INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#11

RE: Hotel Lutetia

in Paris 29.03.2013 22:19
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Wahrscheinlich dachte Adélie das der Mann nicht bemerkte das sie wach war, doch verriet ihr Herzschlag sie. Clywd kannte die Unterschiede wenn jemand schlief oder wach war. Das Herz schlug Automatisch langsamer, doch ihres schlug in einem stätigen Rhythmus welcher sich auch noch erhöhte. Sie war alles andere als eingeschlafen, doch lies er sich nichts anmerken. Nachdem der Vampir ihren Hals geküsst hatte, sah er zu ihr auf, seine blauen Augen trafen auf die geschockt schauenden Türkis grünen der jungen Elfe. Ihr Herzschlag wurde immer schneller, sie schien nicht zu wissen was sie sagen sollte, doch schien es ihr auch nicht unangenehm zu sein was er getan hatte, sonst wäre sie wie immer total ausgeflippt. Mit seinen Augen sah er, wie sich ihre Wangen leicht rosa färbten, nicht nur weil das Blut schneller durch ihren Körper gepumpt wurde, das hatte nun aber auch den nachteil das der Untote ihr Blut noch mehr in seiner Nase roch. Eine Qual, Adélie quälte den Mann und wusste es nicht mal, oder eher tat es nicht mit Absicht. Wie könnte das für beide eine Zukunft haben. Clywd wusste nicht mal was Adélie in ihm sah, ein Monster das er war. So bezeichnete der Mann sich oft selber, doch fand er alle Vampire seien Monster durch ihren natürlichen Instinkt.
Du bist ein seltsames Geschöpft hauchte der Mann gegen ihre Lippen. Das ausgerechnet eine Elfe ihn etwas fühlen lassen konnte, das war seltsam und somit war sie in seinen Augen seltsam. Auch war es komisch das sie noch nicht aufgesprungen war, ihn wüst beschimpft hatte und dann aus dem Zimmer gerannt war. Die blonde Schönheit lag noch immer im Bett, Clywd über sie gebeugt und beide sich in die Augen schauend. Ehe er weiter nachdenken konnte, ehe noch ein weiteres Wort gesprochen werden konnte lege der Vampir seine Lippen auf die Ihrigen. Dieses mal jedoch Küsste er sie richtig, nicht nur ihre Oberlippe. Er konnte sie schmecken, selbst jetzt in einem Kuss bemerkte er den Unverkennbaren geschmack der Elfe, welchen ihn immer zu ihr geführt hatte. Seine Lippen selber waren kalt, er konnte nur erahnen wie warm die von der Frau sein mussten. Wahrscheinlich würde es für sie unangenehm sein, denn wer küsst schon gern die Lippen es Mannes der tot ist? Normalerweise treffen warme Lippen auf andere warme, hier war es das genaue Gegenteil. Die beiden waren auch nicht wie normale Geschöpfe, wie dachte er vor wenigen Stunden noch. Adélie und Clywd waren wie Feuer und Eis, unterschiedlicher kann man gar nicht sein.



