INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#11

RE: Magisches Krankenhaus

in New York City 06.10.2013 03:05
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Die dunkelhaarige Frau bekam nichts mit, absolut nichts. Sie hörte nicht wie ihre Mutter ihren Bruder fast schon an schrie. Doch als er ihr näher kam, ihr Zwilling sie berührte regte sich etwas in ihr, etwas wo gegen die Frau sich sofort sträubte. Nur Ronan konnte so eine Macht über sie haben, so viel in ihr auslösen und das alles zur selben Zeit. Doch sie wollte das nicht. Sie wollte hier bleiben, mit allen Mittel. Ice bemerkte nicht mal, wie Ronan an ihr schüttelte als sei sie eine Puppe, welcher das nichts ausmachen würde. Dennoch spürte sie tief in sich, seine Verzweiflung, seine Angst um die dunkelhaarige. Da Mädchen sollte zu ihm zurück kommen, ihn nicht alleine lassen. Doch war er es nicht immer gewesen der Gegangen war? Der sich so oft von ihr fernhielt, das es Iceais das Herz immer wieder aufs neue Gebrochen oder es ihr zumindestens schwerer gemacht. Auch das sollte dem jüngerem Zwilling nicht noch mal passieren. Sie wollte nicht mehr von ihm allein gelassen werden, brauchte die Frau ihn doch. So war es gewesen und wird es immer sein, ohne ihn konnte das D-Kind doch gar nicht.
Plötzlich war er da. Plötzlich war der dunkelhaarige in ihrer Welt hatte er sich doch einfach den Zutritt erschlichen, indem er seine Lippen auf die ihrigen legte. Wie konnte man sich näher sein, als durch so eine Körperliche Berührung, als durch das Zeichen das er sie liebte. Die Frau nahm vorsichtig seine Hand, schränkte ihre Finger mit einander und schaute aus ihren Violetten Augen zu ihm auf. Lass uns hier bleiben Ronan er konnte sehen was sie sich erschaffen hatte. So erschien das Segelboot, auf dem die beiden mal eine kleine Weltreise unternommen hatten, um sie herum azurblaues Wasser, welches in kleinen Wellen gegen das Boot schlugen. Irgendwo kreischte eine Möwe, welche sich ins Meer stürzte um einen Fisch zu fangen. Bitte er sah ihr an, das sie nicht gehen wollte, nicht gehen konnte. Hier haben wir alles, was wir brauchen mehr brauchte die Tochter von Lith nicht. Mehr hatte sie nie gebraucht. Ice schlang ihre zierlichen Arme um seinen Nacken, drückte ihren Körper an seinen ran Hier können wir zusammen sein vielleicht konnte sie ihren Bruder dazu überreden mit ihr hier zu leben, wo er doch nun schon hier war. Auch er musste die Vorzüge bemerken. Es war einfach, warum sollte es nicht für die beiden Liebenden auch mal einfach sein? Sie haben schon so viel durch gemacht. Sein Serum, das Urwesen, warum nicht einfach hier bleiben und zusammen sein? Wäre das wirklich so schlimm? Für sie nicht.


