INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#1

Time Squere

in New York City 05.03.2013 23:43
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

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#2

RE: Time Squere

in New York City 30.05.2013 00:02
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Thor war noch etwas sauer auf seinen kleinen Bruder gewesen, nicht weil dieser ihn töten wollte da konnte er nun wirklich drüber stehen, es war eher weil dieser seine Tochter eingesperrt hatte, die nun erst mal auf der Erde lebte. Loki konnte von Glück sagen das Cadee da war und gute Argumente vorbringen konnte, sonst hätte es wohl was gesetzt. Doch nun war schon eine ganze Zeit vergangen, in welcher der Donnergott seine Freundin nicht gesehen hatte, doch hatten sie Kontakt per SMS und haben auch Telefoniert, damit der blonde Hüne ihre Stimme hören konnte. Es gab nun viel zu tun auf Asgard. Sein Vater war aus dem Odin-Schlaf erwacht, danach musste wieder viel geregelt werden, da Odin selber auch sehr enttäuscht war vom jungen Gott. Das Volk musste beruhigt werden und eine ganze Menge anderer Regenten kram. Das hatte schon Zeit gekostet, zudem wollte er auch mal wieder Zeit mit seiner Familie verbringen, denn diese hatte er lang nicht mehr gesehen. Mit seinem Bruder selber lief es nun besser als jemals zuvor. Auch das Volk hatte Loki verziehen, doch der Donnergott konnte sagen das nun wieder alles im Lot war. Da sich alles gefügt hatte, hatte er auch mal wieder richtige Zeit für seine schöne dunkelhaarige Freundin. Ein bisschen hatte er schon ein schlechtes gewissen, da die beiden in den letzten Wochen eher eine richtige Fernbeziehung geführt hatten, doch wusste der blonde Mann auch, das sie ihn verstand. Als Sohn eines Königs hatte auch er ab und an mal Verpflichtungen.
Hedy nun wollte sich mit ihm auf der Erde treffen, wo auch sonst. Thor dachte daran sie mal auf einen ganz anderen Planeten zu Entführen, damit sie auch mal mehr kennen lernt. Auch würde sich Asgard mal wieder Anbieten, damit sie positive Erinnerungen an seinen Planeten bekommt, die sind doch sehr untergegangen als er sie kennen lernte. Seine dunkelhaarige Freundin wollte das er an den Times Square kommt, was damit Anzufangen wusste er nicht, doch was er sah war die ganze Leuchtreklame, die viel zu vielen Menschen die durch die Straßen hetzten, als sei der tot persönlich hinter ihnen her. Ob seine Freundin den blonden Mann hier finden konnte, wobei er eh alle um Köpfe überragte. Hedy selber war nicht dumm, hatte gemeint das sie sich vor dem großem gelben "M" treffen. Zuerst war ihm nicht klar war sie damit meinte, doch nun wusste Thor das es die Fast-Food Kette ist, wo alle gerne Essen. Früher als seine Frau noch lebte, waren die beiden ab und an auch mal in so einem Schnell-Restaurant. Wenn es nach dem blonden Mann gegangen wäre, hätte er sich lieber in ihrer Wohnung getroffen, doch dann wären sie aus dieser nicht mehr raus gekommen, so war das hier schon ein guter Ort um mal was ganz normales zu machen.Thor hoffte das mal wirklich nichts passiert, er liebt den Kampf und die Herausforderung, aber manchmal kann auch er einfach mal einen normalen Tag gebrauchen, indem Hedy nichts passiert, oder ihm. Wobei der Hüne sich nun besser verteidigen kann als sie. Heute trug er eine einfache Jeans sowie ein schwarzen Shirt, bei dem seine Muskeln perfekt zur Geltung kamen, doch ist es bei allen so da er einfach sehr muskulös ist. Seine Haare hatte er sich auch mal wieder Schneiden lassen, sowie den Bart gestutzt. So lehnte er nun an der Glasscheibe die zum Restaurant selber gehörte und wartete auf seine Freundin.


~Jeder Mensch, der seinen Weg in dieser Welt finden möchte,
muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~



