INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#1

Bolschoi-Theater

in Moskau 05.05.2013 22:46
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte
zuletzt bearbeitet 05.05.2013 22:47 | nach oben springen

#2

RE: Bolschoi-Theater

in Moskau 05.05.2013 23:12
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

Sie sah aus wie eine dieser zierlichen Porzellanfiguren oben auf den Spieluhren – diese anmutige Ballerina. Immer und immer wieder drehte sie sich auf ihren Zehenspitzen um die eigne Achse, immer und immer wieder. Im Hintergrund Klimperte der weiße Flügel, doch der Pianist ….
Hannibal Leckter hatte im Schweigen der Lämmer mal Cellisten eines Quartettes verspeist weil dieser die Harmonie des Ensembles störte. Er servierte den Cellisten den Gästen und den Spielern in einer Gourmet Soße als Hauptgang zur Erfolgsfeier, nachdem man durch das Entfernen eben dieses Störfaktors bemerkte wie gut das Ensemble war.
Und während der schöne Mann mit den diamantblauen Augen die Schritte der Tänzerin genau beobachtete, oben in den dunklen Rängen der Oper erklangen die Missgriffe des Pianisten. Solange – bis die Augen Brads schwarz wurde und der Mann am Klavier zusammenbrach. Es wäre vollkommen unbemerkt geblieben, so gebannt hatte der Lehrer seiner Schülerin auf die Füße gestarrte, hätte die Musik nicht abrupt ausgesetzt.
Stimmen hallten wild durch die große goldene Halle, doch als man fest stellte dass der Mann tot war und nichts mehr für ihn tun konnte trat eine neue Sorge in den Vordergrund. „Woher bekommen wir nun so schnell einen neuen Pianisten der das volle Ballett bis heute Abend beherrscht?“, reif der Manager aufgeregt und schien in einen Wutanfall zu geraten. Darunter zu leiden schien am meisten das arme Mädchen das von der Sekunde an nun nichts mehr richtig zu machen schien „Aus meinen Augen“, rief der gestresste Kerl und hielt sich die rechte Hand gegen die Stirn. Wut und Verzweiflung stand in sein Gesicht geschrieben „Ich werde das Ballett absagen müssen“, murmelte er und merkte aber plötzlich auf. In sein Sichtfeld hatte sich etwas Bewegt und schimmerte golden. Als er die Hand von der Stirn nahm und aufschaute stand ein Mann, Brad, vor ihm. Er war groß, hatte ein umwerfend schönes Gesicht und goldene Haare sowie eiskalte Diamantblaue Augen die ihn nun direkt in seine starrten „Wer sind sie?“, fragte er baff und vergaß kurz seine Wut „Ihr neuer Pianist“, lächelte der blonde Mann und setze sich ans Klavier „Aber ….“, doch kaum das Brad sich auf den Hocker niedergelassen hatte, flogen seine Finger über das Klavier. Beethoven und Mozart waren gestern – heute war er es!
„Los holen sie das Mädchen wieder“, wies Brad den Mann der einfach nur da stand und ihm dabei zusah wie seine Finger über die Tasten schwebten, als würde er nie etwas anderes in seinem Leben getan haben.
Und während die komplexen Harmonischen Melodien durch den Raum schwebten dachte der sich das er und Hannibal Leckter wohl die besten Freunde geworden wären, denn sie beide waren so Grotesk in ihren Ausführungen. Zum einen war zu solch grausamen Taten fähig und zum anderen liebten sie beide die Kunst und die Harmonie. Wie passte Kultur und Mord schon zusammen? Wohl nur in einem Genie das von Wahnsinn befallen war. Doch wusste Brad nicht ob er sich wirklich als Wahnsinniger sah und so flogen seine Finger weiter über die weißen Elfenbeintasten, während nun die Ballerina wieder ihre Pirouetten drehte.


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#3

RE: Bolschoi-Theater

in Moskau 05.05.2013 23:41
von Adriana Iwanow (gelöscht)
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Es war so wie man sich eine Nacht in Russland vorstellte. Der Boden war bedeckt von weißem Gold und kleine strahlende Diamanten zierten den dunklen Nachthimmel. Sie wusste ganz genau wer sich in der Stadt aufhielt und somit ließ sie sich es nicht nehmen,demjenigen einen mit ihrer Anwesenheit zu bereichern. Ihre langen blonden Haaren und ihre eisblauen Augen,ließen die junge Frau auffallen,doch sie versuchte sich auch nicht zu verstecken.
Mit einigen Verbündeten betrat sie das Theater,nicht gerade ein Ort den sie häufig auf suchte doch dieses Mal würde Adriana eine Ausnahme machen. In de n obersten Ränge nahm sie Platz,denn von hier hatte sie einfach den besten Überblick. Sie ließ sich den besten Champagner bringen,um sich somit den Abend etwas zu versüßen,denn sie konnte nicht sagen wie dieser ausgehen würde.

