INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Ballett Theater

in New York City 24.06.2013 23:22
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

„Ja … gut so … ja … Bien … fabelhaft Adélie. Ahh ma petite belle“
Victor Departieu, ein Mann von großer schlanker Statur klatschte in seine Hände und in seinen Augen glänzte die Erregung. Das kleine grazile Mädchen mit dem Gesicht einer Porzellanpuppe und den Füßen eines Engels ließ den Anfang 40 Jährigen, das verspüren warum er immer noch an das Ballette glaubte. Ihm waren die Aufführungen und der Ruhm egal. Doch sobald er eines dieser wundervollen einzigartigen Talente sah schoss dem Mann das Blut wieder in die Unteren Regionen. Schon lange hatte er keine so gute Tänzerin mehr in der Bellair Companie gesehen und noch nie war sie so schön gewesen wie Adélie.
Eines Tages stand sie einfach vor seiner Tür, mit wütenden Augen und Füßen die etwas zu erzählen hatten. Zuerst hatte es einen Aufstand gegeben und noch immer wurde scharf gegen ihn und das Mädchen was gerade ihr auf ihren Zehenspitzen sich um ihre eigene Achse drehte, geschossen. Das Ballette so wie es damals war starb aus und nur noch wenige Companies konnten von den Einnahmen Leben. Daher waren Aufnahmen in das Core streng und durch das fehlende Geld belief es sich meistens darauf, das nur noch Jungen und Mädchen aus reichen Familien aufgenommen wurden. Großzügige Spenden im Austausch gegen die Hauptrolle der Giselle oder wie hier der Odette die Schwanenkönigin waren seit Jahren der Handel wie man die Rollen verteilte. Talent zählte schon lange nicht mehr und die Leidenschaft ging verloren.
Aber nicht nur die Leidenschaft sondern auch die Schönheit schien auf der Strecke zu bleiben, denn eigentlich alle Mädchen waren krankhaft Magersüchtig und litten unter den Folgen ihrer Essbrechsucht. Doch das brünette Mädchen war einfach anders. Ein ewig flatternder Schleier aus Licht umgab sie und jeder Schritt den sie machte verzauberte einen.
Es sah so leicht bei ihr aus …. So schwerelos und mühelos als wäre es wie atmen und sich fallen lassen durch Wolken in einen Meer von Blumen hindurch.
„Fantastisch“
Er wollte sie!
„Victor!“
Eine wütende Stimme durchschnitt die Klavierklänge und eine Frau, Diana – durcheilte die Bühne direkt auf ihn zu. Als sie vor ihm stand, schmiss sie ihre Ballerinas vor ihm auf den Boden und trat drauf „Ich hör auf! Du hast gesagt ich werde die Rolle der Schwanenkönigin tanzen und jetzt ….“, sie war so wütend das sie spuckte „UND JETZT TANZT DIESES KLEINE FLITTCHEN DIE ROLLE!“
Sie schrei und ihre Haare hangen ihr Wild im Gesicht. Victor lachte schnaufend auf „SO LÄUFT DAS NICHT“, schrie sie ihn an und für einen Moment sah es so aus als wollte sie ihm eine verpassen, schien aber dann doch sich an ihre gute Erziehung zu erinnern „Doch so läuft es … zum ersten mal seit Jahren sieht Talent über Geld“ und zuckte mit den Schultern.
„Ich werde dafür sorgen das diese Company bald ihre letzte Aufführung gebracht hat, das versichere ich dir Victor“
Adélie ließ sich von den Mordio und Gezeter nicht aus der Ruhe bringen. Sie brauchte keine Musik um zu tanzen, in ihrem Kopf spielte immer ein Lied und sie ließ ihren Körper über die Bühne schweben als sei sie wirklich ein Schwan – ein weißer Schwan.
Und während die Elfe ihre schweifenden flüssigen Schritte über die Bühne machte, starrte etwas Dunkles auf den hintersten Rängen des Theaters auf die Bühne herab. Seine finsterten Augen lagen auf das helle Licht das sich auf der Bühne bewegte und dann bäumte es sich auf. Groß mächtig und verschwand.

„Ja ich bin es Victor …. Ja …. Ja …. Sie ist fabelhaft nicht wahr?“, lachte er in sein Handy während er durch die dunklen Gänge des Theaters ging. Langsam erlosch das Licht überall und nur noch die Notausgangsschilder flackerten über den Exit – Türen. „Sie stand einfach vor meiner Tür als habe man sie vom Himmel gesandt …. Ich weis nicht sie sagt nicht sehr viel …. Würde ich gerne aber sie lässt mich nicht ran ….. natürlich …. Ja …“
Plötzlich ertönte ein grollen hinter ihm und der Companyleiter hielt inne. Er drehte sich um und versuchte in der jähen Dunkelheit etwas zu erkennen „Hallo. Ist da wer?“, fragte er, doch niemand antwortete. Mit gerunzelter Stirn wollte er sich gerade wieder umdrehen als etwas auf ihn zuschoss. Der Mann schrie auf und viel zu Boden.



