INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#21

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 27.04.2013 23:38
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Das Bild was sich nun der jungen Frau zeigte, kam ihr so bekannt vor wie ein gute Nacht Lied was man ihr vorgesungen hatte als sie noch ganz klein war. Es fehlte zwar ein winziges Detail, aber auch ohne seinen Hammer war Thor einfach …. Thor. Groß , Stark und äußerst schlagkräftig. Sie hatte keine Ahnung ob er mit der Stärke eines Gottes oder der eines Soldaten zuschlug, aber ihr Onkel war nicht standhaft gegen diese Kraft. Seinem Gesicht zu urteilen schien ihm diese Tatsache mehr als den Boden unter den Füßen weg zu ziehen, denn er sah nicht wie der Typ Mann aus der oft eingesteckt hatte sondern eher austeilte. Wutentbrannt riss er den Mund auf und fing an zu schreien und das war wirklich das unmenschlichste und schreckliste was sie je gehört hatte. Hedy hatte mal von Banshees gelesen, Frauen in Sümpfen deren Schrei andere Menschen töten konnte. Sie hatte keine Ahnung wie sich der Schrei eines solchen Wesens anhörte, aber sie war sich sicher dass es so ähnlichen klingen müsste, wie das was gerade aus den Mund ihres Onkels kam. Sie Hielt die Hand auf die Ohren gepresst und kniff die Augen zusammen, denn sie befürchtete dass sie sonst Schaden nahm. Doch plötzlich zog jemand sie an den Arm und wurde von dem Sofa gezogen. Es war Thor der das dunkelhaarige Mädchen durch das Haus zog und hinter sich herzog „Warte, Thor …“, rief sie doch er lief einfach weiter. Solange bis die beiden an ein kleines Haus ankamen.
Hedy hatte keine Ahnung wo sie war oder was der Mann nun vorhatte, aber kurz dachte sie wirklich dass der blonde Mann seine Erinnerungen wieder zu haben schien.
Doch als er sich umdrehte und sie ansah, mit diesen doch sehr menschlichen Ausdruck im Gesicht wusste sie dass er sich immer noch für Jed, den Soldaten hielt. Auch sein nächstes sehr bescheidenes Worten ließ sie nicht daran zweifeln dass er immer noch ein Mensch war. Wenn sie doch nur wüsste was mit ihm passiert war.
Lange sah sie ihn an und ihr Kopf drehte sich. Wegen ihrer Familie, die wahrscheinlich doch nicht ihre Familie war und wegen Thor. Sie wollte schreien und einfach nur fortlaufen, solange bis sie irgendwo alleine war und sich um all das keine Gedanken mehr machen musste. Warum war ihr leben immer nur so ein Chaos? Doch dann sah sie in Thors Gesicht, in diesen starken unnahbaren Augen und kaum das er seine letzten Worte ausgesprochen hatte und der Schäferhund sich friedlich in die Ecke gelegt hatte, lief sie zu dem großen blonden Mann, legte die Arme um seinen Hals und ihre Lippen auf seine.
Es fühlte sich genauso an wie früher und anstatt ihm das Ganzen zu erklären oder klaren Tisch zu schaffen, schmiegte sich das zierliche Mädchen an den sehr muskelbepackten Mann und ließ sich fallen. Sie hatte ihn früher dafür verabscheut, das er bei ihr auslöste sich fallen zu lassen und ihm zu Vertrauen. Thor bedeutete meistens Ärger, aber im Grunde war sie da nicht besser und wie es schien zogen die beiden sich wie Pole an. Ihr ganzer Körper entspannte sich während sie auf Zehenspitzen und mit gestreckten Hals sich zu ihm hinaufbeugte und ihn küsste.



