INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#11

RE: Landvilla von Clywd

in 05.07.2013 01:47
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Es war nicht so, das er sich nicht sorgte, im Gegenteil das tat er. Doch war es nun einfacher den Hass zu zeigen, als die Sorge. Clywd konnte mal wieder nicht die Frau beschützen, die ihm was bedeutete, welche er liebte, daher musste er so handeln. Zum größten Teil war er wütend auf sich selber, denn als Mensch hatte er versagt und nun auch als Vampir, was ist er nur für ein Wesen. Vampire halten sich für so Mächtig und starkt, doch wenn es darauf ankommt, sind sie ein nichts. Wenn er sich keine Sorgen um die einst so schöne Elfe machten würde, hätte er nicht jene Hexe gerufen, welche der blonde Mann das letzte mal 1867 gesehen hatte. Sie war seine, doch vor allem ihre letzte Chance. Der blonde Mann wollte wieder das Leben in ihren Augen sehen, wie sie Tanze und alle anderen Ansteckte. Wie Adélie immer dafür gesorgt hatte, das auch er sich Lebendig fühlte. Kurz dachte er, das es ihr besser gehen würde, als die beiden hierher kamen, doch da hatte er sich getäuscht.
Die beiden waren nun zu ihr gekommen, Adélie sah wirklich schlecht aus. Sie hatte schwarze ränder unter den Augen, hatte nun auch lang nicht mehr geschlafen, da sie sich fürchtet. Er hätte da sein müssen, doch das hätte ihm wieder nur seine eigene Unfähigkeit bewiesen. Das war ein Gefühl was der Unsterbliche mehr als alle andere hasste. Das konnte wohl nur jemand verstehen, der schon auf zwei Arten jene verloren hatte die ihm was bedeuteten. So lauschte er der Hexe, welche ihm sagte das ein Dämon sie als Wirt genommen hatte, weil sie Schwach schien. Doch das war die blonde Elfe nicht immer gewesen, das schien erst an dem Tag angefangen zu haben, als sie ihr Kind verloren hatte. Kotori schien recht gehabt zu haben, der Untote hätte sie niemals verlassen dürfen, sie nicht alleine lassen dürfen, dann wäre das wohl alles nicht passiert. Doch hatte auch das einen Nachteil, wie wohl alles andere auch. Entweder sie konnte den Dämon vertreiben, es aber auch schlimmer machen. Ein Opfer war auch von Nöten. Als Anna ihm nun aber sagte, das sie seine einst so schöne Ex-Freundin töten müssten, kam ein tiefes bedrohliches knurren aus seiner Kehle, was doch sehr unwillkürlich war Unterstehe dich das kommt niemals in Frage, ganz sicher nicht. Lieber eine Adélie die besessen ist, als eine Tote. Er sah Anna an Nimm mich was heißen sollte, das er das Opfer sein würde, denn einen Menschen oder jemand anderes würde er so schnell nicht auftreiben können, dazu war nicht die Zeit. Clywd war nun nicht so schwach und wenn es ihr helfen würde, dann würde der Mann alles tun, auch wenn es hieß wohl einen Dämon in sich auf zunehmen.
Er schaute zu Adélie, welche tief grollte, sie war eingeschlafen, das war nun wirklich nicht gut. So ging er zu ihr, hockte sich zu der Elfe und strich ihr sanft über die Wange. Alles wird wieder gut, das Verspreche ich dir flüsterte der Unsterbliche zu ihr, hauchte ihr einen Kuss auf die Wange, ehe er wieder zu Anna sah. Diese war doch sehr erstaunt, wie der Vampir zu dem Mädchen war, da sie ihn so nicht kannte, doch das spielte nun keine Rolle. Fangen wir an. Was soll ich tun? damit folgte er den Konstruktionen der Hexe.


“Ich möchte Flamme sein und Asche werden und hab doch nie gebrannt…. "


