INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Alte Fabrik

in Tokio 02.06.2013 19:08
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Seit Tagen schon hatte Adélie das Gefühl alles aus der Sicht eines Vampires zu sehen. Sie roch die unglaublichsten Dinge und sah vieles voller Faszination. Sie war fast schon wie ein aufgedrehter Schmetterling, der sich nicht entscheiden konnte an Welcher Blume er zuerst kosten wollte. Dass sie damit Clywd in den Wahnsinn trieb wahr ihr Bewusst, aber etwas tief in ihr war stärker. Das Verlangen immer mehr zu riechen, zu fühlen und Schmecken war übernatürlich groß. Vielleicht war das auch ein Zeichen das sie mächtiger wurde. Die mächtigsten Elfen waren auch immer die Verrücktesten das wusste jeder Elf. Heute war es aber besonders schlimm. Die große Menschenmenge erschien dem Mädchen wie ein großer Spielplatz und dachte nur daran viel mehr zum Leben zu erfahren. Die Angst die ihr Vampir ständig um sie hatte Rücke in so weiter Ferne das es kaum noch Existenz war. Alles drehte sich um sie um sie zu faszinieren und als sie da mitten in der Menge stand spürte sie etwas. Ein strickendes Einatmen entwich ihr und als Reaktion legte sie die Hand auf ihren Bauch. Was war das denn?
Doch aus der großen Verwirrung, folgte große Panik denn plötzlich griffen zwei Hände nach ihr und etwas legte sich über ihren Mund. Adélie kam ins Taumeln und das letzte an was sie dachte was Clywd.

Ihr war schlecht –nein mehr als schlecht. Das Tropfen von Wasser sorgte dafür dass ihr Kopf anfing zu schwingen. So hatte sie sich noch nie Gefühlt. Als das Gefühl in ihr Bewusstsein zurück kehrte fühlte sie etwas Kaltes, Hartes und Schweres an Fuß und Handgelenken. Es gab einen schweren schleifenden Ton als sie die Hände bewegte – Ketten. Sie war angekettet. Zuerst dachte sie das Clywd entweder ihr eine Lektion erteilen wollte oder aber sie in großen Schwierigkeiten steckte. Plötzlich wusste sie auch warum sie sich so kran und schwach fühlte. Diese Ketten bestanden aus reinem Eisen. Wenn Elfen etwas schwächte dann war es das reine Metall. Nur langsam bekam das Mädchen die Augen auf und sah erblickte eine kalte graue Betonwand. Wo war sie nur. Sie war sich sicher das der Vampir ihr so was niemals antun würde, egal wie sehr sie ihn auch mit ihren Verhalten reizen würde. „Sie ist wach“, flüsterte eine weibliche Stimme die aber sich nicht nach einer freundlichen netten Durchschnitts Frau anhörte. Sie klang alt, brummend und sehr schwer. Der Kopf des Mädchen drehte sich in die Richtung der Stimme und kaum das sie es tat, wurde ihr ein Eimer eiskalten Wassers ins Gesicht geschüttet. Adélie hustete und hatte aufgeschrien vor Schreck „Hör, sie ist besessen …. Wir müssen den Dämon aus ihr austreiben“, raunte die weibliche Stimme und ein männliches Brummen folgte als Zustimmung. Sie war klatschnass, genauso wie das alte roste Bett mit der fleckigen Matratze, an das man sie angekettet hatte „Wer seit … ihr?“, bibberte sie und versuchte in der Dunkelheit was zu erkennen. „Wir sind von Gott gesandt worden um dich zu eretten“, rief nun eine tiefe Männliche Stimme und Schritte erhallten. Als die Elfe ihren Kopf wieder zur Seite drehte blickte sie in das Gesicht eine Mannes mit langen schwarzen Haaren und falten. Er sah aus wie ein verjährter Feldherr oder so was in der Richtung. „Bitte … lass … lass mich gehen. Ich hab nichts getan“, flehte sie. Normalerweise würde sie das nicht tun, aber sie bekam Angst. Angst um das was sie die letzten Monate so verändert hatte. „Nichts getan? Du hast dich von Satan verführen lassen. Du bist seine Hure. Aber keine Sorge Gott vergibt auch den verlorenen Seelen“, lächelte er und Adélie zog die Augenbrauen zusammen. „Was …?“, fragte sie und konnte mit dem religiösen Gerede nichts anfangen.



