INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#1

Pub

in New York City 11.04.2013 22:33
von Shay (gelöscht)
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#2

RE: Pub

in New York City 11.04.2013 22:34
von Shay (gelöscht)
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Sie hatte eine anstrengende Schicht hinter sich in der Bar zu allem Übel war auch noch eine Kollegin ausgefallen so das sie Doppelschicht machen musste. Die Gäste waren endlich alle weg so das sie in aller ruhe aufräumen konnte sie war die letzte die dann auch abschloss. Die Blondine verschwand in den Hinteren Bereich räumte die Gläser zusammen brachte diese an den Tresen überlegte kurz ob sie sie noch spülen sollte oder nicht entschied sich dann aber dafür. Bevor sie sich an die Arbeit machte schenkte sie sich einen Whiskey ein den hatte sie sich jetzt wirklich verdient trank auch gleichen einen Schluck stellte das Glas auf den Tresen machte sich dann ans Werk . In ihren Gedanken spielte sich der heutige Tag noch einmal ab das passierte immer wenn sie zur Ruhe kam und Ruhe hatte sie ja jetzt.

Die Arbeit war getan das Glas leer doch Lust nach Hause zu gehen in ihre Leere Wohnung hatte sie nun auch nicht also schenkte sie sich nach setzte sich auf einen Barhocker streifte sich ihre Schuhe ab seufzte leise“ Verdammt tut das gut“ dreht sich dann so das sie den Tresen im Rücken hatte und blickte durch den Leeren Raum. Hier musste echt mal was getan werden es wirkte wenn man es richtig betrachtete schon fast schäbig vielleicht sollte sie es mal vorschlagen doch so wie sie ihren Chef kannte diesen Grabscher wird eh nichts passieren. Na ja was solls solange die Kohle stimmte und das Trinkgeld konnte sie sich nicht beschweren. Sie rutschte von Barhocker verzog dann aber schmerzlich ihr Gesicht so sehr sie ihren Job auch mochte das war etwas was sie hasste. Shay hob ihren Kopf jemand machte sich an der Tür zu schaffen hatte sie nicht abgeschlossen doch dann fiel ihr Blick auf den Schlüssel der an dem Nagel hing. Schitt das hatte sie vergessen sie hoffte jetzt nur das nicht noch wer hier was trinken wollte schnappte sich den Schlüssel und ging Barfuß wie sie war zur Tür.

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#3

RE: Pub

in New York City 12.04.2013 19:10
von Jarev • Unbekannt | 21 Beiträge | 45 Punkte

Jarev war auf Geschäftsreise, in einer Stadt in der der Mann eigentlich nie wieder sein wollte, denn zu viele schlechte Erinnerungen hatte er an New York. Doch war es seine Pflicht, immerhin ging es ums ein Imperium was er sich aufgebaut hatte. Genau dieses hatte er heute noch vergrößert. Da sein Flug erst am nächsten Zag gehen würde, hatte er noch etwas Zeit. Seine Schwester hatte er angerufen um sich zu vergewissern das es ihr auch gut ging. Der dunkelblonde Mann mochte es nicht sie so lang allein zu lassen, doch auch er hatte manchmal keine Wahl. Nun erstmal dachte er sich das es Zeit für einen Drink war um den Erfolgreichen Tag ausklingen zulassen. Nun hatte er auch hier eine Firma, sie musste zwar noch aufgebaut werden doch das überließ er dem hiesigen Chef seiner Zweig-Firma. Natürlich hieß das auch, das er irgendwann noch mal hier her musste wenn alles fertig war, doch war New York aus groß und die Chancen ihm über den Weg zu laufen gering, allein schon weil er in einem ganz anderem Viertel Wohnte, wenn er da noch Wohnte. Es war nicht so das er Angst vor dem Kerl hatte, sondern eher vor sich selber, denn Jarev wusste nicht was passieren würde, wenn er dem Arsch noch mal über den Weg laufen würde.

