INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Tabledance Bar

in Moskau 16.10.2013 02:56
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Wie gewonnen so zerronnen. Der Fall kommt nach dem Stolz. Adélie vielen eine ganze Menge Sprichwörter ein, sie sie Ambrosios und V’lane in Gedanken gegen den Kopf warf. Sie waren sich so sicher gewesen, dem Ziel so nah. Der Feenkönig hatte schon das Mädchen auf das Bett gedrückt als sie endlich die Kraft fand mit einen überraschenden Schlag zu türmen. Zugegeben ohne die Hilfe von Dandarion wäre sie sicherlich niemals durch das Portal gekommen, das besser bewacht war als die Pforte zum Himmel. Aber sie war durch.
Jedoch war das nur die halbe Miete. Flucht, ihr altbekannter Wegbegleiter der sich durch ihr Leben zog wie ein lästiger roter Faden, war nun wieder das oberste Ziel. Eines musste sie den Männern ihrer Art lassen. Sie waren hartnäckig. Jedoch war sie genauso Stur wie ihre Artgenossen und würde niemals auch nur für einen der Feen die Beine breit machen. Adélie brauchte 4 Tage um das nächste Portal zu finden und als sie hindurch stürzte begann sie den Fehler an kein Ort zu denken sondern an nichts außer Flucht. Genau diese brachte sie mitten in eine Großstadt. Die Elfe hatte keine Ahnung wo genau sie war, aber sie vernahm das tönen von Autos und die Stimmen von Menschen. Hier war Leben – zu viel Leben, für ihren Geschmack. Doch es gab kein zurück und um das nächste Portal zu erreichen müsste sie erst mal feststellen wo genau sie war. Vorsichtig schlich sie die Wand entlang und blicke um die Ecke. Es war Nachts und das hieß nicht nur die bösen Buben unter den Menschen waren auf Krawall aus, sondern auch Dämonen und anderes was gerne jagt auf ein Mädchen wie sie machen würde. „Mist“, fluchte sie und seufzte als sie an sich hinunter sah. Sie hatte keine Zeit gehabt um sich umzuziehen oder zumindest was anderes über. Eines musste man Ambrosios lassen er hatte Geschmack was Dessous betraf. Woher er aber sich die Inspiration dafür holte wollte Adélie erst gar nicht wissen. Die inzwischen blonde Elfe hatte so wenig Stoff am Körper das selbst eine Straßennutte neben ihr blass erschien. Halbnackt drückte sie sich also an die drecke Hauswand und zitterte. Es war bitterkalt und als Lichtelfe war sie so schon empfindlich für jeden kühlen Hauch.
Als das Wort kühl durch ihre Gedanken huschte erschien Clywd in ihrem Kopf. Ob der Vampir wohl immer noch auf der Suche nach ihr war, oder was er es nun leid und suchte sich eine Freundin die weniger Unglücksgefährdet war? Zutrauen tat sie dem Vampir alles und auch wenn sie ihn irgendwo liebte, vertraute sie ihm nicht mehr als sie den großen blonden Mann werfen konnte.
Aber so wie sie das Schicksal kannte würde sie ihn bald finden oder er sie. Dies war jedoch gerade nicht ihr größtes Problem und so stieß sie sich von der Wand ab und rannte durch die erste Tür die sich öffnen ließ. Das Schicksal musste wirklich viel Sinn für Humor haben. Als Adélies Füße zum Stillstand kamen Blicken 6 Augenpaare auf sie und alle waren genauso angezogen wie sie. Die Elfe hielt den Atmen an und vermutete das Schlimmste – ein Bordell!
„Oh Nein!“, hauchte sie und wollte gerade flüchten als eine Hand nach ihr Griff „Warte hübsches Mädchen, komm her keine Angst. Du brauchst nicht schüchtern sein du hast doch einen tollen Körper“, lächelte die Frau und ihre langen schwarzen Haaren schwangen über die Schulter. Was es war konnte die Elfe nicht sagen, aber die große Frau mit dem russischen Akzent strahlte vertrauen und wärme aus. Adélie blieb – sie bleib sehr lange.