The Truth behind the lie
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#2

RE: Alte Fabrik

in Tokio 02.06.2013 19:29
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Er hatte sie verloren. Das konnte doch nicht wahr sein. Egal wie lange der Unsterbliche suchte, er konnte ihre Spur nicht mehr aufnehmen. Er war noch bis zu einer Gasse gekommen, ehe ihr Duft plötzlich verschwunden war. Das war alles andere als normal. So ging er zurück zum Hotel. Für ihn gab es nur zwei Personen die sie hätten mitnehmen können. Jene aus ihrem Volk oder der dunkelhaarige Mann, der dem Vampir schon seit Jahrzehnten nach de Leben trachtete. Aus Rache war er zum Vampirjäger geworden, da Clywd seine junge Freundin umgebracht hatte. Es war zu einer Zeit, in der er nicht an das leben der Menschen dachte, es war ihm egal gewesen, daher war er ziemlich Rücksichtslos gewesen. So hatte der Mann nach ihm gesucht, Rache geschworen. In ihrem ersten Kampf lies er den dunkelhaarigen am Leben, da er gerade mal neunzehn Jahre alt war, nicht mal den Hauch einer Chance hatte, auch in den Folgenden Kämpfen lies er ihn immer wider am leben, da er eine Ablenkung für ihn war. Doch hatten die beiden auch das selbe ziel, jene zu töten die ihre geliebten getötet haben. Nun war er aber von der Bildfläche verschwunden, so dachte der blonde Mann er sei einem anderem Vampir zum Opfer gefallen. Er hatte sich geirrt.

Als er nun im Hotel ankam, wurde ihm gleich einen Nachricht überreicht. Das kleine Blatt faltete der Vampir auf und lass die alte Schrift.
So sieht man sich wieder Clywd,
wenn du sie wiedersehen willst, dann komm in die Alte Fabrik. Wir sollten reden alter Freund.

Helsing


Er zerknüllte es in seiner rechten Hand, knurrte etwas. Eins stand fest, dieses mal würde einer nicht lebend aus dieser Geschichte raus kommen. So Informierte er sich wo es eine alte Fabrik geben würde und machte sich auf den Weg. Allerdings rannte er nicht Hals über Kopf in das Gebäude, so dumm war er nun wirklich nicht. Er konzentrierte sich auf das Gebäude, sofort erkannte er Helsings Geruch und den seiner Freundin, welcher nun wirklich nicht mehr ganz so war wie er diesen kennen gelernt hatte. Doch sie war nicht allein, zwei weitere mischten sich dazu. Was sie waren wusste er nicht, doch das würde er herausfinden. Schnell war er in dem Gebäude, machte sich auf den Weg zu seiner Freundin, als er etwas zischen Hörte und den Pfeil abfing Hast du nichts dazu gelernt Helsing? seine stimme hallte Spottend durch den Raum. Clywd trennte nur noch eine Tür von Adelié, so dürfte sie seine Stimme hören.
Aus der Dunkelheit tauchte er langsam auf Du siehst alt aus.....alter Freund meinte er grinsend. Es waren nun wohl sicher weitere dreißig Jahre vergangen, seit sie sich das letzte mal gesehen haben. Der alte Mann hatte eine Armbrust gespannt und hielt sie vor den Mann. Wie ich sehe bis du meiner Aufforderung gefolgt, damit hätte ich nicht gerechnet lies seine Armbrust aber sinken. Ich geh davon aus, das du immer noch Wert auf Etikette legst. Folge mir die beiden waren nicht wie normale Feinde, nein es herrschte doch ein hauch von Respekt, was nicht hieß das er ihm nicht das Herz aus der Brust reißen wird, wenn er Adelié was angetan hat. So betraten sie den Raum in dem seinem schöne Freundin lag, was er sah brachte ihn zum rasen. Sie war gefesselt wie eine Schwerverbrecherin und nass. Was habt ihr getan? knurrte er und stürzte sich auf die Frau.





