INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#1

5th Avenue

in New York City 24.03.2013 21:16
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte
zuletzt bearbeitet 30.03.2013 16:59 | nach oben springen

#2

RE: 5th Avenue

in New York City 25.05.2013 14:48
von Sam • Hüter der Geister/Seelen | 34 Beiträge | 72 Punkte

Der Hüter der Geister hatte es nach New York verschlagen, nicht weil er Shoppen gehen wollte, das war nun nicht sein Fall. Er war hier da sich Geister mal wieder gezeigt hatten, nicht Körperlich, doch einer war dabei gewesen böse zu werden und sowas geht nie gut aus. Zwar konnte er es verhindern, doch langsam wuch ihm das alles mal wieder über den Kopf. Als einzigster seiner Art sich um alle Geister im Universum zu kümmern, war alles andere als leicht. Auch der blonde Mann konnte nicht über all sein, so gingen einige Geister ab und an mal unter, wenn Sam sie nicht rechtzeitig in das Licht führen konnte. Es würde nun schon reichen, wenn die Erde oder eher ihr Gott einen Engel erschafft, der sich etwas um die Erdengeister kümmert, doch waren Engel nie für sowas Erschaffen wurden, das wusste er auch. Es war seltsam das er sich so üerfordert fühlte, während es für die Hoffnung so einfach war. Doch wurde Sam auch nie erschaffen wie sie, sondern war geboren worden. Der Hüter der Seelen brauchte Schlaf, ruhe und mal eine Pause. Zudem war er auch noch verwundbar, wenn nicht gerade Dean oder Vilandra in der nähe waren, musste er dafür sorgen nicht zu verbluten. All das Sorgte eben dafür das er nicht über all gleichzeitig sein kann.
Wo der blonde Mann nun schon mal hier war, konnte er auch schauen ob er nicht was für seine Patenkinder findet. Gut die Zwillinge waren schon lang Erwachsen, doch wusste er auch das Kotori gefallen würde, genaus wie Noah. Selbst an die jüngste der Brightons würde er denken. Viana war noch ein Baby, daher war es noch einfacher das passende zu finden. Zwar war die 5th Avenue teuer, doch um Geld brauchte Sam sich noch nie Gedanken machen, davon hatte er mehr als genug. Es waren eher pinas welches er hier lassen würde. Er schaute sich um, hatte schon was fürTori im Blick, das Mädchen-nein die Frau liebte Kleider über alles, so hatte er sich für ein schwarzen Cocktailkleid von Chanel entschieden. Sam kannte sie schon ihr lebenlang, daher wusste er auch was sie für eine größe trägt. Die Frau hatte die perfekte Figur, war früher mal Model gewesen. Er kam mit der Tüte in der Hand aus den laden und ging weiter.


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#3

RE: 5th Avenue

in New York City 27.05.2013 15:00
von Shay (gelöscht)
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Ihr ging Jarev einfach nicht mehr aus dem Kopf immerzu schwirrte er in ihrem Kopf herum auch wenn sie es nicht wollte. Es war eine einmalige Sache außerdem war er weg und sie bezweifelte das sie ihn wieder sehen würde. Die Blondine schüttelte ihren Kopf er sollte aus ihrem Kopf verschwinden also versuchte sie sich abzulenken in dem sie einkaufen ging. Shay war voll beladen mit Taschen und Tüten in denen sich Lebensmittel befanden doch auch wenn sie schwer zu tragen hatte so wollte sie noch nicht heim also machte sie einen Schaufensterbummel. Vor einer Boutique hielt sie an im Schaufenster hing ein Kleid das ihr sehr gefiel doch der Blick auf den Preis ließ sie seufzen das war nichts für ihr Portemonnaie wenn sie sparte dann konnte sie es sich vielleicht leisten aber dann war es schon weg also was solls nicht weiter nachdenken und weiter gehen. Sie war nicht geizig doch verdiente sie eben nicht so viel da musste man halt Abstriche machen. Langsam schlenderte sie weiter hielt dann an einem Café an suchte sich einen freien Tisch an dem sie sich setzte die Taschen und Tüten stellte sie neben sich ab. Bei der Bedienung bestellte sie sich eine Heiße Schokolade mit extra viel Sahne das musste sein blickt dann auf die gegenüberliegende Boutique in der sie das Kleid gesehen hatte aus der jetzt ein blonder Mann hinaus trat. Er schien recht zufrieden zu sein seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen seine Frau konnte sich glücklich schätzen das er ihr so teure Geschenke machte auch wenn das nichts alles war. Shay schüttelte schmunzelnd ihren Kopf löste sich von dem Blick auf den Mann als die Bedienung kam um ihr das bestellte zu bringen“ Danke sehr“ meinte sie fragte dann aber noch“ Ich habe gesehen das sie hier Obstsalat haben ich würde doch gerne einen haben“ lächelte die junge Frau an die dann auch schon wieder verschwand um ihrer Bestellung nach zu gehen. Als sie ihren Blick wieder auf die Menschen lenkte bemerkte sie das der blonde Mann nicht mehr zu sehen war er war wohl weiter gezogen. Entspannt lehnte sie sich zurück nahm den Becher mit der Schokolade in die eine Hand in der anderen den Löffel und begann die Sahne zu löffeln.
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#4

