INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#1

Flavigny-sur-Ozerain

in 16.04.2013 18:48
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Flavigny-sur-Ozerain ist eine französische Gemeinde mit 314 Einwohnern im Département Côte-d’Or und der Region Burgund (Bourgogne). Sie gehört zum Arrondissement Montbard und zum Kanton Venarey-les-Laumes. Der mittelalterliche Ort ist als eines der Plus beaux villages de France (Schönste Dörfer Frankreichs) klassifiziert.


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#2

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 16.04.2013 20:55
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Der Engel der Hoffnung war heute in Frankreich um nach Thor zu sehen. Sie hatte es sich selber vresprochen immer auf ihn acht zu geben, denn sie trug eine Mitschuld daran das er nun ein Mensch war, wenn auch Unsterblich. Es waren ihre Kräfte die seine Versiegelt haben. Noch immer Sucht die dunklehaarige einen Weg um das Rückgängig zumachen, doch so einfach scheint es nicht zu sein. Dabei liegt es nicht an ihren Kräften, sondern an den Donnergott. Irgendwas in ihm Blockte es ab, das er wieder zu dem Wesen werden kann was er mal war, doch woher sollte der Engel wissen was es ist. Sicher sie könnte einen haufen Vermutungen anstellen, doch das bringt niemanden der beiden weiter.
So Beobachtete Vilandra den blonden Mann immer wieder aus der Ferne, immer wenn sie Zeit hatte. Er schlug sich doch wirklich gut als Mensch, auch wenn es ein seltsames Bild war den König Arbeiten zu sehen. Was sie sehr bedauerte war die Freundschaft welche beide gerade nicht mehr teilen konnten. Ein wenig vermisste die dunkelhaarige den Mann, er hatte ihr immer geholfen wenn sie mal nicht weiter wusste. Zudem wollte sie den Gott fragen ob er nicht Partenonkel ihrer kleinen Tochter werden wollte, da ihr Mann damit einverstanden war. Nun dann würde das erst mal warten müssen, so schlimm war es wirklich nicht.
Heute jedoch blieb sie nicht Unentdeckt, sondern Thor sein Schäferhund hatte sie gewittert und lief gleich auf die Hoffnung zu. Niemals würde er sie anknurren oder ähnliches das würde niemals ein Tier tun. "Nein" flüsterte sie dem Hund zu, doch er hörte nicht. Sie hörte schon die rufe von Jed wie er sich nun nannte. So versuchte sie den Hund dazu zubringen umzudrehen, doch vergebens. Daher kniete sie sich zu ihm runter und streichelte ihn "Du hast mich Auffliegen lassen" sagte sie zu ihm und stand wieder auf "Komm" dabei nickte sie ihm zu. Beide liefen nun nebeneinander her "Ich denke ich hab Ihren Hund gefunden oder eher er mich" sprach sie mit Engelsstimme zum Donnergott als sie in seiner Nähe war und lächelte den Mann an.


