INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Bronx Viertel

in New York City 05.03.2013 23:38
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

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#2

RE: Bronx Viertel

in New York City 11.08.2013 00:54
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte

Kotori lief fast schon ziellos durch die Gegend. Ihr wollte nicht ganz klar werden, was sie da eben erfahren hatte oder eher gesehen. Erfahren hatte die Frau das schon vor knapp zwei Tagen, doch durfte Tori nicht von jetzt auf gleich nach NY Reisen, denn kein Mensch ist so schnell Unterwegs, so hatte sie ausharren müssen. In diesen wenigen Stunden, konnte die Frau noch so tun als wäre das nicht passiert, es verdrängen doch für immer konnte sie es nicht von sich halten. Es war nicht so, das der hübsche Halbengel zum ersten mal jemaden verloren hatte, doch waren das meistens Menschen von denen sie sich früh genug distanziert hatte, jemanden zu verlieren, der eigentlich Unsterblich war, war etwas ganz anders. Sie konnte es einfach nicht glauben. Jetzt wo sie keine andere Wahl mehr hatte, hatte sie sich in die Stadt gebeamt wo es passiert war. Ihr Weg hatte sie in die Pathologie geführt. Sie kannte das bisher nur aus dem Fernsehen, doch heute hatte sie diesen Raum zum ersten mal betreten. Langsam waren ihre Schritte gewesen, Unsicher, Ängstlich. Mal wieder hatte das Schicksal es nicht gut mit ihr gemeint, doch was sollte sie nun tun? Kotori musste weiterleben, was blieb ihr auch anderes Übrig? Wie neben sich stehen, war sie raus gegangen und nun irgendwohin gelaufen. Sie achtete gar nicht darauf, wo sie war, alles was sie gerade wollte war laufen, versuchen den Kopf Frei zu bekommen. Weinen wollte der Engel nicht, nicht auf offener Straße, nicht vor all den Menschen.
Kotori lief einfach, bemerkte nicht mal wie voll es um sie herum wurde. Die Menschen fingen an zur Arbeit zu hasten, einige Schupsten mit den Schultern, auch sie wurde angerempelt, doch es war ihr egal. Gerade war ihr so ziemlich alles egal. So bemerkte sie auch nicht, das die Häuser immer älter wurden. Selbst die Straßen sahen nicht mehr so gepflegt aus. Mülleiner quollen über, über all lag viel zu viel Dreck, doch all das nahm die schöne Frau nicht war. Sie konnte und wollte es nicht glauben. Nicht mal der Nieselregen, welcher ansetzte konnte sie aus ihrem Trans holen. Das würde wohl gerade am besten beschreiben wie es ihr ging. Immer wieder fragte sie sich wie das passieren konnte, warum sie? War ihr denn nicht schon genug passiert? Man sagt immer, Gottes wege sind unergründlich, doch war Gott nun wirklich ein Arschloch. Eigentlich sollte sie nicht so über ihn Denken, doch gerade war sie Wütend auf alles und jeden, doch zu gleich fühlte sie sich so leer. Kotori konnte sich nicht erinnern sich jemals so Gefühlt zu haben, egal was passiert war. Die Frau bemerkte nicht, wie ihr jemand folgte, versuchte die Schatten zu nutzen, die Gassen. Verbag sich immer wieder um auf den richtigen Zeitpunkt zu warten. Unter normalen Umständen hätte der blonde Halbengel bemerkt, das man sie verfolgte, doch heute war nun wirklich nichts normal. Die Gestallt, hatte es auf sie Abgesehen, alles was man von ihr sah waren die Augen. Sie hatten einen Irren Funkel, Mordlust war in diesen zu betrachten. Als Kotori in eine Gasse abbog, sah der Mann seine Chance gekommen, denn in der Dunklen Gasse gab es niemanden aus sie beide. Der Mann beschleudigte seine Schritte, er merkte das sie kein Mensch war-schien es zu riechen. Für ihn schien sie eine leichte Beute zu sein, so wie sie aussah, wie sie lief als würde es eher Automatisch geschehen. Der Fremde hatte die blonde Frau eingeholte, packte sie und wollte ihr mit einem Messer zu nahe kommen, doch er rechnete nicht damit, das Kotori nicht so einfach zu Überfallen war. Natürlich wehrte sie sich, hatte Selbstverteidigung gelernt. Schnell lag der Kerl auf dem Boden, das Messer war weg geruscht. Er versuchte es zwar wieder, doch hatte keine Chance gegen sie. Ein wenig setzte sie hre Kräfte dabei ein, um es ihm nicht leicht zu machen. Dem Mann fiel etwas aus der Tasche, bemerkte das er bei ihr an der falschen Adresse war und suchte lieber das weite. In dieser Zeit, war der Niesel zu einem richtigen schauer geworden. Kotori schaute auf das dunkel etwas auf dem Boden. Es schien nach ihr zu rufen. >>...Tori...Tori...<< es war wie ein leises flüstern in ihrem Kopf. So hockte sie sich hin, ihre Kleidung war schon durchnässt. Langsam hoch sie das Buch auf, wie sie erkannte, drehte es in ihrer Hand um, es war nichts auf dem Umschlag zu lesen. Wieder schien es als würde jemand ihren Namen säuseln, doch es war niemand hier. Kurzerhand entschloss sie sich das Buch mitzunehmen, irgendwie wollte sie es zu dem Zeitpunkt nicht mehr hergeben als sie es berührt hatte.