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#2

RE: Ballett Theater

in New York City 25.06.2013 00:08
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Clywd war schon immer jemand gewesen, der Künste liebte. Sei es eine Oper, ein ruhiges Museum oder eben wie heute Abend das Ballett. Dadurch, das er hier mit der blonden Frau verabredet war, um wie immer mit ihr zu reden, aber auch sich Leidenschaftlich zu Lieben, hatte er von einer neuen Aufführung gehört. Nun, neu war es sicher nicht, Schwansee wurde schon einige male Aufgeführt, in fast jeder war der Vampir gewesen. Auch bei der Uraufführung im Jahre 1877 war Clywd dabei gewesen. Das Allegro Moderato aus dem zweiten Akt, liebte er und lauschte er besonders gerne. Leider hatte Kotori keine Zeit, so würde der Unsterbliche sich einfach eine hübsche Frau Manipulieren, als Mann konnte er dort nun wirklich nicht alleine auftauchen.
Der Vampir hatte sich entschieden hin zugehen, weil eine Unbekannte schöne Tanzen soll. Man sagt von ihr, das es schon lang niemanden mehr gegeben hat, der so leichtfüßig tanzen würde wie diese Frau es wohl tut. Das wollte er sehen, seine eigenen Schlüsse fassen, denn der blonde Mann hatte schon Unzählige Aufführungen gesehen, da wäre eine mehr nun auch nicht mehr so wichtig. Doch wenn es stimmt, was gesagt wird, dann muss er sich davon überzeugen. So hatte der Mann sich eine Frau rausgesucht. Sie war wirklich schön, hatte lange braune Haare, welche ihr offen in leichten Wellen über die Schultern fielen. Ihre Lippen waren sehr Sinnlich, ihre braunen Augen strahlten das gewisse etwas aus. Sie würde für heute Abend eine gute Wahl sein. Clywd war direkt auf sie zugegangen. Hätte wohl auch ohne die Frau, welchen den Namen Anna trug, auch ohne Manipulation zu einem Kaffee bekommen, doch hatte er Untote nun wirklich mehr im Sinne. Als er sie Manipuliert hatte, war er mit der Frau noch Einkaufen gegangen, sie sah nun nicht nach jemand aus der viel Geld hatte. Zudem wollte er, das sie schon nach was aussieht, wenn sie neben ihm steht, so hatte er alles von der Unterwäsche, bis zu den Schuhen, das Kleid, selbst den Schmuck selber ausgesucht und fand, das sie nun noch hübscher aussah als vorher. Der Vampir hatte ihren Natürliche Schönheit noch Unterstrichen. Auch einen Frisör hatten die beiden aufgesucht und jemand der ihr das Make-Up macht.
Selber hatte der blonde Mann sich für einen weißen Anzug entschieden, diese trug er doch oft, wenn er ins Ballett oder die Oper ging. Anna bekam den ein oder anderen neidischen Blick von den anderen Gästen zugeworfen, vor allem den weiblichen, da der Vampir einfach eine gewisse Ausstrahlung hat, doch das muss so sein. Männer sahen ihn anerkennend an, für die Frau an seiner Seite. Clywd würde nun nicht sagen, das es hier nicht auch noch andere hübsche Frauen gibt, doch Anna war nun wirklich perfekt. Die beiden betraten, mit sehr eleganten Schritten das Theater, welches wirklich gut besucht war. Viele wollten wohl wissen, wie die begabteste Tänzerin seit langer Zeit wohl Tanzte und Aussah, denn ihr Aussehen wurde bisher sehr Geheim gehalten. Entweder war Victor, so hieß er Choreograph, gelogen um Zuschauer anzulocken oder es stimmte was der Mann sagte. Davon würden sie sich wohl selbst Überzeugen. Clywd hatte die besten Plätze genommen, nicht zu weit an der Bühne, aber auch nicht soweit weg, das man die Tänzer nur noch als kleine Menschen sehen würde. Ihm würde das nichts ausmachen, doch sollte Anna auch was davon haben. Ein Ballett muss man aus der beten Reihe sehen, sonst kann man den Zauber nicht spüren, welches ein Ballett ausmacht. Das Licht wurde gedämmt, die Musik setzte ein und der Vorhang ging langsam hoch...





