INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
|Story | Bewerbung |
| Gastaccount|

WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Leith Hall Hotel

in Dublin 16.07.2013 22:38
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


Ring
nach oben springen

#2

RE: Leith Hall Hotel

in Dublin 16.07.2013 23:03
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Der Vampir war mit seinem Auto zum Treffpunkt gefahren, welchem er der schönen Frau per Kurznachricht zugesendet hatte. Adélie hatte er nichts gesagt doch war er ihr auch keine Rechenschaft Schuldig, auch hatte sie geschlafen. Clywd verschwand hin und wieder einfach mal, auch wenn er zurück kommen würde. Ihm war es aber wichtig, sich mit Kotori zu treffen, denn der Vampir mochte die Frau. Mochte ihre Art und Weiße, wie sie ihm immer wieder in die Schranken weißen konnte, aber auch ihre Art mit ihm zu spielen, wenn es um ihr Blut ging. Tori war wirklich das gegenteil von seiner Freundin. Heute jedoch, musste der blonde Mann ihr sagen, das ihre Affaire beendet war, denn auch wenn sie unglaublich im Bett war, wollte er seine Elfe nicht Betrügen, das gehörte sich nicht. Auch wenn es sich komisch anhörte, so würde er die blonde Frau doch gerne als Freundin behalten, denn in den letzten Monaten, hatte er sie gern gewonnen. Es kann auch nicht Schaden Freunde zu haben, doch hing das natürlich von der Frau ab.
Clywd hatte auch mit Absicht ein Hotel in Schottland gewählt, der er ihr gerne auch sein zu Hause zeigen wollte. Kotori war auf unterschwelliger Weiße zu einem Teil seines Lebens geworden. Hatte schon so viele über ihn erfahren, da hatte sie es sich verdient auch das letzte Stück von ihm kennen zu lernen. So sass er also an der Bar, hatte einen Scott in der Hand, welche er etwas schwenkte nur um dann an diesem zu riechen. Da es hier, ein sehr gehobenes Hotel war, trug er einen schwarzen Anzug mit einer weißen Krawatte. Er sah zwar immer gut gekleidet aus, doch jetzt eben noch mal etwas Edler. Hätte er Kotori sagen sollen, das sie sich schick machen soll? Wobei, wann sah diese Frau nicht Unglaublich aus? Egal was sie trug, sie zog die Blicke anderer auf sich, zog diese auch gleich in ihren Bann. Das kannte der blonde Vampir schon von Adélie, doch wie bei Tori, war das nicht. Adélie war eher Kindlicher, während Kotori durch und durch eine Frau ist, das macht sehr viel aus. Clywd nahm einen Schluck, als er von einer Frau angesprochen wurde. Einige Männliche-Gästen sah sie an, fanden sich durch aus hübsch, doch für den Vampir war sie nichts. Kein Interesse sagte er doch wirklich Unterkühlt. Sie war nicht sein Typ, zudem sah der Untote, das nicht alles ganz echt an ihr war. Plastik gefiel ihm nicht. Sie zischte doch etwas enttäuscht, aber auch sauer ab, war es wohl nicht gewöhnt das man ihr eine Abfuhr gab. Entschuldigen Sie Sir, aber die Frau war doch sehr nett kam es von dem Kellern, der doch noch versuchte höfflich zu sprechen und nicht -heiß- oder -geil- in den Mund zu nehmen, auch wenn man diese Worte in seinen Augen sehen konnte. Der blonde Mann schaute auf Nun, sie kann nett sein, jedoch ziehe ich andere Frauen vor und wie er das tat. Ihm hatten es doch Wesen angetan, Menschen waren nur zum Trinken gut. Kurz lächelte er etwas, denn sobald Kotori hier auftauchen würde, wäre klar was für Frauen er bevorzugt. Dann kann man sagen, das es nett ist, von ihm aus konnten auch jene Worte fallen welche er nicht Aussprechen würde.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


