INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Shopping Street

in Hong Kong 08.10.2013 22:49
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte
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#2

RE: Shopping Street

in Hong Kong 08.10.2013 23:18
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Das schrille penetrante klingeln einer Fahrradschelle ließ Adélie aus ihren tiefen Gedanken aufschrecken und vorsichtig über die Schulter schauen. Nervosität machte sich breit als sie nichts gefährliches Entdecken konnte. Alles wuselte und quetschte sich durch die Enge Gasse hinter hier und warf dann und wann einen Blick auf die Wahren, die dargeboten wurde. Doch der Moment des Endgültigen blieb aus. Adélie fühlte sich ganz und gar nicht wohl mitten zwischen Asiaten zu sitzen und weder die Sprache noch das Land zu verstehen. Zähneknirschend wand sie sich daher ab und blickte auf die dampfende Suppe unter sich „Rahmen“, oder so ähnlich hatte es der grinsende kleine Mann, der die Elfe fasziniert ansah, es genannt. Eine einfache Nudelsuppe mit Gemüse. Seufzend griff sie nach den Stäbchen, doch es wollte ihr einfach nicht gelingen die langen glitschigen Nudeln zwischen die hölzernen Dinger zu bekommen. Frustriert und gleichzeitig unsicher warf sie das Essbesteck zur Seite und stand auf. Nach einer kurzen Weile fing sie an es zu bereuen, sich die Haare nicht schwarz gefärbt zu haben. Immer wieder vielen die Blicke mit großer Neugierde, als sei sie irgendeiner ihrer Gottheiten, auf sie. Das schlimmste an der ganzen Sache jedoch war das sie so Freund von Feind nicht sofort unterscheiden konnte. Wenn jeder Interesse an sie hegte würde das hier ein heikleres Spiel als Russisch Roulette werden. So griff sie zu der Kapuze der schwarzen Jacke und warf sie über die auffälligen roten Haare. Nun aber viel nicht mehr der blick auf die Farbe ihrer Haare sondern auf die Elfenweiße Haut und die Grünen Augen. Es war hoffnungslos, jedoch konnte sie hier nicht weg. Eine Zwickmühle würden die Menschen das wohl nennen und Zwickmühlen endeten selten zum Vorteil des eingeengten.
„Komm schon du großer hässlicher, fetter …..“, als sie gerade noch weitere äußert blumige Adjektive hinzufügen wollte erblickte sie den dicken mindestens 120 Pfund schweren schwarzen. Er Teilte die Menge wie Moses das Meer und trotz der ernsten Situation konnte sich das Mädchen ein Grinsen nicht verkneifen. Dann blieb sie stehen, schloss die Augen und atmete tief durch „Halt dich an den Deal, dann wird alles gut“, murmelte sie immer und immer wieder bis sie bemerkte das es stiller um sie wurde. Aus irgendeinen Grund konnte die Veehla sich genau vorstellen warum der dicke Schwarze Fettsack auf blonde zierliche Mädchen stand. So atmete sie noch ein mal tief durch und hüpfte dann auf den Dämon zu. Dieser blieb sofort stehen als er den Geruch des Mädchens in der Nase hatte und wirkte sofort wie berauscht „Jo Alter, Wahnsinn und ich dachte diese kleinen niedlichen Leutkäferchen findet man nur in den Wäldern und Sümpfen?“, lachte er und haute seinen deutlich kleineren aber ebenso schwarzen Kumpel auf den Rücken. „Was macht eine Elfe hier mitten in der Küche des Teufels. Hier landet doch alles auf den Grill was nicht schnell genug ist“
„Ist doch egal, los fangen wir sie ich hab gehört das Blut von den Dingern so irre zu dröhnen“
„Man wir haben ein Auftrag und der heißt, beschütze den Chef“
„Ach man komm schon der Boss ist 5 Hausnummern größer als wir wozu braucht der Schutz. Los nur etwas spielen. Die spielen doch so gerne … also hab ich mal gelesen“
„Du kannst lesen?“
„Manchmal ….“
Adélie verdrehte innerlich die Augen. Das waren also Warlocks, die Bauern von Luzifer und das Fußvolk der Hölle. Beim nächsten Tempel musste sie den nächsten Gott danken das sie keines dieser Wesen geworden war. Jetzt trennten sie nur noch ein paar winzige Meter und Adélie konnte sehen wie die dicken Wurstfinger des großen Vollidioten anfingen zu zucken. „Nur ablenken und dann abhauen …. Ablenken und abhauen ….du schaffst das es sind nur dämliche Warlocks“, flüsterte sie sich zu. Sie musste das schaffen, wenn sie versagte saß sie hier fest und das umzingelt von einen Haufen Wesen die nichts lieber tun würden als auszusaugen, zu fressen, vergewaltigen und was denen noch so mit ihr einfiel.