Der doch sehr groß gewachsene Mann entdeckte einen Pub in dem noch Licht brannte und ging auf dieses zu. Er war nicht der einzige der diese Idee hatte, sondern auch zwei betrunkene Halbstarke, diese rüttelten schon an der Tür und öffneten sie auch. Sie sahen die Frau welche zur Tür gegangen war Hey süße gib uns mal ein Bier Jarev verdrehte die Augen, die beiden hatten eindeutig genug Aber zack zack Puppe ging es weiter. Sie wollten eintreten doch sollten sie das lassen. Er war nun bei den beiden und legte einem seine Hand auf die Schulter Ihr solltet verschwinden. Ihr beide habt mehr als genug der Bursche drehte sich zu ihm um, wollte ein spitzen Kommentar fallen lassen, doch überlegte es sich bei der harten Mine des Geschäftsmannes anders. Auch wenn er einen Anzug trug, sah er nicht wie ein Versager aus. Der dunkelblonde Mann suchte wirklich oft das Fitnessstudio auf, dennoch sah er nicht aus wie ein Aufgepumptes etwas. Zack zack meinte er nun auch und die beiden suchten so schnell es ihr Zustand zuließ das weite. Er sah nun zu der blonden Frau die einen Schlüssel in der Hand hielt Schade sie schließen schon, dann Such ich mir einen anderen Laden meinte er leicht lächelt zu ihr.



Narbe auf seiner Brust

zuletzt bearbeitet 12.04.2013 19:24 | nach oben springen

#4

RE: Pub

in New York City 13.04.2013 13:10
von Shay (gelöscht)
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Bevor sie die Tür erreicht hatte wurde diese auch schon mit Schwung geöffnet und zwei Betrunkene standen vor ihr. Super das kommt davon wenn man nicht die Tür verschließt. Shay versperrte ihnen den Weg so das sie nicht an ihr vorbei kamen“ Es ist geschlossen also macht das ihr weiter kommt es ist Sperrstunde und ihr habt auch eindeutig genug“ Sie kannte das ja und die beiden waren ihr auch nicht unbekannt sie hatte sie schon öfter gesehen. Die beiden schienen sie nicht zu verstehen oder besser sie wollten es nicht die Gier nach dem Alk schien gerade größer zu sein denn sie dachten nicht daran fort zu gehen und kamen noch näher. Angewidert verzog Shay das Gesicht bei der Fahne die ihr entgegen stieß wurde ihr übel hatte den Mann der plötzlich auftauchte nicht bemerkt erst als er hinter den Kerlen stand. Tief holte sie Luft sie war erleichtert das er dafür sorgte das die Saufköppe verschwanden denn sie weiß nicht ob sie es alleine geschafft hätte. Kurz musterte sie den Hochgewachsenen Mann lächelte ihn freundlich an und auch wenn sie es nicht tun sollte so schüttelte sie ihren Kopf“ Ich glaube ich bin dir was schuldig also komm rein“ Trat zur Seite erst jetzt viel ihr Blick auf ihre nackten Füße sie hatte ganz vergessen das sie ihre Schuhe ausgezogen hatte“ Entschuldige bitte „ meinte sie kurz ging zur Bar und schlüpfte in ihre Schuhe“ Setzt dich was kann ich dir anbieten das ist das mindeste was ich tun kann um dich zu entschädigen für das was du getan hast“

Shay deutete auf die Barhocker marschierte dann an ihm vorbei steckte den Schlüssel in das Schloss und drehte diesen um“ Sicher ist sicher wir wollen ja nicht das noch mehr hier herein kommen“ Angst hatte sie nicht vor ihm sie war locker wie sonst auch außerdem konnte sie sich auch nicht vorstellen das er jemanden etwas tat so sah er wirklich nicht aus. „Du siehst geschafft aus hattest wohl einen anstrengenden Tag wie“ Erneut musterte sie ihn er war wirklich sehr groß und durchtrainiert sie konnte das spielen seiner Muskeln erkennen die sich doch unter dem Anzug abzeichneten. Der Fremde sah aus als wenn er ein Whiskey Trinker war also schenkte sie ihm einfach einen ein und stellte das Glas auf den Tresen sie selbst gönnte sich auch noch einen der letzte für heute denn viel vertrug sie nicht und da sie schon zwei hatte musste danach Schluss sein „ Ich hoffe ich habe deinen Geschmack getroffen wenn nicht sag es einfach“