Mjölnir

zuletzt bearbeitet 30.05.2013 00:26 | nach oben springen

#3

RE: Time Squere

in New York City 30.05.2013 01:15
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Immer wenn die Nacht hineinbrach und man freie Sicht auf die funkelnden Sterne hatte, setze sich das schöne Mädchen ans Fenster und warf einen stillen sehnsüchtigen Blick zu den funkelnden Himmelkörper. Irgendwo da oben war er – Thor. Es war kaum Vorstellbar dass auf so eine Entfernung sie immer noch das Gefühl hatte, als ob er sie beobachten würde. Manchmal öffnete sie sogar das Fenster und streckte ihre Hand gegen den Himmel so als wolle sie nach ihm greifen. Doch sie wusste dass er zu tun hatte. Viel Ahnung von seinem Leben da oben hatte Hedy nicht, aber sie konnte warten. Ab und an blitzen Erinnerungen an seinen Heimatplaneten mit den Namen Asgard auf und es war schon hinsichtlich dessen was sie dort erleben hatte, erstaunlich das sie sich in ihn verliebt hatte. Vor allem das er diese Liebe erwiderte. Als sie den blonden großen Krieger kennen lernte war er ein verbitterter Mann voller Trauer und Hass gewesen. Jetzt nach all der Zeit schien endlich so was wie frieden oder Glück in ihm gekehrt zu sein.
Aber auch ihr Leben hatte sich zu früher verändert. Sie war nicht mehr ganz so zerbrechlich und ängstlich verstört wie das Mädchen was Thor kennen gelernt hatte, als sie sich das erste Mal trafen. Sie war zwar immer noch eher unsicher und oft kehrte die Angst in ihre zurück, aber Thor gab ihr einfach die Sicherheit die sie benötigte um sich zu verändern. Dass sie kein Mensch war, wollte sie allerdings immer noch nicht wahrhaben. So war sie nach der Sache in Frankreich sofort nach New York zurückgekehrt und hatte sich in ihr altes Leben gestürzt. Freunde hatte sie zwar eher weniger, aber die wenigen die sie besaß stellten auch keine Unangenehmen Fragen und Forderungen. Doch in letzter Zeit kam es häufiger vor, dass sich das Mädchen immer wieder die Frage stellte wie das mit ihr und dem Donnergott enden sollte. Immer wenn sie mit Alex und Sherin unterwegs war und sah wie die beiden miteinander umgingen und was sie taten, fragte sich Hedy was sie da eigentlich mit thor hatte. Alex war ein typischer durchschnittlicher Mann, er sah gerne Football spielte Poker und trank gerne einen über den Durst. Laut Sherin war er manchmal ne Niete im Bett und dann wieder der größte Romeo. Alles kam ihr so … kitschig vor und als sie an den Sex mit Thor dachte errötete das Mädchen jede mal. Alles war so anders, so weltfremd. Sie waren zwei unterschiedliche Welten und um zu testen ob die beiden vielleicht nur falsch angefangen hatten, war das erste was Hedy tat als Thor wieder Zeit für sie hatte sich zu verabreden. Wie es Alex und Sherin tun würde. Täglich trafen sich tausende von Paare im Times Squere und verbrachten dort ihre Zeit. Dies würde sie nun auch mit dem Donnergott versuchen. So stand sie schon fast nervös eine halbe Stunde vorher, vor dem großen Mcdonalds M und wartete auf den großen Mann. Übersehen würde sie ihn sicher nicht und so sah sie ihn auch schon Meilenweit in der Menge stehen und nach zwei großen gelben Bögen Ausschau halten. Doch bevor er noch bei ihr war, um sie zu finden wurde sie von der Seite angesprochen „Hallooo, na wenn das nicht den Schwanz eines jeden Mannes zum erhärten bringt“, lachte eine männliche Stimme und als Hedy ihren Kopf nach rechts drehte sah sie in das dunkle Gesicht eines schwarzen Mannes. Sein dreckiges Grinsen sprach von sich selber, das er sich für den Frauenheld schlecht hin hielt. Er hob die Sonnenbrille an und zwinkerte ihr zu, während er gleichzeitig seinen Kumpel mit den Ellenbogen in die Seite stieß und zu ihr nickte „Na Püppchen, wartest du auf mich?“, und ein Lachen hallte aus seinem Mund der von einem drei Tage umgeben war. Er war gut 1.88 groß und versteckte seiner, eher schmalere Figur hinter einen weiten roten Pulli und eine dicke schwarze Bomberjacke. Eine Kappe wie sie immer 50 Cent, der Rapper trug saß schräg auf seinen Kopf und in seinem rechten Ohr blinkte ein Ohrstecker. Sein Freund hinter ihm war einen Kopf größer als er und hatte mindestens 15 Kilo Übergewicht. Er sah aus wie ein schwarzer Sumo Ringer. Früher wäre Hedy in Panik ausgebrochen und auch jetzt klammerte sie ihre Hände fest um den Riemen ihrer Tasche, der über ihrer Schulter hing doch sie konnte Thors Blick spüren. So atmete sie tief ein, setze ein freundliches Lächeln auf und sah dem möchte gern Rapper in die Augen „Vielen Dank für dieses reizende Angebot, aber ich denke mein Freund steht nicht so auf einen vierer mit 2 Kerlen“ ihre Stimme war leise und sanft doch war sie ungewöhnlich fest und herausfordernd. Ihre Jadefarbenden Augen sahen den Mann direkt an, doch hatte sie einen leichten Schritt zurück gemacht. Leider waren ihr die Nervosität anzumerken, was dem Kerl nun zu einen breiten Grinsen brachte und er nun zwei Schritte auf sie zu kam „Wie süß wie wäre es wenn du mir mal deinen Kerl vorstellest wer weiß vielleicht teilt er dich ja“, und seine Augenbrauen zogen sich in die Höhe. Um zu zeigen was er mit Teilen meinte rieb er sich die Fäuste und nun war es Hedy die die Augenbrauen hob „Oh sicher … teilen. Nein ich glaube das wird er nicht, aber fragen wir ihn doch – Thor?“, und Hedy drehte sich zu dem großen Mann hinter ihr um der sie inzwischen entdeckt hatte.



