INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
|Story | Bewerbung |
| Gastaccount|

WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

H&M

in Miami 24.03.2013 22:16
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte
zuletzt bearbeitet 30.03.2013 17:02 | nach oben springen

#2

RE: H&M

in Miami 15.07.2013 21:13
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Es war Wochenende und das hieß, das keine Uni war, daher wollte sich die hübsche Studentin mal was gutes tun und Shoppen gehen. Sie entschied sich für die einfachen Läden, auch wenn sie sich mehr Leisten konnte, doch wollte sie ihren Pflegeeltern nicht zu sehr auf der Tasche liegen, immerhin hatten sie schon ihr die Wohnung gekauft und Finanzierten ihr Studium, da wäre Gucci oder Prada nicht das richtige. Einfache Läden oder eher Ketten, hatten auch schöne Kleider. Livia ging nun auch schon nebenbei Arbeiten, was teilweise gar nicht einfach war. Sie hatte etwas gesucht um das passende zu finden. Es musste was sein, was keinen Korperkontakt zu lies, daher war sie nun in einem Büro angestellt, wie sie nur Telefondienst am Abend leisten musste. Sehr viel verdiente sie nicht, war sie da nur drei mal die Woche für wenige Stunden da ihr das Studium schon sehr wichtig war und das blonde Mädchen in dieses die meiste Zeit steckte. Freunde hatte sie auch nicht wirklich gefunden, bis auf Cruz, doch er ist eher selten in der Uni und wenn die beiden sich mal trafen, dann hatte er dummheiten im Kopf, aber das mochte sie an ihm. Er halt dem hübschen Mädchen über Sebastién hinweg, auch wenn sie ihn niemals wirklich vergessen wird oder kann. Der blonde Junge war ihre erste große liebe.
Nun gut, was solls ändern kann sie es nicht mehr, auch wenn er der Mann war, der ihr hat Sicherheit gegeben. Innerlich schüttelte die Frau den Kopf, sie hatte es immer noch nicht raus nicht an ihn zu Denken, deswegen war sie auch raus gegangen um sich abzulenken. Während sie also durch die Gände lief, bemerkte sie das man sie Beobachtete. Dafür hatte Livia ein gespür bekommen, da sie das Mädchen auch eine lange Zeit beobachtete hatten, es war daher keine Einbildung. Doch immer wenn sie sich umdrehte, war da niemand. Was sollte sie nun also tun? In der Öffentlichkeit würde ihr nichts passieren, hoffte sie, doch überlegte sie auch Sebastian bescheid zu geben, er kann immer was machen, so als Zauberer. Dies würde sie tun, wenn sie zu Hause ist, jetzt wollte sie ihren Pflegevater damit nicht behelligen, sie würde einfach den Tag genießen und es Ignorieren, auch wenn es Unangenehm ist. So ging sie weiter, schaute sich die Sachen an, als plötzlich ein Mann vor ihr Stand. Dieser wirkte Unheimlich, in seinen Augen war kein Glanz zu sehen, der jeden sonst ausmachte. Livia wich zurück, er war einfach Unheimlich. Das Mädchen drehte sich um und ging dorthin, wo noch andere Kunden waren. Sicher ist Sicher. Doch der Fremde folgte ihr, wenn auch nur mit Blicken.


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

Fast wünschte ich mir wir wären Schmetterlinge
Und Lebten nur drei Sommertage lang.
Drei solcher Tage mit Dir, könnte ich mit mehr Entzücken füllen,
als fünfzig gewöhnliche Jahre jemals fassen könnten
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#3

RE: H&M

in Miami 15.07.2013 23:24
von Raphael | 5 Beiträge | 10 Punkte

Es fing an wie in einen dieser Zombie Endzeit Filmen. In einem Geheimlabor zerplatzte ein Röhrchen, das Virus verbreitete sich und schon in 24 Stunden konnten keine Nachrichten mehr gesendet werden, weil es niemand mehr gab der sie vermitteln konnte. Doch war es hier weder ein Labor oder gar etwas das von Menschen erschaffen werden konnte. Dennoch waren es eben Jene die den Anfang machten.

