INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Strandpromenade

in Miami 24.03.2013 21:56
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte
zuletzt bearbeitet 30.03.2013 17:01 | nach oben springen

#2

RE: Strandpromenade

in Miami 06.06.2013 23:05
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Es war schon etwas Spät, als Livia ihren weg hier her fand. Natürlich tat sie es, weil es nicht mehr so voll um diese Zeit war. Hier konnte sie den Menschen ausweichen welche ihr entgegen kamen. Vi schaute sich auch hier um, die wenigen Läden die noch auf hatten, waren für das schöne Mädchen doch recht interessant. Zwar brauchte sie nicht wirklich was, doch schauen war nicht Verboten. Sie überlegte Cruz war kleines zu kaufen, dafür das er ihr mit dem Kerl geholfen hatte, auch wenn er gesagt hatte, das die beiden Quitt waren. Sie mochten den sturren, mürrischen Kerl irgendwie. Ein wenig erinnerte der dunkelblonde junge Mann sie an ihren Ex-Freund. Auch er war oft so gewesen, doch da gab es auch noch die andere Seite. Die liebevolle, zärtliche auch wenn Sebastén diese immer nur Livia gezeigt hatte. Diese Seite war nur ihr vorbehalten gewesen, das hatte sie an ihm immer so sehr geliebt. Mal wieder schüttelte sie den Kopf. Wann würde das aufhören, das sie immer an ihn denkt, das war doch nicht mehr normal. So sehr kann man niemanden nicht lieben.
Das schöne blonde Mädchen straffte ihre Schulter >>...Genug jetzt...<< dachte sie bei sich. Wusste das es nicht mehr normal war, vielleicht kann sie es ändern, wenn sie sich mit Cruz anfreundet. Zwar ist er nicht oft in der Uni, aber das nächste mal würde sie ihn ansprechen, wenn die beiden sich über den Weg laufen würden. Doch nun erst mal blieb sie vor einem kleinem Laden stehen, ihr waren ein Paar Ohrringe aufgefallen. Es waren kleine Erbeeren, total kindisch und kitschig, doch sollten diese nicht für sie sein, sondern für ihre kleine Pflegeschwester, sie warst 12 Jahre alt, daher würde sie ihr gefallen. Sie musste Sandra und Sebastan mal wieder anrufen. So entschied sich Livia diese zu kaufen, doch musste nun auch was für die anderen beiden her. Alles zu seiner Zeit. Sie ging weiter, blieb stehen als der Wind anfing zu wehen. Es wurde Meeresduft zu ihr getrangen, welchen sie tief einatemte, das ihre Haare nun nicht mehr ganz so glatt lagen war ihr egal-Li hatte noch nie zu den Mädchen gehört die einen schreikrampf bekommen, wenn auch nur enie Strähne falsch liegt. Sie war auf dem Boden geblieben. So schaute die hübsche junge Frau auf das Meer, es waren noch vereinzelte nachtschwimmer zu sehen, die wohl nicht aus dem Wasser wollten. Der Wind lies die Blätter der Palmen wiegen, alles sah gerade einfach so schön aus. Als würde niemals was schlimmes passieren, als würde das etwas unmögliches sein-doch sie wusste dass das nur die ruhe vor dem Sturm war.


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

Fast wünschte ich mir wir wären Schmetterlinge
Und Lebten nur drei Sommertage lang.
Drei solcher Tage mit Dir, könnte ich mit mehr Entzücken füllen,
als fünfzig gewöhnliche Jahre jemals fassen könnten
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#3

