INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#21

RE: Landvilla von Clywd

in 11.07.2013 21:51
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Natürlich wich er ihr aus, ihm war klar wie die schöne Elfe ihre Frage gemeint hatte, doch erbost schien sie deswegen nicht zu sein, das verriet ihr süffisantes Gesicht. Adélie stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einem kurzen Kuss, der es aber in sich hatte. Kurz schlug sein Herz wieder, wärme durchströmte seinen Körper Biest flüsterte er und drückte sie etwas fester an sich ran. Da sag einer noch mal ich bin das Monster er hatte ein breites grinsen auf den Lippen, als die Worte seinen Mund verließen.
Die beiden Tanzen zu einem Neuem Lied, welches zu seinen Lieblingsliedern gehörte in dieser Zeit, wie er es ihr sagte. Die bezaubernde Frau, welcher er über den Boden führte, als wäre es das leichteste was man auf der Erde tun konnte, sagte ihm das sie jede Musik liebt, zu der sie Tanzen kann, da jene in ihrer Welt anders ist. Wie anders? er wollte wirklich viel von ihr wissen, doch selber blieben seine Lippen versiegelt, wenn es darum ging etwas über ihn zu Erfahren. Kein guter Tausch das war dem blonden Vampir auch bewusst. Für sie war er nicht wie jeder Vampir, sie jedoch wie jede Elfe Nun ich kenne nicht viele Elfen woher auch. Der blonde Mann hatte sich bisher nie wirklich für andere Wesen interessiert. Er wusste alles über Vampire, kannte ihre schwächen, aber auch die Mythen und Legenden welche sich um sie ragten, doch wenn es um andere Wesen ging, so waren seine Augen blind. Nur weil er Adélie getroffen hatte, wollte er mehr von ihr erfahren, so wie er auch wissen wollte was Kotori war, doch sie machte daraus ein Rätsel so war es noch Interessanter irgendwann herauszufinden was die schöne Frau war. Jedoch mochte sie, nein liebte sie was er war, daher schmunzelte er etwas. Die blonde Frau war wirklich anders, allein schon weil sie mit ihm zusammen war.
Jedoch blieb sie stehen, als er auf das eine Thema zu sprechen kam was sehr viele Reaktionen ausgelöst hatte. So verstummte auch die Musik, es war nun nicht angebracht wenn sie im Hintergrund lief. Sein Blick war nur auf die Elfe gerichtet, ihm entging keine Mimik, keine Gestik nicht die kleinste Bewegung. Es dauerte einen Moment, ehe sie sprach, meinte das sie es nicht gewusst hatte. Dies war ihm klar, sonst hätte die Frau es ihm wohl gesagt, doch er hätte es ahnen können, als er gerochen hatte wie sich ihr Geruch verändert. Ihr zarten Hände glitten kurz über ihren Bauch, sie schluckte schwer, doch meinte das sie es nicht vermisse. Sie sei noch zu jung, gar naiv. Ihre Blicke trafen sich wieder, als sie ihn fragte ob er es bedauere. Clywd sah sie lange schweigend an Ich weiß es nicht das war die ehrlichste Antwort, welche der Unsterbliche ihr geben konnte. Sanft nahm er ihre Hände in seine, küsste jeden Fingerknöcheln einzeln Ich wollte keine Wunden aufreißen, aber ich musste es wissen er sah sie an, legte eine seine rechte Hand an ihre Wange und lächelte sie leicht an Komm mit, ich möchte dir gerne noch etwas zeigen Ablenkung war nun das beste. So nahm er wieder ihr Hand, nur um sie zum nächsten Raum zu führen.