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#12

RE: Hotel Lutetia

in Paris 29.03.2013 22:49
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Sie ein seltsames Geschöpf? Diese Aussage aus seinem Mund kam der Elfe etwas ironisch vor wenn sie darüber nachdachte, dass er anstatt sie auf den Hals zu küssen, dort hätte lieber reinbeißen sollen. Aber sie musste sich eingestehen, dass auch ihre Art zu Handeln nicht der einer Elfe entsprach. Jede andere Elfe, egal ob Licht, Schatten oder irgendeiner anderen Art würde die erst beste Gelegenheit ergreifen und flüchten und was tat sie?
Als der Mann sich zu ihr runter beugte und seine kalten Lippen ihre trafen, war es als würde ein Schalter in ihr umgelegt werden. Ihr Herz begann zu rasen, dass sie dachte es würde ihr gleich aus der Brust springen und nun griffen ihre Hände nach ihm. Als sie seinen Kopf zu sich zog, konnte sie nicht glauben wie erregt sie in seiner Nähe war. So was hatte die junge Elfe noch nie gespürt und kaum das seine Zunge über ihre fuhr, lag er über sie auf dem Bett.
Würden die Ältesten ihrer Art das sehen, hätte man sie wahrscheinlich als Ketzerin an den Pranger gestellt und getötet. Die einzig anderer Art mit denen Elfen sich normalerweise einließen, außer ihrer eigenen Art waren Menschen. Noch nie ist es vorgekommen das eine Veehla sich auf ein anderes Wesen eingelassen hat und schon gar nicht auf einen Vampiren. Aber Adélie hatte sich schon längst an die Tatsache gewöhnt das sie anders war.
Jetzt lag sie da, über ihr der große blonde Mann und atmete schwer ein und aus, während er genau das Gegenteil tat. Sie war so Grundsätzlich unterschiedlich, dass sie sich wunderte wie so eine Leidenschaft zwischen ihnen entstehen konnte. War es das absolute Tabu, dass sie hier gerade mit den Vampir brach? Als sie sich kurz löste um nach Luft zu schnappen, sah sie in seine blauen Augen und erkannte dass es dies nicht war. Nein, sie war nicht auf der Suche nach einen neuen Bogen die sie überspannen konnte. Das hier war was Tieferes und es verwirrte sie. Noch nie hatte sie sich verliebt oder etwas für jemand anderen empfunden. Das völlig neue Gefühl machte sie konfus und ließ sie kaum mehr klar denken. Sie ließ ihre Tarnung fallen und die perlweiße Elfenhaut kam zum Vorscheinen. Auch das silberblond der Haare wurde intensiver und zum ersten Mal konnte der Vampir erahnen wie die wahre Gestalt der Elfe war, die sich da unter ihm wandte. Ihre Rosé Farbenden Lippen, die zuvor noch ein menschliches fahles rot hatten, öffneten sich und trafen wieder auf die eiskalten weißen des Vampires. Sie schloss die Augen, denn anders als er vermutete genoss sie seine Kälte, denn ihr war unglaublich heiß durch das wallenden Blut in ihren Adern.
Die weichen, weißen Hände fuhren erst durch seine Haare dann runter zu seinem Rücken. Es war unglaublich wie groß dieser Mann, größer als die meisten Elfen die sie kannte. Aus welchen Land er wohl stammte, bevor er zum Vampir gemacht wurde? „Du bist mein Tod“, hauchte sie kurz bevor ihre Zungen sich wieder trafen.



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#13

RE: Hotel Lutetia

in Paris 29.03.2013 23:16
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Ein wenig war der Vampir überrascht, als sie doch wirklich seinen Kuss erwiderte. Bisher schien es immer so zu sein das der Untote der Elfe zuwider sein, jemand auf den sie sich niemals einlassen würde, vordem sie ihr leben lang Fliehen würde weil er das Monster in dieser Geschichte ist. Doch alles was sie tat, war genau das gegenteil von dem was er sich schon so lang ausmalte. Adélie war wirklich nicht normal. Sie erwiderte nun seinen Kuss, schien völlig die Kontrolle zu verlieren, sich fallen zu lassen. Sonst hatte sie die ganze Zeit eine gewisse Anspannung ausgestrahlt, doch davon war nun wo der Mann über ihr war nichts mehr zu spüren. Er hörte wie ihr Atem immer schneller ging, hörte wie ihr kleines Herz immer schneller Schluck. Die blonde Elfe löste den Kuss, damit sie Atmen konnte, bei ihm tat sich nichts, Vampire brauchen nicht mal Atmen, sie tun es nur aus Gewohnheit, das hieß aber nicht das die blonde Frau ihn nicht erregte. Denn genau das tat sie, doch musste er sich selber etwas zurück halten, denn oft wird er schon etwas grob, so ist das nun mal bei ihm.
Erneut trafen sich ihre Blicke, der Mann sah wie ihre Augen noch heller leuchteten als zuvor. Ihre Lippen namen einen Rosé Ton an, selbst ihre Haare bekamen einen silbernen Schimmer. Selbst ihre Haut wurde noch weißer, mehr als vor einigen Stunden als er ihr begegnet war. Noch nie hatte er eine Elfe gesehen, doch erahnte er das sie so aussehn musste wenn sie wirklich ihre Gestalt annahm, es Faszinierte ihn schon ein wenig, denn bisher hatte er sich nie wirklich für andere Wesen Interessiert, das würde sich nun ändern. Wenn es auch nur sie wäre wieso er Interesse zeigt. Adélie legte ihre Lippen wieder auf seine, fuhr mit ihren zarten Hände durch seine Haare, seinen Rücken herunter, noch immer trug er seine Klamotten darunter auch die Lederjacke. Der Kuss selber wurde immer Intensiver, er übernahm die Führung. Schmeckte sie, roch sie das führte dazu das seine Augen rot wurden und leicht rot Unterlaufen waren, das konnte er nur bedingt beherrschen. In dieser Situation war es noch schwerer, bisher war das nie passiert wenn er irgendeine Frau gefickt hatte, doch diese haben auch nie so eine Wirkung auf ihn gehabt wie die blonde Elfe. Mit seiner linken Hand zog er nun die Decke, welche beide noch trennte so weit nach unten wie es ging. Ihr Bademantel war durch den Schlaf locker geworden, was ihm nur zu gute kam, denn er konnte sich kaum noch zurück halten, dabei wusste der blonde Vampir nicht mal wie weit er gehen konnte. Er wusste nur das er wahnsinnig nach ihr wurde, noch nie bekehrte er eine Frau so sehr wie er es bei der Elfe tat. So öffnete er erneut ihren Bademantel, während sie ihm sagte das er ihr Tod bedeuten würde, das wusste er nur zu gut, allein schon weil sie es ihm so verdammt schwer machte. Den Kuss löste er nun Und du bist meine süße Qual hauchte er gegen ihre Lippen, ehe er ihre linke Wange küsste, runter zu ihrem Hals. Seine Lippen folgte der Spur welche seine Hände vorhin gegangen waren, dieses mal nur auf der Nackten Haut. Immer tiefer wanderten seine Lippen, das Verlangen nach ihr wuchs mit jedem mm Haut das er berührte. Seine Sinne konzentrierten sich nur auf sie, vor allem sein Geruchs sowie Geschmackssinn, denn andere hatte er hier nicht zur Verfügung. Das Fühlen blieb ihm verwehrt. Die Lippen des Untoten hat die Wölbung ihres rechten Busens erreicht. Er leckte mit seiner Zunge über diese süße Erhebung, während seine linke Hand ihre Seite lang strich, dabei den Mantel noch weiter öffnete. Sanft strich er bis zu ihrem Hüftknochen, wie gern würde er die Weichheit ihrer Haut spüren, die wärme die von dieser Ausging, doch das würde der Vampir nie wieder wahrnehmen können.