zuletzt bearbeitet 16.04.2013 20:58 | nach oben springen

#3

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 16.04.2013 21:56
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Der blonde Mann fand es hier wo er war wirklich perfekt. Die Albträume waren weniger geworden und auch so konnte er sich hier wirklich entspannen, nach allem was er gesehen hatte war es das beste was ihm passieren konnte. Er hatte eine gute Arbeit gefunden, gut er würde sich jetzt nicht dumm und dämlich Verdienen, doch das brauchte Jed auch nicht. Das was er hatte reicht für ihn sowie seinem Hund Thor.
Heute war er also mal wieder Spazieren, er mochte lange Sparziergänge wo er nicht wirklich nachdenken brauche. Wenn er lief konnte der Hüne einfach mal abschalten. Oft lief er in das Dorf, ihm vielen die Blicke schon auf welche ihm die Frauen zuwarfen welche noch nicht an jemanden Gebunden waren. Er war schon attraktiv, doch bisher gab es keine Frau ihm die zugesagt hatte. Sicher es waren schon Schönheiten dabei, doch Suchte der blonde Mann nach etwas besonderem. Sie sollte nicht so sein wie alle, sondern etwas ausstrahlen was sie von all den anderen Frauen abhob. Auch wenn er sich nicht fest band, so hatte er doch den ein oder anderen One Night Stand, auch er war nur ein Mann der gewisse Bedürfnisse hatte und solang auch die Frau damit einverstanden war hatte Jed kein Problem damit.
Sein Hund selber war wieder weg gelaufen, oder eher vor gelaufen. Das tat Thor eigentlich nicht, nur wenn die beiden mit einander Spielten. Sein Schäferhund war eine treue Seele, immer drauf bedacht in der Nähe seines Besitzer zu sein, daher rief der blonde Mann nun nach seinem Hund Thor. Dieser jedoch kam nicht alleine, sondern war an der Seite einer dunkelhaarigen Frau. Jed konnte es sich nicht erklären, denn kaum das seine blauen Augen die Frau erblickte dachte er sofort an das Wort -Engel- dazu kam noch das Gefühl sie zu kennen, doch das ging gar nicht. Jed würde sich an jemanden wie sie erinnern, der Mann Vergaß nun wirklich kein Gesicht und schon gar nicht wenn er gleich an ein Heiliges Geschöpf denken muss. Der blonde Mann brauchte einen Moment um zu verarbeiten was sie zu ihm gesagt hatte. Dabei viel ihm auf das sein Hund brav neben ihr herlief, auch das tat dieser für Gewöhnlich nicht, da er kaum einem Menschen vertraute welchen er nicht öfters gesehen oder in seinem Fall gerochen hat Ich danke Ihnen sprach er zu ihr und hielt der dunkelhaarigen seine Hand hin Jed der blonde Mann musste sich einfach bei ihr vorstellen. Das ist Thor stellte er seinen Hund vor und strich diesem über den Kopf als er wieder zu ihm kam, ehe er die schöne Frau wieder anlächelte, welche selber ein so sanftes sowie zartes lächeln auf den Lippen trug das sein Gedanke sie sei ein Engel nur noch gestärkt wurde.


~Good-bye there's just no sadder word to say~

Mjölnir

zuletzt bearbeitet 16.04.2013 21:57 | nach oben springen

#4

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 16.04.2013 23:10
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Ohh jeh Vilandra bemerkte sofort, das Aufblitzen des erkennens in seinen Augen wobei das gar nicht mal so schlimm war, denn wenn Thor/Jed sie erkennt vielleicht würde dann diese seltsame Blockkarde aufgelöst. Wobei der Engel ihm auch gern sein Menschsein lassen würde-dabei viel ihr auf das noch keiner aus seiner Familie oder gar seine Freunde gekommen. Das verwunderte sie. Wenn sie könnte dann würde sie mal nach Asgard beamen, doch das konnte sie eben nicht und Heimdall holte die Frau auch nicht nach oben, das war eben so seltsam. Doch waren die Probleme auf Asgard nicht ihre Probleme, der Engel half wirklich immer wo er konnte doch da sollte sie nicht helfen das hatte ihr Thor immer gesagt, denn sie klären alles von alleine zudem hat die Hoffnung so oder so schon viel zu tun.
"Nichts zu danken, er hat auch eher mich gefunden" meinte sie lächelt und versuchte so normal wie möglich mit ihm zu reden, auch wenn die dunkelhaarige den blonden Mann viel lieber Umarmen würde so wie früher immer wenn sie sich begegnet sind. Vilandra war nun wirklich Froh das sie ihn überhaupt retten konnte, nicht auszudenken was passiert wäre wenn sie es nicht gekonnt hätte. "Vilandra" stellte sie sich auf vor und legte ihre kleine zarte Hand in die große des Donnergottes. Auch stellte er seinen Hund vor, der seinen Namen trug, so schmunzelte sie etwas "Wie der Gott" sie war nicht dumm und sagte ihm wer er war, denn das würde der Hüne ihr sicher nicht glauben, doch konnte sie ihn vielleicht auf den richtigen Weg führen. Sie wusste nicht ob er ein Mensch bleiben will oder wieder zum Gott werden möchte, doch wie sollte sie rausfinden was Jed will, wenn dieser sich nicht mal erinnern kann? Was ist wenn sie am Ende einen falschen Weg einschlägt und gegen seinen Willen handelt? Vilandra handelt doch so ungern gegen den Willen von anderen, eigentlich hat sie das noch nie getan, so war sie einfach nicht. "Ihr Hund ist wirklich sehr süß" Thor leckte ihr über die Hand "Ich weiß Sie kennen mich nicht, aber wollen wir vielleicht Spazieren gehen?" das sie ihn kannte konnte sie ihm nicht sagen, so hatte sie es einfach umgeformt.