Es waren ewnige Tage vergangen, seit sie das Buch in die Finger bekommen hatte. Bisher hatte sie noch nicht herausgefunden, was es für ein Buch war, denn es ließ sich nicht öffnen. Jedoch ging etwa davon aus, etwas was sie noch nie gespürt hatte-doch es war Magisch. Die Magie konnte sie spüren. Auch heute hatte sie das Buch in der Hand, strich über den Ledernden Einband, wollte wirklich herausfinden was dort geschrieben stand. Jeden Tag flüsterte das Buch ihren Namen. Es war unheimlich und doch faszinierte sie das ganze. Kotori war schon immer etwas Neugierig gewese, doch dieses mal schien das Buch immer mehr in ihren Geist zu gelangen. Es schien, als würde es noch viel mehr Flüstern, doch sie verstand es nicht. Was war dsa für ein Buch?



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#3

RE: Bronx Viertel

in New York City 11.08.2013 02:13
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

Das Rattern, das eigentlich modernen Fahrstuhles wurde von Stockwerk zu Stockwerk tiefer und je mehr man sich der Höller zu nähern schien desto mehr begann sich das Glänzende Metall in altes Rost zu verwandeln. Wie verbrannte Fetzen löste sich alles in den viereckigen Kasten auf bis der nackte Stahl ohne Verkleidung zu sehen war. Der Spiegel der Rücklings des Kopfes angebracht war knirschte und die ansteigende beißende Kälte führte dazu dass sich enorme Eiskristalle auf der Oberfläche bildeten. Der Mann der in der Mitte dieses Schauspieles stand, begann zu frösteln. Die klirrende Luft zog sich unter seiner Haut, die sonst nie etwas spürte aber das hier waren wie eisige Messer die sich unter seine Haut schoben. Gerade als er dachte, dass die Kälte ihn erblinden würde hörte es auf und zwischen dem Rostigen Gitter konnte man die Welt aus Eis und kalten Stein sehen. Ein Gebirge höher als jedes der Erde erhob sich in den finsteren Himmel aus dem der Schnee viel. Mit zitternder Hand, griff der Mann zu der Tür und mit einem entsetzlichen lauten und Zähne ziehenden quietschen öffnete er sie. Als er hinaus in den Schnee trat konnte er spüren wie sehr diese Welt versuchte alles Leben zu vernichten was sie betrat. Schwere Schritt, gekennzeichnet von der Lastigkeit der Wetterumstände liefen die hölzerne Brücke entlang, die breiter war als der Durchmesser der Amazonas Fluss. Die finsteren 5 Meter hohen Engels und Dämonen Staturen, sahen mit ihren ausgebreiteten schwarzen Schwingen und lodernden Blicken auf den atmenden hinab. Selbst in der Hölle hatte er sich niemals so unwohl gefühlt wie an diesen unwirklichen Ort, der sich von Zeit zu Zeit veränderte. Er lebte …. Hatte sein eigenes Leben. Das weiße der Fingerknöchel trat hervor als er sich den Kragen des Mantels fester um den Hals zog um zu verhindern das der kalte Tot die Chance hatte unter seinen Hemd zu schleichen.
Als er sich dem gewaltigen schwarzen Tor näherte begann die Brücke zu rumoren und für einen Moment wurde die Angst groß, das alles begann einzustürzen. Wenn er doch nur seine Flügel ausbreiten könnte, dachte er sich quälend. Aber er ließ ihn nicht. Jeder der zu ihm wollte musste leiden, sich seinen Weg erkämpfen um dann geschwächt vor ihm auf die Knie zu sinken.
Doch dann wurden die Tore geöffnet und ein Feuerschein drang in seine Augen, die nur noch verschwommen vom Schneesturm sahen. Rettung, dachte er und freute sich beinahe über die hellen Flammen die aber nicht mehr als ein Funken waren, dem Gewölbe des schwarzen Schlosses. Die Schritte des Mannes wurden schneller und streckte die Handflächen nach der Wärme aus. Sie erloschen, als er gerade begann das Kribbeln auf der Haut zu fühlen und irgendwas starb in ihn. Ungeheuer – dachte er voller Wut und spürte beinahe das schönes finstere Lächeln in seinen Nacken.
„Hast du es gefunden, Azazel?“, eine Stimme hallte durch die schier unendlichen Gänge und etwas Bewegte sich. Etwas großes, das um ihn Schlich wie ein Tier das auf der Jagd nach seiner Beute „Der …. Der Halbeng..gel K…K…Kotttori … ha…hat es …. Bitte entzündet das Feuer wieder“
Stille.
Der gefallene Engel, schwankte und dachte an Flucht. Schweigen war niemals ein gutes Omen. Azazel war sich sicher dass er nun sterben würde, aber dann …. Das Feuer flammte hell auf und der Mann stürzte sich fast in die Flammen. Ein seufzen der Erleichterung entging seinen inzwischen schon blauen Lippen.
„Wo ist sie?“
„In New York, my Lord!“
“Ist sie schon von ihm besessen? Von dem Buch?“
„Nein“
Azazel streckte seine Hände gegen die heißen Flammen und blinzelte. Wind wehte durch sie hindurch und brachten die Funken zum Tanzen. Dann erschrak er. Diamantenes Blau sah ihn von der anderen Seite der großen Schale in der das Feuer Tanzte an. Es war das erste Mal das er von Angesicht zu Angesicht ihn ansah und das erste was ihm durch den Kopf ging war „Tod“, dieser Mann war der Tod. In all seiner Perfektion, in seiner Ausstrahlung war er das Ende.
„Wirklich?“, hauchte seine Stimme und Azazel glaubte ein Lächeln zu erahnen? Was war das? Interesse? Neugierde? Oder doch nur das Spielen mit dem Leben von anderen. Er wusste nicht mehr darauf zu Antworten, sein Kopf war gelähmt vor Angst. Nur ein nicken war alles was er fertig brachte.
„Hohl es dir“
„Aber-„
„ICH SAGTE HOL ES DIR!“
Ein gewaltiger Donnerschlag fuhr durch das Schloss, die Flammen erloschen und Azazel wurde mit einer Wucht in den Schnee geschleudert der ihn in tiefe Bewusstlosigkeit schlug. Leiser Schnee viel auf seinem Gesicht nieder und als er erst viel Später wieder erwachte, war fast unter der weißen inzwischen schweren Masse begaben worden.