„Hast du jemanden schon mal so tanzen sehen, Lana?“, fragte die Frau mit den Russischen Akzent ihre Freundin die nur völlig baff den Kopf schüttelte. „Wo kommt sie bloß her?“, hauchte Lana und zwirbelte ihren braunen geflochtenen Zopf auseinander. „Ich habe keine Ahnung aber so wie sie sich Bewegt, direkt von Gott“

Eine bizarre Vorstellung wenn man daran dachte was das junge blonde Mädchen da eigentlich tanzte. Der Raum war voll mit Leuten und keiner von ihnen war auch nur in der Lage die Hose auszuziehen. Tabledance war eine erotische Sache die den Raum hier sonst zum Kochen brachte. Doch wenn Adélie ihren Grazilen Körper um die Stange schlang wirkte es wie die anmutigste Kunst die man je erblickt hatte. Einer der Bewunderer die im Hintergrund dem Mädchen zusah war ein Mann der seit Wochen kam und keinen Tag versäumte. Seine Augen klebten an dem Mädchen als würde sie nur für ihn tanzen. Roman Ivanowa war ein schwerreicher Ölbaron und hatte alles. Alles bis auf jemanden der Schmutz in Gold verwandeln konnte.



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#2

RE: Tabledance Bar

in Moskau 16.10.2013 03:34
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Clywd suchte Adélie, doch war das gar nicht mal so leicht, denn sie war in einer Welt in der er keinen Zutritt hatte, oder eher gar nicht mal wusste wie er in diese kam, was also sollte der Vampir tun? Ihm fiel wirklich nichts ein, egal wie sehr er versuchte, so blieb dem Mann nichts anderes übrig als zu warten. Die Elfe war schon immer sehr gewitzt gewesen, wenn auch übermütig und kindlich, doch wenn sie etwas nicht wollte, dann bei den Elfen leben, daher würde ihr sicher schon was einfallen wie sie entfliehen kann. Klar war das nicht gerade sehr Hilfreich, doch konnte er hier gerade nicht wirklich helfen, wie der blonde Mann es sonst immer tat. Er zog durch die Straßen, trank von dem ein oder anderen Wesen/Mensch der ihm gerade über den Weg lief. Seltsamerweise wurde dem Man mal wieder klar, wie viel Unheil er doch anrichten kann oder eben es nicht abzuwenden vermochte. Erst das mit dem Engel, nun seine Freundin, er war nun wirklich vom Pech verfolgt, in vielerlei Hinsicht.
Heute hatte ihn sein Weg zurück nach Russland geführt, vielleicht war Adélie ja wieder aufgetaucht. Bisher waren sie sich doch immer über den Weg gelaufen, sofern sie es natürlich geschafft hatte abzuhauen. Er vertraute ihr da wirklich schon. So blieb er stehen, in einer der Ecken, welche nicht so den besten Ruf hatte. Von über all dröhnte Musik, betrunkene liefen durch die Straßen, grölten unverständliche Lieder. Doch dann, dann roch er sie, nur schwach doch reichte es das er herausfinden konnte wo sie war. Clywd folgte dem Geruch, schnell befand er sich vor einer Tabledance Bar und runzelte die Stirn. Was hatte Adélie denn in so einer Spelunke zu Suchen? Was auch immer es war, der Untote würde das schon herausfinden, so betrat er die...nennen wir es mal Bar. Sofort schlug ihm Schweiß, Alkohol und andere Säfte entgegen, so das er sich erst mal schütteln musste. Dazu kam noch die Musik, Stimmen und so vieles andere, das hier war wirklich nichts für den Unsterblichen, doch gerade konnte er darüber hinwegsehen. Seine Augen hatten Adélie schnell gefunden, welche gerade auf die Bühne kam um ihre Show abzuziehen. Sie war blond, sah verdammt Sexy aus, zu sexy um vor all diesen Männern zu Tanzen, dennoch lehnte er sich mit Verschränkten Armen an die Wand und schaute zu ihr, wie so viele andere auch. Ihre Bewegungen waren Sinnlich, anziehend, erregend, ihr Körper schlängelte sich immer wieder um die Stange, als wäre diese ihrer bester Freund. Es schien der Elfe gut zu gehen, wenn sie ihr Tanzte, warum hatte sie sich bitte nicht bei ihm gemeldet? In ruhe schaute er sich ihren Tanz an, ehe ein Mann auf sie zu ging und seinen Dreckigen Finger nach ihr Ausstreckte. Seine Hand ergriff die des Mannes Versuch es und du wirst sterben damit schaute er zu der leicht bekleideten Frau. In seinen Augen war leichte Wut zu sehen, aber auch Erregungen, wegen dem was er gesehen hatte, fand der blonde Mann doch schon immer das sie fantastisch Tanzen konnte. Ich sehe, du hast mich vermisst war er Eifersüchtig? Und wie er das war, weil andere seine Elfe in einem hauch von weniger als nichts gesehen haben.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