RE: Strandpromenade

in Miami 06.06.2013 23:41
von Leonardo | 11 Beiträge | 25 Punkte

„Leonardo …“
Es war nicht mehr als ein Flüstern, doch es war als würde die Stimme ihn anschreien. Der Mann der seit einer halben Stunde auf das Wasser starrte, ohne sich zu bewegen, brauchte seinen Kopf nicht über die Schulter zu drehen um zu wissen wer es war. Dennoch tat er es. Das Wesen gewöhnte sich langsam die menschlichen Eigenschaften an und immer mehr fand er Gefallen daran so zu Leben. Überhaupt zu Leben.
„Bist du hier um mir zu sagen, dass die Welt zu klein ist?“, fragte er ohne auf den ernsten Blick einzugehen. Wieder wendete er seine stechendblauen Augen in die Richtung des Meeres. Sie hatten genau dieselbe Farbe wie der Mann der im weißen wehenden Hemd hinter ihm stand, Barfuß und voller Ernsthaftigkeit. „Wenn das so ist, dann solltest du mit mir dieses Leben verlassen denn es ist auch zu klein für dich“, und mit diesen Worten verschränkte er die Arme. Leonardo hörte wie der Sand hinter ihn unter Fußsohlen Bewegte und eine Hand legte sich auf seine Schultern „Versprich mir das du ihn nicht töten wirst, er ist mein Sohn“
Der dunkelblonde Mann, zog die Luft tief durch die Nase ein und hob die Schulter mit der Hand. Als er sie wieder senkte war das Gewicht verschwunden. Was jedoch blieb, war die Bitte an ihn. Leos Gedanken begannen sich um seine Vorhaben zu kreisen. Es wäre nicht das erste Mal das er über alles hinausgehen würde, doch war diesmal das Wesen was er ausschalten wollte anders als alle anderen und je mehr er über Brad nachdachte verhärtete sich seine Mine. Noch einmal atmete er tief ein und aus dann hob er den Zeigefinger seiner rechten Hand und vor ihm erschien ein Ebenbild von Brad, der ihn mit seinen Diamantblauen Augen höhnisch anlächelte. Kurz verharrte er und dachte über die eben ausgesprochene Bitte nach. „Du wirst niemals deine Ziele erreiche nicht solange ich existiere und das werde ich bis alles zu Ende geht“, und mit diesen Worten tippte er gegen die Brust des Jungen. Der Körper des Mannes begann zu zittern und dann wie eine verwesende Leiche zu zerfallen, bis er komplett in Staub mit dem wehenden Wind verschwand. „Niemals …“
Als sich Leonardo umdrehte sah er ein Mädchen vor sich stehen das ihn mit großen erschrockenen Augen anstarrte, Das hatte er ganz vergessen. Menschen kannte keine Magie und die Wesen auf diesen Planeten hatten den irrationalen Gedanken das geheim halten zu müssen. Musste er ihr nun das Gedächtnis löschen oder sie gleich töten? Noch stand er einfach da und sah sie mit undurchsichtiger Mine an.