RE: 5th Avenue

in New York City 28.05.2013 18:53
von Sam • Hüter der Geister/Seelen | 34 Beiträge | 72 Punkte

Sam war immer noch auf der Suche nach einem Geschenk für Viana, doch hatte er bis jetzt noch nichts gefunden. Immer wieder dachte der blonde Mann, das ihr Vater Zac das sicher schon gekauft hatte. Er war sich sicher das er seine Tochter verwöhnen würde bis zum letzten, das hatte er schon bei seinen anderen Kindern, auch wenn Vilandra immer wollte das er es lässt. Die beiden waren in der Erziehnung wirklich sehr Unterschiedlich. Nun hatte er erst mal Hunger, auch war ihm gerade ein wenig die Lust vergangen nach was zu Suchen, das könnte der Hüter der Geister auch noch später machen. Erst mal wieder kräfte Tanken und dann würde es weiter gehen. Sam sah sich nun erst mal um, die meisten Cafés waren schon ziemlich voll, doch einen leeren Platz erblickte er. Doch ein anderer wollte sich neben die blonde Frau setzten,s os chickte er einen Geist-welchen nur er sehen konnte dorthin und dieser sorgte schon dafür das der andere Kerl sich lieber einen anderen Platz sucht. Eigentlich sollte der Hüter der Seelen das nicht machen, doch ab und an kann er doch mal die Reglen leicht dehen, er macht es nun wirklich nicht oft
So steurte er den freien Platz an, es könnte nun auch sein das er sich nicht neben sie setzten furfte, doch mal Fragen hat noch nie jemanden Umgebracht, es sei den es ist ein böser Geist, bei denen muss man schon aufpassen. "Entschuldigen Sie, ist hier noch Frei?" fragte Sam freundlich nach. Zwar hatte er den einen Typen verjagt, doch hieß das nicht, das sie keine Begleitung bei sich haben wird. Dann müsste er weiter suchen oder würde sich einfach sich wohin Beamen wo es ruhiger wäre oder gleich zu seiner besten Freundin, da ist der Hüter doch ein immer gern gesehner Gast.