Ring
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#3

RE: Tabledance Bar

in Moskau 16.10.2013 22:05
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Adélie hätte immer noch behaupten können sie würde seine Anwesenheit nicht spüren. Aber das wäre gelogen. Kaum das die Tür geöffnet wurde ein Schwall kalter frischer Luft in die stickige Bar mit rein brachte, fuhr ein Impuls durch ihren Körper. Ihr schmaler beweglicher Körper drückte sich gerade an die Stange als sie eine große Gestalt im Spiegel vor sich sah. Die Russen waren keine kleinen Menschen, aber selbst hier überragte der Vampir die Menschen. Kurz erblickte sie sich selber wie sie auf ihre Lippen biss, tanzte dann aber weiter als würde sie ihn erkennen. Clywd war zwar nur einer von vielen Anwesenden gerade, aber tanzen tat sie jetzt nur noch für ihn. Nicht um ihn zu gefallen sondern um zu zeigen was ihn immer entging wenn er sie alleine ließ. Erst als sie sich an der Stange drehte und an dem glänzenden Metall vorbeischaute erblickte sie die feurigen Augen. Eifersucht stand darin geschrieben. Sie brannte alles nieder und was blieb war zum Schluss die Erregung. Das klatschen bekam sie nur am Rand mit, genauso wenig wie sie bemerkt hatte wie sich eine Hand ihren Hintern näherte.
Alina, die Frau deren Bar das hier war hatte es auch gesehen. Die zuckende dunkle Hand eines kleinen etwas dicklichen Kerles im verschwitzen Hemd und Zigarette zwischen den Zähnen. Doch ihr Mund brauchte sich nicht zu öffnen denn ein anderer kam ihr zuvor. Der Blick der dunkelhaarigen Russin schwankte hinüber zu dem blonden Kerl der nun vor Adélie stand.
„Sollen wir die Polizei rufen Alina?“, fragte Lana mit schneller rauchiger Stimme und blickte den Mann ebenfalls an „Wieso, weil ein Freund seine Freundin aus einer Tabledancebar holen will? Das Lied singen wir hier doch öfters als alle anderen?“, lächelte sie und begann an ihren Dekolleté zu zupfen. „Ihr … was?“, die rothaarige polnisch abstammende 29 Jährige beugte sich vor und kniff die Augen zusammen. Von hier aus sah der Kerl wie ein Riese aus wie er da vor dem zierlichen kleinen Mädchen stand, dessen Unschuld in einer Aura um sie schwang. „Freund. Sieh dir mal sein Blick an der Platzt gleich wenn unsere kleine Meisterin der Stange noch weiter ihr Körper der Öffentlichkeit zur Schau stellt“
Alina schmunzelte und schüttelte das lange schwarze Haar und den Nacken und seufzte „Schade und ich dachte wir könnten wirklich Geld mit der Kleinen machen“
„Der Kerl scheint aber nicht der einzige zu sein der gleich Platzt?“, jetzt war es Lana die lachte und einen fragenden Blick von ihrer Freundin und Chefin bekam. Ihr Kopf zuckte in Richtung hinter den großen blonden. Es war Roman der mit seinem Kiefer so sehr am Kauen war als würde er seine ganze Wut darin zermahlen. „Das könnte allerdings ärger geben“, hauchte die Frau und war nun begann zum Handy zu greifen.

