INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#21

RE: Straßen

in Dublin 20.10.2013 22:44
von Sam • Hüter der Geister/Seelen | 34 Beiträge | 72 Punkte

Geister, immer wieder Geister es gab nichts anders mehr. Wobei doch schon, jedoch versuchte er mal nicht an den Engel zu denken, denn es schien irgendwie keinen Weg zu geben, wie sie wieder gut werden könnte. Am Ende schien es von ihr selber auszugehen, doch das musste man ihr wohl erst noch klar machen. Sosehr wie sie es hasste wieder gut zu werden, könnte das erneut ein Stück arbeit werden, doch jeder der sie kannte würde das nur zu gern tun. So hatte Sam sich erst mal entschlossen, mehr Geister auf der Erde in ihr reich zu führen, dabei war das Armband, welches er nun trug wirklich vom Vorteil, er war Ice doch noch dankabrer als zuvor. Zwar kam Dean ab und an um ihm zu helfen, doch durch die Magie musste das nicht mehr so oft geschehen, was wiederum dazu führte das der Hüter der Seelen nicht mehr so oft verletzt wurde wie früher.
Heute lief er durch das kalte Dublin, da er ein Wesen war, welcher die kälte Spürte, zog er sich seinen Mantel fest um den Körper, hatte gerade eine Seele erlöst und brauchte eine Pause, kann das doch wirklich immer sehr schlauchen. Daher schaute er sich nun mal um, dazu kam er auch zu selten. Sicher er kannte eigendlich alles, doch hatte auch die Erde die eigenschaft sich zu Verändern, den Fortschritt walten zu lassen, wie so viele andere Planeten auch. Dabei war es wirklich immer Interessant zu sehen, wie Fortgeschrittenen die einen waren und die anderen eben nicht. So gab es noch immer Planten die keine Wärmequelle hatten, wie zum Beispiel die Erde das Feuer. Dabei war die Erde fast noch mit einer der jüngeren Planeten, doch lebten hier auch viele Wesen, welche das alles mit ermögtlichten. Ein leichtes lächeln legte sich auf seine Lippen, als er sich daran erinnerte, wie er vor lager Zeit mal auf der Erde war, als die Menscheit noch in Höhlen gelebt hatte, das würde man heute kaum noch glauben. Seine Hände steckte er in seine Jackentaschen, beamte sich Handschuhe an, war es doch ohne wirklich rech kühl in dieser Nacht. Sam schaute sich einfach nur die Lichter an, ihm reichten diese kleinen Dinge, das hatten sie schon immer war er noch nie einer dieser Männer gewesen die protzen oder das größte vom größten wollten, der blonde Mann war eindeutig kein Dean.


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#22

RE: Straßen

in Dublin 20.10.2013 23:48
von Enya • Feuer-Elementar | 5 Beiträge | 16 Punkte

Es war ein regnerischer Abend, ich rannte durch Dublins Straßen, einen kleinen Jungen etwa 9 Jahre alt hinter her. Das klingt vielleicht schräg aber er hatte grad 3 Leute ermordet, wodurch er dringend Hilfe brauchte. Warum ich wohl helfe, würde sich viele fragen, aber er ist was Magisches und braucht die Hilfe. Ich war auf einer Menschen leeren Straße, bog in die nächste Straße ein und beobachte den Jungen. Übersah dadurch das wer vor mir war, rempelte ihn an. „Es tut mir leid“ rief ich ihm zurück und rannte den Jungen hinterher. „Ich hab dich gleich“ dacht ich mir nur und sprang im nach in die Kanalisation. Puuh es roch widerlich, ich folgte ihm bis er in einer Sackgasse gelangte. „Hey, du brauchst keine Angst vor mir zu haben, ich tue dir nichts“ rief ich den Jungen zu. Er sah mich verängstigt an. Plötzlich tauchte eine Schlange aus seinem Bauch und versuchte mich zu erwischen. Ich schoss mit einer Betäubungspistole auf ihn, da kam auch endlich Sean. „Du hast ja ne halbe Ewigkeit gebraucht“ sage ich grinsend Sean. „Eine halbe Ewigkeit, willst du mich für blöd erklären, ich hab nur 15 Minuten gebraucht“ erwidert Sean mir. Er nahm den kleinen Junge und wollte grad los. „Sean bring unseren Patient bitte, in Raum 3.Ich komme nach, ich habe noch was wichtiges zu erledigen“, ich sah Sean und er nickte mir. Er ging mit unseren kleinen Patienten los, ich ging in nach bis ich wieder auf der Straße war und ging dahin wo ich vorhin den Man angerempelt hat. Er war schon ein Stück weiter, aber nicht allzu weit. Ich stellte mich vor ihm, „Ich weiß das ich grad nicht so toll rieche, war eben in der Kanalisation aber ich wollte noch mal gucken ob bei ihnen alles Ok ist, sie sehen ziemlich mit genommen aus. Das mit vorhin tut mir Leid aber sie standen mir weg“ und sah ihn an. Außer das er ziemlich erschöpft war, sah er sympathisch aus.