Clywd öffnete eine Tür und die beiden betraten einen Raum der leer war, bis auf ein Piano. Es war sehr alt, das sah man den Verzierungen. Der Raum selber wurde von Boden langen Fenster mit eben solchen Gardinen abgedunkelt, er mochte es eher so als wenn die Sonne den Raum viel zu sehr erhellt. Der Vampir führte die Elfe zu dem Piano und setzte sie auf die recht Ecke des Klavierstuhl, während er auf er linken Seite seinen Platz fand. Er hob die Tastenklappe an, hackte sie ein Es gib nichts besseres als Klassische Musik all das war seine Art, die Elfe ein wenig in seine Welt einzuführen, auch wenn es bisher nur Oberflächlich war. Der Vampir lies seine Finger langsam über die Tasten gleiten.



Es war ein ruhiges Lied, sanft erklangen die Töne. Meine Eltern ließen es mir vor unzähligen Jahre beibringen. Es war schon ein muss, Klavier spielen zu können seine Worten waren genauso sanft wie die Melodie welche er spielte. Während er sprach, sah er zu der Elfe, denn auf die Tasten brauchte er nun wirklich nicht zu schauen. So oft hatte er hier schon allein gesessen, seine Finger über die Tasten gleiten lassen, doch zum ersten mal, seid er ein Vampir war, gab es jemanden der ihm dabei lauschte.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


Ring

zuletzt bearbeitet 11.07.2013 21:54 | nach oben springen

#22

RE: Landvilla von Clywd

in 11.07.2013 22:41
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Adélies Blick, als Clywd meinte er würde nicht sehr viele Elfen kennen wurde zuckersüß. Sie verschränkte ihre Arme hinter ihren schmalen Rücken und sah mit gekreuzten Beinen wie ein kleiner schüchterner Engel zu ihm hoch. Es fehlten nur noch die weißen Flügeln und nichts und niemand hätte jemals Zweifel haben können das sie keines dieser geflügelten Wesen sei. „Es wäre auch schwer eine andere Veehla zu kennen, zumindest eine weibliche. Die letzten von meiner Art starben vor 50 Jahren aus“, zuletzt ihre Mutter mit ihrer Geburt. Sie musste immer wieder an die Geschichte denken die der älteste der Weisen ihr erzählte. Man hatte Adélies Mutter versteckt unter Menschen gefunden in einen Haus voller Armer Menschen. Der Gestank hatte den der Elfin überdeckt und so war es ihr möglich gewesen die kleine Adélie auf die Welt zu bringen bevor man sie fand. Was mit ihr in den ersten 6 Jahren passiert war, konnte sie sich nicht mehr daran erinnern aber seit dem sie denken konnte war sie auf der Flucht gewesen. Vor allem und jeden. „Ist dir bewusst das du gerade meine Rasse auslöscht“, kicherte sie und legte ihre Arme nun um seinen Hals „Dadurch das du mich verführt hast, nimmst du den Elfen die letzte Chance“, eine ausstrebende Rassen. Es waren schon viele Elfen Arten ausgelöscht worden. Von den Novellah Elfen existierten seit über 3500 Jahren keine mehr. Sie waren wie die Veehlas eine Lichtrasse gewesen und auch damals schon waren es Vampire gewesen die ihre Verwandten hatten ausgelöscht. Was überlebte in Vielfalt waren die Dunkelelfen. Von ihrer Art gab es unzählige und ihr Einzigartigkeit sich gänzlich Mensch zu verhalten bot ihnen den Schutz für immer zu überleben. „Du weist so viel von mir … aber ich weis nichts von dir, außer dass du eine Blutsaugend Bestie bist“, säuselte sie und legte ihre Lippen an seinen Hals und tat so als würde sie nun ihn beißen wollen. Das Mädchen zog tief den Duft des Mannes ein und ließ sich von den starken Männlichen Geruch berauschen. Die Feenprinzen rochen allesamt nach süßen aromatischen Dingen – nichts was sie anregte. Aber das …. Ja genau das war was sie wollte. Ihre Finger strichen über seine Brust und ließ dabei ihre Haare in den Rücken fallen.
Doch als es wieder zu der Fehlgeburt zu sprechen kam hielt sie inne. Er wusste es nicht, genauso wenig wie sie. Hätte dieses Kind überhaupt existieren können? Eine Mischung aus Elfe und Vampir klang so als würde es eine Verbindung zwischen Eis und Feuer geben können. Schon alleine das es aber gelebt hatte überraschte das Mädchen immer noch. Sie wusste das sie den Mann wenn sie nur mächtiger und älter wäre lebendig – wieder zu einen Menschen machen könnte, doch so was? Mit einem starken Kopfschütteln verdrängte Adélie den Gedanken und ließ sich dann von Clywd in einen Raum führen der ebenso prunkvoll im selben stiel eingerichtete war. In einer Ecke stand ein Klavier … ja so was hatten die Elfen auch und viele beherrschten auch alle möglichen Arten von Instrumenten, doch Adélie war mehr die Sängerin. So ließ sie sich von dem großen Mann zum Klavier führen und setze sich neben ihn als er begann zu spielen. Sie schaute genau dabei zu wie seine Finger über die Tasten flogen und Adélies Elfengrüne Augen begannen zu schillern als gäbe es keinen Morgen. Musik wie sie sie kannte und liebte „Wunderschön“, flüsterte sie und als er langsam endete drehte sie sich zu ihm „Jetzt bin ich dran. Als ich meinte die Musik von uns Elfen ist anders dann meine ich das auch so. Wir sind in der Lage klänge durch Magie entstehen zu lassen und sie dann zu Bilder zu formen“
Als sie ihm das erklärte trat ein Stirnrunzeln in sein Gesicht und das Mädchen musste kichern „Ich zeige es dir“, flüsterte sie und holte dann tief Luft. Der Vampir wusste zwar das sie Tanzen konnte, aber nichts von ihrer Stimmlichen Begabung.