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#12

RE: Landvilla von Clywd

in 05.07.2013 02:15
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Die Hexe sah ihn an. Sie hatte den Vampir so nicht in Erinnerung der sonst vögelnd und blutig seine Wege ging ohne sich von Jemand beeinflussen zu lassen. Doch offensichtlich hatte er nun einen Schwachpunkt und dieser saß besessen auf dem Sofa und kämpfte um ihr eigenes Bewusstsein. Schon in der ersten Minute war es ungewöhnlich gewesen gerade eine lebendige Elfe von solchen Blut zu sehen. Unter anderen Umständen hätte sie wohl einiges getan um ein Haar oder ein Tropfen ihres Blutes zu haben. Anna erkannte eine Lichtelfe wenn sie eine vor sich hatten den diese Wesen strahlten selbst in der finstersten Nacht warmes Sonnenlicht aus. Ihre physiologischen Eigenschaften waren einfach unglaublich „Wusstest du ….“, lenkte sie kurz ab als er sie so anknurrte und meinte das sie Adélie nicht töten dürfe „Das das Blut einer Veehla in dem Ring steckt, oder zumindest die Magie einer dieser Elfen. Unglaubliche Wesen … so zerbrechlich und doch so machtvoll. Du hast dir da was außergewöhnliches ausgesucht und ich kann verstehen das gerade du als Vampir sie nicht verlieren möchtest“, ihr Blut musste für ihn wirklich berauschend sein und sie warf einen Blick auf die Elfe und folgte seinen Berührungen. Ein Vampir der ein Mädchen zärtlich küsste … und sie dachte so was gab es nur Twilight.
Dann stand er auf und sein Entschluss schien fest zu stehen. Doch seine Entscheidung die er fällte brachte sie zum Kopf schütteln „Das wird nicht funktionieren. Wir müssen ihm etwas Ähnliches wie die Elfe geben. Ein anderes Mädchen eine andere Elfe am besten wäre jemand der mit ihr Verwandt ist aber ….“, sie blickte zu dem Mädchen dessen Kopf nun hin und her schwankte als ob man sie schütteln würde „… ich weis das es keine mehr von ihrer Sorte gibt, zumindest keine Weibliche“, dennoch ging sie zu Clywd und drängte ihn beiseite. „Geh lieber zurück, es kann sein das sie sich auf dich stürzen wird weil du eine Emotionale Bindung zu ihr hast. Der Dämon will dich aus ihrem Leben du bist das einzige was sie noch hier hält“, denn unter anderen Umständen wäre sie schon längst nicht mehr sie selbst. Anna beugte sich vor das Mädchen und legte ihre Hände auf den Kopf und begann zu Murmeln. Der Kopf von Adélie hörte auf zu schwanken und das ganze Schloss begann zu Beben. Staub und Steinbröckchen begannen von Wände und Deck zu rieseln, während man spüren konnte wie das Böse aus der Hölle hinauf stieg.
Plötzlich begann der Körper der Elfe unkontrolliert zu Zucken und für einen Moment nahm die Hexe die Hände von der blonden Elfe und fischte ein Röhrchen aus ihrer Tasche. Der Inhalt zeigte rotes Blut und als sie es öffnete konnte der Vampir den Geruch erkennen. Er war etwas waldiger, härter und hatte nicht diesen blumigen frischen Geruch – das Blut einer Dunkelelfe „Wir können nur hoffen das es Funktioniert“, murmelte sie und kaum das sie diese Worte ausgesprochen hatte riss sie der Elfe ein Haar aus. Diese Sprang auf knurrte aus tiefster Kehle und griff die Hexe an. Diese jedoch blieb wo sie war, denn als sie das Haar in das Blut tauchte und es magisch anzündete schrie die Elfe auf. Ihr feinen dünnen Finger verkrampften und schlangen sich über den Kopf. Ein Kampf schien zu beginnen zwischen den Dämon und Adélie selbst. Das kleine Mädchen viel auf das Sofa zurück und als Clywd zu ihr stürzte um zu helfen griff Anna nach seinen Arm „Nein warte“, hauchte sie und sah zu wie das Mädchen sie verkrampften hin und her wälzte.
Ihr Schrien wurde immer lauter und als man dachte es würde sie zerspringen lassen, hörte es plötzlich auf. Stille kehrte ein und die Spannung lag in der Luft. Immer noch hielt Anna den Vampiren fest denn es war nicht sicher ob Adélie nun befreit war oder der Vampir sie gerade vernichtet hatte „Adélie? Kannst du uns hören?“, rief sie vorsichtig dem Mädchen zu jeden Moment bereit um zu flüchten.