zuletzt bearbeitet 17.04.2013 08:15 | nach oben springen

#5

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 17.04.2013 00:06
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Immer wenn die Frau ihre Stimme erhob klang diese wie die von einem Engel, alles an ihr war wie ein Engel. Er ist ein schlauer Hund sagte Jed zu ihr und Lobte seinen Hund. Dieser Hund war wirklich nicht wie jeder andere, denn seiner war perfekt erzogen und gehorchte aufs Wort. Sie legte nun ihre kleine Hand in die seinige, eine wärme umfing den Mann die er so noch nie kannte. Sie breitete sich in seinem ganzem Körper aus, es war so als würde Jed neue Kraft bekommen, all seine Miesen Erinnerungen rückten in den Hintergrund. Dann verriet die dunkelhaarige ihm seinen Namen, so klangvoll Ein doch sehr Außergewöhnlicher schöner Name so einen hatte der Mann nun wahrlich nicht gehört....oder doch. Der blonde Mann meinte diesen Namen irgendwann irgendwo vor langer Zeit schon mal gehört zu haben. Ob jemand mal von ihr Gesprochen hatte? Irgendwie brachte sie ihm Kopfschmerzen ein. Nun war das aber nicht alles, kurz hatte er das Bild einer kleinen weißen Frau im Kopf und die Worte -weißes Mädchen-. Wer war sie?
Doch nun lies er erst mal die zarte Hand wieder los, auch wenn er es nicht so recht wollte. Auch hatte sie erkannte das sein Hund den Namen eines Gottes trug, er schmunzelte etwas und sah weiter zu ihr runter Nun ich dachte der passt zu dem Rabauken. Schon jetzt merkte er das er sich doch wirklich gern mit ihr Unterhielt. Eigentlich redet der Mann nicht gern, doch bei ihr ist es so anders. Einfach einfach. Vilandra fand seinen Hund süß, so nickte der Hüne nur und ging sehr gern auf ihren Vorschlag ein Gerne würde ich mit dir Spazieren gehen Jed ging einfach ins -Du- über, wenn sie das nicht wollte konnte sie es gerne sagen. Die beiden machten sich mit dem Schäferhund auf den Weg. Was verschlägt dich hier her? fragte er sie. Hier leben tat sie nicht, das Dorf war so klein da hatte er schnell alle kennen gelernt. Nun sie konnte auch hier her gezogen sein doch das dachte der Mann über die braunhaarige nicht. Wenn er sie ansah, so dachte er eher das Vilandra für was großen bestimmt war und nicht für ein keines Dorf mit gerade mal ein wenig über 300 Einwohnern. Du bist Außergewöhnlich doch war vieles, wenn nicht sogar alles an ihr nicht normal wie bei anderen Frauen: Jed hatte nun wirklich viele kennen gelernt doch keine war wie sie gewesen. Von keiner war er schon von ersten Augenblick an Verzaubert gewesen. Je länger der Hüne nun neben ihr her lief, in ihrer Nähe war um so vertrauter schien ihm die dunkelhaarige Frau zu sein. Doch vor allem tauchte immer wieder das weiße Mädchen mit den Eisblauen Augen vor seinem geistigem Auge auf.