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#22

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 27.04.2013 23:58
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Als Jed dem Mistkerl eine gegeben hatte, hatte dieser Angefangen zu schreien. So unmenschlich wie sein Aussehen es war. Doch für ihn war es eher ein kitzeln in den Ohren. Ihm war schon oft der Gedanken gekommen das er unter einem bestimmten Schutz stand, denn egal in welchen Schlachten der Mann auch immer geschlagen hatte nie hatte der blonde Mann sich ernsthaft verletzt. Alles was er hatte war eine kleine Narbe, wo andere Entstellungen oder Gliedmaßen verloren hatten. Das war nicht gerade normal. Nachdem er Hedy gepackt hatte, meinte sie noch das Thor warten soll. Warum sollte sein Hund warten oder eher warum dachte die dunkelhaarige in dieser Situation an seinen Schäferhund? Doch was war heute noch normal.
Die beiden hatten sein doch recht Bescheidenes Heim erreicht. Er wartete nun darauf das sie ihm die Hölle heiß machen würde, doch es blieb aus. Stattdessen suchte Hedy sofort wieder Körperkontakt zu ihm. Fiel dem Hünen um den Hals, es gefiel ihn wirklich nicht so, doch überraschter war der Blonde Mann als ihre Lippen so schnell auf seinen Lag, das er kaum reagieren konnte. Diese Position musste für das Mädchen wirklich unbequem sein, da sie ganze zwei Köpfe kleiner war als der Hüne und dieser ihr gerade nicht entgegen kam. Mit einen Kuss hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Wie auch? Tat sie es aus Dankbarkeit? Da hätte das Wort auch schon gereicht. Doch aus irgendeinem Grund vermochte der blonde Mann sie auch nicht wegzuschupsen, wie er es noch im Anwesen vorgehabt hatte. Ihr warmen weichen Lippen fühlten sich sehr angenehm auf seinen an, als hätte er schon oft von ihnen gekostet. Es dauerte einige Augenblicke ehe Jed ihr etwas entgegen kam und seinen Kopf etwas nach unten neigte. Sanft legte der Mann seine Arme um sie und drückte das zierliche Mädchen noch mehr an sich ran. Immer wieder kamen Fetzen in seinen Kopf, mit ihr. Allerdings waren sie nicht immer alle positiv gestimmt. So tauchte ein Kerker auf oder ein Sektenführer. Abbrummt löste er sich von ihr Ich kann das nicht. Ich geh Duschen und damit verschwand er ins Bad, wo der Mann sich auszog und dann unter die Dusche stellte.


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#23

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 28.04.2013 00:21
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Sie hatte nicht erwartete das er in dem Zustand ihren Kuss erwidern würde, aber sie steckte so viel Gefühl und Erinnerung in den Kuss, das etwas in ihr passierte. Sie rief all ihre Erinnerungen in den Kopf die sie mit ihm erlebt hatte und dann glaubte sie wahrzunehmen wie er sich erinnerte. Es war ein komisches Gefühl, fast als würde sie eine Tür zu ihren und seinen Erinnerungen öffnen. Magie lag in der Luft und kurz wurde diese auf ihren Höhepunkt gebracht, als Thor begann ihren Kuss doch am Ende zu erwidern. Er neigte seinen Kopf zu ihr runter und machte ihr es damit angenehmer, auch wenn das gar nicht nötig war.
Er legte seine Arme um sie und fühlte sich in die Vergangenheit zurück versetzt. Sie wollte Thor zurück – den Thor der sie immer Rettete und gleichzeitig auch wieder in Gefahr brachte, sie einsperrte oder ihr anderes antat.
Doch plötzlich riss das Band was sie zwischen sich aufgebaut hatte ab und ruckartig drehte er sich weg, so als habe sie ihm eine Verpasst. Hatte er wirklich ihre Erinnerungen an ihm sehen können? Wie hatte sie das gemacht? Etwa mit dem Kuss?
Vielleicht war ihre gruselige Familie, doch ihre echten Verwandten und sie war irgendwo auch ein kreischendes Monster. Hatte Thor nicht einmal selbst zu ihr gesagt sie wäre kein Mensch sondern ein Wesen? Sie hatte ihm nie geglaubt und tat es jetzt auch noch nicht. Was aber sicher war, das er KEIN Mensch sondern eines dieser besagten Wesen war. Er musste sich nur erinnern und kurz hatte er es getan. Vielleicht war er deswegen nun so Abweisend.
Nachdenklich sah sie den Mann nach, der so schnell das Weite suchte als habe sie ihn ernsthaft verletzt. Als sie oben das Wasser rauschen hören konnte fasste sie einen Entschluss. Sie würde dafür sorgen das Thor seine altes Ich wiederfand und wenn er noch so sehr Körperkontakt scheute. Sie konnte ihm nicht seine Macht wiedergeben, aber dafür seine Erinnerungen zumindest die, die er an ihr hatte. Als er somit wieder aus der Dusche kam, stand sie mit festen Willen vor ihm und wollte sich nicht beirren lassen, was Anblicks seines Körpers nicht einfach war „Dein Name ist nicht Jed“, fing sie an und kam weiter auf ihn zu „Du bist kein Soldat und auch kein Mensch. Dein Name ist Thor und du bist der Donnergott“, ihre Stimme war klar und fest und sie würde ihn nicht in Ruhe lassen bis er wieder der alte war.



