INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#11

RE: Straßen

in Miami 21.05.2013 12:21
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Die Sonne war dabei Unterzugehen, es war spät geworden heute in der Uni. Doch hatte Livia extra eine Lesung spät gelegt, denn so wirklich nach Hause gehen wollte das schöne blonde Mädchen nicht. Sie würde wieder allein sein, manchmal mochte sie es alleine zu sein, doch dann gab es auch wieder Tage da wünschte sich sich nach Griechenland zurück. Zu ihren Pflegegeschwistern oder Eltern, aber auch zurüczu ihm. Doch das durfte sie nicht, sie musste stark bleiben um ihn endlich vergessen zu können, um ihn als das anzusehen was er nun mal war-ihr Bruder. Der Gedanke schüttelte das junge Mädchen. Nie hatte sie sich Gedanken um eine Familie gemacht, weil sie einfach nie eine haben wollte, so traff Livia dieser Gedanke umso härter. Nun was solls, ein mal tie fein Atmen und Ausatmen und alles wird irgendwann, irgendwie immer wieder gut. Das Menschenmädchen ist noch jung, so wird keine Welt untergehen, auch wenn sie das gerade glaubt. Immerhin war Sebastién ihre erste wirklich große liebe, da sieht am ende alles noch mal viel schlimmer aus.
Sie läuft nun also durch die Straßen, es ist schon die Richtung zu ihrer Wohnung, doch beeilt sie sich nicht gerade dorthin, lieber schaut sie der Sonne beim untergehen zu, merkt wie es langsam kühler wird. Eine leichte Gäsehaut legt sich auf die weiche helle Haut des Mädches, doch daran stört sie sich nicht. Sie lässt ihre Gedanken schweifen, nur nicht zu ihm hin, denn das würde wieder nur weh tun. So schaut sie den Vögeln beim Fliegen zu, wie sie fast das Wasser streifen nur um dann wieder an höhe zu gewinnen. Ein kleines sanftes lächeln breitet sich auf ihren Lippen aus. Es scheint Jahre her zu sein, als sie das letzte mal wirklich gelacht hatte. Es war Sebastién gewesen, der es in ihr wieder erweckt hatte, nach alles was passiert war, hatte sie es verloren. Oft schien es ihr als würde sich ihr Schicksal irgendwann irgendwie wiederhohlen. Ihr halbes leben hatte sie bei Fremden verbracht, sogar bei solchen die sie Folterten und schlimme Dinge mit ihr anstellten. Dann würde es besser und nun hat eine Neue Qual sie eingeholt. Vielleicht war das blonde Mädchen dazu verdammt zu leiden. Doch für was? Sie hatte nie was schlechtes getan, es gab nicht für was man sie so hätte bestraffen können. Das Leben geht doch oft seltsame Wege. Das einzigste was Livia machen kann ist weiter Kämpfen, inder Hoffnung, das sich alles zum besseren wenden wird. Das auch sie das Glück der Welt bekommt. Denn Aufgeben kam für die Schönheit nun wirklich nicht in frage.


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

Fast wünschte ich mir wir wären Schmetterlinge
Und Lebten nur drei Sommertage lang.
Drei solcher Tage mit Dir, könnte ich mit mehr Entzücken füllen,
als fünfzig gewöhnliche Jahre jemals fassen könnten
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#12