zuletzt bearbeitet 06.06.2013 23:45 | nach oben springen

#4

RE: Strandpromenade

in Miami 08.06.2013 17:10
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Als die schöne Studentin ihren Kopf nach link drehte, erblickte sie einen älteren blonden Mann, der wie sie zum Meer schaute. Doch bei ihm wirkte es eher so, als würde er auf etwas warten oder jemanden. Viele Gedanken wollte sie sich nicht machen, vielleicht hatte er eine Freundin und das war es auch schon. Doch sie sollte sich irren. Denn der Mann war kein Mensch wie sich raus stellte, sondern gehörte zur Magischen Welt. Angst vor dieser hatte das blonde Mädchen nicht, immerhin war sie mal auf eine Magische Schule gegangen, was für einen Menschen eine Ausnahme war, daher gab es dort auch nicht viele wie sie. Ihr Pflegevater Sebastian hatte es ihr ermögtlich, da er ein Magier war. Sie fand die Schule damals wirklich gut, doch war diese nichts für das Menschenmädchen gewesen, mal wieder hatte sie sich fehlt am platze gefühlt. Livia war nun kein Teil dieser Welt, doch zu den Menschen fühlte sie sich oft auch nicht Verbunden. Vielleicht lag es an alldem was passiert war, das sie sich nirgends dazu gehörig fühlte, außer zur Einsamkeit.
Es erschien nun ein blonder Mann vor dem etwas älteren Mann, er sah wie sich seine Lippen bewegte, doch was er sagte konnte Livia bis zu sich nicht hören. Der Fremde tippte gegen die Brust des anderen, sie konnte ihren Blick einfach nicht von dem Szenario wenden, auch wenn das Konsequenzen für sie haben würde. Der andere Zitterte und zerfiel einfach zu staub, so als hätte er niemals Exestiert. Vi quiekte auf und hielt sich erschrocken die Hände vor den Mund, ihre Augen waren groß geworden. Zwar hatte sie keine Angst vor Magie, doch vor Wesen wie ihn schon. Sie wusste nicht das der Mann nicht echt gewesen war, woher auch? Der bloned Mann hatte sie nun entdeckt, schaute sie an, aber blieb dort stehen wo er war. Sie war zur Salzsäule erstarrt. Was sollte sie tun? Schreien würde sicher nichts bringen, er konnte sie wohlmöglich genauso schnell umbringen wie den Fremden. Doch würde es sie wirklich stören? Livia hatte schon so viel durch gemacht, immer wieder die wenigen Wesen verloren, welche sie liebte, im grunde hatte sie nur Sebastién wirklich geliebt und ihn verloren, kaum das es ernster werden sollte. Gott sie hasste sich dafür das sie noch immer solche Gedanken hatte, doch hatte Livia noch immer nicht den Weg raus aus diesem Kreis gefunden.
Langsam nahm sie ihre Hände von ihren zarten Lippen, schaute ihn an. "Warum....warum haben Sie das getan?" kam doch noch etwas Stotternd über ihre Lippen. Vi wollte das wirklich verstehen, wie sie immer verstehen wollte warum Sie ihr all das angetan hatten. Der Mann schien nicht Gefährlich gewesen zu sein, doch was wusste sie schon. Wenn sie etwas verabscheute, dann war es Gewalt, doch kannte man ihre Vergangenheit, dann verstand man es auch. Obwohl sie schon ein wenig Angst hatte, machte sie ein Paar Schritte auf den älteren zu. Der Wind fuhr durch ihre langen blonden Haare, so hielt sie diese mit einer Hand fest, damit dieser ihr nicht weiter durch das Gesicht wehten. Ihre blauen Augen waren auf den Mann geheftet. Wenige Schritte vor ihm blieb sie stehen, weglaufen konnte sie nun nicht mehr oder ihn entkommen, doch wollte sie den Mann doch etwas genauer sehen, wenn sie ihn schon angesprochen hatte, wenn sie scho ngesehen hatte, was er getan hatte.