zuletzt bearbeitet 30.05.2013 01:24 | nach oben springen

#4

RE: Time Squere

in New York City 30.05.2013 01:42
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte
In dieser Menschenmenge konnte man sich doch wirklich verlaufen, gut das man ihm den Weg frei machte, allein schon weil er so groß war. Noch immer hatte seine Statur den Auslöser das man ihn doch mit Respekt oder auch Angst ansah. Das war einer der vielen vorteile wenn man eher einem Hünen als einem normal gewachsenem Mann glich. Doch er sah nun seine hübsche Freundin, welche gerade jetzt wo er sie einige Monate nicht mehr gesehen hatte noch viel hübscher aussah. Vielleicht sollte er sich ein Foto geben lassen, zwar hatte der blonde Donnergott nicht so eine Brieftasche wie sie Menschen haben um ihre Fotos aufzubewahren, aber einen Bilderrahmen konnte er immer auftreiben. Gut sie würde ein Platz neben seiner verstorbenen Frau bekommen, doch Hedy wusste das Vilandra genauso zu seinem leben gehörte wie die dunkelhaarige es nun tut. Auch wenn es zwischen den beiden nicht so gut Angefangen hatte, was wohl wirklich an seiner Trauer lag, so hat es sich doch sehr gut entwickelt. Zwar ist es zwischen den beiden wirklich alles andere als leicht, irgendwie passiert immer irgendetwas, doch bisher hat keiner von beiden aufgegeben. Thor ist auch kein Mann der so leicht aufgibt. Heute würde dann wirklich mal ein ganz normaler Menschlicher Tag stattfinden, so hatte er natürlich auch normales Geld dabei, denn der Hüne würde selbstverständlich die Kosten tragen.
Doch gerade als er sie sah, waren auch zwei Kerle auf seine Hedy aufmerksam geworden. Sofort wurde sein Blick finster, eine junge Frau sah das und quiekte vor Angst auf. So schnell war sie wohl noch nie auf der anderen Straßenseite gewesen wie in diesem Moment. Der blonde Mann mochte es nicht, wenn man seiner Frau zu nahe kommt. Das hatte er schon bei Vi verabscheut, deswegen gab es oft mal eine Kopfnuss da der Donnergott es doch gerne mal übertreibt. Was bildeten die Typen sich eigentlich ein? Hier gab es noch andere Frauen die umher liefen, daher sollten sie schnell das weite suchen. Er brauchte nur noch wenige Schritte, schon stand er hinter der dunkelhaarigen. Das letzte hatte der Gott noch gehört, er und Teilen? Die hatten wohl ein paar Joints zu viel geraucht. Hedy selber hatte wohl versucht Selbstbewusster mit den beiden zu reden, dennoch war sie etwas zurück gewichen Natürlich Teil ich meine Freundin mit euch, doch vorher werde ich euch den Arsch aufreizen. Dann werdet ihr wohl nicht mehr so freudig von Teilen sprechen in seiner Stimme war der pure Spott zu hören. Die beiden hatten jetzt schon Angst vor dem Hünen mit den vielen Muskeln. Sie zweifelten nicht an seinen Worten, das er ihnen Weh tun würde und wie er das würde. Ich geb euch genau eine Sekunde zu verschwinden, sonst..... er sprach nicht zu ende, sondern kreiste ein mal seinen Kopf, so als würde er sich locker machen wollen, kreiste auch seine Schulter Sry....sry Alter....kommt nie wieder vor stotterte der dunkelhäutige rum, packte seinen Untersetzten Freund am Arm und suchte das weite. Sowas hab ich ja gern. Erst ne dicke Lippe riskieren und dann den Schwanz einziehen er schüttelte belustigt den Kopf, anders hatte er es nicht erwartet.
Thor sah nun runter zu seiner schönen Freundin, grinste sie breit an Hey ein schiefes grinsen erschien auf seinen Lippen. Er beugte sich zu ihr runter und gab ihr einen Begrüßungskuss, denn er etwas länger hielt da er sie lange nicht mehr Küssen konnte. Ich hoffe doch es geht dir gut wäre es nicht so gewesen, wäre der blonde Mann schon früher aufgetaucht. Natürlich hatte er sie durch Heimdalls Augen beobachtet, damit ihr auch nichts passiert, so viel Zeit konnte sich der blonde Mann immer nehmen. Und schon was für heute geplant? das war ihre Aufgabe gewesen, denn wirklich auskennen tat er sich nur in Arizona.