zuletzt bearbeitet 13.08.2013 21:21 | nach oben springen

#4

RE: Bronx Viertel

in New York City 11.08.2013 03:00
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte

Tori hatte sich in dem Viertel eine kleine Wohnung gemietet, sie war nicht wirklich nennenswert. Eigentlich hätte sie nach Hause zurück kehren können, doch wollte die Frau das nicht. Das Buch hatte sie von Anfang an in den Bann gezogen, es war so schlicht und doch ging etwas ungeheurem von ihm aus. Eine Gefahr, welche der Halbengel nicht mal in Worte fassen konnte. Vielleicht Bildete sie es sich auch nur ein, doch sowas war ihr bisher noch nie passtiert, das passte gar nicht zu der Frau. Doch hatte sich etwas verändert, etwas war passiert. War die blonde Frau vielleicht doch Labiler als sie sich selber eingestehen wollte? Kotori wird doch jetzt nicht den Verstand verlieren? Das hätte auch noch gefehlt.
Ihre zarten Finger strichen über das Leder "Was hast Du zu verbergen?" sie fing an mit sich selber zu spreche, als das Flüstern wieder ertönte, in Verbindung mit einem leichtem Windhauch. Aus reflex, schaute sie sich in dem kleinem Zimmer um, doch es war niemand da. So rieb sie sich die schläfen. Ihr war bewusst, das es von dem Buch ausging, doch vermochte der Halbengel es nicht das Buch weg zuwerfen. Ihr Unterbewusstsein sagte ihr, das sie es verbrennen sollte, das wäre das beste-doch wann handelte die Frau schon mal richtig oder wie sie es sollte. Das Buch schien so viel mehr zu sein, als man sehen konnte. Die Frau war sosehr von dem Buch eingenommen, das sie vergessen hatte, ihrer Familie bescheid zu geben das sie länger in New York sein würde, ihre Neugierde war einfach viel größer, das war nicht gut und würde ihr große Prbleme bringen. Doch das geriet auch immer weiter in den Hintergrund. Ihr Blick wurde mit der Zeit immer trüber, sie schien alles zu vergessen was wichtig war, warum ihr Weg sie eigentlich nach New York geführt hatte. Es schlichen sich Gedanken in ihren Kopf, welche sie so noch nie verspürt hatte. Das Buch schien nach etwas zu verlangen, was nur sie ihm geben konnte. Kotori versuchte die Gedanken abzushcütteln, was ihr für einen kleinen Moment auch gelang, doch das hielt nicht lange an. Nur für einen Moment war ihr Blick wieder klar, so packte sie das Buch, ging zum Gas-Herd und ließ die Flammen aufblitzen, als sie im selben Moment durch die Luft geschleudert wurde, sehr unbequem gegen die Wand auf der anderen Seite knallte. "Gib es mir" ertönte eine raue Stimme. Tori rappelte sich schnell wieder auf, presste das Buch an ihre Brust, als der Kerl auf sie zukam. Sofort bemerkte der Halbengel, das ein Engel vor ihr stand. Solche Wesen erkannte sie sofort, war sie doch selber einer. "Nein" herschte sie ihn an, behalten wollte sie das Buch jetzt. Niemals würde sie es ihm geben, es war ihr Besitzt, ihr eigentum. Normalerweise würde sie sowas niemals zu einem einfachem Buch sagen, doch war das alles andere als gewöhnlich. In seinen Augen lag etwas, was sie nicht richtig deuten konnte. Der Mann hatte Angst, große sogar, doch nicht vor ihr. Er wollte das Buch sosehr, wie sie es beschützen wollte. >>...Töte ihn...<< ertönte die Stimme wieder, doch einen Engel töten, das konnte sie nicht. Der Mann stürzte sie erneut auf sie, doch sie wich aus, streckte eine Hand nach dem Mann aus. Eigentlich wollte sie eine Lichtkugel auf ihn werden, doch es entstand eine Plasmakugel, dazu war sie gar nicht im Stande. Doch nun war es zuspät, Kotori traf den Engel am Arm, welcher sofort los Fluchte-es vielen die üblichen Beleidigungen. >>...Töte ihn und gib ihn uns...<< die Frau hatte viel zu viele skrupel jemanden zu töten. Verletzten ok, vor allen in Notwehr, doch töten, das kam für sie nicht in frage, jedoch schien es so als würde ihr nichts anders übrigbleiben, denn er war zu allem entschlossen auch wenn er dafür Sterben musste. Kotori hatte kaum Zeit nachzudenken was hier eigentlich gerade passierte, denn nun war er es, der seine Kräfte gegen sie Verwendete, es war das Buch welches sie mit einer Baierre Schütze "Verdammt" fluchte er, war sich nun nicht mehr ganz so sicher was er noch tun konnte, immerhin bemerkte der Fremde das er schon etwas im Nachteil war.