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#23

RE: Straßen

in Dublin 21.10.2013 00:03
von Sam • Hüter der Geister/Seelen | 34 Beiträge | 72 Punkte

Der Mann wurde plötzlich angerempelt, doch sah das nun wirklich nicht so schlimm an, auch wenn es merkwürdig war da die Straßen bei dem Wetter nicht gerade voll waren. Doch war ihm auch der kleine Junge aufgefallen, welchem sie hinter her rannte. Der Hüter dachte sich, das es eventuell ihr Kind war, welches ihr auf der Nase rumtanzte. Kurz dachte er an seinen Sohn, es schien schon Jahrhunderte her zu sein, das sein Sohn gestorben war, fast war es auch so. Noch ehe der blonde Mann daher was sagen konnte, rannte sie schon weiter, wollte ihn bekommen. Ein kleines schmunzeln legte sich auf seine Lippen, als ihm eine Erinnerung kam, wie er mit Darren früher wenn er Zeit hatte Fangen gespielt hatte, oben auf Fora oder auch auf der Erde. Natürlich blieb der Gedanke an Lynne nicht aus. Er fragte sich wie es ihr wohl gehen mag, die beiden hatte sich verdammt lang nicht mehr gesehen. Manchmal hatte Sam das Gefül das sie ihm eine Mitschuld gab, doch war es allein seine Entscheidung gewesen ein Mensch zu sein, das hatte er durchgezogen, auch wenn viele versucht hatten ihm das auszureden. Es war nun auch nicht so das er ganz von der Bildfläche verschwunden war, war Sam doch in der Lage ihn immer zu rufen oder auch zu ihm zu gehen wenn er es wollte. Doch ein Geist war eben kein Mensch.
Er ließ weiter, der Regen hatte seine Haare schon durchnässt, seine Schultern seines Mantels waren auch schon nass, doch es störte ihn nicht, war esnur Regen, Krank werden konnte Sam nicht. Manchmal war sein Wesen wirklich seltsam, denn kälte spürte er, nur eben Krankheiten blieben fern von ihm. So ist das nun mal, wenn man magisch ist. Jedoch blieb er nach einigen Minuten stehen, als ihm die blonde Frau wieder entgegen kam-ohne Kind. Sie wollte wissen ob es dem Mann gut ginge, roch wirklich nicht gerade frisch, doch war sie in der Kanalisation gewesen. So runzelte der Mann seine Stirn "Was haben Sie denn dort gemacht?" es kam nun nicht oft vor, das ihn jemand ansprach der zuvor dort unten gewesen war. Anscheinend sah man den blonden Mann nun auch an, das er mal wieder eine partie Schlaf nötig hatte-kurz dachte er an das Angebot von Ice, was gerade doch sehr verlockend wirkte, noch mehr als sonst "Mir geht es gut, machen Sie sich keine Sorgen" ein charaismatisches lächeln zierte seine Lippen "Jedoch, wo ist ihr Sohn? Dem sind sie doch gerade nach gelaufen" er lauschte auf Igor, welcher wie immer bei ihm war, jedoch für alle außer ihn Unsichtbar. Dieser erzählte ihm, das die blonde Frau vor ihm kein Mensch war, sondern ein Wesen doch welches das wurde ihm nicht verraten. Sam hatte sich angewöhnt, nur Basic Fakten zu erfahte, wie Mensch oder Wesen und den Namen, auch wenn er sie nicht direkt mit diesem Ansprechen würde. Von ihr ging keine Gefahr aus und das war das wichtigste.


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#24

RE: Straßen

in Dublin 21.10.2013 00:28
von Enya • Feuer-Elementar | 5 Beiträge | 16 Punkte

Er fing an seine Stirn zu runzeln und stellte mir die Frage, naja war auch ein berechtige frage hätte ich ihm aber nicht gesagt das ich da unten war. Wäre wahrscheinlich einer seine Gedanken gewesen, oh man die hat ja sein 2 Jahrhunderten nicht mehr geduscht. „Ach ich musste nur was finden“ und lächelt ihn an. Er erklärte mir ich sollte mir das es ihm gut ginge und ich mir keine Sorgen machen sollte, aber irgendwie glaub ich es ihm nicht. Nun fragte er nach meinem Sohn, „Oh nein, das ist nicht mein Sohn“. Ich sah ihn mir an, er war nicht gewöhnlich das spürte ich aber er war nicht meine Liga, ich war für die kleinen da, die brauchen meine Hilfe. „Mein Name ist Enya, ich habe in der Nähe mein Ferienhaus, sie könnten auf ein Getränk und trockene Kleidung vorbei kommen“ bot ich ihm an. Wie nass seine Kleidung war müsst ihm vermutlich ziemlich kalt gewesen sein. Sein Glück das es neben mir nie zu kalt ist. Mein Lippenenden verzogen sich ein Stück nach oben. Ich brauchte dringend eine Dusche und ich hoffe Sean hat keine Probleme mit dem Jungen.

