INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

National Museum

in Dublin 28.10.2013 22:33
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

~Jeder Mensch, der seinen Weg in dieser Welt finden möchte,
muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~




Mjölnir
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#2

RE: National Museum

in Dublin 28.10.2013 22:52
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Kultur war noch nie was schlechtes gewesen, so hatte es den Mann hier her getrieben, da ihm aufgefallen war, das er lange nicht mehr in einem Museum auf der Erde war. Auf seinem Planeten selber gab es sowas nicht, warum auch? Zwar kannte der Donnergott das wichtigste von der Erde, doch auch er lernte nie aus. Er wollte auch ein anders Land und seine Überreste kennen lernen, denn von Arizona kannte er schon alles. Da er nun auch mehr als Zeit hatte, entschied er sich für Irland. Es gab schon Lustige Geschichten, von den Grünen Kobolden, die einem wünsche Erfüllten, oder vom Topf mit Gold am Ende des Regenbogens. Selbst er glaubte nicht an sowas, denn einen Kobold hatte der Donnergott noch nie gesehen, dabei lebte er schon sehr lange. Vielleicht waren das Wesen, die sich verdammt gut verstecken, doch weiter dachte er nun darüber nicht nach. Lieber Schritt er durch die Hallen, wirkte teilweise selber schon wie ein Ausstellungsstück, wegen seiner zwei Meter, einen breiten Schulter und Frauen würden sogar sagen das er gut aussieht. Selber hielt er sich auch nicht für hässlich, doch war er keiner dieser Männer, welche sich darauf was einbildeten. Doch wirkte er hier schon leicht fehl am Platze, Menschen waren Wesen wie ihn nicht gewöhnt. Oft hatte er schon mitbekommen das Menschen die über zwei Meter groß waren in den Nachrichten erschienen und man mit ihnen nur noch Fotos machen wollte. Da war es doch gut, das er jedem einem Blick zu warf, der sagte -sprich mich an und du bist tot- er wollte seine Ruhe, deswegen war er auch hier. Es war bekannt das es in Museen doch immer recht Still sein sollte, nicht so Still wie in einer Bibliothek, doch auch nicht so laut wie auf der Straße.
So stand er gerade in einem Runden Raum, auf der Erde waren die Sternzeichen, welche die Menschen sich ausgesucht hatten um ihrem Geburtsmonat noch mehr zu geben, als den Monat an sich selber. Seine Verstorbene Frau, sagte ihm mal das er im Zeichen des Löwen geboren war, fand das es zu ihm passte. Der strake Löwe der ein ganzes Rudel unter sich hatte. Mit einem Tier wollte er sich nicht gleichsetzten, doch damals fand er es schon irgendwie süß das sie das zu im sagte. Dieses ganze Sternzeichen Ding hatte ihn nie interessiert, dazu noch Horoskope, das war alles nichts für den blonden Mann. Er würde wohl nie verstehen, warum es Menschen gab die nach solchen Dingen ihr leben gestalteten, als ob sowas jemals was gebracht hatte. Sicher auch er hatte früher mal in diese Zeitschriften reingeschaut, doch wenn da stand, sie werden heute im Job eine Überraschung erleben, konnte er an sowas nicht glauben. Als ob der Mann Arbeiten würde, doch waren sie eben für einfältige Menschen geschrieben. Schade das es noch immer solche gab. Sei es wie es sei, darüber sich Gedanken zu machen ist doch wirklich Verschwendung. So führte ihn sein Weg weiter, in einen Raum in dem sich Dinge befanden die aus dem 16 Jahrhundert sein sollten. Es war interessant was sie alles Ausstellten. Er hatte schon eine Speerspitze gesehen, einen alten Teller oder ähnliches. Hier wurde es nicht besser. Wie schon gesagt auf seinem Planeten gab es sowas nicht, doch sah man hier wirklich sehr den Fortschritt welchen die Erdenwesen erlangt hatten. Menschen flüsterte er leise für sich selber. Sie waren wirklich eine sehr merkwürdige Spezies. Hätte man ihnen nicht geholfen das Feuer zu entwickeln, würden sie wohl heute immer noch in Höhlen sitzen und komische Laute von sich geben, dennoch waren sie nicht der weit Entwickeltste Planet, wenn auch weiter als einige andere, aber waren sie von allen Planeten die schwächsten Wesen, daher hatte der blaue Planet auch den größten Schutz notwendig.