Es dauerte nicht lange,bis das Lich im Saal gedämmt wurde und die ersten Klänge ertönten. Eine Ballerina,war im hellen Schein zu erkennen und sie drehte sich ,als wenn sie es für ihr Leben tat. Doch Adrianas Aufmerksamkeit galt nicht dieser Person,sondern glitt weiterhin über zu dem weißen Flügel,an dem ein bekanntes Gesicht für sie saß. °Was treibt dich nach Russland°schoss es ihr in den Kopf und führte zugleich ihre Hand zu dem Champagnerglas,um dies an ihre Lippen zu führen. Doch ehe sie ansetzten konnte,stand auch schone einer ihrer Bediensteten hinter ihr und flüsterte der blonden Frau etwas ins Ohr.Sie hielt inne "Tue es einfach"fuhr sie ihn an und in dem Moment bildeten sich Eiskristalle an dem Glas in ihrer Hand,welches in wenigen Sekunden komplett erfror und es einfach zerdrückte. Leicht hob Adriana ihre Hand etwas an,um die vereinzelten Scherben auf den Boden fallen zu lassen und stöhnte dann nur genervt auf.Der Mann hinter ihr verschwand hinter dem Vorhang,was wohl auch besser für ihn war.


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#4

RE: Bolschoi-Theater

in Moskau 06.05.2013 00:12
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

Der Raum war voller Unterschiedlicher Emotionen, die meisten davon waren entspannt und erfreut. Doch als die ersten Töne durch die Halle erklangen und den Raum fest in den Griff nahmen mit seinen Melodien, wurde er zum Puppenspieler. Mit jedem Ton das in seine Symphonie einfloss lenkte er die Menschen und Wesen und ganz unbemerkte wurde nicht die Ballerina zur Objekt der Aufmerksamkeit sondern er. Das Scheinwerferlicht brachte seine Haare in eine helle gleißende Farbe die von den einstudierten Schritten der Tänzerin ihrem Kostüm ablenkte. Jahrelange harte Arbeit, mangelnde gezwungene Ernährung, Konkurrenzkampf und fehlende Liebe als Preis dafür das sie von einem unbekannten Pianisten in schwarzen Anzug die Show gestohlen bekam. Eigentlich sollte sie ihn hassen dafür das er hier auf der Bühne sich vor sie ins Scheinwerferlicht drängte und ihr die Show stahl, doch ein Blick …. Ein kurzes Blinzeln zu seinen Gesicht und schon wünschte sie sie sich das seine Aufmerksamkeit ihr gehören würde. Verzweifelnd sich in ihren Pirouetten drehend glitt ihr Blick immer und immer wieder auf den schönen Mann am Klavier. Ihr Blick schrie fast nach ihm und ihr eleganter Körper der sonst eh und je von graziler Eleganz geprägt war verlor den Halt. Sie schwankte als sie merkte, dass er sie nicht bemerkte.
Ihre Bewegungen wollten nicht mehr zu der wundervollen Musik passen und ein Raunen ging durch das Publikum, während die Harmonie von Brads Melodien den Misserfolg der Tänzerin verspottete. Immer mehr geriet sie aus dem Takt und dann …… Ein erschrockener Aufschrei ging durch das Publikum als das Mädchen von der Bühne stürzte und ein lautes Knacken den Anwesenden sagte das ihr Fuß gebrochen war.
Sie würde damit nie wieder auf der Bühne stehen können und alles nur wegen eines unbekannten Pianisten der sie nicht einmal angesehen hatte. Während sich Menschen um das Mädchen Versammelte spielte Brad weiter solange, bis das Stück endete. Als er den letzten Akkord spielte klatschte niemand, doch das war dem attraktiven Mann gleich. Er stand auf und sah ins Publikum. Die Ballerina die weinend am Boden lag, folgte seinem Blick und sah dass er hinauf zu einer Frau mit lange blondem Haare sah. Zu ihrem gebrochenen Fuß kam nun ein gebrochenes Herz und Tränen flossen ihr über die Wange. Sie fühlte sich einsam und ungeliebt von einem Mann dessen Namen sie nicht einmal kannte.
Der diamantene Schein in den Augen Brads hatte nun angefangen scharf zu blitzen, denn die Anwesenheit der Russin oben in den Logen war ihm ein Dorn im Auge. Sie störte seine Harmonie und seinen Genuss an der Kultur. „Was willst du hier?“, fragte er sie und stand im nächsten Moment neben sie.


