INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#31

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 02.05.2013 23:27
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Helle Sonnenstrahlen flimmerten durch die halb zugezogenen Vorhänge und streiften Hedys Gesicht. Der Tag versprach schön und warm zu werden. Als die Wärme ihre Haut kitzelte kam langsam leben in das hübsche Mädchen. Sie Hatte endlich einen schönen Traum gehabt und wie das so war mit den schönen Dingen gingen sie nicht nur schnell vorbei, sondern man vergaß sie auch. Als sie in die Realität zurückkehrte wusste sie nur noch das sie im Arm einen kleinen Jungen gehalten hatte der ausgesehen hatte wie eine Miniaturausgabe von Thor.
Kurz ließ sie dieses Bild durch den Kopf gehen und Fragte sich ob so was eigentlich möglich war. Selbst wenn sie mehr als nur ein Mensch war, Thor war ein Gott von einer anderen Welt. Aber kaum das sie diesen Gedanken näher betrachten konnte, zuckte sie merklich zusammen. Etwas hatte sich neben ihr Bewegt und sich über sie Aufgebäumt. Es war nicht Thors Hund, sondern eine männliche Gestalt. Lange schwarze Haare vielen wie ein Vorhang gegen das Licht und nun konnte sie, da sie nicht mehr von der Sonne geblendet wurde das Gesicht der Gestalt erkennen.
Es überraschte sie das ihr der Mann der sich da über sie beugte, ihr gänzlich unbekannt war, denn sie hatte nun mit ihren Onkel gerechnet. Doch dieser sah nicht nur anders aus mit seinen Jadefarbenden Augen, sondern wirkte auch anders. Sein Lächeln als ihre Augen sein Blick streifte war fast schon verliebt und irgendwas sagte ihr das dies ärger bedeutete. Und dieser kam …
„Was tun sie hier?“, fragte sie wollte sich empört aufrichten und Thor neben sich wecken, doch so weit kam es nicht „Schlaf weiter Prinzessin“, flüsterte er und drückte ihr seine Hand gegen die Stirn. Sir wollte aufschreien, bracht e aber nur ein abgebrochenes auf Keuchen hervor. Wie ein nasser Sack viel das Mädchen zurück in die Kissen. Dann legten sich zwei Arme unter ihren Körper und wurde sanft, wie eine Porzellanpuppe aus dem Bett gehoben. Der junge Mann mit den langen schwarzen Haaren machte keinen Laut als mit Hedy auf den Arm die Treppe runter stieg und das Haus verließ. Mit aller Seelenruhe als würde es das normalste der Welt sein in einem Haus einzubrechen und schlafende Mädchen aus ihren Betten entführen, lief er durch den Garten hinaus auf die Straße …. Und Hedy bekam alles mit. Ihre Augen waren starr offen u d kein einziges Glied an ihren Körper konnte sie mehr bewegen.
Normalerweise würde ihr nun Tausend Fragen durch den Kopf schießen. Wer war der Typ? Was wollte er? Wo brachte er sie hin?
Aber gerade stellte sie sich gar nichts davon sondern rief in Gedanken nur einen Namen – Thor!
Jetzt wünschte sich das Mädchen das sie niemals hätte aufgeben sollen den blonden Donnergott zurück in sein wahres Leben zu rufen. Doch nun war es für Reue zu spät. Hätte sie gekonnt, würde sie nun in Tränen ausbrechen. Nicht wegen dem Typ der sie entführte, der war ihr egal – sondern wegen Thor. Sie hatte ihn dich gerade erst wieder in ihrem Leben zurück und nun entriss man ihn ihr. Warum?
"Er war groß und sah sehr mächtig aus .... war er dein Geliebter?", fragte plötzlich der unbekannte Mann sie, so als würden sie die besten Freunde sein und sich schon seit Jahren kennen.