RE: Straßen

in Miami 21.05.2013 19:01
von Cruz • Mensch | 11 Beiträge | 28 Punkte

Cruz war nun wirklich den ganzen Tag unterwegs gewesen. Hatte auch eine kleine Schlägerei gehabt, daher hatte der junge Mann nun eine Schnittwunde an seiner rechten Seite. Sie war ihm egal, daher war er diese auch nicht behandeln gegangen. Er war einfach nur ein Mensch, seine Familie wäre doch froh wenn er endlich den Löffel abgibt, auch wenn sie seine wunden Heilen lassen. Das liegt wohl daran, das er der Sohn seiner Mutter ist, diese hatten sie alle geliebt. Der blonde Mann schüttelte innerlich den Kopf und grinste etwas, es reichte mit dem Selbstmitleid, sollten sie doch tun was sie wollten, es juckte ihn wahrlich nicht. Sein weißes Hemd war doch schon etwas rot, wegen dem Blut, doch man sah es nicht da sein Arm es verbarg. Und selbst wenn, Menschen sehen nur das was sie sehen wollen, schauen sie Cruz ins Gesicht, erblicken sie nur einen Mann der ernst guckt, vielen so schon Angst macht, daher achten sie gar nicht auf seine Verletzung. Zudem wollte er kein falsches Mitleid von irgendwem haben, sollen sie doch weiter gehen, so wie auch er.
Der blonde Mann wurde nun Angerempelt, das blonde Mädchen ging zu Boden Kannst du nicht aufpassen? zwar hätte er auch aufpassen können, doch wieso sollte er das tun? Kurz legte der junge Mann seinen Kopf schief, er hatte sie schon mal gesehen. In der Uni. Sie war erst seit kurzem da, er hatte sie am Empfang gesehen, als er mal wieder ins Büro gerufen wurde. Cruz sah mehr als die meisten ahnten. Auch wenn er oft allein war, oder gerade deswegen war er jemand der mehr über die meisten wusste als sie ahnten. Nur gut das die meisten Menschen ihn einfach nicht interessierten, sonst könnte er deren leben so einfach zerstören, nun war es aber nicht das was der blonde Junge wollte. Er war nicht wie seine Familie, alles was er wollte war sie Schlagen um zu wissen das er irgendwie doch noch am leben ist. Vielleicht war es nicht die beste Art, doch es war seine und damit ist er bisher gut gefahren.
Sein Blick lag weiter auf ihr, sie sass einfach da und wirkte wie ein häufend Elend, fast so als würde sie gleich weinen Tu jetzt nicht so als wäre es so schlimm gewesen, das du gefallen bist das sie sich vielleicht was getan hatte, darauf kam er nicht, doch auch so machte der blonde Junge keine anstallten ihr irgendwie zu helfen, nein das hatte er nicht vor. Sein Blick war eher spottend und Abfällig, zwar schlug der Mann keine Mädchen, doch helfen würde er diesen auch nicht, selbst wenn er ein wenig mitschuld dran hat, das sie hingefallen ist.


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#13

RE: Straßen

in Miami 21.05.2013 19:30
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Dadurch, das sie eher nach dem Himmel und den Vögel schaute, bemerkte sie nicht wie ihr jemand entgegen kam. Bisher schienen die anderen auch ausgewichen zu sein. Es kam was kommen musste, sie rannte in jemanden rein, so das sie zu Boden fiel. Liva blieb einfach auf dem Boden sitzen. Es war nicht weil sie sich verletzt hatte oder ähnliches, sondern wegen der Berühung. Nicht mal bei so einem aufversehen, kann sie es leiden. Die blonde Frau ist versucht jedem auszuweichen, selbst in der Uni ging sie allen aus dem Weg. Sie spürte noch immer seinen Körper an ihrem, der Aufprall. Li braucht enun wirklich mal eine Therapie sonst wird sie ds niemals los werden, was ihr alles passiert war. Dazu kam nun auch noch die kalte Stimme der Person gegen die sie unbedacht gelaufen war. Nun er hätte auch ausweichen können, doch das hatte er nicht, so trift beide wohl die Schuld. Livia hätte besser hinschauen können.
Sein Spott nervte sie dennoch, davon hatte sie in ihrem jungen Leben schon genug gehört bekommen, daher sah sie zu ihm auf. "Du hattest einfach besser aufpassen können" anfangen zu heulen würde sie nun nicht, auch wenn sie wirklich einen Moment brauchte um es zu verdauen. So stand das blonde Mädchen wieder auf, raffte sich ihre Kleider und klopfte diese etwas ab. "Sei nicht so Unhöflich" fauchte sie ihn an. Auch wenn ihr viel wiederfahren war, hieß das nicht, das sie sich nicht zur wehr setzten kann. Solang er nicht auf die Idee kommt das junge Menschenmädchen anzufassen, wird sie ihm sagen was sie denkt.
Sie musterte den blonen jungen Mann, erkannte ihn nicht wirklich, doch dafür lebte sie noch nicht lang genung hier und jeden kann Livia sich auch nicht merken. "Dennoch tut mir leid, das ich in Dich reingerannt bin, ich hätte auch besser hinschauen können ihre Entschuldigung war wirklich ernst gemeint, denn erkennen tat sie Fehler schon, doch noch etwas erkannte sie-sein Wunde. So weiteten sich ihre Augen etwas "Omg was ist Dir denn passiert?" fragte sie Ungläubig. Anfassen würde sie ihn nicht, dennoch machte sie sich etwas Sorgen um den Mann der nicht gerade Freundlich zu ihr war. "Du musst ins Krankenhaus und das schnell" man sah Li an, das sie wirklich besorgt um den blonden Mann war, vielleicht war dieser deswegen so krantig.