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#24

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 28.04.2013 00:37
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Jed hatte lang und Ausgiebig geduscht, das warme Wasser hatte dem Mann wirklich gut getan. Als er nach unten kam, trug er nur eine dünne leinen Hose sowie ein Hemd das eindeutig seine Muskeln zeigte. Ansonsten war er Barfuss. Hedy selber stand noch immer an der selben stelle, so schien es für den Hünen. Allerdings war ihr Blick ziemlich starr, so als hätte die dunkelhaarige sich was in den Kopf gesetzt. Und er sollte auch erfahren was.
Sie sagte ihm nun das sein Name nicht Jed sei, kam auf ihn zu und sprach weiter. Nun sollte er Thor sein und dazu auch noch der Donnergott. Der Mann sah sie ernst an, ehe er dann Anfing zu lachen Guter scherz wirklich er schnippte ihr gegen die Stirn Dummes Ding nannte er sie grinsend, wusste nicht das er sie so schon immer genannt hatte, das der Schönheit dieser kleine Satz nichts unbekannt war. Nichts gegen deine Fantasie, doch bei mir brauchst du sie nicht einsetzten Jed grinste sie breit an. Also sowas konnte er nun wirklich nicht glauben. So Schritt er an ihr vorbei Wenn du was essen willst, dann bedien dich ruhig in der Küche, ich nun aber würde gern mein Bett auf suchen viel konnte man in seinem Haus nicht machen. Es gab keinen Fernseher, sondern nur Bücher. Der Mann war so oft draußen da brauchte er so ein Elektronisches Ding nicht. Komm Thor sofort war sein Hund da Du kannst gern auf dem Sofa schlafen damit ging er mit seinem Hund nach oben.

~einige Tage später~
Hedy war noch immer bei ihm, bisher hatte ihre Familie auch nicht versucht sie zurück zu holen, was entweder ein gutes Zeichen war oder nur die Ruhe vor dem Sturm. Doch gerade hatte er dafür keinen Kopf. Seit Hedy ihn geküsst hatte, tauchte auch sie in seinen Träumen auf, dazu noch ein goldenes Schloss. Immer häufiger hatte der Hüne Kopfschmerzen, wusste nicht mehr ob alles nur ein Traum war oder nicht. Die dunkelhaarige selber lies auch nicht locker daher war es auch nicht mehr so einfach es als scherz von ihr anzusehen. Jetzt sei doch mal Still fuhr er sie an, als das Mädchen mal wieder meinte sagen zu müssen das er der Donnergott sei und von einem Planeten Namens Asgard stammte. Er fuhr sich durch seine Haare, sein Hund hatte die Ohren gespitzt, denn Jed wurde wirklich selten lauter. Nun war der blonde Mann aber wirklich genervt zudem tat ihm sein Kopf wirklich weh, so massierte er sich die Schläfen.