zuletzt bearbeitet 28.05.2013 18:53 | nach oben springen

#5

RE: 5th Avenue

in New York City 30.05.2013 10:46
von Shay (gelöscht)
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Die Bedienung kam zu ihr an den Tisch stellte ihr den Obstsalat hin „Danke schön der sieht echt lecker aus“ bemerkte sie woraufhin die junge Frau auch schon wieder mit einem freundlichen lächeln verschwand. Shays Blick ging wieder zu der Boutique schüttelte dann aber ihren Kopf das Kleid war einfach zu teuer sie sollte es sich aus dem Kopf schlagen. Gerade als sie zu der Gabel greifen wollte um sich über ihren Salat her zu machen bemerkte sie wie sich jemand an ihren Tisch stellte hob ihren Kopf und sah in das Gesicht dessen Mannes der eben noch drüben auf der anderen Seite war. Kurz blickte sie sich um doch alle Plätze waren belegt deutete ihn dann sich zu setzen“ Bitte“ meinte sie“ scheint wirklich der letzte freie Platz zu sein“ Kurz lächelte sie schob sich dann ein Stück Apfel in den Mund“Ich hoffe es stört sie nicht wenn ich esse“ Warum sollte es ihn stören er hätte ja nicht zu ihr kommen brauchen. Als sie ihn wieder anblickte fielen ihr seine Augen auf sie wirkten geheimnisvoll aber auch gefährlich so fand sie“ Sie sind mir eben schon aufgefallen drüben in der Boutique. Haben sie alles bekommen“ Die Blondine presste ihre Lippen zusammen was ging es sie an warum quatschte sie ihn voll“Entschuldigen sie ich wollte sie nicht belästigen ignorieren sie einfach was ich gesagt habe“ Schnell aß sie weiter so war sie wenigstens beschäftigt und stellte keine dummen Fragen. Ihre Gedanken schweiften zur Arbeit sie hatte heute wieder Dienst das würde sie ablenken sie auf andere Gedanken bringen die freien Tage waren immer ein Graus für sie vielleicht sollte sie das nächste mal einfach zu ihren Eltern fahren doch die würden nur wieder versuchen sie zu überreden das sie sich in ihrer Nähe eine Wohnung suchen sollte und das sie in das Geschäft ihres Vaters einstieg nur das wollte sie nicht. Sie liebte es frei zu sein tun und machen zu können was sie wollte das würde anders aussehen wenn sie wieder ihre Eltern um sich hätte. Sie waren Kontrollfreaks und das nervte Shay es würde sie auch nicht wundern wenn ihr Vater über jeden Schritt den sie machte Bescheid wusste. Die Blondine schüttelte kaum merklich ihren Kopf sie wollte da jetzt nicht dran denken sondern lieber ihren Obstsalat genießen.
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#6

RE: 5th Avenue

in New York City 31.05.2013 22:45
von Sam • Hüter der Geister/Seelen | 34 Beiträge | 72 Punkte

Die junge blonde Frau hatte ihren Salat bekommen, sah daher zu ihm auf und erlaubte dem blonden Mann sich neben sie zu setzten. So zog er den Stuhl zurück, setzte sich auf diesen drauf. Sam hatte noch nie probleme gehabt andere anzuspreche, Schüchtern war der Hüter der Geister nun wirklich nicht, im Gegenteil, er war sehr direkt. "Ach was lassen Sie es sich schmecken" immerhin hatte er sich jetzt einfach zu ihr gesetzt, da konnte er schlecht ihr verbieten zu essen.
Sam war ihr nun schon aufgefallen, hatte ihn wohl Beobachtet als der Mann aus der Boutig gekommen war "Schon gut, so haben wir doch gleich ein Gesprächsthema und kein peinliches Schweigen tritt ein meinte er und lächelte sie Charismatisch an. "Um auf ihre Frage zurück zu kommen. Leider noch nicht, aber das wird schon. Eine Pause kann wunder bewirken" und wie. Das bemerkte er immer wieder, wenn er zu lang Geister erlöst hatte. Oft musste man ihn zwinken eine Pause ein zulegen. Eine erneute Bedienung kam an den Tisch, so bestellte sich Sam einen schwarzen Kaffee. Er lehnte sich etwas zurück "Ich werde wohl niemals verstehen, wie Frauen Stunden lang Shoppen können, ohne das ihnen die Füße abfallen" der blonde Mann grinste etwas. Ihm brannten die Füße schon, daher war es noch praktischer das er nun eine Pause machen konnte.
Er lies den Blick über die Menge schweifen, erblickte den einen oder anderen Geist, doch die hatten noch Zeit. Auch er konnte sich nicht immer sofort um alle Seelen kümmern. Solang sie noch gut waren, machte der blonde Mann sich keine Sorgen-brauchte er auch nicht. Er gönnte ihnen teilweise auch, das sie ihre Familien, geliebten oder Freunde noch etwas Beobachteten, denn auf der anderen Seite konnten sie es nicht mehr.


zuletzt bearbeitet 31.05.2013 22:53 | nach oben springen

#7

RE: 5th Avenue

in New York City 06.11.2013 20:37
von Cadee • Enyx-Tidal Stars | 30 Beiträge | 61 Punkte

