INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#21

RE: Hotel Alexander House

in London 03.09.2013 20:47
von Nehelenia • Mensch | 23 Beiträge | 46 Punkte


So viele Fragen,viel zu viele drängten sich schon seid längeren in ihren Kopf und verlangten nach Antworten. Was war er? Wie waren die Vampire in der Realität? Wenn es auch noch andere Wesen gab,stimmt die Legende ob Vampire und Werwölfe sich hassten? Gab es Regeln? Was stimmte von dem was man in Geschichtsbüchern fand und was entsprang der reinen Fantasie? Von dem Augenblick an in dem Silas ihr sagte was er sei,das es all das was sie eigentlich für reine Hirngespinste hielt wahr sei drängten sich diese Fragen immer wieder in ihren Kopf. Aber wen hätte sie fragen können? Wer hätte ihr geglaubt? Dann aber offenbarte auch Sean ihr die Wahrheit. Die ganze Zeit über hatte sie in einer für sie vollkommen fremden Welt gelebt,die sie als Kind einst mal für Real gehalten hatte. Aber jetzt,als junge Erwachsene wurden ihre Augen geöffnet und vieles ergab so auch gleich viel mehr sinn. Doch genau das war der Grund weswegen sie gerade jetzt die chance nutzen wollte herraus zu finden was stimmte und was nicht. Es machte sich gerade gut und für den Moment schien er auch nicht gerade sie tot sehen zu wollen und selbst wenn,sie wollte wissen was sie umbringen würde,ein Vampir,das wusste sie aber in der heutigen Zeit gab es mehrere Arten und Formen von Vampiren die den Menschen nahe gebracht worden waren und ihre eigenen Denkweisen über solch Mystische Wesen leicht verwirrten.

Aber der fremde Mann war bereit,wenn auch nur für den Moment ihre Fragen zu beantworten. Jedoch beeinflusste das steigende Interesse an seinen Wesen nicht ihre jeweiligen Gedanken,was sie über ihn dachte oder sonstige Gedanken die sich in ihren hübschen Köpfchen drängten. Sie blickte in seine Augen und für einen Moment in dem sie seinen Worten lauschte versuchte sie dort irgendwas zu erkennen,etwas was ihr sagte das in ihm nicht nur das ultimative böse herrschte. Doch sie erkannte nichts,außer Hass,Zorn,Rache und die Augen waren wie ihre Mutter einst sagte der Spiegel zur Seele,sie hatte früher vor ihrer Mutter nicht einmal irgendein Gefühl verstecken können so gut sie auch schauspielern konnte,ihre Mutter sah ihr nur einmal in ihre Augen und schon konnte sie aus diesen lesen,wie die seite eines buches. Manchmal glaubte sie daran das Talent ihrer Mutter selbst zu besitzen,wie es sich in diesen Augenblick bestätigte,aber sie wusste auch das hinter jeden Gefühl eine Geschichte steckte,ein Grund weshalb man dieses Gefühl auslöste und meist waren diese Gründe/Geschichten der schlüssel zur Menschlichkeit eines Wesens.

Wenigstens herrschte in ihren Kopf nun weniger Trubel als vorher,da er ihr so manche Fragen beantwortet hatte,aber eine brannte ihr nun wirklich auf den Lippen. "Wenn es keinen Vampir gibt der mit dir vergleichbar ist,wer bist du dann? Ich meine,ich kenne nicht gerade viele Vampire",kam es mit einen hauch saraksmus über ihre zärtlichen Lippen. "Aber falls ich einen Treffe,wäre es vielleicht hilfreich wenn ich deinen Namen wüsste..",fügte sie noch hinzu.

Den einfachen Weg war sie noch nie gegangen und würde sie auch nicht. Weshalb sie auch sein Angebot abschlug,sie wollte nicht vergessen und so tun als wäre nie etwas schlimmes vorgefallen was aber ebend war. Sie wollte sich erinnern und das würde sie auch weiterhin tun. Als sie dann aber seine Worte vernahm huschte ein leichtes,wenn auch eher sarkastisches Grinsen über ihre Lippen. "Weil du das sicher noch nie getan hast",den sarkasmus konnte man gerade zu raushören,sie konnte sich nicht vorstellen das er noch nie etwas erzwungen hätte. Wenn er doch scheinbar die Fähigkeit dazu besaß Gedanken zu löschen,dann sicher auch diese so zu manipulieren das sie tun würde was er wollte. Aber egal wie sehr sie sich nun auch noch an ihren Fragen klammern würde,so merkte auch sie wie die Müdigkeit sie überkam. Was aber auch kein Wunder war nach dem was alles passiert war. So legte sie sich auch gleich schlafen,morgen würde das Unwetter vorbei sein und sie könnte Hilfe aufsuchen,das hoffte sie zumindestens als sie sich in das wirklich große Bett legte,zudeckte und ihre Augen schloss.