Die schreckliche Hitze draußen in den Straßen lag so schwer in der Luft dass die klimatisierte Anlage der Miami Mall jeden Besucher wie ein Stück des Himmels vorkam. Die Kühle blies einem entgegen und umfasste einem in seinen angenehmen Griff, der dafür sorgte dass man das Paradies aus Materialismus nicht verlassen wollte. Dennoch entwich in unregelmäßigen Abständen hier und da ein gesetzter heißes Stöhnen über die anhaltenden Schwüle, die sich über das Rascheln von Papiertüten und wirres Stimmengemurmel hinwegsetze. Man tat so einiges um den steigenden Temperaturen entgegen zu wirken, aber dennoch wirkte niemand wirklich so als sei er heute zu mehr bereit als dem nötigsten. Wasserfeste Schminke und Deo gehörte daher zu den tendenziell beliebtesten Shoppingartikel neben einer Falsche Wasser und ein großes kühles Eis „Ich brauch noch ein Kleid für die Strandparty morgen“, murmelte es von wehenden blonden Haaren die von schlürfenden Schritten in Flip Flops untermalt wurden „Ernsthaft ? Es ist so heiß ….“, stöhnte ihr Freundin und setze die Wasserfalsche an die Lippen. „Das Rote mit den Punkten, du weist schon das ein. Es dauert nicht lange“
Die beiden Mädchen liefen zwischen schwitzenden Gesichter und lachenden Kinder mit Eisverschmierten Mündern durch. Es schien sich fast jeder von den heißen Straßen draußen in die Kühle der Mall retten zu wollen, denn die Gänge wurden immer voller wie zu Weihnachten und der Höhepunkt schien sich vor dem Eingang des H&M Ladens zu sein. Man war viel zu träge um noch auf Förmlichkeiten wie Höflichkeit oder Abstand zu achten. Eine besonders Massige Frau deren Körper eine starken Geruch von Schweiß, alten Deo und Vanille Parfüm absonderte war dabei besonders rabiat, denn sie bahnte sich einfach einen Schneise durch die anhaltende Masse
„Heeey was soll das?“, der Kopf der flatternden blonden Haare drehte sich zu der Frau, die sich mit einer Zeitung für ‚Schöner Wohnen‘ die Luft zu fächerte und verharrte. „Manche Menschen sollten bei so einem Wetter gar nicht erst ihre Wohnung verlassen. Oder die Dusche“, rümpfte das Mädchen die Nase und wedelte sich mit ihrer braunen Hand vor der Nase. Dann viel ihr Blick auf ihre Freundin und runzelte die Stirn „Was ist los?“
Das hübsche Gesicht war zu einer emotionslosen Maske erstarrt „Das rote mit den Punkten …“, murmelte sie und ihre Freundin stutze „Was?“,
„Das rote …. Mit den Punkten“, und dann erhallte ein aufkreischen, markerschütternd verzogen und anhaltend durch die Mall. Verschwitze Gesichter drehten sich zu dem Mädchen um dessen Augen in ihrer Höhle zu zittern begannen und dann weiß wurden. Dann ging alles ganz schnell und ohne dass irgendjemand darauf reagieren konnte. Das blonde Mädchen lief auf die dicke Frau zu und warf sie zu Boden. Ein Aufschrei ging durch die Menge, die nach kurzen Schock auseinander und gleichzeitig ineinander stieß gehetzt von Panik des fruchtbaren Anblickes was sich bot. Niemand sah wie der Feuerball sich in den schwachen Händen der Frau bildete, denn er verpuffte kaum das er erschien. Dann war das zerreißen von Fleisch und das zerberstende zermalmen von Knochen zu hören. Nicht länger als eine Minute dauerte das blutige Massaker, dann war die Frau tot und das Mädchen stand auf und drehte sich zu ihrer Freundin um. Blutverschmiert die blonden Haare tropfend von der roten Dickflüssigkeit ging sie zu ihr „Das rote mit den Punkten. Es wird nicht lange dauern“, lächelte sie und Tropfen liefen ihr über das Gesicht hinunter auf die kleine Brust. Hinter den Beiden Mädchen breitete sich die Blutlache aus die sich zwischen die Ladentür, in der die dicke Frau lag und dem Gang in dem die Mädchen standen aus. Panische Schritte die durch die immer größer werdende Pfütze liefen verbreiteten das Blut wie eine Botschaft an alle Dämonen und Engel.