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#14

RE: Straßen

in Miami 21.05.2013 20:18
von Cruz • Mensch | 11 Beiträge | 28 Punkte

Der blonde junge Mann hätte nun damit gerechnet, das sie in Tränen ausbricht, damit die ganze Aufmerksamkeit auf die beiden lenkt und er für den bösen Buben gehalten wird, doch sie sah zu ihm auf. Sagte klar das er hätte aufpassen können, so zog er seine linke braue hoch Ich glaube du bist mit dem Kopf in der Luft rumgelaufen, nicht ich sie kann doch nicht wirklich erwarten das der blonde junge Mann die Schuld auf sich nimmt, immerhin hat er sie gesehen. Unachtsamkeit muss bestraft werden. Das blonde Mädchen stand auf, machte ihre Kleider zurecht und sagte ihm doch das er nicht Unhöflich sein sollte. Wieso? Nur weil du ein Mädchen bist? seine Stimmlage hatte sich nicht verändert, er war noch immer sehr unterkühlt, das wird sich auch nicht ändern, nur weil sie blond und hübsch ist.
Was Cruz nun aber doch etwas erstaunte, auch wenn er es nach außen hin nicht zeigte war die Tatsache das sie sich Entschuldigte. Der junge Mann hatte sowas noch nie gehört, man hatte es nicht zu ihm gesagt. Nur jene die Angst vor ihm hatten, doch das blonde Mädchen hatte sichtlich keine Angst vor ihm, nein sie hatte eingesehen das auch sie etwas hätte anders machen können. Das war nun wirklich ein....seltsames Gefühl das musste er sich eingestehen. Doch dann sah das blonde Mädchen die Verletzung des jungen Mannes, wollte wissen was passiert war. Sie schien sich wirklich zu sorgen, allein schon weil sie den Mann in ein Krankenhaus bringen wollte. Doch was sie nicht tat, was nun aber eigentlich alle tun würden wenn sie seine Verletzung sehen, war ihn anzufassen um es sich genauer anzusehen. Das sieht schlimmer aus als es ist spielte er das ganze runter. Noch nie war ihm ein Mädchen wie sie es war über den weg gelaufen. Alles was sie tat, war nicht so wie andere es tun würden.
Es war seltsam in ihrer Nähe zu sein, sie strahlte so viel Verletzbarkeit aus, zugleich aber auch Selbstbewusstsein. Das Auffällige jedoch waren ihre blauen Augen, sie schienen die Augen einer Frau zu sein. Nichts kindliches hafteten mehr an diesen, sie waren wie von jemanden der schon viel durch gemacht hatte, jemand der an Dingen gewachsen ist. All das konnte er in den Augen des Mädchens vor ihm sehen.