Die ersten Worte die ihren Mund entflogen setze sich in die Luft und Harmonien traten hinzu als sie die Hände an seinen Kopf legte. Sie beeinflusste seine Wahrnehmung und ließ ihn nun Dinge hören und sehen wie sie nur Elfen erschaffen konnten. Sein Blick glitt über ein Paradies mitten in einen Meer so Türkis wie ihre Augen es wahren und so gab sie dem Mann Einblick in ihre Welt. Die Sphäre der Elfen, oder zumindest einen Teil davon. Ihre Stimme glitt mit Clywds Blick über den Himmel und als sie endete sah sie ihn an „Es ist anders …. Wir benutzen Harmonien die wir erschaffen und drücken so unsere Form von Melodien aus“



The Truth behind the lie
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#23

RE: Landvilla von Clywd

in 11.07.2013 23:59
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Adélie sah ihn nun wie ein kleines Unschuldiges Kind an, was noch nie etwas in seinem Leben verbrochen hatte. Es war so süß, das man schon vom hinsehen Karies bekommen konnte. Er wusste nun auch, das sie die letzte weibliche ihrer Art war, deswegen waren auch viele Vampire, aber auch die Männer ihrer Rasse hinter ihr her, hatten sie sogar Entführt. Tja, sie hätten dich niemals gehen lassen sollen sein grinsen war breit und hatte was unterschwelliges böses, als sie davon sprach das ausgerechnet der Feind aller Elfen dabei war ihre Rasse auszulöschen. Ihm gefiel der Gedanke schon etwas, das konnte der Mann nun wirklich nicht leugnen. Und es ist mir ziemlich egal. Es macht mir sogar Spaß immerhin konnte er seinen Spaß mit der wunderschönen Frau haben. Sagte er doch auch, das er sie verderben würde. Ihre Arme legte sie um seinen Hals, er zog seine rechte Augenbraue hoch Ich dich verführt? mit einem leichten schmunzeln stellte er genau das in frage Ich erinnere mich ein wenig anders daran dies war eine Anspielung auf ihr Blut, denn das hatte ihn fast wahnsinnig gemacht, tat es bis heute, doch er hatte sich mehr unter Kontrolle als damals.
Jetzt versuchte sie es doch wirklich noch mit säuseln, ehe sie ihre zarten Lippen an seinen Hals legte. Das sollte anscheinend der versuch sein ihn zu beißen, nur würde ihr das niemals gelingen. Das Thema mit der Fehlgeburt schien nun auch geklärt zu sein. Kotori hatte recht gehabt, er hätte das schon viel früher machen sollen, anstatt Dinge zu denken die am Ende war nicht stimmten. So hatte auch er in seinem langen Lebensjahren noch mal was gelernt. So hatte der Unsterbliche sie in das Klavierzimmer geführt und für sein ein Lied angestimmt, welches sie -wunderschön- fand, dies schien gerade ihr neues Lieblingswort geworden zu sein. Seine Gesichtszüge wurden feiner, als er ihr zusah, wie sie ihm zusah. Als der letzte Ton verhallt war, wollte Adélie ihn erneut in ihre Welt führen, so warte er gespannt auf das, was sie vorhatte, denn aus ihren Worten konnte der Untote nun wirklich nicht viel entnehmen. Wenige Augenblicke wurde der Leere, stille Raum von ihrer Stimme erfüllt. Sanft hallten die Klänge