INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#21

RE: Hotel Lutetia

in Paris 07.04.2013 16:35
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Er spürte es kaum das der erste Tropfen ihres Elfenblutes seine Kehle benetzte. Ihr Blut so Köstlich das er kaum Worte dafür fand. Wie damals erweckte es in ihm neue Lebensgeister die er so bisher noch nicht gekannt hatte. Er roch eine Blumenwiese im morgendlichen Tau zu seiner Zeit als Mensch. Das rote Gold wärmte ihn auf eine Art und Weiße, machte ihn natürlich nicht Menschlich, doch er vernahm wie er stärker wurde. Während Clywd von ihr Trank zog er sie immer heftiger an sich ran. Sex und Blut, das war etwas was der Vampir absolut geil fand. Es fiel dem Untoten schwer sich los zueisen von ihrem Hals, vom dem herrlichem Geschmack ihres Blutes. Adélie keuchte und stöhnte unter seinen harten Stößen, sowie durch sein Trinken. Der blonde Mann nahm ihre Stimme wahr, auch wie sie einen Hand auf sein Gesicht legte. Sie hatte recht es reichte, doch war es gar nicht so einfach. Doch er musste es schaffen auf zuhören von ihr zu Trinken, immerhin hatte der Vampir es auch geschafft schon vorher nicht seine Fänge in ihren Hals zu jagen, als er sie Entjungfert hatte. Der blonde Mann roch Sex, doch vor allem Blut. Er dachte daran wie kurz das alles hier sein würde, wenn er sie jetzt töten würde, das alles Sinnlos war was er für sie Empfand, wenn er sich jetzt nicht unter Kontrolle halten konnte. Clywd wollte nicht schon wieder jemanden verlieren der ihm was bedeutete, nicht noch mal Schuld am Tod von einer besonderen Person sein. So zog er seine Fänge aus ihrem Hals, leckte über die Wunde und damit die letzten Bluttropfen von ihrem Hals ab und sah sie dann an. An seinem Kinn war ihr Blut, so nahm er seinen Daumen, strich sich über das Kinn und leckte sich diesen ab als ihr Blut dran klebte. Du schmeckst so gut knurrte er ihr eher entgegen, noch immer waren seine Augen dunkelrot, doch noch immer hing auch Blut in der Luft.
Der Vampir legte nun seine linke Hand an ihren Rücken, drückte sie zurück auf das Bett, war noch immer in ihr und fing an sich Kräftig in ihr zu Bewegen. Nun wo er von dem Blut der blonden Elfe getrunken hatte, hatte er noch mehr kraft, doch versuche er sich etwas zurück zu halten um ihr nicht weh zu tun. Adélie fühlte sich so gut an. Schon lang hatte der Untote nicht mehr solchen Leidenschaftlichen Sex gehabt. Sein Schwanz drang immer bis zur gänze in ihren nicht mehr ganz so Jungfräulichen Körper ein. Füllte sie aus und dehnte sie. Hier nahm er schon Gefühle war, sonst könnte er keinen Sex haben oder sein Schwanz sich aufrichten. Doch das meiste nahm er dennoch mit seinem Geruchsinn war, denn dieser ist und bleibt am besten ausgeprägt bei ihm. Immer wieder stieß der Vampir zu, hörte ihr Stöhnen, wie sie sich Sinnlich ihm entgegen Wölbte, mehr von ihm wollte. Mit jedem Stoß fiel es ihm gerade leicht ihren Geruch zu ertragen, ihn zu dulden. Clywd wollte sie nur noch Stöhnen hören, doch vor allem sie Ficken. Die blonde Elfe wand sich unter seinen Stößen, ihr stöhnen wurde immer lauter, sie war am schwitzen und sah einfach Hineisend so aus. Die beiden liebten sich eine ganze Weile, ehe sie ihre Erlösung in ihren Höhepunkten fanden. Clywd hatte sie noch in den Arm genommen und gewartet bis sie eingeschlafen war, was recht schnell passierte. Doch dann musste der Vampir gehen, da in wenigen Stunden die Sonne Aufgehen würde, er hatte seinen Ring nicht dabei denn er hatte nun nicht damit gerechnet doch länger unterwegs zu sein, schon gar nicht der Elfe zu begegnen und am Ende mit ihr im Bett zu landen. So gab er ihr noch einen Kuss auf die Stirn, stand auf, zog sich an und Deckte sie zu Wir sehen uns wieder hauchte er ihr gegen die Stirn, ehe er das Zimmer verließ. Natürlich bezahlte er noch für die den ganzen nächsten Tag. Die beiden würden sich wieder sehen, immerhin waren sie nun sowas wie ein Paar, wenn auch ein sehr seltsames.