zuletzt bearbeitet 02.05.2013 23:29 | nach oben springen

#32

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 02.05.2013 23:46
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Jed bemerkte das etwas nicht Stimmte, schon immer war er Sensibilisiert dafür gewesen, wenn jemand Fremdes sein Haus betritt. Doch war sein Hund nun auch wirklich ein guter Aufpasser und so bellte dieser Lauthals. Der Hüne jedoch brauchte einen Moment um sich aus seinem Traum los zureisen, denn dieser war nun einfach zu Friedlich gewesen. Hätte er nur ein Paar Sekunden früher die Augen geöffnet, dann würde sie noch bei ihm liegen. Nun war es sein Schäferhund welcher vor dem Bett stand, aufgeregt mit seinem Schwanz hin und her wedelte und Bellte, so als wollte dieser ihm was sagen. Schnell schlug der blonde Mann die Decke weg, es war keine Zeit sich was richtigen anzuziehen. So oder so trug er noch seine Jogginghose. Sein Hund sprang an ihm hoch Finde sie sagte er nur und schon rannte der Hund los. Jed war Dicht hinter ihm, während der Hund die Fährte aufgenommen hatte. Thor war noch vor dem blonde Mann bei dem Fremden, der Hedy auf den Armen hielt. Der Hüne hatte natürlich keine Ahnung wer der Typ war oder was er wollte, doch Fakt war, er war in sein Haus eingedrungen und hatte auch noch die dunkelhaarige entführt, also das gehörte sich nun wirklich nicht. Lass sie los sagte er mit lauter Stimmte und nahm die letzten Meter ziemlich schnell. So baute er sich vor dem komischen Mann auf, der schwarze lange Haare hatte. Jed sah zu Hedy runter, sie hatte ihre Augen offen doch sagte nichts und rührte sich auch nicht. Vermutlich hatte der Typ ihr irgendwelche Drogen verabreicht welche sie Lähmten. Sie war wirkliche ein seltsames Ding. Der Fremde Mann selber musste nun stehen bleiben, war nun auch kleiner als der blonde Mann, doch das waren eigentlich alle Männer. Ich kann es nicht leiden, wenn man in mein Haus eindringt und sich dann auch noch erdreistet jemanden einfach zu Entführen klare Worte. Damit griff er auch schon nach Hedy und nahm sie ihm einfach ab. Thor selber knurrte doch ziemlich bedrohlich und würde ihn auch beißen das stand außer Frage. Du solltest verschwinden und nie wieder kommen nun drohte er ihm eindeutig. Hedy hatte wohl das Talent in Schwierigkeiten zu geraten. Sie war wohl alles andere als ein Langweiliger Mensch. Er nahm etwas Abstand und legte Hedy vorsichtig in das weiche, etwas nasse Gras vom Morgentau und baute sich vor dem Schwarzhaarigem auf. Man sah ihm an das er keine Angst hatte, zu viele Schlachten hatte er nun schon geführt, da brauchte der blonde Mann keine Angst zu haben.


~Good-bye there's just no sadder word to say~

Mjölnir
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#33

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 04.05.2013 20:42
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Warum nur …. Warum musste sie immer in solche Dinge geraten? Hatte sie etwas verbrochen das d Schicksal sie so strafte? Oder war es Thor der das Unheil anzog? Vielleicht waren sie beide mit keinem Glück gesegnet und nun kam alles doppelt. Er verlor sein Gedächtnis sie hatte Schwierigkeiten mit ihrer Familie.
Kaum das der Mann mit den langen schwarzen Haaren und den seltsamen Tattoos an den Oberarmen raustrug war Thor wach geworden, wahrscheinlich durch das bellen seines Hundes. Doch anders als sie dachte verfiel ihr Entführer nicht in Panik, sondern lächelte einfach nur als ob er alles erreicht hätte was er je wollte. Wie gerne würde sie ihn Fragen was ihn seine Sache so sicher erscheinen ließ, doch leider ließ sich kein Muskel Bewegen – Mistkerl.
Doch lange sollte dieser Zustand nicht mehr anhalten und sie aber in nur noch größere Schwierigkeiten bringen. Denn das entreißen aus den Armen des Mannes durch Thor brach den Bann. Zuerst merkte sie es durch einziehen im ganzen Körper und dann das sie wieder richtig atmen konnte.
Das schallende Wort des Donnergottes änderte aber nichts an dem zufriedenen Grinsen des Entführers, der nur seine Augenbrauen hochgezogen hatte und sonst nichts sagte. Keine Hand erhob er gegen seinen Widersacher und Worte schienen ebenfalls nicht sein Ding zu sein. Wer zur Höller war dieser Typ und warum …. Warum wurde er immer interessanter für sie je länger er da stand. Jetzt wo die Sonne in den Rücken stand und tiefe Schatten in seinen Gesicht stand fand das Mädchen das er was sehr anziehendes hatte. Seine glühenden Augen fixierten sie und sein Lächeln wurde breiter. Dann war er plötzlich bei ihr und sie erschrak sich merklich zu Tode. Ruckartig griff sie zu Thors Hand der neben sie stand und umklammerte diese. Genau hier fingen die Probleme an und vernichtete das überhebliche Lächeln aus dem Gesicht des langhaarigen Mannes. Das war nicht in seinen Plan gewesen.
Denn kaum das er neben Hedy aufgetaucht war, berührte er das Mädchen und wollte sie wegteleportieren – und riss dabei Thor mit sich. Sie hatte d Gefühl durch einen Schlauch gesogen zu werden der sie an allen Stellen zerriss. Sie schrie und dieser Schrei zerriss wie sie ins Nichts. Als sie wieder sehen konnte brach die Hölle los –