Die Angst das er sie im Schlaf töten würde,hatte sie wenn es auch merkwürdig war nicht. Denn wenn sie sich eins sicher war bei ihm,dann das er es nicht so einfach haben wollte,er wollte seine Opfer richtig leiden sehen,wieso also warten bis jene schliefen? Doch auch wenn sie über so vieles nachdachte ehe sie in einen tiefen schlaf fiel,so konnte sie ausnahmsweise besser schlafen als sonst. Es war merkwürdig,denn sie wurd die Nacht nicht einmal wach. Erst als der Morgen anbrach öffneten sich langsam ihre Augenlider und leicht verschlafen sah sie direkt an die Decke des Zimmers. Nun streckte sie sich leicht,ehe sie sich langsam aufsetzte und mit ihrer Hand durch ihre langen Blonden Haare fuhr,während sie mit einen verschlafenden Blick als erstes ihr Frückstück entdeckte. Ihre Stirn legte sich in Falten als sie die ganze Auswahl sah die sich ihr bot,ehe sie dann von einer Gestalt am Fenster,die sie in ihren im Blickwinkel dort stehen sah und ihren Kopf in dessen Richtung drehte. "Wie lange stehst du schon dort?",fragte sie ihn und blickte dabei auf den Wecker der neben ihr auf dem Nachtisch stand. "Oh gott,wie lange habe ich denn geschlafen?",fragte sie,eher mehr an sich selbst gestellt als an ihm. Doch dann richte sich ihr Blick wieder auf Silas,an ihm vorbei konnte sie hinaus sehen. Es regnete zwar noch,aber es war schon viel heller draußen und somit hoffte sie auch das sich der Sturm gelegt hatte. "Hat sich der Sturm gelegt?",fragte sie ihn und dann sah sie wieder auf das Essen. Ja sie hatte Hunger und würde sich auch gerne was nehmen,zu mal sie gestern den ganzen Tag schon nichts gegessen hatte.


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#22

RE: Hotel Alexander House

in London 03.09.2013 20:48
von Silas • Vampir | 25 Beiträge | 56 Punkte

Es geht im Leben nicht darum, zu warten bis das Unwetter vorbeizieht. Es geht darum, zu lernen im Regen zu tanzen


Ihre Mutter hatte ihr doch wirklich mal gesagt, das die Augen der Spiegel zu Seele seinen. Diesen Stimmte bei Wesen die eine hatten, doch Silas hatte schon lang keine mehr. Diese hatte der erste seiner Art verloren als der Zauber gesprochen wurde, welche ihn Unsterblich machte. Seelen waren nun wirklich nur was für Menschen oder Werwölfe, eben jenen Wesen die noch lebten.
Ihre Gedanken waren wirklich Naiv, zu glauben dass sie die Geschichte einer Person an ihren Augen lesen konnte, doch sollte sie das mal ruhig glauben. In diesem Punkt, gingen die beiden doch sehr Auseinander, mit dem einen Unterschied, dass der Vampir wirklich die Geschichte jeder Person kennt. Auch wenn der Mann dafür nicht in die Augen der Person schauen muss.

Nehelenia wollte seinen Namen wissen, wer er ist. Ein diabolisches grinsen zierte für wenige Sekunden seien Lippen, ehe er seine Stimme erhob um zu sprechen. “Ich bin Dein schlimmster Albtraum. Der erste Vampir. Ihr nennt ihn Dracula, doch das ist bei weitem nicht mein Name“ Dracula wurde nur zu einem Vampir gemacht, durch seine taten, doch war er nie wirklich einer gewesen. “Mich nennt man Silas“ nannte er ihr nun mal seinen Namen. “Vielleicht bist Du schon einem begegnet ohne es zu wissen“ sie lebte momentan in einer Stadt, in der es von Übernatürlichem nur so wimmelte.
Sein Angebot hatte die junge Frau nun abgelehnt. “Niemand tut etwas ohne Gegenleistung, auch wenn es zu Beginn wohl so aussehen mag“ schon gar nicht die Menschen. Sie wollten doch für alles etwas haben.