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#14

RE: Hotel Lutetia

in Paris 29.03.2013 23:54
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Während ihr Herz vor Erregung, Begierde und vielen anderen Gefühlen raste, war seine Brust still. Es war seltsam, sie spürte durch die Empathie sein Verlangen, aber sein Körper war wie tot. Es begann ihr Leid zu tun, das der Clywd sich nach ihr verzehrte aber sie nicht wirklich spüren konnte. Die Kälte die auf die warme weiche Haut traf, das Kribbeln unter ihrer Haut auslöste, all das konnte er nicht wahrnehmen. Eine kalte Brise umspielte ihre Brust als er wieder ihren Bademantel öffnete und seine Lippen sich ihren Weg zu ihrer Brust suchte. Als er begann mit seiner Zunge über diese zu Lecken, stöhnte sie auf und erschrak heftig, als sie die Geräusche vernahm die aus ihren Mund kamen. Sie hatte in den Armen eines Mannes, schon geweint, geschrien, geflucht und gefleht aber noch nie vor Lust auf gekeucht. Ihre Elfenaugen begannen unwillkürlich zu funkeln und sahen den Vampir bei seinen Taten zu. Nie hätte sie gedacht dass ein Vampir zu solchen Taten Fähig war, vor allem weil er selber nichts mehr fühlte. „Du bist ein außergewöhnlicher Mann“, flüsterte sie und benutze nichts mehr das Wort Vampir. Auf einmal sah sie ihn aus einem ganz anderen Blickwinkel und griff, kurz nachdem sie ihn von seiner Jacke und dem Hemd befreit hatte, zu seinem Gesicht. Ihre perlweißen Finger umfassten sein Gesicht und für einen Moment konnte man das Klopfen seines Herzen spüren. Wäre sie eine mächtige Erfahren Elfe, könnte sie ihn wieder menschlicher machen. Nicht lebendig, aber sie wäre dazu in der Lage ihn wieder Fühlen zu lassen und einen Herzschlag zu geben. Aber sie war zu Jung und sie hatte keinen Lehrmeister, der ihr die wichtige Magie der Elfen beibrachte „Tut mir leid“, flüsterte sie und strich ihm über die Wange „Ich … tut mir leid“, sie fand keine Worte und griff dann zu dem seidenen Band, des Bademantels und zog dieses Stück Stoff von sich. Der weiße Stoff der fast von ihrer Haut sowohl in Farbe als auch in Glanz zu unterscheiden war, fiel von ihren nun nackten zierlichen Körper. So wie die Temperatur, war auch ihr Körper ein Himmelweiter unterscheid. Die zierlichen weichen Rundungen begannen sich an den großen muskulösen Körper zu schmiegen. Ihre Hände fuhren über seine weiße Haut die anders als ihre aussahen als hätte man sie aus hartem Marmorstein gemeißelt und auch die Kälte, glich der eines kalten Felsens. Unter anderen Umständen würde die Lichtelfe wahrscheinlich frieren, aber sie war so von Hitzewallungen, ausgelöst durch die Berührungen des Vampires befallen, dass seine kühle Haut eine wahre Erleichterung war.
Seine Worte die er ihr vorhin ins Ohr geflüsterte hatte, hallten der Elfe immer noch im Kopf nach und ließ sie etwas rot anlaufen. Noch nie hatte sie so ein Kompliment bekommen und war immer faszinierter von dem Vampir, der nun zwischen ihren Beinen lag. Wie sehr die Elfen toben würden, wenn sie wüssten dass sie dies ausgerechnet mit einem Vampir machte. Aber Clywd war anders, ganz anders als die Elfen und andere Wesen die sie kannte. Sie konnte nicht mal genau sagen was es war, das sie so an ihn faszinierte.
Nun griff sie zu dem Verschluss seiner Hose und öffnete diese. Als sie ihm runterzog, konnte sie sehen dass sie ihn ganz und gar nicht kalt ließ auch wenn seine Körpertemperatur etwas anderes sagte. Ein Zögern überfiel ihren Körper, denn sie hatte so was vorher noch nie gemacht und kurz schaltete sich ihr Kopf wieder ein der sie warnte. Ein Vampir in Ekstase war fast noch schlimmer als in Blutrausch. Trotzdem gewann ihr Herz und ihre zierliche Hand strich über seine Erregung.