Ring

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#3

RE: Ballett Theater

in New York City 25.06.2013 00:51
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Er stand hinter ihr, hatte seine Hand an ihren schmalen seidigen Hals gelegt und fuhr mit seinen Fingern zu ihrer Wange. Seine Lippen beugten sich zu ihren Ohren und er begann zu Flüstern. Es waren langsilbige unverständlich Worte die sich wie Lateinisch anhörten.
„Gott sieh dir das an. Kaum ist ein schönes Mädchen da, verführt der perverse Mistkerl sie“
Beth sah mit der Zweitbesetzung der Odette zu Adélie und Victor rüber. Noch 10 Minuten, dann würde der Auftakt der neuen Saison beginnen. „Findest du aber nicht das er irgendwie anders ist? Es ist das erste Mal das er nicht im Publikum sitzt. Er klebt fast an ihr“
Beide Frauen verschränkten die Armen und starrten mit verengten Augen zu dem Paar. Doch so sehr man sich über die Liebe auf der anderen Seite der Bühne ärgerte, irgendwas wirkte seltsam. Weder Adélie noch Victor wirkten erregt oder leidenschaftlich. Die bizarre Stimmung die über den beiden Hing, breitete sich aus und haben den Beobachtern eher das Gefühl einer Hypnose zuzusehen. Die fließenden Worte die unaufhörlich in das Ohr des Mädchens gesprochen wurden, schienen die kleine Elfe neben sich treten zu lassen. Sie drehte ihren Schalen Hals als würde er an diesen zerren und dann drehten sich ihre Augen nach inne. Beth und ihre Freundin keuchten auf
„Gott, steht sie etwa unter Drogen?“
Das War nicht ungewöhnlich, Mädchen nahmen Pillen um dünn zu bleiben aber noch nie hatte man eine Ballerina zu gedröhnt tanzen lassen. Die brünette mit dem Gesicht eines Porzellan Engels, wirkte apathisch und erst als Victor sich aufrichtete und den Mund schloss, erschienen ihre schönen Jadefarben Augen wieder. Doch nun wirkte das Mädchen leicht benommen
„Alle auf ihre Plätze, der Vorhang öffnet sich in 3 ..2 … 1 ….. los!“
Und dann hob sich der rote Vorhang und das Orchester begann zu spielten. Die ersten Tänzer eröffneten Schwanensee mit einer Choraufführung und dann als die Geige einsetze kam Adélies part. Normalerweise tanze das Mädchen, frei unbefangen und völlig halterlos, doch jetzt schwebte sie über die Bühne als würden dunkle Schwingen sie tragen. Ihre Bewegungen waren so fließend das ein Außenstehender die Anblick eines schwebenden Engels hatte.
Jede Bewegung, jeder Blick jeder Dreh saß perfekt und ein Schimmer von Besessenheit erblickte die Welt. „Was ist mit ihr los? Sie tanz wie ….“
„Wie ….“
Niemand konnte es beschreiben. Es fesselte, in seiner vollkommen Bodenlosen tiefe schienen die Bewegungen zu hypnotisieren wie das Mädchen zuvor durch die Worte. Niemand nahm seinen Blick von ihr ab. Es waren die Bewegungen, sie waren so schnell so verschwommen und doch so grazil, das man seine ganze Aufmerksamkeit auf sie richtete.
Irgendwo tief unter dem war noch die Leichtfüßigkeit der Elfe, aber sie wurde von etwas überdeckt. Man hatte keine Worte dafür.
Und während jeder seinen Blick nicht von der Schwanenkönigin nehmen konnte, stand in einer dunklen Ecke hinter der Bühne Victor, dessen Augen glühten. Je Mehr das Mädchen mit ihren Tanz den Verstand des Publikums in Besitz nahm umso mächtiger fühlte er sich.
Ein schwarzer Schleier legte sich über das Theater >>Tanz meine Elfe<< flüsterte er ihr im Gedanken zu und das weiße in Adélies Augen wurden schwarz. Ein normaler Mensch würde dies auf der Entfernung nicht sehen. Ihre Grünen Augen glühten in dem immer schwarzen Werdenden Augen und dann war ihr Part vorbei. Die Elfe verlief die Bühne und der erste Part endete.
Nach ihrem Verlassen hing Übelkeit und Schwindel über den Köpfen, doch niemand sagte was.