Ring

zuletzt bearbeitet 10.04.2013 21:56 | nach oben springen

#22

RE: Hotel Lutetia

in Paris 11.04.2013 23:53
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Wer sein Leben lang auf der Flucht ist bekommt irgendwann ein Gespür, wenn Gefahr in Kommen ist. Es ist ein Gefühl das einem den Magen umdreht und das Herz verkrampfen lässt. Normalerweise spüre sie es sofort und konnte rechtzeitig reagieren, doch Clywd zeigte ihr was es hieß vor Liebe blind zu sein. Das Gefühl von Geborgenheit und Schutz die sie empfand wenn er die Arme um sie schloss, veranlasste sie dazu alles zu vergessen wovor sie eigentlich weglief.
Wie naive konnte man sein? Nur weil man jemanden fand der einen nicht verfolgte oder böses wollte, wurden damit die anderen Probleme nicht gelöscht.
Jeder älteren Elfe wäre das wohl niemals passiert, aber das momentan braunhaarige Mädchen war jung und ließ sich von Gefühlen mitreißen ohne weiter nachzudenken.

Es war irgendwann im Frühling, Schnee lag noch draußen aber die ersten Blumen zeigten sich und die neuste Sommermode wurde in Paris vorgestellt. Der Ort war immer noch der gleiche wo alles begonnen hatte – das Hotel Lucretia in Paris. Da Clywd erst meistens erschien wenn die Sonne untergangen war, hatte es sich Adélie angewöhnt immer schon ein oder zwei Stunden zuvor im Hotelzimmer zu sein. Doch als sie diesen einen Tag, es war ein Samstag und sie war schon reichlich angeschlagen weil andere Vampire ihren Geruch verfolgt hatten, als sie das Hotelzimmer betrat und schon jemand anwesend war. Sie war einfach zu verliebt, anders konnte sie es sich nicht erklären. Liebe machte doch bekanntlich blind und dumm, so sagten doch die Menschen. Denn erst als schon die Tür hinter ihr ins Schloss gefallen war, bemerkte sie den Feenprinz V’lane der in einer schillernden Robe an der Wand gelehnt stand und die Arme verschränkte.
Sie hatte den Mann erst einmal im Leben gesehen und damals war sie noch nicht das einzig weibliche Exemplar ihrer Art gewesen. Er hatte die Arme verschränkt und seine Topas farbigen Augen direkt auf sie gerichtete, das Gesicht war von Abneigung geprägt. Die junge Elfe vermutete das es der Geruch war der im Raum hang, denn Clwyds dauerhafter Aufenthalt hatte eine starke Note hinterlasse. Adélie liebte diesen starken männlichen Geruch, aber V’Lane signalisierte es, dass jemand sich in die Angelegenheiten der Elfen und Feen einmischte. „Es ist eine Schande das du dich dem Feind hingibst und wärst du nicht die einzige weibliche unserer Art würde ich dich auf der Stelle töten“, knurrte er und stieß sich von der Wand ab. Das Mädchen wich an die Tür zurück und sah aus dem Fenster. Die Sonne war noch nicht untergegangen und Clywd würde erst in einer Stunde hier sein. „Mich interessieren die Belange der Veehlas nicht und das weist du V!“, sie versuchte so viel Abscheu wie möglich in jedes Wort zu packen wie es ging. Ein süffisantes Lächeln trat auf sein sonst eiskaltes Gesicht. Während er auf sie zukam hatte das Mädchen Zeit einen Blick auf den Feenprinz zu werfen. Er war wie alle Adeligen seiner Art groß, athletisch gebaut und hat einen sonngoldene Bräune mit langen goldenen Harren die ihm bis zu den Hüften gingen. Doch so schön der Kerl auch war, so herzlos war er auch. Er hatte nichts Menschliches an sich und sie war sich sicher das ihm das Wort liebe ein Begriff war, das in seinen Wortschatz nicht enthielt. „Sei froh das ich es bin und nicht Ambrosios“
Bei dem Klang des Königs der Fenn, bekam die junge Elfe einen kalten Schauer als habe man ihr einen Eimer mit Eiswürfel in den Nacken gekippt. Ambrosios war ein sadistischer Diktator dessen Wutausbrüche gefürchteter waren, als der Zorn Luzifers. Hatte er erst einmal einen Anfall brachte er alles in seiner Umgebung um was sich Bewegte. Dieser Kerl hatte schon mehr als 200 Ehefrauen auf den Gewissen und Adélie hatte eine Zeitlang befürchtet das sie nun sich in diese Liste einreihen könnte. Doch dann hatten ihr die Ältesten gesagt, das nicht Ambrosios ihr zugesprochen werden sollte, sondern sein Bruder V’Lane. „Es macht keinen Unterschied ob du oder Ambrosios mich als Zuchtstute benutzen wollt, ich werde mit keinen von euch ins Bett steigen“, und diesmal strotzten ihre Wort vor ekel und Abneigung.
Und schon wieder hatte die Elfe vergessen nachzudenken. Feenprinzen bekommen so gut wie nie einen Korb, weder von ihrer noch von einer anderen Art. Sie sind es gewohnt das man sie anhimmelt und sich nach ihnen verzehrt. Doch Adélie war schon immer anders gewesen als andere. So gesehen, passte sie hervorragend zu Clywad. Als sie an den Vampir dachte musste sie leicht schmunzeln und das hätte sie nicht tun dürfen. Eine große goldene Hand streckte sich nach ihr aus und dann fingen ihre Probleme an.