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Mjölnir
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#25

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 01.05.2013 23:18
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Falls Hedy sich vorher jemals gefragt hatte wie eine Déjà vu aussieht, hier hatte sie es direkt vor sich stehen. Das schnipsen gegen ihre Stirn und der Spruch hatte er schon mehr als einmal gebracht. Jetzt war sich das dunkelhaarige Mädchen ganz sicher dass dies hier kein falscher Zwillingsbruder war. Es schaffte nur einer sie so auf die Palme zu bringen wie dieser Mann. Sie atmete tief durch die Nase ein und aus und verschränkte die Arme „Aber das bist du nun mal“, und versuchte ihn mit einem deutlichen Blick ihm ihre Ernsthaftigkeit klar zu machen. Doch da der Kerl sich gerade für einen Menschen hielt, schien er an so was nicht zu glauben. Gut zuerst hatte sie es ihm auch nicht abgenommen als sie ihn kennen lernte, aber er hatte sie mit sehr schlagkräftigen Argumenten vom Gegenteil überzeugen können.
Nun aber schien Thor der Rederei überdrüssig zu werden und schweifte auf alltägliche Bedürfnisse wie Essen und Schlafen ab. Der Blödmann machte sie echt Wahnsinnig, da wollte sie ihm einmal Helfen und nun schon wieder war ihr sein Dickkopf im Weg.
‚Na schön‘, dachte sich Hedy, verschränkte die Arme und zog eine Schnute ‚Wer nicht will der har schon‘, dachte sie sich und drehte sich um „Dann stirb halt Dumm“, brummte sie und legte sich auf das Sofa um zu Schmollen.

Doch es blieb nicht beim Schmollen, denn sie wolle nicht aufgeben. Es war das erste Mal das sie etwas wirklich für ihn tun konnte und sie hatte das Gefühl als hätte sie bei ihm schon was Ausgelöst nur wusste sie nicht was und wie. Also versuchte das Mädchen mit den Jadefarbenden Augen es auf die menschliche Art – sie quatschte ihn einfach tot. Mit allem was ihr zu seiner wahren Herkunft einfiel und das war eher mager, versuchte sie ihm seine alten Erinnerungen wiederzugeben. Doch Thor war ein ausgesprochen wiederwilliger Patient in Sachen kooperativer Psychologie und so passierte es das es eines Tages dem blonden Mann zu viel wurde und das Mädchen anschrie.
Hedy zuckte schrecklich zusammen, denn damit hatte sie nicht gerechnet. Auch der Hund hatte seine Ohren gespitzt und schaute Aufmerksam zu Thor hinüber der so genervt von Hedy war wie sie von ihm. Als sich ihr Herzschlag langsam wieder beruhigte griff sie nach einem Sofakissen, stand auf und haute den Kerl damit „Du Blödmann!!!“, schrie sie ihn an und gab ihn gleich darauf einen weiteren mit den weichen Stoff über den Deckel „Warum Platz du immer in mein Leben und machst es mir so schwer“
Hedy hatte keine Ahnung warum sie das tat, es würde ihm eh nichts ausmachen, aber das musste nun einfach raus. „Grrrr Ich … du …. Ahhh“, und stampfte dabei wütend mit ihren Füßen auf den Boden auf. Zwergen Aufstand – so würde wohl das aus Thor Sicht für ihn aussehen. Anstatt nun weiter zu versuchen ihn von der Wahrheit zu überzeugen hoffte sie nun das irgendein Schlag die eine Gehirnzelle ins Wackeln bringen konnte und er endlich wieder wusste wer er wirklich war.