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#4

RE: Ballett Theater

in New York City 25.06.2013 01:20
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Wie alle in dem großem Saal, waren auch die blauen Augen des Vampirs auf die Bühne gehaftet. Sie alle warteten auf die Frau, welche so anders sein sollte, als all die davor. Clywd lauschte auf jedes Atmen, jeden Herzschlag, selbst die Stimmen hinter dem Vorhang waren für ihn so deutlich, als würde man diese direkt neben ihm Aussprechen. So erfuhr er, das Victor wohl etwas mit der Starbesetzung hatte, aber auch das diese anscheinend Drogen nahm. Dies war nun wirklich keine Seltenheit. Ballerina stehen unter einem ziemlichen Druck. Müssen immer sehr dünn sein, was er als Mann gar nicht mochte. Mit Hungerhaken konnte der Vampir noch nie was Anfangen. Doch dem nicht genug, müssen sie eben perfekt sein, sonst haben sie keine Chance. Sollte sich all das für wahr herausstellen, dann wäre die neue Tänzerin für ihn niemand besonderes, sondern einfach nur jemand der zu viele Leistungssteigernde Mittel genommen hat.
Der Vorhang hob sich, das Licht wurde gedämpft auf die ersten Tänzerinnen gerichtet, ehe die Hauptakteurin die Bühne betrat. Clywd hätte es wissen müssen. Er hatte sie gerochen, noch ehe sie den erste Fuß auf die Bühne setzte, doch etwas in ihm wollte das wohl Verdrängen, sonst wäre er schon längst gegangen. Adélie war die neue Sensation des Mannes, welcher Schwansee neu auf die Bühne brachte. Doch merkte der Mann auch sofort, das etwas mit der Elfe nicht stimmte. Der Untote hatte sie schon mal Tanzen sehen, dieses war Sinn, Leichtfüßig, mit Herz gewesen, doch das hier, das was hier passierte war nicht das selbe wie damals im Flugzeug. Es war perfekt, das konnte er nicht leugnen, doch es fehlte das Herz, die Ausstrahlung, welche sie damals gezeigt hatte, die Leidenschaft war verschwunden und mit ihr der Spaß welcher damals in ihren Jadefarbenden Augen geleuchtet hatte. Sie wirkte eher wie eine Puppe und nicht mehr wie jemand der mit Herzblut Tanzt, sondern so als müsste sie es tun.
Genau Beobachtete er die Frau, kein zucken, eine Spannung entging seinem Blick. So sah er auch, wie das weiße in ihren Augen langsam schwarz wurden. Mir ihr schien etwas nicht zu Stimmen, doch würde er sich nicht einmischen. Adélie war nun wirklich alt genug um sich selber zu helfen. Zwar würde er sich das Stück zu Ende ansehen, doch ihr sicher nicht zu Nahe kommen. Wenn es das war, was sie wollte, dann sollte es so sein. Dennoch hallte in Clywd´s Kopf die Worte der blonden Frau wieder-sie braucht dich- vielleicht hatte sie das mal, doch nun schien es nicht mehr so. Die Elfe war schon eine Außergewöhnlich gute Tänzerin gewesen, so hatte sie ihr Hobby wohl zum Beruf gemacht, das stand ihr zu. Warum sollte sich der blonde Mann auch einmischen, dazu hatte er kein recht mehr. Für die Menschen war all das, was er sah Unsichtbar, doch für einen Vampir schien es heller als alles andere. Diese konnten ihre Augen nicht mehr von der Tanzenden Frau abwenden, ihm fiel das jedoch leicht. Man konnte den blonden Mann nun wirklich nicht so leicht Manipulieren. Adélie verließ die Bühne, damit endete der erste Part. Clywd lauschte nun auf die Stimmen hinter der Bühne, es wäre doch gelacht, wenn er nicht noch mehr so raus finden kann.





Ring

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#5

RE: Ballett Theater

in New York City 25.06.2013 01:56
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

„Das war großartig meine Elfe“
Victor lachte laut auf und nahm seine neue Starbesetzung in die Arme. „Du bist perfekt und ich weis das du noch mehr kannst. Hab keine Angst davor dich zu verausgaben, es deine Bestimmung“
Adélie lächelte und legte ihre Hände um den Mann. Sie sagte nicht, sie hatte seit sie hier abgekommen war nicht viel gesagt. Menschen waren für sie eine fremde Spezies die sie oft nicht verstand, aber sie hatte nichts gegen sie. Jedoch war dieses Schweigen nun anders. Sie fühlte sich berauscht und die Arme die sich um sie legten waren Stark und einnehmend. Victor redete weiter auf das Mädchen ein und brachte sie zu ihrer Umkleide.
Als der Mann die Tür hinter sich schloss, waren beide alleine und er drehte das Mädchen zu sich um. Ein lächeln lag auf seinen Lippen, voller Zufriedenheit. Etwas unmenschliches glitzerte in seinen Augen auf und dann beugte er sich zu ihrem Gesicht runter. Der Kuss war kein Beweis der liebe oder Leidenschaft, sondern diente zu einem anderen Zweck. Adélies Lieder flackerten …..

Als die Tür zur Umkleide wieder aufging, lag kein heller Funkeln mehr in Adélies Augen, dennoch lächelte sie. Das selbe zufriedene Lächeln was zuvor schon die Lippe von Victor gezeichnet hatten, lag nun auf ihren. In ihrer Hand lag eine Nagelfeile und langsam ging sie durch die Gänge „Noch 5 Minuten“, hallte es von der Bühne und ihr Gesicht wand sich zu den Toiletten. Als sie die Tür zu den Frauen WC’s öffnete stand am Spiegel Diana und sah das Mädchen mit einem tödlichen Blick an „Was willst du kleine Hure hier? Los zieh leine“, fauchtet sie sie an und versuchte sich den verlaufenen Maskarer mit den Fingern wegzuwischen, doch sie machte es nur noch schlimmer.
Immer noch lag ihre Lächeln auf ihren Lippen und sie ging mit ausgebreiteten auf das Mädchen zu. Als sie ihre Arme um sie schloss um sie maßgeblich zu trösten, wehrte sich die Ballerina „Lass mich los, du verrückte Ziege“
Doch dann schluckte sie und keuchte auf. Etwas spitzes hatte sich gerade in den Hals des blonden Mädchens gebohrt und Blut floss ihr den Hals entlang „Hals und Beinbruch“, flüsterte die Elfe und ließ dann das Mädchen los. Sie viel tot zu Boden und während sich die Blutlache immer weiter ausbreitete, nahm Adélie die Nagelfeile mit der sich das Mädchen gerade erstochen hatte und wusch sich die Hände – als sei nie etwas gewesen.