~Good-bye there's just no sadder word to say~

Mjölnir

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#6

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 17.04.2013 19:40
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Thor war nun wirklich ein schlauer Hund, so nickte Vilandra ihm zu, denn das konnte sie bestätigen. Das er nun an ihren Abkömmling dachte, als sie ihre kleine Hand in die der großen legte und ihren Namen sagte konnte sie nicht ahnen. Zwar kann der Engel Gedanken lesen, doch vermiet sie es oft, wenn dann setzte die diese Kraft nur in einem Kampf ein um besser Kämpfen zu können-auch wenn sie das genauso ungern tut wie das meiste. "Danke sehr" sie lächlte ihn an und strich sich eine lange Strähne ihres braunen Haares hinter das Ohr. Was nun den Namen für den Schäferhund anging dachte er dieser würde zu ihm passen "Kann ich nur bestätigen" es war schon ein guter Name, auch wenn Vilandra eher immer an den blonden Mann denken musste wenn sie den Namen hörte.
Die beiden gingen dann ein wenig neben einander her, zu gern würde sie mit ihm reden wie die beiden es immer getan haben. Vilandra wollte dem Hünen von ihrer Tochter erzählen, welche so süß war und gerade bei ihrem Mann. Doch auch noch so vieles andere, doch es ging einfach nicht. Dann kam eine Frage, welche sie gar nicht so einfach Beantwoten konnte wie sich die Frage Anhörte. Der braunhaarige Engel war nun mal niemand der nicht Lügen konnte, das hatte sie noch nie getan, so musste sie einfach ihre Antworten anders Vormullieren. "Ich wollte nach einem alten Freund sehen" dies war nun wirklich nicht gelogen, auch wenn sie keinen Namen nannte "Doch er ist gerade nicht da". Das hörte sich schon seltsam an, doch war Thor nun Jed und da er sich nicht an sie erinnern konnte war es nun so das er nicht wirklich da war. "Und Du? Lebst hier, ist es denn schön hier?" so versuchte die Hoffnung herraus zu finden ob es ihm auch wirklich gut geht. Zwar sah es aus der Ferne immer so aus, doch muss es nicht wirklich so sein. Sie Spürt zwar vieles, doch bei Freunden möchte sie sich immer vergewissern, das ist ihr wichtig. Zudem konnte sie so in ein Gespräch mit ihm kommen, das vermisste sie auch. Vilandra hat nun wirklich nicht viele Freunde, da fällt es schon auf wenn nur einer nicht mehr da ist, schon gar nicht jemand mit dem sie so viel verband wie mit Jed.


zuletzt bearbeitet 18.04.2013 09:33 | nach oben springen

#7

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 18.04.2013 19:54
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Vilandra war wirklich eine sehr Höfliche Frau, zudem sprach sie die ganze Zeit mit so einer sanften Stimme wie Jed es noch nie gehört hatte. Der Mann hörte der Frau wirklich gern zu. Bei ihr konnte er nun wirklich vergessen was er alles schon erlebt hatte. Bei ihr fühlte der Hüne etwas, was er schon lang nicht mehr gefühlt hatte. Auch Gedanken kamen bei ihm auf, so wollte der blonde Mann derjenige sein der die Strähne hinter ihr Ohr streicht. Jed merkte schon das sie Schüchternd und Unsicher war, so wie sie immer wieder zu Boden schaute, doch aus irgendeinem Grund mochte der Mann das an der schönen Frau. Es ließ sie so Verletzlich wirken, dies führte dazu das Jed sie mehr als alles andere auf der Welt beschützen wollte. Noch nie wollte der Mann jemanden so sehr beschützen wie sie. Er wusste das er für sie Sterben würde. Diese Intensität hatte er noch nie bei jemanden gehabt.
Die beiden Spazierten neben einander her, Thor war immer an ihrer Seite und das sehr nah. Sein Hund wollte beide nun Beschützen. Vilandra erzählte Jed das sie einen alten Freund besuchen wollte, doch dieser war nicht da Vielleicht ist er Weggezogen meinte er einfach ins blaue. Ich bin vor wenigen Jahren mit meinem Hund hier hergezogen. Mir hat die ruhe sowie Idylle hier sehr gefallen der Mann sprach wirklich offen mit ihr. Bei der dunkelhaarigen Schönheit hatte er kein Problem damit, es kam einfach. Sein Blick ging kurz nach oben gen Himmel, es zogen dicke dunkle Wolken auf Sieht nach Regen aus meinte er und sah wieder zu ihr. Ihm war aufgefallen das sie einen Ring trug an ihrem Finger Dein Mann muss wirklich Stolz sein eine Frau wie dich zu haben das wahren ehrliche Worte von ihm, allein schon weil er ahnte das sie eine sehr nette Frau ist. Doch vor allem ging ihm das Wort -Engel- nicht aus dem Kopf. Bitte Entschuldige, aber immer wenn ich dich ansehe muss ich an einen Engel denken das musste der blonde Mann nun wirklich mal los werden. Wenn du willst können wir gern zu mir gehen. Ich mach dir einen Tee bis der Regen vorbei gezogen ist. Ich verspreche dir auch meine Finger bei mir zu behalten so einer war der Mann nun wirklich nicht. Er meinte es nur freundlich, nicht das sie am Ende noch durchnässt ist, weil sie einen weiten Rückweg hat. Wobei sie sicher auch ein Auto besitzt. Jed wusste nichts von Wesen oder ähnlichem, so hielt er sie für einen einfachen Menschen.


