INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Mandarin Oriental Tokyo

in Tokio 02.06.2013 01:28
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte
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#2

RE: Mandarin Oriental Tokyo

in Tokio 02.06.2013 01:28
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Die schönen Wimpern begannen wie Schmetterlingsflügel zu flattern, kaum dass die völlig erschöpfte Elfe sich gegen die Brust des Vampires lehnte und ein letztes Mal das Klopfen des Herzes in Clywds Brust lauschte. Sie konnte sich nicht daran erinnern jemals so Müde gewesen zu sein wie nach dem Sex mit dem Vampir der sie nun wie etwas Kostbares im Arm hielt und sie zudeckte. Das sie beide immer noch nackt waren, spürte das schöne Mädchen gar nicht mehr. Keine Kälte drang durch die Haut hindurch so erhitzt war sie nach dem was der Mann mit ihr gemacht hatte. Ihr Kopf hatte sie Müde an seine Brust gelehnt und das letzte was sie sah war der dunkle Himmel draußen. Ihr letzter Gedanke war, dass es nichts Vergleichbares zu ihrer Liebe gab. Sie war so ungewöhnlich wie das eben noch intakte Herz des Vampires es gewesen war und kaum das sie diesen Gedanken zu Ende geführt hatte, war sie mit einen Lächeln eingeschlafen.

Warme Strahlen kitzelten die Haut des Mädchens und ein warmer Luftzug weckte ihre Sinne. Als die Elfe langsam aus ihren langen Schlaf zurück in die Realität fand, öffnete sie für einen Moment die Augen und bemerkte das sie sich Bewegte. Das erhobene Gesicht Clywds blickte gerade aus, hinter einer Sonnenbrille und schien auf etwas zu fixieren. Erst nach wenigen Sekunden begriff das Mädchen das er sie trug – irgendwohin und das dieses wohin, in Japan sein musste. Sie war im Land der Aufgehenden Sonne gelandet und der Morgen begrüßte sie beide. Doch sie fühlte sich immer noch zu erschöpft um ein Veto einzulegen und so schloss sie wieder die Augen. Bevor sie wieder in die Tiefe ihrer Traumwelt versank, konnte Adélie schwören ein leichtes Schmunzeln auf den Lippen ihres Freundes gesehen zu haben.

Adélie konnte sich nicht mehr daran erinnern, jemals so lange an einen Stück sicher und ohne Angst gleich verfolgt zu werden, durch geschlafen zu haben. Sie hatte früher immer damit rechnen müssen das der Feind sie im Schlaf überraschte und Angriff. Doch jetzt wo sie mit dem Vampir zusammen war, konnte sie sich fallen lassen und erst jetzt merkte sie wie nötig das gewesen sein musste. Es war Abends, wenn nicht sogar Nachts, denn der Himmel war schwarz draußen und vereinzelnd funkelten Sterne am Himmel. Langsam richtete sich das schöne Mädchen auf und das erste was sie tat war sich durch die Haare zu fahren. Lange schwarze Strähnen vielen ihr über die Schulter und als sie die Augen ganz aufschlug um den Raum zu erkunden, hatte sie ein neues Gesicht. Es war eine Suite, eine verdammt luxuriöse Suite. Der Vampir konnte wohl wirklich eine Menge Geld zu Fenster rauswerfen. „Clywd?“, rief sie und ihre helle schöne Stimme erklang durch den matten Raum. Es brannte nur zwei kleine Lichter die e kaum schafften den großen Raum zu erhellen. Von dem Mann allerdings fehlte jede Spur. Angst machte sich in dem Mädchen kurze breit. Wenn er sie hier in einen Land wie Japan alleine ließ war sie aufgeschmissen, denn sie wusste nicht wo hier das nächste Portal war.