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#15

RE: Hotel Lutetia

in Paris 30.03.2013 00:20
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Der Mann hatte schon lang nichts mehr wahrgenommen, Körperkontakt war für ihn eine lange Zeit nur etwas gewesen um das Männliche Verlangen zu befriedigen. Doch heute, jetzt in diesem Augenblick wünschte er sich ein Mensch zu sein. Clywd wollte die hitze spüren die ihr Körper ausstrahlte. Ihre samtene Elfenbeinfarbene Haut unter seinen Spüren. Eine Sache die immer dazu gehört hatte, wenn Mann und Frau sich vereinigten, etwas was Sex gerade besonders machte, doch er konnte sich nur auf zwei seiner Sinne verlassen und diese Kostete er aus.
Ein stöhnen entlockte er den zarten Lippen der Elfe, sah zu ihr auf. Sie selber schien etwas überrascht über den Laut welcher aus ihrem Mund kam, ein wenig musste er schon grinsen. Die junge Elfe hatte wirklich keine Erfahrung mit dem anderem Geschlecht das merkte er nun zu deutlich. Nun war er auch noch ein Außergewöhnlicher Mann, selber sah er sich nicht so das würde er auch nie, doch wenn sie es nun glaubte dann sollte sie es, so sagte er dazu nichts, sondern fuhr mit seinem tun fort. Seine Lunge hatte sich nun den Weg zu ihrem linken Nippel gebahnt. Diesen Umkreiste er mit seiner Zunge, doch saugte auch an diesem. Adélie selber wurde Mutiger, zog ihm die Jacke und das Hemd aus, nur um dann nach seinem Gesicht zu greifen mit ihren zarten kleinen Händen, in diesem Moment schien es so als würde sein Herz schlagen. Nur einmal aber dafür so kräftig das der Vampir es spürte, das verwirrte ihn natürlich. Doch er vernahm die leise Entschuldigung der Elfe, also hatte sie was damit zu tun. Der Mann schaute ihr in die Augen, sie schien keine Angst davor zu haben, das seine nun rot waren. Die junge Frau strich ihm über die Wange, auch ihre Zärtlichkeiten vernahm er nicht. Seine Erregung entstand durch ihren Geruch sowie den Geschmack welchen er gekostet hatte. Ihm war klar das es eine seltsame Art war Erregt zu werden. Sie war es nun die sich komplett Auszog, ihren Bademantel abstreifte, so das der Mann ihre nackte Pracht vor sich sah. Sie schmiegte sich mit ihrem zierlichen Körper an seinen, er konnte nur vermuten wie es sich anfühlte, doch das reichte schon aus um seine Erregung welche in seiner Hose drückte noch mehr anwachsen zu lassen.
Adélie hatte immer gesagt, das ihre Rasse und seine natürliche Feinde waren, noch nie hatte es ihn Interessiert, was man deutlich sah beidem was die beiden trieben, das sie sich selber in Gefahr brachte oder gar Regeln ihres Volkes brach, das wusste der Untote nicht. Regeln waren für ihn schon lang nicht mehr das was sie mal waren als er noch ein Prinz war, als er noch ein Königreich hatte. Sie lenkte ihn von seinen Gedanken ab, als er ihr an die Hose griff, diese öffnete und ihm samt der Boxer runter zog. Die Elfe war es nun, die nach einem zögern mit ihrer zierlichen Hand über seinen Penis strich. Dieser wuchs noch etwas mehr an, als ihre zarte Hand diesen berührte, selber strich er zu ihrem Zentrum mit seiner linken Hand, er roch ihre Erregung, daher drang er vorsichtig mit einem Finger in sie ein und fing an diesen etwas in ihr zu Bewegen. Nach einiger Zeit kam noch ein zweiter Finger hinzu, so bewegte er beide Finger tief in ihr. Clywd würde nun am liebsten über sie herfallen und sie einfach Ficken, doch ahnte er oder eher wusste der Vampir das sie noch Jungfrau war. So entzog er ihr seine Finger und hielt auch ihre Hand fest Bist du sicher? fragte er sie hauchend. Ihm war auch bewusste, das es noch schwerer werden würde für ihn nicht von ihr zu trinken. Doch war er ein Vampir, sie eine Elfe, er musste wissen ob sie wirklich bereit war mit ihm zu schlafen, vor allem ihre Jungfräulichkeit ausgerechnet an das Monster unter den Wesen zu verlieren.