zuletzt bearbeitet 06.05.2013 00:16 | nach oben springen

#5

RE: Bolschoi-Theater

in Moskau 06.05.2013 00:27
von Adriana Iwanow (gelöscht)
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Adriana genoss sichtlich die klein Show,welche sich da bot und schlagartig hatte sich das Blatt gewendet.Der blonde Mann spielte einfach weiter,als wenn nichts gewesen wäre,bis da Lied eendete. Die Blondine sah weiterhin in die Menge,auch als sie wahr nehmen konnte das der Pionist neben ihr stand. "Oh ich bin auch erfreut dich zu sehen Brad. "gab sie uninteressiert von sich und lehnte dann ihren Kopf etwas in den Nacken,da dieser von den letzten Tagen viel zu verspannt war. Doch dann drückte sie sich von der Armlehne ab und erhob sich. Sie drehte sich zu ihm herum und sah direkt in seine diamantfarbenen Augen. "Ich wollte sehen wie das Stück verläuft und zu dem lebe ich hier ,schon vergessen?" sprach sie weiter als,sie einen Schritt auf den großgebauten Mann zu machte.

Ihre Hand platzierte sie auf seiner Brust und streifte mit ihren Fingernägeln einige Zentimeter,wo das Geräusch ertönte das etwas gefrieren würde,doch verstummte dies zu gleich als sie sich von ihm löste." Ich weiß,hat keine Wirkung auf dich,doch ich tu es trotzdem hin und wieder gerne." sprach sie mit selbstbewusster Stimmlage zu ihm und sah den blonden Mann mit einem Funkeln in ihren Augen an. "Wieso bist du in Russland?Doch nicht etwa wegen dem?"dabei warf sie einen Blick über ihre Schulter und deutete auf das kleine Durcheinander was nun im Saal ausbrach ,somit war wohl seine Harmonie vollkommen hinüber.Etwas was Adriana gut beherrschte und dies würde sich wohl auch nie ändern.


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#6

RE: Bolschoi-Theater

in Moskau 06.05.2013 21:40
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

Die langen blonden Haare fielen ihr über die Schulter als sie sich erhob und Brachte damit die Schatten im Hintergrund zum Bewegen. Er begann sich zu fragen ob diesen Schutz den sie da immer um sich her rum hatte sie wirklich beschützen konnte, denn vor ihm würde sie niemand beschützen können. So wandte sich seine Edelsteinfarbenden Augen von den Bewegungen ab und suchten ihren feurigen Blick. Ganz automatisch ohne dass er viel tun musste, hatte sie seine Nähe gesucht, was dem blonden Mann ein schelmisches kleines Lächeln ins Gesicht trieb. Adriana war ein Mädchen was sich gerne in die Gefahr stürzte und er war die größte Gefahr die es geben konnte.
Zu sagen er sei ein Wolf in Schafspelz wäre untertrieben, denn viel mehr betrachtete er sich als Teufel in dem Körper eines unsterblichen Gottes. Er war ein Gott und noch viel mehr darüber hinaus.
Irgendwann würde er jedem Lebewesen in diesem Universum seine Macht und Präsenz spüren lassen und dann würde ihn nicht mal mehr sein Vater aufhalten können.
Daher verfolgte er Stillschweigend ihre Bewegung mit den Fingern und sah zu wie sie ihm mit einem eisigen Knistern in den Fingern über die Brust strich. Ein kurzes ziehen kühler Luft erhob sich in die Luft und ließ Brad verlauten das sie ihn gerne vereisen würde. Doch war sie nur, einfach nur ein Wesen. Als er seinen Blick wieder erhob leuchtenden seine Augen hypnotisierend in pulsierenden Blautöne die das Mädchen an fixierten.
Im nächsten Moment kam ein heißeres röcheln aus der Kehle von Adriana und drohte mit gezwungenen weichen Knien vor ihm auf die Knie zu gehen. Er hatte ihre Hand, mit der sie ihm über die Brust gestrichen hatte gegriffen und hielt diese nun fest in seine.
Sie war so zerbrechlich, es würde ihm keine Minute kosten um das Mädchen so zu zerschmettern wie ihr kristallenes Eis, was sie immer erschuf. „Ich brauch keinen Bestimmten Grund um irgendwo zu sein – ich bin nicht wie ihr“, flüsterte er ihr zu und feine schwarze Linien zogen sich über Adrianas Arme. Ihr Adern färbten sich schwarz und ließen das Mädchen erschaudern.
Ein Griff unter ihren Rücken durch seinen Arm, Schütze das Mädchen allerdings davor den Boden unter den Füßen zu verlieren. „Du liebst das oder?“, fragte er und sein Lächeln wurde von diabolischer Süffisanz geprägt „Wenn ich jede Faser in dir gefügig mache und sich dazu zwinge sich mir zu ergeben“
Brads Blick war beides, Tod und Leben – Feuer und Eis – Sex und Folter und er durchbohrte sie damit wie ein Pfeil. Dann setze er sich in Bewegung und ließ den Oberkörper von Adriana über die Brüstung sich neigen „Wie wäre es wenn du dir die nächste Vorstellung von Plätzen weiter unten ansehen würdest, du hättest einen viel besseren Blick auf …. Mich“, raunte er und seine Lippen waren direkt an ihren Ohren während seine Augen zu leichten schlitzen gezogen ihr zu schielten wie der einer Schlange.