~Jeder Mensch, der seinen Weg in dieser Welt finden möchte,
muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~




Mjölnir
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#3

RE: National Museum

in Dublin 28.10.2013 23:34
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Das Nationalmuseum war schon immer gut besucht gewesen. Geschichte Faszinierten die Menschen und bestaunte ihre eigne Evolution und Fortschritt. Kultur war vor allem ein Magnet für friedliche Menschen und Wesen. Welcher Dämon sah sich schon die Bilder von DaVinci oder Skulpturen von Bernini an. Auch hier im irischen Museum mit der alten Tradition hinter den dicken Scheiben war es nicht anders. Dennoch gab es eine Kleinigkeit die man in anderen Musen nicht fand – Magie. Manche der Ausstellungsstücke waren echter als es einem Menschen wohl lieb war, so wie die Pfeil und Bogen hinter Trixie. Wann immer Waffen aus Elfen und Feen Hand geschmiedet worden war, spürte die Elfe es. Doch wegen den altertümlichen Waffen saß das kleine zierliche Mädchen nicht auf der weißen schlichten Bank ohne Rückenlehne. Ihre Coral blauen Augen blicken immer wieder unauffällig zur Seite wo sie eine offene Seitentür im Blick hatte. Mit einem gelangweilten Schwenker blätterte sie die Zeitschrift über die Geschichte Irlands in ihren Händen um, auf die nächste Seite und blinzelte. Für einen Moment hatte sie was Goldenes aufschimmern sehen und plötzlich erklang ein scheppern. Es war als würde ein großes flaches Stück Metall auf den grauen Marmorboden scheppern und dann brechen. Die Trixer Elfe zuckte kurz zusammen denn etwas zerrte an ihrer mentalen Magie. Jedoch lag dies nicht an den eigentlich offenen Geschehen, das inzwischen zu einem Kampf ausatmete, hinter dem Seiteneingang sondern trat fast direkt auf sie zu. Trixie war irritiert und sah auf und erblickte das Problem. Ein großer – nein ein gigantischer Kerl mit blonden Haaren stand mitten im Raum und besah sich die Ausstellung. Das Mädchen keuchte und reib sich die Stirn. Es war eine Sache Menschen und auch schwächere Wesen wie Vampire oder Dämonen zu manipulieren, damit sie nur das sahen was Trxie sie sehen lassen wollte. Aber der Mann mit den langen blonden Haaren und markanten sehr nordischen Gesicht schien weit über ihr zu sein. Es war ein Gefühl als würde etwas schweres kantiges sich gegen ihre geschaffene mentale Blase drücken und versuchen sie zum Platzen zu bringen. Immer fester drückten sich die Finger gegen sie Stirn denn er störte ihre Konzentration mit seiner Aura. „Hey was treiben sie da?“, rief plötzlich ein Wachmann und wandte sich zu der eigentlich vorher verborgenen Seitentür. „Verdammt!“, Trixie fluchte leise und fokussierte den Wachmann der für einen Moment irritiert stehen blieb als wüsste er nicht mehr genau was er tun wollte. Er schwankte, schüttelte den Kopf doch zur gleichen Zeit kam der Mann, der die Elfe stark an einen Wikinger oder etwas anderes sehr arisches erinnerte näher. Ihre Kopfschmerzen wurden gewaltig und nervös begann sie auf den leicht perlmuttschimmernden Lippen rum zu kauen. Ihre kleinen Finger zwirbelten die Haare, dessen Farbe denselben Coral Ton wie die Augen hatten. Sie liefen ihr bis zu den Hüften und ließen in Kontrast zu der weißen leicht silbrig schimmernden Haut sie aussehen wie eine Fabel Wesen. Eigentlich sahen die Menschen sie immer an, aber für diesen Auftrag mussten sie alle Inkognito bleiben. Sie erkannte den Bruch ihrer mentalen Beeinflussung daran das ein japanisches Ehepaar begann sie auf der weißen Bank zu fotografieren und nicht mehr wie einige Sekunden zuvor, Pfeil und Bogen. Trixie wurde sehr nervös und schien nicht recht zu wissen ob sie verschwinden sollte oder sie Situation zu retten. Jetzt standen mehrere Wachmänner vor dem Seiteneingang und lief hinein. Kamen allerdings nicht mehr raus. Jetzt hing alles davon ab ob Madness es so regeln konnte. Was immer auch passierte sie würde eine Menge Ärger bekommen. Ihr Blick ging erneut zu dem großen blonden Mann und verfluchte ihn und war jedoch fasziniert zugleich. Solche starken Kopfschmerzen und einen so heftigen Bruch hatte sie erst einmal verspürt – und zwar bei Chaos. Auch bei ihm war ich schlecht geworden als sie versucht hatte ihn zu beeinflussen. So schlecht wie jetzt bei dem Kerl und während Trixie versuchte sich wieder zu verschleiern, fragte sie sich was oder wer genau der Mann war. Es gab nicht viele Wesen die einer Trixter Elfe so stark zusetzen konnte, Wesen die alle älter sein mussten als ihre eigene Rasse. Erneut schwankte ihr Blick zu ihm und wollte kaum fassen das außer Riesen und Titanen menschlich aussehende Wesen so groß werden konnte. Na schön, sie war 1.58 sehr klein und dazu so zierlich das man glauben konnte sie würde beim nächsten Windstoß davongetragen werden und irgendwo zerbrechen. Nur ihr Blick, das Funkeln in ihren Augen zeigte, das ihr Fabelwesen ähnliches Aussehen nur schein war. Dennoch war der Kerl größer als jeder andere hier im Raum. Größer und Mächtiger und unweigerlich kam ihr die Frage ob er ebenso ein Wesen war wie Chaos.