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#16

RE: Hotel Lutetia

in Paris 01.04.2013 22:41
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Er macht sie schier wahnsinnig mit dem was er da mit seinen Fingern und der Zunge tat. Dafür das er ein totes Monster war, so wie sich Clywd immer selber beschrieb, war er verdammt gut in solchen Dingen die eigentlich dazu da war um neues Leben zu erschaffen. Die ganze Welt steckte voller Ironie und das hier war die größte. Normalerweise würde sie vor einem Vampir kreischend fliehen, aber zu diesem drängte sie sich mit heißen Lauten entgegen. Ihre langen Wimpern flatterten wie die Flügel eines Kolibris auf und ab, während Clywd alles dafür tat um sie in den Wahnsinn zu treiben. Ihre langen gefeilten Fingernägel kratzen über seinen Rücken als er mit dem zweiten Finger in sie eindrang und beide weiter Bewegte. Seine kalte Zunge, leckte über ihren Nippel, der sich gleich aufrichtete und so hart wurde wie Clywds Schwanz den sie in der Hand hielt.
Von alten Bekannten Elfen, hatte sie sich schon häufiger sagen lassen das Sex etwas kaum beschreibbares war, das man eher genieß als erzählen konnte, doch so hatte sie es sich nicht vorgestellt. Wahrscheinlich lag es daran das sie es mit einem Vampir tat und die anderen Elfen es eher mit Menschen oder ihrer eigen Art getrieben hatten. Niemand von ihnen wäre wohl auf die Idee gekommen sie so hilflos einem der Blutsauger auszuliefern, aber wahrscheinlich war es genau das was Adélie so reizte. Sie war jung, sie war unerfahren und sie hatte noch nie an Konsequenzen gedacht. Für die letzte weibliche Veehla war das wohl ein absolut schändliches Verhalten, aber sie hatte absolut kein Interesse an einer der schillernden Feenprinzen aus ihrem reich. Die Männer ihrer Art waren von Arroganz und Eitelkeit zerfressen und sie war sich sicher dass sie vor dem Spiegel mehr Zeit verbrachten als sie. Nein, was sie wollte war jemand wie der Vampir der sich nun über sie beugte und diese Dinge mit ihren Körper anstellte. Sie sah ihn mit fiebrigen Wangen an, als er inne hielt und sie fragte ob sie das wirklich wollte. „Wenn ich nein sagen würde, würdest du dann wirklich von mir ablassen?“, fragte sie und ein funkeln trat in ihre Augen. Sein Ausdruck in seiner Mine zeigte ihr die Antwort. Nein würde er nicht und genau das war es was sie wollte. „Beeil dich, bevor ich anfange wegzulaufen“, säuselte sie und beugte sich zu ihm nach oben um sich auf ein kurzes Zungenspiel mit ihm ein zulassen.
Ihr war bewusst das es dem Vampir immer schwerer viel sie nicht zu beißen, aber seltsamerweise vertraute sie ihm und legte ihre kleinen zierlichen weißen Beine über die Hüfen des großen Mannes. Sie rieb ihren ganzen Körper an seinen und wartete darauf dass er endlich in sie eindrang. Das Warten auf etwas so Nervenaufreibend sein konnte hätte sich die Elfe niemals gedacht. Ihre einzige Sorge war das es am Anfang sehr wehtun konnte, warum musste sie auch noch Jungfrau sein.