Man mag es kaum für möglich halten, doch Cadee ar nicht hier um zu Shoppen auch wenn die schöne dunkelhaarige das nun wirklich zu gern tat. Heute wollte sie sich einfach nur mal umsehen, schauen was es so alles neues gibt. Auch sie hat erfahren, das ihre Mutter das nun von den Zwillingen weiß, selten sah man die Latina so sauer, aber auch nachtragend. Das Cadee es wusste, hatte ihr auch nicht sonderlich gefallen, nur weil sie auf Asgard war, hatte die Tochter des Schöpfers davon Wind bekommen. Zwar war sie auch nicht sonderlich erfreut gewesen, doch die dunkelhaarige wäre die letzte, welcher sich liebe in den Weg stellte, gerade weil sie wusste wie es ist jenen zu verlieren den sie liebte. Innerlich seuftzte sie. Seit dem Gott von Asgard hatte es nie wieder einen Mann in ihrem leben gegeben. Ihr fiel es einfach so unendlich schwer jemanden zu vertrauen, hatte ihr Vater wirklich von Anfang an recht gehabt. Lieber ist die dunkelhaarige Single als sich noch mal auf den Falschen einzulassen. Nicht oft dachte sie mehr an ihre gescheiterte Beziehung, doch manchmal kamen die Erinnerungen zurück war wohl einfach mehr als normal war. Von allen D-Kindern war sie wirklich die einzige, welche in keiner Beziehung lebte. Selbst Balian bekam das immer irgendwie hin. Nicht jeder kann eben alles haben.
Sie schüttelte sich ihre Gedanken ab, zog den Mantel etwas enger um ihren Körper, ehe sie an einem Geschäft stehen blieb. Cadee war schon immer jemand gewesen, welche schöne Kleidung mochte, doch schauen hieß ja nicht gleich das sie es auch kaufen musste. Manchmal glaubte die schöne dunkelhaarige das sie mit ihrem Kaufreich die Einsamkeit vertreiben wollte. Natürlich war sie einsam, manchmal auch etwas Eifersüchtig auf ihre Geschwister. Sie alle finden auf ihren Weg jemanden der ihnen was Bedeutet, Cadee hatte das auch mal und mit einer einzigen Lüge alles verloren. Es war Herbst und die Frau wurde wirklich wehmütig. In der Spiegelung sah sie zwei Menschen, welche sich kurz Küssten, der Mann wärmte die Hände der Frau, was doch wirklich sehr süß aussah. Auch die dunkelhaarige wünschte sich sowas. Eine einfache Beziehung, jemand der sie in der Nacht warm hält. Es war nun wirklich nicht so, das sie keine Auswahl hätte-als D konnte die Frau wirklich jeden haben, doch keiner schien ihr gut genug. Es hatte damals schon so viel überzeugungskraft gebraucht das ihr Vater überhaupt Loki in ihrer Nähe zu ließ, seither hatte ihr niemand mehr wirklich zu gesagt. So war sie auch Froh ihm so lang nicht mehr begegnet zu sein, denn das machte alles gleich noch viel leichter ihn irgendwie wirklich zu vergessen. Cadee hob ihre Hand an die Spiegelung, so als wollte sie diese Einfangen, doch schon gingen die beiden weiter und sie ließ ihre Hand wieder sinken. So steckte sie ihre Hand zurück in die Tasche ihres Mantel, ging weiter die Straße entlang, welche sich langsam leerte da der Abend heran rückte und damit auch die kälte.


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#8

RE: 5th Avenue

in New York City 06.11.2013 22:34
von Loki • God of Mischief | 61 Beiträge | 123 Punkte