„Was hast du getan?!“, schrei der Mann mich an und nun war der Kampftrieb der zuvor gefehlt hatte, in ihm erwacht. Aber er war nicht alleine. Um sie herum waren mehr Männer aufgetaucht und sie alle hatten schwarze Haare und silberne Augen wie ihr Onkel und Tante. Hedy erkannte sofort das dies nicht mehr Frankreich war, oder gar die Erde. Die Luft roch anders und der Himmel schimmerte in einem seltsamen Violetten blau. Irgendwo war das Rauschen eines Meeres zu hören doch gerade wurde dies übertönt von Schreienden Männer. Ihr Blick ging sofort zu Thor der nun in Angriffsposition gegangen war, aber auch recht verwirrt zu sein schien. Ängstlich klammerte sich das verwirrte Mädchen an den Arm des Gottes und sah sich panisch um „Wo sind wir?“, fragte sie flüsternd. Das alles kam ihr vor wie in einem schlechten Traum „Du bist da wo du hingehörst“, rief der Mann der sie entführt hatte und nun in seiner Hand einen leuchtenden schwarzen Speer hielt. „In der Welt der Sidhe Feas !“



zuletzt bearbeitet 04.05.2013 21:13 | nach oben springen

#34

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 04.05.2013 23:16
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Sie hatte sich doch wirklich noch auf ihn geworfen, als sie auf diesem seltsamen Planeten waren und ihn als -Arschloch- betitelt. Mal wieder. Vielleicht war er eins, doch wäre das kein gerechter Kampf gewesen. Ein Mensch gegen....nunja was auch immer sie waren. Das wäre nun nicht Fair gewesen. Wenn es nur vier oder fünf gewesen wäre, dann hätte er den Kampf gewagt, doch alleine gegen eine Armee, das würde nicht mal der Hüne schaffen, auch wenn er außergewöhnlich stark ist. Erneut wurden sie durch die Welten geworfen und landeten am Ausgangspunkt. Genau da wo er sein wollte und sein sollte, er war ein Mensch und hier gehörte er hin und nicht in eine Welt mit Männern die zu viele weibliche Hormone abgekommen haben.
Kaum das beide wieder richtig standen und den Flug überstanden hatte, gab sie ihm eine heftige Ohrfeige. Das war gar nicht mal so schlecht auch wenn es ihr wohl mehr weh getan hatte als ihm. Schmerzen kannte der blonde Mann nun wirklich kaum oder eher wenig. Ganz sicher wusste er nicht, warum sie sagte das Hedy auf ihn reingefallen war, denn nie hatte er ihr irgendwelche Hoffnungen gemacht oder sie bewusst berührt. Komm endlich raus aus deiner lächerlichen Traumwelt der Mann war gerade sichtlich genervt von ihr. Immer wieder sagte sie Sachen und tat damit so als würden sie sich kennen. Gerade hatte es sich so angehört als sei mal was zwischen den beiden gewesen, doch das war niemals der Fall gewesen. Er wollte wirklich nur noch in ruhe gelassen werden. Wollte nichts mit diesem Wesen kram zu tun haben oder mit einer Frau die ihm nur Kopfschmerzen bereitete.
Ein Wind kam auf, beide sahen sich ziemlich Wütend an, wobei seine Mine wirklich hart und Unnahbar geworden war. So drehte sie sich um und war dabei zu gehen, doch entschied sich kurz noch mal um und hoffte das ihm seine Einsamkeit gefallen wird. Nannte ihn dabei auch wieder Thor, was ihn noch wütender machte. So ballte er seine Hände zu Fäusten. Der Mann würde der dunkelhaarigen nichts tun, eine Frau zu schlagen wäre nicht sonderlich Mutig gewesen, daher Atmete er lieber tief ein und aus um sich unter Kontrolle zu halten. Hedy ging nun davon und er hatte endlich seine ruhe wieder, daher drehte auch der blonde Mann sich um und ging zurück zu seinem Haus. Sein Hund selber war schon wieder neben ihm und trotte ihm nach.