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#13

RE: Landvilla von Clywd

in 05.07.2013 02:39
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Sie kam nun wirklich auf seinen Tageslichtring zu sprechen, ihm war es gerade herzlich egal wieso er seine Wirkung hatte, denn wichtiger war seine Ex-Freundin, welche gerade wirklich Hilfe brauchte. Doch dachte Anna wohl, es es ihm nur um das Blut von Adélie ging. Am Anfang war es wohl so, weil sie es ihm so schwer gemacht hatte, gerade deswegen wollte er die Elfe. Doch wusste er zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal was ihr Blut alles bewirken konnte. Hatte er sich auch nie wirklich für andere Wesen Interessiert. Mir geht es nicht um ihr Blut sagte er eindringlich. Diesem einem Vampir, welcher sie mal Entführt hatte, dem ging es nur darum, ihm aber nicht. Doch nun, wo er eine Entscheidung getroffen hatte, schüttelte die Hexe doch wirklich den Kopf, es stimmte ihn noch Missmutiger als er eh schon zu Anfang war. So fuhr der blonde Mann sich durch die Haare mit beiden Händen Warum sagst du das nicht gleich? muss man einem wirklich erst alles aus der Nase ziehen oder Stück für Stück erfahren? Sowas kann der Unsterbliche nicht leiden. Vorher hatte es sich für den Untoten nämlich nicht so angehört, als müsste es eine Elfe sein. Anna drängte ihn zurück, meinte das sich das Ding auf ihn Stürzen könnte, weil er eine Emotionale Bindung zu dem Mädchen hatte.
>>Soll er doch versuchen<<
dachte der Mann bei sich, das würde wenigstens lustig werden. Der Vampir gegen einen Dämon, das hatte er bisher auch noch nie. Sowas kann ihm auch nur passieren, wenn er mit Adélie zusammen ist. Die Hexe tat nun das, wofür der Unsterbliche sie gerufen hatte, indem sie ihre Hände an das Gesicht der Elfe legte und anfing zu murmeln. Der Kopf der blonden Frau hörte auf zu schwanken, doch auch das Schloss begann zu beben, sogar Putz bröckelte von den Wänden, er hatte schon Angst um seine Scheiben, doch selbst wenn diese Kaputt gehen würden, so war ein leben dann doch wichtiger als seine alte Villa. Etwas böses machte sich breit, es war in der Luft zu spüren, genauso mächtig wie es war. Clywd wollte nun wirklich der Elfe helfen, welche zu zucken begann, doch lies ihn Anna das nicht tun. Er ballte seine Hände zu Fäusten, konnte nur zusehen was sie da tat. Es sah nicht gut aus, doch was blieb ihm schon anderes Übrig als der Hexe zu vertrauen. Das viel ihm nun wirklich schwer. Er roch plötzlich Blut, es war nicht das von Adélie, diesen kannte er wohl besser als jeder andere, es war eher das gegenteil. Diesen Geruch mochte er nicht, beschloss jetzt schon, davon niemals zu trinken, wenn er ihn riechen sollte. Anna selber schien sich nicht sicher zu sein, ob das was sie vorhatte auch wirkte, doch ihm war da egal, Hauptsache sie versuchte überhaupt was. Doch je länger es dauerte umso ungeduldiger wurde der blonde Vampir. Es kam wieder leben in sie, als sie die Hexe angreifen wollte, doch als diese ein Haar in den ekligen Geruch warf, fiel das Mädchen auf das Sofa und schrie. Er wollte ihr helfen, doch Anna hielt den Vampir auf. Adélie wälzte sich hin und her, warf ihre Arme hoch, über ihren Kopf, verrenkte sich auf merkwürdige Art und weiße. Wenn er nicht wüsste, dass das gerade hier wirklich passiert, dann würde er meinen in einem Horrorfilm zu sein. Doch kaum das sie sich beruhig hatte, konnte auch die Hexe ihn nicht mehr Aufhalten, daher kniete er sich zu ihr runter, nahm ihre Hand in seine linke, während er ihr mit der rechten über die Wange strich. Adélie, bitte sag was. Ich schwöre dir, mach keinen scheiß seine Stimme war leise, eindringlich und doch auch voller Gefühl. Sie sollte endlich wieder zu sich kommen. Clywd wollte ihre Jadefarbenden Augen sehen, wie das leben in ihren zurückkehrt. Der Vampir wollte seine Elfe wieder haben.


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#14

RE: Landvilla von Clywd

in 08.07.2013 23:38
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Sie war so müde … so unendlich müde.
Ihre Lieder kamen ihr vor wie Blei der mit jeder Sekunde schwerer wurde. Keine Chance sie auch nur so weit zu öffnen das sie hätte einen Blick auf den Mann werden können, der sie so verzweifelt anbettelte aufzuwachen. Wie eine Ewigkeit schien es her das sie in den Genuss von Sicheren reinen Schlaf gekommen war und so sank sie in einen tiefen Traumlosen schlaf. Entspannt glättete sich das noch ebenso vor Schmerz verzogene Gesicht und ihre Hand fiel schlaff das Sofa runter und schwang für einige Sekunde hin und her, wie das Pendel einer Uhr. Für einen Moment sah die Elfe so aus als habe sie das Leben und ihr Leiden verlassen. Doch nach einigen Sekunden setze ein tiefes Atmen ein und langsam beugte sich Ana zu dem Vampiren runter „Sie Schläft … lassen wir sie“, flüstere sie und wollte dem Mädchen über die Wange streicheln, doch bevor sie mit ihren Finger über die seidige Haut streichen konnte packte ein fester fast schon brennender Griff ihr Handgelenk. Die Hexe schaute für einen Moment verdutzt auf und musste dann Lachen „Clywd ich weis zwar nicht was Dämonen für eine Schwäche haben, aber ich habe gerade deine gefunden. Du liebst sie ja wirklich“, und mit diesen Worten schüttelte sie den Kopf.
Sein reden und Verhalten von früher hatte nichts mehr mit dem Untoten gemeinsam der nun vor dem Sofa hockte und die kleine blonde Elfe anstarrte. Sicherlich war ihr Blut es im ersten Moment gewesen der ihn angelockt hatte und vielleicht auch ihre zierliche und sinnliche Gestalt, aber inzwischen war das mehr. Viel mehr.
Die dunkelhaarige Frau stand auf und nahm Abstand von der Szene die sich ihr das Bot und seufzte für einen Moment wie ein verträumtes Mädchen „Ist schon lange her das mich jemand so angesehen hat. Weis die Kleine wie sehr du sie eigentlich magst oder bist du immer noch dabei ihr deine Fangzähne und Kälte zu zeigen?“, lächelte sie und kaum das sie sich umdrehte war sie verschwunden. Ihre Arbeit war getan und sie hatte das Gefühl je länger sie blieb desto unangenehmer würde Clywd werden.