Die Menschen klatschten, als Adélie wieder die Bühne betrat und diesmal war der Tanz anders. Sie tanzte nicht mehr Besessen sondern frei und Schwerelos wie so oft. Das dunkle hatte sich gelichtet und der schwarze Vorhang war gefallen und ließ nun die Sonne die von der Bühne strahlte hindurch. Die Aufführung der Neuinszenierung von Schwanensee war ein voller Erfolg und Adélie wurde als das Mädchen gefeiert was das Ballette wieder populär machen sollte. Ihr Licht, sollte dem Tanz einen neuen frischen Glanz verpassen.
„Wo ist Victor?“, fragte das sie als man ihr Blumen auf der After Show Party überreichte. „Keine Ahnung der war plötzlich verschwunden nachdem du den Zweiten Akt auf der Bühne angetreten bist. Ach süße du warst so atemberaubend“
Die Elfe lachte, hell und klar und viele Augen richteten sich auf sie. Es war als würde man einen kleinen Diamanten bestrahlen der hell in tiefster Dunkelheit leuchtete.



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#6

RE: Ballett Theater

in New York City 25.06.2013 02:31
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Viel wurde nicht mehr gesprochen, stattdessen hing nach einiger Zeit ein schwerer Geruch von Blut in der Luft. Genau konnte Clywd das nicht zuordnen, doch schien es viel Blut zu sein, wenn er so stark zu ihm getragen wird. Sollte er sich nun fragen was passiert war? Vielleicht sollte er das, doch was gingen ihn die Kleinkrieg zwischen den Menschen an? Sie vergießen aus den den Sinnlosesten Gründen das Blut von anderen und dann wird immer gesagt, das er das Monster sei. Er trank um zu leben, das war nicht so Sinnlos wie andere Dinge. Nun gut, er machte sich keine weiteren Gedanken, sondern schaute sich das Stück weiter an.
Adélie selber war doch sehr verändert, sie hatte ihre alte Leichtfüßigkeit wieder, die Unbeschwertheit war zurückgekehrt, genauso wie die Leidenschaft, welche sie schon im Flugzeug ausgestrahlt hatte. So war es doch viel schöner ihr zu zusehen. So sah es viel echter aus. Jetzt war ihr Tanz echt und wirklichte nicht mehr so als würde jemand im Hintergrund die Fäden ziehen. Das war die Elfe, welche er schon damals hat Tanzen sehen.

Die Aufführung nun war ein voller Erfolg, es wurde viel Applaudiert und vor allem lang. Clywd selber blieb sitzen und schaute einfach nur auf die Menge herab, während Anna nun wirklich sehr begeistert war. Sie versuchte ihn auch dazu zu bewegen mehr Begeisterung zu Zeigen, doch das gelang ihr nicht.
Der Mann führte die dunkelhaarige nun zur After Show Party, wer wirklich Geld hatte, konnte auch hier sein. Für Clywd spielte Geld nun wirklich keine Rolle, er hatte es. Anna hatte sich bei ihm Untergehackt, wollte unbedingt zu Adélie um ihr zu sagen, wie toll ihr Auftritt doch gewesen war. Weil es ihr bisher auch niemand gesagt hatte. So verdrehte er die Augen, machte noch eine weile gute Mine zum bösen Spiel. Eigentlich wollte der blonde Mann nun wirklich nicht in der Nähe der nun dunkelhaarigen sein, doch war er ein Gentleman, zu mindestens ab und an mal, daher ließ er es zu. Da der Unsterbliche schon immer eine Wirkung auf so einige hatte, wurde den beiden unter Gemurmel Platz gemacht. Die Frauen waren Fasziniert von der Eleganz, sowie Schönheit des Mannes, aber auch davon welch eine Selbstbewusste und Einnehmende Ausstrahlung er hatte. Sein Blick sagte nichts aus, keine Emotion war in diesem Gesicht zu lesen, es war wie seine Haut, kühl und hart. Miss Adélie, Sie waren wirklich Hinreißend sprach Anna verzückt zu ihr. Sie war wirklich hin und her gerissen von der Elfe. Wenn sie nur wüsste, das es so vieles mit ihrem Wesen zu tun hatte, doch lies der Vampir sie einfach im glauben, diesen würde sie nicht mehr lang haben.
Clywd selber schaute sie einfach nur Nichtssagend an, es lang eine gewisse Spannung in der Luft, welche jeder Mensch hier um Raum fast schon greifen konnte. Einige fingen an sich zu fürchten, ohne das sie den Grund dafür kannten. Andere waren Gespannt was noch passieren würde, wiederum andere wussten nicht wirklich was sie denken sollten. Hier schien etwas zu geschehen, was sie nicht fassen konnten. Der Vampir sagte auch nichts zu ihr, dafür sah er keinen Grund. Die braunhaarige Frau, gehörte zu seiner Vergangenheit, da sollte sie auch bleiben. Doch sah das Schicksal es wohl mal wieder anders. Wie sonst kann es sein, das sich die beiden auf so einem großem Planeten in kürzester Zeit, zwei mal über den Weg laufen. So war es nun schon immer gewesen, scheint es auch immer zu sein. Es störte ihn wirklich, denn so konnte er nun wirklich niemals wirklich von ihr los kommen, oder er musste sich noch mehr in das Abenteuer mit Tori stürzten, sie durfte schon die letzte Begegnung Ausbaden. Nun sag doch auch mal was Clywd forderte seine Begleitung ihn auf, stupste ihn sogar an, doch außer einen Blick der Bände sprach, kam nichts über seine Lippen.