zuletzt bearbeitet 06.05.2013 21:45 | nach oben springen

#7

RE: Bolschoi-Theater

in Moskau 06.05.2013 22:04
von Adriana Iwanow (gelöscht)
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Sie wurde das sie mit ihrem kostbaren Leben spielte,wenn sie sich in seiner Nähe befand,doch wenn er sie tot sehen wollen würde,hätte der blonde Mann es schon längst getan. Aber sie kannte ihn einfach zu gut,zwar waren sie sich noch nicht all zu oft über den Weg gelaufen,doch kannte sie ihn durch die Erzählungen ihres Vaters und von Anderen. Adriana erwiderte den fixierdenen Blick und hatte auch nicht vor gehabt,diesem aus zu weichen. "Ihr braucht mir nicht zu sagen,wie ihr seid."näherte sie sich mit ihrem Gesicht nah an seinem,sodass einige blonde Strahen sein Gesicht streiften,ehe sie sich zurück lehnte und von ihm auch schon über das Geländer gedrückt wurde.

In dem Moment wo sich auf ihrem gesammten Körper die Adern verfärbten,konnte sie spüren wie die Dunkelheit sie komplett einnahm. Sogar ihr Herz,was schon einige Jahrhunderte schlug. "Wer behauptet das?" konterte sie ihm und und sah ihn mit den pechschwarzen Augen mitten ins Gesicht. Ehe sie unter seinem Griff verschwand und dann auf der anderen Seite des Saals auf tauchte. Elegant lief sie auf dem Geländer und warf einen Blick auf den blonden Mann,auf der anderen Seite. "Ich verzichte auf das Angebot und bevorzuge es doch freier."dabei hob sie ihre Arme etwas,um ihn zu zeigen das sie es doch besser fand nicht so eingeengt von ihm zu werden.."Habe ich euch nicht schon ein mal vor einigen Jahren...länger her.. komplett in eurer Blöße gesehen,so wie Gott euch schuf? Ich denke das hat mir gereicht und ihr solltet nicht so voreingenommen sein von eurer Schönheit." weiterhin setzte sie einen Fuß vor den anderen auf dem dünnen Holz vor ihr,auf dem sie sich mit ihren High Heels fortbewegte. Mit einer kleinen Handbewegung ließ sie den ganzen Saal gefrieren,zumindest die Lebewesen die menschlich waren. Der ganze Saal gleichte einer Eislandschaft. " Schon viel besser."ertönte ihre Stimme und ließ durch eine Bewegung nach unten auf das Orchester eine Person mit einer Violine aufleben.Sie konnte zumindest Personen beeinflussen die sich in ihrem "Reich" befanden und somit ließ sie ihn ein paar Klänge ertönten,ehe er in ein ganzes Lied überging und Adriana es einfach nur genoss und dann von dem Geländer hinab in den Saal sprang."Ihr solltet euch einen anderen Platz zum spielen suchen."sprach sie vor sich hin und ging weiter auf die Bühne zu.