Adélie schlief einen ganzen Tag lang durch, bis zum nächsten Abend. Erst als eine Brise lauer sommerlicher Abendluft durch das Schloss wehte öffneten sich ihre Elfengrünen Augen und der alte unvergleichliche Funkel beherrschte wieder die Iris mit all ihrer Kraft. Fast wie ein Reh sprang sie aus dem Bett und lief durch das Schloss. Als sie Clywd dann endlich in der Ferne sah, er saß auf den Sofa auf dem sie die Nacht zuvor unter Schmerzen sich gewunden hatte, nahm sie Anlauf und sprang auf seinen Schoß. Ihre dünnen Arme schlangen sich um ihn und alles was an Leben in dem Mädchen steckte klammerte sich gerade an das Untote Wesen.
„Danke!“, flüsterte sie und drückte ihr Gesicht an seine Schulter.



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zuletzt bearbeitet 09.07.2013 00:10 | nach oben springen

#15

RE: Landvilla von Clywd

in 09.07.2013 00:17
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Hätte Anna ihm nicht gesagt, das sie schläft wäre er wohl ausgerastet. Gerade dachte er nicht daran auf ihren Atmen zu lauschen, weil er nun wirklich in Sorge war. Doch dann sah er das langsame heben und senken ihrer Brust und stieß einen seufzter der Erleichterung aus. Nach all den Wochen, war das fast schon das schönste was er sah. Ihr Angespanntes Gesicht entspannte sich, die Angst wich aus ihren Augen. Als Anna jedoch seine Elfe anfassen wollte, hielt er ihre Hand fest und knurrte aus tiefster Kehle, denn niemand fasst Adélie an. Zudem hatte sie dem schönen Mädchen schon schmerzen bereitet, auch wenn das dazu gehört hatte, hatte er das nicht gern gesehen. Wenn dann darf nur er ihr Weh tun und niemand anderes. Die Hexe sprach nun davon, das sie seine schwäche war, da sagte die dunkelhäutige ihm nichts neues. Seine schwäche würde auch irgendwann sein Untergang sein, das war nur eine Frage der Zeit, doch solang diese noch nicht gekommen war, machte er sich drüber keine Gedanken. Eigentlich wollte er sich von ihr Fernhalten, sie nie wieder sehen, doch egal für welchen weg er sich entscheidet, es bringt nichts. Adélie zog das Pech fast schon an, wie eine Motte das Licht. Wenn er bei ihr war, konnte er versuchen das größtmöglichste zu verhindern. Für sie war es nun auch liebe, vielleicht war es das oder nur sehr starke Zuneigung. Was es auch war, es sorgte dafür das er bei ihr blieb. Natürlich konnte sie nicht aufhören von Gefühlen zu reden, das war so typisch Frau, daher sagte er nichts zu ihren Worten, was sie auch nicht zuließ, denn sie verschand ziemlich schnell wieder wie sie gekommen war. Clywd hob daher die das schöne Mädchen auf seine Arme, um sie in ihr Bett zu tragen, wo es nun wirklich gemütlicher war.

Es vergingen einige Stunde,welche der Mann nutze um sich Gedanken zu machen, wie er sie Anlenken konnte, nach allem was passiert war. Da er keine Party in seinem Haus veranstalten wollte, entschied er sich für was anderes in seinem Haus. Da er ein Vampir war, war alles schnell vorbereitet, nun musst er nur noch auf Adélie warten. Er hörte sie, als sie über den Flur lief, die Treppen runter hüpfte und dann schon auf seinen Schoß sprang. Sie legte ihre zarten Arme um ihn. Das war eindeutig seine Adélie. Sie sprühte gerade so vor Lebensfreude, wollte ihn auch nicht mehr umbringen, sondern war Froh sowie ausgelassen. Daher legte er seine Hände an ihre Hüften, während sie sich an ihn schmiegte. Ich hab nichts gemacht der Dank galt eher Anna, doch die war nicht mehr da.
Sanft drückte er sie etwas von sich, schaute ihr die Jadegrünen Augen und strich ihr eine strähne ihres blonden Haares hinter das Ohr zurück. Es ist schön dich wieder so zu sehen. So gefällst du mir doch besser hauchte er gegen ihre Lippen und gab ihr einen sanften Kuss. Er konnte einfach nicht ohne sie. Tu mir einen gefallen. Oben im weißen Zimmer hab ich was für dich. Zieh das an. Ich hohl dich in einer halben Stunde ab da sie zum Abend wach geworden war, war es fast noch perfekter es jetzt zu tun. So hob er sie hoch und stellte sie einfach auf den Boden. Ich hab eine Überraschung für dich sagte er Geheimnisvoll, schnippte ihr gegen die Nase und verschwand. Wenn sie das weiße Zimmer betreten würde, würde sie ein weißes Kleid vorfinden.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis."


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zuletzt bearbeitet 09.07.2013 00:40 | nach oben springen