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#12

RE: Magisches Krankenhaus

in New York City 06.10.2013 23:30
von Ronan | 19 Beiträge | 42 Punkte

Eine ganze Welt voller Träume und Erinnerungen. Die surreale Welt in welche sich Ice tief verschlossen hatte, war ein Abklatsch dessen was beide sich immer ausgemalt hatten. Kaum etwas fehlte hier nur das eine kleine Gefühl das dies hier kein Leben sondern Flucht war. Ronans Blick viel auf das weiße Segelboot, auf dem er und sie ein ganzes Jahr verbracht hatten. Die Erinnerung an die Tour ließ die Illusion fast echt werden und selbst die salzige Seeluft roch er in der Nase und spürte sie auf seiner Zunge. Aber das Ausgemalte verlor an Realität, als Ice zu ihm trat und ihren Körper an ihn drückte. Es war wie ein Reflex mit dem er geboren wurde, als er die Arme um sie legte. Für einen Moment hatte er den entsetzen Blick seiner Mutter im Gesicht, doch für ihn würde der Bruch mit ihr nichts bedeuten. Ronan war kein Familienmensch und hatte einen Hauch von Brad in seiner Eigenschaft als Liebender. Seine Hand strich über ihren Kopf, die Haare hinunter und drückte seine Nase tief in die weichen Locken. Tief atmete er ihren Geruch ein und war für einen Moment wie berauscht. Es war kaum ein Tag vergangen das sie sich nicht gesehen oder gespürt hatten, doch kam es ihn gerade vor als sei es das erste Mal nach einer langen Unendlichkeit, dass er sie in den Armen hielt. „Ice …“, hauchte er und sah hinaus auf das Boot. Ihre Worte waren glücklich ausgelassen und zeigten keine Spur von Ängsten oder Beschwerden. Ein seltsames Gefühl das sie nicht durch getriebene Verzweiflung nach seine Sicherheit suchte die er ihr jedes Mal bot.
Freiheit, stand in jeden Winkel dieses Traumes geschrieben und er würde es ihr mehr als keinem anderen wünschen wenn dies nicht eine falsche Freiheit wäre. Der Mann wusste das sie hier nicht bleiben konnte, dass er sie zurückholen musste. Mit entschlossenem Gesicht löste er sich und legte seine Hände an ihren Wangen. Beide Daumen strichen über die sanfte Haut und unter dem linken Finger spürte er ein Grübchen. Seufzend neigte er seinen Kopf, als würde er demütig vor ihr niederknien wollen doch er blieb stehen und schüttelte einfach das dunkle Haupt.
„Iceais, ich kann nicht hier bleiben und du auch nicht. Das hier ist kein Leben keine Wahl sondern nur eine Verdrängung. Hör auf vor dem wahren Leben wegzulaufen. Bitte komm mit mir zurück“, er hob ein Stück den Kopf und sah auf ihre Lippen. Kurz überkam es ihn sich nach vorne zu neigen doch er hielt inne und resignierte „Mum ist außer sich vor Sorge und hat Seit Tagen nicht mehr geschlafen und kaum Gegessen. Es zerstört sie und mich auch“, fügte er den letzten Satz leise hinzu und biss sich nun auf die Lippen. Vieles ging ihm durch den Kopf und noch mehr wollte er ihr Sagen, aber sobald es auf der Zunge lag fühlte es sich falsch an. Der ungewohnte Umstand ihr nicht das zu geben was sie wollte, sorgte für ein noch schlechteres Gewissen. Aber es würde ihn umbringen wenn er sie hier lassen würd. Vorsichtig griff er zu ihrer Hand, hob sie hoch und küsste kurz den Handrücken bevor er sie dann drückte „Das hier ist nicht echt, es ist nicht real. ICH bin nicht real“
Langsam ließ er sie sinken schüttelte sie dann „Bitte zwing mich nicht zu Dingen die ich nicht will“, und damit meinte er sie mit Gewalt hier aus ihren eigenen selbstkonstruierten Gefängnis zu holen. Er sah sie an und Schwieg eine lange Zeit und hoffte in ihren Augen die Einsicht zu sehen, doch er sah nur Angst und Unsicherheit.


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#13

RE: Magisches Krankenhaus

in New York City 06.10.2013 23:52
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Seine starken Muskulösen Arme schlagen sich um den zierlichen Körper der jungen Frau, welche die leichte angenehme schwäre seines Kopfes auf ihrem Spürte. Doch er war es auch der sich von der Frau löste und ihr Gesicht in seine Hände nahm. Ein kleines lächeln legte sich auf ihr Gesicht, als seine Daumen ihre Wangen zärtlich auf und ab strichen. Ice konnte ihre Violetten Augen nicht von seinen goldenen nehmen. Schon immer war sie von ihnen fasziniert gewesen. Nur er konnte sie mit seinen Augen so fesseln, welche die dunkelhaarige schon oft in andere Welten geführt hat. In ihnen lass sie all seine Gefühle, in jeder Situation. So sah sie auch, das er nicht hier bleiben wollte, Ronan wollte gehen, nicht einfach weglaufen und an einem Ort bleiben wo es keine Sorgen gab. Doch selbst jetzt machte er sich um seine kleine Schwester Sorgen, weil sie Flüchtete. Ice hatte aber schon genug gekämpft. Seit sie denken kann, reichte es denn nicht?
In ihre Augen legte sich Traurigkeit, so schaute sie weg wollte nicht in seinen Augen die Entschlossenheit sehen, das es falsch war. Dieses Gefühl wollte die Frau nicht an sich ran lassen, Unsicherheit würde jetzt nur das Ende bedeuten. Er sprach zu ihr, das ihre Mutter Tage nicht geschlafen oder gegessen hatte, das es die beiden Zerstört, so seufzte Ice. Das wollte sie natürlich nicht und das wusste ihr Bruder. Doch erinnerte sich die dunkelhaarige auch an sein Versprechen, das er ihr jeden Wunsch erfüllen würde, warum dann nicht also diesen? Er küsste ihren Handrücken, so schaute sie wieder in das Gesicht ihres Bruder, welches doch leicht Gequält aussah. Ice befeuchtete ihre Lippen, welche sich so Trocken anfühlte, auch biss sie sich leicht auf ihre Unterlippe, ehe sie den Blick wieder senkte Ich hab Angst Ronan fing sie an leise zu reden, hob ihren Blick langsam wieder. Nun erkannte man die Verzweiflung, die Angst vor allem was geschehen konnte. Ich hab die Welt noch nie ohne das Wesen gesehen. Was ist wenn ich dich nicht mehr liebe? Was ist wenn das Ding recht hatte und ich es nur tat weil es in mir war? Ich hab Angst jemand zu sein, der ich gar nicht bin sie drückte seine Hand sehr fest, suchte in ihnen halt. Was ist wenn ich ohne das Wesen gar nicht wirklich leben kann? das war fast schon Krank, aber nach so langer Zeit, hatte sie das Gefühl das sie gar nicht fähig war wirklich zu leben. Die Frau mit den Violetten Augen kannte ein normales leben gar nicht und nun sollte sie eines haben? Das konnte sie einfach nicht glauben. Ich Fürchte mich vor der Welt, die ich noch nie wirklich durch meine Augen gesehen habe. Verstehst du das? das musste er doch verstehen oder? Ronan würde es, er hatte sie schon immer verstanden auch ohne Worte. Was ist, wenn ich dir nicht mehr gefalle. Wenn alles von dem Urwesen Abhängig war was uns Verbunden hat sie konnte sich so viele fragen stellen, doch die Antworten würde sie nur in der Realen Welt bekommen. Jedoch, was sollte Iceais tun, wenn sich all ihre Sorgen bewahrheiten würden und sie einfach nicht mehr so war wie ihr Bruder sie kannte, sie liebte. Jeder wusste das Ice ihn niemals verlieren wollte, nicht konnte. So war die Welt in der die beiden sich jetzt befanden gut, denn hier brauchte sie sich keine Gedanken mehr machen, hier konnte sie ihn lieben und das wirklich für immer.