von de Wänden wieder. Ihre Stimme war fließend, sanft, melancholisch. Es hatte eine andere Art der Berauschung, wie sie Sang und dabei ihr Hände an seinen Kopf legte. In genau diesem Moment setzten Bilder in seinem Kopf ein. Ihm eröffnete sich ein Paradischer Ort. Das Meer hatte die selbe Farbe wie die Augen seiner Freundin. Clywd betrachtete eine Welt, welcher er noch nie gesehen hatte. Sie war perfekt und rein. Als auch sie geendet hatte, erklärte sie ihm was genau passiert war Danke flüsterte er. Es war ein danke für die kleine Einführung in ihre Welt. Seine Lippen hatten sich auf ihre gelegt. Der Vampir hob seine Freundin hoch, nur wenige Sekunden später, lag sie unter ihm auf einem Bett wo die beiden sich Leidenschaftlich liebten. Adélie war danach recht schnell eingeschlafen, war es doch etwas viel und Wild für sich, so hatte Clywd ihr noch etwas dabei zugesehen, ehe der Mann aufgestanden war, sich Anzog und dabei eine SMS schrieb, all das hatte nicht mal zehn Sekunden gedauert. Danach hatte der blonde Mann den Raum, sowie das Anwesen verlassen.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis\"


Ring

zuletzt bearbeitet 16.07.2013 22:22 | nach oben springen

#24

RE: Landvilla von Clywd

in 18.07.2013 00:09
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte

Kotori hatte dem Mann gesagt, das sie kein Schutzengel ist, noch nicht mal geboren war, als er zu einem Vampir wurde, das hatte Clywd dann verstanden, so war auch seine Wut verraucht. Wobei nicht mal Schutzengel über all sein konnten, manchmal mussten auch sie dem Schicksal Freie Hand lassen. Wie sagen die Menschen immer wieder ´Gottes Wege sind Unergründlich´ oder so ähnlich. Da Clywd ihr was zeigen wollte, ging sie mit ihm mit, zu seinem Auto. Ehe die blonde Frau eingestiegen war hatte sie noch gesagt: "Du prozt ganz schön"das war eindeutig ein Auto, von denen es nicht viele gab, da war sich Kotori sicher. Aber dennoch war das Auto ein hammer, allein schon weil die Türen nach oben aufgingen. Der Mann hatte Stil und Tori ein Geburtstagsgeschenk für ihren Vater. Das Teil hatte einen fetten Sound. "Mal wieder hast Du bewiesen, das Du Stil hast" sagte sie während der Fahrt. Der Unsterbliche bretterte nur so dahin, Angst brauchte sie nicht haben, immerhin hatte der Vampir die besten Reflexe die man haben kann, daher war es egal das er viel zu schnell fuhr. Dazu kam noch, das die Straßen eher Ländlich waren, so gab es keinen Gegenverkehr.
Die Landschaft konnte man leider kaum sehen, daher bat sie den Mann langsamer zu fahren, was er auch gleich tat. "Es ist wirklich schön hier" meinte sie zu ihm. Schottland war wirklich schön, da wo sich lang fuhren sogar sehr ruhig. Ob es einen bestimmten Grund gab, warum er sich ausgerechnet hier treffen wollte? Clywd tat selten einfach etwas ohne einen bestimmten Grund, dazu kannte sie den Mann dann doch schon zu gut, daher musste sie Abwarten. Während der Fahrt, machte Kotori das Radio an und lauschte der Musik.