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muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~



Mjölnir

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#5

RE: Time Squere

in New York City 30.05.2013 02:13
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte

Ihr herze raste kurz auf, als sie Thors Blick sah. Er würde die Typen doch nicht in der Öffentlichkeit …. Doch dann hörte sie seinen Spott in der Stimme und beruhigte sich wieder. Der Donnergott war für seine Impulsive Art mehr als bekannt und wenn sie was durch seine erste Frau gelernt hatte, dann das Liebe für ihn etwas sehr ernstes war. Als Hedy sah wie den beiden Männern alles aus dem Gesicht viel, als sie ihren hünenhaften Freund sagen musste sie leicht kichern. Sie suchten so schnell das weite wie sie aufgekreuzt wahren. Langsam viel die Anspannung von ihren Schultern und ließ sich in den tiefen Kuss versinken den Thor ihr gab. Er hatte sich den Bart gestutzt und fuhr daher mit der Hand über seine Wange und musste lächeln. Das nächste was sie dann tat war sich in seine Arme fallen zu lassen und ihre an seinen Körper zu schmiegen. Sie fühlte die Muskeln und seufzte entspannt „Das war das erste Mal, dass ich mich gewehrt habe“, doch klopfte ihr Herz immer noch von der Aufregung. Sie war einfach kein besonders mutiges und ausgelassenes Mädchen, aber sie gab sich mühe sich ein Beispiel an Thor zu nehmen – niemals den Kopf einziehen.
Jedoch würden ihre menschlichen Freunde nun sagen, dass sie leichtes Reden jetzt hatte mit einem Freund der alles kleinhauen hauen konnte, egal was sie bedrohte oder auf sie zukam. Für einen Moment schloss sie ihre Augen und lauschte dem Klopfen seines Herzens. Es war ein starkes ruhiges Geräusch wie alles an ihm. Doch dann vernahm sie seine Frage und blickte zu ihm auf und er zu ihr runter. Sie standen mitten in der Menge und sahen sie einfach nur an, mit einem Lächeln auf den Lippen. Für kurze Zeit war wirklich die Illusion eines normalen glücklichen Paares perfekt. Dann nahm sie seine linke Hand und zog ihn durch die Menge „Wir machen ein paar Dinge die man als Paar sonst tut. Wir wurden immer angegriffen wenn wir uns trafen und so weiß ich nicht mal was du eigentlich für Filme magst, was du gerne Isst und was du an Hobbies magst“, sie hatte über die Schulter geblickt während sie mit ihm gesprochen hatten und ihr langen Wimpern und intensiven Augen hatten ihn fast schon ausgezogen. Hatte sie zu Anfang alles an ihm gehasst, so liebte sie nun jedes Detail an ihm. Sie konnte nicht leugnen das Thor einfach hammermäßig gebaut war und das es wohl jede Frau zum Wanken brachte. Ihre erste Anlaufstelle war aber nicht so weit von ihrem Standort entfernt. Sie ging direkt in das McDonalds rein und stellte sich mit den Hünen in die Schlange. Hier wo man in 4rer Reihen neben einander Stand, bekam Thors Größe noch ein wenig stärker hervor. Skeptische bis Ängstliche Blicke wurden im Zugeworfen und absolut keiner von den Männern, warf zu lange einen Blick auf Hedy. Das war die junge Frau nicht gewohnt. Früher war sie täglich in solchen Imbissläden angebaggert worden. Als sie an der Kasse standen machte der dickliche Verkäufer mit den rotbraunen lockigen Haaren, den roten Wangen und den Sommersprossen einige Schritte zurück und knallte direkt gegen die Eismaschine hinter sich. Mit offenen Mund starrte er Thor doch dann sah er Hedys blick. Ein leicht verzauberter Ausdruck viel in seine braunen Augen und kam wieder näher. Seine Augen blickten von ihren Vollen Lippen immer wieder auf die sinnlichen Augen und ein schüchternes Lächeln trat auf sein Gesicht „Was … darf‘s sein?“, fragte er und räusperte sich nun. Ganz zweifelfrei versuchte er nun durch eine tiefe Stimme mehr Männlichkeit vorzutäuschen „Ich hätte gerne einen Mc Chicken, eine Apfeltasche und eine kleine Cola. Ähm Thor …“, nun drehte sie sich zu dem großen Mann um „Was willst du?“, fragte sie ihn und lächelte wieder zu dem Kassierer.