The Truth behind the lie
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#3

RE: Mandarin Oriental Tokyo

in Tokio 02.06.2013 01:59
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Vielleicht war der Vampir doch etwas zu heftig gewesen, als er mit ihr geschlafen hatte, denn Adelié war so müde gewesen, das sie den ganzen restlichen Flug durch geschlafen hatte. Bei der Landung hatte er seine schöne Freundin nicht mal wach bekommen, daher hatte er sie Anziehen müssen und trug sie durch Japan erstmal zum Hotel. Eigentlich wollte der Vampir ihr die Stadt zeigen, aber wenn sie erst mal schlafen wollte, dann sollte das so sein. Das nächste mal würde er sich wohl zurückhalten müssen. Sie war einfach noch jung und nicht so ausdauernd wie er selber. Zum Glück hob und senkte sich ihr Brustkorb die ganze Zeit über, sonst hätte der Mann sich noch Sorgen machen müssen.
Während der Unsterbliche sie trug, regte sie sich etwas, ganz kurz öffnete die schöne Frau ihre Augen, doch schloss diese auch genauso schnell um weiter zu schlafen. So auf seinen armen sah sie doch sehr süß aus, zudem gaben die beiden hier in Japan ein Bild ab, wie er sie trug und sie einfach schlief. Einige junge Mädchen waren stehen geblieben, hatte ihm nachgeschaut und dachten sich wie süß diese Geste doch war. Nun war der blonde Vampir schon süß geworden.
Doch was seine Aufmerksamkeit von ihr lenkte war ein Geruch der in der Luft lag. Lange hatte der Vampir diesen nicht mehr Wahrgenommen, so lang das er ihn fast vergessen hätte. Doch konnte das nicht sein, nicht hier und schon gar nicht nach einem so langem Flug. Irren tat er sich nicht, doch dem würde der Mann später auf den Grund gehen, solang hier nichts passierte. Solang der schönen Frau auf seinen Armen nichts passierte.

Da sie nun wirklich nicht Aufwachen wollte, hatte der Vampir sie gleich in ein Hotel gebracht, natürlich nur das beste. Wenn es um eine Schlafgelegenheit ging, nahm er sich immer das Teuertse, wenn er auch sonst eher Bodenständig lebte, abgesehen von seinem Jet. Doch dachte auch er da fast schon pragmatisch, wenn er schnell von A nach B kommen wollte. Ein wenig hatte Clywd noch über ihren Schlaf gewacht, ehe er sich auf den Weg nach draußen machte und den Geruch wieder aufzunehmen, doch gerade gelang es ihm nicht. Dazu war er schon zu weit weg, so lies er das erst mal auf sich beruhen. Warum den Teufel an die Wand malen?
So kehrte er in das Hotel zurück, hatte sich erst mal einen Drink an der Bar gegönnt ehe er zurück in die Suite gegangen war. Sie hatten ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, sogar eine kleine Küche mit Bar, es war mal wieder mehr eine Wohnung. In solchen Zimmer fühlte er sich wohl. Clywd hing ein wenig seinen Gedanken nach, fragte sich was er hier wollte oder ob es einfach nur Zufall war, das beide nach so vielen Jahren wieder am selben Ort waren. Doch egal was es war, es hatte nichts gutes zu bedeuten, das wusste der Unsterbliche. Dieser wurde nun aus seinen Gedanken gerissen, als er die Stimme seiner schönen Freundin hörte, sie war wach, daher stand er auf und öffnete die Schiebetür welche zum Schlafzimmer führte Auch schon wach meine Schöne plötzlich sass er neben ihr und strich ihr über die Wange Du hast wirklich lang geschlafen lang war echt untertrieben, immerhin war der Tag nun schon wieder vorbei. Der Vampir strich ihr durch die nun dunklen Haare Du siehst ja schon wieder anders aus gerade hatte er sich an das rot gewöhnt, schwupp sah sie wieder anders aus. So wurde es nie langweilig, das stand fest.