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#15

RE: Straßen

in Miami 21.05.2013 20:42
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Sie hatte nun wirklich eingesehen, das sie nicht mit dem Kopf in der Luft hätte rumlaufen sollen. Zudem wusste sie nun auch gar nicht mehr wo sie war. Ihr Orientierungssinn war noch immer gleich null, das war nun gar nicht gut. Den Weg nach Hause hatte sie sich durch Namen von Geschäften eingeprägt, doch gerade sah sie keines hier. >>...Oh je...<< das konnte jetzt noch was werden, so würde sie definitiv erst spät nach Hause kommen. Daher sagte das schöne Mädchen nichts weiter dazu, sonst würde das nur eine Unnötige Diskusion mitsich führen, darauf hat Vi gerade keine Lust. Freundlicher wurde der blonde Junge nun auch nicht "Nein, weil es sich so gehört" da kam es nicht auf das Geschlecht an, sondern auf die Normen der Gesellschaft, doch diese schienen ihm nicht Beigebracht worden zu sein.
Livia hatte sich dann entschluldigt, von ihm selber kam nichts, außer das sein Blick immer noch auf sie gerichtet war. Was nun seine wunde betraff, war diese nach seinen Worten doch recht Hamlos, doch so sah es nicht für das Mädchen aus. Sein Hemd war schon ziemlich rot am unterem Ende seines Saumes. "Das glaube ich weniger" doch was sollte das blonde Mädchen tun. Ihn in ein Krankenhaus schleifen war unmöglich und nicht nur weil sie ihn nicht anfassen würde. Er war um einiges stärker als sie. Das einzigste was der Verletzte nun tat, war ihr in die Augen zu sehen, er schaute gar nicht mehr weg. "Was ist?" fragte sie nach, denn es war ihr schon recht Unangenehm. Li mochte es nicht wirklich wenn man sie anstarrte, schon gar nicht wenn es dazu einen Grund gab. Livia senkte ihren Blick, strich sich mit der rechten Hand über den linken Arm "Ich mag das nicht" flüsterte sie, strich ihr blondes Haar hinter das rechte Ohr "Mist Deine Wunde muss versorgt werden, so oder so" sie schaute ihn wieder an, in ihrem Blick lag etwas bestimmendes. Zu sich nach Hause würde sie ihn nicht einladen, dumm war Vi nun wirklich nicht, doch wusste sie noch von früher, wie man einige Wunden zu behandeln hatte. Allerdings mussten sie dafür irgendwo hin gehen. "Ich helfe Dir, wenn Du willst" auch wenn er nicht sonderlich nett zu sein schien, heißt das nicht das sie es auch muss.


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#16

RE: Straßen

in Miami 21.05.2013 21:15
von Cruz • Mensch | 11 Beiträge | 28 Punkte

Für sie gehörte es sich, das man Höfflich ist. Da scheinst du fast schon alleine zu sein er kannte die Unhöflichkeit in Person, kaum einer war heute noch wirklich Höflich, nicht wenn die Person was wollte. Sie hatte fast schon Naive Ansichten von der Welt, das war kaum zu glauben. Freundlichkeit ist etwas, was es in echt nur noch sehr selten gab, dazu kannte der junge Mann die Welt zu gut. Doch schien es auch so, das sie es war. Denn auch wenn sie es für den Moment nicht sagen, wollte sie ihm immer noch helfen, wegen seiner Wunde. Andere wären gleich wieder gegangen, wenn er ihnen gesagt hätte das es nicht so schlimm ist.
Cruz hatte ihr dann unverhohlen in die Augen gesehen war ihr natürlich nicht entgangen war. Du bist seltsam meinte er zu ihr, bis sie weg sah. Das blonde Mädchen möchte es nicht so angesehen zu werden, sah irgendwie total Schüchternd wieder aus. Der junge blonde Mann kam nicht umhin das irgendwie...sagen wir mal süß zu finden. Es hatte was Verletzliches, sofort wollte der Mann das blonde schöne Mädchen beschützen. Sowas hatte er noch nie Gefühlt bei keiner, zumal sie nicht mal in Gefahr war, sondern einfach vor ihm stand.
Doch nun siegte ihre Sorge wieder um den blonden jungen Mann. Seine wunde musste versorgt werden, so oder so. Daher wollte sie ihm nun auch helfen, wenn er es denn will. Wieder musterte der Mann sie. Du kennst mich nicht, dennoch willst du mir helfen. Was ist wenn ich dir was antun werde, sobald wir alleine sind? das war doch gut möglich. Vertrauen war noch nie eine gute Sache, das blonde Mädchen schien es aber oder sie hatte einfach nur ein Helfer-Syndrom und achtete gar nicht darauf vielleicht doch noch in Gefahr zu geraten. Doch merkte Cruz langsam auch, wieder Blut Verlust ihm zu schaffen machte, davon hatte er nun schon so einiges verloren in den letzten Stunden. Sollte er sich von einem Mädchen verarzten lassen? Komm er nickte in eine Richtung und ging vor. Sie folgte ihm. Der weg der beiden würde sich zu einem Hotel führen, indem er fast schon lebte, da er ungern bei seinem sogenannten zu Hause war. Auch konnte er nicht schon wieder verletzt auftauchen, es nervte seine Verwandten schon das sie ihre Kostbare Magie für ihn einsetzten mussten.