zuletzt bearbeitet 29.10.2013 00:11 | nach oben springen

#4

RE: National Museum

in Dublin 29.10.2013 00:00
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Menschen und ihre Probleme, selbst an so einem Ort konnte sie sich welche schaffen. Innerlich schüttelte der Donnergott seinen Kopf, ehe er sich umdrehte, denn die Wachmänner hatte er gehört. Ihm wollte sich nicht erschließen warum sie so aufgebracht waren, denn er selber sah keine Gefahr oder ähnliches. Alles was er sah war eine zierliche Frau, die sich gedacht hatte heute mal in Blau auszugehen. Irgendwie erschien bei ihr fast alles blau, nur die Haut nicht. Ein wenig erinnerte ihn das an seine Verstorbene Frau, welche einfach nur weiß war, bis auf ihre Augenfarbe. Sie hatte das ganze nur vertauscht. Doch verzog die junge Frau auch immer wieder ihr Gesicht etwas schmerzhaft, schien mehr als nervös zu sein, so wie sie an ihren Haaren rumspielte. Sollte er zu ihr gehen? Nein, wenn sie einfach nur Kopfschmerzen hatte, dann konnte nicht mal der blonde Mann was dagegen tun, auf der Erde gab es nun wirklich genug Mittel um dagegen anzugehen. Was ihn eher interessierte, war warum die Wachmänner so einen Wirbel machten. Es schien wirklich nicht so, als würde jemand versuchen irgendwas zu stehlen, doch auch er hatte nicht jeden Raum im Blick, doch gab es immer Alarmanlagen, was war also ihr Problem. Der Mann zog sich etwas zurück, verbarg sich im "Schatten" auch wenn das bei seiner Größe gar nicht möglich war. Er verschränkte seine Arme vor der Brust, fühlte sich jedoch langsam wirklich Beobachtet und das von der Frau in blau. Daher schaute er ihr nun direkt in die leicht funkelnden Augen, würde seinen Blick auch nicht abwenden. In seinem Gesicht konnte man absolut nichts sehen, es schien wie versteinert. Doch warum sah sie ihn an? Die Nervosität der Frau wurde langsam doch sehr auffällig, hatte sie was mit den Unruhen hier zu tun? Auf ihn wirkte es so, doch sich jetzt einmischen, nur um am Ende falsch zu liegen, diese blöße wollte der blonde Mann sich wirklich nicht geben. Es gab hier auf der Erde viele Gründe warum sie sich so verhielt. Vielleicht sogar ein Date, da drehen die meisten doch ab. Thor hatte so noch nie eins gehabt, immer nur wenn er in einer Beziehung war, das konnte man wohl nicht wirklich vergleichen. Was ihn nun aber störte war, das er nicht einfach mal einen Tag haben konnte, ohne das irgendwie auf der Erde was passierte. Es gab eine Zeit, da dachte er das seine Ex-Freundin der Magnet für sowas war, doch gerade schien er es zu sein. Oder bildete er sich das hier alles nur ein. Eigentlich nicht, denn wenn er einen Kampf will, dann sucht er die Eiswesen auf oder andere Planeten die gerade nicht im Frieden leben. So seufzte er doch sehr laut, selbst den Menschen war aufgefallen, das hier etwas ganz und gar nicht stimmte, daher blieben nun einige auch stehen, wenn auch eher aus Neugierde, was die Wachmänner so in Aufruhr versetzt. Das war mal wieder so Menschlich.