~Jeder Mensch, der seinen Weg in dieser Welt finden möchte,
muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~


Mjölnir
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#35

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 05.05.2013 00:09
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Der Himmel zog sich zu als sie an der Bushaltestelle stand und sich auf den rostigen Sitz aus Stahl fallen ließ. Der Wind war heftiger geworden und machte aus ihren Haaren ein Chaos aus Haarknoten, sodass sie mit einem Zopf bändigen musste. Kälte stieg ihr den Rücken hoch, während sie streng vermied auch nur einen Blick über die Schulter zu werfen um Thor nachzusehen. Sollte der Kerl in seinem falschen Leben verrecken, sie würde ihm keine Träne mehr nachtrauern. Überhaupt war das ganz mit ihm eh zum Scheitern verurteilt wenn sie alleine schon daran sachte wie das ganze begonnen hatte.
Als es immer kälter wurde legte sie die Arme um sich und begann langsam mit den Zähnen zu klappern. Sie klapperte so laut das sie fast nichts mehr anderes hören konnte und dann begann es zu Schneien. „So ein Mist“, murmelte sie und war dabei sich über das miese aber zu ihrer Laune passende Wetter zu ärgern als ihr plötzlich einfiel das Schnee nicht zur Jahreszeit passte. Sie waren in Südfrankreich und es war schon fast Sommer – woher kam der Schnee?
„Du bist ein undankbares und Dummes Ding, wie deine Mutter schon“, raunte eine Stimme und vor ihr aus dem Schneegestöber tauchte ihr Onkel auf. Seine Augenhatten wieder diese unmenschlichen Ausdruck angenommen, aber diesmal leuchteten sie dabei noch „Wer seit ihr?“, fragte Hedy und war aufgestanden. Thor war vergessen. Er hatte ihr vorhin schon gezeigt, dass er für sie nicht sterben würde. Sie wollte diesem Mann, damals in Italien ungerne recht geben oder gar in ihre Gedanken lassen, aber nun kamen seine Worte wieder auf ‚Er ist für eine fremde Frau gestorben, hat sich vor sie geschmissen‘. Hedys Bauch zog sich Schmerzhaft zusammen und ihre Laune sank noch tiefer als sie sich schmerzlich daran erinnerte was sie ihm geantwortete hatte. Sie Närrin!
„Wir sind eine hohe alte und starke Rasse und du solltest uns führen“, antwortete er Hedy und in seiner Hand erschien nun ein Gehstock an dessen Ende ein großer silberner Kristall steckte. „Ich habe kein Interesse daran irgendjemanden zu führen und schon gar nicht Leute die sich für magische Wesen halten“, murmelte sie und wandte ihren Blick ab „Oh glaub mir meine liebe Nichte und ich habe auch kein Interesse mehr daran dich noch als Königin zu sehen“, fauchte er und hob nun seinen Stab. Ein Surren ging durch die Luft und plötzlich gab es einen lauten Krach. Das Bushäuschen um sie herum wurde in splitternde Einzelteile zerlegt und ein paar scharfe Teile rissen blutende Schnitte In Hedys Wange, Hals und Arme. Schreiend hielt sie schützend die Arme um ihren Kopf um noch weiten Schaden zu verhindern „Genauso jämmerlich und unbelehrbar wie meine liebe Schwester – ihr Tod war ein Segen, aber bevor sie endlich den Thron räumte musste sie ja noch dich hinterlassen. ICH hätte schon längst König der Sidhes sein können. Aber nein, immer kommt sie mir dazwischen das war schon immer so“, und mit jedem Wort wurde seine Stimme wütender. Hedy hatte keine Ahnung von was dieser Mann da sprach, aber nun begriff sie warum ihr Vater so viel Angst vor sie und der Familie ihrer Mutter gehabt hatte. Dies war der Grund warum er sie immer in einen dunklen Raum sperrte und versuchte zu verdrängen dass es sie gab. Er hatte wohl gefürchtete das ihr Onkel eines Tages auftauchen würde um das zu tun was er jetzt umsetzte – sie töten. „Bitte, ich hab doch kein Interesse an irgendeinen Thron ich will ein ganz normales Leben, mehr nicht“, flehte sie ihn an und kurz dachte sie es hätte was bewirkt, denn er ließ den Arm mit dem Stab sinken. Nachdenklich ging sein Blick ins leere so als würde abwiegen ob er sie laufen lassen würde. Doch plötzlich hob er wieder den Stab und seine Mine verzog sich zu einer wütenden Fratze. Hedys Körper wurde in die Luft gerissen und ihre Arme streckten sich weit von sich „Nein, denn du bist die Erbin und sie würde mich niemals als König ansehen solange du noch lebst – du MUSST sterben, es tut mir leid“, und dann sah sie wie er mit dem Stab in ihre Richtung schwang und ein rauschen ging durch ihre Ohre.
Das nächste was sie mitbekam war das Rauschen des Meeres. Wellen brachen die Brandung und zogen sich wieder zurück. Aber was machte sie am Meer? Als sie sich Bewusst wurde das es kein Meer war sondern Blut was in ihre Ohren rauschte viel sie wieder in ein schwarzes Loch.
Kurze Zeit später aber Drang durch das Rauschen wieder Geräusche, aber konnte sie nicht mehr zuordnen. Wenn sie doch nur was sehen könnte. Sie roch nasses kaltes Holz und Blut – ihr Blut.