Ring
nach oben springen

#3

RE: Leith Hall Hotel

in Dublin 17.07.2013 00:06
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte

Der hübsche Halbengel hatte doch noch sehr spät eine SMS von Clywd bekommen, gut das sie sich noch nicht hatte schlafen gelegt. Da der Mann sie in einem Hotel treffen wollte, googelte sie das erst mal-dumm ist das Mädchen nun wirklich nicht. Zwar wäre sie so oder so nicht im Nachthemd dort aufgetaucht, doch wollte Kotori wissen, womit sie es zu tun hat. Bisher waren die Hotel keine billigen Absteigen gewesen, daher hätte sie nicht mal nachgucken müssen, denn Clywd war ein Vampir, der schon die ganze Zeit Wert auch Luxus legte. Wie sagte er immer, nur das besste für seinen Gast. Tori war schon eine Frau, die einen gewissen Standart gewöhnt war, was nicht nur an ihrem Ex-Freund liegt, sondern auch daran, weil ihre Familie selber doch sehr Wohlhabend ist, nur lässt sie das nicht so raus hängen.
Die blonde Frau hatte sich heute für ein blau schwarzes Kleid entschieden. Es war sehr Edel, so hatte sie es mit einem Armreif und silbernen High Heels noch etwas edler wirken lassen. So wie sie war, beamte sie sich in die nähe des Hotels, zu dem sie dann gelaufen war. Das Wetter war zum Glück gut, wenn es auch schon abend war. Hätte es geregnet, wäre sie nicht gelaufen. Der Halbengel betrat die Bar, sofort lag der Blick aller Männer, auch jener des Barkeepers auf ihr. Innerlich verdrehte sie die Augen-es hat auch schon nachteile so eine Ausstrahlung zu haben wie die blonde Frau sie hat. Auch wusste sie, das Clywd sie schon längst eschnüffelt hatte, sie ging sie zu ihm, legte ihre rechte Hadn kurz auf sein Schulterblatt, strich etwas zu seiner Schulter, als sie sich auf den Hocker neben ihn setzte. "Guten Abend Clywd" sprach sie sanft, überschlug das rechte Bein über ihr linkes. Der Keller bekam erst mal seinen Mund nicht mehr zu, er tat ihr schon etwas leid, daher lächelte sie ihn Freundlich an und bestellte sich ein Wasser. "Du siehst verändert aus" das merkte sie sofort, sprüte es aber auch. Ob das was mit Adélie zu tun hatte, was anders kam der schönen Frau gerade nicht in den Sinn. Als ihr Wasser vor ihr stand bedankte sie sich und nahm einen Schluck, ehe sie das Glas wieder abstellte.. "Also sag mir Clywd, warum sind wir beide nun hier? Ist doch schon etwas sehr Spontan" wobei die beiden sich oft sehr Spontan traffen. Kotoi´s Blick lag auf dem Vampir, der doch sehr attrakiv in seinem schwarzem Anzug aussah. Es hob seine Blässe hervor, die er einfach immer hatte. In diesem Moment viel ihr auch ein, was der Mann mal zu Schottland sagte, das es ihn angetan hatte. So waren sie an einem Ort, welchen er doch mochte-wollten die beiden eh hier mal zusammen hin.