The Truth behind the lie

zuletzt bearbeitet 12.04.2013 00:23 | nach oben springen

#23

RE: Hotel Lutetia

in Paris 12.04.2013 00:20
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Clywd konnte es immer noch nicht ganz glauben, das er und Adélie nun eine Beziehung hatten, auch wenn diese sich eher in der Nacht abspielte. Sicher er hatte seinen Tagesring, doch benutze der Vampir diesen nur selten, denn noch immer bevorzugte er einfach die Nacht. Die beiden trafen sich jede Nacht in dem Hotel wo sie ihr erstes mal hatte. Der Untote selber lebte nicht in Paris, so wollte er ihr sagen das er das Land verlassen wird, denn er kann nicht wirklich lang an einem Ort bleiben, die Monate die er nun schon hier waren, waren für den blonden Mann zu lang. Auch wenn er gern in der nähe der gerade braunhaarigen war, so wollte er sein Ziel nicht aus den Augen lassen und das war nach wie vor Kuraiko. Vielleicht sollte er damit abschließen, doch das konnte der Mann erst, wenn die Frau tot war die ihn zu dem machte was er ist.

Wie jeden Abend machte er sich auf den Weg in das Hotel, er wusste das Adélie schon da sein würde, sie war immer die erste. Oft schien es so als würde sie es gar nicht mehr Abwarten können, dem war auch so. Er selber freute sich auch, sicher er zeigte es nicht so offen wie die Elfe, doch war es für ihn neu so hatte er noch einiges zu lernen. Das wusste der Vampir nur zu gut. Mit der Zeit war es für ihn auch leichter geworden in ihrer Nähe zu sein, doch wird es wohl niemals vergehen wie gut sie riecht.
Heute kam er ins Zimmer, hatte sogar was zu Essen für die Elfe dabei, selber hatte er schon getrunken. Doch als er das Hotelzimmer betrat, war diesen verwütet, so als hätte ein Kampf stattgefunden. Es war nicht nur der Anschein, es war eine Tatsache. Sein erster Gedanke war Kuraiko, doch noch dürfte sie nichts von Adélie wissen, denn wenn sie im Lande wäre, hätte ihr weg sie zu erst zu Clywd geführt so war es schon seit Jahrhunderten, daher würde sie das nicht ändern. Was also war passier? Der Untote, vernahm ihren Geruch, doch auch noch den von jemand anderes. Diesen kannte er nicht, hatte sie vielleicht einen anderen? Der Mann versuchte dem Geruch zu folgen, doch verlor er sich schnell wieder. Daher ging er ins Zimmer und versuchte einen Anhaltspunkt zu finden, denn im stich lassen würde er sie nun nicht, sollte was passiert sein.