Ring

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#3

RE: Alte Fabrik

in Tokio 02.06.2013 20:16
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Jede Minute die verstrich wünschte sich die Elfe mehr und mehr das Clywd Auftauchen würde um sie zu retten. Das Mädchen wurde alles dafür tun um nur dieses eine Mal unbeschadet zu entfliehen. So rollte sie sich zusammen und schlang die Arme schützend um ihren Bauch. „Er wird kommen …“, flüsterte sie leise und zog die Beine an. Das rasseln der Ketten sorge dafür, das noch eine Gestalt auf sie aufmerksam wurde. Etwas das sie schon gerochen hatte, seitdem sie erwacht war. Der oder diejenige Roch grässlich nach Nassem Hund, oder etwas in der Richtung. Adélie hatte noch nie einen Werwolf gerochen oder war einem begegnet, so konnte sie nicht wissen was genau da im Schatten auf sie lauerte um in Fall der Fälle ihre Kehle herauszureißen. „Er lässt und nicht im Stich“, flüsterte sie weiter so als würde sie mit jemanden reden und versuchte nur an den Moment zu fiebern, wo sie das brechen von Knochen oder den Geruch von Blut und Clywd riechen würde. Langsam und sachte strich sie über ihren Bauch und schloss die Augen. Wieder Bewegte sich etwas Geräuschvoll und ein knurren ertönte in den alten Gemäuern. Luft wurde tief durch die Nase eingezogen und die grässlich weibliche Stimme ertönte wieder „Was ist los?“, fragte sie in das Dunkle hinein „Sie ist kein Mensch … das erklärt eine ganze Menge“, murmelte die tiefe grollende Stimme, die klang als würde ein Bär das Spräche erlernt haben „Kein Mensch? Ist sie auch etwa ein verfluchtes untotes Wesen und der Tonfalls ließ verlauten das sie so viel Hass in ihr herrschte wie Schmutz in diesen alten Wänden „Nein sie ist das Gegenteil, was ungewöhnlich ist. Vampire fressen das was sie ist meistens auf wie ein verhungernder ein Stück Brot“, murrte die Stimme und nun hörte das Mädchen wie etwas zu ihr herantrat. Eine große Hand packte sie an den Haaren und Adélie wurde in die Luft gehoben „Ahhh…“, wimmerte sie laut und versuchte nicht die Augen zu öffnen. Eine heißer Atmen legte sich an ihre Kehle und hielt dann inne „Was ist das?“, knurrte er und griff nach ihren Armen die immer noch verschränkt vor dem Bauch lagen „Nein, Nein …“, schrie sie und versuchte sich gegen den Griff zu wehren „Halt Still Elfe“, raunte er und schlug ihr ins Gesicht. Der Schlag war wie als wenn man ihr einen Hammer in das Gesicht geschleudert hätte. Blut Tropfte von der Schläfe ihr Gesicht runter und Adélie gab fast Bewusstlos nach. Dann legte er seine Ohren an ihren Bauch und fing an zu lachen „Nicht zu fassen“, genau in den Moment kam Helsing mit dem Vampir zurück und ließ das halb bewusstlose Mädchen fallen. Der Wolf hatte keine Ahnung warum genau diese christlichen Vertreter gerade diesen Vampir da Leben zur Hölle machen wollte, aber solange er bezahlt wurde, würde er seinen Job machen. Er trat an den Jäger heran, der bester Laune zu sein schien und murmelte ihm die Neuigkeiten die er soeben herausgefunden hatte. Als er zu Ende gesprochen hatte, hatte sich die Augenbrauen des Manes in die Höhe gezogen und blickte fast schon ungläubig zu dem Mädchen „Wie ist das möglich?“, fragte er und sah dann zu dem Werwolf „Sie ist eine Elfe“, knurrte dieser und rümpfte die Nase als er den Vampiren anblickte „Ahhh deswegen also diese Faszination für das Mädchen“, und wand sich mit diesen Worten an Clywd „Sieht wohl so aus als ob wir endlich Blut für Blut vergießen können. Gryham ….!!“, rief der Jäger und der Werwolf trat an das Bett des Mädchens „Ich stelle dich hiermit vor die Wahl, sündige Brut des Satans ….“, raunte Helsing und sein Lächeln wurde so diabolisch als hätte er es sich von Luzifer abgeguckt „Entweder du lässt dich von mir richten, damit du in der Hölle für immer schmoren darfst oder …..“, und nun hob der Werwolf Adélie wieder an den Haaren an, dir nur noch schwach aufwimmerte „Wir vergießen das Blut deiner kleinen Freundin UND deines Kindes“
Eigentlich sollte das Mädchen nur Köder sein und später geläutert werden, doch nun da sie die Brut des Bösen in sich trug war sie verdammt. Als Adélie das knurren und die Anwesenheit des Vampires hörte, öffnete sie leicht die Augen und sah ihn fast schon sehnsüchtig an „Clywd …“, hauchte sie und verschränkte wieder die Arme schützend vor dem Bauch.