zuletzt bearbeitet 21.05.2013 21:15 | nach oben springen

#17

RE: Straßen

in Miami 25.05.2013 17:09
von Cruz • Mensch | 11 Beiträge | 28 Punkte

Livia hatte sich bei ihm bedankt, wenn auch sehr stotternd. Noch immer hatte er ihr ansehen könne, das sie verdammte Angst hatte. Ihr muss wirklich was schreckliches widerfahren sein, wenn das blonde Mädchen so reagierte, sich nicht mal versuchte zu wehren und wie ein kleines Mädchen aussah. Hatte er Mitleid? Sicher war der blonde Mann sich da nicht. Zwar war er auch nicht immer gut behandelt wurden, doch hatte das seinem Selbstbewusstsein nie was angehabt. Vielleicht wurde sie Körperlich Misshandelt, das sprach dafür da sie Angst vor Berührungen hatte. Niemals wurde gegen den jungen Rebellen die Hand erhoben, damit wäre seine Familie zu weit gegangen. Zudem hätte er sich da gewehrt. Niemand legt Hand an ihn an. Das blonde schöne Mädchen nahm nun reis aus. Cruz sah ihr nach, wusste jetzt auch nicht was er tun sollte. Doch noch ehe er überhaupt nachdenken konnte, lief der blonde Mann ihr nach. Es lag wohl daran, das sie so außer sich ausgesehen hatte. Wie jemand der gar nicht mehr hier sein wollte. Ihm war klar das er Livia helfen musste.
Ihre Art war ihm in seinem bisherigem leben nur ein mal unter die Augen gekommen, doch sie wurde ihm genommen. Seine Mutter war in Reinheit kaum zu übertreffen. Sie war nicht nur eine schöne Frau gewesen, so sanftmütig und vollkommen. Das blonde Mädchen hatte etwas von ihr, deswegen wohl auch lief er ihr nach. Doch sie zu finden war gerade nicht so einfach. Am Ende war er in sein Auto gestiegen und fuhr die Straße entlang, irgendwo musste Livia nun sein. Mit dem Auto selber war er auch viel schneller Unterwegs und es war nicht so anstrengend, in der Hitze zu laufen.
Gerade als die Sonne dabei war Unterzugehen, fand der junge blonde Mann das Mädchen, alleine auf einem Spielplatz sitzen. Welch komischer Zufluchtsort. So stieg er aus und ging zum Spielplatz, sie selber sass auf einer Schaukel, daher setzte er sich auf die Freie neben ihr. Auf einem Spielplatz hätte ich dich wirklich als allerletztes vermutet. Warum bist du nicht nach Hause gelaufen? das hätte sicher jeder andere gemacht, denn dort fühlte man sich oft doch am Sichersten. Auf heute morgen in der Uni kam er nicht zu sprechen, es war alles gesagt. Zudem wollte Cruz sie damit nicht weiter belasten. VErdammt, er schien doch netter zu sein als andere glaubten. Nun ihr Gegenüber auf jeden Fall.