Natürlich hatte sich Loki von der schönen Frau ferngehalten. Nicht nur weil er hoffte das es Cadee so besser gehen würde, sondern auch weil er ihre Nichte geküsst hatte. Würde die dunkelhaarige das mitbekommen, dann hätte der Gott ihr erneut weh getan und das war eigentlich immer das was der blonde Mann seit dem ersten mal vermeiden wollte. Doch manche scheinen eben dazu bestimmt zu sein, sich zu verletzten. Irgendwas macht Loki eindeutig falsch, deswegen ist er so wie er ist. Nur durch Cadee sieht er das Licht am Ende des Tunnels, auch wenn der blonde Mann nicht mehr bei der Frau sein konnte. Solang er an sie dachte, war alles in für ihn gut.
Da er gerade bei Heimdall war, wollte er einen Blick auf die Tochter des Schöpfers werfen und was er sah, gefiel ihm nicht. Für einen Augenblick sah die sonst so Feurige Latina sehr traurig aus. Er folgte ihrem Blick, sah die Liebenden genauso wie sie in der Spiegelung. Fast schon legte sich Sehnsucht mit in ihren Blick. Hatte sie doch schon lange jemanden verdient, der ihr das gibt was sie brauchte. Der Mann wollte dieser Mann sein, doch konnte er das nicht. So hatte er sich entschlossen auf die Erde zu gehen. Nicht mit dem Bifröst das wäre zu auffällig, doch kannte der Gott nun wirklich auch noch andere Wege um auf die Erde zu gelangen. Der Mann stand nun einfach da, wenige 100 Meter von der Frau entfernt, die bis heute sein Herz in ihren schönen Händen hielt. Seine Hände waren in seinen Hosentaschen, während sein Blick allein der Frau galt, welche in der beginnenden Dunkelheit auf der Straße läuft. Der blonde Mann wusste, das sie in der Lage war sich gegen alles und jeden zu Verteidigen, konnte sie doch die Kräfte aller anderen Blocken. Cadee sah so schön aus in ihrem Mantel, mit den langen braunen Haare welchen ihrem Gesicht schmeichelten. Sah er jemals eine schönere? Nein! Nicht mal Liara vermochte die Schönheit auszustrahlen welche die Latina hatte. Auch ohne einer Auffälligen Augenfarbe war die älteste D-Tochter die schönste von allen. Seinen Blick nahm er nicht von ihr, auch nicht als dem blonden Mann von anderen angerempelt wurde, doof angemacht wurde. Jetzt gerade konnte er es Ignorieren, denn er sah einfach nur die wunderschöne Cadee. Loki war sich wirklich nicht sicher, was er nun tun oder sagen sollte. Er fand das es wirklich nichts mehr gab was er noch tun könnte, denn die dunkelhaarige Latina würde ihm wohl wirklich niemals mehr an sich ran lassen. Dennoch wollte er die Traurigkeit aus ihren Augen verbannen, auch wenn das heißen würde, das sie sich einem anderem Mann hingeben müsste. Vielleicht war er im Punkt Frauen gar nicht mal so anders wie sein Bruder Thor. Beide konnte ihre Erdenfreundinnen nicht halten, sich nicht beschützen. Da ist es nun wirklich nicht verwunderlich wenn es immer wieder heißt, da die beiden dort bleiben sollten wo sie waren. Göttinnen waren das richtige für die Götter von Asgard. Und doch konnten die Söhne vom Allvater sich nicht von ihnen fernhalten.


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#9

RE: 5th Avenue

in New York City 07.11.2013 20:31
von Cadee • Enyx-Tidal Stars | 30 Beiträge | 61 Punkte


Es war wie ein leises säuseln, das vom Wind zu der Frau getragen wurde. Ein Lied was nur für sie Gesungen wurde, ohne dabei auch nur einen Ton eine Silbe von sich zu geben. In diesem Moment, als sie die Melodie hörte, stand für die dunkelhaarige die Zeit still. Wie zum Rhythmus eines sanften liedes, drehte sie sich um. Ohne wirklich zu dem Mann zu sehen, wusste Cadee das er hier war. Etwas in ihrem Herzen sagte ihr, das sie jetzt bei ihm sein wollte. Doch warum? War es nur, weil sie sich einsam fühlte, eine Notlösung. Ihr Herz raste schon etwas schneller, als sie den blonden Mann sah, welchen die dunkelhaarige mal sosehr geliebt hatte. Wegen einer kleinen Lüge ist etwas zerbrochen, was ihr immer kraft gegeben hatte. Der kühle Wind frischte auf, wehten ihr die lange Haare in das Gesicht, nahm ihr die Sicht auf den Gott, welcher nur sie im Blick hatte. Er ließ sich von niemanden ablenken, keiner sorgte dafür das er seinen Blick von ihr nahm. Mit der rechten Hand, fing sie ihre Haare ein, strich sie hinter das Ohr und wartete, bis der Wind sich wieder gelegt hatte. War er wegen ihr hier? So wie der blonde Mann zu ihr schaute, schien das schon so zu sein. Nach all den Jahren, kehrte er ganz in ihrer Nähe auf die Erde zurück. Langsam wie von selbst, setzte sie einen Fuß vor den anderen. Cadee hatte doch wirklich geglaubt über ihn hinweg zu sein, doch vergisst man die erste große liebe eben niemals. Sehnsucht legte sich in ihren Blick, in ihr Herz als sie sich daran erinnerte wie es ein mal war. Zwar war die Beziehung nie so harmonisch, doch genau das hatte die Tochter des Schöpfers immer gemocht, so war es nie langweilig geworden. Der Abstand zwischen den beiden, wurde immer weniger keiner nahm den Blick vom anderem. Loki machte keine anstalten zurück zu weichen, so war der Gott eindeutig wegen ihr hier. Als nur noch wenigen Zentimeter zwischen den beiden lagen, lächelte sie doch sehr sanft, wenn auch nur ganz kurz. Und dann-dann lag sie in seinen Armen. Warum die dunkelhaarige das tat, war ihr nicht klar doch musste man auch nicht immer alles mit dem Verstand erklären. Auch sie handelt manchmal einfach aus dem Impuls heraus und dagegen war nichts einzuweden. Cadee hatte Loki vermisst, konnte ihn einfach nicht vergessen und gerade auch nicht mehr sauer auf ihn sein. "Oh Loki" flüsterte die schöne Frau an seine Brust, hatte ihre Hände in seine Jacke gekrallt als wäre der blonde Mann ihre Rettung in dieser Nacht. Gerade war sie einfach nur Schwach, wollte jemanden haben der sie festhält, der für sie da ist wo sie doch versucht für ihre Schwester und Mutter dazu sein. Jetzt war sie mal an der reihe in den Armen gehalten zu werden.