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#24

RE: Hotel Lutetia

in Paris 12.04.2013 00:59
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Es war anders als damals in Warlows Gefangenschaft, denn der Vampir hatte nie ein sexuelles Interesse an der Elfe gehabt. Soweit sie es damals mitbekam stand er auf vollbusige Blondinen die Männern schon einen Ständer verpassten wenn sie nur in den Raum traten. Adélie war noch nie so eine Frau gewesen, selbst dann nicht wenn sie so ein Aussehen hatte. Sie war ein bildschönes Mädchen der eines Engels glich und wirkte sehr zerbrechlich. Warlow hatte früher immer Angst der Elfe irgendein Körperteil zu brechen wenn er von ihr Trank, aber V’Lane hatte damit überhaupt kein Problem. Einen ganzen Monat wurde sie schon von ihm und der Elfen und Feenwelt gefangen gehalten und jeder Tag war ein Kampf. Sie war ein Sturkopf und das bekam der Feenprinz mehr als deutlich zu Spüren. Dass die gesamte Veehlagemeinschaft sich schon über die Misserfolge des Mannes Lustig machten, brachte ihn dermaßen in Rage das er eine Menge Soldaten und Bedienstete niedermetzelte. Adélie war klar, dass sie eigentlich schon längst tot wäre, würde nicht der Fortbestand ihrer Art von ihr Abhängen.
Überrascht war das junge Mädchen allerdings über Ambrosios Belustigung, hinsichtlich des Scheiterns seines Bruders. Der König schien es voll und ganz zu genießen, wie die Elfe sich gegen den Willen V’Lanes stellte und immer öfter kam der Mann zu Besuch um Adélies täglichen Kampf gegen den Prinzen mitanzusehen. „Frauen sind doch unterhaltsame Geschöpfe“, säuselte er immer wieder und Adélie hatte langsam das dumpfe Gefühl das er wirkliches Interesse an ihr fand. Das war nicht gut, denn gegen Ambrosios würde sie sich nicht wehren können, denn wenn sie ihn zu Rage brachte dann würde er sich nicht mehr daran erinnern dass sie die letzte Elfe die er heiraten, Schlagen und Umbringen konnte.
So hatte sie nun die Wahl, sich entweder von V flachlegen zu lassen oder weiter Ambrosios steigendes Interesse zu wecken. Doch als der Tag kam wo sie endlich das Kämpfen aufgeben wollte, bot sich eine einmalige Chance und die Nutze sie.
In die Elfenwelt kam man nur durch ein verstecktes Portal und man musste Veehlablut besitzen. Doch die meiste Zeit war dieses Portal verriegelt und nur die königlichen Elfen und Feen waren dazu in der Lage es zu öffnen. Als einer der 7 Prinzen des Reiches die Elfensphäre verlassen wollte, schlüpfte das Mädchen mit durch und entkam. Ihr war bewusst, dass sie ihr nicht viel Zeit blieb bis man ihr fehlen entdeckte und so floh sie zurück zum Hotel in der Hoffnung Clywd zu Begegnen. Es Dämmerte bereits und die Nacht war nicht mehr fern als sie ankam und das Zimmer betrat „Clywd?“, rief sie und hoffte inständig das der Vampir noch nicht aufgegeben hatte nach ihr zu suchen.



The Truth behind the lie

zuletzt bearbeitet 19.05.2013 21:12 | nach oben springen

#25

RE: Hotel Lutetia

in Paris 12.04.2013 20:08
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Clywd hatte die gerade dunkelhaarige Elfe wirklich einige Tage gesucht, doch ihr Geruch war nirgends mehr zu finden. So hatte er nachgedacht, vielleicht hatte sie es auch mit irgendwem zu hart in dem Hotelzimmer getrieben, immerhin hatte der Vampir noch den Geruch von einem anderem Kerl wahrgenommen. Als Untoter konnte er schon zwischen Mann sowie Frau unterscheiden, da eine Frau für ihn immer etwas süßlicher riecht als ein Mann. Vielleicht hatte der blonde Mann sich in Adélie getäuscht und sie ihm alles nur Vorgespielt damit sie ihre Erfahrungen machen konnte. Ob er Eifersüchtig war? Verdammt ja, denn zum ersten mal seit Jahrhunderten hatte der Vampir jemanden gefunden für den es sich Lohnte doch an seiner Unsterblichkeit festzuhalten. Für den es sich Lohnte zu leben und nicht zu sterben wenn er seine Rache hatte. Als Vampir waren seine Gefühle hundertmal Intensiver als für einen Menschen, so war auch seine Eifersucht nicht gerade Minimal. Doch war er auch Wütend auf die blonde Schöne, sowie auf sich selbst. Er hätte sie töten sollen als er es konnte, denn dann würde er nun nicht durch die Straßen ziehen und jeden töten von dem er Trinkt. In den letzten drei Wochen hatte er jeden Tag zwei Menschen leer gesaugt, das waren immerhin 42 Opfer, so viele hatte er das letzte mal in so kurzer Zeit getötet, als er noch ein jung Vampir war. Doch die Wut sowie Eifersucht ließen ihn gerade nicht klar denken. Eigentlich wollte er Paris auch schon längst verlassen haben, doch konnte er es nicht. Clywd schlich jeden Abend zur selben Zeit um das Hotel, doch was erwartete er eigentlich? Wenn sie wirklich nen anderen hatte, warum sollte Adélie dann zurück kommen. Doch heute, heute war alles anders. Plötzlich schlug ihr Geruch ihm entgegen, so schnell er konnte war er im Zimmer und hörte sie rufen. Was? fauchte der Mann gegen ihren Rücken und schupste sie doch sehr Unsanft ins Zimmer, ehe er die Tür zuschlug. Bist du jetzt hier um dich auch noch von mir Flachlegen zulassen? Reicht dir der Kerl nicht mehr den du hast? abwertend funkelte er sie an. Eifersucht vernebelt einem nun mal die Sinne, so dachte er wirklich das sie sich von einem anderem Vögeln lies. Du hättest wenigstens den Arsch in der Hose haben können und es mir persönlich zu sagen der Vampir war in den letzten Wochen in einen Blut rausch verfallen, was nun wo sie vor ihm stand sichtlich wurde. Seine Augen waren von einem tiefen dunkel rot, das sie fast schon schwarz wirkten, genauso war sie auch rot Unterlaufen. Seine Hand schnellte vor, legte sich um ihren zierlichen Hals. Ein wenig drückte er zu, ihr Blut machte ihm erneut zu schaffen, nach vier Wochen ohne diese Geruch musste er sich wieder daran gewöhne. Der blonde Mann nun drückte sie zum Bett, lies sich und sie auf dieses Fallen Willst du das ich dich Ficke? der Vampir war nicht ganz bei Verstand. Seine Gedanken selber kreisten immer um ihr Blut, wie sehr er dieses schmecken wollte, doch wenn er dieses mal von ihr Trinken würde, wusste er würde er nicht mehr aufhören können.