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#4

RE: Alte Fabrik

in Tokio 02.06.2013 21:49
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Clywd hatte konzentrierte sich nicht nur auf seinen -alten Freund- sondern auch auf alles andere hier in den Räumen. So vernahm er die Stimme eines Mannes, der kein Mensch war. Der Geruch von nassem Hund drang bis in seine Nase. Nur ein mal war er einem Werwolf begegnet, damals im Mittelalter, seither nie wieder. Auch sie waren Feinde von Vampiren, doch ihm war das egal gewesen. Für ihn waren sie einfach nur Wesen, so sah er diese nicht als seine Feinde an, doch das würde sich jetzt hier ändern, denn er war in der Nähe seiner Freundin, das war nicht gut.
Die Muskeln des Vampirs waren jetzt schon angespannt, immer darauf aus jeden zu Vernichten, der seiner Adelié auch nur ein Haar krümmte. Das hier würde blutig ausgehen, so oder so. Blut lag in der Luft, es war das seltsame von Adelié. Wieso roch es so verdammt anders? Es war so als würde sich zwei Gerüche zu einem vermengen, das passierte oft wenn jemand eine Bluttransfusion bekam, doch das legte sich irgendwann, bei ihr hielt das nun schon zwei Monate an. Er nun sah wie der Werwolf seine Freundin einfach fallen lies und knurrte ihn bedrohlich an. Man könnte nun meinen das er Unbedacht handeln würde, doch das ging nicht. Ein Werwolf, Vampirjäger und ein Mensch waren anwesend. Wobei der Mensch ihm nichts ausmachte, doch so alleine war er gerade etwas in der Unterzahl, er überlegte sich einen Plan. Sicher der Anblick seiner Gefesselten Freundin machte es ihm nicht gerade leicht, dazu das Blut welches in seiner Nase stach. Der Mann Atmete einfach nicht, dennoch konnte er es nicht ertragen sie so verletzlich zu sehen. Der Werwolf flüsterte Helsing was ins Ohr und das so leise, das er nicht wirklich was verstand, doch Unglaube legte sich in seinen Blick und wollte nun seine Rache Einfordern. In all den Jahren hatte es für Clywd nichts gegeben was ihn Interessierte, was ihn hätte Schaden können, so wollte auch Helsing ihn nicht nur einfach töten, sondern ihm alles nehmen, nur wusste er bisher nicht wie. Doch nun wo es Adelié gab, gab es auch eine Schwachstelle. Nun wurde der Unsterbliche vor die Wahl gestellt, sein leben oder das von seiner Freundin und seines Kindes. Dabei wurde die dunkelhaarige an den Haaren nach oben gezogen. Doch Clywd reckte sich