zuletzt bearbeitet 30.05.2013 02:13 | nach oben springen

#6

RE: Time Squere

in New York City 30.05.2013 18:15
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte
Da Thor den beiden nun mit seinen Worten, sowie dem kühlen Blick einen Einlauf gegeben hatte, waren sie verschwunden und seine Freundin kicherte etwas. Er konnte schon von sich sagen, das er Stolz war ihnen nicht gleich die Arme gebrochen zu haben. Nicht mal sein Bruder war so Eifersüchtig wie der Donnergott es sein konnte. Der blonde Mann küsste seine schöne Hedy, diese strich ihm über die Wange und lies sich in die starken Arme des Mannes fallen, bis dieser sich gelöst hatte. Das nächste mal solltest du aber Standhafter sein und nicht zurück weichen gab der Gott ihr den Tipp, dennoch war er schon etwas Stolz auf sie. Wenn er sich daran erinnerte wie es noch von einigen Jahren war, da war es wirklich schon zu einfach sie unter zu Butter. Hedy hatte wirklich eine recht Devote Ader gehabt, gut das sie dabei ist das Abzulegen, es stärkt auch ihr Selbstbewusstsein.
Die beiden liebenden sahen sich einfach in die Augen, die Menge beachteten die beiden nicht wirklich, auch wenn es den ein oder anderen gab der schon schaute, da Thor Hedy doch um ganze zwei Köpfe überragte, wie auch den Rest der Menschen. Genau das sorgte schon für Blicke, nur waren ihm diese egal. Ihm war so ziemlich vieles egal nur nicht seine dunkelhaarige Freundin, seine Tochter und sein Planet. Nun nahm sie seine linke Hand, zog den Donnergott mit sich. Sie wollte seinen Filmgeschmack wissen, was er gerne isst oder auch seine Hobbies. Hedy wollte also wirklich das volle Menschenprogramm. Darauf konnte er sich doch einlassen. Das richtige kennen lernen war nun in der letzten Zeit wirklich verdammt untergegangen und das nicht zu knapp. Auch der blonde Mann wusste nicht sonderlich viel von seiner dunkelhaarigen Freundin, das konnten sie nun ändern. Und wehe irgendein Wesen kommt den beiden in die Quere, dann wird er wirklich Ungemütlich.
Die beiden waren nun in der Fast-Food Kette eingetreten, reihten sich brav ein. Thor selber schaute sich die Karte an, stellte fest das es immer noch die gleichen Dinge gab wie vor Jahrzehnten, doch auch neues war hinzugekommen. Es dauerte nicht lang und die beiden kamen ran. Sie wurden von einem jungen Mann bedient, der eindeutig zu viele Burger gegessen hatte. Seine Haut war wirklich unreine Haut, dazu bekam er noch große Augen. Man musste fast Angst haben, das ihm diese aus den Augenhöhlen fallen, doch zum Glück passierte das nicht. Der blonde Mann grinste ihn nur schief an, doch das verschwand als er seine Freundin anschaute. Es war kein -ich bedien sie mal- anschauen, nein das war eher ein -sie gefällt mir und ich will Flirten Blick- das gefiel ihm nicht. Sein versuch nun männlich zu klingen ging doch voll in die Hose, er ist für den blonden Mann kein Mann, im Gegenteil der Verkäufer erinnert eher an eine Witzfigur. Als erstes will ich, das du aufhören versuchen männlich zu klingen, das gelinkt dir nun wirklich nicht Thor sagte immer was er dachte, zudem mochte er den Kerl nicht. Der Donnergott legte einen Arm um Hedy´s Schulter Und zweitens, ist das meine Freundin du wirst nicht mal ein einer Millionen Jahren eine Chance bei ihr haben vielleicht war der Mann gemein, doch gab es hier noch andere Frauen die er ansehen konnte. Hedy war absolut Tabu. Diese drückte er nun etwas mehr an sich ran Doch sonst könnten sie mir drei mal das Maxi Menü mit dem McRib machen. Bitte am Ende war er doch netter geworden. Der dickliche Verkäufer sah ihn mit offenem Mund an. Wusste nun wirklich nicht was er sagen sollte. Wohl kam er nicht damit zurecht das jemand so direkt sein konnte. Thor war dazu auch noch sehr angsteinflössend, vor allem wenn die Eifersucht in ihm hoch kommt. Thor beugte sich etwas runter, gab seiner Freundin einen Kuss gegen ihre rechte Schläfe Willst du uns schon mal einen Tisch suchen, Schatz? als er das letzte Wort sagte, schielte er zu dem Verkäufer, welcher noch immer wie Angewurzelt da stand. Atmen nicht vergessen meinte der blonde Mann nun zu ihm, als er sich wieder zu seiner vollen Größe aufrichtete.