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#25

RE: Straßen

in Dublin 21.10.2013 09:54
von Sam • Hüter der Geister/Seelen | 34 Beiträge | 72 Punkte

"Etwas in der Kanalisation zu Suchen, scheint mir ein sehr schweres unterfangen zu sein" nicht nur weil es dort unten eben stank und alles mögliche rumschwamm, sondern auch weil es dunkel war und vom Wasser weggetrieben wurde, aber nun wenn sie es versuchen wollte warum nicht. Es gab immer Dinge die man selber nicht tun würde. Wenn sich ein Geist da nach unten verwirren würde, müsste auch er runter doch bisher war das zum Glück noch nie Aufgetreten. Wenigstens eine Sache, welche die Geister gut machen. Der Junge selber, war nicht ihr Sohn gewesen, blieb noch Neffe oder so übrig doch schien die blonde Frau nicht so zu wirken als würde auch nur einer seiner Gedanken zutreffen. Da sie Magisch war, konnte es natürlich auch irgendwas mit Magie zu tun gehabt haben, daher würde der blonde Mann nun nicht weiter nach fragen, so neugierig war er dann auch wieder nicht.
Schnell verriet sie ihm ihren Namen, da der Mann doch immer sehr freundlich wirkte und charismatisch geschah das oft sehr schnell. Sam war niemand der eine böse Ausstrahlung hatte, es war eher das Gegenteil. So stellte sie sich als Enya vor und Lud ihn auch gleich zu sich nach Hause ein. Ein süffisantes lächeln um spielte seine Lippen "Was wäre nun, wenn ich ein Serienkiller bin, der es nur darauf abgesehen hat, Sie zu töten?" gewiss war er es nicht, doch es konnte immer alles möglich sein. Die blonde Frau, sollte nicht zu vertrauensvoll sein, wenn jemand lächelt und höflich ist. Zwar war sie ein Wesen, doch es gab immer jemanden der stärker als der andere sein konnte, auch wenn es nicht so aussah. Der Hüter zählte selber nicht unbedingt zu den stärksten, nur durch seine Geister hatte er doch eine wirkliche Chance gegen andere Wesen, doch ihn hatte das noch nie gestört. Er war nun mal der, der er war und daran war nun wirklich nichts schlimm. "Mich nennt man Sam fügte er hinzu, damit auch sie wusste wer denn da vor ihr stand. Der blonde Mann nun, wigete seinen Kopf leicht hin und her, während der regen immer noch auf die beiden nieder regnete, schien es noch schlimmer zu werden. Zwar könnte er sich einfach wegbeamen, doch gegen ein wenig Gesellschaft hatte er nun wirklich nichts "Nun bin ich kein Serienkiller und würde daher doch gern mit Ihnen mitgehen. Ich denke Gesellschaft kann auch mir gut tun" zwar hatte er Igor, doch war jemand Lebendes anders als ein Toter, bei weitem.


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#26

RE: Straßen

in Dublin 22.10.2013 00:14
von Enya • Feuer-Elementar | 5 Beiträge | 16 Punkte

Er erwiderte mir das es ein sehr schwieriges Unterlege sei, dort unten was zu finden, ich zuckte leicht mit den Schultern. So schwer war es nicht ihn da unten zu finden, aber das musste nicht jeder wissen. Als ich hörte was er sagte, dass er wo möglichen ein Serienkiller sein könnte, grinste ich leicht. „Da wäre sie schneller unter meinen Füßen, als sie bis 3 zählen könnten. Außerdem läuft momentan nur ein Serienkiller in Dublin rum, aber der ist schon aus dem Verkehr gezogen. Also nein ich mache mir keine Sorgen“ und lächelte ihn charmant an. Nun verriet er mir seinen Namen, „Netter Name“. Er entschloss sich mir das Geständnis zu machen, das er kein Serienkiller war und nahm meine Einladung an. „Freud mich, dann folgen sie mir“, ich ging mit ihm den Weg zurück woher ich kam, bog mit ihm in eine Seitenstraße ein und grinste. „Da ist ja mein Baby. Ich hoffe sie haben kein Problem mit Motorrad fahren?“ fragte ich ihm und ging auf mein Motorrad zu. Zog mein Helm an und stieg aufs Motorrad.


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