#16

RE: Landvilla von Clywd

in 10.07.2013 19:24
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

So klar wie das Licht das Anfing durch finsterste Wolken zu strahlen, leuchteten Adélies Augen. Ihr Blick schien nach unzählig langer Zeit endlich wieder richtig zu sehen und strahlte den Mann mit so viel Faszination an, wie noch nie zuvor. Ihre zarte Hand fuhr zu seiner Wange als er sich zu ihr beugte und sie küsste. Kalte Lippen trafen auf warme und die Verschmelzung von Wärme und Kälte schien perfekt. Diesmal war es nicht der Vampir der tief einatmete um den Geruch des anderen wahrzunehmen sondern Adélie. „Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr ich mir gewünscht habe das zu tun“, es war so einsam so kalt …. Viel zu kalt als das sie es hätte vertragen können. Das was in ihr war hatte nichts mit der Kühle eines Vampires zu tun sondern mit dem absoluten Grauen. „Ich dachte eine ganz lange Zeit ich würde nie wieder froh werden“, hauchte sie und drückte sich wieder fest an ihn. Doch je länger sie den Mann spürte umso lebendiger fühlte sie sich. Als seine nächsten Worte den Raum erfüllt, sah es für einen Moment so aus als hätte sie dies nicht mitbekommen. Als würde sie ihn nicht mehr verlassen wollen. Doch dann sprang sie auf und ihre leuchtenden blonden Haare flatterten hoch in die Lüfte wie sein seidiger Schleier. Die Elfe strahlte, wie Sonnenschein in einer hübschen blonden Flasche und er musste nur die Hand ausstrecken und nach ihr greifen. Ohne weiter zu fragen drehte sie sich um und hüpfte auf Zehenspitzen nach oben. Sie hinterließ in der Luft einen starken Geruch von Honig, Zuckerwatte und etwas sehr blumiges. Wie aufs Stichwort schienen sich draußen am Himmel auch die Wolken verzogen zu haben und das Licht durch die alten Fenster der Gemäuer schien. Nur noch ein schweif langer blonder Haare war zu sehen als sie um die Ecke verschwand und zum weißen Zimmer lief. Sie hätte es fast nicht erkannt, da es in dem restlichen Schneeweiß der Umgebung unterging. Doch das Glitzern winziger Verzierungen erregte ihre Aufmerksamkeit. Ein verzücktes Lächeln viel um ihr Mund – das war genau das was sie mochte. Wer immer auch gesagt hatte das Männer keine Ahnung von Mode hatten, der hatte den Vampiren noch nicht kennen gelernt. Sie nahm das Kleid vom Ständer und zog es sich über. Es goss sich genau ihrer zierlichen Figur an und als sie sich einmal um ihre eigene Achse gedreht, und das Kleid hochgeschwungen war lief sie los zurück zu Clywd. Doch als sie an der Treppe ankam, blieb sie auf der obersten Stufe stehen und sah zu dem Mann hinunter "Ok, ich kenn„ zu gut um zu wissen das dies kein einfaches Willkommen zurück Geschenk ist …. Was hast du vor du böser Vampir?“, fragte sie ihn und sah ihn von oben an. Ganz langsam, Stufe für Stufe und dabei blieb sie auf jeder kurz stehen um in sein Gesicht zu sehen, hielt sie inne. „Du wirst es mir nicht verraten oder?“
Adélie brauchte eigentlich keine Antwort, sie kannte den Vampir zu gut um zu wissen das er sie überraschen wollte. Es war seltsam. Noch vor ein paar Tagen hatte sie nicht nur das Gefühl zu sterben, das ihr Leben ihr entglitt sondern Clywd sie auch niemals mehr so ansehen würde wie er es jetzt tat. Er hatte seine Rolle sehr überzeugend für die Elfe gespielt denn sie hatte wirklich geglaubt dass er sie hasste.
Als sie unten angekommen war drehte sie sich noch einmal in einer perfekten Pirouette um das Kleid zu Präsentieren. An der kleinen Elfen schien es fast lebendig zu werden und der Stoff zu schimmern. Ihre neuerweckte Lebensenergie schien alles in ihrer Umgebung etwas von ihrer Magie einzuhauchen – selbst bei dem Untoten selber.
„Und!“, fragte sie zum Schluss und lächelte leicht „Wie sehe ich aus?“