The Truth behind the lie
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#3

RE: Shopping Street

in Hong Kong 08.10.2013 23:48
von Loki • God of Mischief | 61 Beiträge | 123 Punkte

Alle kannte das leidige Thema mit Loki und der Erde, dennoch war er mal wieder hier und das auch noch in einem Land, wo Überbevölkerung noch nett ausgedrückt war. Über all waren Menschen wie Ameisen, es war schwer durch zukommen, dazu noch die Autos, Radfahrer und all die anderen Maden welche noch Atmeten. Loki hasste sie wirklich, umso unverständlicher war es für den Gott das sein Bruder einen Teil der Erde Beschützte, das gefiel ihm nicht, doch waren die beiden schon immer sehr Unterschiedlich in diesem Punkt gewesen. Für den blonden Mann war es eher immer ein Spaß hier zu sein, irgendwas anzustellen. Das letzte mal hatte er einen kleinen Teil von London in die Luft gesprengt, auch wenn das einen Nervigen Anhängsel mit sich gebracht hatte, um welchen Thor sich gekümmert hatte.
So blieb er nun einfach stehen, knurrte jeden der kleinen schwarzhaarigen an, die ihn anrempelten, warf ihnen auch Blicke zu die sagten, noch ein falsches Wort oder eine falsche Bewegung und ich reiz dir das Herz raus. Loki hatte schlechte Laune, doch wann hatte der Gott diese mal nicht. Er war nicht Ausgeglichen, heute nicht. Dabei hatte es nicht mal einen Grund gegeben, warum der Mann schlechte Laune haben sollte, es war einfach so. Sein Blick ging zum Wolkenlosen Himmel, die Menschen würden sagen, das es schönes Wetter war. Die Sicht war klar, kein Wölkchen trübte auch nur irgendwas und genau das war es, was der blonde Mann brauchte. Nur so würden alle sehen, was er sich für sie Ausgedacht hatte, das war doch sogar noch sehr freundlich, denn den Menschen würde heute sicher nicht Langweilig werden. Wie sagt man so schön, eine gute Tat am Tag kann sehr viel bewirken. Er würde viel bewirken, nur eben auf seine Art und Weiße.
Der Gott rieb sich seine Fingerspitzen, spürte das etwas in der Luft lag und das ging nicht von ihm aus. Was er vor hatte würde viele Leben fordern, vor allem die der Asiaten. Er hatte alles schon in Position gesetzt, doch wollte er erst mal sehen was sich hier Abspielte. Daher Bewegte er sich nun durch die Massen, rempelte Rücksichtslos die Passanten an, doch gab ihnen immer das Gefühl das sie daran Schuld waren, so das sie mit eingezogenen Kopf weiter zogen, sich aber in ihrer Sprache Entschuldigten, welche der blonde Gott nicht sprach. Nur wenige hundert Meter musste er laufen, als den schwarzen Hüne sah, der würde sogar seinem Bruder Konkurrenz machen, das stand fest. Doch sah er auch das Wesen mit der hellen Haut, die Männer hatten es eindeutig auf sie Abgesehen und keiner half ihr. Wer jetzt glaubte, das Loki hier eingreifen würde, der irrte, er würde eher noch zuschauen und Applaudieren. Die Heldentaten überließ er dann doch lieber seinem Bruder, er war viel zu Interessiert daran was passieren würde, als zu versuchen es zu verhindern. Gerade war er nicht mehr als ein Schaulustiger, der schon die Macht hätte was zu tun, doch genau das wäre nun wirklich zu langweilig. Wenn die Männer es richtig machen, so würde der Gott sogar noch jemand sein, der sich ihnen Anschließt, sah er in den Meisten Wesen doch nur niedere Kreaturen. Er war ein Gott, damit hielt er sich eh schon für was besseres.