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#14

RE: Magisches Krankenhaus

in New York City 07.10.2013 00:35
von Ronan | 19 Beiträge | 42 Punkte

Ronan war geschockt. Er hätte mir allem gerecht, das sie Angst vor der Reaktion ihrer Mutter habe oder das sie vielleicht nun das sie das Wesen los war nicht mehr wusste was nun käme. Aber das sie befürchtete ihn nicht mehr zu lieben? Oder er sie? Heftig schüttelte der große Mann mit den Kopf und drückte seine Schwester an sich „Ice ….“, so fertig hatten ihn Worte schon lange nicht mehr gemacht. Fast als wolle er eins mit ihr werden, drückte er sich an sich und holte tief Luft. Sie nicht zu lieben war zu verlangen nicht mehr zu sein. „Ice, ich werde dich immer lieben und glaub mir das Wesen alleine war daran Schuld das wir uns nicht so nah waren wie es eigentlich sein sollte“
Wenn man jetzt glaubte dass die Zwillinge sich hätten gar nicht näher sein können, so irrte der sich. „Schau mich“, sprach er plötzlich, drückte die Stirn gegen ihre und sah in ihre Violetten Augen „Dieses Ding hat immer zwischen uns gestanden und wollte das wir uns trennen. Es alleine war der Grund für deine Zweifel. Jetzt wo es weg ist bist du frei für alles. Endlich wirst du das spüren was mich die ganze Zeit schon verrückt machte“
Ihn hielt niemand davon ab sie zu lieben, was wohl das ungesündeste in seinen Leben war aber es ihn das Gefühl brachte zu schweben. Berauscht von all das was sie ausmachte war es wie eine Anziehung die alles andere klein werden ließ.
„In diesem Moment sitze ich an deinem Bett und sehe dich gerade so an wie du mich hier siehst. Ich – Liebe- dich. Ich liebe dich mehr als mein eigenes Leben und wenn du nur aufwachen würdest, könntest du spüren wie sich wahre Freiheit anfühlt“
Ronan lächelte seine Schwester an und ließ sie langsam los. Mit hoffnungsvollem Blick ergriff er wieder ihre Hände und atmete tief ein
„Wenn du jetzt Aufwachst bist du endlich du. Du kannst endlich das Sein was du schon immer wolltest ohne Angst und zwischen uns wird sich nichts ändern“, versprechen braucht er ihr diese Worte nicht sie schwangen mit in jeder Silbe und dann drehte er sich um und zog sie vom Wasser weg. Die Möwen wurden leiser und die Welt hier blasser. „Vertrau mir Ice ….“
Plötzlich blieb er stehen und lächelte sie über die Schulter an, wie er es früher immer getan hatte wenn er sie Ärgern wollte „Wenn du mit mir kommst werde ich dir jeden Wunsch erfüllen. Jeden!“
Goldenes funkelt leuchte in seinen Augen auf und wieder erreichte ein Schimmer seiner eigenen Welt diesen Ort. Das Wasser hinter ihnen wurde getaucht in ein tiefes Funkeln goldenen Glanzes ehe es wieder verschwand. Dann hörte man ein Piepen vom Himmel und Ronan neigte seinen Kopf in den Nacken. Er lächelte und drückte ihre Hand
„Es wird Zeit das wir gehen …. Mach die Augen auf Ice“

Ronan löste sich von ihren Lippen und neigte seinen Kopf hinauf und sah liebevoll auf ihr Gesicht runter „Wach auf Schwester, bitte“, flüsterte er und drückte ihre Hand.