Für den schwerreichen Russen war das Mädchen ein Engel. Ihre Bewegungen vernebelten seine Sinne und heute war es endlich soweit. Schon seit er vor 4 Wochen durch diese Tür geschritten war wollte er das blonde Mädchen mit den so reizvoll klingenden Namen Adélie haben. Doch Alina hatte ihm einen verzwickten Strick draus gedreht. Hatte die kleine als Obdachlos und völlig hilfsbedürftig dargestellt die erst mal einen geregelten Alltag brauchte. Die Chefin der Tabledancebar war sich sicher das es nur ein anderer Mann sein konnte der sie in diese Situation gebracht hatte. Somit hielt sie alle Anwärter fern von der kleinen 19 Jährigen. 4 Wochen – einen ganzen Monat sollte es dauern. Jetzt waren die Vorbei und er hatte schon das passende Geschenk parat um das Herz des Mädchens zu gewinnen. Diamanten waren ‚the girls best freinds‘ und so hatte er ihr Ohrringe im Wert von 250.000 Euro gekauft. Er war der dritte im Bunde der ebenfalls die Hand hatte kommen sehen und er war sich in Gedanken sicher gewesen das wenn er sie retten würde, ihr vollstes Vertrauen gewinnen könnte. Doch dann trat jemand ins Licht mit dem er nicht gerechnet hatte. Ein großer blonder Niemand trat nicht nur an seine Auserwählte ran, sondern fauchte den schmierigen Grabscher an. Die nächsten Worte die er von dem Kerl vernahm war wie Gift in seine Ohren. Nein das Mädchen durfte keinen Freund haben. Vielleicht war das der Ex weswegen Alina ihn solange hatte warten lassen. Weswegen niemand Adélie hatte anfassen dürfen. Wut ballte sich auf und dann trat er auf die beiden zu „Entschuldigung Miss Adélie ….“

Clywd stand direkt vor ihr und seine blauen Augen hatten einen feinen roten Schimmer. Sie schmunzelte süß, als wäre sie reiner als jeder Engel. Eine Blüte in mitten von schwarzen Dornen. „Eifersucht steht dir nicht“, flüsterte sie und beugte sich zu ihm vor. Sie kniete vor ihm auf der Bühne und hatte sich zu dem Vampir nach oben aufgerichtete. Als er den Mann anfauchte wollte sie ihm gerade sagen das sie nicht gewusst hatte wie sie ihn finden konnte da sie kein Handy oder anderes besaß doch dann schnitt eine andere männliche Stimme ihr das Wort ab. Beide Köpfe drehten sich zu dem Russen und Adélie erkannte ihn. Alina hatte sie vor ihm gewarnt. Schwerreich und hochgradig arrogant hatte sie ihn genannt. Mit der Sorte kannte die Elfe sich bestens aus „… bedrängt dieser Kerl sie. Sagen sie ruhig wenn sie Hilfe brauchen“, lächelte er das blonde Mädchen an. Dann aber schwenkte sein Blick zu Clywd und seine Augen wurden finster. Manche Menschen waren wie Tiere und scheinen ähnlich wie die ein Revierverhalten zu haben. Sein Blick sprach „Meine Stadt, mein Mädchen aus“ und Adélie sah von dem Vampir zum Millionär. Sie wollte gerade was erwidern als man ihr schon wieder dazwischen redete. „Es tut mir leid meine Herren aber dürfte ich ihnen die Süße hier mal entführen“, lächelte Alina und Griff nach der Hand der Elfe „Aber ich …“, wollte sie einwenden Blickte zu Clywd und dann zu ihrer Chefin.
„Mädchen ist das der Mann der dich auf die Straße brachte?“, viel ihr sofort Alina ins Wort als sie etwas abseits standen? „Was?“
Die Elfe verstand gerade gar nichts mehr. Roman hingegen schien nun den vollen Durchblick zu haben. Er bekam die Frage der schwarzhaarigen Frau mit und griff an den Kragen von Clywd „Ist das war? Hast du das Mädchen misshandelt?“ , sein Gesicht war zornverzehrt aber es schwang auch leichter Triumpf drin. Nun kam er doch noch zu seinem Heldenauftritt.



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zuletzt bearbeitet 16.10.2013 22:08 | nach oben springen