Ring

zuletzt bearbeitet 02.06.2013 16:15 | nach oben springen

#4

RE: Mandarin Oriental Tokyo

in Tokio 02.06.2013 17:03
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Selten konnte sich das Mädchen daran erinnern, jemals so innerliche Ruhe und Zufriedenheit verspürt zu haben. Als der große Mann durch eine Schiebtür eintrat und sich zu sie setze, merkte sie erst welch einen Schutz der Vampir ihr überhaupt bot. Elfen waren wohl die meist gejagten Geschöpfe auf dieser Erde. Alles an ihnen war Kräfte stärkend, heilend und Nutzbringend für andere Wesen, nein - im Gegensatz zu Engeln die ähnliche Wirkungen auf die Umwelt hatten, standen sie unter keinen göttlichen Schutz. Es gab zwar mächtige Elfen, aber die verbargen sich irgendwo alleine und würden Niemand außer sich selbst helfen. Dies war der Grund warum sie die letzte ihrer Art war. Besonders weibliche Lichtelfen waren hochbegehrt auf den magischen Schwarzmarkt. Im Mittelalter wurden eine Menge Mädchen an Vampiren und Dämonen als Blutsklavinnen verkauft. Elfenblut war das einzige Mittel gegen fast alle Gifte, Flüche und Krankheiten die es gab. Es erweck totes Material wieder zum Leben und in Kombination mit andere Magie verstärk es dies um ein 100 Faches. Besonders weibliche Elfen hatte diese Macht in ihren Blut, während die Männer eher die magische Stärke besaßen und man für Fähigkeiten lieber nach anderen Wesen fischte, waren Mädchen immer begehrter gewesen. Sicherlich gab es noch andere Elfenarten wie die Sidhe Feas oder die Elben, aber sie waren alle keine Geschöpfe des Lichts. Adélie war auf die Welt gekommen und das erste was sie lernen musste, war das verstecken und überleben. Nie hatte sie erfahren wie es war sich geborgen zu fühlen, doch nun war alles anders. Sie legte die Hand an die Wange des attraktiven Mannes und sah ihn mit ihren Elfengrünen Augen an. Ihr blick war sanft, leicht verspielt und hatte was Dankbares im Blick. Kaum das sie seine Haut berührte sorgte die Elfe für einen kurzen Moment das der Vampir alles um sich herum fühlen konnte- wie früher, als er noch ein Mensch war. Auf seine Bemerkung hin das sie sehr lange geschlafen hatte kicherte sie „Es ist lange her das ich durchschlafen konnte in Panik zu leben, das mich jemand im Schlaf entführt oder tötet“, sie beugte sich vor und gab dem großen blonden Mann einen sinnlichen Kuss auf seine kalten Lippen und hauchte ihm einen Moment von Leben ein. Manchmal fragte sie sich ob dem Mann bewusste war, das sobald bemerkt wurde das man keinen Nachschub an Veehla Blut hatte, Adélie gejagt werden würde wie ein Tier. Die letzten Veehlas verschwanden vor ein paar Jahren, noch gar nicht so lange he und irgendwann würde der Vorrat an Elfenblut versiegen. In einzelnen Fällen wie in Walrows, wurden Wesen und besonders Vampire süchtig von dem Geschmack des Blutes. Doch sie schob all diese Tatsachen in weite Ferne und ließ sich lieber von Clywd Berühren der ihr nun durch das lange schwarze Haar strich „Tut mir leid, es ist einfach eine Angewohnheit. Wenn du willst dann werde ich so bleiben“, lächelte sie zu ihm und nahm seine Unterlippe zwischen ihren Zähnen. Jetzt wo sie so Ausgeruht war und den äußerst attraktiven Mann vor sich sah, bekam sie wieder Lust sich von ihm verderben zu lassen. Sie war auf den Geschmack gekommen und würde wahrscheinlich alles daran setzen es immer öfter zu haben.

3 Monate waren sie nun schon in Japan und das erste was der Elfe aufgefallen war, das die Japanischen Männer auf das Standen was Clywd hatte. Kawai oder so ähnlichen nannte sie es, was so viel wie süß bedeutete und wenn Adélie eines was dann das. Noch nie war das Mädchen von so vielen Seiten bestaunt worden, was den Vampiren sichtlich missfiel. Besitzergreifend wie Clywd war, knurrte und fauchte er alles an was sich zu nah an das schöne junge Mädchen ran wagte. Einmal wäre die Sache kurz vorm Eskalieren gewesen, als sie einen japanischen Zen Garten besucht haben und dort sich ein japanischer Fotograf in ihr Gestalt verliebt hatte. Sie entsprach dem Schönheitsideal worum sich die Männer hier rissen – wenn man es als reißen bezeichnen dufte. Das war nämlich die zweite Sache die ihr nach einiger Zeit auffiel. Japaner waren die schüchternsten Menschen die sie je kennen gelernt hatten und die kleinsten. Kaum das Clywd irgendwo auftauchte nahm gleich Abstand von ihm und ihr. Adélie fand dies äußert unterhaltsam, doch Ausnahmen bestätigen die Regeln. Der Fotograf ließ sich von der Anwesenheit des Vampires nicht abschrecken und stalkte den ganzen Tag über lang das etwas verwirrte Mädchen. So lange bis es Clywd zu viel wurde und er das Monster ich sich sprechen ließ. Es war an dem Abend darauf, wo Adélie auch bemerkte das etwas mit ihr nicht stimmte. Erfahrene Elfen hätten es sofort erkannt, aber Adélie hatte keinen Kontakt mehr zu anderen ihrer Art. So war es für sie eher ein Grübelakt warum sie furchtbar Aufgekratzt war und sehr launisch wurde. Sie war ein durchweg fröhliches Mädchen, doch seit einiger Zeit bekam sie mehr was von einem bissigen Vampiren. Des weiteren waren ihre Sinne so Scharf geworden das Neugierde und Naivität fast alles sprengte und Clywd in den Wahnsinn trieb. Es wurde immer schwerer auf die kleine Elfe aufzupassen, die plötzlich einen Gedanken bekam und dann so schnell in der Menge verschwand das sie es dem Mann wirklich schwer machte auf sie aufzupassen. Alles in ihr war durcheinander und überdreht.