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#17

RE: Landvilla von Clywd

in 10.07.2013 20:37
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Clywd hörte Adélie zu, welche wieder so viel wärme und Leben ausstrahlte. Sie dachte auch nie wieder froh werden zu können Mach dir keine Gedanken mehr darüber, es ist vorbei flüsterte er ihr entgegen, lächelte dabei auch etwas. Natürlich fand er es auch schlimm, doch nun war seine blonde Elfe wieder da, so wollte er es schnell vergessen. Sie machte es ihm auch sehr einfach, wie sie wieder Anfing durch sein Anwesen zu hüpfen, es mit leben und Freude zu füllen. So lebendig war es in seinem Anwesen noch nie gewesen, doch war sie nun auch wirklich die erste, welche hier über eine längere Zeit leben durfte. Der Vampir sah ihr einfach nach, ließ sich von der jungen Elfen verzaubern, ein sanftes lächeln lag auf seinen Lippen, denn genau das war es, was er wollte. Sie. Für den blonde Mann, hatte es nie einen Grund gegeben zu leben, wenn er seine Rache hatte, doch nun war es noch deutlicher als jemals zu vor. Vielleicht hatte die Zeit, in der die beiden nicht zusammen waren, sie am Ende noch enger zusammen geführt, auch wenn das hieß das er das mit Kotori beenden musste. Doch war sie es auch gewesen, die ihm immer wieder gut zugesprochen hatte, damit er zu Adélie geht.
Während sie sich oben Umzog, tat er das selbe, nur viel schneller als sie. Es dauerte nicht mal eine Minute und schon stand er unten in einem schwarzen Anzug, nur um war sie zu warten. Er hörte wie die schöne Frau angerannt kam, doch was schon argwöhnisch stehen blieb, nannte ihn bösen Vampir, doch er würde ihr so schnell nichts verraten. Natürlich nicht, dann wäre es doch keine Überraschung mehr meinte er leicht amüsiert, aber mit einem verzückten ausdruck auf dem Gesicht. Das Kleid passte wirklich perfekt zu ihr. Adélie sah aus wie ein kleiner Unschuldiger Engel. Als er es gesehen hatte, wusste er das es wie für sie gemacht war. Der Stoff fiel über ihren zierlichen Körper, ohne sie kleiner wirken zu lassen, im Gegenteil sie strahlte nur noch mehr Sinnlichkeit aus und dennoch blieb das fast schon Kindliche dabei an ihr haften, ging nicht verloren. Adélie machte eine Pirouette, das Kleid schwank etwas mit, es sah wirklich wunderschön an ihr aus. Nett meinte er total sachlich, doch wollte er seine Freundin damit nur ärger. So nahm er ihre rechte Hand, verbeugte sich etwas, nur um ihr einen Handkuss auf die Handfläche zu hauchen. Ihr seit wunderschön Adélie gerade jetzt, kam der Prinz bei ihm raus. Clywd besaß mehr Etikette als jeder Mann in dieser Zeit, in welcher die beiden lebten, es kam nur nicht immer hervor, wie er wirklich war. Der Vampir verschränkte ihre Finger miteinander und führte sie in einen Raum. Dabei mussten sie schon an einigen Zimmer vorbei, denn sein Anwesen war nicht gerade klein, so kannte sie noch nicht alles. Doch die beiden betraten dann den Saal, zudem er wollte.



Es war ein alter Tanzsaal, dieser sagte ihm mehr zu als das meiste aus der häutigen Zeit. Ich dachte, es würde Ihnen gefallen, mit mir ein wenig zu Tanzen der blonde Mann dachte dabei nicht an all das, was man in den Clubs tanze, das konnte er nicht. Nein er wollte eher Walzer, Samba oder andere Tänze, wo man zusammen Tanze. Ich hoffe doch, das es Ihnen zusagt? Mehr vermochte auch ich in der wenigen Zeit nicht auszurichten der Mann lächelte sie weiter an, führte sie mehr in den Raum. Natürlich würde es hier auch Musik geben, sogar recht Modern, denn in seiner Hosentasche befand sich eine kleine Fernbedienung, mit dieser konnte er eine Anlage bedienen, welche nirgends zu sehen war. Clywd hatte sich wirklich mühe gegeben und auch nach passender Musik zu finden. Mal sehen ob ich Ihren geschmack getroffen habe er hatte versucht neumodische Musik zu wählen, doch auch Klassik war in seiner Liste zu finde.Der blonde Mann lies seine rechte Hand in seine Hosentaschen gleiten, drückte auf einen Knopf und Musik setzte ein.



Clywd legte eine Hand an ihre Taille, führte sie mehr in die Tanzfläche, wo die beiden stehen blieben. Ihr Tanz so gerne, daher dachte ich mir, das es Euch zusagen würde damit nahm der Mann ihre rechte Hand in seine linke und fing an sich mit ihr zu Bewegen. Einen Moment brauchte er schon, um sich an diesen Rhythmus zu gewöhnen, hatte er noch nie zu einem Modernem Lied getanzt. Wenn man es recht bedachte, war sein letzter Tanz doch schon sehr lang her. Doch schnell fand er den Takt und schon tanzten die beiden. Es war fast schon so, als würden sie über die Tanzfläche schweben, leichftüssig, schwerelos. Das lag auch daran, das die Elfe eine wirklich gut Tänzerin war, das machte alles gleich noch viel leichter.