nach oben springen

#4

RE: Leith Hall Hotel

in Dublin 17.07.2013 15:50
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Natürlich dauerte es ein wenig, ehe Kotori ihren weg zu dem Vampir fand, doch am Ende kam sie. Der blonde Mann, roch die schöne Frau schon, noch ehe sie die Hotel-Bar betreten hatte. Ein kleines schmunzel legte sich auf seine Lippen. Clywd mochte es wirklich mit ihr zu reden, niemals hätte der Mann gedacht eine weibliche Freundin zu haben, doch ihre nähe war und ist einfach das beste was ihm passieren konnte. Ohne hinzusehen, bemerkte er, wie die Männer der Frau nach schauten, sie war heiß die brünette von vorhin war gegen die blonde Frau ein nichts, nicht mal 0815 konnte man zu ihr sagen. Dem Keller blieb der Mund offen stehen, denn mit so einer Frau hatte er hier wohl nicht gerechnet. Wenige Augenblicke, legte sie ihre Hand auf sein Schulterblatt, spüren tat der Mann es nicht, dennoch sah er es aus seinem Augenwinkel Guten Abend Liebes sprach er zu der Frau und drehte sich ihr zu. Kotori sah wirklich umwerfend aus, wusste der Unsterbliche doch, das sie nicht in Lotter Klamotten auftauchen würde. Du bist wahrlich eine Augenweide einige Männer bekamen einen kleinen Hieb von ihren weiblichen Begleiterinnen, da sie ihren Blick von Tori nicht abwenden konnten. Der schönen Frau war sofort aufgefallen, das etwas den Vampir verändert hatte, daher schmunzelte er etwas Dir entgeht auch wirklich nichts auch das war eines der vielen Dinge, welche er an ihr mochte. Kotori war wirklich nicht wie andere Frauen. Sie bestellte sich ein Wasser, ehe sie wieder mit ihm sprach. Nun ich wollte dich sehen, da ich mit dir reden wollte das war logisch, das konnte die Frau sich auch denken. Allerdings lieber unter vier Augen er mochte es irgendwie nicht, das man die Frau so anstarrte. Höflichkeit war nun wirklich nicht an der Tagesordnung. Daher trank er aus, wartete bis auch Tori das getan hatte, bezahlte die Getränke und stand auf. Komm der Untote hielt der Frau seine Hand hin, kaum das sie ihre Hand in seine gelegt hatte, ging er mit ihr zum Fahrstuhl. Clywd hatte ein Zimmer gebucht, damit die beiden wirklich Ungestört reden konnten. Zusammen stiegen sie in den Fahrstuhl ein, dabei hatte er seine Hand auf ihren Rücken gelegt, da sie nicht die Einzigsten waren. Der blonde Mann hatte das teuerste Zimmer gemietet, das war nun normal bei ihm. Es ging ihm dabei nicht mal um das Zimmer, sondern einfach nur darum mit ihr alleine zu sein. Der Fahrstuhl hielt, die beiden stiegen aus und gingen zum Zimmer. Dieses öffnete er mit einer Chip-Karte und ließ ihr den Vortritt. Ich hoffe doch, das es dir zusagt Clywd verwöhnte gerne Frauen wie Kotori oder seine Freundin Adélie, was sollte er auch sonst mit dem ganzem Geld machen, was der Mann besitzt. Ich hab dich gerufen, aber nicht um mit dir zu schlafen stellte er erst mal klar, zwar lag die Frage nicht im Raum, doch sollte sie nicht denken das er sie nur zum Vögeln nimmt, das war immer nur eine sehr angenehme Nebensache. Mehr als Angenehm, doch gehörte auch der Vergangenheit an. Der blonde Mann setzte sich auf das große Einladende Bett, winkte die wunderschöne Frau zu sich damit diese sich neben den Vampir setzt. Adélie und ich haben uns wieder versöhnt, daher ist unsere Affaire beendet. Doch würde ich dich gern als....Freundin behalten direkt waren seine Worte, aber auch das was er wollte. Ich hoffe, das du weißt das ich dich nie fürs Bett ausgenutzt habe manchmal musste man das noch mal aus dem Mund der betreffenden Frau hören. Früher war es so, bei Menschenfrauen oder auch anderen Wesen, doch bei Kotori war es von Anfang an anders gewesen.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


Ring
nach oben springen

#5

RE: Leith Hall Hotel

in Dublin 17.07.2013 18:55
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte

Der Vampir begrüßte sie wie immer sehr höflich, nannte Kotori auch wieder ´liebes´ innerlich schüttelte der Halbengel den Kopf, meinte sie sich doch daran zu erinnern das er das nicht mehr sagen sollte. Warum sollte Clywd auch auf sie hören? So schlimm war es nun wirklich nicht, dennoch war sie niemand der Kosenamen unbedingt wollte. Gut ihr Vater nannte sie immer ´Blümchen´doch war das was anders, genauso wie Balian sie immer ´Angel´ genannt hatte. Das waren nun aber auch wirklich die einizigsten beiden welche sie gemocht hatte. Die blonde Frau lächelte etwas "Danke" meinte sie auf das Kompliment des Unsterblichen. Dann schüttelte sie leicht den Kopf, denn ihr entging nichts, was mit Gefühlen zu tun hatte. Das erreden wollte, konnte sie sich denken, doch genau das kann man auch zu anderen Tageszeiten machen, daher war klar das noch mehr dahinter steckt. "Von mir aus" daher trank sie ihr Wasser aus, wie der Mann seinen Scott, ehe er sich erhob und ihr, wie ein Gentleman die Hand hinhielt. Kotori legte ihre Hand in seine Kühle und lies sich von ihm zu den Fahrstühlen bringen. Unter vier Augen, versteht er gleich von allen anderen abegschottet zu sein. "Du weißt schon, das wir auch bei einem Sparziergang Ungestört gewesen wären" meinte die schöne Frau etwas belüstigt zu ihm, doch ließ sich auch in den Fahrstuhl führen. Wenn er schon mal ein Zimmer gebucht hatte, dann konnten sie auch in diesem reden.
So dauerte es nur wenige Minunte und die beiden waren schon im Zimmer, es war mal wieder das Teuererste "Du weißt doch das es mir nicht um Geld oder Luxus geht" auch wenn das Zimmer sehr schön war. Clywd stellte nun auch klar, das er nicht mir ihr schlafen würde-doch das war ihr schon klar gewesen als sie bemerkt hatte wie der Untote sich verändert hatte. Sie setzte sich neben ihn auf das Bett, schaute den Mann an, der ihr sagte das er wieder mit Adélie zusammen ware. Das freute den Halbengel "Das ist wirklich schön für euch" damit war natürlich auch ihre Affaire beendet "Sag mal, hast Du mich hier nach oben geholt aus Angst ich könnte Dir eine Szene machen, wenn Du es mir an der Bar gesagt hättest?" der Gedanke war ihr gerade gekommen, so lachte sie etwas. "Keine Sorge, mir war von Anfang an klar, worauf ich mich bei Dir eingelassen habe. Es ist total in Ordung" von beginn an, war klar das die beiden nur Freunde mit extra Leistungen waren. Sie hatte keine Gefühle für ihn, daher war es auch nicht schlimm. "Ich wäre gerne mit Dir befreundet" auch wenn er ein Vampir war, hatte Clywd doch wirklich gute Seiten. "Auch das ist mir bewusst. Immerhin haben wir nicht nur mit einander geschlafen" Kotori hatte auch sehr viel über den Mann erfahren. Sie hielt ihm jetzt ihre rechte Hand hin, lächelte dazu "Freunde also"