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#4

RE: H&M

in Miami 16.07.2013 00:21
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Livia ging weiter durch die Reihen, doch sprach sie nicht wirklich was an. Das Mädchen war keine Barbie, niemand der mit jedem Mondetrend ging. Sie war einfach sie. Etwas komisch, neigt stark zu Panik attacken und ist sehr zurück gezogen. So konnte man das Mädchen doch sehr gut beschreiben und dennoch ist das blonde Mädchen sehr Neugierig wenn es um die Magische Welt geht, was sehr an ihren Pflegeeltern liegt. Gerade schaute sie sich eine Hose an, als sie fast von einer etwas Dicklichen Frau angerempelt wurde-sie war gerade noch rechtzeitig einen Schritt zurück gegangen. Der Geruch der Frau, hing ihr immer noch nach, er war schon sehr penetrant. Sie wollte sich gerade wieder dem Kleidungsstück zu wenden, als ein schrei durch den Laden hallte. Sofort drehte sich das blonde Mädchen in die Richtung, aus welcher der Schrei gekommen war. Dieser ging von einem blonden Mädchen aus. Es war ein seltsames Bild, denn nichts in ihrer Nähe ließ auf etwas schließen was sie so zum schreien hätte bringen können. Livia sah, wie ihre Augen flatterten, als hätte sie einen epileptischen Anfall oder steht kurz davor. Das Mädchen rannte auf ein mal los, an der Studentin vorbei, ihre Augen waren auf Merkwürdige Art Weiß-das war alles andere als Normal. Li´s Augen wurden groß, als sich das doch recht zierliche Mädchen auf die Rndliche Frau stürzte. Sie warf die Frau einfach zu Boden, diese schrie natürlich auf. Wer rechnete schon mit einem Angriff aus heiterem Himmel. Livia wusste gar nicht was sie tun sollte, doch war sie damit nicht alleine. Niemand machte auch nur anstallten die beiden Frauen zu trennen, dazu ging das alles auch viel zu schnell.
Plötzlich lag der Geruch von verbrannter Haut in der Luft, dem Mädchen wurde übel, dazu noch das Geräusch von zersplitterten Knochen. Es war wie in einem dieser Horrorfilme. Sie hielt sich den Hand vor dem Mund nur um nicht gleich ihren Mageninhalt auf dem Boden zu verbreiten. Was war nur in die Frau gefahren? Sie hatte plötzlich übermenschliche Kräfte. Jeder in dem Laden oder vor diesem, sah geschockt zu dem Bild. Das zierliche Mädchen ließ von der verstümmelten toten Frau ab, sie war Blut verschmiert, wirkte total Teilnahmslos und als sei sie gar nicht sie selber. Als sei nichts geschehen, ging sie zu ihrer Freundin zurück, doch das bemerkte Livia gar nicht mehr, denn sie konnte ihre Augen nicht von der Frau abwenden. In ihr kamen Erinnerungen hoch, an sie. Dass das Blut, sich auf dem Boden ausbreitete, schon an ihren Schuhen war, sah sie, aber nahm es kaum war. Wieso tat jemand sowas? Wie aus weiter ferne hörte sie wie der Sicherheitsdienst, die Menge auseinander bringen wollte, doch als sie sahen was passiert war, konnten sie es nicht glauben "Was ist hier passiert?" fragte einer, da das was man hier gerade sah kaum Fassbar war.
Livia selber war wirklich wie Gelähmt, nicht nur wegen dem bestalischem Mord, sondern auch weil das so viel in ihr Ausgelöst hatte. Alles was sie versucht hatte zu verdrängen, war nun wieder dabei hoch zukommen. Das Blut selber hatte sich schon längt um ihre Schuhe ausgebreitet, sie stand wirklich in dem Blut der Fremden Frau, welche auf solche Art und Weiße ihr Ende gefunden hatte.