Er fuhr immer weiter, die Landschaft wurde Ländlicher, bis irgendwann nur noch weite Wiesenfelder sich erstreckten, bin zu dem Punkt andem der schöne Engel ein sehr großen Haus erblickte. Der Vampir steuerte direkt darauf zu. Das Haus lag im dunkeln, kein Licht brannte, war es nun auch schon sehr spät. Dennoch konnte sie die ganze Pracht sehen, welche davon aus ging. Clywd hielt vor diesem an, so stiegen sie aus "Ein wirklich beeindruckendes Haus" meinte sie sofort, ehe sie zusammen diesen betraten.



zuletzt bearbeitet 18.07.2013 00:10 | nach oben springen

#25

RE: Landvilla von Clywd

in 18.07.2013 18:51
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Der Vampir würde protzen, er lachte etwas Was soll ich sonst mit meinem Geld machen einfache Begründung. Er hatte viel zu viel davon, daher leistete der Mann sich auch den Luxus oder verschenkte diesen, an Kotori oder seine Freundin. Geld macht einfach nun Glücklich, das hatte er wirklich gelernt, deswegen gab er es einfach aus. Stil hatte der blonde Mann nun auch noch Ich bin ein Vampir, natürlich habe ich diesen es gab wohl keinen Unsterblichen der diesen nicht hatte. Das gehört wohl mit dazu, wenn man zu einem Vampir wird.
Die beiden waren eingestiegen und Clywd los gefahren. Auf den Tacho achtete der Mann nun wirklich nicht, brauchte er das auch gar nicht. Hier fuhren um diese Zeit keine Autos, schon gar nicht zu seinem Haus, nicht wenn er es nicht wollte. Doch der Vampir ging vom Pedal, als Kotori ihn darum bat, da sie die Landschaft sehen wollte. Wiese so weit das Auge reichte, umsäumt von einer Allee aus vielen Dichten Bäumen, die gen Himmel wuchsen. Das hier war unberührte Natur, etwas was er liebte.
Der Halbengel, der eindeutig ein Schutzengel war, hatte das Radio angemacht, so lauschte der Untote dem Musiker und dem Text. Die beiden schwiegen, gab es gerade auch nicht viel zu sagen,



Es dauerte nun wirklich nicht mehr lang und der Vampir hielt vor seinem Anwesen, welches im Dunklem lag, das hieß auch das Adélie noch schlief. Auch der Mann stieg aus, schloss sein Auto mit einem Knopfdruck ab. Ich mag es auch meinte er und ging mi ihr zusammen zur Tür. Adélie schläft, daher wäre eine Party jetzt nicht Angesagt der Unsterbliche hatte auch nicht vor irgendeine Party zu Feiern. Dann schaute er auf ihre Schuhe High Heel verbot, bitte ein mal Ausziehen der blonde Mann grinste sie an, doch war das kein Spaß. Er wollte nicht das der Boden seines Hauses kaputt geht, hatte durch die Elfe doch schon die ein oder andere Tür, sogar Wand gelitten. Nachdem der schöne Engel ihre Schuhe ausgezogen hatte, öffnete der Mann die Tür und ließ sie zu erst rein. Natürlich machte er das Licht an, im dunklen muss nun keiner rum laufen. Willkommen in meinem bescheidendem Heim sprach er zu ihr. Ich kann dich gerne rumführen oder wir nehmen gleich zusammen einen Drink ein. Auf unsere Freundschaft versteht sich der blonde Mann zwinkerte ihr zu.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