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#8

RE: Bolschoi-Theater

in Moskau 14.10.2013 22:51
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Noch immer war der blonde Mann in Russland, noch nie war er so lang an einem Ort gewesen, doch manchmal musste das auch sein. Der Tag wurde von der Nacht abgelöst, das hieß das der Vampir seinen Ring nicht tragen musste, mochte er das eh nicht unbedingt. Wie es der Zufall so oft wollte, war er hier Adélie in die Arme gelaufen, welche wieder eine Elfe war. Clywd war am Anfang wirklich stinkig auf sie gewesen, immerhin hatte die junge Frau versucht ihn zu töten und es gab nichts mehr was er hasste. Natürlich hatte sie versucht sich zu erklären, doch hatte es fast eine Woche gedauert, er konnte wirklich nachtragend sein. Nun hatte das wohl auch viel mit dem zu tun, was Adélie in ihm auslöste wenn sie in seiner Nähe war, der Unsterbliche konnte einfach nicht ohne sie, doch mit ihr war es auch nicht immer leicht. Wie sollte es auch anders sein.
Die beiden waren eigentlich zum Theater und anschließend zum Essen verabredet, doch die Frau ließ auf sich warten, dabei schliefen sie im selben Hotel. Der Untote jedoch musste auch mal Trinken gehen, sonst würde er zu geschwächt sein. Zwar bot ihm die Elfe immer wieder ihr Blut an, doch wusste sie auch wie sehr er eine Abneigung dagegen hatte, was genau dieses auslöste. Es sei denn die beiden schliefen mit einander, dann naschte er zu gern von der Frau, welche ihm schon so oft die drei großen Worte zugesäuselt hatte, welche einfach nicht über seine Lippen kommen wollten. Doch seine Art es ihr zu sagen, war doch fast schon besser. Besitzansprüche, darüber geht doch nichts und genau das würde sich auch niemals ändern, denn Vampire liebten anders, sah man das nicht immer wieder an Kuraiko. So hatte der Vampir heute auch einen guten Tag, oder sollte man eher Nacht sagen, denn die meiste Zeit hatten die zwei im Hotelzimmer bei verschlossenen Vorhängen verbrachte oder auch im Bad, war es lang her gewesen und der blonde Mann bekam zu oft einfach nicht genug von ihr. Adélie hatte gelernt damit umzugehen und hielt nun auch schon viel mehr aus.
An Raven selber dachte er gerade nicht mehr, auch wenn die beiden was vor hatten, so hatte der Unsterbliche gerade einfach etwas fiel schöneres vor seinen Augen, da ging der Hexer einfach unter. Zudem hatte er seine Handynummer so konnte er ihn auch jeder Zeit kontaktieren, wenn es denn nun wirklich wichtig war. Gerade schien das Buch nicht im Auge des dunkelhaarigen Mannes zu liegen, sonst hätte er sich schon längst gemeldet. So wartete er auf seine schöne Elfe, war doch gespannt wie sie in dieser Nacht Aussehen würde, änderte sie doch zu gern ihr Aussehen, nur Clywd schien immer wieder in der lag zu sein, sie zu finden, doch kannte er ihren Geruch einfach zu gut um sich von irgendwas täuschen zu lassen, das wäre wohl das letzte was ihm passieren würd. Selber trug er jenen weißen Anzug aus dem Flugzeug, ein kleines grinsen huschte über seine Lippen, als er sich die Krawatte zu Recht schob. Der blonde Mann erinnerte sich an jenen Flug nur zu gut, dachte sich das es nun an der Zeit war bald mit ihr etwas weiter zu gehen, der Frau zu sagen oder besser gesagt zu zeigen, was er noch alles mir ihr anstellen will.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