~Good-bye there's just no sadder word to say~

Mjölnir

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#8

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 18.04.2013 21:11
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Jed meinte nun das er weggezogen war, sie schüttelte leicht den Kopf "Nein, ist er nicht. Aber es ist nun auch nicht so schlimm, ich kann ihn ja noch ein anderes mal sehen" sie fand schon das sie das ganze doch recht gut löste. Vilandra sagte nicht zu viel und vor allem nichts was sie verraten könnte. Selber war er vor wenigen Jahren hier her gezogen, all das wusste sie ja denn sie beobachtete den Mann seit dem Zeitpunkt indem er zu einem Menschen wurde. Vilandra sorgte dafür das ihm nichts passierte, es war gut das er seine Unsterblichkeit behalten hatte. Auch im den Hund Thor kümmerte sich die junge Frau denn das musste sie einfach, er war gut für ihn. Er war sein Beschützer. "Es ist wirklich ruhig hier. Kein Autolärm, das ist doch wirklich angenehm" die Hoffnung mochte solche Orte doch wirklich, mehr sogar als Miami. Doch für ihren Mann war so ein ruhiger Ort nichts, er brauchte immer Aktion so lebte sie für ihn dort. Jed sah nun in den Himmel und meinte das es nach Regen aussah, so schaute auch sie nach oben. So langsam war der Himmel doch schon Wolkenbehangen "Stimmt" bestätigte sie ihn, doch hatte sie nun auch nichts gegen Regen. Doch kam er nun auf ihren Mann zu sprechen, sie lächelte zärtlich sowie verliebt "Stolz? Ich weiß nicht ob es der richtige Ausdruck ist, ich liebe ihn einfach so sehr das ich mir gar keinen besseren Mann als ihn vorstellen kann" Vilandra´s stimme war so voller liebe. Sie war ein Engel und liebte anders als andere Wesen oder gar ein Mensch. Ihre liebe war wirklich Unendlich und für immer. Andere sagen das immer nur, doch bei ihr waren es keine Worte, sondern die Wahrheit. Ein wenig erstaunt sah sie ihn dann an, als der blonde Mann der braunhaarigen doch sagte woran er dachte wenn er sie sah "Das löse ich bei vielen aus" gestand sie ihm. "Hm...weißt Du mir würde der Regen nichts ausmachen, ich mag ihn doch ganz gerne. Mach Dir keine Gedanken um mich" um sie sollte sich doch nie jemand sorgen machen, die Frau war eher so das sie sich immer um andere Gedanken oder gar Sorgen machte. Doch konnte sie auch nicht anders, denn so wurde sie erschaffen auch wenn das viele einfach nicht verstehen, gegen die Art wie der Engel erschaffen wurde konnte sie nun wahrlich nichts tun.


zuletzt bearbeitet 18.04.2013 22:21 | nach oben springen

#9

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 18.04.2013 21:45
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Ihr Freund war nicht weggezogen, doch schien es nicht schlimm zu sein denn sie konnte ihn ein anderes mal sehen Da hast du recht, läuft ja nicht weg meinte er zu ihr und ging weiter neben der Schönheit her. Für sie war es auch sehr angenehm da es keinen Autolärm hier gab, so nickte er. Vilandra selber stimmte ihm auch zu das es bald regnen wird. Er sah sie an, sah wie verliebt gar zärtlich die dunkelhaarige lächelte als er auf ihren Mann zu sprechen kam. Für sie war Stolz nicht das richtige Wort, denn sie liebte ihn so sehr das sie sich keinen anderen vorstellen konnte. Wenn das mal keine klare Aussage war. Erneut bekam der Mann ein Gefühl, das auch er mal so sehr geliebt hatte, dabei dachte er wieder an das -weiße Mädchen-. Jed verstand nicht warum er immer wieder an sie denken musste, vor allem schien es ihm mehr als Real zu sein. Das ist wahre Liebe selber glaubte er nicht daran, doch schien sie noch so jung zu sein da sieht man alles noch mal anders. Nun meinte sie das ihr der Regen nichts aus macht, er nicht an sie denken brauch da sie ihn sogar gern hat Du bist wirklich anders selbst im Dorf suchen die Frauen oft das weite vor dem Regen, denn ihre Schminke könnte verlaufen oder ihre Frisur wird ruiniert, solche Frauen waren nun wirklich nichts für ihn. Eitelkeit steht keinem gut. So langsam bekam er das Gefühl das sie gehen wollte so blieb er stehen, hielt sie ganz vorsichtig an ihrem rechten Oberarm fest, so als würde er ihr schmerzen zufügen wenn er auch nur ein wenig zu fest zu drückt. Sein Blick ging zu ihr nach unten Vilandra fing der Mann an und drehte sie vor sich, griff nach ihren Händen Ich weiß nicht warum, aber wenn ich dich anblicke dann muss ich an eine wunderschöne weiße Frau mit Eisblauen Augen denken diese Augen so intensiv blau wie er es noch nie gesehen hatte. Wenn ich dich erblicke, will ich dich Berühren doch vor allem Küssen das hatte er schon die ganze Zeit gespürt, doch war sie Verheiratet daher würde er diese Grenze niemals überschreiten. Ich bin mir sicher das ich dir noch niemals in meinem Leben begegnet bin und doch hab ich das Gefühl dich schon Ewigkeiten zu kennen warum verstand er nicht, doch musste er mal wieder all das los werden. Sanft führte der Hüne die zarten Hände an seine Lippen und küsste ihre beiden Handrücken.