The Truth behind the lie

zuletzt bearbeitet 02.06.2013 17:09 | nach oben springen

#5

RE: Mandarin Oriental Tokyo

in Tokio 02.06.2013 18:18
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Clywd war wirklich dabei die junge Elfen zu verderben, wobei sie es ihm auch nicht gerade leicht machte. Es gab Zeiten, da war es fast so als würde sie über ihn herfallen. Adelié hatte geschmack an dem Gefunden, was der Vampir mit ihr anstellte, dabei nutzte er auch Regelmäßig ihre Gelenkigkeit aus, warum auch nicht? Doch musste er ihr auch mehrmals sagen, das sie doch aufhören sollte, ihm das Gefühl zu geben wieder ein Mensch zu sein Es reichte ihm ihre Anwesenheit um sich wieder Lebendiger zufühlen. Zwar leugnete der Mann nicht ein mal, das es ihm Gefiel wieder zu fühlen, doch wollte er nicht, wie sagte die dunkelblonde Schönheit mal, nicht Süchtig danach werden. Der Untote war sich sicher, dass das nicht nur durch ihr Blut ausgelöst werden konnte, sondern auch dadurch das sie ihn sich Lebendig fühlen kann. Jemand der das Gefühl immer und immer wider zu spüren bekommen, will es für länger und dann immer öfter. Nein, das war nun wirklich nichts für ihn, denn das hatte er schon wenn der Mann ihr Blut trank, selbst das versuchte er schon so selten wie möglich zu sich zu nehmen. Eigentlich nur wenn die beiden sich liebten, denn das schien auch sie zu mögen.

Doch auch wenn die beiden nun viel Zeit mit einander verbrachten, gab es noch etwas anderes was ihn Beschäftigte. Denn noch immer roch er den Mann, welchen er so lang nicht mehr gesehen hatte. Er versuchte Adelié da raus zuhalten, das war etwas aus seiner Vergangenheit, das brauchte sie nicht zu wissen. Doch hatte der Vampir noch andere Feinde, das blieb nicht aus im laufe seines langen Lebens. Er war sich nun sicher, das es kein Zufall war, das der Kerl in Japan war, denn wenn wäre dieser schon längst wieder abgehauen, doch er Beobachtete die beiden sehr oft. Manchmal war auch noch jemand anders bei ihm. Der Mann schien Pläne zu schmieden, bisher konnte er auf öffentlicher Straße nicht Angreifen, da hier definitiv zu viele Menschen waren. Clywd selber sass oft Stunden lang in einem Sessel, beobachtete seine Freundin die im Bett schlief und dachte nach, wie er den Kerl nun los werden konnte.
Zu dieser "Sorge" kamen auch die Japanischen Männer, die sein Mädchen zu oft anschauten, das mochte er wahrlich nicht, so regelte er das oft auf seine Art und weiße. Töten tat er die Männer nicht, dagegen hatte seine schöne Freundin was, doch Angst einjagen darin war er wirklich gut. Und da seine Sorgen in diesem Land wohl nicht abzureißen schienen, kam Adelié auch noch dazu. Sie veränderte sich sehr, wurde aufgekratzt und hatte Stimmungsschwankungen. Dazu noch ihre Neugierde, die sie immer wieder ausbüxen Liesen. Es zerrte an seinen Nerven. Ein mal hatte er sie so laut angeschrien, das seine Freundin nicht nur zusammen gezuckt hatte, sogar weinte. Das wollte er damit nicht erreichen, doch war sie manchmal einfach Unausstehlich. Aber auch Körperlich veränderte sich das Mädchen, sie schien noch mehr Schönheit auszustrahlen, als jemals zuvor.
Heute nun war sie wieder ausgerissen, er lief ihr nach, doch es war verdammt voll, so konnte er sich nur an ihrem Geruch Orientierenen, der schon seit ein paar Tagen nicht mehr ganz normal war. Irgendwie veränderte sich dieser. Der Untote wusste nicht genau woran das lag, ob es vielleicht damit was zu tun hatte, das sie Reifer wurde. Verdammt Adelié rief er durch die Menge, doch diese schien ihn nicht zu hören.