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Mjölnir
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#5

RE: National Museum

in Dublin 29.10.2013 00:47
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Der Aufruhr verstummte so abrupt wie er gekommen war. Die Wachmänner, welche eben noch in Aufregung um die Tür versammelt standen waren allesamt in der Dunkelheit verschwunden. Trixie zweifelte keinen Moment daran das Madness sie verschlungen hatte. Der Dämon war das was sein Spitzname von ihm versprach, genau wie bei der Elfe selbst. Sie sah innerlich wie ausgesaugten Leichen daliegen wie Hautlappen auf den Boden.
Stille kehrte ein und langsam ging das situierte Treiben seinen alten Lauf. Die Interesse verfiel wieder den Dingen hinter Absperrbändern und Glaskästen zu, während nach einer Weile ein Mann in schwarz gemütlich aus den Seiteingang trat. In lässiger Haltung als würde die Welt im eitlen Sonnenschein liegen, schlenderte er umher. Gelangweiltes Desinteresse stand ihm im Gesicht wie fast jedem hier im Raum und ging seine Runde, bis er hinter Trixie stand und sich dem Glaskasten mit Pfeil und Bogen zuwendete. Es war nicht viel und keiner wäre jemals auf die Idee gekommen das dieser Mann auch nur ansatzweise sich dem Mädchen zuwandte, doch als seine Hand hervorschoss und die großen Finger gegen die Kopfhaut drückte, spürte es das Mädchen. Ihr Kopfwurde schmerzhaft nach unten Gedrückt und ihr Gesicht verzog sich etwas. Um nicht aufzufallen hob sie die Zeitung an als würde sie sich nur über diese Beugen und lesen.
„Du hast versagt Püppchen. Erwarte keine Liebe wenn du nach Hause kommst“, raunte er. Die Stimme war schlicht aber sehr hart in seiner Aussprache und zum Abschluss wurde noch mal ihr Kopf weiter hinunter gedrückt und dann entfernte sich die Hand. Trixie schluckte und der funkelnde Blick voller Wut, Hass und Trauer bohrte sich in den Rücken des dunkel gekleideten Mannes. Sie hätte gerne laut geschrien das sie nicht nach Hause kommen würde, oder wenn nur um ihn zu töten, aber beides wäre gelogen. Sie war kein feiges Wesen, aber auch kein besonders starkes und ihre Wahl war begrenzt. Also schluckte sie den Frust hinunter den sie durch die eben geschehene Erniedrigung der Schelte empfand und blickte auf. Der große blonde Kerl starrte sie an – direkt in die Augen. Er hatte alles gesehen. Trixie rutschte unruhig und beschämt auf den Sitz hin und her und hob die Zeitung an um das feine Gesicht zu verbergen. Nein stark war sie nicht, aber sie hatte den Stolz und das Herz eines starken Wesens. „Falscher Mut und Ehrgeiz ist das meine kleine Elfe“, die belustigte Stimme Chaos drang in ihre Ohren und Trixie ärgerte es zu tiefst das sie nicht stärker war. Wenn sie nur könnte, ja wenn sie nur sie Macht hätte sie würde alle ändern. Nach einer Weile hob sie erneut den Blick und sah dass der blonde Kerl sie immer noch ansah, als wäre sie ein besonders faszinierendes Ausstellungsstück. Zumindest interpretierte sie das durch die Zeit, die er sie anstarrte denn sein Blick war von genau denselben Emotionen wie eine Steinstatur. Innerlich seufze die Elfe und legte dann die Zeitschrift wieder und blickte auf. Ein süßes Lächeln erschien auf ihren Lippen, das sagte ‚Hi ich bin Miss Sunshine und die Welt ist sonnig und schön‘. Sie überspielte ihre Emotionen, ihre Traurige Welt und sah dem großen Kerl in die Augen „Kann ich ihnen helfen?“, fragte sie und warf die langen blauen Haare zurück. Die großen blauen Schmetterlinge die an ihren Ohren runterhingen schwangen hin und her und umspielte einzelne blaue Strähnen.