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#26

RE: Hotel Lutetia

in Paris 19.05.2013 21:49
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Der Schreck fuhr ihr durch alle Knochen als sie plötzlich die Tür aufflog und ein Monster auf sie zustürmte. Sie hatte Clywd noch nie als dies angesehen, aber jetzt wo er so außer sich vor ihr stand und ihr Dinge an den Kopf warf, war sie sich sicher dass er eines war. Adélie hielt ihren Atmen an und suchte nach einem klaren Gedanken um zu begreifen was hier passierte. Er warf ihr Dinge vor, die sie nicht verstand, denn vor diesem Vampir hatte sie noch nie einen anderen Mann geliebt. „Clywd …“, rief sie mit ihrer feinen Stimme und versuchte ihn mit ihrer Empathie, seinen Kopf auf einen klaren ruhigen Gedanken zu bringen – doch es brachte nichts. Ein Feuer der Eifersucht hatte seinen ganzen Körper erfasst und es war die sie zu verbrennen.
Sie konnte spüren wie die Wut zusammen mit Blut durch seine Adern rauschte und ihn taub für ihre Worte machte. Wahrscheinlich wollte er gar nicht hören oder würde sie mit so viel Hass im Kopf nicht zu Wort kommen lassen. Trotzdem versuchte sie es, sie musste es doch erklären können „Bitte Clywd“, rief sie und ihr Herz schlug immer schneller und schneller, bis sie es in ihre Ohren wiederhallen hörte. Sie war sich sicher dass er es noch deutlich vernahm wie sie und plötzlich wurde ihr bewusst dass sie in Lebensgefahr schwebte. Was war wenn er nun den Verstand verlor und aus seiner blinden Rache heraus sich auf sie stürzen würde.
Ihre Hände schlossen sich zu Fäusten, während sich Nervosität in ihr breit macht und das Blut in ihren Adern zu rauschen machte. Die dunkelroten Augen sahen die Elfe gierig an, die nun ihre ganze Energie auf einen Punkt konzentrierte um ihr Leben retten zu können.
Das war wohl die Strafe dafür, dass sie sich auf ihren natürlichen Feind eingelassen hatte und nichts anderes. Viele aus ihrer Welt würden sogar denken das sie es verdient hatte von ihm Ausgesaugt und getötet zu werden.
Und sie sollte Recht behalten. Nicht mit dem Tod, aber mit dem Angriff. Denn der Vampir machte einen Gewaltigen Satz und stieß das Mädchen und sich zusammen auf das Bett. Sie spürte wie sich unter Zorn und Eifersucht nun auch Erregung und Lust mischte. Die Spitzen Zähne schauten gierig unter den Lippen hervor und taxierten ihren Hals. „Es ist anders als du denkst …“, doch weiter kam sie nicht denn er riss mit einem fauchen den Mund auf und hätte sie wohl leer gesaugt, wenn sie nicht in letzter Sekunde darauf reagiert hatte. Ein helles Licht flutete den Raum, als die junge Elfe mit ihrer Lichtmagie den Vampir von sich warf und fluchtartig das Zimmer verließ.
Ihre Gedanken waren nun von einen Gedanken erfasst >>Wohin?<<
Wohin sollte sie vor diesem Vampir flüchten, wenn sie doch wusste das er sie überall finden würde auf diesen Planeten. In die Elfensphäre konnte sie nicht, denn dort würde man sie wieder einsperren wie ein exotisches Tier, das vom Aussterben bedroht war.