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#5

RE: Bronx Viertel

in New York City 19.10.2013 01:37
von Dyan | 5 Beiträge | 8 Punkte

„Es ist wirklich eigenartig?“, entgegnete die dunkelhaarige Frau mit den schulterlangen Haaren und ließ den Putzlappen fallen. Der Mann blonde attraktive Mann vor ihr in den 40igern sah von seiner Tasse Tee auf und lächelte „Ach ja? Was denn?“, fragte er und begann langsam Zucker für Zucker in die Tasse zu rühren „Verzeihung, das wollte ich nicht laut aussprechen. Es war nur so für mich gedacht?“, räusperte sie sich und wandte den Blick verlegen zu dem stück Ablage ab, an dem sie schon seit einer guten Viertelstunde schrubbte.
„Miss ich denke die Stelle kann nun nicht sauberer werden“, lachte der blonde Mann mit den so freundlich verträumten blauen Augen und winkte die junge 24 jährige zu sich „Kommen sie setzen sie sich bis meine Tochter da ist“, lächelte er und klopfte auf den Hocker neben sich an der Theke. Das Coffee to go lag mitten in einer der Schlecht betuchtesten Gegend von ganz New York City und obwohl es draußen aussah als ob Gewalt und Armut alles in Griff hatte wirkte das kleine Café wie ein Stück von Barcelona mit seinen warmen braunen Tönen und den altem Stein. „Na schön“, seufzte sie lächelnd und Band sich die Schürze ab. Das hübsche Mädchen was auf den Namen Lina hörte, kam um die Theke und setze sich zu den älteren Herren der trotz seiner Falten um Augen und Mundwinkel einen seltsamen unvergleichlichen Charme hatte. Er versprühte etwas so eigenartig endgültiges als sei keine Sorge mehr Relevant. Wenn Gott einen Mensch wäre, so dachte sich das Mädchen als sie sich zu ihm drehte, ja dann würde er genau so sein. Kleine verwuschelte blonde Locken die kreuz und quer abstanden als haben sie noch nie eine Bürste gesehen und tiefe himmelblaue Augen. Als er dann die Tasse hob und sie an den Mund ansetze viel ihr etwas Goldenes an seinem rechten Ringfinger auf. Ein Ehering. Innerlich seufze die frustriete Studentin und lächelte dann. Natürlich war so eine warme mitfühlende Seele nicht alleine auf dieser Welt und hatte er nicht eben auch eine Tochter erwähnt?
„Sie sollten weniger denken. Das hilft gegen Stress und das wogegen ihr Frauen so alle Fein seid“, er tippte sich gegen ein Fältchen an den Augen und Lina musste auflachen.
„Und nun sagen sie mir Lina, was so eigenartig ist“
„Nun ja also …“, doch sie brach ab. Moment woher wusste er wie sie hieß. Gott wahrscheinlich hatte sie es ihm in der halben Stunde wo er schon hier saß und zwei Stück Kuchen und ein Tee trank es bereits erzählt. Dieser Stress, sie sollte wohl wirklich weniger denken. Als sie wieder aufsah, sah sie wie der Mann sich zu ihr gewandt hatte und sein Kinn auf die Handflächen gestützt hatte. Sie hatte seine volle Aufmerksamkeit, was heutzutage wirklich sehr selten war.
„Sie werden mich vermutlich für verrückt halten, oder paranoid aber ich habe nicht geglaubt das es noch mal ein Tag geben wird wo ein einfacher Gast hier über diese Schwelle des Cafés tritt ohne mich entweder ausrauben oder vergewaltigen zu wollen“, sie schüttelte den Kopf und verbarg ihr Gesicht in die kleinen Hände.
„Hm nein das klingt gar nicht verrückt“, lächelte er und setzte die Tasse ab. „Sie sollten kündigen Lina“, und nun war sie es die ihm die volle Aufmerksamkeit gab „Aber ich brauch den Job. Ich muss meine Studiengebüren zahlen“, wisperte sie erschrocken und schüttelte mir den schulterlangen braunen Haaren. Der Mann beugte sich zu ihr vor und Klopfte ihr mit einem zuversichtlichen Lächeln auf die Schulter. Es war eines von diesen Lächeln die einem alles versprechen konnten und es dann sogar wahr wurde „Vertrauen sie mir, stehen sie auf und gehen sie einfach hinaus. Sie werden was Besseres finden“, lächelte er und als er die Hand von ihrer Schulter nahm war alle Sorge aus ihrem Geischt verschwunden und voller Elan sprang sie auf „Sie haben recht Sir. Ich werde gleich zu Harvers gehen die werden keine bessere Grafikern als mich finden“
„Da bin ich mir sicher Lina“, lächelte der Mann und während das Mädchen hinausrannte stand Dyan auf und ging hinter die Bar. Genau in dem Zeitpunkt tauchte Ice auf, die nach ihrem Vater gesucht hatte „Hallo mein Häschen möchtest du einen Kaffee oder etwas Kuchen?“, fragte er und hob die Schokoladentorte an von der er vorhin schon zwei ganze Stücke hatte „Dafür das ein zu Tode verurteilter sie gemacht hat, schmeckt sie fantastisch“
Dyans Art sich auf etwas zu fokussieren war wie immer nicht besonders hilfreich und sehr verwirrend. Er sprach von dem Bäcker der noch in derselben Nacht jemanden umbringen würde und dabei zu Tode Verurteilt werden sollte.