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#5

RE: Pub

in New York City 13.04.2013 21:10
von Jarev • Unbekannt | 21 Beiträge | 45 Punkte

Die Vollbrüste Blonde Frau schien nun eine Ausnahme für ihn zu machen und ließ ihn eintreten. Er sah auf sie herab und sah das sie keine Schuhe trug Interessante Schuhwahl meinte er ein wenig grinsend. Jarev war selber eingetreten und ging zu den Barhockern. Elegant nahm er auf einem Platz, während die Frau die Tür abschloss, da sie es sicherer fand. Das nächste mal solltest du früher Abschließen wenn Zappen duster ist nicht das sowas noch mal passiert. In New York konnte man nie wissen, die Stadt war nicht unbedingt sicher.
Sie stellte fest das der Mann geschafft aussah, so lockerte er etwas seine Krawatte, denn diese nervte ihn. Sowas trug er nur wenn er ein Geschäftsessen hatte, sonst trug er eher lockere Anzüge Nun ich hatte Geschäftlich hier zu tun meinte er freundlich zu ihr. Sie selber war zu ihm gekommen und Musterte den Mann, das hatte sie schon getan als er eingetreten war, doch wusste er auch das er schon auf Frauen eine Gewisse Wirkung hatte. Jarev war schon ein Attraktiver Mann, doch hieß das nicht das er jede Frau mit nach Hause nahm mit der er sprach. Auch wenn seine Schwester mal meinte das er eine Freundin bräuchte, dazu hatte er nun wirklich keine Zeit. Die blonde Frau verschwand hinter dem Tresen und schenkte ihm einen Whiskey ein, sie schien lange hier zu arbeiten und wusste was er nun brauchte Der ist perfekt gab er zurück und trank einen schluck, wie auch sie selber aus ihrem Glas Verrat mir doch deinen Namen immerhin wollte der Mann wissen mit wem er da redet. Der Geschäftsmann schwenkte etwas sein Glas sodass die Eiswürfel in diesem ein wenig klirrten. Warum bist du um diese Zeit allein in diesem Pub? sollte nicht ein Mann anwesend sein um solche Stören friede wie eben los zu werden. Eine Frau kann sich nicht wirklich gegen Betrunkene erwehren, wenn sie sich vergessen.



Narbe auf seiner Brust
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#6

RE: Pub

in New York City 15.04.2013 06:35
von Shay (gelöscht)
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Shay folgte seinem Blick musste dabei doch schmunzeln“ Leg du mal ne Doppelschicht hin und sei den ganzen Tag auf den Beinen ich glaube dann tun dir auch die Füße weh und du bist froh wenn du aus den Schuhen kannst“ gab sie ihn als Antwort verzog leicht das Gesicht als sie sie wieder an zog musste ja nun nicht sein das sie hier weiter vor ihm herum lief. „Ich weiß hast ja recht aber so lange ist noch nicht geschlossen normalerweise kommt hier auch niemand mehr her doch das nächste mal gehe ich doch lieber auf Nummer sicher.“ Es war ja auch nur weil sie noch etwas getrunken hatte sonst wäre sie ja auch schon längst zu hause doch heute wollte sie nicht so recht ein Ende finden warum auch immer. Es war auch egal es ging ja alles noch mal gut weil er ihr geholfen hatte und dafür bedankte sie sich gerade.