nicht, das konnte er nicht, nachdem was er erfahren hatte. Doch ganz plötzlich lachte er auf, für ihn waren die Worte so Sinnlos, so falsch. Helsing, selbst du musst wissen, dass das Unmöglich ist ein Vampir kann keine Kinder zeugen. Nie wurde von so einem Fall berichtet, er war ein Untotes Wesen, so war auch sein Spermium nicht mehr in der Lage sich Fortzupflanzen....allerdings....er schüttelte sofort den Kopf, nein das war einfach nicht möglich. Sie nun öffnete ihre Augen, wenn auch nur etwas, sah ihn fast schon Sehnsüchtig an und hatte ihre Arme um ihren Bauch gelegt, doch der Vampir selber sah sie Eiskalt an und wandte sich an den Vampirjäger Glaubst du wirklich, ich würde ihr leben über meines stellen? Ich bin ein Vampir, mir ist mein leben wichtiger als das von ihr. Sie war nur ein Spielzeug, nicht mehr und nicht weniger seine Worte waren hart, klangen so als würde er es auch so meinen. Er beugte sich zum Jäger runter Ich erinnere mich noch als sei es Gestern gewesen, als ich ihr das Leben Aussaugte. Doch vorher hab ich sie noch gefickt bei seinem letzten Satz, geriet der Jäger aus der Fassung und wurde rasend vor Wut. Er stürzte sich auf den Vampir, das wollte er erreichen, denn der Werwolf lies seine Freundin los, wollte wohl mitmischen. Clywd wurde nun von beiden umzingelt. Es sieht schlecht für dich aus sagte Gryham knurrend und sprang auf den Untoten zu, dieser Bückte sich so das er daneben sprang. Doch nun entstand ein Kampf, Clywd selber bekam eine Menge ab. Sei es nun einen Pfeil, der zum Glück immer sein Herz verfehlte, oder die Krallen des Werwolfes. So lag nun auch der Geruch von Blut schwer in der Luft, von den drei Männern, aber auch das von Adelié.
Die Frau selber ging zu Adelié die gar nicht mehr wusste was sie noch denken sollte. Immerhin waren die Worte von Clywd sehr hart gewesen, auch wenn er es am Ende nur sagte um sie zu beschützen. Sie legte ihr ein Kreuz auf dem Bauch, es war aus purem Eisen gewärtig worden. Hast du gehört, du warst nur sein Spielzeugraunte sie ihr entgegen. Er hat dich Verdorben, ich bin hier um dich zu erlösen. Um dir den Weg zu unserem Herren zu zeigen. Die Kämpfenden nahm die Exorzistin nicht wahr, auch wenn immer wieder Gestöhne zu hören war, oder wie jemand hart auf etwas aufschlug. Sie legte ihre Hand auf die Stirn der eher Bewusstlosen dunkelhaarigen und begann eine Art Singsang auf Lateinisch.