Silas hörte das rascheln der Decke, als Nehelenia dabei war auf zu wachen. Noch immer stand der blonde Mann am Fenster, sah wie sich die Regentropfen das grüne Gras benetzte. Er sah sogar, den Schmetterling in der Ferne. Doch was er nicht spürte und nie wieder spüren wird, war die Wärme der Sonnenstrahlen, die durch das Fenster fielen. “Eine Weile“ meinte er, ehe der erste Unsterbliche über die Schulter zu ihr schaute. “Ein paar Stunden. Es schien als hättest Du das gebraucht“ so wie unruhig sie sonst immer geschlafen hatte, hatte sie das alles wieder nachgeholt.
Silas zog die Vorhänge richtig auf, so dass auch die blonde Frau sehen konnte dass der Sturm vorüber war. Somit hatte sich ihre Frage erledigt. Die Frau schaute auf das Essen “Frühstücke in Ruhe, dann sollten wir beide aufbrechen. Es sei denn Du willst London sehen, dann kann ich es Dir zeigen. Wenn Du schon mal hier bist“ London sollte man wohl gesehen haben, so sagen die Menschen immer. Sie wollen so viel sehen, doch schaffen es in ihrem kurzem leben nicht oder haben dafür kein Geld.
Seine Einladung war wirklich ernst gemeint, das gehörte alles dazu, dass sie ihm Vertraut, auch wenn es dauern würde, so wusste Silas das sie ihm irgendwann vertrauen wird. Vor allem wenn er immer als der Held dastehen wird, der ihr Hilft. Wobei ihm auch klar war, das er sie nicht immer Retten kann, denn sonst würde es auffallen, jedoch konnte der Mann jedes aussehen der Welt annehmen.

Nachdem sie nun gefrühstückt hatte, sogar noch mal Kleidung vom Vampir bekommen hatten, gingen die beiden nach draußen. Silas war sogar so freundlich und hatte das Zimmer gezahlt und die Angestellten-oder was von ihnen noch übrig geblieben war, aus der Manipulation befreit. “Ich vermute, wir sollten Dir was zum Anziehen besorgen, so kannst Du auf Dauer nicht rumlaufen“ die Sachen waren wirklich zu groß. Der Untote verstaute seine Tasche im Kofferraum seines Autos und ließ sie einsteigen. “Also was willst Du Nehelenia? Gleich zum Flughafen oder doch noch etwas ein anders Land bestaunen?“ er hatte Zeit, viel Zeit, daher wäre das hier nicht mal ein Umweg für ihn. So startete der den Motor und fuhr los.


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#23

RE: Hotel Alexander House

in London 03.09.2013 20:49
von Nehelenia • Mensch | 23 Beiträge | 46 Punkte

Silas. Der erste seiner Art,einst hatte sie was über ihn gehört,irgendwas gelesen in der Zeit als sie noch Geschichte studierte und sie gerade das Thema Mythologien und die Legenden der Alten Zeit hatten. Was war es nur? Für einen Moment lang versuchte sie sich dran zu erinnern,was haben sie gesagt? Ein Grabstein? Dieser Gedanke kam ihr gleich als nächstes in den Sinn,doch alles schien keinen Sinn zu ergeben,nichts war klar und so drängte sie diese Gedanken aus dem Kopf. Doch sie würde nicht aufgeben,das war nicht ihre Art sie wollte wissen wer er war,was genau er war und da sie das Gefühl einfach nicht losbekam einst was über diese Kreatur gehört zu haben so würde sie auch nicht locker lassen. Das war nicht ihre Art,aufgeben zählte nicht zu ihren Stärken,sie war eine Kämpferin was sich in vielerlei Hinsicht auch immer wieder gezeigt hatte,denn andere Menschen die ihren Weg hätten gehen müssen wären niemals standhaft geblieben und hätten wieder den richtigen Pfad gefunden wie sie es tat. Nehelenia hatte mit ihrer Vergangenheit abschließen können,das dachte sie zumindestens bis an dem einen Abend alles wieder von vorne began und ihre Vergangenheit sie einholte.

Der nächte Morgen brach an,die Sonnenstrahlen versuchten den Weg durch die Vorhänge in den Zimmer zu finden und obwohl sich Vorhänge an den Fenstern befanden,erhellte das Licht von draußen das Zimmer. Erst als sie sich von ihrer Müdigkeit die sie wohl dem langen Schlaf zu verdanken hat,befreien konnte,bemerkte sie die Wahre Schönheit des im alten Stil gehaltene Zimmer. Einfach ein wunderschöner Anblick,so viel stand fest. Doch ihre Gedanken gingen nicht nur um diese Dinge,denn sie hatte natürlich Silas am Fenster stehend entdeckt. Es waren also einige Stunden vergangen,dies merkte sie deutlich denn obwohl sie sich wohl ausgeschlafen hatte so spürte sie immer noch den Hauch von Müdigkeit der auf ihr lastet. "Ja,gebraucht hab ich es wirklich..",kam es eher flüsternd über ihre Lippen,es war nur ein Hauch und ihre Hand fuhr dabei durch ihr langes blondes Haar. Nun lag ihr blick wieder auf das Essen,gut sie hatte Hunger denn das Knurren ihres Magens war deutlich zu hören,aber für einen Moment zögerte sie noch. Denn sie lauschte den Worten von Silas,der ihr ein Angebot machte was sie sich früher einst geträumt hatte.