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#17

RE: Hotel Lutetia

in Paris 01.04.2013 23:24
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Die junge Elfe rieb sich an ihrem Körper, der Vampir sah die Bewegung auch wenn er sie nicht wirklich spüren konnte. Es war eine seltsame Art und weiße gerade so jemanden die Unschuld zu rauben, eigentlich sollte es doch gerade für eine Frau anders verlaufen. Mit jemanden der die gleiche Körpertemperatur hatte, mit jemanden dessen Herz schlug. Das hieß mit jedem nur nicht mit ihm, doch sie wollte es. Adélie stöhnte, wand sich unter ihm, regte ihren zierlichen Körper immer wieder seinen entgegen.
Die Wangen der jungen Elfe waren schon sehr gerötet, dabei hatten die beiden noch nicht mal wirklich Angefangen, bisher waren es nur Berührungen, Liebkosungen, aber kein richtiger Sex. Der Mann selber hatte sich schon lang nicht mehr so viel Zeit für eine Frau genommen. Schon lang hatte er sie nicht mehr so sanft berührt und erregt. Der Vampir roch ihre Erregung welche sich im Zimmer auszubreiten begann. Dazu kam noch ihr eigener Geruch, der immer Stärker wurde, jemehr sie Schwitzte, jemehr ihr Blut in Wallung geriet. Adélie wurde vom Untoten gefragt ob sie das wirklich will, und fragte ihn ob er von ihr ablassen würde wenn sie -nein- sagen würde. Sicher das Verlangen nach ihr war groß, doch gegen ihren Willen würde der blonde Vampir sie auch nicht nehmen, so einer war er dann nicht. Gut die meisten Manipulierte Clywd doch bei ihr hatte er es nun wirklich nicht nötig. Adélie wollte ihn, das vernahm er mit jedem Augenblick der verging. Nun sollte er sich auch noch beeilen Da kann es wohl jemand kaum erwarten knurrte der Vampir ihr entgegen. Seine Augen wurden langsam dunkelrot sosehr musste er sich zusammen reizen, doch war das erst noch der Anfang. Die blonde Elfe schlang ihre langen zierlichen Beine um seine Hüften, nun gab es kein zurück mehr. Clywd wollte diese Frau, so sehr wie er schon lang nicht mehr. Seine ganzen Muskeln waren angespannt, dennoch versuchte er nicht seinem Instinkt zu Folgen, so lenkte die Frau ihn ab als sie ihn heiß und innig zu Küssen Anfing. Ihre Zungen kämpften fast schon mit einander, zudem wurde er etwas härter in seinem tun mit ihr. Seine rechte Hand glitt in ihren Nacken, hoch zu ihrem Hinterkopf wo er sie noch mehr an sich drückte. Langsam setzte er seinen Penis an ihrer feuchten warmen Mitte an und drang langsam in sie ein. Der Vampir versuchte wirklich so zärtlich wie möglich zu vorzugehen, doch das war gar nicht so einfach. Als Vampir hatte er noch nie jemand Entjungfert, ihm fehlte das Feingefühl dafür. Doch dann hörte er ihr schmerzens keucher und roch das Blut. Jetzt wurde es noch schwer für ihn. Ungewollt erschienen seinen Fänge, ein tierischer Laut drang aus seiner Kehle. Der Mann bewegte sich nicht, das wäre das dümmste was er nun tun konnte.
>>Fuck<<
dachte der Mann bei sich, es war wirklich gar nicht so einfach nicht jetzt sofort seine Fänge in ihren Hals zu schlagen. Ihm war klar gewesen das sie Bluten würde wenn er ihr Jungfernhäutchen durchstoßen würde. Nur war es so das sie einfach zu gut für ihn roch.