Sie hörte ihm zu nickte dann kurz“ Dann hoffe ich das deine Geschäfte gut liefen“ Klar sah er gut aus keine Frage doch sie war nicht so das sie sich jedem Kerl an den Hals warf das war nun wirklich nicht ihre Art sie war sich auch zu schade dafür. Schenkte ihm ein lächeln ging um den Tresen herum und setzte sich neben ihn sitzen war jetzt wirklich besser als stehen denn ihre Füße brauchten sie gerade echt um“ „ Wusste ich es doch dann lasse ihn dir schmecken „ meinte sie beantwortete dann auch seine Frage“ Ich heiße Shay und darf ich erfahren wie mein Retter heißt“ Nippt an ihrem Glas stellt es dann aber zurück auf den Tresen.“ Der Chef hat sich frühzeitig verdrückt was mir auch sehr recht war und meine Kollegin ist krank sonst wären wir zu zweit. Und schon längst nicht mehr hier“ Dreht sich etwas überschlägt ihre langen Beine lehnt sich gegen die Theke“ Ist es für dich nicht auch schon spät es ist immerhin schon nach drei in der früh“

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#7

RE: Pub

in New York City 15.04.2013 19:35
von Jarev • Unbekannt | 21 Beiträge | 45 Punkte

Ihr Argumentation für ihre Barfüßigkeit war das sie eine Doppelschicht hatte Schon mal mit Flachen Schuhen probiert fragte der Mann etwas lachend. Er hatte keine Ahnung von Absatzschuhen, wie auch er war ein Mann und konnte in seinen Schuhen Stunden laufen ohne das diese ihm Weh tun. Doch von mir aus kannst du deine Schuhe auch anlassen der Geschäftsmann sah das nun nicht so streng schon gar nicht wenn sie wirklich schmerzen zu haben schien.
Nun war der Laden auch noch nicht lange Geschlossen, auch kommt normalerweise keiner mehr hierher. Doch würde sie das nächste mal auf Nummer sicher gehen Das ist immer das beste Jarev wollte nicht auf Besserwisser oder so machen, doch ist er ein Mann der immer auf Nummer sicher geht, vor allem nach allem was er als Kind sowie Jugendlicher durchmachen musste. Da er sich auch noch um seine Schwester kümmern muss, ist das bei ihm einfach so drin.
Die beiden hatten sich hingesetzt und sie hörte ihm zu Also ich kann mich nicht beklagen sagte er grinsend, immerhin war sein Imperium nun im ein Gebäude reicher. Dabei ging es ihm nicht um das Geld was er verdiente, davon hatte er nun schon mehr als genug doch wusste er auch das so seine Schwester immer abgesichert sein wird, das war ihm das wichtigste. Die blonde Frau nun setzte sich neben ihn. Der blonde Mann lies sich seinen Drink schmeckten, er trank nicht oft Alkohol, aber nach einem so Erfolgreichen Tag wie heute brauchte er es einfach. Shay war nun ihr Name, sie wollte auch seinen wissen Jarev. Ihr Boss hatte sich schon verdrückt, der Mann schüttelte den Kopf Kein guter Chef das sah er wirklich so. Wenn er wusste das eine Frau länger bleibt, hatte sie immer den Schutz eines Wachmannes oder er brachte sie nach Hause, er legte viel Wert auf die Sicherheit seiner Angestellten, denn so vertrauten sie ihm. Der Geschäftsmann sah sie weiterhin an, fand doch das sie eine sehr schöne Frau war. Jarev war ein Mann und hatte auch Interesse an Frauen, warum also sollte er sie nicht genauer ansehen. Nein ist es nicht, ich Fliege in ein Paar Stunden nach London zurück, da vertreibe ich mir lieber die Zeit so als in einem Hotel zu schlafen immerhin konnte er im Flugzeug mehr als genug schlafen.