nach oben springen

#6

RE: Leith Hall Hotel

in Dublin 17.07.2013 19:52
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Kotori hatte sich für sein Kompliment bedankt und dann auch schon ihre Hand in seine gelegt, damit die beiden auf das Hotelzimmer gehen konnten. An einen Sparziergang, hatte der Vampir nun wirklich nicht Gedacht. Das nächste mal. Auch ich denke nicht immer an alles sagte er grinsend zu ihr. Seine Laune war nun wirklich die beste, vor allem weil er mit der Elfe wieder zusammen war, diese sogar lieben konnte, auch wenn es wieder sehr anders war, als mit der blonden Frau. Als sie das Zimmer betraten, sagte ihm die schöne Frau, das es ihr nicht um Geld oder Luxus geht, doch das wusste der Mann. Ihm fiel es schwer, Zuneigung zu zeigen, wie ein Menschenmann konnte der Unsterbliche es nicht tun. Bei Adélie zeigte er es durch seine Eifersucht, bei Kotori eben dadurch das sie nur das beste bekam, wenn die beiden sich sahen.
Die beiden hatten sich gesetzt, der Vampir ihr gesagt das er wieder mit seiner Ex-Freundin zusammen ist, was sie freute. Clywd merkte das es ihr ernst damit war, immerhin war es die blonde Frau gewesen die ihm auch immer wieder gesagt hatte, das er mit Adélie reden sollte. Doch war so auch ihre Liaison beendet. Jedoch hatte Kotori auch ein wenig recht, er war schon mit ihr hier her gekommen um eine eventuelle Szene zu vermeiden, doch hätte er sie anders einschätzen sollen. Ein wenig dachte ich das schon, das muss ich gestehen Frauen waren doch wirklich Unberechenbar, nie kann man sie wirklich einschätzen. Ein wenig sah der Mann sie Entschuldigend an, aber sicher ist nun mal sicher. Kotori ist ein verdammt Feurige, sowie Selbstbewusste Frau, da weiß selbst der Vampir nicht immer, wie er sie gerade einschätzen soll. Jedoch war klar gewesen, dass das hier nur eine Affaire war, so war es nicht mal schlimm. Das war doch gut.
Kotori war auch bereit eine Freundschaft mit ihm zu führen, wusste das sie nicht nur für das eine gute war und hielt ihm dann ihre Hand hin. So griff er diese Freunde bestätigte der Mann und schüttelte diese kurz. Mit einem Ruck, zog er die wunderschöne Frau etwas mehr an sich ran Nun musst du mir aber sagen, was du bist. Das gehört sich so unter Freunden versuchte er es jetzt auf diese Weiße in Erfahrung zu bringen, was die blonde Frau ist. Jetzt wo sie ihm wieder so nah war, roch er sie noch viel deutlicher. Das Verlangen nach ihrem Blut war nicht weniger geworden. Zugern würde ich noch mal mit dir schlafen, doch das geht nicht mehr offen sprach er wieder, was er wollte. Doch machen würde der blonde Mann es nicht. Gegen Aussprechen kann keiner was sagen.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis\"


Ring

zuletzt bearbeitet 17.07.2013 20:06 | nach oben springen

#7

RE: Leith Hall Hotel

in Dublin 17.07.2013 21:08
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte

Das auch er nicht immer an alles dachte war klar, daher war es nicht mal weiter schlimm. So waren sie zusammen auf das Hotelzimmer gegangen um mit einander zu reden. Clywd hatte wirklich angenommen, das sie ihm eine Szene machen würde, doch gab es dafür einen Grund. Sie neigte zwar dazu, doch nur wenn es sich auch gehörte. Eine Affaire zu beenden, in der weder der Vampir noch der Halbengel wirkliche Gefühle gelegt hatte, war kein Grund um sowas zu tun. "Du schätzt mich wirklich völlig falsch ein" sagte sie und schupste ihn leicht an der Schulter von sich weg. Ein Engelsgleiches lachen kam über ihre Lippen, als sie ihren Kopf schüttelte, der Vampr hatte wohl teilweise ein falsches Bild von ihr.
Doch der Mann ergriff ihre Hand, schüttelte diese kurz. Nun hatte Kotori doch wirklich einen Vampir zum Freund. Mit eiem Ruck jedoch zog er die schöne Blondine zu sich ran, wollte doch jetzt wissen was sie ist, weil sich das so unter Freunden gehört. Wieder kicherte die Frau etwas, er wollte es wohl so sehr wissen, wie er ihr Blut wollte. "Du wirst wohl niemls Aufgeben" er hatte es immerhin versucht herauszufinden. "Aber nun gut, da wir beide Freunde sind, kann ich es Dir auch sagen. Ich bin ein Engel" sie wog ihren Kopf leicht von links nach rechts. "Gut ein Halber, mein Vater ist ein Gestaltwandler und meine Mutter ein Engel, daher bin ich ein Engel der Verwandlung"8 nur einer, immerhin war ihr Bruder das gleiche Wesen wie Kotori. Clywd wollte noch mal mit ihr Schlafen oder heckte den Gedanken, so drückte sie ihn etwas von sich "Nanana mein Lieber, das vergessen wir gleich mal wieder" zwar war Kotori nicht immer die Treuste gewesen, doch hieß das nicht das sie andere dazu verführt ihre Freundinnen zu betrügen. Sie stand auf "Du hast so ein schönes Zimmer für ein zehn Minuten gespräch gemietet, ist das nicht etwas verschwendung?" zwar musste er sich nicht um Geld Gedanken machen, dennoch war es doof. Aber nun gut. "Wo cih nun schon mal hier bin, kannst Du mich auch noch etwas Unterhalten" zwar war das ein Weg von weniger als zwei Sekunden, dennoch konnten die beiden noch etwas zusammen machen, so als Freunde. "Lass uns irgendwas tun, womit wir auf unsere doch recht Ungewöhnliche Freundschaft anstoßen können" sagte sie schmunzelt. Irgendwas wird man in Schottland auch machen können.