#4

RE: Tabledance Bar

in Moskau 16.10.2013 22:38
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Jedes Wort, was gesprochen wurde verstand der Vampir als würde es neben ihm geschehen. Er hörte wie man davon sprach, das ein Freund seine Freundin hier raus holen wollte, der Gedanke an die Polizei wurde geäußert und das es noch jemanden gibt der ein Auge auf seine Elfe geworfen hatte. Doch erst mal verzog sich der schmierige Typ, die Drohung von Clywd hatte nun wirklich gewirkt. Ihm selber würde Eifersucht nicht stehen, dabei sah sie so aus als hätte sie nie irgendwas getan, so rein und Unschuldig Dann Tanz hier nicht so nackt rum als Kleidung konnte man das ja nun wirklich nicht bezeichnen. Wenn sie das trug, wenn die beiden alle waren, war das natürlich was ganz anders, doch hier vor all den Männer in so einer Bar, nein da kannte er nun wirklich nichts. Es gab jetzt aber noch jemand, der seine Stimme erhob, ob wohl der Untote bei der Frau war. Der blonde Mann drehte seinen Kopf leicht über die Schulter, was bitte wollte dieser alte Sack von einem so jungen Mädchen? Der war sicher schon um die 45, glaubte er wirklich das er eine Chance bei seiner Adélie hatte? Er sah Reich aus, vielleicht sogar Kultiviert, doch war er nur ein Mensch der nicht mal sonderlich roch. Fragte er doch wirklich ob der Vampir sie bedrängte, seine Augen wurden zu Schlitzen, er holte sich nur was ihm schon so lange gehörte. Verschwinde lieber er würde Adélie mitnehmen, das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Nun kam auch noch jemand, der ihm seine schöne Elfe einfach entführte, dieser Frau wünschte er gerade alles schlechte an den Hals und hörte dann ihre Worte. War das ihr ernst? Was hatte Adélie denn bitte erzählt, wenn man so was denkt. Clywd würde sie doch nicht zur billigen Nutte machen, mal davon abgesehen das jeder Sterben würde der Hand an sie legt, nein das hier war ein Missverständnis der Extra-Klasse. Der Mann nun, wollte besonders stark sein und packte ihn an seinem Kranken, fragte ob er die blonde Frau Misshandelt hatte. Er war zornig, schien Ansprüche zu stellen, welche er nicht mal im Ansatzt hatte. Clywd entzog sich ihm, packte den Mann und zog ihn zu sich ran. Kurz sah er seine Fänge aufblitzen, seine Augen wurden nur für einen Moment schwarz, so das Angst sich in sein Gesicht schlich Fass mich nie wieder an und du wirst den morgigen Tag nicht mehr erleben. Und lass die finger von M.E.I.N.E.R Adélie er betonte das Wort sehr, stellte klar das sie ihm gehörte. Dann schupste er ihn von sich weg Und nun verschwinde damit ging er schon zu Adélie und der anderen Frau, umfasste sanft ihr Handgelenk auch wenn er wütend war, aus doch sehr vielen Gründen. Würdest du nun bitte mit mir kommen. Du hast hier nichts zu suchen, das ist nun wirklich unter deiner Würde nein, das passte nicht zu ihr. Wenn sie Tanzen wollte, dann würde der blonde Mann sie nicht aufhalten, aber dann nicht in so einem Schuppen wo die Elfe nur zu einem Sex-Objekt wird. Sie war viel mehr als das. Er würde ihr auch einen richtigen Club kaufen oder was auch immer sie brauchte, auch wenn er es lieber hatte, wenn die schöne blonde Frau nur für ihn Tanze, doch konnte er wirklich nicht an alles einen Anspruch stellen. Solang ihr Körper nur ihm gehörte, sie sich nur ihm hingeben würde, konnte er versuchen seine Eifersucht zu zügeln und genau das ist das Problem. Einige Gefühle sind für einen Vampir eben viel Intensiver, bei ihm ist es unter anderem die Eifersucht.