Ring
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#9

RE: Bolschoi-Theater

in Moskau 14.10.2013 23:17
von Raven | 23 Beiträge | 52 Punkte

Das zusammentreffen mit Vi hatte an seine Kräfte gezerrt und als er dann endlich in der kleinstadt in der Nähe von Moskau ankam schien es ein fataler fehler gewesen zu sein das er sich auf den Kampf eingelassen hatte. Er steuerte das Schließfach an und zog den alten Schlüssel den er vor einigen Monaten besorgt hatte aus seiner Tasche und steckte ihn ins Schloss, dabei klackte es leise und erneut stellten sich die Nackenhaare des Hexers auf, irgend etwas verfolgte ihn. Er blickte um sich doch es waren Nur Menschen zu sehen, ahnte er nicht das der Hexer der ihn auf den Fersen war einen verschleierungszauber auf sich hatte, das hatte Raven nur mit gewissen Sprüchen und Tränken drauf, doch dieser konnte es aus dem Nichts auf sich wirken. Er hörte in der Ferne ein Kind welches unbedingt einen heißen Kakao trinken wollte aber die Mutter ließ sie nicht. Er rollte die Augen, Menschen beschäftigten sich mit solch Banalitäten das es schon wirklich Lachhaft war wie Raven fand. Er öffnete das Schließfach und holte das in Leder gebundene uralte Buch heraus, es wurde mit Menschen Blut geschrieben und in Leder gebunden welches aus der Haut von Menschen Bestand, es war Wertvoll und heiß begehrt unter den Hexers und Hexen, doch das Problem für Raven war das er diese Merkwürdige, verschnörkelte Schrift nicht lesen konnte, oder doch Lesen schon aber er wusste nicht welche Sprache es war. Grade als er sich umdrehen wollte und weiter weg von der Menschen menge wollte kam aber der Zauberer zum Vorschein und grinste ihn mit kalten schwarz geschminkten Lippen an, es war ein sehr makaberes Bild welches er bot. "Gib es mir Raven, es ist an der Zeit das das Buch in den Händen des einzig wahren Hexers kommt." Sprach er mit kühler Stimme. Raven schüttelte den Kopf und zeigte ihn dezent einen Vogel "Träum weiter." Nur wenige Momente Später entfachte ein Kampf zwischen den Hexern, Menschen schrien, Putz bröckelte von den Wänden und tiefe Risse bildeten sich in der Mauer des Gebäudes, grade so, noch ganz knapp vor einer weiteren Schweren Verletzung konnte sich Raven weg teleportieren. Alles nur wegen diesen verdammten Engel, ansonsten hätte er den Hexer Nathaniel getöet.

Er teleportierte sich weit weg von der Kleinstadt, er sackte in den Schnee zusammen der dort um ihn herum war und spürte die Verbrennungen der energiekugeln die ihn getroffen hatte, er sah wie tropfen von Blut auf den Boden, hinein in den Schnee fielen und er erinnerte sich an das Märchen Schneewittchen. Er spuckte das Blut aus welches sich in sein Mund gesammelt hatte und tastete nach sein Handy, doch vergebens. die Braunhaarige Bestie hatte es ja schmelzen lassen. Ein leises knurren entkam seiner Kehle und er blickte zu den Buch. Wieso war ich so blind? Fluchte er innerlich und wandte dann einen Zauber der Ortung an so das er erfahren würde wo Clywd war, er würde ihn jetzt auch nciht mehr helfen können aber na ja gut die Lebensenergie von irgendeinen menschen wird er schon absaugen können um die Wunden zu heilen, er würde nun nicht gänzlich daran Sterben. Hoffte er zumindest. Der Zauber bildete sich über ihn und eine Art Fenster entstand mitten in der Luft wo Clywd zu sehen war in eienn Anzug und in einer Art Theater wartend. Raven lenkte den Blick weiter nach außen bis er entlich wusste wo er genau war. Boah war er wütend auf den Vampir, er löste den Zauber auf und stand langsam auf. Schwankte leicht und war dann auch schon aus der Pampa wieder weg. Kurz danach war er vor dem Theater und schwankte bedrohlich, wobei die Menschen um ihn herum auswichen. War auch besser für sie, er würde ihnen ohne zu zögern die Energie absaugen nur damit der Höllische Schmerz aufhören würde. Er ging hinein, oder besser er taumelte, als wäre er betrunken doch war er das eindeutig nicht. Die Leute waren anmutig gekleidet und wollten wohl ein Theaterstück anschauen. Doch brachte er das Bild nun auch durcheinander mit seinen auftreten des Zerfetzten Anzugs welchen er trug. Er blickte sich um und griff nach einer Jungen Frau, er kannte sie nicht, doch es war ihm egal, er versuchte die Lebensenergie von ihr abzusaugen um die Verbrennungen und Wunden wieder zu heilen, ahnte er nicht das es die Freundin von Clywd war. Sein Griff an ihren handgelenk war so fest das sie sich nicht so leicht lösen könnte.