zuletzt bearbeitet 29.10.2013 00:50 | nach oben springen

#6

RE: National Museum

in Dublin 29.10.2013 01:15
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Der Aufruhr hatte sich sehr schnell gelegt, was dem Gott gerade nur entgegen kam. Eigentlich hatte er nichts gegen Kämpfen scheute diesen auch nicht, nur heute hatte er wirklich keine große Lust. Würde es jedoch darauf ankommen, dann wäre der blonde Mann dabei. Doch das hatte sich nun wirklich erledigt. Auch die Schaulustigen hatten sich wieder besonnen und gingen dem nach wozu sie eigentlich hier waren, sich das Wissen längst vergessener Zeit anzueignen oder es anzusehen. Auch Thor wollte weiter gehen, jedoch fiel ihm eine in schwarz Gehüllte Gestallt auf. Der Mann sah immer mehr als die anderen, als Gott, Beschützer und Krieger waren seine Sinne geschärft, er musste auf einiges Achten. Mit seinen Augen folgte er ihm, jemand ganz in schwarz war schon mal Auffällig, doch da es auf der Erde diese Emos oder Gothiker gab, konnte man viele einfach nicht mehr als das einschätzen was sie wirklich waren. Doch er hier war jemand der die blau haarige kannte. Ziemlich grob ging er mit ihr um. Drückte ihren Kopf nach unten. Normalerweise würde er eingreifen, dachte auch daran, doch entschied sich dagegen. Nicht immer konnte er der Held in den Geschichten spielen, wusste er nun wirklich zu gut wie das ausgehen konnte. Eine mehr oder weniger gescheiterte Ehe und Beziehung sprachen dafür. Solang sie nicht blutete würde er nicht helfen. Wegsehen tat er deswegen noch lange nicht. Doch auch er musste Abwegen, wie weit es gut war sich immer einzumischen. Thor hatte dazu gelernt. Was der Mann sagte, verstand er nicht doch schienen die beiden sich zu kennen. Es gab Frauen, die ließen sich von ihren Männer unterdrücken. Heute spekulierte der Donnergott wirklich sehr viel, er brauchte wohl doch mal wieder einen schönen Kampf um normal in seinem Kopf zu werden. Der Fremde verließ das Museum wieder, so ruhte sein Blick nun auf der Mädchen. Den Tränen war sie nicht nahe, zitterte auch nicht am Körper, daher schien das alles am Ende gar nicht so schlimm gewesen zu sein. Hätte er sich eingemischt, dann wäre es wirklich schlimm geworden, denn er hätte wie immer seine Kräfte sprechen lassen.
Ihre Blicke trafen sich, wieder rutschte sie unruhig hin und her. Lag es an ihm? Sie lass immer wieder in ihrer Zeitung, bis sie diese weglegte und ihm ein lächeln zuwarf, was so unecht auf ihn wirkte. Er hatte zu viele Frauen kennen gelernt um sich zu schnell täuschen zu lassen, so war sie es daher nun auch die ihn ansprach. Jetzt sah er, das sie auch noch blaue Schmetterlinge an den Ohren trug, schien das wohl gerade Mode zu sein, doch war das eher ein Fall für seine Tochter, mit Mode hatte er es wirklich nicht. Nicht wirklich, oder sehe ich so aus? es war klar, das er diese Rhetorischen Fragen noch nie wirklich verstanden hatte. Denn Hilflos sah er nicht aus, das sie es anders meinte war ihm nicht wirklich klar. Thor ging auf die Frau zu, setzte sich einfach neben sie, wobei die Bank doch schon etwas ätzte, schien sie nicht für Wesen gemacht zu sein, die Groß und Muskulös sind. Selbst im Sitzen überragte er die Frau neben sich, welche fast schon verloren ging. Sein Blick ging zu einem Gemälde, auf dem irgendein Schloss aus dem 18 Jahrhundert zu sehen war, es sah so gewöhnlich aus wenn man es mit dem Schloss von Asgard verglich. War das Ihr Freund? er fragte einfach nach, immerhin hatte er es gesehen. Zudem war er nun wirklich kein Mann der ein Blatt vor dem Mund nahm, was immer wieder für Probleme sorgte, denn viele wollten nicht reden und das Ding mit dem -auf die Gefühle von anderen zu Achten- hatte er auch noch nicht so perfekt darauf. Vielleicht war Hedy auch deswegen weg gerannt. Wobei er sich immer wieder sagte, das da wo sie jetzt war, es besser hatte. Der Mann war nicht gut in Gefühlssachen, auch wenn es mal besser war.