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#5

RE: Tabledance Bar

in Moskau 16.10.2013 23:24
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Adélie war immer wieder erstaunt wie Eifersüchtig der Vampir werden konnte. Seine Gefühlswelt passte oft auf einen Teelöffel aber wenn es dann um Besitzansprüche ging war es wohl was ganz anderes. Clywds ganzer Körper war angespannt und sah aus wie ein Jaguar der auf einen Sprung war etwas zu reißen. Er machte einen wirklich bedrohlichen Eindruck und das in seiner Größe. Auch Alina schien nun klein zu werden und ihr Blick wanderte ungläubig zwischen dem Mann und ihr hin und her. Sie schien gar nicht begreifen zu können wie ein so zierliches Wesen bei so einem Mann überleben konnte. Regelrechte Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben. Dennoch schien sie die Elfe nicht einfach so einen wilden Dämon überlassen zu wollen „Adélie wenn …. Wenn du Hilfe brauchst sag einfach Bescheid, oky?“, fragte sie und sah kurz zu Roman der sehr neben sich zu stehen schien. Was auch immer das für ein Kerl war den Adélie am Handgelenk hielt er hatte einen Standfesten Mann zu Boden geschmettert. Doch Adélie lächelte nur, schön wie eine kleine verzaubertes Wesen und legte die Arme um den vor Wut versteiften Mann „Keine Sorge es ist nicht wie ihr denkt. Ich reiße ihm gerne mal aus und er muss mich dann suchen das hat er nicht gerne“, die Elfe legte ihr zierliches Kinn gegen den breite Brust und schmunzelte zu ihm rauf „Sei lieb Clywd, ich gehöre ganz dir“, hauchte sie und drehte sich dann zu Alina „Ich werde nun gehen bevor noch etwas passiert was ich später nicht mehr erklären kann. Vielen Dank für alles es hat mir viel Spaß hier gemacht“ , sie griff zu dem roten langen Mantel der ihr bis über die Knie ging und wickelte diesen um sich. Dann wurde die Tür geöffnete und die Elfe trat hinaus in die Kälte. Ohne Schuhe. Sie hopste von Zehenspitze auf die anderen als würden heiße Kohlen unter ihr liegen. Ihr Atmen war wie Rauch in der Luft und als ihr Freund die Tür hinter sich zugezogen hatte drückte sie sich in seine Arme „Ich wusste du würdest mich finden“, murmelte sie und beugte sich zu ihm nach oben. Ihre dünnen Arme legten sich um seine Schultern und zogen sich hoch „Schau mich nicht so vorwurfsvoll an Clywd, das hier war alles Improvisiert. Was hättest du denn getan wenn du halb nackt mitten in Moskau landest wo sie jedes zweite Wesen verschleppen“
Russland hatte wirklich die größte entführungsrate für Wesen auf den Planeten. Selbst in China wurde man nicht so schnell verschleppt wie hier. „Die haben mich aus der Sphäre nicht gerade gut versorgt gehen lassen“
Adélies grünen Augen schillerten in der dunklen Nacht wie Facetten fingen die kochende Eifersucht ein. „Eines aber muss ich zugeben …. Es gefällt mir wie du mich verteidigst“, ihre Lippen strichen gegen seine und gerade als er zu einem Kuss ansetzen wollte, ließ sie aber los und landete auf ihren Zehenspitzen wie eine Ballerina. Sie tanzte die dunkle Straße entlang und egal wie sie aussah ein kluges Wesen würde immer die Elfe hinter der Tarnung erkennen. „Es hat dir gefallen Cylwd, ich hab es gesehen“, Adélie drehte eine Pirouette und streckte die Hand nach ihm aus. Plötzlich wankte sie jedoch und ihr Mund ging auf „Pass auf!!!“, schrie sie und blickte geschockt zur Tür. Roman war mit einem Gesicht außer sich vor Wut hinaus getreten und hatte eine Waffe gezogen. Es war eine kleine Handfeuerwaffe und ehe Adélie reagieren konnte drückte er ab. Einmal, zwei Mal, Drei mal. Als der Lärm vorbei war und Adélie ihre Hände von den Ohren nahm rauchte das offene Ende der Pistole die auf Cylwds Brust gerichtete war. Doch der Vampir stand noch. Sofort rannte die blonde Elfe zu ihrem Freund und klammerte sie an seinem Arm „Geht’s dir gut?“, fragte sie ihn. Doch es war eine völlig sinnlose Frage denn die Brust hatte nicht mal einen Kratzer. Geschockt sah Adélie nun zu Roman der fassungslosem Gesicht dastand und immer noch die Waffe erhoben hielt. Nun bekam Adélie Angst um das Leben des Menschen und nicht mehr um das ihres Freundes „Los Hau ab!“, rief sie ihm zu. Clywd war jedoch kaum zu halten „Warte bitte Cly …. Bitte tu ihm nichts“, flehte sie ihn an und drückte sich gegen sie Brust „Bitte, für mich“
So trickreich die kleine Elfe auch war und gern mit anderen Spiele, sie hatte immer noch ein gutes Herz und war ein reines Wesen des Lichts."Lass ihn laufen und ich werde alles für dich tun was du willst?", hauchte sie und ihre Hände fuhren seinen Körper entlang.