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#36

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 05.05.2013 00:38
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Jed war gerade an seinem kleinem Haus angekommen, als es doch wirklich anfing zu schneien. Das war ziemlich Untypisch, denn es war bereits Zeit um Sommer zu werden. Schnee sollte um diese Jahreszeit daher nicht mehr fallen. So verdrehte der Mann die Augen, er ahnte schon was zudem lag etwas in der Luft. Thor selber war auch nur noch am Bellen, mal wieder wollte er ihn auf was Aufmerksam machen. Ich glaubs ja sagte er zu sich selbst, drehte sich um und lief in die Richtung welche Hedy gewählt hatte. Auch wenn er nicht den Helden spielen wollte, da er seine ruhe haben wollte, würde er es sich nicht verzeihen morgen was in der Zeitung zu lesen mit dem wissen, das er es eventuell hätte verhindern können. Sein Hund selber lief auch wieder neben ihn her, um den Hünen zu beschützen wenn es sein musste. Jed war nicht gerade langsam, doch wurde das Schneetreiben immer Dichter, so konnte auch er nicht mehr wirklich viel sehen. So Orientierte der blonde Mann sich an den Schreien die plötzlich zu hören waren. Das hörte sich nun wirklich alles nicht gut an. Er hoffte doch nicht ganz in der Unterzahl zu sein, ein wenig eine Chance zu haben. Der Mann hatte keine Waffe, die brauchte er nicht und fand es auch nicht gut eine im Haus zu haben. Durch den Krieg hatte er nun wirklich eine Abneigung dagegen entwickelt. Doch ahnte er auch schon das ein Gewehr oder etwas anders nichts bringen würde. Wenn um diese Jahreszeit Schnee fiel, dann war es wohl wieder so das Magie im Spiel war. Wurde er heute denn wirklich nicht davon verschont? Jed nun blieb stehen als er am Ort des Geschehens war. Hedy schwebte in der Luft und hatte eindeutig schmerzen, während ein Mann mit einem Stock auf sie zielte. Was sollte er nun tun? Er entschied sich für das erste was ihm gerade einfiel. So schnell er konnte, rannte er auf den Mann los und warf ihm zu Boden. Damit hatte der Kerl nicht gerechnet und ließ seinen Starb fallen, der etwas weg flog. Jed selber gab ihm einen Hieb in die Seite, so das ihm die Luft wegblieb. Wixxer fauchte der Hüne. Hedy selber war in den Schnee gefallen und sah nun wirklich nicht gut aus. So stand der Mann auf und war in wenigen Schritten bei ihr. Sie hat aber auch eine Ader sich in Gefahr zu bringen. Seit er sie kannte war es so gewesen und mit jedem mal wurde es nun auch noch Schlimmer. Hedy wird wohl nicht an Altersschwäche sterben soviel war sicher. Was machst du auch immer wieder in dieser Grotesken Situation schimpfte der Mann auch noch mit ihr. Sieh an, der Held ist wieder da die Stimme kannte Jed nur zu gut und stand daher auf. Der Kerl hatte seinen Starb wieder in der Hand und setzte diesen gegen den blonden Mann ein. Er wurde nun erst mal ein Paar meter durch die Luft geschleudert und ladete unsanft auf dem Boden. Die machte ihn wütend, denn er liegt wirklich Ungern auf dem Rücken. Hedy´s Onkel nun wandte sich seiner Nichte wieder zu Und nun zu dir sagte er grinsend Fass sie nicht an er wusste nicht genau warum, doch jetzt wo sie wirklich in Gefahr war, änderte sich die ganze Situation merklich.