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#10

RE: Bolschoi-Theater

in Moskau 15.10.2013 00:06
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

„Miss bitte treten sie ein“
Der Mann in dem steifen roten Anzug und goldenen Knöpfen schien die Ruhe im Gesicht und Stimme nicht zu verlieren, doch seine Augen Sprache die Ungeduld aus. Das schöne Mädchen mit den schillernden langen roten Haaren die einen tiefen goldenen stich im Lichtschein der Laterne über ihr bekam, wankte etwas. Ein Blick in das Fenster brachte sie zum Zögern. Obwohl sie und Clywd so was wie Waffenstillstand hatten und die Wut durch Sex ausgetauscht hatten, war die Elfe immer noch unsicher ob das hier eine gute Idee war. Der Vampir würde definitiv ihr Todesurteil in naher oder ferner Zukunft sein, doch als sie einen weitern auf den großen blonden Mann warf seufze sie. Schon alleine dieser verdammte weiße Anzug ließ sie erschaudern und es ärgerte sie zutiefst das Adélie den verfluchten Blutsauger nicht aus ihrem Leben verbannen konnte. Geschweige denn wollte.
„Kann ich ihnen irgendwie helfen?“, fragte der Mann erneut der seit geschlagenen 10 Minuten für sie die Tür offen hielt. Ihm machte das nichts aus, ganz im Gegenteil. Das kleine zierliche Mädchen bot einen kaum da gewesenen Anblick in ihrmn kurzen weißen Kleid das Transparent war und vor den Wichtigsten Stellen funkelnde Paietten geklebt wurden. Den Rest konnte man erahnen. Dazu die langen roten Haare und das Bild einer wahrhaftigen Elfe war perfekt. Sie strahlte das aus was sie war. Doch langsam wurde es selbst ihr zu dumm hier wie eine Hilflose in der Gegend zu stehen. So trat sie in die Wärme des großen Saales und blieb vor der Rezeption stehen. Eine Frau mit kurzen dunklen Haaren lächelte sie an „Haben sie Reserviert?“, fragte sie mit zuvorkommender Stimme doch Adélie schüttelte den Kopf und ging dann einfach in den Saal. Die Tische standen in weiten Abständen voneinander, jedoch nicht so weit das sie unbemerkt an gaffende Blicke von alten Männern, vorbeikommen können. Der flatternde Stoff wehte um den zierlichen grazilen Körper und in jeder Bewegung funkelten die Paietten um die kleinen Brüste in andere Fassion. Doch die Gesichter verschwammen langsam als blaue Augen sich aufrichteten und das Antlitz der jungen Elfe erblickten. Adélie wusste nicht was es war, aber in jedem Blick egal ob Clywd wütend, erregt oder sie einfach nur tonlos anschaute schwankte dunkle Faszination in den Augen auf.
Eine kurze Gänsehaut streifte über ihre blass schimmernde Haut, nahm sich dann aber zusammen und warf die langen Locken über die Schulter „Tut mir leid, ich hab immer noch Probleme mich in Städten zurecht zu finden“, die Natur war ihr schon immer geläufiger als graue Wände und asphaltierte Straßen. Sie wollte sich gerade zu ihm runterbeugen, um ihre Lippen auf seine Wange zu drücken als etwas nach ihr Griff. Erst war es nur der Schock, den sie nicht hatte kommen sehen. Ihre schmale Hand griff nach Clwds Schulter und wollte gerade aufschreien, als dieser jedoch im Keim erstickt wurde. Der Elfe blieb buchstäblich die Luft weg und ihre grünen Augen suchten die von dem Vampiren. In seinen Augen spiegelte sich eine Mischung aus Schock und Verwirrung wieder. Der Moment war wie eingefroren, bis ein schmerz durch den Körper von Adélie fuhr. Das Mädchen drehte ihren Kopf über die Schulter und sah einen Mann in zerschlissenen Aufzug. Sie wollte ihn anschrien, auf ihn losgehen und die Augenauskratzen. Am besten alles gleichzeitig, doch dann ging sie in die Knie da die Kraft ihren Körper verließ. Was zur Hölle war das? Mit offenen Mund starrte sie den dunkelhaarigen Mann an und langsam begannen die ersten goldenen Elfenhaare im Rot zu erscheinen. Adélie Macht der Illusion schwand.



The Truth behind the lie

zuletzt bearbeitet 15.10.2013 00:13 | nach oben springen

Come In And Find Out


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