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#15

RE: Magisches Krankenhaus

in New York City 07.10.2013 00:59
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

tIhr Bruder schüttelte auf ihre Worte hin kräftig seinen Kopf, war sich sicher das sich nichts zwischen den beiden ändern würde. Er würde sie immer lieben, denn das Wesen hatte versucht die beiden zu trennen. Es hat zwischen ihnen gestanden. So drückte der Mann seine Stirn fest an ihre, die beiden schauten sich direkt in die Augen und sagte das sie endlich das Spüren würde was ihn so verrückt macht. Wie immer war er ehrlich sowie Aufrichtig, hatte Ice ihn auch nie anders gekannt. Die Frau mit den Violetten Augen würde endlich Frei sein. Nicht so Frei wie hier, sondern auf eine ganze andere Art und Weiße. So vieles würde sie nun mit ihren eigenen Augen sehen. Vielleicht würde es auch alles anders sein. Neu eben. Wieder leckte sie sich leicht über die Lippen, griff erneut nach ihren Händen. Auch wenn Ronan es nicht sagte, so wusste sie das seine Worte auch ein Versprechen an das Mädchen waren, ein Versprechen was sie brauchte. Ihre Augen fingen an zu strahlen. Für ihn würde sie zurück kommen, für ihn würde sie genauso viel tun, wie ihr Zwilling für sie es schon immer getan hatte. So gingen die beiden vom Boot weg, Ice brauchte keine Worte zu verschwenden. Immer sie hatte ihm schon immer mehr Vertraut als jedem anderem auf der Welt. Nicht mal ihrer Mutter vertraute sie wie ihm. Ronan vertraute die Frau blind, hatte er doch noch nie wirklich was getan was sie verletzt hatte. Das einzigste was Ice immer gequält hatte, war wenn er sich von ihr fern hielt. Der dunkelhaarige blieb stehen, schaute über seine Schulter zu ihr, nur um ihr zu sagen das er ihr jeden Wunsch erfüllen würde, sobald sie aufwacht. Jeden! Sie biss sich auf die Unterlippe, als ein kleiner Teil seiner Welt sich mit ihrer vermischte. Seine goldene Welt, welche sie so sehr mochte. Ein letztes mal drückte er ihre Hand...

Ice schlug die Augen auf, das erste was sie sah war ihr Bruder, ein lächeln legte sich auf das schöne Gesicht, so drückte sie auch gleich seine Hand Ronan flüsterte die Frau. Sein Gesicht als erstes zu sehen, erfüllte sie mit einer tiefen Glückseligkeit. Langsam erhob sie sich, schlag ihre Arme um seinen Hals und drückte das Gesicht an seine Hals beuge Tut mir leid flüsterte sie, wollte sie doch nicht das er sich so viele Sorgen um seine kleine Schwester macht. Ihre Mutter nahm sie gerade nicht war, zu sehr war Iceais von Ronan gefangen und eingenommen. Sie wollte ihm nach so langer Zeit einfach nur nahe sein. Zum ersten mal konnte die schöne Frau es ohne ein Ding in ihr, was ihr das leben schwer machte. Das war so neu, so ungewohnt, so seltsam und komisch.


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#16

RE: Magisches Krankenhaus

in New York City 07.10.2013 01:35
von Lithuania • Aurenseherin | 27 Beiträge | 58 Punkte