Ring

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#7

RE: Ballett Theater

in New York City 01.07.2013 00:00
von Adélie | 87 Beiträge | 202 Punkte

Lobpreisungen, Glückwünsche ,begeisterte Gesichter …
Alles um Adélie strahlte sie mit funkelnden Augen an. Sie war der Star, der mitten in dem Saal stand und von jemandem beklatscht wurde in ihrer Darbietung als Odette die Schwanenkönigin. Das weiße Kleid in dem sie stand, funkelte aber das war auch das einzige was an ihr Lebendig aussah. Ein kleines Lächeln, nicht mehr und nicht weniger, umspielten die Mundwinkel. Doch der Rest ihres Ausdruckes war teilnahmslos. Hier ein nicken, da ein Handschütteln mehr tat die Elfe nicht. Vom nahen wirkte sie fast Scheu wie ein seltenes Tier was man aus der Ferne beobachten konnte, aber sobald man an es näher herantrat flüchtete. Man schob sie durch den Saal, stellte die Menschen vor dessen Gesichter für sie nicht mehr als vorbeiziehende Schatten waren und flüsterte Dinge in ihr Ohr die erst gar nicht ihren Verstand erreichte. „Meine Damen und Herren ich bitte sie ….“, Victor schob sich durch die Menge die gedrängt um die Ballerina stand und legte eine Hand auf ihre Schulter gerade als Clywd mit seiner Begleitung vor der Elfe stand. Etwas in ihr erwachte zum Leben. Der Anblick des Vampires brachte aber nicht nur Erinnerungen an die Vergangenheit mit ihm, sondern auch an ihre vorherige tat, zurück. Das brünette Mädchen erstarrte.
Doch ihr Verhalten blieb nicht unbemerkt von Victor, der zuerst runter zu seiner Hauptdarstellerin sah und seinen Blick dann zu Clywd warf. Ein gespieltes Lächeln und das darauffolgende Nicken brachte nichts um den Zorn zu verstecken. Jemand der sie aus seiner Kontrolle befreien konnte war eine Gefahr die es zu beseitigen galt. „Ich bin Victor Departieu freut mich sie kennen zu lernen“, und hielt seine Hand dem großen blonden Mann hin. Noch während er diese aufrecht in der Luft hielt beugte er sich zu der schönen Elfe hinunter und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Adélies Blick verschwamm und drehte sich ohne etwas auf die Komplimente seiner Begleitung zu sagen um.
„Tut mir leid, sie ist sehr müde ich habe sie in die Kabine geschickt. Noch sehr jung das schöne Mädchen“, als einziger ohne Anzug benutze Victor eine eigenartige Ausdrucksweise um über seinen neuen Star zu sprechen, fast wie über ein Haustier.

Als die Kalte Luft Adélie entgegen peitschte blinzelte sie. Wie kam sie hier her? Ihr Kopf schwirrte und von irgendwo her flüsterten Stimmen in ihre Ohr, das ihr schlecht wurde. Sie konnte sich nicht daran erinnern den Sal verlassen zu haben, aber die Tatsache das sie an einer Straße stand wo ihr leuchtende Reklame gegenüber in Gesicht schlugen, beweisen das dies dennoch wahr war. Zum ersten mal in ihrem Leben fühlte sie sich alleine und während dieses Gefühl ihr so tief in die Poren drangen, wurden die flüsternden Stimmen immer lauter. Panik machte sich breit in ihr, denn niemand war sonst in der Nähe. Die glitzernden Hochhäuser in der Ferne schienen auf sie herab und gaben ihr das Gefühl klein zu wirken. Langsam lief sie die dunkle Straße entlang die von wenigen Laternen, viele alt und flackernd gesäumt wurde. Getrieben in der Hoffnung das sie durch das gehen die Stimmen hinter sich ließen, führte sie ihr Weg vorbei an alten Backsteinmauen, dunklen Gassen und huschenden Schatten von Katzen und Obdachlosen. Aber je mehr sie lief, desto lauter wurde es in ihren Kopf und dann hatte Adélie das Gefühl jemand stand direkt hinter ihr und atmete ihr ins Ohr. „Wer ist da?“, rief sie, doch niemand antwortete „Lass mich in Ruhe!“
Keine Reaktion.
Sie drehte sich langsam wieder um und ging weiter. Zwanghaft versuchte sie sich daran zu erinnern was zwischen der Zeit des Wartend hinter der Bühne, bis zu dem Punkt bei der Straße geschehen war. Für einen kurzen Moment flackerten 3 Bilder auf.
Das erste war ihr Tanz, ihre leichten Schritte über die Bühne. Das nächste war das Bild eines toten Mädchens in ihren Kopf und das letzte – Clywd.
Clywd …. Er war da gewesen. Aber sie konnte sich nicht an ihn erinnern. Dann plötzlich packte sie etwas um den Hals und Adélie schrie auf. Brennender Schmerz durchflutete ihren Körper, lähmte sie und dann brach sie auf dem Boden zusammen.