zuletzt bearbeitet 01.05.2013 23:23 | nach oben springen

#26

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 01.05.2013 23:34
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Für ihn hatte Hedy einfach zu viele Marvel Comics gelesen und vermischte nun Realität mit Fantasie. Diese konnte sie sicher für was anders einsetzten, aber nicht dafür ihn davon zu überzeugen das er ein Gott sein soll. Nein das stand nun wirklich nicht in seinem Sinne. Er hatte die kleine dunkelhaarige angeschrien, so das sie zusammengezuckt war doch dies war klar bei seinem Gebrüll. Hedy brauchte einen Moment bis sie wieder ganz bei sich war, ehe sie sich ein Kissen schnappte und ihn wirklich damit schlug. Es tat nicht mal im Ansatz weh, daher war er kurz verwirrt warum sie nicht ihre Faust nahm. Taten das nicht sonst immer Frauen? Sicher war sich der Hüne da nicht. Ein Blödmann war er nun auch, nicht gerade Originell, sie hatte in den letzten Tagen schon bessere Beschreibungen für den blonden Mann gefunden. Nun war er es der immer in ihr Leben tritt und es ihr schwer macht, dabei haute sie ihn immer weiter. Jed versuchte wirklich ernst zu bleiben, doch konnte sich ein kleines grinsen nicht verkneifen. Es sah einfach zu Lustig aus wie die Frau, welche sicher zwei Köpfe kleiner war als er mit einem Kissen auf ihn einschlug. Dazu sah sie noch sehr wütend aus, wobei er das irgendwie Anziehend an ihr fand. Auf ihre kleine Art schien sie sich zu vergessen. Hedy glaubte wohl sehr an ihre Worte. Sicher der Mann hatte Träume, seltsame Träume, doch wenn er aufwachte waren sie das was sie waren. Einfache Träume.
Er versuchte es wirklich, doch er verlor den Kampf und fing an zu lachen. So sehr hatte er wohl noch nie gelacht. Die dunkelhaarige Schöne war wohl etwas überrascht So....sorry....haha Jed lachte wirklich herzhaft. So sehr das Thor Anfing zu bellen. Seine Tierische Art zu zeigen das er sich mit Freut ....zu komisch.... durch sein gellendes lachen gingen Worte unter welche er aussprach. Der Hüne machte sich nicht über die junge Frau lustig, sondern eher über die Situation, wie so ein kleiner Kampfzwerg versucht ihn mit einem Kissen zu Verdreschen. Er lachte so sehr, das er Bauch Krämpfe bekam und Tränen in den Augen. Der blonde Mann konnte sich wirklich nicht daran erinnern jemals so sehr gelacht zu haben. Oh Gott es dauerte wirklich eine ganze Weile bis er sich wieder ein bekommen hatte, doch entschuldigte sich dann bei ihr. Puhhh, das war köstlich noch mal grinste er sie an, ehe seine Mine wieder ernst wurde. Nehmen wir mal an, ich bin der Donnergott, was bist dann du? eine berechtigte Frage oder?


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#27

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 02.05.2013 00:07
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Er … lachte? Der Kerl lachte und zwar über das was sie tat. Tränen liefen ihm die Wangen runter und musste sich den Bauch halten. Verdattert von dem Bild was der Mann von sich bot, hielt das Mädchen inne, denn noch nie hatte sie Thor so sehr Lachen gesehen und brachte sie damit sogar zu einem kleinen Grinsen. Dies war aber ihr nicht recht, nicht jetzt, nicht in dieser Situation und wandte deswegen ihren Blick ab. Ein letztes Mal haute sie ihm mit dem Kissen, das hieß sie schmiss es ihm ins Gesicht. Mit hochroten Kopf und verschränkten Armen starrte sie auf ihre kleinen Füße und versuchte sich Krampfhaft nicht von seinem Lachen anstecken zu lassen „Blödmann“, murmelte sie noch einmal und war dann doch ein wenig später am Schmunzeln.
Erst als sein Lachen endete, fand Thor wieder Stimme um ihr eine volle und ernste Frage zu stellen. Hedy hob den Kopf und blickte leicht über die Schulter „Ich ….“, kurz dachte sie daran ihm von seiner Vermutung über sie zu erzählen, aber da sie sich in dem Punkt selber nicht mal sicher war ließ sie es doch unter den Tisch fallen „Ich bin nur ein Mensch … nur ein Mensch“, flüsterte sie und drehte sich dann zu ihm um. „Dir hat es schon immer gefallen wenn ich dich zum Lachen gebracht habe, aber so wie gerade hast du noch nie gelacht. Ich weis nicht …“, plötzlich kam sie ins Schwanken. Hatte sie die Tage noch darauf gehofft ihm helfen zu können, war plötzlich ihr eigenes Interesse in den Vordergrund gerückt „Du bist viel entspannter und netter und …. Ich glaub ich will gar nicht das du dich an dein altes ich erinnerst“
Ihre Stimme war klar aber sehr leise, so als würde sie sich schämen aber nicht sicher sein ob sie dies aus sollte. Sie bückte sich den Boden entgegen und hob das Kissen auf was zu Boden gefallen war und warf es auf das Sofa zurück. Noch einmal sah sie in Thors Gesicht, sah seine Wangen die leicht gerötet vom Lachen war und lächelte dann „Bleib so wie du bist – Jed“
Es war das erste Mal das sie ihm beim Namen nannte und hatte damit einen Schlussstrich gezogen. Im Gedanken hoffte sie das der alte Thor ihr für diese Entscheidung verzeihen würde. Sie hatte es wirklich versucht, wirklich! Aber nun musste sie an sich denken und ihr gefiel dieser menschliche Thor besser als der alte.