Lithuania hatte sich Fassungslos auf den Stuhl fallen lassen, war für den Moment Unfähig was zu sagen oder auch nur zu denken. Sie hätte mit so vielem gerechnet, aber nicht damit. Klar sie hatte gesehen das die beiden Verliebt waren, doch da Ice ihr mal von Dean erzählt hatte, dachte sie das er es sei. Die Latina kann Auren sehen, Gefühle, Dinge zu Ordnen, doch niemals kann sie sehen wem was gilt, wenn nicht sowas wie Wut ist, die direkt ihr gilt oder ähnliches. Noch nie war die Frau so geschockt, so überrempelt gewesen wie in diesem Augenblickt. Ihr blieben die Worte im Hals stecken. Sie sah einfach zu wie ihr Sohn ihre Tochter küsste, es dauerte alles nur einen Augenblick, denn im nächsten Moment schlug Ice ihre Augen auf. Diese hatte nur Augen für ihren Bruder, welchen sie gleich um den Hals fiel, sich bei ihm Entschuldigte. Ihre Auren vermischten sich, zum ersten mal sah sie direkt das die liebe jeweils dem anderem galt. Zuvor war ihr das nie wirklich bewusst gewesen, auch nicht auf den Familienfesten. Vielleicht hätte sie es wissen müssen, ahnen müssen so sehr wie die beiden aneindern Geklebt haben. Für einen Moment schloss sie ihre Augen, ehe sie öffente und aufstand. "Nimm die Finger von ihr Ronan" sie zog ihn von ihrer Tochter. Wollte nicht sehen, was die beiden da Verband, wollte nicht sehen wie Intim die beiden waren, der Kuss hatte schon gereicht, war schon viel zu viel gewesen.
Natürlich war sie erleichtert das sie wieder wach war, das es ihr gut ging, doch die Wut auf die beiden war gerade einfach größer. Lith war da einfach zu Menschlich, das was die beiden taten sollte nicht sein. Hatte man doch an den Zwilligen von Vilandra gesehen, was dabei raus kommt. Man kann ihr jetzt sagen das sie die Kinder von Dyan sind, doch ihr was das egal. Da fiel ihr ein, er hätte es wissen müssen-er wusste immer alles, so steigerte sich ihre Wut noch mehr, auch auf ihren Mann. "Spinnt ihr denn total?" Lith´s Stimme überschlug sich fast. Sie wollte einfach nur noch los schreien. So funkelte die Frau ihre beiden Kinder an, sie gab beiden die Schuld und sich auch ein wenig mit. Vielleicht hätte sie sich früher mehr durchsetzten müssen bei den beiden, vor allem wenn Ronan zu ihr ins Bett wollte oder Ice zu ihm. Doch auch ihr viel es immer schwer, gegen das Band der beiden anzugehen. Hatte sich doch vor allem ihr Sohn immer mit Händen und Füßen dagegen gewehrt wenn er mal in seinem Bett schlafen sollte. Aber das Dyan nicht eingeschritten war, war das letzte-er hätte was tun können, was tun müssen. "Wie lang geht das zwischen euch beiden schon?" sie sah Zornig zwischen den beiden hin und her, ihre Hände waren zu Fäusten geballt. Nicht mal die Latina konnte sich daran erinnern, jemals so wütend auf eines ihrer Kinder gewesen zu sein und jetzt gleich auf zwei. Sie konnte es einfach nicht Nachvollziehen, gab es doch so viele Männer und Frauen, beide hätten jeden haben können den sie wollen. Warum ausgerechnet den jeweils anderen?


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#17

RE: Magisches Krankenhaus

in New York City 07.10.2013 02:12
von Ronan | 19 Beiträge | 42 Punkte

Ronan konnte sich nicht erinnern jemals ihr Anblick so genossen zu haben, von ihren Augen so eigenommen zu werden, wie in der Sekunde wo sie die Lieder aufschlug und ihn ansah. Ein Lächeln breitete sich auf seine Lippen aus und jeder Außenstehende hätte zugestimmt dass die Liebe zwischen zwei Lebenden nicht intensiver hätte sein können. Sie sahen nur sich an, nahmen nur sich war und waren gebannt voneinander. Jedes kleines Zucken konnten sie im Gesicht des anderen sehen. „Es muss dir nichts Leidtun. Ich bin einfach nur froh das du wieder bei mir bist“ und kaum das er diese Worte aussprach, wurde er sogleich von ihr gerissen. Es fühlte sich an wie ein Stück Seele dass man aus ihm herausriss. So hatte es sich immer angefühlt. Die beiden war jeweils eine Hälft von etwas großem Ganzen. Doch Lith, ihre Mutter sah nur mit den Augen eines Menschen. Wahrscheinlich war ihre Liebe zu groß, zu anders um verstanden zu werden. Nicht von jemanden der sich an das irdische Gesetz hielt.
Jedoch sorgte der Schmerz der Trennung dafür, das sowohl Ronan als auch Ice wieder das wahrnahm was gerade herrschte und als der goldäugige die Wut seiner Mutter über ihr Verhältnis hörte, stieg es auch seine eigene. Er war schon immer anders gewesen, fern ab von allen menschlichen und nur sein Körper hielt die Illusion aufrecht. So richtete er sich auf und stellte sich zwischen dem Bett seiner Schwester und dem tötenden Blick ihrer Mutter „Was hast du schon eine Ahnung von dem was wir hier tun, oder fühlen“, fauchte er sie an und wusste das Iceais hinter ihm gerade wieder zurück in ihre Welt flüchten wollte. Sie hatte diesen Tag immer gefürchtete. Den Tag in dem ihre Mutter es erfuhr von ihrer Liebe zueinander. Für einen Menschen war sie Pervers und Abartig. Aber sie waren keine Menschen und somit galt das Gesetzt nicht mehr bei ihnen.
„Du hast keine Ahnung wie Egal mir deine Sicht der Dinge ist. Das hier …“, er zeigte auf Ice und Blickte sie kurz liebevoll an, eher er sich abwand und sein Gesicht wieder finster wurde „… ist mehr als Liebe. Niemand hätte es verhindern können wir sind mit diesem Schicksal geboren worden auch wenn du es nicht wahrhaben willst. Es geht über deinen Verstand hinaus und ich schwöre dir es wird keine Macht geben die mich von ihr fern hält“, schon gar nicht die menschliche Moral seiner Mutter. Er liebte die Frau die sie zur Welt gebracht hatte aber, wenn es um das Mädchen hinter seinen Rücken ging nahm sein Verstand ganz andere Züge. Unmenschlich, fern ab von aller Regel würde er sogar seine eigene Familie töten um mit Ice zusammen zu sein. In seiner ganzen Größe richtete er sich auf und atmete tief ein. Das Gesicht war hart und verschlossen. Als jedoch die Frage viel wie lange das schon ging musste er allerdings überleben. Für ihn lief es schon seitdem er von Jungen zum Mann wurde und entdeckte dass seine Schwester mehr als nur das war. Da er die Zahl nicht nennen konnte benutzte er die Worte die er in jeden Ehering eingravieren lassen würde „Schon immer. Seitdem wir erwachsen wurden und verstanden was das Band zwischen und bedeutet“, beiden Worten war seine Stimme fast zärtlich geworden wie eine Hand die über etwas weiches strich. Langsam beruhigte er sich und begann nun die Frau vor ihm mit einem Blick von Weitsichtigkeit anzusehen „Du hättest es nicht verhindern können Mum, niemals und zerschlagen auch nicht. Es sei denn du willst das sowohl Ice als auch ich daran zu Grunde gehen“
So bitter wie diese Worte auch für sie klingen mussten, es war die reine Wahrheit die er da aussprach. Wahrheit tat immer weh, besonders wenn man glaubte das die Dinge anders lagen als sie wirklich sind.


