INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Das Kapitol

in Washington D.C. 06.03.2013 00:11
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte
zuletzt bearbeitet 06.03.2013 00:17 | nach oben springen

#2

RE: Das Kapitol

in Washington D.C. 12.06.2013 00:29
von Leonardo | 11 Beiträge | 25 Punkte

Gesichtslose Gestalten in Hektik und Stress liefen die Treppen hoch und runter. Handys wurden ohne Unterbrechung an den Ohren gehalten und Akten unter die Achseln geklemmt. Niemand hatte Zeit, denn das war hier Geld und dies verschenkte niemand. Nicht mehr als ein nicken wurde den Abgeordneten und ihren Assistenten zugesteckt. Doch auf der letzten Treppe hielt man kurz inne und man nahm für einen Moment das Handy vom Ohr und blickte woanders hin als auf seine Füße. Denn ganz oben auf der höchsten Stufe stand Leonardo, in der Hand eine Zigarette und den Blick in die Ferne gerichtete. Dieses etwas andere Gefühl von Macht ohne Kräfte zu haben, hatte etwas für sich. Es faszinierte ihn das Menschen sich lenken ließen, oder auch Wesen einfach nur weil man überzeugend war oder Angst hatte das einen Konsequenzen ereilen konnte „Mr Präsident“, hörte er sobald man mit devoten Blick oder gespielt freundlichen an ihn vorbei ging. Der Blick Leons war aber wie aus Stein, so als würde er sie gar nicht wahrnehmen.
Diese Politik war wie ein Spiel in den man Vortäuschen, feilschen und schummeln musste. Es war ein verdammt faszinierendes Hobbie und langsam verstand er Brads Spaß an der Sache. 25-mal hatte dieser sich in Laufe der Jahrhunderte wählen lassen und die halbe Welt unter seinen Größenwahn geleite. Doch damit war nun Schluss, denn an ihn scheiterten jegliche Versuche sich den Chefsessel zu erpokern. Bis heute würde er nicht das Gesicht vergessen, als er die Wahl gewann und nicht der blonde Schönling der es gewohnt war zu gewinnen und anderen überlegen zu sein.
Es wurde Zeit das jemand dem Bengel Respekt beibrachte und genau das tat Leonardo. Erst würde er sein Ego zerschmettern wie einen Spiegel und dann seine gesamte Macht. Man legt sich nicht mit ihm an. Lange genug hatte sein Vater die Hand über seinen verzogenen Sohn gehalten und ihn über Zufall und Chaos gestellt. Dies war aber nicht seine Schöpfung und sein großer Plan sondern seiner.
Mit einem tiefen Zug inhalierte er den Rauch der Zigarette, schloss die Augen und blies den Rauch in die Luft „Fantastisch“, seufzte er und musste Schmunzeln. Die Menschen hatten Ahnung von Genuss und Suchtmitteln, dass musste man ihnen lassen „Sir, ihr 5 Uhr Termin ist gerade eingetroffen“
Eine kleine Frau mit kurzen dunklen Haaren hatte sich neben ihn gestellt und sah ihn etwas Schüchtern an. Brad mochte Aussehen haben, aber Leonardo hatte eine Ausstrahlung wie kein anderer. Er war Präsenter als eine implodierender Stern und den konnte man nicht entgehen „Schicken sie die Herren in mein Büro, ich bin in ein paar Minuten da“
„Natürlich Sir“, kam als Antwort und schon entfernte sich das Mädchen wieder. Kurz warf einen Blick über die Schulter und sah der jungen Frau nach.
Er erinnerte sich an sie, in einen roten glitzernden Kleid und einen ausgelassen lachen auf den betrunkenen Lippen. Sie war auch auf seine Party gewesen. Jeder war schon mal auf eines seiner Partys anwesend. Politik war eine Sache, aber der Spaß lang in ganz anderen Dingen.