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Mjölnir

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#7

RE: Time Squere

in New York City 30.05.2013 21:00
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte
Hedy seufzte und ließ etwas die Schultern hängen. Thors Worte hallten durch den ganzen Laden und brachte nicht nur den armen Kassierer vor ihr zum Zittern, sondern auch noch gleich das restliche Umfeld. Die wässrigen Augen des armen Mannes, der nicht älter als 25 war stand kurz davor in Tränen auszubrechen. Das Herz des schönen Mädchens war schon immer viel zu weich gewesen und ließ sich leicht von den Emotionen der Menschen um sie herum mitreißen. „Thor, bitte sei nicht so gemein, er hat doch nichts getan“, und bei dem Selbstvertrauen würde sich das definitiv auch nicht. So drehte sich das Mädchen mit den großen schönen Augen zu ihrem Freund um, der eben noch seinen Kopf gesenkt hatte um ihr einen Kuss an die Schläfe zu geben. Sie legte eine Hand an seine Brust und schüttelte den Kopf „Du bist echt unglaublich, manchmal. Los geh und such den Tisch ich mach das schon bevor der arme Junge noch wirklich in Tränen ausbricht“, und mit diesen Worten stellte sie auf Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss, um ihn damit zu besänftigen. Dann drückte sie ihn auch schon aus der Reihe und lächelte wieder den Mann an, der nur langsam wieder zum Atmen fand „Er ist eigentlich ganz nett, nur manchmal ein bisschen stürmisch nehmen sie ihm das was er gesagt hat nicht so böse“, und nickte ihm aufmunternd zu. „O… ok“
Die Stimme war nun so piepsig das es ein paar Menschen zum Schmunzeln brachte. Als der rothaarige dicke Kerl sich endlich von der Stelle Bewegen konnte, hatte Hedy innerhalb von 2 Minuten das Essen vor sich stehen – wohlgemerkt auf zwei Tabletts, weil das essen von Thor für eines nicht ausreichte. Wie erschrocken der arme Kerl wirklich war, bemerkte sie dann zum Schluss als er sogar vergaß abzukassieren und ihr den Betrag von 20 Dollar erlassen wollte. „Oh man Thor …“, seufzte sie und musste aber im gleichen Moment auch noch Kichern. Sie nahm die zwei Tabletts und lief damit wie eine Kellnerin durch den Laden. Hedy hatte schon immer eine sehr gute Balance und Talent zur Bewegung gehabt und nun wusste sie auch inzwischen warum. Jedoch wollte und konnte sie das immer noch nicht wahrhaben. Als das hübsche Mädchen Thor an einen Tisch zwischen einer Familie mit zwei kleinen Kindern und einen Baby und dem Tisch der Twilight Tennis entdeckte, stellte sie das Essen vor ihm ab „Bist du sicher dass du so viel Essen kannst?“, fragte sie ihn als sie sich ihm gegenüber niederließ weil auf der Bank auf der saß nicht mehr viel Platz war. Doch nicht nur sie Bewunderte den Berg aus Essen auf ihrem Tisch, sondern auch der Familienvater nebenan ließ durch deinen Blick Respekt erscheinen. Von dem Haufen an Essen wanderte sein Blick auch gleich zu dem der es verputzen wolle und Augenbrauen zogen hoch. Der Blick sprach eindeutige Bewunderung aus. Thor war ein ganzer Kerl und wahrscheinlich würden alle Männern in diesem Raum die Seele ihrer Mütter verkaufen um solche Muskeln zu haben wie der blonde Hüne vor ihr.
Begeisterung erntete er aber auch von der anderen Seite, des Tisches Nummer Zwei. Kichernd hatten die Mädchen im Alter von 15 oder 16 Jahre ihr Köpfe zusammen gesteckt und schielten immer wieder verlegen zu Thor rüber.