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#18

RE: Magisches Krankenhaus

in New York City 07.10.2013 02:32
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Sie hatte ihre Mutter nicht bemerkt, nicht wahrgenommen, dabei hätte sie es eigentlich wissen müssen. Der Frau hätte klar sein müssen, das ihre Mutter auch hier sein würde, doch als sie Ronan sah, sah sie nur noch den Mann. Hätte die dunkelhaarige es auch nur geahnt, dann wäre sie distanzierter zu ihrem Bruder gewesen...wobei vermutlich nicht mal dann. Es war schwer ein Geheimnis für sich zu behalten, wenn es so intensiv war, wenn so viel Gefühl dabei eine Rolle spielte. Natürlich hätte Iceais sich gewünscht das ihre Mutter es irgendwie anders erfährt, man sie langsam darauf vorbereitet, es sie nicht mit so einer Wucht traf, doch egal wie sanft man gewesen wäre, seine Wirkung hätte es niemals verfehlt. Sie biss sich schon wieder auf die Lippe, sah das Wut verzerrte Gesicht der beiden, welche klar sagten was sie dachten. Die Frau fühlte sich hin und her gerissen, weil sie ihrer Mutter niemals mehr weh tun wollte, nicht nachdem was die schöne Latina durch sie schon alles durchmachen musste. Doch wollte sie auch nicht das die beiden sich nun Stritten, das jedoch war von beginn an Vorprogrammiert, als sie zu ihren Gefühlen gestanden haben. Was sollte sie nun also tun? Wie sollte die Frau reagieren? Was war richtig? Gab es Überhaupt noch die Möglichkeit richtig zu Entscheiden? Ice musste eingestehen das sie sich wie ein kleines Kind fühlte, was nicht wusste was es tun sollte, obwohl diesem klar war das es einen Fehler gemacht hatte. Weiter sah sie aber, dass das kein Fehler war, etwas was sich so richtig anfühlte konnte niemals ein Fehler sein, das ging gar nicht.
Langsam kniete sie sich auf das Bett, legte ihre Hände um den rechten Oberarm von ihrem Zwilling und hielt sich etwas an diesem fest, suchte den halt bei ihm. Bitte Mama versteh uns natürlich würde es schwer sein, weil sie alles so Menschlich sah, weil sie sicher an die Freundin ihres Bruder dachte und an das Kind welches aus ihrer Beziehung zu ihrem Bruder entstanden war, doch waren sie keine Halbengel, sondern die Kinder ihres Vater. Das eröffnete den beiden andere Möglichkeiten. Sie sah nun zu ihrem Bruder auf Bitte sei nicht sauer auf Mama Ice wollte unbedingt auf beiden Seiten stehen, doch wenn sich die schöne Frau entscheiden müsste, dann würde sie immer Ronan wählen, egal wie sehr sie ihre Mutter liebte, so gehörte sie doch schon lange ihrem Bruder. Können wir nicht in ruhe drüber reden? fragte sie die beiden, auch wenn das sicherlich ein hartes Stück arbeit werden würde, ihre Mutter zu überzeugen dass das hier nicht so schlimm war wie es schien, wie es für ihre Augen schien. Der Frau wurde etwas Schwindling, hatte sie doch so lange gelegen und das erste was kommt kaum das sie ihre Augen öffnet ist ein Streit. So lehnte sie ihren Kopf an seinen Arm, konnte ihre Mutter dennoch verstehen, deswegen hatte die Geschwister es auch so lang geheim gehalten. Bitte fügte sie noch hinzu. Vielleicht sollten alle erst mal runter kommen und sich morgen oder übermorgen noch mal zusammen setzten, sonst gibt es am Ende vielleicht noch böses Blut.