Von der Welt hatte sie nie wirklich viel gesehen und er machte ihr ein Angebot,London zu sehen. Eine der vielen Städten die sie gerne einmal sehen würde,nur um die Schönheit der einzelnen Länder zu bewundern. Viele machten es aus anderen Gründen,aber nicht Nehelenia,sie war neugierig und vor allem verliebt in alles was Geschichte hatte. Geschichte war etwas was sie schon von Kindheit auf fazinierte und je älter siewurde,desto mehr prägte sich diese Leidenschaft aus.

Ein leichtes Lächeln zierte nun ihre Lippen,als sie auf seine Worte antwortete. "Danke...",sie deutete mit der Hand zum frühstück.."Für das Frühstück..und auch danke für dein Angebot,aber auch dieses werde ich ablehnen müssen. Ich muss nachhause..und vor allem..",sie nahm sich etwas von dem was sich ihr an Essen anbot..."muss ich meine Familie warnen",fügte sie noch hinzu ehe sie in ihr Essen rein biss. Sie schätzte sein Angebot und würde es auch weiterhin tun,aber sie vertraute ihm einfach noch nicht. Er hatte sie gerettet,das war etwas was sie zu schätzen weiß und sie war ihm auch dankbar,aber eine Gute Tat reichte nicht um das Vertrauen von ihr zu gewinnen.

Das Frühstück war schnell beendet,denn viel konnte sie nie wirklich essen. Ebenso war es auch mit dem fertigmachen,schminke brauchte sie nicht und nahm sie auch so gut wie selten. Nur ihre Augen,das war die Partie ihres Gesichtes welches sie hin und wieder mit Schminke nur ausgeprägter erschienen ließ. Doch hatte sie hier ohnehin nicht die Möglichkeit dazu,sie hatte nicht mal eigene Kleidung und nahm die von Silas,welche ihr wirklich zu Groß waren aber es war besser als wenn sie in Unterwäsche rumlaufen müsste. Sie ging zusammen mit ihm hinaus,es war ein schönes Gefühl wieder draußen zu sein,die Luft zu spüren,selbst wenn sich trotzdem eine leichte Gänsehaut auf ihrer Haut legte. Kurz war sie in Gedanken versunken,sie dachte an Richard Fenton,wo er wohl sein mochte,wieso er nicht zurück kam. Doch sie wurde wieder aus den Gedanken gerissen als Silas sie ansprach und so sah sie an. "Wie sollen wir neue Sachen besorgen? Ich mein,ich habe nicht mal Geld,geschweige denn einen Pass",sagte sie und stieg dabei in sein Auto ein,welches sie zunächst bewunderte. Eigentlich hielt sie ja nicht viel von Autos,was wohl dran lag das sie niemals einen Führerschein machten konnte,obwohl sie das nicht mal brauchte da sie auch ohne klasse fahren konnte. Aber einen Führerschein machten konnte sie nie,das Geld fehlte. Aber dieses Auto war wirklich eine Bewunderung wert,die sie natürlich nicht offen zeigte. Sie schnallte sich an und strich sich eine ihr ins Gesicht fallende Strähne hinter ihrem Ohr.

Seine Worte brachten sie wieder zum nachdenken,sie wollte gerne das Land bestaunen und die Schönheiten bewundern die sich ihr hier bieten würden. Aber sie hatte nicht genug vertrauen um ihn zu glauben das er wirklich bei allem was er tat keine Hintergedanken hatte. sie wollte nicht in einen Spiel gefangen sein,welches er spielte und in dem er nur gewinnen konnte,ohne zu wissen das sie sich ohnehin schon in eines befand. Doch sollte sie nicht auch mal was riskieren? Sie war immer die vorsichtige und hat sich oft nicht dem Spaß gewitmet den sie hätte haben könnten,vermied öfters partys und auch andere Dinge ließ sie aus. Wollte sie nicht wenigstens was gesehen haben wenn sie durch Silas irgendwann den Tod finden würde? Nachdem sie aus dem Beifahrerfenster sah,wand sie ihren Kopf zu ihm um. "Gut...ich weiß das viele Dinge bereuen die sie nie getan haben,ich will nicht zu denen gehören...also ja..ich nehm dein Angebot an,ich würde gerne London kennenlernen",ein leichtes Lächeln zierte ihre Lippen,als sie die Worte aussprach und dann wieder aus dem Fenster blickte.


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