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#6

RE: Bronx Viertel

in New York City 19.10.2013 02:10
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Die dunkelhaarige schöne freute sich schon den ganzen morgen auf den Tag mit ihrem Vater, hatte ihren Bruder regelrecht nervös gemacht, der immer wieder versucht hatte sie zu beruhigen. Doch zum ersten mal seit sie denken konnte, würde sie ihrem Vater ganz normal begegnen, kein Wesen welches seine Macht wollte, oder die Kontrolle über ihren Körper, das würde zum ersten mal ein Vater-Tochter Tag werden oder zu mindest solang bis kein Gabe oder Wächter auftauchte und versuchte ihren Vater mit zunehmen. Ice machte sich selber etwas verrückt, dabei war es nur ihr Vater, doch der dunkelhaarigen bedeutete das wie immer sehr viel, verdamm viel. Hatte sie doch auch noch ein kleines Anliegen oder eher eine frage, daher war das nicht ganz uneigennützig. Wenn es nach der Frau mit den Violetten Augen ginge, würde sie ihren Vater auch fragen ob er ihrer Mutter nicht die Erinnerung nehmen könnte, doch sowas kommt irgendwann immer raus und dann wäre sie wohl noch wütender als zuvor. Das war nun wirklich alles eine sehr verzwickte Situation.
Jedoch hatte ihr Vater nicht unbedingt ein Händchen für einen guten Ort, denn die Bronx war für jemanden wie die junge Frau nicht das richtige. Der Weg war nun nicht lang hatte sie sich in die Nähe gebeamt, dennoch hatte sie das Gefühl beobachtet zu werden, war sie nicht gerade hässlich, doch das Gefühl das ihr Dad in der Nähe war, nahm ihr diese Angst. So betrat sie das kleine Café ihr kam eine strahlende Frau entgegen, welche sehr entschlossen Aussah. Ice lächelte sie kurz an, ehe sie ihren Vater sah, welcher doch sehr verändert war. Nur ein mal hatte sie ihn so gesehen, doch das war schon lange her. Nun würde er wirklich als ihr Vater durchgehen. Noch immer war er sehr Charismatisch und seine Stimme so einladend und Freundlich. Hallo Papa sie umarmte ihn erst mal, knuddelte ihn richtig durch, wie sie es noch nie getan hatte. Es tat ihr gut, so ließ sie ihn auch erst nach einigen Minuten los. Die Frau verstand seinen Zusammenhang wegen dem Kuchen nicht, runzelte ihr Stirn und kicherte etwas Ich muss dich nicht verstehen die Frau mit den Violetten Augen setzte sich neben ihn, lächelte Munter vor sich her Doch mag ich einen Tee haben und Zitronen Kuchen sie war nicht so für süßes, deswegen nahm die Frau anscheinend auch nicht zu. Das mit dem Tee, hatte sie wohl von ihrem Vater, zwar Trank Ice auch ab und an mal Kaffee, doch bevorzugte sie Tee und das sogar faste jede Sorte. Sie schaute wieder zu ihrem Papa, rümpfte die Nase Mama weiß es auch wenn ihr Vater nie was gesagt hatte, so war klar das er es wusste, doch hörte man auch raus das es ihr nicht gefiel, das ihre Mutter es nun wusste. Das Machte sie traurig und sorgte für das ein oder andere Problem in der Beziehung mit ihrem Bruder.