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#4

RE: Shopping Street

in Hong Kong 09.10.2013 00:42
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Es war fast so als würde die Zeit stehen bleiben. Die Masse strömte an ihr vorbei wie ein Fluss der alles mit sich riss, doch Adélie blieb standhaft. Ihr Blick war vor allem auf den großen gerichtete der sich schon über sie Lippen leckte, als ob er den Feenstaub auf seiner Zunge schmecken könnte. Doch noch wusste er nicht was ihn hier genau erwartete. Elfe war nicht gleich Elfe und heute schien ein wunderbarer Tag zu sein um den beiden Idioten zurück in die Hölle zu schicken. Als der dicke mit seinem stirnrunzelnden Partner nah genug war, griff sie zu der Kapuze, zog sie vom Kopf und zog die Jacke aus. Das Sonnenlicht reflektierte die rotbraunen gleißenden Haare und eine strahlendweiße Haut. Das grün in ihren Augen war so saftig wie die Blätter an den Bäumen auf einer schönen Insel und dann erschien ihr Lächeln
„Oh Fuck schau dir den Leckerbissen an“
„Willst du die kleine etwa fressen“, der kleiner Schüttelte den Kopf schien sich aber auch kaum auf etwas anderes Fokussieren zu können. Besonders der Blick fesselte den Dämon und erweckte den jagdtrieb in ihm.
„Nein“, murmelte er und hielt den großen schwarzen fest „Ich sag dir was wir tun. Wir holen uns die kleine und dann feiern wir ne kleine Privatparty“
„Wuhu geil Mann, geil! Ich bekomme sie aber als erstes“
Und plötzlich kippte die Euphorische Stimmung und Adélie schloss die Augen. Die aufsteigende Wut der beiden Dumpfbacken ließ sie hochkochen wie Wasser das sie auf eine heiße Herdplatte stellte. Minime drehte sich zu seinem großen „Kumpel“ um und in seiner Hand erschien ein Feuerball. Die Menschen in der Umgebung hielten für einen Moment inne bis sie begriffen das dort Feuer in der Hand eines mutmaßlichen Menschen schwebte. Panik brach aus. Doch das schien die beiden nicht mehr mitzubekommen „Ich bin der ältere von uns, also bekomme ich die Elfe zuerst“
„Aber ich bin der stärker, der Boss hat es selbst gesagt“
„Klar Alter, du kannst ja nicht mal alleine aufs Töpfchen gehen ohne das die Schüssel unter dem gewaltig fetten Arsch zusammen bricht“
„Fuck was? Willst du mich dissen, jo?!“, und damit war die Arbeit getan. Als der erste Schlag des großen in das Gesicht des kleinen landete grinste Adélie. Das niedliche Kichern war wie ein leises Windspiel und drang durch dien Luft, doch würde von dem in Brand setzen eines Sushi Standes übertönt. Es begann nach gebratenem Fisch und Holzkohle zu riechen. Die rothaarige Elfe beugte sich nach vorne und gab den raufenden Männern einen Luftkuss zu, während ein paar Meter weiter ihr Boss ein großer Höllenfirst von einem verfeindeten Kartell der Unterwelt umgebracht wurde. Man könnte das alles mit den Machtkampf unter Mafiaclans bezeichnen. Plötzlich entglitt Adélie ihrer anfänglich Freude über ihre Tat und wollte gerade die Beine in die Hände nehmen als zwei Hände sie packten
„Wo wollen wir denn hin kleine Veehla. Glaubst du ernsthaft so ein seltenes Püppchen lassen wir so ganz unbeaufsichtigt durch die böse böse Welt“
Das Mädchen drehte ihren Kopf über die Schulter und schluckte. Ein großer tätowierter Asiate grinste sie an und Adélie bekam eine Gänsehaut.
„Ich komme alleine zurecht, danke“, murmelte sie und zog sich wieder die Kapuze über den Kopf. Der Mann grinste und drückte ihre Wangen zusammen „Jaa trotzdem, wir wollen dich wenigstens zur Tür bringen oder Jungs?“, rief er und schallendes Lachen drang zu ihr rüber.
„Wir hatten einen Deal Arschloch“, fauchte sie und funkelte den Mann mit feurigen Flammen in den Augen an. „Willst du etwa Dämonen vorwerfen sich nicht an Abmachungen zu halten. Ihr Elfen seit ja wirklich Naiv und ich dachte das sei immer nur Schubladendenken über eure Rasse. Kein Wunder das deine Rasse vom Aussterben bedroht ist“
Das reichte ihr. Brennende Wut kochte in Adélie hoch und ein gewaltiger Energieschlag traf den Dämon und schleuderte in gegen einen Stand mit T-Shirts. Sofort kam Bewegung in die Elfe und preschte vorwärts in die Menge um zu verschwinden. Sie kam 4 Straßen weiter bis ihr die Puste ausging und durch diesen heftigen Energieaufwand sich an einer Laterne festhalten musste. „Blöde Wickser ….“, fluchte sie japsend und schielte runter auf ihre Taschen. Clywd würde sicherlich nicht kommen um ihr zu helfen, da war sie sich sicher.