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#18

RE: Straßen

in Miami 26.05.2013 14:26
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Livia war einfach gelaufen, wusste nicht mal wohin. Hatte nicht auf ihre Umgebung geachtet, daher wusste sie nicht wie sie zurück kommen sollte. Keinen Orientirungssinn zu haben ist schrecklich. Auch kannte das schöne blonde Mädchen noch nicht mal die Straßennamen von hier-daher würde sie auch so nicht zurück kommen können. Ein Taxi konnte das blonde Mädchen sich auch nicht rufen, da all ihre Sachen immer noch im Spint waren, sie war einfach losgelaufen hatte nicht daran Gedacht.
Irgendwann war Li dann an einem Spielplatz vorbei gelaufen und stehen geblieben. Sie erinnerte sich daran das sie hier oft mit Sebastíén war. Natürlich in Athen, so ging sie einfach auf diesen und setzte sich auf die Schaukel. Ihre Erinnerungen brachten Vi wieder zu ihrem blonden Ex-Freund. Wie er sie immer in seinem geliebten Auto gefunden hatte. Ihr den Kopf wusch oder einfach nur für sie da war. Jetzt konnte das blonde junge Mädchen ihn wirklich gut gebrauchen. Auch sie sehnte sich danach einfach wieder in den Arm genommen zu werden, dieses Gefühl zu spüren Beschützt zu werden. Doch würde er sie nie wieder in den Arm nehmen und von einem anderem wollte sie es nicht. Livia rang mit den Tränen, wohl wird das Mädchen niemals normal sein. Vielleicht sollte sie Sebastian darum bitten ihr doch die Erinnerungen zu nehmen, nur an sie dann könnte Li ein ganz neues leben Anfangen. Ein ganz Neuer Mensch sein. Doch dann schüttelte sie leicht ihren Hübschen Kopf. Das wäre doch auch nicht das richtige, sie würde nur weglaufen und das wäre das letzte was sie tut-in diesem Fall.
Doch dann hörte sie eine Stimme, kurz dachte sie an Sebastién. In ihrem Blick tauchte Hoffnung auf als sie ihren Kopf hob, doch am ende war es nur Cruz-so verschwand es wieder. Ihr fiel auf das es schon dunkel war, darauf hatte das blonde Mädchen nicht geachtet. Lange hatte sie nun also schon hier einfach gesessen. Der blonde junge Mann fragte sie nun warum sie nicht nach Hause gelaufen war "All meine Sachen sind noch in der Uni" erklärte sie ihm "Und ich hab mich Verlaufen" das erklärte somit alles. Ihr blick ging wieder in den weichen Sand "Warum bist Du mir nachgelaufen?" das Auto hatte das junge Mädchen nicht gehört, sie konnte einige Sachen doch schon wirklich gut ausblenden, vor allem wenn sie in ihren Gedanken ist.


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#19

RE: Straßen

in Miami 26.05.2013 16:24
von Cruz • Mensch | 11 Beiträge | 28 Punkte

Als Livia zu ihm aufschaute keimte für einen Moment in ihren schönen blauen Augen Hoffnung auf. So als hätte das blonde Mädchen jemand anderes erwartet, doch kaum das sie den blonden Mann sah, verschwand es wieder. Er war nun wirklich niemand dern man erwarten würde. Sie meinte nun das all ihre Sachen noch in der Uni waren, daher war Livia nicht nach Hause gegangen. Daher stellte sich ihm die nächste frage, wieso die blonde Frau nicht zurück gelaufen war. Diese beantwortete sich aber nun von ganz alleine, denn Livia hatte sich verlaufen. Das war nun wirklich nicht gut, doch hätte sich die junge Studentin doch auch den weg zurück erfragen können. Zwar wäre es ein ganzes Stück gewesen, da sie weit gelaufen war. Du hättest doch auch nach dem Weg fragen können irgendwie war es doch schon eine Art Belehrung welche über seine Lippen kam, dies hatte der junge blonde Mann weniger vorgehabt.
Sie senkte ihren Blick wieder, fragte ihn dann wieso Cruz dem blonden Mädchen nach gelaufen war. Er nahm erst mal etwas Schwung Nun ich mag es nicht in der Schuld von jemanden zu stehen dies war die Wahrheit, auch wenn noch einige andere Faktoren eine rolle spielten. Du bist anders als allen denen ich jemals begegnet bin genau wusste der blonde Junge nicht wieso er es sagte, doch er musste es ihr sagen. Es war viel mehr als nur die Erinnerung an seine geliebte Mutter. Livia hatte etwas sanftes, liebevolles an sich. Doch schien sie auch sehr verletzt worden zu sein, ist es bis heute noch. In ihren Augen kann er soviel lesen, mehr als in denen von anderen. In ihren Augen spiegelte sich jetzt schon eine lange sowie schwere Vergangenheit wieder. Doch auch der Kampfgeist war zu sehen. Man kann dir ansehen, das du schon viel in deinem leben durch gemacht hast, auch wenn du es abstreitest. Es ist interessant wie du daran nicht zerbrochen bist klar war auch, das ihr Körperlich viel Leid zugetan wurde, so wie sie Angst vor Berührungen hat.
Cruz hielt wieder inne beim Schaukeln, sah zu dem geknickten Mädchen In vielem erinnerst du mich an meine Mutter warum auch immer, er trug in ihrer Nähe fast schon seine Zunge auf dem Herzen, daher stand er auf schüttelte seinen Kopf Vergiss das letzte fügte er hinzu Komm, wenn du willst kannst du heute bei mir Schlafen, in die Uni wirst du nicht mehr reinkommen das war klar, immerhin war es nun wirklich schon spät. Morgen könnte sie dann wieder nach Hause gehen. Selber würde Cruz sich das Sofa zum schlafen nehmen, soviel Anstand hat er dann doch schon.