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#7

RE: Bronx Viertel

in New York City 19.10.2013 02:51
von Dyan | 5 Beiträge | 8 Punkte

Eine ganze Weile drückte sich das Mädchen an ihren Vater dem auffiel das er schon lange keines seiner Kinder mehr in den Armen hatte. So neigte er seinen Kopf hinunter und drückte seiner jüngsten einen Kuss auf den Kopf. Cadee war seine verzogene verwöhnte Prinzessin aber Iceais, Ice war sein kleines Mädchen. Für ihn würde sie nie erwachsen werden und er war zu jeder Sekunde dankbar das ihr Charakter sich indem auch sehr gut verhielt.
„Na komm“, lächelte er und klopfte ihr auf den Rücken und sah sich dann seine Tochter an „Gut siehst du aus, die Freiheit steht dir“, schmunzelte er und wandte sich dann dem Tee zu. Sie brauchte ihm eigentlich nicht zu sagen was sie wollte, er wusste es schon dennoch tat er gerne so als müsste man ihm alles sagen und damit meinte er wirklich alles. An seinen schlimmen Tagen war er wie ein 6tes Kind für seine Frau Lith. Heute jedoch wollte er das sein weswegen Iceais so sehr nervös war, ein normaler richtiger Vater. In seiner Familie war es oft nicht ganz einfach die Normalität aufrecht zu erhalten vor allem weil ihre Brüder da so eifrig gegenarbeiteten.
So glitten seine Finger über das Inventar der Bar, wo sich gerade selber nicht zurecht fand und brachte einige Unordnung in den Schränken „Irgendwo hier hat der alte Barbesitzer mal eine fantastische Schachtel mit englischen Earl Grey reingepackt aber die muss wohl verloren gegangen sein ….“, murmelte er als er sich durch Staub und Kisten wühlte „…. In dem Brand, der durch seine Exfrau entstanden war. Hitziges Biest. Oder vermutlich war es auch der kleptomanische Angestellte von vor 4 Jahren. Der hat so einiges mitgehen lassen. Sogar Servietten kannst du dir das vorstellen?“, fragte er sie sah sie und schüttelte den Kopf „Nein, ich auch nicht“
Manchmal war es faszinierend Dyan zuzuhören weil er das Geschehene sah als ob sie gerade erst passiert sei. Historie to go stand gerade über dem Eingang, anstatt Café. „Aber vielleicht war Lina auch so umsichtig bei dem letzten Einbruch und ahhhh …. Ein wunderbares Mädchen“, der blonde Mann erhob sich und stellte eine hölzerne alte Schatulle auf den Tisch und öffnete sie „Ein wunderbarer Geruch, riech mal Schatz“, forderte er seine Tochter auf und hielt ihr den Kasten hin. Dann nahm er zwei Beutel und brühte zwei neue frische Tassen Tee für sich und das nervöse Mädchen auf. Seinem Gesicht konnte man nichts entnehmen, so als würde nur gerade eben dieser Moment zählen. Als er fertig war stellte er den Tee vor sie hin und griff dann hinter sich um nach dem Stück Zitronenkuchen zu greifen was er zuvor aus einer Bäckerreich mitgebracht hatte „Die haben hier leider keinen Zitronenkuchen, aber ich war bei Annies und dort machen sie Limettentörtchen sie werden dir