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

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#5

RE: Strandpromenade

in Miami 08.06.2013 23:30
von Leonardo | 11 Beiträge | 25 Punkte

Menschliches sich an zu eigenen, hieß nicht das man alles von den Menschen wusste.
Als das Mädchen die Hand vor die Lippen schlug, runzelte Leonardo kurz die Stirn aber er sah die Angst in ihren Augen und der Ausdruck von Fassungslosigkeit in ihrem Gesicht. Sie war erschrocken, von dem was er getan hatte. Oder eher das er dazu im Stand war. Jedoch die Hand irritierte ihn. So griff er, als sie näher kam nach ihrer, wie eine Schlange die aus dem nichts zuschlug. Die Augen des Mädchens weiteten sich und er konnte ihren beschleunigten Puls fühlen. Panik machte sich in das Geschöpf vor ihm breit und auch wenn er keine Mine verzog und sie Ernst ansah, legte er seine große Hand in ihrer. Es war als würde man sie aus ihrer Panik in tiefe Zufriedenheit reißen und Ruhe kehrte ich ihren eben noch rasenden Herzschlag ein „Ihr Seit eine so ängstliche Rasse, das man Angst bekommt eines Tages durch einen Zufall zu Tode zu ängstigen“
Leonardos Stimme war tief, ruhig hatte aber tief in sich einen unendlichen Klang als würde er von weiter Ferne zu ihr sprechen. Die Haare des Mädchens flogen durch die Küstenluft in die Höhe, während das Leben an ihnen vorbeiraste ohne sie zu beachten. Als der dunkelblonde Mann nun die Hand hob um sie an ihrer Wange zu legen, zuckte sie nicht mehr zusammen. Kaum das seine Haut ihre berührt klappte das kleine blonde Mädchen zusammen und er fing sie auf. Während sie in tiefe Bewusstlosigkeit lag wurden ihre Erinnerungen an ihm und seine Tat ausgelöscht. Er wusste nicht dass sie die Magie kannte, für ihn war ihre Angst nicht vor seiner Tat sondern vor der Magie. Als er sie auf seinen Armen wie eine Puppe zu einer Bank trug setze er sie darauf und sich daneben. Seine Arme legte er über die Bank und sah weiter zum Meer.
Es dauerte eine ganze Weile, bis ihre Augenlieder sich wieder öffneten und verwirrt um sich sahen. Noch verwirrter schien sie allerdings von ihm zu sein, so als könnte sie nicht fassen dass er neben ihr saß. „Du bist plötzlich umgefallen“, murmelte Leon ohne sie anzusehen. Er wusste das Menschen das taten, nur warum nicht. Er war so weltfremd von allem das ihm nicht einfiel warum dies geschehen konnte. Aber so wie er die Menschen kannte, erklärten diese ihre Welt selber ohne dass sie jemanden dazu bräuchten. In der Ferne, die Straße runter waren nun laute Geräusche zu hören. Ein paar schwarze Menschen, Männer lachten laut und pöbelten die Leute um sich herum an. Sie kamen in ihrer Richtung, doch Gefahr sah für den Mann anders aus. Nicht mal als zwei der Kerle auf ein Auto sprangen, es besprühten und dabei die Autosirene ansprang, interessierte es ihn. Sein Blick galt dem Meer, so als würde es warten das etwas aus diesem hinaussteigen würde.



zuletzt bearbeitet 08.06.2013 23:53 | nach oben springen

#6

RE: Strandpromenade

in Miami 08.06.2013 23:56
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Als der Mann nach ihrer Hand griff, machte sich sofort Panik in ihr breit, sie wollte ihn anschreien sie los zulassen, doch es war nur entsetzten in ihren blauen Augen zu lesen. Berührungen war das was sie mehr als alles andere hasste, sogar mehr als Gewalt. Doch zu ihrem eigenem erstaunen legte sich die Angst langsam in ihrem innerem, eine ruhe kam auf, welche sie so schon lang nicht mehr vernommen hatte. Ihr war klar, das es an dem dunkelblonden Mann lag, er setzte eindeutig Magie bei ihr ein. Wieder etwas was sie nur bedingt mochte. Früher musste Sebastién sie immer in der Magischen Schule zwinken zur Krankenschwester zu gehen, wenn es ihr nicht gut ging und auch als sie schwer erkrankt war, war es eher so das man auf sie eingeredet hatte. Seine Worte vernahm sie noch, doch was würden sie bringen, wenn sie diese eh vergessen würde. So wurden ihre Züge weicher, Livia merkte auch wie sie schläfriger wurde "Nich...." versuchte sie noch zu sagen, doch konnte kaum noch sprechen, da ihr Lider immer schwerer wurdenm bis er seine Hand an ihre Wange legte. In diesem Moment wollten ihre Beine sie nicht mehr tragen und sie fiel in einen Traumlosen schlaf.

Als das Mädchen wieder erwachte, war ihr leicht schwummrig im Kopf, doch setzte sie sich auf, da sie auf einer Bank lag. Neben ihr sass der Mann, welches sie vorhin schon gesehen hatte, doch mehr wusste das schöne Mädchen auch nicht mehr. Nun sagte dieser ihr, das sie plötzlich umgefallen war, doch irgendwie konnte sie das nicht wirklich glauben. Es ist lang her das sie einfach das Bewusstsein verloren hatte, wobei das vorher auch immer mit Nasenbluten und Kopfschmerzen einher gegangen war. Sie war geheilt, wieso also sollte sie einfach umkippen? Dazu kam noch, das sie sich gut gefühlt hatte. Dennoch sagte Livia "Danke das Sie mir geholfen haben" gut das sie geschlafen hatte, sonst hätte sie noch eine Panik attacke bekommen.
Ihr Blick nun folgte seinem, als er auf das Meer schaute, das sich endlos zu erstrecken schien, bis sie von lauten Stimmen abgelenkt wurde. Livia schaute über die Schulter und sah einige Männer die am pöbeln waren. Sie schienen dazu auch noch sehr betrunken zu sein und auf krawall aus zusein. Die Männer kamen in die Richung der beiden, doch hoffte das blonde Mädchen das sie einfach weiter ziehen würden, doch falsch gedacht. Da sie nun zu sechst waren, fühlten sie sich wohl in der überzahl. "Ich werde dann gehen" sagte sie ziemlich rasch und stand auf um zu gehen, doch da rannte schon zwei Männer etwas vor und stellten sich ihr in den Weg, bauten sich sogar vor dem Menschenmädchen auf. Einer grinste, zeigte dabei seine makellosen weißen zähne, die durch seine dunkle Haut nur noch heller wirkten "Na Puppe, schön hier geblieben" sein grinsen war dreckig und ecklig. Die anderen vier, stellten sich um den dunkelblonden Mann auf "Würde es Dich stören, wenn wir ein wenig Spaß mit Deiner Begeleitung haben" nun sah sie wieder ängstlich aus, ihre Augen weiteten sich "Nein" keuchte Li voller schock und machte noch ein Paar Schritte nach hinten, doch schon wurde sie gepackt "NEIN" schrie sie, so das es auch anderen hören konnten. Einige blieben stehen, schauten zu der Gruppe, doch niemand kam auf die Idee den beiden zu helfen. "Los lassen, lasst mich los" ihr Atmen ging jetzt schon schwer, schweiß stand auf ihrer Stirn. Ihr Herz raste so sehr, das sie es in ihren Ohren pochen hören konnte. Man sah ihr die Panik an, doch die Kerle lachten nur. Sie versuchte zu treten, wollte sich irgendwie befreien, doch der Kerl drückte ihren zierlichen Arm nur noch fester und sagte: "Eine kleine Wildkatze, gefällt mir" er zog sie an sich ran, sein Atem stank nach Alkohol-ihr wurde übel davon, zudem löste es Erinnerungen an Sie aus, welche das zierliche Mädchen doch immer wieder versuchte zu verdrängen. Gab es denn wirklich keinen Ort, andem sie mal einfach in ruhe leben konnte?


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zuletzt bearbeitet 08.06.2013 23:57 | nach oben springen

#7

RE: Strandpromenade

in Miami 09.06.2013 00:40
von Leonardo | 11 Beiträge | 25 Punkte

Das Überleben des Stärken, das Verhältnis von Macht und Kraft war nicht etwa das was von Dyan eingeführt worden war sondern von ihm. Evolution durch natürliche Auslese war ein alt bewehrtes System das Leonardo von niemandem durchkreuzen ließ. Es gab zwar immer wieder Wesen, die sich dem entgegensetzen doch auch sie wurden irgendwann von seinem Chaos mitgerissen. Nur Brad …. Nach der letzten Machtverschiebung zu ihm war er nun auf seiner End Side Liste auf denen es bisher nur 3 Wesen geschafft hatten und er war der dritt. Niemand sollte so viel Macht besitzen das er über dem Urknall stand – über ihn und Dyan. Während er wieder über Dyans Bitte nachgrübelte, ereignete sich das was täglich in so vielen verschiedenen Lebensformen passiert – das Siegen des potenziellen Stärken über den Schwächeren. So Bewegte sich der blonde Mann keinen Meter und beachtete die Szene auch nicht mehr als ein vorbeigehenden Regenschauer. Helfen und Beschützen war eine sehr menschliche Eigenschaft, die es nur sehr selten gab. Die meisten Wesen in den weiten Universen waren eher daran Bedacht alleine für sich zu überleben. Aber hier war alles anders. Ein Grund warum es ihn so sehr gefiel hier? Die Emotionen waren hier so stark ausgeprägt und so fassettenreich, das es nie uninteressant wurde. Menschen taten alles aus einer Gefühlslage heraus, sie waren nie dazu in der Lage neutral oder auch selten logisch zu Handeln. Ihren menschliches Umfeld beeinflusste und lenkte sie und suggerierten ihnen all das was sie Empfanden. In manchen Momenten wünschte der blonde Mann auf der Bank sich, auch so fühlen zu können und beneidete für einen Augenblick das Dyan es geschafft hatte. Warum war er so Anpassungsfähig und er selbst nicht?
Als das Mädchen dessen Gedächtnis er gerade noch gelöscht hatte, schrie nun auf und Tränen rannen ihre die Wange runter. Es musste skurril wirken, wie Leonardo sie ansah als sei sie eine zappelnde weiße Maus in einem Labor. „Was denn mit dem los?“, lachte einer der Männer und schlug ihm gegen den Kopf „Na hast du Angst?“
Sein überdrehtes Lachen war fast wie ein kreischen das er von Seevögeln kannte, die hier an den Stränden rumflogen. Normalerweise hätte er die Männer einfach ziehen und tun lassen, es war nicht sein Problem was mit dem Mädchen passierte. Aber er HASSTE es wenn man seine Autorität untergrub. Da Leon keine Reaktion im Gesicht oder durch seine Körper sprechen ließ, dachten die Männer wohl das er vor Angst sich nicht mehr bewegen konnte und ein weiterer Kerl schlug ihn erneut gegen den Kopf. Wie in einen Horrorfilm viel sein Blick urplötzlich auf seinen und er zuckte zurück „Alter … was bissen du für ein fucking freak“, brüllte er und machte seltsame Bewegungen mit seinen Armen „Ich frag mich …“, und lagen alle Blicke auf ihn. Niemand hatte mehr damit gerechnet das er noch was sagen würde, man hatte ihn schon als ängstlichen Mann abgestempelt „Alter du hast dich gar nichts zu fragen, du verdammter Homo“, fluchte der Typ der ihn gerade noch gegen den Kopf geschlagen hatte, doch er wurde von dem Mann unterbrochen der das Mädchen fest hielt „Nein, lass ihn seine letzten Worte labern …. Vielleicht will er ja ne runde beten“
Diesen Spruch löste großes Gelächter aus und während alle noch ihre Macht über die Situation genossen sprach Leonardo leise weiter „Ich frage mich, warum ihr alle noch stehen könnt wenn ihr schon alte Männer seid. In euern alter sollte man schon längst zu Staub zerfallen sein“
Kaum das diese Worte durch die Luft erschallten setzte sich etwas Ungewöhnliches im Gang. Aus dem jungen überdrehten Lachen,, wurde er erst ein ersticktes Raucherartiges husten und dann ein röcheln. Die Körper der Männer die eben noch durch Alkohol ihrer Sinne beraubt wurden, alternten in Sekunden schnelle zu den Körpern alter Männern und zerfielen dann zu alten Skeletten auf den Boden. Der Herr gibt es der Herr nimmt es – so war ein berühmter Spruch der Menschen. Leon fand ihn sehr passend und lehnte sich wieder auf der Bank zurück und starrte das Meer an. Jedoch viel ihm dann, nachdem das Mädchen sich Bewegte ein, dass er schon wieder ihr Gedächtnis löschen musste. Sein Blich war zweifelnd „Vielleicht sollte ich dich auch lieber auf die andere Seite schicken, ich weis nicht ob das bei euch Menschen Schäden hinterlässt wenn man, ständig eure Erinnerungen löscht“



zuletzt bearbeitet 09.06.2013 00:41 | nach oben springen

#8

RE: Strandpromenade

in Miami 09.06.2013 00:57
von Livia • Mensch | 24 Beiträge | 54 Punkte

Die Männer fühlten sich so überlegen, das taten sie immer, vor allem wenn ein Mädchen eben schwächer war als sie. So schien es ihr auch, das der dunkelblonde Mann Angst hatte, doch wer würde ihm das schön übel nehmen? Die beiden waren unzingelt von sechs Männer, die gerade zu allem im stande waren, vor allem, weil sie Alkohol zu sich genommen hatten. Livia versuchte sich weiter aus dem harten griff zu winden, weinte da sie sich so schwach fühlte. Doch egal was sie sagte oder tat, nichts half-am ende war sie eben doch nur ein Mensch. Ihr wurde an den Hinter gekrapscht, bis der Fremde Mann seine Stimme erhob, er hatte schon den ein oder anderen Schlag eingstecken müssen, sie sah ihn immer wieder aus den Augenwinklen, vielleicht schaute sie auch hilfesuchend zu ihm, doch das spielte nicht so eine große Rolle gerade. Schlimmer war, das sie die ganze zeit angefasst wurde, ihr Atmen ging daher schon schleppend vor lauter Panik.
Doch er nun, blieb total ruhig als er Anfing zu reden. Wie er redete, war schon sehr seltsam, doch langsam lockerte sich der Griff des Mannes, als sie zu ihm sah, sah sie wie er alterte, viel zu schnell. Auch das lachen wurde eher zu einem röchlen von jemanden der zu viel geraucht hatte in seinem jungen Leben. Sie alterten solang, bis sie zu staub zerfielen. Es schien als hätte sie ihr leben in Sekunden gelebt. Livia nun fiel in den weichen Sand. Zitterte immer noch am ganzem Leib, so schaute sie den Sand an, sah die kleinen Kieselsteine dort liegen, wusste nicht was sie sagen sollte. Ihre Gedanken drehten sich um so vieles. Um das was eben passiert war, um die Magie des Mannes. Seltsamerweise kam ihr das ein wenig bekannt vor, so fürchtete sie sich nicht vor ihm. Doch er sagte ihr das er sie vielleicht auch auf die andere Seite schicken sollte, das machte sie Wütend. So nahm sie eine Hand voll Sand und warf diesen auf den Mann-vielleicht war ihre Wut ihn gegenüber nicht richtig, doch war sie gerade auf so vieles wütend. Vor allem auf sich selber, das sie es immer noch nicht unter Kontrolle hatte "Was bildest Du Dir ein. Glaubst Du wirklich Du kannst alles mit Deiner Scheiß Magie regeln? Du willst mich töten? Warum? Weil ich nicht wie Du bin, weil ich mich nicht wehren konnte?" sie kann sich noch daran erinnern, das sie sich auch immer gewünscht hatte Magisch zu sein, nur damit ihr nie wieder soetwas passiert, was ihr wiederfahren war. "Ich halte mehr aus als Du glaubst, wage es Dich daher nicht meine Erinnerungen zu löschen" Sebastan hatte es ihr früher auch immer mal wieder Angeboten, damit sie ein einfacheres leben hatte. Doch wollte das schöne blonde Mädchen es aus eigener Kraft schaffen, darüber hinweg zukommen und nicht weil mit Magie alles viel leichter war. So trat sie nun in den Sand, dieser wurde aufgewürbel, erneut traf sie den Mann, dessen Kleider einiges abbekommen hatte. Ein gutes hatte das alles, ihre Tränen waren versiegt. Gewiss hatte sie oft daran Gedacht einfach zu gehen, als sie Krank war, wollte sie sich nicht helfen lassen, doch am Ende würde Livia nicht einfach abhauen, denn das wäre zu einfach, sie wollte Kämpfen, für ein normales leben. Ein Angst freies-irgendwann wird das sicher kommen.


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