Doch diese Entscheidung brachte ihr Albträume ein. Schuld verfolgte sie und ließ sie nachts nicht mehr schlafen. Regen trommelte gegen das Fenster als sie erneut wach wurde und ein paar Minuten brauchte um sich im Raum zu Recht zu finden. Wieder war es der selbe Traum gewesen und ein Blick auf die Uhr verriet ihr das es sie nur 3 Stunden geschlafen hatte. So stand sie auf, in BH und Höschen und lief den Flur entlang um zu Thors Schlafzimmer zu gelangen.
Mit einem leisen quietschen öffnete sie die Tür und stieg zu ihm ins Bett. Er sah so friedlich aus, während er schlief das sie eine Weile in sein Gesicht sah und ihm beim Schlafen beobachtete „Tut mir leid“, flüsterte sie, drehte sich dann um und schlief ein.



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#28

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 02.05.2013 00:35
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Es war fast klar gewesen das ihr nicht gefiel das der Hüne lachte, doch konnte er nun wirklich nicht anders. Die Szene war einfach zu Lustig gewesen. Hedy hatte sicher erwartet das er ruhig bleiben würde. Manchmal reagiert auch er nicht auf die Situation angemessen. So hatte sie sich weggedreht, ihn mal wieder als -Blödmann- bezeichnet. Das tat sie doch äußerst gerne. Noch ein mal warf sie das Kissen nach ihm, traf sein Gesicht ehe sie es auf das Sofa legte. Meinte dann das sie nur ein Mensch sein Siehst du, genauso wie ich für den blonden Mann war es eine einfache Schlussfolgerung. Hedy war ein Mensch, so war Jed auch ein Mensch. So drehte die schöne Frau sich zu Jed um und redete wieder so als würden die beiden sich schon Jahre kennen. Denn ihm hatte es schon immer gefallen wenn sie ihn zum lachen gebracht hatte, doch wie eben hatte auch sie ihn nicht erlebt. Sie schien nun selber auch nicht mehr zu wissen was sie eigentlich wollte. Meinte das er nun viel Entspannter und Netter war. Wenn sowas von jemanden kommt, dann muss er für sie als Thor nun wirklich ein Arschloch gewesen sein. Hedy selber fing wohl auch an gefallen an Jed zu finden, einfach weil er anders war wohl als sie glaubte. Zum ersten mal auf nannte sie ihn nun wirklich Jed. So grinste dieser etwas. Nichts gegen ihre Fantasie, doch irgendwann musste sie diese einfach ablegen. Nicht das er noch die Menschen mit den weißen Kittel hätte rufen müssen. Natürlich der Mann würde so bleiben wie er ist. Er war noch nie jemand gewesen der sich verändern lässt, das passte nicht zu ihm.