schmecken“, grinste er und zwinkerte ihr zu. Dann begann er wie zuvor Lina die Bar zu putzen und ließ seine Tochter einen Bissen nehmen. Als sie jedoch auf ihre Mutter zu sprechen kam, lachte Dyan auf und nickte „Oh ja sie beschimpft mich seit Tagen“, und tippte sich gegen den Kopf. „Ihre Gedanken sind sehr aufgebracht und sie hat einige wüste Vorstellungen mit dem sie alles nur noch schlimmer machen würde. Aber das wird sie nicht“, er faltete den alten nassen Stofflappen zusammen und legte ihn zur Seite.
„Iceais was immer auch deine Mutter davon halten mag und bei meinen Nerven sie hält nicht sehr viel davon. Sie ist so menschlich“, er seufzte und man spürte förmlich das er das an ihr liebte „Was immer sie auch davon hält, sie wird dich und deinen Bruder immer lieben. Sie sagt viel und denkt noch mehr. Sie hat in ihren Gedanken schon zweimal die Scheidung eingereicht und dabei bringt sie es nicht mal übers Herz ihren Ehering beim Duschen abzulegen“, er lachte und hielt dann inne „Verrat ihr ja nicht das du das von mir hast“, raunte er ihr zu und schüttelte den Kopf. „Wo war ich ….“, seine Stirn runzelte sich und blickte dann zur Tür. Dort war soeben ein Mexikaner aufgetaucht der dabei war seine Waffe zu ziehen. Als er bemerkte dass er erblickt wurde und sah das sich ein nicht mehr ganz so junger Mann hinter der Theke befand, grinste er finster auf und lief auf Iceais und ihren Vater zu „Hände hoch Blondie und du auch Bitch“
„HEY!“, Dyan hatte so energisch aufgeschrien das der Mann sofort stehenblieb und sich nicht mehr bewegte. Er zitterte am ganzen Leib als ob etwas ihn schütteln würde
„Das war nicht nett. Nun kommen sie her junger Mann, legen sie die Waffe weg und setzen sie sich wie ein zivilisierter Mensch an den Tisch“, forderte Dyan den Latino Gangster auf. Als wäre nie etwas anderes durch seine Gedanken gegangen, tat er genau das was der Schöpfer ihm anwies und zog sogar seine Kappe vom Kopf „Verzeihung Sir“, entgegnete er und neigte seinen Kopf
„Schon gut Junge, würdest du dich bitte bei meiner Tochter für dieses scheußliche Wort entschuldigen“, und zeigte mit seiner Hand zu dem Mädchen. Rodrigez so sein Name drehte sich zu Dyans Tochter und schien merklich verklemmt zu lächeln. Man sah das es nicht die Art war mit der er sonst Frauen oder gar andere Menschen ansprach. Dennoch entschuldigte er sich in aller Form bei ihr. „Sehr schön … ok wo war ich. Ach ja deine Mutter. Was immer sie auch zu dir und deinen Bruder sagt seit euch im klaren das sie euch immer liebt. Nicht war Rodrigez Mütter lieben ihre Kinder, so wie deine als sie erfahren hat das dein Bruder schwul ist nicht war?“, lächelte er und der Mann nickte eifrig.
Dyan lächelte „Ihr beiden hat eine einzigartige Verbindung die keiner nachfühlen kann und ihr tut das was euer Wesen und Herz euch sagt. Was kann also daran falsch sein? Ihr seit keine Menschen“