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#18

RE: Landvilla von Clywd

in 10.07.2013 23:34
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Wenn alles im Leben dabei war zu Bruch zu gehen, kann das Glück danach einem wie ein surrender Traum vorkommen. Adélie hielt für einen Moment inne und Kniff sich in den Arm um sicher zu gehen das sie nicht schlief und der Dämon gerade dabei war ihren Körper zu benutzen um alles zu vernichten was sie liebte. Einschließlich des Vampires, der vor ihr stand. Seine stichelnde Bemerkung nahm sie mit einer kleinen Schnute hin und gab ihm dennoch einen Knuff in die Seite ,, Ganz nett ...", murmelte sie und fing dann an zu Lachen. Plötzlich änderte er seine Art des gelassenen Vampirs zu einem vornehmen Prinzen. Adélie runzelte die Stirn. Sie wusste das er alt war, sehr alt sogar aber wenn sie gerade darüber nachdachte, hatte sie keine Ahnung wer er wirklich war. So begannen ihre Jadegrünen Augen neugierig zu Funkeln und Ließ sich aber von dem neuentdeckten Charme fesseln.
In seinen schwarzen Anzug der die groß kräftige Statur elegant verhüllte, wirkte er wie rin schwarzer Engel der sie mit der Dunkelheit verführen wollte - und es klappte! Trotz der iegen Finsternis die vor kurzem noch ihr Leben zu einer Hölle hatte werden lassen, schien seine seine kühle vornehme Art ihre Gedanken Kreisen zu lassen. Sie versuchte sich Clywd als Menschen vorzustellen. Was hatte er wohl getan und wie gelebt? Bilder über Bilder schossen in ihren Kopf und während dessen führte der Mann sie in einen Großen pompösen Saal. Die Elfe wurde aus ihrem Tagtraum gerissen und ließ kurz die Hand des Vvampires los. Das Mädchen liebte alles unbekannte und so was hatte sie noch nie gesehen ,, Das ist ....", fing sie an drehte sich auf ihren zierlichen Düsen und ließ somit den Saum des Kleides rascheln. Alles wirkte wie aus einem Schloss, sie hatte mal Bilder gesehen war aber noch nie in solch einem gewesen. Das Mädchen kannte nur das Theater in drm sie getanzt hatte. Natur, das war seit jeher ihr zu Hause gewesn und keine menschliche Pracht und Glanz ,, Was ist das hier", sie wollte den Namen wissen denn dem Grund konnte sie sich schon denken und als Clywd seine Hand nach ihrer gtiff bestätigte er ihren Verdacht. ,, Wunderschön", flüsterte sie und drehte dich in die Arme des Vampirs. Plötzlich begann Musik zu ertönen und ein breites Lächeln erschien auf ihren Lippen ,, Ja ...", hauchte sie und schmiegte sich sn den Vampiren ,, lass uns tanzen" sie begannen sich durch den Raum zu Bewegen, aber schon nach kurzer Zeit interessierte es der Elfe nicht mehr wo sie war und starrte nur noch Clywd an, der sie führte. Als sie seinen Ausdruck um Gesucht sah hielt sie plötzlich inne. Noch nie hatte sie so viel Gefühl in ihm gesehen und dann kam eine Frage aus ihr die sie sich schon sehr lange stellte ,, wer bist du nur Clywd ?". Langsam viel ihr auf das sie rein gar nichts über diesen Mann wusste.



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#19

RE: Landvilla von Clywd

in 11.07.2013 00:27
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Kaum das die beiden den alten Saal betreten hatte, musste Adélie diesen erst mal erkunden. Es schien sowas in ihrer Welt nicht zu geben, denn sonst hätte die junge Elfe gewusst, in was für einem Raum sie sich befand. Am Ende jedoch sprach die tat für sich, erklärte so was das hier war. Tanzen konnte man überall, doch hier war den Boden extra dafür geschaffen wurden um über ihn zu gleiten, zu schweben. Sich der Musik hinzugeben um sich in ihrem Takt zu bewegen. Die blonde Frau schmiegte sich sofort an den Mann, ließ sich führen. Adélie´s Augen glühten regelrecht, als der Vampir sie zum Tanzen aufgefordert hatte. Nach all dem, was die beiden erlebt hatten, war das hier fast schon Menschlich, sehr normal, doch brauchte die beiden sowas auch mal.
Während sie Tanzten, ging sein Blick in die Ferne, er erinnerte sich daran wie es einst war. Die Bälle, die er manchmal gar nicht leiden konnte. Doch wenn er einen Besuchte, dann wegen der Musik, den schönen Frauen in ihren Kleidern, die Haut zeigten, die Brüste betonten und dennoch Fantasie ließen. Jene kleider mochte der Mann doch sehr gerne an einer Frau sehen. Welche die alles zeigten, waren nichts für ihn, auch wenn er Adélie am liebsten ohne Kleider sah, doch war sie was ganz anderes. Ein sanftes lächeln legte sich auf die Lippen des Vampir, als er sich vorstellte wie die schöne Elfen wohl in einem Kleid aus seiner Zeit aussehen mochte. Doch sein Blick glitt langsam zu ihr, da er bemerkte das wie sie ihn anschaute. Seine Freundin fragte ihn doch wirklich wer er war. Ein Monster, der Dämon vor dem sich alle Fürchten. Ein Wesen welches sich vom Blut anderer Ernährt, damit es leben kann eine ziemlich düstere Beschreibung seines seins. So düster war auch seine Stimme geworden.
Ein Neues Lied setzte ein



Es war etwas schneller, doch auch recht düster Eines meiner Lieblingslieder aus der heutigen Zeit und davon gab es nun wirklich nicht viele. Hast du ein Lieblings Lied? das wollte der blonde Mann wirklich wissen, vielleicht hatte er diesen auch gespeichert. Die Bewegungen wurden etwas schneller, immer dem Takt angepasst, er drehte sie unter seinen Arm, schaute ihr dabei zu, sah wie das Kleid sich mitdrehte. Es wirkte fast so als würde es glitzern, nur allein weil sie es trug. Du bist so Unglaublich schön Adélie weißt du das überhaupt? ein wenig wollte der Vampir von sich ablenken. Er sprach nicht gern über seine Vergangenheit, weil sie eben Vergangen war. Nichts konnte er Rückgängig machen. Die beiden ahmen zu zweit den ganzen Saal während des Tanzes ein, war nun auch wirklich ausreichend Platz vorhanden. Willst du drüber reden? die frage kam schon etwas sehr langsam. Meinen tat er die Fehlgeburt welche sie gehabt hatte, weil er sie in Gefahr gebracht hatte. Auch wenn er versuchte es zu verdrängen, so fragte er sich ab und an mal, wie der Vampir wohl als Vater gewesen wäre. Manche Sache sollten einfach nicht sein.
Der ganze Saal, war von ihr erfüllt in allem möglichen Facetten. Nicht nur ihr Blut, an das er sich mit der Zeit doch wirklich etwas gewöhnte, sondern auch ihre Ausstrahlung. Selbst ihr Körper schien durch ihre Bewegungen über all zu sein. Adélie konnte wirklich einen Raum für sich beanspruchen, nur weil sie sich bewegte. Ihm fielen wieder so viele Gemeinsamkeiten zu Kotori auf, vielleicht hatte er sie deswegen auch ausgesucht um eine Affaire zu beginnen, damit er seiner Elfe irgendwie nah sei kann.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