„Hey was meint ihr …. Ist sie tot?“
„Ist doch egal man, die kleine sieht scharf aus“
Zwei Jungs, nicht viel älter als 20 Jahre beugten sich über den am Boden liegenden Körper. Einer der beiden, er trug eine Mütze und schwarzes Leder als Jacke beugte sich über ihren Kopf. Immer dichter näherte sich seinem Gesicht ihrem, das in seiner Blässe faszinierend schön war. Er hörte kein Atmen, das der Nase entrang und ein Lächeln bildete sich auf seinen Lippen.
Ruckartig, fast mechanisch öffneten sich die Lider und schwarzen Augen mit weißer Iris blickte starr dem Jungen der sich über das plötzlich zum Leben erwachte Gesicht beugte, entgegen.



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#8

RE: Ballett Theater

in New York City 01.07.2013 00:46
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Clywd bemerkte das was mit Adélie anders war. Allein schon, weil sie nicht wie das letzte Mal Ausrastete, kaum dass ihre Blicke sich trafen. Es schien so, als würde die nun braunhaarige ihn gar nicht erkennen, als ob sie es nicht wollte. Ihr Blick hatte nichts Lebendiges mehr, das Verspielte war verschwunden, das was sie immer so jugendlich gemacht hatte. Selbst das Strahlen, das Verlangen nach leben. Sie wirkte nicht wie sie selbst, sondern wie jemand der nicht mehr in seinem Körper war…wie eine Puppe. Alles was Clywd früher an ihr so Faszinieren fand, alles was sie zum Gegenteil des Vampirs gemacht hatte war verschwunden. Nur ihres Geruches wegen, erkannte er noch einen Teil seiner Ex-Freundin wieder. Im Grunde sollte es dem Untoten egal sein, was mit ihr war, doch Augenscheinlich ging es ihr nicht gut, daher war es dem Unsterblichen dann doch nicht so egal. Ihn zu vergessen das war das Beste was ihr passieren konnte, doch eine Marionette zu sein, dies war nicht gut.
Ihm kam nun der Mann, Victor sehr suspekt vor. Für einen angeblichen Menschen, haftete ein Geruch an dem Mann, welcher alles andere als Menschlich erschien. Diesem Typen würde Clywd niemals trauen. Nun der Vampir traut eh keinem, doch ihm noch weniger. Er führte was im Schilde, dafür nutzte er die schöne Elfe aus. Sie brachte sich doch recht oft in Gefahr, das würde sich wohl niemals ändern. Kaum das er sie Berührt hatte, schien sowas wie Leben in die junge Elfe zu kommen, es war keine Typische Bewegung welche sie machte. Es schien fast wie die von einem Roboter zu sein. Den anderen fiel das nicht auf, doch ihm, jener Mann der die besten Augen hatte, nahm jede noch so keine Bewegung war. Es war die Adélie welche sich gerade von ihm abgewandt hatte. So sah er nun Victor Eisig an, dachte nicht daran irgendwas zu Verbergen, stattdessen achtete er auf seine Ex-Freundin indem er ihrem Geruch folgte.
Ohne ein Wort mit dem Mann zu wechseln oder auf seine einzugehen, wand er sich mit Anna ab und verließ das Theater. Er Manipulierte seine Begleitung, das sie nach Hause gehen sollte, die Sachen konnte die dunkelhaarige natürlich behalten, auch wenn sie sich fragen würde woher sie diese hat, darüber konnte sich Clywd nun keine Gedanken machen, stattdessen folgte er doch Unauffällig Adélie.