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#19

RE: Magisches Krankenhaus

in New York City 07.10.2013 02:51
von Lithuania • Aurenseherin | 27 Beiträge | 58 Punkte

Ihr eigener Sohn sah die Frau wütend an, sagte ihr das sie keine Ahnung hatte was sie beiden taten oder fühlten "Glaub mir Ronan ds will ich auch gar nicht. Das was ihr tut ist Pervers" das zu ihren eigenen Kindern zu sagen verletzte die Mutter selber schon etwas, doch sagte sie auch klar heraus was sie dachte. Das gehörte sich einfach nicht, ob nun Menschen oder Wesen, das sollte nicht sein. Ronan richtete sich zu seiner ganzen größe auf, sie selber musste ihren Kopf doch leicht anheben, denn der junge Mann war schon ein sehr großer Mann, da halfen auch keine High Heels mehr. Jedoch wich sie nicht zurück, schaute ihm mit funkelden brauen Augen direkt in seine goldenen. Ihm war ihre Meinung total egal, das war ihr klar, immerhin hatten ihre Zwillinge ein Verhältnis zusammen, obwohl beiden klar war wie sie zu sowas stand. Auch sah sie für einen Moment das liebevolle Gesicht, als er zu seiner Schwester schaute. Natürlich wünschte sie sich immer nur den besten für ihre Kinder und er wäre es, wenn da nicht die kleine Sache mit der Verwandschaft wäre. Sie mochte es nicht mal, das sich ihr Stiefsohn und ihre Enkelin aufeinander einließen, doch das hier war noch mal viel Schlimmer. Lith kam noch einen Schritt näher, presste die Zähne aufeinander "Es ist mir egal was das ist. Das hier muss und wird Aufhören" beide waren anderer Ansicht, keiner würde nachgeben. Zum ersten mal war die Frau kurz davor die Hand gegen eines ihrer Kinder zu erheben. Ronan schwor sogar das keine Macht die beiden trennen kann "Willst Du mich für dumm Verkaufen Ronan?" jetzt schrie sie ihn an, es spielte keine Rolle ob das Krankenhaus sie hören würde. "Das was ihr tut ist mehr als Unmoralisch. Wiederwertig und gehört sich einfach nicht" die Frau schrie ihn wirklich an. Es war einfach nur Verrückt für die Mutter der beiden, die sich so sehr aneinader klammerte.
So war nun auch Ice etwas aufgestanden, schien halt bei ihrem Bruder zu suchen, wollte das Lith sie versteht "Das kann ich nicht" sie versuchte wirklich vieles zu verstehen, doch das ging einfach nicht. "Habt ihr beide denn nie über die Konsequenzen nachgedacht? Das was ihr da tut, wird irgendwann welche mit sich bringen" sie sah zu ihrer Tochter "Du kennst die Geschichte von Noah und Kotori. Willst Du das?" damit sprach sie indirekt Kinder an oder eine Ehe, all das konnte Ronan ihr nicht geben. Sie schaute wieder zu ihrem Sohn, als er mehr oder weniger sagte, dass das fast schon ihr ganzes leben geht. War sie wirklich so Blind? Die Frau nahm Abstand von ihren Kindern, sah dass das zu viel für Ice war und wollte wenigstens für den Moment etwas Rücksicht nehmen. "Ich war noch nie so Enttäuscht gewesen wie in diesem Moment" sie Versuchte ruhiger zu klingen, auch wenn die Wut so sehr in ihr Kochte, das sie irgendwas kaputt machen wollte. Wäre etwas in ihrer Nähe gewesen, dann hätte sie es geworfen. "Ihr beide seit...." doch sie sprach nicht zu Ende, sondern Schüttelte nur ihren Kopf, bevor sie ohne ein weiteres Wort das Zimmer verließ. Sie brauchte Luft, einen Ort um nachzudenken ehe sie wirklich noch was dummes tut und eines ihrer Kinder Ohrfeigt.