Ring

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#5

RE: Alte Fabrik

in Tokio 02.06.2013 23:25
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Schmerz war etwas das ein Teil von Adélies Leben war. Es war nichts das erste Mal das man sie irgendwo gefangen hielt, nur die Gründe waren unterschiedlich gewesen. Doch noch nie hatte sie so sehr um ihr eigenes Leben gefürchtet, ganz einfach weil sie wusste das in ihr etwas war das Beschützt werden musste. Doch wie sollte sie das tun. Das Eisen schächte das Mädchen so sehr das sie kein Weg zu ihrer Elfenmagie fand. Mit leisen wimmern lag sie auf der Pritsche und sah nur Schemenhaft wie der Mann den sie liebte sie ansah. Alle Hoffnungen für sie und das Baby hing an ihm. Doch als er dann endlich das Wort erhob, hatte Adélie das Gefühl das man sie nicht mehr zur Hölle schicken musste – denn sie war schon dort. Clywds Worte waren so voller Gleichgültigkeit und Belanglosigkeit das es ihr Herz fast zum zersprengen brachte. Tränen liefen ihr die Wangen runter und sie begann sie an das eine zu klammern was sie von ihm hatte, aber er ihr nicht nehmen konnte. Es war ungewöhnliche das Elfen emotionale Bindungen zu ihren Kindern aufbauten. Für ihre Rasse war es so, man bekam sie und die Gemeinschaft und Leben lehrte sie. Adélie hatte ihre Eltern nie kennen gelernt und sie wusste nur dass ihre Mutter von Vampiren getötet worden war. Doch wie in allen anderen schien die junge Elfe anders zu werden, als es für ihre Rasse gewöhnlich war. Ob es nur daran lag ob das was sie liebte ihr grade gesagt hatte dass es nichts anderes als ein Spiel war, oder ob es so eingetreten wäre wusste sie nicht. „Clywd ….bitte“, weinte sie leise und warf einen weiteren schmerzhaften Blick zu dem Mann der nun in einem Kampf mit dem Werwolf und dem Jäger verwickelt war. Sie roch Blut und hörte Schreie. Von wem diese allerdings kamen wusste das junge Mädchen allerdings nicht. Alles drehte sich in ihrem Kopf und sie wünschte sich zum ersten Mal, sicher in ihrer Heimat zu sein – da wo es sicher war. Aber jetzt wo sie darüber nachdachte, würde man sie verbannen. Ein Kind das zur Hälfte ein Vampir war, schien wieder der Natur und würde nicht nur von diesen seltsamen Leuten gejagt werden.
Plötzlich aber wurde ihre Gedanken wo einen Geräusch dich neben sie abgelenkt. Zum ersten Mal zeigte sich Frau, dessen Stimme schon die ganze Zeit über vernommen aber nicht gesehen hatte. Sie war fett, nicht dick sondern wirklich fett und ihr rundes Gesicht war von kurzen dünnen braunen Haaren eingerahmt. Sie schwitze und stank furchtbar, doch so armselig wie sie auch aussah hatte sie eine Gabe. Niemand würde vermuten das diese Frau eine Hexe war und sie selber würde sich auch eher als die heilige Jungfrau mit einer Gabe Gottes ansehen, als eine Ketzerin. Während der Kampf tobte hatte sie sich unbemerkt, an das hilflose Mädchen ran geschlichen und legte ihr ein Kreuz aus Eisen und Silber auf den Bauch. Es brannte sich in Adélies Haut und das Mädchen begann sich zu winden und weinen „Aufhören bitte …. Es kann doch nichts dafür“, flehte sie und spürte schon fast die Angst des Kindes in ihr. Doch dann begann die Frau einige Worte zu murmeln und Adélie hatte das Gefühl das glühende Messer sich tief in ihren Bauch gruben und mit Gewalt das gerade erst entstandene Leben zu vernichten. Das Mädchen begann zu schreien als würde man sie zu Tode Foltern, was sie für sie genauso anfühlte „NIIICHT, AHHH …..“, Tränen liefen der Elfe würde Wange doch der infernale Schmerz wurde nur noch Schlimmer. Plötzlich fühlte Adélie etwas Warmes ihre Innenschneckel hinunterlief und der Geruch von Blut war nun überall. Durch körperliche und nun vor allem Seelischen Schmerz geplagt, brach das Mädchen zusammen und viel in tiefe Bewusstlosigkeit „Ich habe den Dämon aus dem Körper des Mädchens getrieben“, rief die Frau – das letzte was sie wohl tat.