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

Fast wünschte ich mir wir wären Schmetterlinge
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als fünfzig gewöhnliche Jahre jemals fassen könnten

zuletzt bearbeitet 16.07.2013 00:22 | nach oben springen

#5

RE: H&M

in Miami 16.07.2013 01:22
von Raphael | 5 Beiträge | 10 Punkte

Ein leiser Wind wehte durch die Gänge und ließ die Stoffe von Hemden, Kleider und Shirts hochwehen. Ein leises sanftes Rascheln, fein wie Federn Wirbelte über den Paketboden, hinüber zu dem See aus Blut der sich unter die Ständer ergoss. Niemand bemerkte das plötzliche Auftauchen des großen Mannes in seinem schwarzen Mantel, für den man ihn vielleicht in einer anderer in einem ruhigeren Moment schief ansehen hätte. Doch so schwer und drückend der dunkle Stoff auf dem breiten Schulter lag, so schien der Mann doch fast von Schritt zu Schritt zu schweben als würden große Schwingen ihn durch die klimatisierte Luft tragen. Die Schwarzen Schuhe machten keine Geräusche und blieben genauso lautlos vor der massakrierten Leiche stehen. Einen Moment lang blickten zwei silberne Augen auf die dicke Frau runter. Ihr Rumpf sah aus als ob ein Berglöwe sie aufgeschlitzt hätte um die darin enthaltenen Gedärme zu zerfleischen. Einzelne Rippen standen heraus und das Herz fehlte komplett. Mit einer Bewegung die man kaum mit den bloßen einfachen Augen erfassen konnte ließ sich der Fremde nieder und ließ den silbernen Blick über die Arme Frau gleiten. Die ausgestreckte Hand flog gleichzeitig mit den Blick über den Körper und als die Finger bei dem Loch an der Herzstelle der Brust ankam, hielt er inne. Für einen kurzen Moment verweilte der dunkelhaarige und wirbelte dann hinauf in die Höhe. Sein schwarzer Mantel wehte um seinen Körper und der Blick blieb auf die herannahenden Polizisten hängen. Mit einer unscheinbaren Geste, brachte er die Menschen dazu stehen zu bleiben. Dann schloss er die Augen, lehnte den Kopf mit den dunklen Locken in den Nacken und atmete tief ein. Der leise Wind von vorhin kehrte durch die Gänge zurück und nahm an Stärke zu. Das Gefühl zu schweben, frei von allen Schmerzen Leiden und Emotionen zu sein floss eine Jeden durch die Adern und man wurde berauscht – berauscht von so viel Schwerelosigkeit. Als der Mann seine Augen wieder öffnete stand er inmitten von bewegungslosen Menschen und Wesen. Ein feines Lächeln legte sich auf seine Lippen, so kurz das man den Moment nicht erfassen konnte. Als der erste Mensch, ein Mann mit schlaksiger Figur eingehüllt in den neusten Sommermodetrends sich Bewegte kehrte das Leben zurück. Die Leiche war verschwunden und mit ihr das Blut und die Erinnerung der Menschen an den Vorfall. „Aber es ist so heiß …“, murmelte die Freundin des Mädchens die ihre Blutverschmierte gar nicht zu vermissen schien. Ihr freundlicher Blick glitt in die leere, blinzelte Kurz und widmete sich dann ein paar Röcken in der hinteren kühlen Ecke. „…mit den Punkten …. Mit den … mit“
Das stammeln des blonden Mädchens versagte unter aufkommenden Zorn. Der Mann hatte sich ihr zugewendet und sie stand ihm gegenüber. Zuckend und kurz davor das Massaker von vorhin zu wiederholen. Doch bevor sie zu einem weiteren Schrei Luft holen konnte ging das Mädchen in Fallen auf und während sie unter qualvollen Schreien verbrannte, liefen die Leute an ihr vorbei als sei sie nicht existent. Als die letzten Laute versiegten und in der Luft verschwammen wie feine Partikel erinnerte nur noch ein Haufe Asche, die magischen Anwesenden an das blonde Mädchen. Als der Mann sich umdrehte und gerade verschwinden wollte wie er aufgetaucht war, viel sein Blick auf ein geschicktes Blondes Mädchens vor ihm. Sie sah völlig entsetzt in die Richtung wo eben noch die Angreiferin gestanden hatte „Mach dir keine Gedanken“, seine Hand legte sich beruhigend auf ihre Schulter „Dir droht keine Gefahr!“
Denn Gefahr drohte nur Wesen wie ihm oder jene die sich zu der Art der dicken Frau zählen. Wer oder was auch immer von diesen Mädchen besitz ergriff oder sie manipulierte, es kam weder aus dem Himmel oder aus den düsteren Gefilden der Hölle.
Noch mal Klopfte er dem Mädchen kurz auf die Schulter, schenkte ihr ein letztes Lächeln und ging dann an ihr vorbei.