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#20

RE: Magisches Krankenhaus

in New York City 07.10.2013 23:37
von Ronan | 19 Beiträge | 42 Punkte

Mit einem lauten Krachen viel die Tür ins Schloss und ließ eine Schwester aufschrecken die gerade aus einem Zimmer nebenan kam. Verwundert sah sie der wütenden Frau nach deren langen dunkle Locken auf und ab hüpften. Ronan hatte nicht ein mal gezuckt als ihre Mutter so völlig außer sich ihre Meinung ihn entgegen geschlagen hatte, wie eine Ohrfeige. Er war sich nicht sicher ob sie die Hand nicht gegen ihn erhoben hatte, weil sie wusste dass er es von ihr kaum spüren würde ob sie sich wegen Ice zusammen nahm. Seufzend sah er ihr nach wie sie von wilder Wut und Verständnislosigkeit gepeitscht das Zimmer verließ. Seine Hand strich über die von Ice, welche sich um seinen breiten Oberarm klammerte und dagegen lehnte „Ich bin da“, flüsterte er und kam sich einen Moment lang hilflos vor. Nicht für sich, für Ice wolle er das sie wieder kam mit einem Lächeln und seiner Schwester sagte das sie verstand warum sie sich so entscheiden hatte. Doch dies war nur Wunschdenken, welches Zeit brauchte wenn nicht sogar ganz ausgeschlossen war.
Langsam ließ er sich neben seiner Schwester auf den Bett nieder und schloss das Mädchen still in seine Arme um dachte nach. Eine vertraute stille Zweisamkeit, die sich anfühlte als sei sie nie anders gewollt gewesen von dieser Welt. Früher vor 3000 Jahren war Incest etwas gewesen das sogar gefordert war. Damals hatte man nicht gewusst dass es Schäden bei Kindern hervorrief. Doch galt das nur für Menschen. Er und Ice waren aber keine Menschen sie stammen von dem Wesen ab was alles möglich machen konnte. Ihr Vater war für den Mann mit den Goldenen Augen schon immer etwas gesehen was man nicht mit Worten beschreiben lassen konnte. Vielleicht weil er ihn so sehen konnte wie oder was er wirklich war. Über die Illusion des einfachen Mannes hinaus, blickend auf das was sich hinter der Hülle aus Blut und Fleisch verbarg. Etwas das ihm sehr gut bekannt war und sein Leben lang auch an seiner Haut zerrte. „Sie irrt sich Ice. Das was wir tun ist nicht verkehrt. Es ist das einzig Richtige nur versteht sie es nicht“, seine Stimme hatte eine seltsamen Tonlosen Ausdruck so als würde er die Worte die er sagte selber nicht wirklich wahrnehmen. Erst das Zittern von ihr ließ sie ihn aus seiner nachdenklichen Starre aufwachen und drehte sich ihr zu um sie dann fest an seinen Körper zu drücken.
Suchend nach ihrem Gesicht, strichen seine Hände über den Kopf und als er ihre Wangen fand neigte er seinen Kopf herunter und küsste das Mädchen in seinen Armen. Das Gefühl war einzigartig, wie immer und wunderschön. Ganzgleich was andere davon dachten, wie konnte etwas falsch sein wenn man sich bei der wenigen Berührung so Vollkommen fühlte. Der Moment verstrich und erst als er glaubte sich genug an ihren Duft und Berührung gesättigt zu haben ließ er sie los. „Wir sind nicht wie Tori und Noah und selbst wenn wir Kinder hätten würden die Gesund sein und wunderschön … wie du“, er lächelte und strich dem braunhaarigen Mädchen die Strähnen aus dem Gesicht. „Ich liebe …. Ich liebe dich“, säuselte er und beugte sich ein weiteres Mal runter um ihr noch näher zu sein. Und während er da somit den Kopf über sie beugt, Ice in den Armen hielt war er sich nun mehr als alles andere Sicher das nicht mal der Zorn seiner Mutter dem hier etwas anhaben konnte.
Es dauerte eine ganze Weile bis Ronan dazu in der Lage war Ice wieder loszulassen und aus ihrem Bett aufzustehen. Für einen Moment hatte er den heftigen Drang gehabt sie hier und jetzt in diesem sterilen Ding zu verführen. Doch Ice hatte der Schock mit ihrer Mutter tief getroffen und er wusste dass sie dafür nun Zeit brauchte. „Komm ich bring dich nach Hause“, lächelte er und hielt ihr die Hand hin. Als er darauf wartete das sie sich anzog, fragte er sich ob Dyan noch hier war oder ob er seiner vor Wut kochenden Frau gefolgt war. Zum Glück war er feuerfest.


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