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Mjölnir
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#7

RE: National Museum

in Dublin 29.10.2013 22:04
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Trixie hatte schon mal einen Titanen gesehen, der menschliche Gestalt erlangen konnte. Die ungeheure Kraft und die desaströse Ausmaße war so ähnlich wie bei dem Mann vor ihr. Wenn sie nur könnte würde sie versuchen seine Gedanken zu lesen, alleine schon weil sie ihn nicht einschätzen konnte und das war sie nicht gewohnt. Das unbekannte war immer noch das Gefährlichste selbst wenn es mit einem netten Gesicht wie diesem Geschmückt war. Das Blut der Elfe rauschte durch ihre Venen und war hin und hergerissen zwischen Versuchung und Abschreckung durch das erlebte. Nur ein kleiner Blick dachte sie, doch als sie ihren mentalen Blick auf ihn richtete war es als würde sie mit ihren Kopf gegen eine Betonmauer klatschen. Das blauhaarige Mädchen erschauderte und drehte ihren Kopf weg. Ihr war schlecht und bereute ihre Neugierde. Genau in dem Moment antwortete er und sie richtete wieder ihren Coral blauen Blick auf ihn und neigte etwas ihren Kopf.
Warum wirkte er nur so wie ein Held der gerade seine Schlacht verpasst hatte. Sie wusste es nicht und gerade als sie aufstehen wollte begann die glatte Oberfläche unter ihren kleinen Po zu ächzen. Irritiert sah sie zu dem großen blonden Mann auf. Sie wirkte wie ein Kind nehmen ihm, oder viel eher wie ein exotischer blauer Schmetterling. Jene filigrane zerbrechliche Wesen, die sie in Ohren, um den Hals und um ihren Arm hängen hätte. Trixie rutschte wieder unruhig auf ihren Platz hin und her und begann erneut mit einer gelockten Strähne zu spielen. Jetzt erst wo er so nah bei ihr saß konnte er erkennen, dass immer wenn sie mit den Händen über die Haare fuhr sie die Farbe von blau zu Violett änderte und wieder verblasste. Erneut erhob er die tiefe Stimme und sprach sie auf den Madness an. Er hatte es also gesehen. Um ehrlich zu sein hätte es die Elfe gewundert wenn er es nicht getan hätte. Jedoch war sein Interesse sehr verwirrend, denn bis auf ihren Geruch der einem exotischen Regenwald glich und die immer wieder bunten Haare interessierte sich kaum ein Wesen für sie. Trixie lächelte leicht süffisant und schaute hinauf zu dem Bild in der Ferne dessen Struktur eine abstrakte Version einer Fee darstellte. „Haben Sie vor sich einzumischen, wenn ich ja sagen würde?“
Als Trixie ihren Blick erneut auf den blonden Mann richtete, war sie es leid sich den Nacken immer wieder zu verrenken und stand auf. Das weiße Kleid mit den aufgedruckten Blümchen umspielten beim Erheben die Beine. Ihre Lippen hatten immer noch ein Lächeln doch ihre Augen waren von einer fernen Trauer gezeichnet die sie versuchte tief in sich zu verschließen „Ich brauch nicht gerettet zu werden, von niemanden. Nicht mal von Krieger wie ihnen“
Würde sie in wie ein exotische Blume wirken, die von blauen Schmetterlingen umspielt wurde hätten man ihr das so wie sie es sagte wirklich abgenommen. Die blauen Augen funkelten ihn energisch an, während das Lächeln gehalten wurde wie eine verkrampfte Note, die gesungen wurde. Nur bloß nicht aufhören, sei stark – du bist stark. Einestages würde ihr falscher Stolz sie noch unter die Erde bringen, das war so sicher wie das Amen in der Kirche.