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#27

RE: Hotel Lutetia

in Paris 19.05.2013 22:14
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Der Vampir sah ihre Angst, ihren schrecken doch ihm war es egal. Er konnte nicht mehr zurück. Seine Gedanken waren zu verworren, wohl nicht mal real, doch Eifersucht kann einem nun mal den Verstand rauben. Selbst dem Mann der immer so beherrscht schien. Zu lang hatte er nach ihr Gesucht, den Geruch von Adélie und dem Fremden Mann in seiner Nase getragen, das er nun seine ganze Wut an der Frau ausließ die damit zu tun hatte. Vielleicht war es nicht ganz berechtigt, vielleicht wollte sie nicht gehen, doch da er ihr nicht zuhörte konnte die nun blonde Frau es dem Vampir auch nicht erklären. Immer wieder sagte sie seinen Namen, doch das Einzigste was der Unsterbliche hörte, war ihr viel zu schneller Herzschlag und das rauschen ihres Blutes, welches durch ihre adern gepumpt wurde. Er leckte sich über die Lippen war doch wirklich dabei von ihr zu trinken. Selbst wenn er versuchen würde sich zurück zu halten, heute würde der dunkelblonde es nicht schaffen.
War es nun gut oder schlecht das Adélie es schaffte sich zu befreien? Clywd wurde durch einen Lichtstrahl an andere Ende des Zimmer befördert, keuchte kurz auf. Sie selber war dabei das weite zu suchen. So stand er langsam auf und ließ seine Knochen knacken. Ein diabolisches grinsen machte sich auf seinen Lippen breit. Die Schönheit musste doch wissen, das sie sich nicht verstecken kann. Schon gar nicht wenn sie ihren Geruch durch das ganze Hotel trieb. Normalerweise würde er besonnen Handeln, sich seine nächsten Schritte überlegen, damit er nicht entdeckt wird. Doch das kam nun nicht vor.
Der Untote hatte sie schneller eingeholt als ihr wohl lieb war, drückte sie an die Wand. Es war niemand in den Gängen, daher hatte ihn auch niemand gesehen. Seine Hände lagen an ihren Schulter, so nagelte er sie praktisch an der Wand fest. Warum Adélie? sie war die erste Frau, der er seit Jahrhunderten Vertraut hatte und nun wurde der Vampir so von ihr Hintergangen. Mal wieder von einer Frau. Er schlug mit der rechten Faust so doll gegen die Wand, das sie nachgab un nun ein Loch hinterlassen hatte. Verdammt fluchte er und zwang ihr dann einfach einen Kuss auf. Das war besser als seine Fänge in ihren Hals zu treiben, denn so versuchte er von seinem Blutrausch weg zukommen. Seinen Körper drückte er gegen die Frau, dabei ging es ihm nicht um Sexuelle Stimulation oder Befriedigung, er wollte einfach nur wissen, da ihr zierlicher Körper den seinen Berührt, auch wenn er es nicht wirklich spürte. Doch kannte er die Erinnerung daran und das half ihm, es zu "fühlen". Zu wissen, das sie da war, die beiden sich irgendwie Nahe waren, ließen ihn langsam runter kommen.