nach oben springen

#8

RE: Leith Hall Hotel

in Dublin 17.07.2013 22:50
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Clywd lachte etwas, als sie ihn doch im Sitzen schupste Bei Frauen kann man nie wissen und schon gar nicht ein Vampir war seine Antwort darauf, ehe sie ihm doch wirklich sagen wollte welch ein Wesen sich hinter dem schönem Gesicht verbirgt. Als die Frau ihm nun sagte, was sie ist wurden seine Augen groß. Denn genau daran hatte der Unsterbliche nie gedacht, wohl aus dem einfachem Grund, weil es für ihn keinen Gott gab. Doch das Bild hatte sich nun geändert. Kotori stammte von einem Engel, sowie Gestaltwandeler ab, war somit ein halber Engel. Irgendwie wurde er etwas sauer wegen der Offenbarung. Wenn du ein Engel bist, wo bist du gewesen als ich zu dem hier wurde. Du hättest es verhindern können sind Engel nicht dafür da um Leiden zu nehmen oder gar zu verhindern? Clywd konnte sich nun wirklich nichts unter einem Engel der Verwandlung vorstellen, er hörte nur Engel, dachte sich daher einfach das was man immer so hörte.
Kotori war auch dafür, das die beiden keinen Sex mehr haben, war es teilweise doch auch eher als Spaß gemeint, auch wenn er ihr nicht Abgeneigt ist, das war er noch nie. Für sie war das Zimmer nun auch umsonst gebucht worden, daher stand sie auf und wollte was unternehmen, auf die Freundschaft anstoßen, die doch wirklich Ungewöhnlich war. Irgendwie hatte Clywd es mit seltsamen Freundschaften oder auch Beziehungen. Dafür das er ein Wesen der Nacht ist, zieht er jene des Lichtes an. Der Vampir war wohl wirklich kein normaler Vampir. Daher stand er der Mann auf Ich würde dir gern etwas zeigen, doch dazu müssten wir das Auto nehmen Kotori konnte zwar Beamen, doch das was sie sehen soll, beginnt schon auf der Fahrt.
Somit Checken die beiden wieder aus. Für ein Zehen Minuten Gespräch war das wirklich ziemlich Teuer, aber was solls. Am Auto gingen die Türen mit einem einzigem drücken auf einem Knopf nach oben, so konnten beide einsteigen und er fuhr los.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


Ring
nach oben springen

Come In And Find Out


more | become?

Credits

URL: http://Breaking-of-the-Empire.de.vu // http://Breaking-of-the-Empire.xobor.de
Hosted on: xobor
Erstellt mit: Adobe Photoshop 7.0
Online seit: 13.03.2013

Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Palen
Forum Statistiken
Das Forum hat 398 Themen und 1973 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:



Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen