INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#11

RE: Highschool

in New York City 13.10.2013 22:47
von Kali | 14 Beiträge | 34 Punkte

Es war nur eine Frage der Zeit bis die Polizei in das Gebäude eindringen würde, sie lächelte ein kaltes berechnendes Lächeln und ging hinaus, der Wind fuhr ihr durch das lange schwarze haar und wehte es um sie herum, als wäre es ein Schleier, die Braut in schwarzen Gewandt ging zu ihrer Hochzeit, die Hochzeit des Todes. Als sie einen der Cops ausgewählt hatte, extra einen sehr labilen damit sie nicht noch lange herum diskutieren musste stellte sie sich nahe neben ihn, er hielt die Waffe und zielte auf das Gebäude, falls der Junge heraus kommen sollte der Amok gelaufen war. Langsam begann sie sich in sein Unterbewusstsein hervor zu tasten und schloss die Augen, ein leises knurren eines ihrer Schakale war zu hören, doch achtete sie nicht darauf. Wolltest du nicht lieber mit Frau und Kindern zuhause sein? Beschleunige es, es ist nur ein Kind, du wirst ihn schnell überwältigen, er hat nur eine kleine Waffe wo vielleicht schon die Munition hin ist.´ wisperte sie ihm in seinen Gedanken und der Mann schaute mit Glasigen Augen auf das Gebäude. Der Polizei Chef erhob ein Gerät mit den er seine Stimme lauter erklingen lassen konnte. "Kommen sie heraus mit erhobenen Händen, das Gebäude ist umstellt.." Sollte das wirklich den Jungen abhalten von seinen Tun? Lächerlich. Sie lachte leise auf und dann rannte auch schon der Polizist den sie zugeflüstert hatte hinein und machte alles dramatischer. Die anderen Polizisten wurden unruhig und schnell begab sie sich mit einen schnelle Ortswechsel in das Schulgebäude ihnen hinter her. Sie stand vor den Jungen mit der Waffe, der nun in einen Jungen WC war, ohne Munition und hoffnungslos. Die Beine hatte er eng an sein Körper gezogen und wippte leicht vor und zurück. Kali kniete sich hinab, wobei ihre enge Korsage die sie trug leicht in ihr Fleisch schnürte, doch das störte sie nicht. Ihre Hand glitt langsam über die Wange des Jungen und ein kaltes lächeln legte sich auf ihre Lippen. Dein Ende ist da... sei froh.. besser als im Knast zu enden, wer weiß schon was die Männer mit so einen jungen Mann machen würden. Sie beugte sich vor und ihre Lippen streiften sein Ohr, der Junge erschauderte leicht und eine feine Gänsehaut bildete sich auf seine Haut. "Stirb." Sprach sie leise mit ihrer Melodischen Stimme und der Junge schnappte nach Luft, wenn er im ersten Moment das Gefühl hatte einen Engel zu hören wurde es in Nächsten Moment zu seinen Tot. Es dauerte nur wenige Momente und sein Herz schlug ein letztes mal bevor er leblos zu Boden fiel. Sie lächelte und stand auf, fühlte sich grade als wäre ihr Geburtstag und in wenigen Augenblicken war sie wieder draußen, wobei sie sich in einen Mottenschwarm auflöste.

Auf den Schulhof war ein Tumult, die Sanitäter Stürmten hinein und holten Tote und verletzte Kinder heraus. Die Göttin Lachte und breitete die Arme aus, begann in Anmutigen Bewegungen zu tanzen, ihre Freude an dem was sie ausgelöst hatte Ausdruck zu verleihen, zu schade das es niemand hören würde. Ihr seit so schwache Wesen.. lachte sie und drehte sich einmal in Kreis wobei ihre Heels hart auf den Boden auftrafen und ihr Tüll Rock sich um ihre Zierliche Gestalt fächerte. Ihre Arme waren ausgebreitet und zu gerne würde sie etwas sagen doch sie wusste das sie es nicht durfte, es würde den Tot aller Menschen bedeuteten. Es schien nicht zu enden, sie hüpfte freudig, beinahe wie ein kleines Kind auf den Spielplatz zwischen den Leichentragen hindurch und strich jedem toten über die Wange. Ihr habt es jetzt eh besser... dieser Leid der Menschen ist unerträglich. Dachte sie zufrieden und erst als etwas in ihren Augenwinkel sie ablenkte, eine Präsens die sie nicht zu ordnen konnte hielt sie ein und ihr war ein wenig Schwindelig, ihre Schakale traten an beiden Seiten von ihr und blickten ebenfalls auf den blonden Mann. Er war kein Mensch, sie merkte es, er wirkte anders. Anziehend. Sie blieb stehen, ihr blick wurde ausdruckslos und kein lächeln zierte ihre roten Lippen. Sie legte leicht den Kopf schräg und hörte das leise knurren von einen der Schakale. Sie strich ihm über die Ohren. Schon Okay Grish. Dachte sie beruhigend, immerhin würde er wohl sonst echt noch los fegen. Langsam strich sie ihr Haar nach hinten über die Schulter und drehte sich langsam von den Ü- Wesen weg und blickte auf die Masse von Menschen, die beobachten, die verarztet wurden und dann sendete sie ihre Gedanken zu ihm, wobei sie recht kühl wirkten. Gefällt dir der Anblick nicht?
Langsam glitt ihr Blick wieder über ihre Schulter, so das ihre Schwarzen Augen ihn fixierte, wollte er doch nicht sagen das ihr Kunstwerk grade nichts war oder? Immerhin hatte sie sich so viel Mühe gegeben. Sie kannte ihn nicht, sie spürte das er wirklich... erregend war, wenn man es so nannte denn sie kannte selbst dieses Gefühl nicht. Sie war noch nie in Berührung mit Verlangen, Lust, Begierde in Bezug auf einen anderen Wesen gekommen. Sie war unberührt, hatten alle viel zu viel Angst vor ihr. Das Gras was um sie herum normaler Weise Grün heran wuchs war verwelkt, als würde sie die Lebensenergie dieser in sich auf zogen. Ob das so war das wusste sie nicht. Sie hörte die Worte des Wesens welches anscheinend ebenso wie sie unsichtbar für aller Augen war. Sie zog eine Augenbraue hoch. Zeitverschwendung? ehrlich jetzt? Du hast doch gar keine Ahnung. zischte sie ihm über die Gedanken an. Es behagte ihr mal gar nicht das er ihren Job als Zeitverschwendung ansah. Hatte der Typ ein Knall?


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#12

RE: Highschool

in New York City 13.10.2013 23:49
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

Das glimmende Ende der Zigarette brannte auf als der Wind aufkam und die Szenerie aufwirbelte. Brads formloser Blick über die Schulter neigte sich langsam zu der Verursacherin des Ganzen. Ein Hauch von Tod lag wie ein Schleier über die Schule und der anwesenden Menschen. Jedes Gesicht schien die Ereignisse und Emotionen die das Todeswesen verbreitete hatte widerzuspiegeln. Bedrückung und Fassungslosigkeit die in tiefe Trauer und Sorge sich entfalteten. Weinen war allgegenwärtig und alles wurde aufgezeichnet von herzlosen Kameras die als Gottloses Auge über das Geschehen immer und immer wieder fuhren. Da Half auch nicht die trauernden Worte der vollbusigen Reporterin, die nach ihrem letzten aufgenommen Bericht ihren Rock straffte und das Mikrofon beiseite lag. Es war nicht ihr erster Amoklauf und wenn alles in ihren Leben weiter so gut lief, auch nicht der letzte. Nachdem das kleine rote Lämpchen erloschen war, das sich über dem Aufnahmegerät befand drehte sie sich weg und ließ das traurige Spiel hinter sich. Man konnte aber nicht von jedem Mensch sagen dass er derart gerüstet von solch viel Tragödie war. Die junge Sanitäterin die die Reporterin vor wenigen Minuten noch Interviewt hatte, stand nun mit blutverschmierten Händen völlig neben sich. Erst das Rufen eines Kollegen ließ sie aufschrecken, mit zusammengeschnürter Kehle. Völlig desorientiert lief sie auf den Krankenwagen zu, der auf der anderen Straßenseite gehalten hatte und von Menschen umzingelt war. Auf der Höhe des gelben Häuschens mit der Veranda jedoch blieb sie stehen. Plötzlich brannte ihr ganzes Sein auf und in einer völlig surrealen Gier nach Sex wollte sie die Kleider von sich reißen. Die kleinen Brüste begannen schmerzhaft gegen den Stoff der sie Bedeckte zu reiben und nichts wollte sie lieber als diese von sich zu reißen. Sie stand direkt vor Brad, der mit einer Hand in der Tasche und einem kleinen süffisanten schiefen Lächeln um den rechten Mundwinkel auf das Mädchen hinabsah. Hätten nur ihre Augen das sehen können was vor sie stand hätte sie ihren Ausbrechend Wahn nach dem Trieb erklären können. Doch sie konnte es nicht. Einzig das Gefühl von etwas völlig anderem Angezogen zu werden und sich dafür sogar selber Aufzugeben blieb. Verwirrt und gereizt fuhren die Blutverschmierten Hände über den Körper und das Gesicht. Es hatte was von Kriegsbemalung wie sich die rote Farbe im Gesicht verteilte und lange rote Streichen zurückblieben.
„Cara? Hey? Sag mal was zur Hölle treibst du da?“
Ein Mann in roter Jacke legte und ähnlich blutverschmierten Händen legte ihr eine Hand auf die Schulter doch die Frau war wie in Trance. Sie konnte …. Nein sie wollte sich nicht abwinden. Doch mit einem Ruck wurde sie umgedreht und das gerötete Gesicht starrte nun direkt in das Gesicht des Rettungsarztes. Dieser war so baff ein Gesicht zu sehen was er sonst nur aus Pornofilmen kannte, das ihm jegliches Wort entfiel. Erst als Brad sich entfernte, erwachte die Glut der Bestürzung in dem Mann wieder zu Leben „Sag mal ist dir eigentlich noch zu helfen?“, fing er an zu schreien und Tränen bildeten sich in den Augen der jungen Frau. Verwirrt drehte sie sich um und suchte nach der Aura die sie gespürt hatte. Man sah es in ihrem Gesicht, die Suche nach der Sucht der sie erlegen war. „Am besten du gehst nach Hause Cara und nimmst dir ein paar Tage Urlaub! Los“, raunte der Mann ihr zu und verließ sie kopfschüttelnd.
Das kurze spielerische Interesse an den Menschen war jedoch bei Brad schneller verglüht als das Ende seiner Zigarette die er nun auf den Boden war und austrat. „Was für ein Anblick? Das sind ein Haufen toter Menschen. Das Rad hast du nicht gerade neu erfunden Black Beauty“, erläuterte ihr der blonde Mann schlicht. Dann viel sein Blick auf die zwei Tiere links um rechts die um ihre Beine strichen und ihn anknurrten. Kurz rümpfte er die Nase und wandte sich dann in völliger Desinteresse ab „In New York herrscht leinen Pflicht“, ergänzte er und begann dann in seiner Tasche nach der Schachtel mit den Zigaretten zu suchen. Als er sie fand und ein Blick hineinwarf stellte er launisch fest dass sie leer war. Er knurrte und begann dann ein Wort zu donnern „Azazel!“
Der dunkle gefallene Engel, einst Luzifers rechte Hand doch durch einen Vertrag an Brad gebunden erschien auf den Knien und mit gebeugtem Kopf „Sir?“, sprach er in Ehrfurcht, oder versuchte es zumindest. Doch die Unterschwellige Beklemmung den Zorn Brads durch irgendwas heraufbeschwören zu können, blieb wie ein Damokles Schwert über deiner Stimme hängen. „Hier besorg mir neue und sag meinem inkompetenten Fahrer dass er sich und seinen Angstschweiß nach Hause fahren kann. Ich werde alle zu meinen Terminen gehen“, mit diesen Worten bekam er die leere Packung mit der Aufschrift ‚Rauchen kann tödlich sein‘ zugeworfen. Als er einen Blick auf die Luky Strike warf wünschte der Engel sich das das Zeug ihn wirklich töten würde. Aber selbst der Tod an sich vermochte es nicht ihn aus seinem Vertrag zu bringen und der immer wiederkehrenden Angst vor dem Endgültigen zu entkommen. Kali hatte er erkannt, die Götter egal welcher Art waren für die Engel vertraut. Vertraut und Verboten denn für sie durfte es nur einen Gott geben, egal ob verhasst oder nicht. „Natürlich“, murmelte er leise und verschwand dann wieder in einen schwarzen sich auflösenden Nebel.
Nun endlich drehte sich der blonde Mann, mit dem beängstigend schönen Aussehen zu dem schwarzhaarigen Mädchen. Es war schwer aus dem markanten Gesicht eine volle Emotion zu erkennen denn immer wieder lenkte das blau in den Augen von den Gesichtszügen ab. „Wenn du das nächste Mal einen Drang bekommst deinem stümperhaften Hobbie nachzugehen tu das an einem Ort wo du niemanden von der Arbeit aufhältst. Es gibt erwachsene die Arbeiten müssen“, raunte er sie an mit dunkler Stimme deren Klang einen faszinierend Nachhall hatte. Sie schwebte über das Geschehen und schien für einen Moment der Situation obwohl sie nichts damit zu tun Herr zu werden hatte. Brad war durch und durch ein einnehmendes Wesen in seiner ganzen Facette. Bei dem rüber beugen zu ihrem Gesicht hatten die Schakale laut auf geknurrt und standen mit gesträubten Fell zwischen dem Mädchen und Brad selbst. Dieser war einen vernichtenden Blick aus Finsternis zu den Tieren hinunter die mit einem Schlag von Knurren ins Winseln übergingen und sich auf den Bauch mit eingeklemmten Schanz legen „Und lein deine Köter an“, fügte er hinzu.


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#13

RE: Highschool

in New York City 14.10.2013 00:32
von Kali | 14 Beiträge | 34 Punkte

Ihr Blick lag auf den Blonden Mann, bis eine Frau alles veränderte und vor den Mann trat, sie sah ihn nicht, das wusste Kali eindeutig. Doch das was sie da tat verstand sie nicht. Sie streifte ihre Klamotten ab, als wäre sie von etwas gepackt worden was sie selbst nicht mehr kontrollieren konnte. Sie zog dezent eine Augenbraue hoch und blickte mit ihren Kühlen Schwarzen Augen auf die Verrückt gewordene Sanitäterin die ihren Körper mit den Blut fremder Besudelte, doch nicht lange sollte das unbemerkt bleiben. Nach kurzem kam jemand weiteres hin zu und versuchte sie davon abzuhalten. Kali verstand nicht was da abging. Das was sie grade erblickte hatte sie noch nie erlebt. Kannte sie ja selbst das Gefühl nicht wie es war Feucht, erregt und was auch immer zu sein. Sie legte leicht den Kopf schräg und blickte kurz zu den Blonden, bemerkte dabei aber das es ihm nichts neues zu sein schien, er blickte ausdruckslos auf das was geschah. Was war das nur? Doch sobald die Frau von diesen Blonden Mann abgewandt wurde schien alles vorbei, sie wirkte verwirrt und Kali blickte verwirrt drein. Die gehört auch in den tot... scheint sie ja eh nicht mehr zurechnungsfähig zu sein. dachte sie skeptisch und legte leicht den Kopf schräg. Oh Man Menschen waren echt komisch, kein wunder das sie sie ab metzelte wie der Rasenmäher das Gras. Ihr wurde es langweilig, daher drehte sie sich um und blickte über das was sie verursacht hatte, dabei bemerkte sie nicht wie der Blonde Mann einen Engel herbei rief, erst als die Präsens von diesem da war blickte sie über die Schulter und erkannte den Engel. Doch sagen tat sie nichts. Sie hörte die Worte von den Blonden an den Engel, oh wie erbärmlich das doch war, konnte er seine Kippen nicht alleine besorgen? Hatte er angst sich eine seiner Blonden Locken dabei abzubrechen? Oder vielleicht nur den Fingernagel? Sie bemerkte wie die Massen sich langsam auf lösten und an ihr vorbei gingen, teilweise flossen tränen und Kali rollte die Augen. [/i] Trauer... etwas erbärmliches.[/i] Stellte sie für sich fest und wurde dann aber in ihren Gedanken unterbrochen als sie die Worte des Blonden hörten. Sie drehte sich schwungvoll um und blickte ihn an. Was geht es dir an was mit meinen Lieblingen ist? außerdem sind es keine Hunde. Schickte sie ihm ihre Gedanken wütend rüber. Seine Worte waren wie Seide, die sich jeder Umgebung und jeder Gegebenheit anpassen konnte, sie strichen grade zu über ihre Haut und sie erschauderte leicht, doch versuchte sie das was sie grade spürte und ihr selbst gänzlich fremd war zu ignorieren. Es fiel ihr schwer, sicherlich, aber sie drehte nicht so durch wie es die Frau zuvor getan hatte. Stümperhaft? Irgendwer muss für das Gleichgewicht zwischen Leben und Tot sorgen oder willst du nur unsterbliche Menschen auf der Erde wissen? fauchte sie ihn an und sie bemerkte wie er sich näher zu ihr herüber beugte und zugleich wich sie etwas zurück. War er wohl der erste neben ihren Bruder der sich wagte ihrer Person näher zu kommen. Ihre Augen funkelten ihn böse an, war sie wirklich verärgert das er sie belehren wollte. Sie öffnete den Mund, wollte etwas sagen besann sich dann aber auch schnell wieder, würde sie ein Massensterben auslösen und genau das wollte sie nun nicht. Sie hörte das Winseln zu ihren Füßen und trotz dessen blickte sie grade nicht hinab, sie wurde grade echt wütend und langsam färbten sich die eigentlich in saftigen Grün stehenden Blätter eines Eichenbaums in Gelb und orange töne, bis die Blätter langsam hinab auf den Boden fallen. Menschen bleiben stehen und beobachten das Spektakel, war es wohl ein wunder gleich. ein Kind meinte trauernd das wohl der Baum mit den Ereignis trauern würde, ach wenn die Menschen nur wüssten, sie waren schwache Wesen die alleine ihr Spielzeug waren. Waren sie ihre Puppen mit denen sie gerne ihre Spielchen spielte. doch so sehr kali wütend war konnte sie ihren Drang nur über die Gedanken zu reden nicht zurück halten, sie erhob ihre Stimme die Melodisch, klang, dem Gesang der Engel Glich und zugleich den Tot der Menschen bedeutete der sie nun vernahm. "Kümmer dich um deine Angelegenheiten." brachte sie zischend zwischen zusammen gebissenen Zähnen heraus, dabei blieben die Menschen die an ihr vorbei gehen wollten Stehen, nahmen ihre lieblichen Worte wahr und es dauerte nur wenige Augenblicke und sie fielen zu Boden, als hätte ihnen jemand die Batterie raus genommen. Kali drehte sich erschrocken um. Ahhhhh... nein.. nicht das sie den Tot ungern verbreitete, aber es musste ja nun nicht in Massen sein. Vor allem würden sie alle die Todesursache Herzstillstand bekommen, sicherlich nicht sehr vorteilhaft. Sie strich durch ihr Haar und blickte wieder wütend zu ihm. Kümmer dich um dein Job und ich mich um meinen, ich habe dich keineswegs davon abgehalten. Er war etwas höheres, etwas was um sich greifen konnte. So wie sie den Tot um sich verbreitete schien er etwas anderes auszustrahlen und so andere zu beeinflussen. Sie presste ihre Kiefer zusammen, spürte ein ungewohntes Prickeln in ihren Unterleib. Es war ein komisches Gefühl doch sie versuchte es zu Ignorieren.
Die Sanitäter blickten geschockt zu den Menschen die auf den kalten Boden lagen und sich nicht mehr regten. "Was ist denn nun los?" hörte man und dann setzten sich die Menschen die die Stimme der schwarzhaarigen schönen Göttin nicht gehört hatte sich in Bewegung und versuchten zu helfen, doch so sehr sie versuchten die leblosen Menschen wieder zu beleben, so wenig gelang es ihnen. Kali ging an den Blonden vorbei, warf ihr Haar über die Schulter und sie ging anmutig als wäre alles in Ordnung, auch wenn sie im inneren sich selbst verfluchte. Sicherlich die tötete Gerne aber es musste ein Grund für den Tot haben und nicht so wie hier. Wie sollten die Menschen erklären das 5 Menschen auf einmal umgekippt waren und starben? Sie ging langsam mit gezielten Schritten und bemerkte wie ihre Lieblinge noch immer jaulend auf den Boden lagen und zu den Blonden aufschauten. Kommt schon. meinte sie befehlend und kühlt. Sie zögerten und standen erst dann auf und eilten mit eingezogenen Schwanz der Göttin hinterher. Ihr Blick glitt nochmal zu den Blonden, es war als würde er sie anziehen., auf einer merkwürdigen Art und weise, es war So fremd, in all den Jahrtausenden wo sie lebte hatte sie das noch nie erlebt.


zuletzt bearbeitet 14.10.2013 12:14 | nach oben springen

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