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#5

RE: Shopping Street

in Hong Kong 09.10.2013 01:05
von Loki • God of Mischief | 61 Beiträge | 123 Punkte

Der Gott hörte nun die Worte der Wesen, welche doch wirklich Primitiv waren. Schienen sie auch eher mit ihren mickrigen Schwänzen zu denken, sobald eine Frau, die vielleicht mal etwas hübscher war als der durchschnitt an ihren Vorbei lief. Der Mann konnte nur seine Augen verdrehen über so viel Dummheit. Er steckte seine Hände in die Hosentaschen, schaute weiter zu der kleinen Gruppe,
als das Mädchen ihre Kapuze vom Kopf zog. Ein wenig legte er seinen Kopf zur rechten Seite. Sie sah nett aus, doch das war es für Loki auch schon, er war eher der Typ Mann der auf dunkelhaarige rassige Latina´s stand. Das Mädchen war nicht mal im Ansatz sein Fall, doch war das nun auch nicht weiter wichtig, war der blonde Gott nicht auf der Erde um sich über sowas Gedanken zu machen. So war er nun auch der einzige welcher nicht gleich in Panik geriet, als jemand dachte das er mit Feuer spielen musste, nur weil sie Anfingen sich um eine Frau zu streiten, das würde Loki niemals tun! Dazu war ihre Sprache auch sehr primitiv, fast schon Menschlich. Nur die Feuerkugel verriet das sie keine Menschen waren, hatten sich wohl aber sehr der Erde angepasst. Die kleine wurde dann von nächsten gepackt, schien die bösen Buben doch wirklich anzuziehen. Erst die schwarzen Männer und nun der Asiate, das war doch sehr Amüsant, wie konnte ein Wesen in nur drei Sekunden so viel schlechtes Anziehen, sie wirkte wie ein Magnet. Wenn man es im übertragenem Sinne sehe würde, dann hatte sie Loki auch angezogen, nur das der Mann kein Interesse an ihr heckte. Jedoch war sie nicht das kleine hübsche Ding, was sie auf den ersten Blick zu sein schien, denn schon schleuderte die rothaarige den Mann in den nächsten Stand, Loki ging ein Paar Schritte zur Seite, denn der Mann stand genau neben diesem. Einige T-Shirts flogen durch die Luft, während der Mann jeden Fluch ausspuckte welchen er zu kennen schien. Anerkennung würde sie nicht bekommen, Wesen sollten sich selbst Verteidigen können, wozu sonst hatten sie ihre Kräfte, wenn nicht dafür?
Der Gott setzte sich wieder in Bewegung, die Menschen blieben immer noch stehen, nicht einordnen zu können was da gerade direkt passiert war. Umso besser für Loki, denn nun konnte er erst mal halbwegs normal weiter laufen. Doch schnell kam er zu jenen Menschen, die von all dem nichts mitbekommen hatten und musste sich wieder durch drängeln. Seine Laune stieg immer mehr an, daher gab es nun langsam den Befehl an die Magier welche er wie immer dabei hatten, sich bereit zu machen. Dieses mal würde er kein Häuserblock zerstören, so langweilig war der Bruder vom Donnergott nun auch nicht. Er hatte vor ihr Untergrundbahn zu zerstören. Das würde nicht nur leben Kosten, sondern sie auch für eine lange Zeit einschränken, brauchten sie sowas doch. Das er direkt der Frau entgegenlief wusste er nicht, das sehen lag immer noch in den Augen von Heimdall, jedoch hörte man schon eine Explosion, gefolgt von einer Druckwelle. Staub wurde aufgewirbelt, bahnte sich einige Meter den Weg durch die Stadt. Menschen schrien, liefen zum Unglücksort um zu helfen. Es würde aussehen wie eine Gasexplosion. Ein zufriedenes Lächeln lag auf seinen Lippen, nun konnte er in ruhe laufen ohne das ihm jemand entgegen kam. Das war eine weiter Positive Aspekt seiner kleinen tat, die aber große Wirkung mit sich tragen würde.


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