Im Schatten der Nacht, war es einfach ihr zu Folgen. Kein hallen seiner Schritte war zu hören, kein Atmen welchen seine Lungen entwich, er war wirklich leise. Sie wirkte doch sehr Orientierungslos, als würde sie nicht wissen wo sie ist. Immer mehr nahm er von ihrem Duft war, doch war da auch ein Hauch von jemand anderes. Kurz dachte der blonde Vampir nach, es war der Geruch, welcher sich vor Stunden im Theater ausgebreitet hatte, der Geruch von Blut. Dieser war auch leicht an ihr, hatte sie..?
Innerlich schüttelte der Unsterbliche den Kopf, Adélie würde niemanden so sehr weh tun, das sich ein ganzes Gebäude mit Blut füllt und dennoch roch sie nach diesem. Die Lichter erhellten sie etwas, lies sie wie ein Engel in ihrem weißem Kleid wirken, der sich in die Menschenwelt verirrt hatte und nun nicht wusste, was er machen sollte.
Doch auch wenn sein Blick nur auf ihren Rücken lag, ihren langsam Schritten die sie voran trugen, nahm er alles andere um sich herum war. Das Husten des Obdachlosen, das schnurren der Katze, selbst der Fernseher in einem altem Gebäude, der einen Action Film zeigte, hörte Clywd, doch nichts schien Gefahr auszustrahlen, wieso also Beschleunigte sich ihr erzschlag? War es die Finsternis welche sie immer mehr zu verschlugen schien, eh tiefer sie in die Gassen vordringt, welche noch spärlicher beleuchtet sind als die Hauptstraßen. Was fürchtete das sonst doch recht taffe Mädchen? Sie wählte diesen Weg, da brauch sie doch keine Angst haben oder? Der Vampir wusste sich zu verteidigen, liebte die Dunkelheit, daher hatte er keine Angst. Doch langsam fragte er sich auch, wohin ihre Füße sie tragen. Es wirkte so als würde er gar nicht wissen wohin sie laufen will.

Adélie nun erhob ihre Stimme, schien ihn Bemerkt zu haben, doch das konnte nicht sein, noch nie hatte ihn jemand bemerkt, schon gar nicht die Elfe wenn er sich angeschlichen hatte. Er bemerkte, dass sie sich umdrehte, verschwand daher schnell als ihre Reaktion war in einer Gasse und nahm die Verfolgung wieder auf, kaum dass sie ihren Weg fortgesetzt hatte. Für sie schien es so, als würde sie verfolgt werden, was war also los mit ihr? Es hätte ihm alles egal sein sollen. Der Unsterbliche hätte mit Anna mitgehen können, sich mit ihr Amüsieren und am nächsten Tag das Land gewechselt, so wie er es immer gemacht hatte, ehe der Unsterbliche die Elfe kennen lernen. Wenn es ihr gut gegangen wäre, dann hätte er so gehandelt, doch Augenscheinlich ging es der eins blonden Frau nicht gut.
Er dachte an ihr schönes blond zurück, welches damals im Flugzeug so golden geschimmert hatte, als er sie einfach auf dem Tisch mit gefesselten Händen genommen hatte. Als Clywd sie noch geliebt hatte, als sie noch nicht in Gefahr gewesen war. Innerlich schüttelte er wieder mit dem Kopf. Es war eine Erinnerung und so sollte es auch bleiben.

Durch seine Gedanken, war er für nur einen Bruchteil einer Sekunde Unachtsam gewesen, hörte jedoch ihren schrei und sah noch wie sie zusammen brach. Adélie war von zwei Kindern, in seinen Augen, belagert wurden. Selber lag sie auf dem Boden, so musste Clywd nicht mal Gedanken lesen können um zu wissen, was sie vor hatten. Ihre Worte waren so Schmutzig wie die Gedanken selber, das ahnte er schon. Sie waren Einfältig, denn niemand legt seine schmutzigen Hände an die schöne Elfen, schon gar nicht wenn der Vampir in der Nähe ist.
Ein tiefes, Unmenschliches fast schon Animalisches knurren hallte durch die Dunkelheit Was war das? fragte einer der beiden. Nur Clywd konnte den leichten ängstlichen Unterton hören Sicher nur ein Straßenköter wie sich der kleine Irrte.
Durch die beiden Jungs, konnte er nun seine schöne Ex-Freundin nicht mehr sehen, da sie ihm den Blick versperrten, doch das wäre nicht mehr lange so. Mit leisen Schritten, schritt er auf die beiden zu, wirkte Unmenschlich groß, da er sich zu seiner ganzen Größe aufgerichtet hatte. Nichts Menschliches zierte mehr die sonst so Feinen Gesichtszüge des Mannes. Alles strahlte aus, das jemand ihr sterben wird, seine Augen waren Blut unterlaufen, sein Blick kälter als Eis Fasst sie nicht an er sprach es Flüsternd aus, dennoch schien es in den Köpfen der Jünglinge wieder zu hallen, als hätte er die beiden angeschrien. Seine Stimme war fast schon Dämonisch. So drehten die beiden sich zu dem Vampir um, ihre Augen weiteten sich vor Angst Was….wa…was mehr konnte er nicht sagen, wegen dem Anblick welchem sich ihm dort bot. Das hatte noch nie jemand von ihnen gesehen. Doch konnten sie sich auch nicht rühren, während Clywd auf die beiden langsam zuschritt. Doch er nun, nahm seinen Blick für einen Moment von den beiden, denn eine Lücke hatte sich gebildet, so schaute er nun auf die schöne Adélie. Er ließ sich nichts anmerken, dennoch war er über ihre Augen verwundert. Sie waren schwarz, sowas hatte er bei der Elfe noch nie gesehen. Sie war anders…..


“Ich möchte Flamme sein und Asche werden und hab doch nie gebrannt…. "


Ring

zuletzt bearbeitet 01.07.2013 01:00 | nach oben springen

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