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#6

RE: H&M

in Miami 16.07.2013 02:31
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Vieles passierte gerade so schnell. Erst der Angriff auf die Frau, was aus heiterem Himmel passierte und so brutal von statten ging, das man nicht hinsehen wollte, doch wegsehen ging auch nicht. Die Frau sah so schrecklich aus, so entstellt, dabei hatte das ganze nicht mal eine Minute gedauert. Livia bemerkte das Loch in dem Brustkorb der Frau-ihr fehlte das Herz. Kein normaler Mensch, konnte jemanden in so kurzer Zeit so zurichten.
Daran, das ihre Haare leicht zu wehen begann, bemerkte sie den doch etwas Ungewöhnlichen Wind. Da sie noch immer zu Boden schaute, bemerkte sie wie jemand sich zu dem Leichnam beugte, etwas schien in der Luft zu liegen, doch blieb unberührt bei ihr. Etwas Unsichtbares schwebte um sie herum, verhinderte so das man ihre Gefühle beeinflussen konnte-davon bekam das Mädchen selber nichts mit. Mit dem nächsten Wimpernschlag, allerdings war die tote Frau verschwunden, sowie das viele Blut, welches zu ihren Füßen gelaufen war. Livia blinzelte ein paar Mal, sie wusste das sie nicht geträumt hatte, wusste so auch das Magie im Spiel war. Ihr Pflegevater hatte damit nichts zu tun, sonst würde sie ihn hier sehen. Daher ob das blonde Mädchen den Kopf, immerhin hatte die Studentin mitbekommen wie sich jemand zur Leiche gehockt hatte. Schnell hatte sie die Person in seinem schweren Schwarzen Mantel gefunden, überragte er die meisten auch, allein schon weil er so was trug bei solch einer Hitze. Das übel sollte noch nicht zu Ende sein, denn der Typ verbrannte die Frau einfach, doch niemanden schien das wirklich zu stören oder wahrzunehmen. Livia selber schockte das genauso wie das was zuvor passiert war. In ihrem Kopf tauchten so viele Fragen auf, doch vor allem warum das alles passierte und wer der Mann war.
Er selber hatte nun auch bemert, wie sie ihm bei allem zugeschaut hatte. Sie konnte nicht nachvollziehen, wie die Augen aller anderen für das Blind war, was sich doch vor diesen Abgespielt hatte. Livia dachte wirklich, das er jetzt das gleiche bei ihr machen wollte und wich sofort zurück, als er seine Hand nach ihr Ausstreckte. Ihr drohte keine Gefahr, das glaubte sie ihm, doch Anfassen sollte er sie niemals. Er wollte an ihr vorbei "Warten Sie" hielt sie den Fremden einfach auf "Was hatte das eben zu Bedeuten?" sie war nun wirklich Neugierig und wollte es Wissen. Das Mädchen hatte schon immer viel für die Magische Welt übrig gehabt, auch bevor sie zu ihren Pflegeeltern gekommen war. Schon immer glaubte sie das es mehr gibt als nur die Menschen, doch erst durch diese wurde das auch bestätigt. Livia wartete nun wirklich auf eine Antwort, wenn er ihr keine geben würde, dann würde sie das von Sebastian einfordern, dieser hält sie doch gerne auf dem Laufenden, vor allem weil sie in diesem Punkt schon ziemlich Dickköpfig sein kann.


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

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Und Lebten nur drei Sommertage lang.
Drei solcher Tage mit Dir, könnte ich mit mehr Entzücken füllen,
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