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#6

RE: Alte Fabrik

in Tokio 02.06.2013 23:48
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Es war gar nicht so einfach gegen beide zu bestehen. Der Mensch alleine wäre nicht schwer gewesen, doch der Werwolf machte es ihm nicht einfach. Clywd musste aufpassen, das er ihn nicht biss, denn einen Werwolfbiss würde auch der Unsterbliche nicht Überleben. Doch wollte der Vampir erst den Hund vernichten, da er sich für den Jäger was ganz besonderes ausgedacht hatte. Diesen würde er nicht so einfach davonkommen lassen, nicht nachdem was er seiner Freundin angetan hatte. Es tat ihm jetzt schon leid, das er so zu ihr war, doch hatte er das alles nur gesagt um sie zu Beschützen, damit man von ihr absah, doch die Frau hatte der Mann unterschätzt. Für ihn war sie einfach nur eine sehr gut genährte Menschenfrau, nicht mehr und nicht weniger.
Indem Moment, indem Adelié so entsetzlich schrie, wurde der Vampir abgelenkt, was der Wolf nutze um seine Zähne in seinen Arm zu stoßen. Clywd schrie auf, riss ihn von sich und rammte ihm mit aller Kraft die er hatte seine Hand in die Brust des Monsters. Mit einem Ruck zog er ihm das Herz aus der Brust und zerdrückte dieses mit seiner bloßen Hand. Helsing wollte abhauen, doch Clywd stand plötzlich vor ihm. So zog er einen Pfahl aus seiner Hosentasche und attackierte den Vampir damit, der ihn kommen sah. Er war wirklich alt geworden Auch wenn du mich tötest, wirst du mir folgen. Du bist dem Tode geweiht ein diabolisches grinsen war auf seinen Lippen aufgetaucht, Clywd sah ihn Eiskalt an. Ehe seine Augen schwarz wurden, so wie die vom Jäger Du wirst so lange laufen, bis dir die Füße Bluten und dann läufst du weiter niemals würde er anhalten, erst wenn ihm seine Beine vor Erschöpfung nicht mehr tragen würden. Helsing würde Verhungern und verdursten, schon eine grausame Art zu sterben. Zwar hätte er es auch schnell beenden können, doch das lag nicht in seinem Interesse Immer und immer wieder wirst du daran denken, was ich deiner Freundin angetan habe. Nie wirst du was dagegen tun können seine stimme war kalt und eindringlich. Kein Gefühl war in seiner Mimik zu sehen. So lies er ihn ziehen, der Geruch von noch mehr Blut war nun wirklich schlimmer geworden. Als sein Blick auf Adelié fiel, kamen Gefühle ihn ihm hoch. Hass, Zorn, Verzweiflung, er konnte sie nicht Beschützen. Clywd nahm nur noch am Rande war, was sie sagte. Sein Blick bekam einen irren Ausdruck, so stand er vor der Frau, packte sie am Hals, doch würde sie nicht Erwürgen, so einen tot stand ihr nicht mehr zu. Sie wollte das er sie los lässt, trat nach ihm, doch er war wie in Rage. Er packte ihren rechten Arm, zog an diesem. Sie schrie auf, bettelte das der blonde Mann sie los lassen soll, doch kein Abarmen kannte er. Man hörte das knacken von Knochen, das reißen der Sehen, ehe er ihr den Arm einfach abriss. Blut spritze aus der Wunde, tropfte auf sein Gesicht, doch ihres würde er niemals zu sich nehmen. Ein teil von ihm sagte, er müsste seiner Freundin helfen, doch der Teil der Rache wollte, wollte das nicht. Nun riss er ihr auch den anderen Arm einfach raus und lies sie fallen. Noch immer war sie am leben, so beugte er sich zu ihr runter. Tut das weh? fragte er sie mit all dem Hass in seiner Stimme die ein Mann nur aufbringen konnte. Da er noch nicht fertig war mir ihr, brach er der Frau die Beine, genau jetzt verlor sie das Bewusstsein. Clywd blieb solang neben ihr sitzen, bis das Herz aufhörte zu schlagen. Immer langsamer hatte es in ihrer Brust geschlagen, bis es einen letzten pochen von sich gab und sie ihr leben ausgehaucht hatte. Erst dann, aber auch erst dann realisierte er was noch alles passiert war. Seine Freundin hatte ein Kind von ihm erwartet, welches sie nun verloren hatte. Selbsthass begann sich in ihm breit zu machen, ehe aufstand, die Ketten einfach zerstörte und sie vorsichtig auf seine Arme nah. Es tut mir so leid flüsterte er ihr zu.





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