zuletzt bearbeitet 12.06.2013 00:34 | nach oben springen

#3

RE: Das Kapitol

in Washington D.C. 13.06.2013 01:01
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Dunkelheit durchzog die Straßen auf denen Ice lief. Ihr Blick sagte, das man sie lieber nicht ansprechen sollte, zumal es sich keiner trauen würde. Alles an ihr strahlte aus, das sie jeden vernichten würde, der ihr auch nur zu nahe kommt. Im Grunde musste man das nicht, denn schreie halten durch die Gassen, da das Wesen in ihr zu fällige Opfer wählte die einfach verbrannten. Dies tat es nicht einfach nur so aus Lust und Laune, all das diente einem höherem zweck. Zolyd war dabei die Pfeiler aufzustellen, eine Macht welche die Menschen nicht kannte und schon gar nicht Kontrollieren konnte. Wenn alle ausgerichtet waren, die Opfer getroffen würde sich die Erde einem Wandel unterziehen und nicht mehr so sein wie man sie kannte. Das Urwesen selber, würde noch mächtiger werden. Ice würde nicht mehr existieren.
Die Tochter von Lithuania gab aber nicht auf, noch immer Versuchte sie zu kämpfen, weil ihr Sam das geraten hatte. Sie musste nur ihr eigenes Bewusstsein erhalten, doch das fiel ihr von mal zu mal schwerer. Wenn Dean nicht wäre, der ab und an mal auftauchte, hätte Zolyd schon längst gewonnen gehabt, doch wusste die Urmacht, das der blonde Mann gar nicht so einfach klein zu kriegen war. Daher arbeitete er immer noch an einem Plan.
Nun erstmal kam Ice zum Kapitol, schritt die Stufen hoch und gelangte in das Gebäude, ohne das man sie aufhielt. Jeder der Versuchte ihr zu nahe zu kommen, zerfiel einfach zu Staub. Zolyd hatte schon den größten Teil der Kräfte von Ice für sich entfesselt, so war die Frau gar nicht mehr so leicht aufzuhalten. Solang ihr niemand aus der Familie begegnete, konnte niemand die jüngste der D´s aufhalten. Sie stellte sich über jeden, was interessiere das Wesen auch Politik, das war was für Menschen und Es war alles andere als Menschlich. Jeder der nun noch hier war blieb stehen und schaute noch ängstlicher als vorher. Ein diabolisches grinsen zierte die schmalen Lippen der einst Violett äugigen. Diese waren nun tief grün, das Zeichen dafür, dass das Wesen die Oberhand gewann.
An einer Treppe blieb sie kurz stehen, sah auf. Am oberem Ende stand ein Mann der Rauchte, sie sah ihn total Unterkühlt hatte, er war nicht von Interesse für Ice. Wenn dann war es ihre Familie welche sie erst recht Auslöschen wollte. Langsam Schritt sie die Stufen hoch. Jeder Schritt war bedacht, sah dennoch sehr Elegant und erhaben aus. Das war das Wesen, allein schon weil sie wusste, welche Macht in ihr Schlummerte. Die Treppen waren genommen, so stand sie vor dem blonden Mann. Zuckte nicht mal mit der Wimper als sie ihn ansah. Kein Wort kam aus ihren Lippen, wieso auch? Das der Mann der Präsident war, spielte für die Urmacht keine Rolle, es brauchte sich mit keinem Staatsoberhaupt gut zustellen um sein Ziel zu erreichen, was mit jedem Tag näher rutscht.


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#4

RE: Das Kapitol

in Washington D.C. 13.06.2013 01:38
von Leonardo | 11 Beiträge | 25 Punkte

Menschen waren ähnlich wie Tiere – ihr Instinkt ließ sie schnell ihren aufrechten Gang vergessen wenn Gefahr drohte. Panik ergriff die Luft und er sah die Angst in den Augen der Leute. In Strömen rannten sie an ihn vorbei, doch das schlimmste war nicht die Panik um sich selbst sondern auch die Angst um ihn „Sir sie müssen hier weg“, nuschelte der Chef für die Interne Sicherheit in sein Ohr und wollte ihn von der Stelle Bewegen. Doch in Leonardo herrschte die Ruhe. Ein kleine grazile Ansammlung von ein bisschen Energie und Macht. Es war ein Spiel so alt wie die Zeit. Irgendjemand wollte immer die Ultimative Macht, aber genau hier lag der Plan. Er würde das Mädchen, was mit erhobenen Kopf und Unerbittlichkeit in den Augen die Treppen hinauf stieg, nicht aufhalten. So ließ er den Mann an seinen Arm zerren bis auch dieser lieber seine eigene Haut rettete und sich der flüchtenden Menge anschloss. Während dessen stieg der Rauch der Zigarette weiter in die Luft und der dunkelblonde Mann genoss die Sonne, die auf sein Gesicht schien.
Als sie auf seiner Höhe war, beachtete sie ihn nicht mal und da wusste er das man nicht erkannte das er noch weniger Mensch war wie es. Das hier eine Tochter Dyans vor ihm stand spürte er allerdings sofort. Es war das unverkennbare Zeichen des schwarzen Nichts was auch ihn Prägte – nur anders.
Wahrscheinlich würde es ihm eh was ausmachen, wenn er dem kleinen Ding was tun würde. So sah er aus den Augenwinkel zu wie sie sie erhobenen Hauptes weiter ihren Weg an ihn vorbei lief. „Falls du fertig bist …“, wand er doch noch zum Schluss ein bevor, er die Zigarette auf den Boden trat und sie ausdrückte mit seinen Schuh „Zieh die Tür hinter dir zu, ich hab so ungerne Ungeziefer im Haus“, es waren nicht seine Worte oder die Stimmlage die das Wesen aufmerken ließ das er nicht ganz normal war – sondern sein Lächeln. So sicher wie der Tod schaute über die Schulter sie an. Ihre Blicke trafen sich und ein knistern ging durch die Luft. Doch noch bevor man überhaupt den Anflug von Magie merken konnte, drehte der Präsident sich um und lief die Treppe runter, von der das Mädchen hochgekommen war. Seine Schritte wirkten fast wie bei einem ruhigen Sonntagnachmittag Spaziergang und kein Wölkchen konnte seiner Stimmung trüben. Als er ganz unten war blickte er noch mal über die Schulter, lächelte und nickte ihr zu.
Chaos war immer nur der Beginn für neues, niemals für das Endgültige. Als ob er jemals zulassen würde das ein Wesen alleine die Macht besitzen würde, die für die Gesamte Existenz bestimmt war. So griff er mit den Fingern zum Rand eines imaginären Hutes und zog diesen, wie man es früher tat, vom Kopf und wieder zurück. Dann setze er sich auf die Bank in der Nähe und wartete. Sobald das Mädchen merken würde, das hier nicht das zu holen war was sie sich wünschte würde er wieder an die Arbeit können.



zuletzt bearbeitet 13.06.2013 01:38 | nach oben springen

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