Van Helsing


Er hatte gewartet. Monate waren ins Land gezogen, doch nun war der Augenblick gekommen, indem er sie hatte. Adelié so war der Name der Frau, welche an der Seite des Vampir ging. Helsing war sich sicher, das sie nicht von alleine bei ihm war, das würde eine Frau niemals so lang tun, Clywd hatte sie Manipuliert. Vielleicht als Lebender Blutbeutel, von dem er jederzeit Trinken konnte. So galt es sie zu retten. Einen alten Freund hatte er einfliegen lassen, jemand der dem Armen Ding helfen konnte. Kaum das sie nicht mehr in seiner Reichweite war, schnappte der Jäger zu. Schnell schossen seine Hände aus einer Gasse, legten sich auf ihren Mund, so das sie etwas einatmete, was ihr die Sinne raubte, damit trug er sie von diesem Ort fort.





Ring

zuletzt bearbeitet 02.06.2013 18:19 | nach oben springen

#6

RE: Mandarin Oriental Tokyo

in Tokio 04.06.2013 16:34
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Clywd brachte seine Freundin sehr schnell in das Hotel zurück, Es versteht sich von selbst, das er dazu seine Vampirgeschwindigkeit nutzte, auch wenn er selber doch ziemlich angeschlagen war. Doch so konnte der blonde Mann verhindern, das zu viele sie Blutend sahen. Im Hotelzimmer legte der Vampir Adelié vorsichtig auf dem Bett ab. Ihr Blut war die ganze Zeit in seiner Nase, doch von ihr zu trinken kam dem Unsterblichen nun nicht in den Sinn. Schnell war sie auch umgezogen, wenigstens etwas sollten die Spuren beseitigt sein, von dem was passiert war, wenn sie wieder aufwacht.
Der blonde Mann setzte sich zu ihr ans Bett, nahm vorsichtig ihre Hand in seine, hielt diese einfach Fest. Adelié war so fertig, das sie schlief, das konnte er verstehen, immerhin war sie nicht nur gefoltert worden, sondern hatte auch ihr Kind verloren. Clywd dachte mit Absicht, das es ihr Kind war um nicht zu zulassen, das es auch seines war, so war alles doch viel einfacher. Er machte es sich einfacher und das hatte erst Angefangen.
So war er im Bad, duschte schnell nur das nötigste um das Blut von seinem Körper zu bekommen, denn schon vorher als er sie auf den Armen getragen hatte, hatte der Vampir einen Entschluss gefasst. Er stieg aus der Dusche, Trocknete sich die Haare ab und zog sich wieder an. Noch mal ging er in das Schlafzimmer, nahm sich einen Zettel sowie Stift und schrieb in graziler schrift vier einfache Worte drauf.

Es tut mir leid

Den Zettel faltete er akkurat zusammen, legte diesen auf die Kommode neben ihrem Bett, sowie eine Kreditkarte. Der blonde Mann wusste, das seine nun Ex-Freundin kein Geld hatte, so wollte er sie nicht einfach ohne Geld zurück lassen. Mehr würde von ihm nicht kommen. Die Worte die er in der alten Fabrik sagte, lies Clywd so stehen. Sollte sie denken was sie wollte, so war es das beste für die beiden. Der Vampir konnte nicht sein ungeborenes Beschützen, genauso wenig wie sie oder Eceda. Vielleicht sollte es einfach nicht sein. So stand der Mann auf, hauchte ihr noch einen Kuss auf die Stirn, in diesem Moment veränderte sich sein Blick. Der Untote hatte das getan, was er früher schon immer gemacht hatte. Er hatte seine Gefühle abgestellt, nie wieder schwor er sich, würde er sowas wie Zuneigung oder Glück bei und mit jemand anderem Empfinden. Der blonde Mann hatte sich entschlossen, seine alte Richtung wieder einzuschlagen, deren Inhalt es war Kuraiko zu töten und dann selber zu sterben. Nie wieder wollte er Gefühle zulassen, wenn es ihm weder als Mensch oder Vampir gelang, jene zu Beschützen die er liebte. So entschwand der Vampir, ohne einen Blick zurück zu werfen in die Nacht.





Ring

zuletzt bearbeitet 04.06.2013 16:35 | nach oben springen

Come In And Find Out


more | become?

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