Ring
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#20

RE: Landvilla von Clywd

in 11.07.2013 20:48
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Seine Worte gingen fast in der Musik unter, so sanft sprach er mit ihr. Doch war es der dunkle Klang des Vampires der sich über die Töne hervorhob. Ein Monster das das Blut der anderen trank – ja das wusste sie kaum besser als irgendwer sonst, aber dies war nicht was sie meinte. Den Vampir Clywd kannte sie, doch der Mensch mit samt seiner Vergangenheit wollte sie kennen lernen. Es war ungewöhnlich das die Elfe neugierig nach dem Leben anderer Forschte denn meistens interessierte sie nur eine Sache: War der ihr gegenüber Feind oder Freund.
So hab sie ihre Hand hielt sie an seine Wange, die unten Leicht rauch von den Bartstoppeln war und sah ihn an „Weichst du mir etwa aus?“, säuselte sie und sah ihn mit leichter Süffisanz an. Dann stellte sie sich auf Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss der ihn für einen Moment das Gefühl eines Lebendigen verpassen sollte. Die junge Elfe wusste das er dies nicht gerne hatte und so diente die Elektrisierung als Rache für seine ausweichenden Worte.
Doch ehe er was sagen konnte fingen die erste Töne eines neuen Liedes an und der Vampir griff nach ihrer Hand um den Tanz mit ihr fortzuführen. Die melancholische Stimmung griff auch auf den Tanz über und die Bewegungen wurden langsamer, greifbarer. Anstatt auf das einzugehen was sie gefragt, erklärte er ihr das dies sein Lieblingslied war und fragte das blonde Mädchen auch gleich nach ihren Vorlieben. Doch das schütteln ihres schönen Kopfes verneinte diese Frage und lächelte ihn an „Ich liebe jede Musik auf der ich tanzen kann, wie zu der gerade. Die Klänge aus der Welt aus der ich stamm sind …. Anders“, Menschen konnten solche Harmonien nicht erzeugen und so würden sie dem Mann auch nicht sehr viel sagen. Immer und immer wieder ließ der Mann die hübsche Elfe um ihre eigene Achse drehen und ließ somit das Kleid hochschwingen das man den Eindruck bekam, dies würde zu einem schimmernden Schleier werden, wie ihre Haare. Die nächsten Worte brachten Adélie allerdings zum Schmunzeln, denn nach diesen wurde ihr gerade bewusste das auch wenn sie nicht sehr viel über den Vampiren wusste er nicht mal erahnen konnte wie sie wirklich aussah. Nur das sie schillernde blonde Haare und Jadegrüne Augen hatte „Ich bin eine Elfe wie jede andere auch aber du …. Du bist nicht wie die meisten Vampire“, flüsterte sie und sah in seine Augen „Ich liebe das“, fügte sie leise hinzu und nur ein Vampir mit seinen feinen gehör konnte die feinen Worte unter den tönenden Klängen ausmachen.
Für Adélie war Clywd nicht einfach irgendein Vampir, sondern ein Wesen seiner Art das die anderen übertraf. Sie hatte schon so viele Vampire kennen gelernt und niemand war so wie er gewesen und gerade als sie ihm sagen wollte das es egal ist, wer er in der Vergangenheit war, sprach er das an was sie für immer verdrängen wollte. Das Mädchen blieb abrupt stehen und ließ den Mann sofort los. Sie sah weg, hinaus in das Licht das durch die Fenster viel und den Kronleuchter und die prunkvollen Wände zum Leuchten brachte. Langsam öffnete sich der rosige Mund und nur schwer kamen ihr die Worte über die Lippen „Ich …. Ich hab es … nicht mal gewusst“
Bis jetzt war sie sich immer noch nicht wirklich darüber klar dass sie nicht einfach nur verletzt gewesen war, sondern ein Kind verloren hatte. Himmel sie war doch selber noch fast eines. 50 Jahre waren nichts für eine Elfe, ein kleines Mädchen mehr nicht. Ihre Art konnte tausende von Jahren alt werden, manche lebten schon ewig das sie aus dem Brunnen des Vergessens tranken um sich nicht mehr daran zu erinnern wie lange sie schon lebten.
So legte sich die zierliche Hand von Adélie kurz auf ihren Bauch, schluckte schwer und schüttelte dann den Kopf „Ich vermisse es nicht, oder etwas in der Art. Ich bin noch zu Jung Clywd … viel zu jung und naiv und …. Nein!“, dann sah sie zu ihm und ihre Augen funkelte ihn eindringlich an "Bedauerst du es? Hättest du es haben wollen?"



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