Ring

zuletzt bearbeitet 19.05.2013 23:46 | nach oben springen

#28

RE: Hotel Lutetia

in Paris 19.05.2013 23:14
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Sie spürte ihn dicht hinter sich und Panik pochte ihr bis zum Hals hinauf. Es nahm ihr die Fähigkeit klar zu denken und dann war es zu spät. Ihr kleiner dünner Körper wurde von ihm gegen die Wand gedrückt und sie spürte die Harte Wand gegen ihren Kopf schlagen. Sein unmenschlicher gieriger Blick suchte ihren und für einen Moment wollte sie ihm wirklich eine Pfeffern – verdient hätte er es. Doch dann wurde ihr Bewusst das es ihr mehr weh tun würde als ihm und so ballte sie wieder die Hände zu Fäusten. Sein Warum aber jedoch machte sie so wütend das sie nicht anders konnte als Ausholen um ihm eine zu verpassen. Es tat wirklich höllisch weh, aber sie schluckte den Schmerz runter und zuckte dann zusammen als gleich darauf seine Hand in den Kopf über sie einschlug. Dann fuhr wieder ihr Blick zu seinen roten Augen und sie spürte wie er seinen großen Körper an ihren drückte. Sie hatte eigentlich was sagen wollen doch er nahm ihr die Möglichkeit zu sprechen als er seine Lippen auf ihre drückte. Die gierige plötzlich aufgetauchte Leidenschaft überrollte die kleine Elfe und ließ sie aber im nächsten Moment in Flammen aufgehen. Adélie hatte keine Ahnung warum gerade er es schaffte sie so innerlich in Flammen aufgehen zu lassen. Warum gerade ein blutrünstiger irrer Vampir der sie in jeder Sekunde die sie mit ihm verbrachte töte konnte. Sie drückte sich ihm entgegen und legte die Arme um seinen Hals während sie sich in den Kuss verlor. Aus den Augenwinkel sah sie wie ein Zimmermädchen peinlich berührt sich an die beiden vorbeidrückte und genau dies brachte Adélie wieder auf den Boden der Tatsachen. So nahm sie all ihre Kraft und drückt den endlich sich langsam beruhigenden Vampir von sich „Wenn du nicht wie ein irres Monster auf mich losgestürmt wärest, wüsstest du inzwischen schon die Antwort“, fauchte sie ihn an und atmete einmal tief durch „Ich bin nicht freiwillig verschwunden, sondern wurde entführt. Mein Volk, das Volk der Veehlas hat keine weiblichen Elfen mehr außer mir und naja …“, irgendwie war das ganze ziemlich schräg wenn sie darüber nachdachte „Die wollen mich als eine Art Zuchtstute benutzen, aber ich konnte fliehen. Clywd …. du bist der erste und einzige Mann in meinen Leben gewesen mit dem ich geschlafen habe“, fuhr sie nun mit der Erklärung fort und hoffte das er sie verstehen würde „Mich reizt kein Leben in Luxus oder ein überschöner Typ der nur seine Schönheit im Kopf hat …. Ich will dich! Mit all deiner verdammten Blutrünstigkeit und Gier“
Während der letzten Worte war sie näher gekommen und hatte sich zu ihm hinaufgebeugt. Sie wollte die Gefahr, das war es. Sie war noch so jung und Naiv dass sie die Gefahr wie ein Junkie suchte und Clywd lieferte sie ihr auf einen Silbertablett. Ihre Hand fuhr über seine Wange runter mit dem Daumen zu seinen Fangzahn und brühte diesen mit ihrer Zarten Haut. Ein kleiner Blutstropen lief aus ihren Daumen als sie diesen gegen den Zahn drückte.



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#29

RE: Hotel Lutetia

in Paris 20.05.2013 00:05
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Sie zuckte zusammen als Clywd seine Hand in die Wand schlug, doch hatte sich schnell wieder Gefangen, denn schon holte das Mädchen aus und knallte dem Vampir eine. Er bemerkte es nicht mal wirklich, da er in den letzten Tagen so viel Blut getrunken hatte, viel mehr als er eigentlich brauchte. So war er doch recht Unempfindlich geworden, er hätte das nutzen sollen um seine Gefühle abzustellen, wäre wohl besser gewesen oder sie zum mindestens etwas zu drosseln.
Der Vampir jedoch, hatte seine Lippen auf die Sinnlichen, zarten der Elfe gelegt und war dabei sie Leidenschaftlich, Verlangend und einen hauch Verzweifelt zu küssen.Sie war zu seinem Rettungsanker in einer Welt, in der er niemals leben wollte. Adélie erwiderte seinen Kuss, durch ihre Bewegung merkte der blonde Mann das sie sich ihm noch mehr entgegen drückte. Ihre Zarten Arme, die so zerbrechlich waren legen sich um seinen Nacken. Er hielt sie fest an sich gedrückt, nicht zu fest sonst würde sie wohl doch noch Kaputt gehen, aber stark genug damit sie ihm nicht so schnell abhaut. Auch Clywd bemerkte die andere Frau, wenn auch eher an ihrem Geruch und dem Schlagen ihres Herzens, doch sie war ihm egal, wie so viele andere Frauen auf. Nur die blonde hatte es wirklich Geschafft ihn leben zu lassen, nicht mal wegen ihrem Blut, sondern wegen ihrem ganzem sein. Doch sie nun drückte den Vampir von sich weg, doch blieb bei ihm. Langsam beruhigte er sich wirklich wieder, wenn es auch noch etwas dauerte. Emotionen sind eben nicht so leicht zu Kontrollieren und schon gar nicht wenn man sie einen Monat so intensiv gespürt hatte wie das Wesen der Nacht. Doch fauchte sie ihn nun an, das hätte sie sich früher nicht getraut, doch war sie auch schon lang nicht mehr das kleine verschreckte, ängstliche Mädchen. Die Elfe war dabei zu einer Selbstbewussten Frau heranzureifen. Ich bin was ich bin als Vampir war es nun mal seine Natur. Doch war sie nun Entführt worden, so wurden seine Augen zu schlitzen, denn das gefiel dem Mann ganz und gar nicht. Er wüsste nun wirklich nicht was er tun sollte, wenn er sie verliert. Schon als er dachte, sie sei Abgehauen war er am durchdrehen gewesen. Sie war in ihrer Welt gewesen, bei ihres gleichen, doch diese wollten sie als Zuchtstute benutzen. Nun ballte er seine Hände zu Fäusten Hat dich einer Angefasst? fragte er knurrend. Wehe wenn das einer getan hatte. Clywd hätte kein Problem eine ganze Rasse auszulöschen. Adélie gehörte dem Vampir, da soll es einer wagen was falsches zu tun. Seine schöne Freundin sagte ihm das er der einzigste Mann in ihrem leben war, mit dem sie geschlafen hatte. Somit hatte er auch die Antwort, das niemand sie angerührt hatte. Auch wollte die blonde Elfe ihn, wohl wissend das sie verdammt oft in Gefahr sein wird, vor allem wenn er nicht ausreichend getrunken hat. Du liebst wirklich die Gefahr sagte der Mann doch leicht grinsend zu ihr. Sie nun streckte ihren Hand nach seiner Wange aus, glitt pber diese runter, bis die schöne seine Fänge erreicht hatte. Als ihr Daumen diesen leicht berührte, roch er das Blut und nahm ihren Finger, welches er sich zum Mund führte Du musst Aufpassen meine Schöne das meinte er in zweierlei Hinsicht. Zu einem war er die Gefahr und zum anderem sie selber. Langsam nahm er ihren Finger in den Mund, saugte leicht an er kleinen Wunde, damit diese aufhört zu Bluten. Clywd hatte sich doch besser unter Kontrolle als er selber glaubte, dennoch entfuhr seinem Mund ein genüsslicher Ton. Sie war einfach auch zu Köstlich.