Narbe auf seiner Brust
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#8

RE: Pub

in New York City 15.04.2013 20:14
von Shay (gelöscht)
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„ Also ich weiß nicht wie flach die Schuhe noch sein müssen denn meine sind es ist eine Angewohnheit von mir“ Ihre Kolleginnen trugen Schuhe wo sie immer nur mit den Kopf schüttelte denn das konnte sie nicht nicht in diesen Job wo man nur am rennen war. Schüttelt ihren Kopf der Typ war nicht gerade redselig und sie fragte sich ob sie nicht auch schweigen sollte doch das konnte sie nicht . Shay hörte seinen kurzen und knappen antworten meinte dann nur“ Ich bin froh das er nicht hier ist ich kann auf den Kerl echt verzichten. Entschuldige aber ich möchte dir kein Gespräch aufzwingen wenn du nicht reden willst“ So etwas war ihr noch nie untergekommen das musste sie echt sagen vielleicht hatte er ja auch einfach den Kopf mit anderen Dingen voll was nur bestätigte das sie die Klappe halten sollte.

„Du lebst in London“ fragte sie doch etwas erstaunt sie war noch nie dort gewesen konnte es sich auch nicht leisten aber es störte sie auch nicht sonderlich. „ Soll schön dort sein habe ich gehört“ Wieder ging ihr Blick zur Uhr es war jetzt halb vier zum Glück hatte sie morgen frei das brauchte sie auch. „Du willst allen ernstes so lange noch durch die Stadt ziehen also ich muss sagen du hast dann ein gutes Durchhaltevermögen“ Doch wenn sie ihn so ansah dann könnte er gut eine Mütze voll Schlaf gebrauchen warum also kein Hotel. Kurz dachte sie drüber nach ob sie ihn fragen sollte ob er mit zu ihr kommen wollte denn sie wollte echt heim doch sie unterließ es schließlich kannte sie ihn nicht und auch wenn er ihr geholfen hatte war es kein Freifahrtschein in ihre vier Wände denn Lebensmüde war sie noch nicht. Ihr fiel ein das er sich vorgestellt hatte das war durch ihren Gedankengang etwas unter gegangen“ Freut mich Jarev sorry wenn es verspätet kommt“ meinte sie mit einem doch etwas peinlichen schmunzeln“ Also und wie dachtest du dir die Zeit herum zu bekommen. Willst du noch mehr Frauen aus einer Misslichen Lage befreien „

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#9

RE: Pub

in New York City 16.04.2013 18:25
von Jarev • Unbekannt | 21 Beiträge | 45 Punkte

Jarev schaute auf ihre Schuhe, bisher hatte er es nicht getan und war daher davon ausgegangen das sie High Heels oder ähnliches trug. Normalerweise taten Frauen das ja immer. Dann weiß ich auch nicht grinste der Attraktive Mann zu ihr. Wieder sagte sie ihm das sie Froh war das ihr Chef nicht da war, doch wollte ihn auch nicht zu einem Gespräch zwingen, so lachte der Mann etwas auf Entschuldige, meine Gedanken sind noch etwas bei meinem Geschäftsessen, ich brauch immer ein wenig um das Geschäft aus meinem Kopf zu bekommen der Geschäftsmann war eben durch und durch einer. Nur wenn er mit seiner kleinen Schwester zusammen war konnte er es von jetzt auf gleich abstellen, doch war Hina auch jemand ganz anderes als die junge Frau neben ihm.
Nun schien sie doch sehr erstaunt das er in London lebte, so nickte er bestätigend Wir sind vor elf Jahren dort hingezogen, vorher hab ich ihr in New York gelebt erklärte der Mann der blonden Frau. Es ist oft sehr Verregnet dort, aber sonst wirklich Klasse England eben, da war Regen fast schon an der Tagesordnung. Es ist nun nicht das erste mal, das ich länger aufbleibe. Bin doch schon ein großer Junge damit zwinkerte Jarev der schönen Frau zu und nahm wieder einen Schluck Was ist mit dir? Halte ich dich von deinem Bett auf? der dunkelblonde Mann wollte sie nun wirklich nicht Aufhalten Es gibt nun genügend Läden die Aufhaben oder ich geh in ein Hotel und vertreibe mir dort die Zeit für ihn gab es immer eine Möglichkeit, der Mann war da wirklich flexibel. Shay schien mit ihren Gedanken wo anders zu sein, ehe es sie Freute ihn kennen zulernen Einen Penny für deinen Gedanken meinte er, so war es für ihn nicht mal schlimm das sie kurz abgedriftet war Freut mich aber auch fügte er hinzu Na klar ich bin Superman aber Verrat es keinem er stupste sie mir seiner Schulter leicht an Doch sicher bin ich mir noch nicht was ich mache. Ich lass es einfach auf mich zukommen der Geschäftsmann Plant sein halbes leben, ab und an muss auch er mal Spontan sein.