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#6

RE: Tabledance Bar

in Moskau 16.10.2013 23:53
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Vielleicht war die Sorge etwas begründet, immerhin könnte Clywd der Elfe das leben wirklich schwer machen. Nur ein mal sich nicht unter Kontrolle haben und schon war ihr leben verwirkt. Doch bisher hatte er das doch wirklich gut, so schaute er zu seiner Freundin, welche ihre Arme um den mann legte, ihr Kinn auf seiner Brust betete. Sie machte klar das sie das alles falsch sahen, gut so, das beruhigte ihn schon etwas, wenn auch nur minimal. Auch sprach sie davon, das die Frau ihm gehörte, ein kleines lächeln huschte über seine Lippen, war sie doch nun endlich soweit mit ihm zu gehen. Adélie zog sich einen roten Mantel an, der fand nicht das er zu ihr passte, sah hier in der Gegend doch eher Nuttig aus, doch das musste er ihr nicht sagen, würde die blonde Frau ihn eh nicht mehr tragen, wenn sie im Hotel angekommen waren.
Die beiden verließen die Bar, er war immer noch wütend und angespannt, daher hatte er jetzt noch nicht viel zu ihr gesagt. Natürlich blieb es ihr nicht verborgen, daher drückte sie sich in seine Arme so legte er seine um ihren zierlichen Körper. Das was sie getan hatte war Improvisiert gewesen, da sie in Moskau gelandet war und das auch noch halbnackt. Ihr war auch klar gewesen, das der Untote sie finden würde, schien das Schicksal die beiden immer wieder zusammen zu führen. Ich hasse dein Volk war nicht gerade nett, doch drückte das aus was er von diesem V hielt und wie man sie behandeln wollte. Die zierliche Frau hatte sich an ihm hochgezogen, es hatte ihr gefallen wie er sie verteidigt hatte. Das würde er nun wirklich immer tun, doch das wusste sie nun auch zur genüge. Gefallen? Gefallen ist Untertrieben er kannte viele Frauen, hatte viele auch Tanzen sehen, doch Adélie übertraf sie alle bei weitem. Die Frau tänzelte nun auf der Straße, leichtfüßig und ohne Schuhe bei sehr kalten Temperaturen. Zu gern schaute er ihr dabei zu, wie das goldblonde Haar sich mit bewegte, selbst der Mantel schien zu diesem Tanz zu gehören. Alles sah einfach nur perfekt aus. Sie schien wieder aufzugehen, völlig in ihrem Element zu sein, bis sich ihr Blick veränderte. Der blonde Mann drehe sich um, schon fielen die ersten Schüsse auf ihn. Sie konnten seinem Körper nichts anhaben, aber seiner Laune umso mehr. Das hättest du nicht tun sollen" knurrte er, sofort war seine Fratze da, er wollte sich auf den Mann stützen, ihm sein Blut nehmen, doch Adélie hielt ihn fest. Die Frau wollte nicht das er ihn tötet, wollte das sein kleines Erbärmliches, Sinnloses Leben verschont bleibt, für sie. Sie war sogar so weit, alles zu tun nur damit er überlebt, dabei sah er wie ihre Hände seinen Körper entlang strichen. Das Angebot war schon mehr als verlockend. Er nahm ihre zarten Hände von seiner Brust Ich werde ihn nicht töten und das war ein Versprechen, doch hatte der Mann eine Lektion verdient, einfach so konnte er ihn einfach nicht davon kommen lassen. So stand er im nächsten Augenblick schon vor ihm, rammte ihm seine Fänge in den Hals. Eigentlich mochte er das Blut von Männer nicht, daher spuckte er es wieder aus. Ramon hatte seine Augen weit aufgerissen, war wie Gelähmt als ihm der Vampir in die Augen sah um ihm die Erinnerung zu nehmen. Dann drehte er sich um, richtete sein Hemd Hab ich zu viel Versprochen? damit war das ganze für ihn Erledigt. Clywd legte seinen Arm an ihren Rücken, führte sie von hier weg, achtete natürlich darauf das keiner der Bösen Buben ihr zu nahe kam, dabei war der böseste aller Buben schon lange an ihrer Seite. Jetzt denk nicht mehr an ihn er drückte sie näher an sich ran Das heißt natürlich auch, das du dein versprechen einhalten musst sie wollte alles tun, wenn er am Leben bleibt und das ist er ja nun.


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