken, langsam lösten sich ihre Arme vor ihrer Brust. "Ich habe keine Angst." wisperte sie, doch log sie, sie hatte verdammt nochmal Angst und das nicht grade wenig, doch versuchte sie sie in ihrem inneren zu verbergen. Doch dann veränderte sich alles, sie spürte wie das verlangen, das begehren in ihr anstieg, wie ihr Körper auf ihn reagierte, Wahrnehmungen die sie in ihren leben noch nicht bemerkt hatte, ihr Herz was schneller Schlug, ihre brust die spannte und ihr Unterleib was sich zusammen zog und nach etwas verzehrte was sie nicht beschreiben konnte. Was zum Teufel war das? Ich Blick wanderte über sein gesicht, welches perfekt wirkte. Wenn die Menschen nach den Idealbild von Schönheit suchten dann brauchten sie nur diesen Mann anblicken, das war Kali grade klar, auch wenn sie ihre Gedanken nicht zuordnen konnte und sie selbst nicht verstand konnte sie nicht mal ansatzweise dagegen etwas tun. Er antwortete ihre Frage wegen der Hunde, Na ja eher Schakale weil Hunde waren es eindeutig nicht, doch interessierte sie das nicht, grade in diesen moment jedenfalls nicht, auch wenn die Worte schwach durch ihr Bewusstsein drangen und sie schloss die Augen, versuchte sich zu fangen doch es war kaum möglich. Sie spürte dann wie seine Hand sich über ihre Wange bewegte und er dann los ließ, es fühlte sich, falsch an, viel zu sehr begehrte sie das er sie wieder berührte und doch versuchte sie das zu verdrängen, es war schwer. Er wandte sich von ihr ab und es schien ihr Herz zu zerreizen und sie schluckte schwer. Ihr Blick lag auf seinen perfekt wirkenden Rücken wo sich die Muskeln in einen unbeschreiblichen Spiel bewegten. Doch die Worte kamen nun langsam durch und sie blinzelte, strich langsam ihr schwarzes Haar hinters Ohr und ihr Blick lag auf seinen Hinterkopf. "Du willst..." Begann sie und versuchte sich zu fangen, räusperte sich und erhob erneut die Stimme. "Du will den Kampf beenden,.. welchen Kampf?" sie verstand nicht, hatte sie wohl viel zu sehr in ihrer eigenen Welt gelebt. Sie versuchte drüber nach zu denken "Meinst du die Macht? Die Macht um alles?" Was anderes fiel ihr nicht ein, die Hinduistischen Götter machten keinen der Kämpfe mit, sie lebten das was sie sollten und taten dementsprechend auch nichts anderes. Es gab mal hier und da Menschen oder andere Wesen die um ihre Unterstützung baten doch nur selten tat es einer der Götter. "Das ist unmöglich was du dir da vorstellst." meinte sie und spürte wie der wind durch ihr Haar fuhr und doch störte die kälte sie nicht, viel mehr machte dieser größenwahnsinnige Mann ihr Sorgen.


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