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#18

RE: Hotel Lutetia

in Paris 02.04.2013 00:44
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Es musste einfach für einen toten sein bei einer solchen Sache nicht in Feuer und Flamme aufzugehen „Du bist so ein gefühlskalter Mistkerl!“, raunte sie zwischen den heißen Zungenküssen und fuhr mit den Händen durch seine Haare. Sie würde ihn manchmal so gerne eine Knallen, aber war sich sicher dass es ihm kaum was ausmachen würde. Also wählte sie die andere Richtung und massierte kurz seinen Schwanz und das schien ihn endlich in Gang zu setzen. Er drückte sie in die Kissen und stemmte seine Hände neben ihrem Kopf ins Bett.
Der Schmerz den sie dann spürte ließ ihr die Luft wegbleiben und biss sich dann hart auf die Lippen um nicht aufzuschreien. Dass es so wehtun würde hätte sie nicht gedacht und noch viel weniger das es anhalten würde. Man hatte ihr gesagt, das ein Orgasmus sie den Schmerz vergessen lassen würde, aber sie glaubte bisher noch nicht daran.
Auch der Vampir schien Schmerzen zu haben, jedoch waren seine wohl mentaler Natur. Seine Augen wurden tief rot, wie das Blut was er wohl roch als er in sie eingedrungen war. Er sah aus, als würde er sich nicht entscheiden können ob er sie nun vögeln oder zubeißen soll – am liebsten wohl beides gleichzeitig, aber Adélie war sich nicht sicher ob der Vampir aufhören würde ihr Blut zu trinken wenn er einmal den Geschmack ihres Blutes auf den Lippen hatte. Beim letzten Mal hatte sie ihn mit Gewalt von sich reißen müssen um zu entkommen und nicht ausgesaugt zu werden.
Als der Schmerz langsam zu verebben begann, kam die Lust zurück wie eine Tsunamiwelle und die junge Elfe wurde unruhig. Sie streckte eine Hand nach seiner Wange aus legte sie an seiner kalten Marmorhaut und sah ihn an „Wenn ich dir gestatten würde von mir zu trinken …“, fing sie an und sah in seine roten Vampiraugen, die unsicher und unbeherrscht aussahen „Meinst du, du könntest aufhören?“, fragte sie ihn und setze sich auf. Nun sah sie auf ihn und hatte das Gefühl er wäre noch tiefer in sie eingedrungen. Ihre leuchtenden silberblonden Haare vielen in ihren Nacken und berührten die Kissen, als sie den Kopf in den Nacken legte um ihn zu küssen.
Eine Elfe die freiwillig ihr Blut an einem Vampiren geben würde? Nun war sie völlig irre oder aber ….
Als sie kurz über den anderen Gedanken nachdachte schüttelte sie den Kopf und fragte sich ob sich solche tiefen Gefühle wirklich so Anfühlte.



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#19

RE: Hotel Lutetia

in Paris 02.04.2013 01:01
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Natürlich war er ein Gefühlskalter Mistkerl, auch wenn das nicht mehr ganz so stimmte denn irgendwas Fühlte er ja, wenn er selber auch noch nicht wusste was genau es war. Das würde nun die Zeit zeigen. Die blonde Frau selber hatte seinen Schwanz noch mehr Massiert, komischer weiße spürte er wie sein Penis zu pochen anfing unter ihren Bewegungen. Alles war nun nicht kalt, sonst könnten Vampire keinen Se haben. Als Clywd nun in sie eingedrungen war, vernahm er eher am Rande wie sie du Luft anhielt, denn er war wirklich damit beschäftigt nicht seine Fänge in ihren zarten Hals zu jagen. Er versuchte nicht zu Atmen, doch dazu war seine ganze Nase schon zu sehr erfüllt von ihrem Duft. Sie streckte nun eine Hand nach seiner Wange aus, kam doch wirklich mit dem Vorschlag das er von ihr Trinken durfte. Die Antwort auf ihre Frage wusste er nicht, gerade konnte der Vampir eh nicht klar denken. Die Elfe setzte sich auf, nun sassen beide und sie tief auf seinen Schwanz. Anstatt Angst wegen seiner Fratze zu haben, Küsste sie den Mann, wenn auch sehr Vorsichtig wegen einen Fängen. Doch es half so das seine Fänge verschanden, wenn auch seine Blutroten Augen blieben. Der Untote legte seine Hände an ihren kleinen knackigen Po und erwiderte den Kuss. Er fing nun an sie immer an sich ran zuziehen, löste dabei den Kuss und Küsste sich zu ihrem Hals. Sie hatte es ihm Angeboten, doch sollte er wirklich. Immerhin hatte ihr Blut eine andere Wirkung auf den Vampir als das von einem Menschen. Doch fragte er sich auch selber ob er Aufhören konnte. Beim ersten mal hätte er sie fast Leer getrunken. So bedecke er ihren Hals erst mal mit sanften küssen, während seine rechte Hand sich um ihren langen Haare schlag und ihren Kopf daran noch mehr in den Nacken zog. Ihren Oberkörper beugte sie auch noch hinten. Seine Lippen wanderten zu ihrer rechten Brust, wo er wieder Anfing mit ihren Nippel zu spielen. Clywd rang mich sich, denn ihr weh tun wollte er nicht, doch stieg immer wieder der Geruch von Blut in seine Nase, diese führte trotz der Situation dazu das er Durst bekam. Ein Instinkt den wohl wirklich nur Wesen der Nacht haben können. So entschied er sich dem zu Folgen, doch versprach sich selber nicht zu viel zu Trinken. Seine Lippen wanderten wieder zu ihrem Hals, seine Fänge ratzten leicht über die dünne Haut, ehe er langsam seine Fänge in ihren Hals stieß und Anfing zu trinken.