Die Tage vergingen, es war nun alles viel entspannter wo sie eingesehen hat, das er einfach nur Jed war. Sicher es war ihr wohl schwer gefallen, doch auch die junge Frau war nun ganz anders. Es war viel besser mit ihr als vorher. Er war am Schlafen und bemerkte daher Hedy nicht. Jed nun Träumte etwas unruhig. Zu viele Bilder prasselten auf ihn nieder. Von der weißen Frau, einer mit roten Augen, einem Mädchen das der weißen sehr ähnlich sah, dem Engel wie er sie nannte und Hedy. Noch nie hatte er von so vielen Damen auf einmal geträumt. Zu allen fühlte er eine Verbindung, besonders zu der weißen Frau und Hedy. Szenen spielten sich ab, viel verschiedene, einige darunter sind sehr erotisch. Seltsamerweise schien es so als wäre er für beide der erste Mann gewesen. Im Schlaf drehte er sich um, legte dabei einen Arm um die dunkelhaarige und zog diese an sich ran. Es machte den Traum angenehmer, Jed fokussierte sich nur noch auf sie und presste seinen großen Körper an sie ran. Hedy flüsterte er, als würde er sich an sie erinnern.


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#29

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 02.05.2013 22:26
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Sobald ihre Augen zu vielen, versanken ihre Gedanken in wüste Selbstzweifel gegen ihre Entscheidung. Ständig sah sie ihn fallen – Thor, mit wehendem Umhang in ein tiefes schwarzes Loch und schuld war sie. SIE hatte ihn geschubst! Als dritte Person, fliegend am Himmel, sah sie ihren eigenen eiskalten Blick und wusste nicht mehr vor und zurück. Sie wollte ihm helfen, streckte die Hand nach ihm aus … doch es war schon zu spät.

Schweißgebadet wachte das Mädchen auf und das erste was sie wahrnahm, war ein großer muskulöser Körper der sie an sich drückte. Thor hatte ihm schlaf wohl den Arm um sie gelegt und sie zu sich herangezogen. Gerade fragte sich Hedy ob sie so schon mal jemals neben ihn gelegen hatte. Sein Gesicht war friedlich und er schien entspannt zu Schlafen anders als sie. „Hedy“, flüsterte plötzlich seine Stimme und für einen kurzen Moment dachte sie, dass er wach sei. Doch dann merkte die Dunkelhaarige schnell, dass er wohl im Schlaf redete.
Es hatte was Menschliches gar Süßes, das er gerade von ihr Träume und musste daher anfangen leicht zu lächeln. Sie streckte eine Hand nach seiner Wange aus und legte diese an sie „Vielleicht ist das ja alles besser so“, versuchte sich das Mädchen einzureden. Wenn er sich nicht mehr an seine tote Frau und an sein Scheitern gegen den erinnerte, der ihm das angetan hatte, war es wohl so besser. Vielleicht war das Ganze ein Selbstschutz vor inneren Qualen, diese Amnesie. Ihre zarten dünnen Finger strichen ihm über den Bart und gaben ein leicht kratziges Gefühl auf ihre weiche Haut ab. Suchend nach Antworten in sein schlafendes Gesicht, forschten ihre Augen umher. Doch fanden sie nichts.
Hedy wünschte sich sehr mit jemanden darüber reden zu können und die Frage zu stellen ob sie richtig handelte. Sie war wahrscheinlich die einzige die wusste das Thor noch lebte und war wohl damit auch die einzige die wusste wer er wirklich war. Es hing womöglich von dem schönen Mädchen ab, ob er jemals wieder seinen Hammer schwingen würde.
‚Seltsam‘ ,dachte sie sich nun und runzelte mit der Stirn. Wo war der Hammer nun jetzt wenn Thor ihn nicht mehr bei sich trug. Sie hätte ihr Leben darauf verwettet dass es diese eine Sache, dieses eine Ding war die Thor niemals vergessen würde. Aber wie es Aussah irrte sie sich da wohl.
Langsam beugte sie sich zu ihm hinauf und gab ihn einen kleinen Kuss auf den Mund „Was ist nur mit dir passiert?“, fragte sie ihn leise und kuschelte sich dann an seinen großen Körper.
Wie ein Fels in der Brandung – das war das erste gewesen was ihr damals durch den Kopf schoss als er sie zum ersten Mal im Arm hatte.