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#8

RE: Time Squere

in New York City 30.05.2013 21:32
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte
Der rothaarige Mann hatte nun wirklich kein Selbstbewusstsein, stand den Tränen nahe und sowas schimpft sich Mann. Innerlich seufzte er, denn jemand wie er würde auf Asgard nicht mal fünf Minuten überleben. Dort wimmelt es von starken Göttern, nun auf der Erde ist eben so einiges anders. Thor sollte nun nicht so gemein sein, daher sah er seine dunkelhaarige Freundin mit einem Unschuldsblick an. Sie hatte ihre zarten Hände auf seine Brust gelegt, schüttelte den Kopf und meinte das der blonde Gott Unglaublich sei und schickte ihn dann wirklich weg. Normalerweise würde er nicht mit sich so reden lassen, da es fast schon wie ein Befehl klang, doch weil sie es war und er nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollte ging er. Doch zuvor hatte der Donnergott noch gesagt: Aber nur weil du es bist jeden anderen hätte der Mann erst mal eine rein gehauen. Daher drehte er sich um und suchte nach einem geeignetem Platz. Dabei folgten ihm schon diverse Blicke, jeder im Restaurant schaute ihm kurz nach, die Blicke waren wie immer verschieden. Wobei es schon Frauen gaben die etwas schmachteten, vor allem jene die Männer neben sich hatten die bei weitem nicht so gebaut waren wie Thor.
Er hatte sich für einen Tisch entschieden, wo es eine Bank gab, auf dieser hatte der blonde Mann sich niedergelassen, sie bot ihm gerade mehr platz. Am Nachbartisch entdeckte der Hüne einige Teenager. Die kleinen Mädchen versuchten immer wieder verstohlene Blicke zu ihm zu werfen, zum leidwesen ihrer Jugendlichen Begleiter. Thor beachtete sie nicht weiter, auf kleine Mädchen stand er nun wirklich nicht, wobei das nicht ganz stimmte. Vilandra war gerade mal 17 Jahre gewesen als er sich in sie Verliebte, doch das kann man nicht wirklich mit den Menschenmädchen vergleichen die am neben Tisch sass. Nun erstmal fand Hedy ihren weg zu ihm, hatte dabei zwei Tabletts in der Hand, welche sie doch gut halten konnte. Bei ihrer frage musste er nun doch etwas lachen Hedy, ich bewege mich wohl mehr als andere. Glaub mir ich brauch Fett und Kohlenhydrat wie kaum ein anderer natürlich konnte er das alles essen. Nachdem sie sich gesetzt hatte, nahm der Mann sich seinen ersten Burger Ich hab die Dinger lang nicht mehr gegessen, hätte nicht gedacht das sie noch Angeboten werden und damit biss er schon ab, an das -gute Appetit- hatte der blonde Mann gerade nicht gedacht. Der erste war schnell verdrückt Willst du deines nicht? fragte er nach, da sie noch gar nichts gegessen hatte. Der Gott fing an seine Pommes zu essen Hm....direkt kann ich zu Filmen nichts sagen, seit Vi gestorben war, hab ich nie wieder Filme gesehen er fing einfach mal an ihre Fragen zu beantworten. Früher hatte er viele Filme geschaut, sein weißes Mädchen hatte gerne DVD-Abende gemacht, doch das war verloren gegangen im laufe der Jahre. Und essen.....da fragst du mich was. Ich mag alles was selbst gekocht ist im Grunde hatte er bis jetzt noch nichts gefunden was er nicht aß, solang er es nicht gemacht hat. Der Gott kann nun wirklich nicht Kochen, doch musste er das auch nie. Erst durch seine Frau hatte er das ab und an mal getan und dann auch nur mit ihr zusammen.

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Mjölnir

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#9

RE: Time Squere

in New York City 30.05.2013 22:02
von Trixie | 50 Beiträge | 104 Punkte
Die Jadefarbenden Augen sahen den Mann vor ihr mit großen Fassungslosen Blick an. Ein Burger nach dem anderen wurde zusammen mit Pommes vernichtet, als würde eine ausgehungerte Basketballmannschaft über das Essen herfallen. Als Thor bemerkte das sie ihn nur baff ansah aber nichts aß, hackte er nach und Hedy schüttelte den Kopf „Schon gut“, meinte sie und griff zu ihrem einsamen Burger für den sie ungefähr solange brauchte wie ihr Freund für 3. Die andere Tatsche die ihre Augen groß werden ließen, war Thors Redseligkeit. Noch nie hatte er so vieles persönliches über sich in dieser kurzen Zeit von sich gegeben. Es war ungewohnt diesen Mann, den sie eher als Aggressiven Krieger kennengelernt hatte so zu sehen. Als er ihren faszinierten Blick sah, hörte er auf zu kauen sah sie fragend an „Tut mir leid ich habe dich noch nie so …. Menschlich gesehen“, erklärte sie mit sanfter Stimme und griff zu der Cola. Ihre Augen wichen keine Sekunde von den so andersartigen Thor ab. Ihr gefiel das was sie da sah und fragte sie wie er wohl als Vater war. Hedy wusste das er eine Tochter hatte und versuchte sich ein kleines Baby in den gewaltigen Armen des Donnergottes vorzustellen. Das kleine Ding würde sicher in seinen Armen verschwinden und niemand würde es auch nur ankratzen können, so sicher würde es hinter stählernen Muskeln verdeckt sein. Doch dann kam die Antwort mit seinen Lieblingsessen und das dunkelhaarige Mädchen fand in die Realität zurück „Oh“, war das erste was ihr entwich und Schuld begann auf ihren Schultern zu Lasten „Ich bin wirklich mies im Kochen“, gab sie zu und biss sich beschämend auf die Lippe. Sie würde gerne was für ihn kochen, doch war sie sicher dass er von seinem Planeten besseres gewohnt sein würde als das was sie ihm bieten könnte. Beide Blickten sich an und erst das Gekreische von Kindern am Nachbartisch, sorgte dafür das Hedy sich Thors Blick abwenden konnte. Sie war von Anfang an gefesselt von seinen blauen Augen gewesen, die sie immer so durchdringend ansahen als würden sie jeden Gedanken sehen können. „Julian, …. Julian bleib endlich sitzen und Jessica hör auf deinen Bruder zu hauen“, rief die völlig entnervte Mutter die seit 10 Minuten versuchte ihre aufgekratzten Kindern zu bändigen. Fett und Zucker waren keine gute Idee um Kinder davon zu überzeugen ruhig sitzen zu bleiben. Doch was dann passierte brachte Hedy ins Schleudern. Die Frau ende der 30iger Jahre mit kurzen braunen Haaren und einer Brille auf der Nase, hob das Baby was sie auf ihren Schoß hatte an und wendete sich Hedy zu. „Würden Sie sie kurz halten, danke“, sagte sie und drückte ihr das kleine Baby in die Hände „Aber …“,wollte das nun blasse Mädchen einwerfen und blickte in das runde Gesicht eines kleinen Mädchens mit blauen Augen. Als sie das kleine Ding ansah, begann es erst zu brabbeln und lachte sie dann an. Hedys Augen sahen verwundert zurück und dann hinüber zu Thor. Ihr Blick war der eines verlorenen Rehes, das nicht wusste wohin es gelaufen war und nun nach dem Weg zurück suchte. Während dessen brachte die Mutter des Kindes ihre 2 anderen Kindern zum Schweigen und als sie dies Endlich geschafft hatte, nahm sie Hedy auch schon das Kind wieder ab „Vielen Dank, ich rate ihnen bekommen sie keine Kinder machen nur Stress“, seufzte die Frau und setze sich wieder hin.
Hedy wusste darauf nichts mehr zu sagen.