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#8

RE: National Museum

in Dublin 29.10.2013 22:29
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Die junge Frau musste selbst im sitzen immer wieder zu ihm nach oben sehen, wirkte doch fast wie ein Kind mit ihrem zierlichem Gesicht und der Figur. Von solchen Frauen sollte der der blonde Mann sich fern halten, die Geschichte hat oft genug gezeigt, wie schief das bei ihm gehen kann. Dennoch musste er einfach seine Frage stellen, vielleicht um auch ein wenig sein Gewissen zu beruhigen das er nicht eingegriffen hat. Ein Mensch war sie schon mal nicht, denn nur ein wenig änderte sich ab und an ihre Haarfarbe, doch weiter ging der blonde Mann nicht darauf ein, denn das würde Interesse bekunden, das führt zu einem Gespräch, eventuell zu einem weiterem Treffen und genau das ist sein Problem. Denn das endet bei ihm meistens in einer Beziehung. Thor hatte sich wirklich vorgenommen Single zu bleiben, gab es auf Asgard genug Göttinnen mit denen er sich Vergnügen konnte, ohne dieses ganzen Gefühlsdinge in denen er wirklich irgendwann schlecht wurde. Ehrlich? Nein, ich will nicht mehr den Helden spielen, das geht hier doch oft schief dennoch konnte der Donnergott sich mal erkundigen.
Ihr reichte es wohl immer hochzusehnen, daher stand sie auf, dabei umspielte ihr weißes Kleid mit den Blümchen ihre zierlichen doch langen Beine. Würde er aufstehen, müsste sie wieder zu ihm rauf sehen. Es gab eine Zeit da bevorzugte er sowas, doch da war er auch noch ein anderer Mann gewesen, etwas hatte auch Thor sich verändert. Retten wollte ich Sie nicht, gewiss nicht Miss. Sagen wir einfach mal, das ich wissen wollte, in welcher Beziehung Sie zu den Mann stehen wäre er ein Fremder gewesen, dann hätte er sich vielleicht einmischen sollen, doch da es den Anschein hatte, das die beiden sich kannten, sollte die Frau mit den blauen Haaren sich lieber Hilfe bei Ihren Freunden suchen, die konnten das sicher besser regeln als er selber. Zwar merkte er das ihr lächeln aufgesetzt war, ihre Augen nicht so leuchteten wie sie es sollten, wenn jemand wirklich zufrieden mit seinem Leben war, doch hatte er einfach begriffen, das auch er nicht jeden Retten kann. Versucht hatte er es, was ihn nun wirklich seine letzte Beziehung gekostet hatte, wobei die beiden teilweise auch viel zu Unterschiedlich waren. Nichts da mit, Unterschiede ziehen sich an, das kann auch wirklich schief gehen. Thor erhob sich, überragte die junge Frau gleich um zwei Köpfe, so musste er verdammt weit nach unten sehen, selbst Hedy war größer gewesen. Wir beide scheinen uns ja einig zu sein, das sie nicht gerettet werden wollen und ich das nicht vorhabe, so kann ich doch mich weiter der Ausstellung widmen ein kleines doch sehr Charismatisches lächeln legte sich auf seine Lippen, ehe er an der Frau vorbei ging und sich ein Bild einer Fee ansah. Menschen sahen sie als sehr kleine Wesen mit Flügeln, doch sahen sie viele Dinge sehr merkwürdig. Sie wussten es wirklich nicht besser. Es war schon für den Hünen faszinierend wie Erdenwesen Dinge aus ihren Augen betrachteten.


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