Es war 4 Uhr morgens, als Hedy endlich in den traumlosen Schlaf fand und ihre Gedanken und Muskeln sich in den Armen des Donnergottes endlich Entspannung fanden.



zuletzt bearbeitet 02.05.2013 22:59 | nach oben springen

#30

RE: Flavigny-sur-Ozerain

in 02.05.2013 22:50
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Der Hüne bemerkte nicht was sich in seinem Bett abspielte, dazu schlief er nun wirklich mal wieder zu gut. Früher hatte er nie mehr als ein zwei Stunden geschlafen. Seltsamerweise hatte das Jed nie gestört. Nie hatte der blonde Mann was von Schlafmangel mitbekommen oder ähnliches. Nie war er Übermüdet gewesen, doch im Krieg, in einer Schlacht gewöhnt man sich daran eher wach zu sein als zu schlafen. Man konnte nie wissen wann und wo der Feind Angriff. Hedy jedoch war kein Feind, sie war nur ein kleines Mädchen das einfach zu viel Fantasie hatte oder zu viele Comics in ihrer Jugend gelesen hatte.
Sein Traum jedoch nun veränderte sich erneut. Er wurde nicht schlechter, nur die dunkelhaarige wurde von der weißen Frau ersetzt.

Traum

Komm mein weißen Mädchen sagte der Hüne und streckte seine Hand aus. Eine kleine weiße sehr zierliche Hand legte sich in seine, so Blickte er nach unten und schaute in die schönsten Eisblauen Augen welche er jemals gesehen hatte. Sanft, so als würde die kleine weiße Lolita zerbrechen drückte er sie an sich. Er spürte die liebe welche er zu ihr Empfand, doch wusste auch das sie seine Vergangenheit war. Das er sie verloren hatte, das er das weiße Mädchen...sein weißes Mädchen nicht Beschützen konnte, obwohl er es ihr geschworen hatte. Ganz vorsichtig drückte er ihren Kopf an seine Muskulöse Brust, als sie ihre Stimme erhob. Du musst mich gehen lassen sprach sie mit einer Stimme, welche einem Engel gleich kam. Ich kann nicht. In der Realen Welt hatte er sie gehen lassen, dort hatte der Mann keine Wahl gehabt, doch hier in seinem Traum musste er es nicht. Doch du kannst so viel zuversicht lag in ihrer Stimme.
Doch bemerkte Thor auch die Anwesenheit einer anderen Frau, so schaute er zu ihr. Es war Hedy, auch eine Frau die er liebte das stand außer frage. Sie ist deine Zukunft flüsterte sie, hatte die dunkelhaarige auch bemerkt. Sie wäre also seine Zukunft. Doch was wäre das für eine Zukunft. Thor wollte sich nicht erinnern, denn was wäre wenn er sie nicht Beschützen konnte. Wenn auch sie Stirbt. Noch mal würde er das sicher nicht überleben. Als Mensch, ohne Erinnerungen war das leben so viel einfacher. Keine Schuldgefühle, niemanden den er Verletzten kann. Und darin ist er wirklich gut.
Auch ein Gott kann Angst bekommen, er würde das zwar niemals zugeben, denn schwäche war noch nie sein gewesen. Bisher hatten ihn auch nur Frauen Schwach gemacht, im Grunde die welche er liebte.

Während er das Träumte, nicht mehr wusste ob er sich erinnern sollte...weiter weglaufen sollte, hatte sich sein Griff um den Schlanken Körper doch etwas verstärkt. Tief in ihm wollten die Erinnerungen zurück, doch Kämpfte er dagegen an. Wie sollte er wissen, wie die Zukunft aussehen wird, wenn er sie nicht Versucht. Es war nun wirklich keine leichte Sache für ihn. Normalerweise würde er seine Freunde um Rad fragen oder seinen kleinen Bruder, selbst seine Eltern. Doch ohne Erinnerungen war es schwer. Wobei die Antwort doch eigentlich klar war, denn selbst jetzt ohne alles zu Wissen wie er mal war, tat ihm die Schönheit gut.


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