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#8

RE: Bronx Viertel

in New York City 19.10.2013 03:33
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Die Tochter des Mannes sah gut aus, so lächelte sie doch leicht verlegen und setzte sich. Ihr Vater machte sich dann daran Tee zu machen, sie sah ihm dabei zu, weil er keine Magie Anwendete, hatte ihre Mutter doch ein wenig auf ihn Abgefärbt. Auch hörte sie ihm gerne zu, auch wenn seine Gedankengänge doch mehr als Sprunghaft waren. Erst sprach er von dem Besitzer des Cafés, als er von einer Lina anfing zu reden, wenn auch nur kurz. Die ganze Zeit lächelte die Frau, sah ihr Vater doch einfach entspannt aus und war gerade auch etwas Erwachsener als man ihn sonst kannte. Das machte es gerade für sie leichter. Zwar mochte Ice auch seine Kindliche Art, doch nicht wenn sie so was ernstes wie das Thema ihrer Mutter ansprechen wollte und es auch getan hatte. Die junge Frau musste noch lernen wirklich locker zu werden, ab und an war sie doch noch recht Steif sowie Unsicher, doch das wird sich mit den Jahren legen, hatte die Violett-Äugige doch noch mehr als genügend Zeit. Zudem wollte Ronan auch nicht so eine Selbstbewusste Freundin haben, er mochte sie so wie sie war und das mochte sie sehr an ihm.
Ice beugte sich etwas vor, roch an der Kiste, welche irgendwie schon etwas älter aussah, dennoch entfaltete sich der Geruch des Earl Grey durch das Holz, was es angenehm riechen ließ. Hmmm... machte sie genüsslich. Der Tee und das leicht Holzige hatte eine sehr feinde Note. Ich hör dir gerne beim reden zu auch wenn er so viel auf ein mal redete, so schien das gerade erst geschehen zu sein. Bestimmt hätte er immer gute Gute Nachtgeschichten erzählt, leider waren die beiden sich erst sehr spät begegnet, so das sie doch immer Balian dazu überreden musste, auch wenn das nur Geschichten aus dem Mittelalter waren, für Ice waren sie immer sehr spannend. Die Tochter bekam den Tee und bekam ihr Zitronenkuchen, welcher nicht von ihr war, doch wusste der Schöpfer alles, hatte auch Limettentörtchen mitgebracht. Alles was irgendwie Sauer war, schmeckte ihr. Du bist der beste Papa sprach sie und aß gleich ein Stück Kuchen. Genüsslich verzog sie das Gesicht, ehe er von ihrer Mutter Anfing. Sie schien ihm das leben gerade auch schwer zu machen, hatte auch wüste Gedanken. Ice seufze, doch wenn ihr Vater sagte das ihre Mutter nicht noch alles schlimmer macht, dann vertraute sie ihm da schon, doch konnte die Violett-Äugige sich nicht vorstellen wie das hier noch schlimmer werden sollte. Auch er meinte das sie sehr menschlich war, doch sah die Frau in seinen Augen auch das er genau das auch so an ihr liebte. Die beiden waren schon immer Unterschiedlich wie Tag und Nacht. So würde sie die beiden auch immer lieben Das ist sehr tröstlich so würde ihre Mutter einfach noch viel mehr Zeit brauchen. Leicht schüttelte sie den Kopf, sie würde ihn nicht verraten, es war aber gut das sie all das wusste.
Doch dann schnellte ihr Kopf zur Tür, ein Mann stand dort, der doch meinte sie Beleidigen zu müssen, doch schon ertönte die Stimme ihres Vaters, so zitterte der Mann plötzlich am ganzem Lieb und gehorchte ihrem Vater aufs Wort. Er setzte sich, entschuldigte sich bei Ice, diese nickte nur leicht, ehe sie wieder mit ihrem Vater sprach. Rodrigenz bestätigte nun auch, das Mütter ihre Kinder immer lieben, Ice aß weiter ihren Kuchen, ihr Vater hatte nun wirklich kein Problem damit, das sie und ihr Bruder zusammen waren. Beide waren nicht Menschlich, dazu noch die Kinder ihres Vater, ihre Mutter sah das wirklich oft wie bei Noah und Kotori, dabei konnte sie das nicht gleichsetzten Ein wenig kann ich sie schon verstehen jeder hat eben seine Ansichten, daher konnte sie es ihr nicht mal übel nehmen, auch wenn es so wirklich schwer war. Sie nahm nun einen Schluck vom Tee Köstlich die Tasse wurde wieder Abgestellt. Du Papa, ich hab noch eine bitte oder eher Frage sie biss sich leicht auf die Unterlippe, wiegte ihren Kopf hin und her, überlegte noch mal ob sie die Frage stellen sollte, doch entschied sich dann dafür Ich hab Sam kennen gelernt und er ist ja nun der einzigste seiner Art. wäre es möglich das du noch ein Paar Ghost Whisperer erschaffst. Er will es nicht, aber wenn die Option offen wäre, vielleicht würde er es sich noch mal anders überlegen der Mann brauchte auch mal ruhe, daher stellte sie die frage.


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