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Mjölnir
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#37

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 05.05.2013 01:11
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Irgendwann in seinem Leben gelangt man an dem Punkt wo man sich überlegt ob das Sein an sich noch einen Sinn ergibt. Am Anfang wenn es alles gut ist, hofft man dass dieser Punkt erst im hohen Alter kommt wenn der Körper schwach ist. Doch Hedy war schon früh damit konfrontiert worden sich mit diesem Gedanken auseinander zu setzen und es gab schon häufiger Situationen in denen sie dachte ein Licht am Ende des Tunnels gesehen zu haben. Aber als sie nun hier lag wusste sie dass sie keine Wahl mehr hatte und auch nicht mehr darüber nachdenken musste.
Sie hatte es geschafft ihre Augen einen Spalt breit zu öffnen und sah wie der Schnee zu Boden viel und d saftige Grün in totes grau verwandelte. Zu dem weißen Schnee vermischte sich noch eine andere Farbe –rot. Rot wie Blut, ihr Blut das über den Asphalt lief und den Schnee und das Gras färbt. Lustig das man in seinen letzten Minuten in leben an so was Banales dachte. Sollte man nicht irgendwelches Gesichter von liebenden sehen die einen anlachten und sagten wie sehr man sie liebte. Aber vielleicht hatte Hedy zu wenige Gesichter in ihrem Leben gehabt die zu ihr so was gesagt hatten. Das einzige Gesicht das ihr je etwas bedeutet hatte konnte sie gerade nicht sehen. Nur seine Hand lang in seinem Blickfeld und auf die konzentrierte sie sich. Sie war so groß wie alles am ihm und wirkte so stark wie er es war. Aber warum lag sie dann am Boden, sollte sie nicht den Hammer in der Hand halten und irgendwas damit Platt machen.
„Du hast einen wirklich hartnäckigen Freund dir da angelächelt“, hörte sie eine Stimme raunen und sah nun ein paar schwarze Lederschuhe die nun neben ihren Kopf standen. „Keine Sorge ich werde dich nicht unnötig leiden lassen, du kannst ja nichts für dein Existenz“, murmelte er und dann richtete er den silbernen Kristall auf Hedy und alles was jemals für Hedy Schmerzen bedeutet hatte verlor seine Bedeutung. Was sie nun erlebte hatte sie noch nie gespürt und sie wusste das es nun keine Frage der Entscheidung mehr war ob sie um ihr Leben kämpfen wollte oder nicht. Ihr wurde sie einfach abgenommen – einfach so. Nur noch ihr Blick kämpft hart und wollte die Hand Thors nicht mehr aus den Augen lassen. Mit ihrem letzten Atemzug streckte sie ihre Finger nach dieser Hand aus und dann …. war es vorbei.

Sie war hartnäckig, das kleine Ding aber hatte nie eine Chance gehabt. Unter anderen Umständen wäre sie sicher eine mächtige Fee geworden aber er musste beseitigen dafür waren ihm seine Pläne zu wichtig. Lucratios ließ den Stab sinken und drehte sich zu dem großen blonden Kerl um, der ihm viel mehr Probleme bereitete. Er hatte noch nie erlebt das ein Mensch, egal wie stark er war, ihn umwerfen konnte. Er sah zwar nicht Kräftig aus, aber er war Stark und schnell. Doch dieses Exemplar von Mensch schien fast stärker und schneller zu sein was eigentlich nicht möglich war „So mein großer und nun zu dir“, raunte der Mann nachdem er das Mädchen endlich beseitigt hatte.



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#38

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 05.05.2013 01:35
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Warum kann man nicht einfach auf ihn hören wenn der Hüne was sagt. Irgendwie war das eigentlich ziemlich normal, doch heute wurde ihm reichlich oft widersprochen. Er brauchte nun wirklich einen Moment um wieder richtig zu sich zu kommen. Sah dann nur noch wie Hedy ihre Hand nach ihm ausstreckte und der Mann seinen Starb auf sie richtete. Sie schien nun schwächer zu werden, bis er sich an den blonden Mann richtete und ihn wohl herausforderte. Versuchs doch der Mann hatte schon mehr überlebt als gut für einen Menschen war. Er wusste nicht das der Engel ihm mit einem Schutzzauber ausgestattet hatte, für den Fall das sie mal nicht Eingreifen konnte. Jed stand nun auf, während Thor sich neben Hedy setzte und ihr über das Gesicht ein mal leckte und dann anfing zu winseln. Der Hüne selber war nun aufgestanden und lies seine Knochen knacken. Vielleicht vermochte er keine Chance gegen jemanden zu haben, der Magie einsetzte, doch würde er niemals Kampflos aufgeben. Ich hab keine Ahnung wer oder was du bist, doch Interessiert es mich auch nicht. Du bis nur ein Elendiger Wurm, der sich an einem schwachen Mädchen vergreift er selber war vielleicht auch nicht immer der netteste oder Fürsorglichste, doch würde er niemals seine Hände an eine Frau legen, das tun nur Menschen oder in diesem Fall Personen die Schwach sind. Daher baute er sich nun vor ihm in seiner vollen Größe auf. Kurz sah er zu seinem Hund, das war nun wirklich kein gutes Zeichen. So spürte er eine Wut in sich, welche er so noch nie vernommen hatte. Das Gefühl mal wieder jemanden nicht Beschützt zu haben, der ihn was Bedeutete. So ballte er seine Hände zu Fäusten und gab dem Kerl einen so harten schlag das er allein deswegen schon den halt unter dem Boden verlor. Er selber richtete seinen Starb auf den blonden Mann, dieser wurde von irgendwas getroffen und lag schon wieder auf dem Rücken. Der Mann kam sich vor wie ein Käfer, der immer wieder auf dem Rücken landete. Thor selber winselte immer lauter. Jed selber machte sich immer mehr vorführe. Erinnerungen tauchten auf, von dem weißem Mädchen welches er nicht Beschützen konnte und nun auch noch Hedy, das war zu viel und so brüllte er aus Leibeskräften seine Wut, seinen Hass und Zorn heraus. Dies löste die Blockade in seinem Innerem, alles was er vergessen hatte tauchte wieder auf. Jedes lächeln, der beiden Frauen die er liebte, jeder Streit, jede Körperliche Vereinigung. Kurzum, einfach alles. Hedy brüllte der Mann nun. Da er wusste wer er war, ging er nun ganz anders mit der Situation um oder auch nicht. Denn er stürmte auf ihn los um ihn zu Verprügeln.