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#20

RE: Hotel Lutetia

in Paris 02.04.2013 02:04
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Keine Antwort wich über seine Lippe und das überraschte sie. Sie hätte mit einen sehr eigenwilligen Kommentar seinerseits gerechnet, der ihr mal wieder sagte wie dumm und naiv sie eigentlich sei. Doch schien Clywad ernsthaft mit sich und seinen Absichten sie zu beißen zu ringen. Keinen Zentimeter Bewegte sich der große Mann und wirkte wirklich nun wie eine Statur aus reinem weißen Marmor. Doch dann Leben in den Körper und seine Lippen senkten sich auf ihren Hals. Zuerst dachte sie wirklich er würde sie beißen aber, dann spürte sie Kalte Lippen die sich ihren Weg hinab vom Hals runter zu ihren Brustwarzen suchte. Ein Schauer fuhr durch ihren Körper der sich an den Vampir schmiegte. Ein keuchen Entrang ihren Lippen als er erneut über ihre Brüste leckte und gleichzeitig einen seiner Arme um ihren Po legte. Sie spürte wie er sich begann zu Bewegen und ihr Blut wurde in Wallung gebracht. Immer fester Begann er in sie zu stoßen und brachte sie damit dazu, dass sie ihren Rücken durchwölbte und den Kopf in den Nacken fallen ließ.
Es war für ihn wohl wie eine Einladung auf dem Silbertablett dem er nicht mehr widerstehen konnte. Als Clywd sich erneut vorbeugte, bemerkte sie erst nicht wie seine Fänge wieder aus dem Mund hervorstießen. Viel zu sehr war sie mit dem Gefühl beschäftigt was sich da unterhalb ihrer Hüfte immer mehr ausbreitete und intensiver wurde. Das keuchen was ihren Mund entrang wurde immer lauter und heftiger. Doch sie gab einen erstickten Schrei von sich als sie die eiskalten Fängen über ihrer Haut fahren spürte. Die samtene Elfenbeinfarbende Haut riss auf und Blut drang durch den feinen riss. Dann biss er zu und Adélie Griff in die Haare des Vampires. Es war eine seltsame fast schon masochistische Kombination die sie da fühlte. Zum einen war da das heiße immer stärker werden Kribbeln und ziehen was er ihr verpasst, während er in sie stieß und zum anderen war da das saugen an ihren Hals. In Kombination mit dem Sex war es nicht so unangenehm als wenn er nur von ihr Trank.
Die Elfe bekam leichte Panik, als sie das Schlucken des Mannes hörte und vor ihren Augen begannen kleine Sternchen zu tanzen. Es war bei weiten nicht so brutal wie beim ersten Mal als er von ihr trank. Kein Wunder denn damals in Brasilien war die Sache mehr als einseitig gewesen. „Das reicht …“, keuchte das blonde Mädchen nach ein paar Minuten und legte eine Hand auf sein Gesicht „Hör auf …. Ich ….“, schluckte sie und hoffte sich nicht den Tot ausgeliefert zu haben.
Der Geruch von Sex und Blut hang schwer in der Luft und machte sie Gleichzeitig, ängstlich und erregt was eine seltsame Kombination war. Seine Rubinroten Augen funkelten sie an und schienen wirklich gegen den Drang der in seiner Natur lag anzukämpfen. Während er trank hatte sie das Gefühl das der Sex grober wurde und kam kaum noch mit dem Atmen hinterher. Er machte sie völlig fertig und das bei ihrem ersten Mal. Aber was hätte sie auch schon anderes erwarten können, er war immer noch ein Vampir!



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