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#10

RE: Time Squere

in New York City 30.05.2013 22:23
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte
Sie schien in ihrer eigenen kleinen Welt zu sein, doch schaffte es auch zurück zukommen Na du wolltest doch einen menschlichen Tag, daher geb ich mir die größte Mühe bisher stellte sich der blonde Mann doch recht gut an. Zwar gab es hier und da eine Ausnahme wegen seiner Eifersucht, doch darüber konnte man hinweg sehen. Doch aß Hedy nun auch mal, Glück für sie denn sonst hätte der Mann sich das geschnappt. Die ganze Zeit nun sah das dunkelhaarige Mädchen den Hünen aus ihre Jadefarbenden Augen an, so als würde sie einem ganz neuem Thor gegenüber sitzen. Nicht immer würde der Mann wie heute sein, es war eine Ausnahme ihr zu liebe damit die beiden auch wirklich mal einen Tag in ruhe verbringen konnten, soweit das eben möglich war.
Als er nun davon sprach, das er es mochte wenn es selbst gekocht war, kam sie doch gleich damit das sie nicht Kochen konnte, biss sich dabei auch leicht auf ihre Lippe. Gerade konnte der blonde Mann sich ihre Lippe, eher auf seiner Vorstellen. Ach mach doch nichts. Ich kann auch nicht Kochen, daher kann es doch nur gut werden er lachte etwas bei dem Gedanken. Doch die beiden wurden von Kindern unterbrochen, welche ihrer Mutter auf der Nase rumtanzten. Sowas hatte es bei ihm nie gegeben. Vilja hatte von klein auf Manieren gelernt, doch war sie auch eine Prinzessin da gehörte all das dazu. Nun wurde seiner Freundin ein Baby in die Hand gedrückt, sie war Sichtlich damit überfordert. Thor sah sie an, wollte doch wissen was sie nun tut. Das kleine Kind schien sich bei ihr wohl zufühlen, es weinte nicht sondern lachte sogar etwas. Steht dir sagte der Donnergott grinsend. Er musste schon sagen, das ihr ein Kind gut stand, doch hieß das nicht das sie eine gute Mutter war, das würde sich erst rausstellen wenn Hedy selber mal Kinder hatte. Die Mutter nun riet ihr keine Kinder zubekommen, das sagt wirklich nur eine Mutter die Überfordert ist. Thor hatte es immer sehr genossen Kinder zu haben, auch wenn er einen schrecklichen Fehler gemacht hatte und ein Kind verlor. Als er an Elpína dachte legte sich ein trauriger Schatten über seine sonst so harten blauen Augen. Nie hatte sie ihn Vater genannt, für El war er immer nur der Mann der ihren "Vater" hasste und doch war er irgendwo immer froh gewesen das Sam so gut für sie gesorgt hatte. In seiner trauer damals hatte der Hüne wirklich viele Fehler gemacht. So schaute er seine dunkelhaarige Freundin nun ernst an, die frage die nun kam musste er ihr einfach stellen. Willst du Kinder? es ging nicht darum das sie in naher Zukunft eins haben will, sondern darum ob die Frau mit den Jade-Augen welche mit ihm haben will. Selber wollte er keine mehr haben. Ein Kind zu verlieren reichte schon, noch mal will er niemals so einen Fehler begehen.

~Jeder Mensch, der seinen Weg in dieser Welt finden möchte,
muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~



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