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Mjölnir

zuletzt bearbeitet 05.05.2013 01:36 | nach oben springen

#39

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 05.05.2013 02:18
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Kurz lag er benommen am Boden und alles in ihm schwang und hämmerte als ob Hämmer auf ihn eingeprügelt hätten. Beim Sturz hatte er seinen Stock fallen lassen, der nun in den Schnee 2 Meter weit von ihm wegrollte und dort liegen blieb. Was für eine Kraft.
Noch nie hatte er jemanden so zuschlagen sehen und schon gar nicht damit Freundschaft geschlossen. Er spürte dass er sich wohl ein paar Rippen gebrochen hatte, denn das Atmen tat weh und er blutete aus Mund und Nase. „Wer …. Wer zur Hölle bist du?“, röchelte Lucratios und raffte sich unter ächzenden Schmerzen auf. Er war kein Kämpfer, sondern ein Magier und Stratege. Er wollte König werden und nicht Krieger. Aber als sein Bewusstsein langsam wieder am richtigen Platz war und nicht 500 Meter außerhalb von gut und Böse kam der verletzte Stolz zurück. Niemand schlug ihn so zu Boden – NIEMAND! Der Mann mit den langen schwarzen Haaren griff nach seinem Stab und stand auf. Etwas wackelig auf den Beinen stütze er sich auf seine Waffe mit dem er den Lästigen Kerl gleich wie schon das Mädchen vernichten würde. Er konnte zwar hart zu schlagen aber gegen Magie konnte er nichts ausrichten.
Das Winseln des Hundes der um Hedy herumlungerte und versuchte das Mädchen wieder wach zu lecken, ging ihm auch auf die Nerven. So richtete er kurz den Stab auf das Tier das jaulend im Schnee landete „Immer dieses Drama um die Weiber“, knurrte der Mann und sah sich nun einen Mann gegenüber der nun völlig außer sich schien.
Mit leichtzusammengezogenen Augenbraun fragte er sich ob etwas in ihm am durch drehen war. Der große Kerl schien sich verändert zu haben, zumindest verhielt er sich nun um einiges Aggressiver und Offensiver als zuvor, was Lucratios gar nicht passte. Auch war es ihm ein Rätzel wieso er immer wieder Aufstand, denn normalerweise sollte er schon längst wie Hedy tot am Boden liegen „Das Mädchen da hilft auch kein Winseln und du mein großer Freund wirst ihr gleich Gesellschaft leisten“ raunte er ihm zu, hob den Stab und legte nun seine ganze macht in diesen einen nächsten und hoffentlich letzten Schlag. Die Luft wurden noch ein paar Grad Kälter und Fensterscheiben an Häusern und Autos vereisten. Schnee wirbelte heftiger in die Gesichter der sich beide Gegenüberstehenden Männer und ließen ihre Haare nass und verklebt im Wind wehen. Sollte der blonde Kerl auch diesen Angriff überstehen, würde ihm wohl nichts anderes übrig bleiben als die Flucht zu ergreifen denn dann war er kein normales Mensch und auch kein normales Wesen.
Der silberne Kristall fing an zu leuchten und erhellte die Gegend und ein surren ging durch die Luft dann richtete er den Stab direkt auf seinen Gegner und ein Blitzschlag erhellte den Himmel …