Ring
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#26

RE: Landvilla von Clywd

in 18.07.2013 22:14
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte

Er war einer jener Männer die nicht wussten was sie mit ihrem Geld machen sollte, daher kaufte er sich alles was auch nur im Ansatz Teuer war. Wenn man Geld ohne Ende hatte, wusste man irgendwann nicht mehr wozu man dieses noch Ausgeben sollte, selbst Kotori konnte gar nicht so viel Shoppen oder ähnliches. Natürlich hatte er nun auch noch Stil, weil er ein Vampir war, das erklärte alles so einfach. Die Frau hatte daher etwas den Kopf geschüttelt und die Fahr schweigend genossen. War der Ausblick auch wirklich wunderschön. Dabei lauschte der schöne Engel der Musik welche aus dem Radio erklang.
Als sie nun bei ihm waren, sagte Clywd ihr, das seine Freundin noch schläft "Du bringst wirklich Deine Ex-Geliebte zu dem Haus, in dem Deine Freundin wohnt, das würde kein anderer Mann tun" wollen die meisten doch, das sich diese beiden Frauen niemals begegnen. Clywd war wirklich kein normaler Mann, aber auch kein normaler Vampir. Erneut konnte sie nur den Kopf schütteln über sein Verhalten. Doch das war noch nicht alles, Kotori musste sich wirklich ihre High Heels ausziehen, sie tat es und stellte sie sogar ganz brav im Flur ab. "Du bist Unmöglich" Tori hätte mit vielem gerechnet, aber nicht damit das er ein Schuh Verbot hatte wenn es um Absatzschuhe ging. Sie durfte sein Haus betreten, so schlatete der Mann das Licht an und hieß sie Willkommen. Sein Haus war wirklich wunderschön, etwas altertümlich, dennoch hatte es seinen ganz eigenen Charme. Sie schüttelte etwas den Kopf "Eine Führung brauch ich nicht, lass uns lieber was Trinken" sprach sie zu ihm, drehte sich ein mal im Kreis um das Wohnzimmer in seiner ganzen Pracht zu sehen. Der Kamin war wohl in diesem Raum das Einladenste "Wir wollen ja Deine Freundin nicht Wecken" meinte sie. Es störte sie nicht, das Adélie auch hier war, doch würde sich noch raus stellen, was für eine Art Frau die Elfe war. Was würde sie wohl tun, wenn sie merken würde das der blonde Vampir nicht alleine im Haus war, noch jemanden in seine Welt gelassen hat? Kotori war doch wirklich auf sie gespannt. Bisher kannte sie die Elfe nur aus seinen Erzählungen, doch ihr mal zu Begegnen wäre eine ganz andere Sache. "Was glaubst Du? Wie wird Adélie auf mich reagieren, sollte sie wach werden oder soll ich nach einem Drink wieder das weite suchen?" wenn der Mann das wollen würde, dann würde die blonde Frau natürlich gehen. Wusste sie nicht mal, ob die Elfe von ihr wusste, wäre schon peinlich wenn sie es wäre, die ihr von der Affaire erzählt-wenn es ihr raustuscht, mit Absicht würde die Frau es nicht tun. Doch brauchte Kotori nun wirklich kein schlechtes gewissen zu haben, immerhin waren beide getrennt, so war es kein Betrug-sonst hätte der Halbengel sich auch nicht drauf eingelassen.



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