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#10

RE: 5th Avenue

in New York City 07.11.2013 21:51
von Loki • God of Mischief | 61 Beiträge | 123 Punkte


War es ein summen? Eine Melodie nur für die beiden geschrieben, so das nur ihre Herzen sie hören konnte? Egal was auch immer es war, es sorgte dafür das Cadee nicht weiter ging. Fast war ihre Sehnsucht zum greifen, als ob der Wind sie zu ihm tragen wollte, damit der Gott aus einer anderen Welt verstehen lernt. Doch musste Loki wirklich erst noch lernen zu verstehen? Er verstand es schon so lang. Der blonde Mann hatte etwas getan, was wohl kein anderer Mann im Universum getan hätte. Eine D zu haben, war die größte Ehre, doch darum war es dem blonden Gott nie gegangen. Das Feuer welches Cadee immer in sich getragen hatte, ihre Selbstbewusstsein, ihr Talent ihm die Stirn zu bieten, das hatte den Mann von der Ersten Begegnung an mehr als verzaubert. Das hatte sich bis zum heutigem Tag nicht geändert. Vielleicht kam er deswegen nicht von der dunkelhaarigen Schönheit weg, weil sie als einzige in der Lage war, wirklich was bei ihm an Emotionen auszulösen.
Immer noch galt sein Blick einzig und allein der Frau, welcher die Haare in das Gesicht wehten und die auch nur ihn ansah. Egal was sie auch trug, nie sahen seine Augen was schöneres. Die Göttinnen auf seinen Planeten waren allesamt wirklich wunderschöne Frau, doch keine hatte das, was Cadee immer wieder ausstrahlte. Ihr inneres Licht schien sich mit der Sonne messen zu wollen, nur damit die Sonne merkt, dass sie niemals so hell leuchten kann wie die Tochter des Schöpfers selbst. Langsam setzten sich ihre Beine in Bewegung, dabei immer nur auf den Mann achtet, der ihr vor so langer Zeit das Herz gebrochen hatte und es wieder tun würde, wenn sie herausfindet das er es war, der ihre Nichte geküsst hatte. Doch solang es nur eine Zeile in einem ungelesenem Buch war, würde er dieses geschlossen halten. Immer weiter kam sie auf den blonden Gott zu, bis er das kleine wenn auch nur für wenige Sekunden anhaltende lächeln auf den Sinnlichen Lippen sah, welche immer wieder zum Küssen einluden. Und ganz plötzlich, mit einer Sache mit welcher der blonde Mann nun wirklich nicht gerechnet hätte, lag die Frau in seinen Armen und schmiegte sich an ihn. Kurz war er überrascht, doch sofort schloss er seine starken Arme um die Schöne Frau, hielt sie einfach fest. Sein Name in ihrem Mund, klang wie ein Gesang von Engeln selber gesungen. Sehnsucht, Hoffnung, vielleicht auch ein hauch liebe konnte er daraus entnehmen. Cadee hielt sich an ihm fest, als würde sie gleich den Boden unter den Füßen verlieren, daher drückte er die Latina noch mehr an sich ran. Doch sagen konnte er gerade nichts, bedurfte diese Situation auch keiner Worte, wenn diese Umarmung für den Moment mehr aussagte als etwas gesprochenes es jemals konnte.


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