Ring

zuletzt bearbeitet 20.05.2013 00:06 | nach oben springen

#30

RE: Hotel Lutetia

in Paris 20.05.2013 00:44
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Das stimmte er war was er war und damit hatte sie von der ersten Sekunde an mit rechnen müssen. Eine falsche Bewegung von ihr, eine Unachtsamkeit von seiner Seite und sie würde nicht mehr sein. Ihre elfengrünen Augen fixierten seine roten und ein kleines schmunzelt legte sich auf ihre rosigen Lippen. Stille Wasser waren tief und der Vampir hatte noch keine Ahnung wie tief ihres war. In dem zierlichen Mädchen steckte mehr Neugierde als es gesund für sie war und wenn er sie wirklich beherrschen wollte, würde sie es ihm nicht leicht machen. „Ich liebe das was du bist …. Ich will nicht aufpassen und keine Sekunde zögern“, flüsterte sie und drückte sich dem großen Mann entgegen. Ein ersticktes einatmen brachte das junge Mädchen jedoch aus dem Konzept und ihr Kopf drehte sich zur Seite. Das Zimmermädchen mit südländischer Herkunft, zuckte erschrocken mit dem Kopf zurück als diese um die Ecke blickte. Es musste wirklich ein verwegen Eindruck machte, wie der fast zwei Meter große Vampir mit seiner blassen und kalten Haut, sich bedrohlich über das schillernde kleine blonden Mädchen lehnte. Sie wirkte neben ihn fast wie ein Kind und dann waren da noch die Augen. Die Roten Augen die das Mädchen so einnehmend und gierig ansahen das man wirklich Angst um Adélie bekommen musste.
Seitdem die junge Elfe sich in den Vampir verliebt hatte wurde sie übermutig und entdeckte den Sinn nach den Adrenalinkick. So lächelte das Mädchen der Frau zu deren Schritte sich schnell entfernten „Du machst deiner Umgebung wirklich Angst … ich würde dich so gerne auf ein paar meiner Rasse loslassen“, kicherte sie und sah dann zu ihm hinauf. Sie war so ein reines Unschuldiges Mädchen mit ihren großen grünen Augen und dem Puppenhaften Gesicht. „Ich lasse mich von niemanden anfassen, von niemanden außer dir“, versprach sie ihm und grinste ihn dann breit an „Los fang mich!“
Mit diesen Worten drehte sie sich auf den Absatz um und ließ ihre langen gleißenden blonden Haare durch die Luft wirbeln. Sie wehten hinter der laufenden Elfe wie ein Schleier her. Sie bog einmal um die Ecke und lief zurück in das Hotelzimmer und ließ sich auf das Bett fallen. Die Kissen gaben nach und ihre Ohren lauschten auf das Tun des Vampires. Gerade fand sie wirklich Interesse daran ihn zu reizen. In Kindlicher Freude und erwachsener Lust wollte sie diesen Mann um seinen Verstand bringen, auch auf die Gefahr hin das er irgendwann die Beherrschung verlieren würde. Und so räkelte sich das junge Mädchen auf den Laken wie eine Katze und blickte mit ihren Grünen Augen zur Tür.



The Truth behind the lie

zuletzt bearbeitet 20.05.2013 00:56 | nach oben springen

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