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#20

RE: Straßen

in Miami 26.05.2013 19:44
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Gut sie hätte schon nach dem Weg fragen können, doch hatte sie daran nicht Gedacht. Sowas passiert ihr immer wieder, wenn es ihr nicht gut geht "Nicht dran gedacht" sagte sie leise, mit einem anflug vom schlechten gewissen. Ändern konnte sie es nun nicht mehr. Livia sah zu dem blonden Jungen Mann, als dieser sagte das er nicht in der Schuld von jemanden stehen will. Ihr war klar das er es auf ihre Hilfe von vor einigen Tagen bezog. "Du standes nie in meiner Schuld" sie hatte ihn einfach nur geholfen, mehr nicht. Als der Wind wehte, strich sie ihre Haare wieder zurecht, denn diese waren etwas durcheinander geraten.
Und dann war ernun verdammt direkt. Meinte das man ihr ansehen kann, das sie schon viel durchgemacht hat, auch wenn sie es abstreitet. Für ihn war es interessant das Livia daran nicht zerbrochen war. Ihre Augen waren nun wirklich traurig "Glaubst Du wirklich die panische Angst vor Berührungen egal von wem ist ein zeichen das ich nicht gebrochen bin?" vielleicht lebte sie noch, hatte nie an Selbstmord gedacht, doch am Leben zu sein, heißt nicht zu Leben. "Du glaubst Du kennst mich, aber das tust Du nicht" sie lebte nur, weil sie hoffte. Li hatte so viel Hoffnung in sich, daran das irgendwann wieder alles gut wird. Es hatte schon Angefangen, doch dann wurde es ihr wieder genommen. Dennoch wird sie nicht Aufgeben, das blonde Mädchen kann gar nicht Aufgeben. Auch würde sie nun nach seiner Mutter kommen, überrascht sah Vi Cruz an. Mit so einer Aussage hätte das junge Mädchen nicht gerechnet. Doch er stand schon auf, ehe sie nur fragen konnte, meinte sie sollte es Vergessen. Das schien sein Wunder Punkt zu sein. Livia hatte den Respekt ihn nicht weiter danach zu fragen. Cruz nun würde sie mit zu sich nehmen, da das blonde Mädchen nicht mehr in die Uni kam. Ganz sicher war sie sich nicht, doch kannte Li nur ihn. Leicht nickte sie "Danke" meinte sie und stand auf. So gingen die beiden zusammen zu seinem Auto und stiegen ein-wieder musste Li an Sebastién denken, denn auch er hatte sie immer in seinem Auto hin und hergefahren und mit nach Hause genommen, wenn sie mal wieder irgendwo gestrandet war.


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

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zuletzt bearbeitet 26.05.2013 19:45 | nach oben springen

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