Narbe auf seiner Brust
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#10

RE: Pub

in New York City 17.04.2013 10:26
von Shay (gelöscht)
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Frauen die bei so einem Job hochhackige Schuhe trugen waren in ihren Augen nicht ganz dicht denn es war nicht gut aber was kümmerte sie es sie dachte mir und was andere taten war ihr da schnuppe. Hakte das Thema jetzt auch ab sie konzentrierte sich lieber auf den netten Mann an ihrer Seite „ Ist schon ok ich kenne das es ist nicht leicht einfach abzuschalten mir gehen dann auch immer tausend Dinge durch den Kopf erlebe den Arbeitstag im Grunde noch einmal „ meinte sie rieb sich dann übers Gesicht strich dann ihr ihr Haar nach hinten. „ Sehr verregnet? Oh dann weiß ich wo ich nie hinziehen werde denn ich liebe die Sonne und die wärme doch warum zieht man da hin wo das Wetter nicht gerade toll ist. „ fragte sie ihn hoffte mal das es nicht zu neugierig klang aber interessieren tat es sie schon. Shay selbst konnte sich keinen anderen Ort vorstellen sie liebte es hier zu leben zudem hatte sie hier alles was sie brauchte na ja fast aber das war ok. „ Na das hoffe ich doch das du ein großer Junge bist ich hätte dich sonst nach hause geschickt mit einem klapps auf dem Hintern“ scherzte sie nickte dann leicht“ Ja schon aber das macht nichts ich habe morgen bzw heute frei dann ist es nicht so schlimm mein Bett ist später auch noch da hoffe ich“ Die Blondine legte ihren Kopf schräg war das jetzt sein ernst“ Du kannst doch nicht die ganzen Stunden von einer Bar zur nächsten tingeln da solltest du dir wirklich ein Zimmer nehmen und dich etwas ausruhen“

Als er sie ansprach senkte sie kurz ihren Blick winkte dann ab „ Der war nicht so wichtig ich hatte überlegt dich mitzunehmen aber dann musst du denken ich will dich abschleppen und das möchte ich nicht vor allem weil es nicht meine Art ist „ Warum sollte sie nicht sagen wie es war es war eben ein absurder Gedanken und sie sollte diesen schnell wieder vergessen musste dann lachen“ Na dann hatte ich ja Glück das du gerade vorhin hier vorbei geflogen bist um mich zu retten und keine Sorgen dein Geheimnis ist bei mir gut aufgehoben.“ Sie genoss es sich mit ihm zu unterhalten er hatte Charme und Witz das gefiel ihr. Bei seinem anstupser grinste sie rutschte dann vom Hocker und sackte kurz zusammen da ein stechender Schmerz durch ihre Füße schoss fing sich aber schnell wieder“ Was würde ich jetzt drum geben das Supermann mich jetzt nach Hause fliegen würde“ scherzte sie ging dann um den Tresen herum spülte ihr Glas ab sieht dann Jarev an überlegte kurz“ Also wenn du keine Angst hast dann kannst du gerne mit zu mir kommen ich wohne hier gleich um die Ecke du kannst auch gerne auf dem Sofa etwas ausruhen. Das ist mir lieber als wenn du hier durch die Gegend rennst ich muss wirklich nach hause meine Füße bringen mich heute echt um und ich möchte sie hoch legen“ Hoffentlich sah er das jetzt nicht als anmache denn das lag ihr ferner auch wenn er ein sehr gutaussehender Mann war

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