Der Stab rollte zerbrochen in zwei Teile den Boden entlang und eine Hälfte kam neben den toten Körper von Lucratios zum Stillstand. Seine Augen waren noch offen und in ihnen stand der Schock geschrieben. Er hatte keine Zeit mehr gehabt zu schreiben oder sich gar zu Fragen wessen Zorn er da auf sich gezogen hatte, denn sein Tod war so schnell über ihn gekommen wie Brutal er gewesen war. Die andere Hälfte des Stabes, die mit dem erloschenen Kristall lag nun neben Hedy dessen regloser Körper vom nur noch langsam Fallenden Schnee bedeckt wurde. Die braunen langen Haare waren das einzige was sich noch an ihren Körper Bewegte, der Rest war so kalt und Starr wie der Schnee am Boden.

„Na komm Hedy steh auf“
Ein flüsternde Stimme hatte sich neben den toten Körper des Mädchens niedergelassen und strich ihr über die Wange. „Steh auf meine Kleine, der Mann sieht so aus als würde er dich wirklich brauchen“, redete die Stimme weiter und dann beugte sie sich über ihr Gesicht. Die Stimme hatte einen Warmen Atmen und hauchte dem Mädchen wieder das fehlende Leben ein und brachte ihr Herz zum schlagen.



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#40

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 05.05.2013 02:44
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Der Typ ging ihm wirklich auf den Sack und das nicht zu knapp. Zudem unterschätze er ihn und wusste nicht wer da nun in seiner vollen Größe vor ihm stand. So lies er seine Knochen knacken und rollte die Schultern, so als würde er sich warm machen und das tat er nun auch. Thor selber musste erst mal realisieren was hie alles passiert war, doch das hatte noch Zeit, denn der Kerl brachte wirklich seinen Hund um. Er wusste das es seiner war und das machte ihn noch mal wütend. Der Schäferhund war treu an seine Seite gewesen, er hatte ihn gemocht. Du wagst es mich mit einem mickrigen Stock zu bedrohen Spott und Hohn waren aus seiner Stimme zu hören. Du weißt nicht wer vor dir steht und genau das war der Fehler des Mann. Lucrations war nun schon wirklich angeschlagen, so grinste der Donnergott nur, während er schon wieder seine Waffe auf ihn richtete. Du richtest wirklich deinen mickrigen Stab auf den Donnergott weiter Spottete er. Das tat er nicht nur weile so war, sondern auch um es sich selber leichter zu machen, wenn man denkt das er Hedy nicht Beschützen konnte. Doch so würde er es ihm Doppelt und dreifach zurück zahlen. Nun wäre es Thor der ihr Gesellschaft leisten würde. Der Atem von Thor schlug leichte Wolken, es war nun kälter geworden, doch wirklich merken tat der Hüne es nicht, denn das adrenalin welches durch seine Adern gepumpt wurde, lies das nicht zu. Der Kristall auf dem Stab fing an zu Blitzen. Versuchte er das gerade wirklich? Er war der Donnergott, da konnte ihm ein Donner oder Blitz nichts anhaben. Dazu spürte er noch die Magie welche ihm umgab. Thor war mit ihrem Abkömmling zusammen gewesen, so würde er diese Magie immer zu zuordnen wissen. So hatte seine Magie hier nun wirklich keine Wirkung und er lief auf den Mann zu, nahm seinen Stab schneller als er gucken konnte und rammte ihm dieses in sein Herz. Kaum das er zu Boden gefallen war, zerbrach der blonde Mann das Spielzeug und warf es in den Schnee. Schwächling. Auch wenn er gerade seine vollkommene Macht noch nicht hatte, war er einigen nun wirklich überlegen.
Als Thor Hedy sah, rannte er zu ihr, vielleicht gab es ja doch noch Hoffnung. Und diese gab es, denn kaum war er bei ihr, schlug sie die Augen auf, so hatte er doch nicht versagt. Das Schicksal war da wohl mal auf seiner Seite gewesen. Noch mal jemanden zu verlieren, das könnte er nicht ertragen, schon zu viele waren von ihm gegangen. Das erste was er daher tat, war sie einfach hochziehen und in seine Arme zu ziehen. Gott Hedy, jag mir nie wieder so einen schrecken ein man hörte deutlich die Erleichterung raus. Dennoch hatte der blonde Hüne noch viele andere Fragen, denn er bemerkte schon das er nicht seine Völligen Kräfte hatte. Später würde er sich noch mal über alles Gedanken machen. Sanft strich er seiner Hedy über das braune Haar.


~Jeder Mensch, der seinen Weg in dieser Welt finden möchte,
muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~


Mjölnir

zuletzt bearbeitet 05.05.2013 03:07 | nach oben springen

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