~Good-bye there's just no sadder word to say~

Mjölnir

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#10

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 18.04.2013 22:40
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Jed/Thor gab ihr recht, und weglaufen würde er sicher nicht doch selbst wenn so würde Vilandra ihn überall finden. Sollte das mal nicht der Fall sein so würde der Hüne auf Asgard sein-doch wird das wohl so schnell nun nicht passieren. Für ihn war es nun wahre liebe [aqau]"Ich hab auch schon andres gehört"[/aqua] doch stand die Frau drüber. Vielleicht mag es Krank sein, aufopfert oder nicht normal wenn man nur einen Mann liebt, ihm alles verzeiht selbst das Zac Fremdgegangen ist und sogar Zwillinge hat. Auch er hatte ihr schon mal gesagt, das es nicht gut sei wie sie liebt doch daran konnte der Mann sich nun wirklich nicht mehr erinnern. Für den blonden Mann war die dunkelhaarige nun anders "Ein wenig vielleicht" sie machte mit Daumen und Zeigefinger das zeichen für wenig, als er sie plötzlich ganz vorsichtig an ihrem Oberarm festhielt und sie so am weiterlaufen hinderte. Fragend sah die Hoffnung den Donnergott an als dieser ihren Namen aussprach. Selbst Thor war stehen geblieben und schien zu lauschen was sein Herrchen sagen will. Er drehte sie nun zu sich und ergiff ihre Hände, genauso vorsichtig wie ihren Oberarm eben. Und dann, dann konnte sie ihm nur noch zuhören was er der Hoffnung zu sagen hatte. Sie selber wusste nun nicht ob es gut war oder nicht, denn wenn er sie ansieht dann sieht er den abkömmling von Vi. Kurz dachte sie nach und fand das es gut war, denn so würde er langsam zurück finden, immerhin hatte er die weiße Vilandra mehr als alles andere geliebt. Sie war seine Vergangenheit, doch musste er auch an die Zukunft denken und die war nun mal Hedy. Nur wie sollte ausgerechnet sie ihm seine Zukunft zeigen? Wenn er erst mal mit der Vergangenheit anfängt war das ein erster Schritt in die richtige Richtung. Nur seine weiteren Worte waren nicht wirklichw as für sie. Jed sagte dem Engel das er sie berühren, gar küssen will. Doch galten diese Gedanken wohl eher der weißen Vilandra, wobei er es bei ihr auch schon mal probiert hatte als ihr Abkömmling gestorben war. Es war ein Akt der Verzweiflung gewesen. Vorsichtig nun aber entzog sie ihm ihre Hände "Deine Worte ehren mich" sprach sie mit der Stimme eines Engels zu ihm. "Doch sollte ich nun gehen" sie war nicht Sauer auf ihn oder ähnliches, doch hielt Vilandra sich nun schon viel zu lang hier auf, zudem wurde sie gerufen, das ging gerade doch etwas vor. Ihrem Freund ging es gut und das war das wichtigste. "Wir sehen uns sicher wieder" noch in mal streichelte sie Thor ehe sie sich abwand und ging. Als er sie nicht mehr sehen konnte beamte sich der Engel weg.


zuletzt bearbeitet 18.04.2013 22:41 | nach oben springen

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