INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Meer

in Fora 24.03.2013 20:59
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Das Meer hat immer eine gleich bleibende Temperatur von 28 Grad.
In der Nacht leuchtet das Wasser leicht lila.
Es ist ein bliebter Ort für die Verliebten Fora´s


zuletzt bearbeitet 15.06.2013 14:00 | nach oben springen

#2

RE: Meer

in Fora 15.06.2013 14:28
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Der dunkelhaarige Engel war doch etwas erstaunt gewesen, als Thor sich bei ihr meldete und wollte das die beiden sich auf Fora treffen. Es war lang her, seit der Donnergott einen Fuß auf ihren Planeten setzten wollte. Doch hatte er hier seine weiße Vilandra entgültig bekommen, hier war der Zauber seinen eigenen Weg gegangen. Auch war das der Planent andem die beiden sich das ´Ja-Wort´gegeben haben. Sie fragte sich nun auch, was er denn ausgerechnet hier wollte. Immerhin war er auf Fora von allen anderen abgeschottet, hier würde ihn niemand erreichen, doch war sie sich auch sicher das er genau das wollte-warum sonst würde Thor hier her wollen?
So hatte sie gewartet, bis Heimdall den Hünen auf die Erde gebracht hatte, selber hohlte sie den blonden Mann auf ihren Planeten. Heute hatte sie auch etwas Zeit, Viana war bei ihrem Vater. Auch wenn Zac es nicht gerne sah, das seine Frau was mit anderen Männern machte, hatte er sie gehen lassen, immerhin war Vilandra nun niemand der so viele Freunde hatte. Auch wusste er, das Thor eine Neue Freundin und nun auch ein Kind hatte, da brauchte er sich keine Sorgen machen, das irgendwas passieren würde. War Vilandra nun auch wirklich das Treuste Wesen was es wohl im Universum gab. Die Hoffnung hatte extra einen ruhigen Ort ausgesucht, wo die beiden sich treffen können, auch wenn es auf Fora keinen Ort gibt, der hecktisch ist oder ähnliches. Hier war wirklich immer alles Friedlich, es war der perfekte Planet, so wie eben auch der Engel perfekt war. Nur Jade war da anders, doch war das auch gut so, immerhin war ihre Schwester das genaue Gegenteil zum Engel.
Kaum das Thor einen Fuß auf ihren Planeten gesetzt hatte, sie sah, lag die dunkelhaarige schon in seinen Armen, das tat er immer wenn die beiden sich sahen. "Freut mich auch Dich zu sehen Thor" sagte sie an seine Bruste, ehe sie aus ihren Haselnuss braunen Augen zu ihm auf sah. Er war wirklich ein Hüne "Wie geht es Dir? Was kann ich für Dich tun?" sie lächelte ihn ein wenig an. Wusste das der blonde Mann es gar nicht mochte, wenn sie gleich im zweiten Satz frage was sie für ihn tun kann, doch weiß er auch das sie einfach so ist wie sie ist. Eine wirkliche Wahl hatte sie nun auch nicht, immerhin wurde sie erschaffen, geformt nach den Vorstellungen eines Schöpfers. Vilandra löste sich von ihm, schaute auf das Meer, welches sich immer wieder in leichten Wellen brach, der Wind fuhr ihr durch die langen offenen braunen Haare, ehe sie sich wieder lächelt zu ihm drehte. Hier war einfach alles sehr einfach, nichts schlimmes gab es. So liebte sie ihren eigenen Planeten mehr als alle anderen, da die schöne Frau hier mal von allem Abstand nehmen konnte. Hier fand sie die innere Ruhe,welche sie ab nun an mal brauchte.


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#3

RE: Meer

in Fora 15.06.2013 15:48
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Thor brauchte mal wieder etwas Ruhe oder eher wollte was neues, altes sehen. Die Zeit mit Hedy, sowie seinem Sohn Thorion genoss er wirklich sehr, doch war er auch immer noch er. In letzter Zeit war es doch wirklich ruhig geworden, acht Jahre lang hatte er keinen Krieg mehr geführt, seinen Hammer nicht geschwungen nur um für seine kleine Familie da zu sein, doch war der Hüne schon lang nicht mehr richtig ausgelastet gewesen. Thor war der Donnergott, jemand der den Kampf suchte und wollte, doch damit Hedy sich keine Sorgen machen musste, das ihm vielleicht doch was passiert, war er kürzer getreten, das musste der blonde Mann nun ändern. Und zwar mehr als dringend. Selbst der Sex mit seiner dunkelhaarigen Freundin war für ihn gerade nicht mehr befriedigend genug. Er war zwar noch immer gut, wirklich gut doch musste der Gott sich bei ihr genauso zurückhalten wie bei Vilandra, weil beide einfach nicht in der Lage waren ihm wirklich stand zuhalten. So war ein Kampf immer der Ausgleich gewesen. Auch dachte die Wesen sicher, vor allem die Eisriesen, das er sich nun zur Ruhe gesetzt hatte, doch das konnten sie sich knicken, der Donnergott würde wieder gekommen und das mit Pauken und Trompeten wie man so schön sagte. Doch erst mal, wollte der Hüne mit seiner besten Freundin etwas Zeit verbringen. Schon erstaunlich das ein Mann wie er, eine Frau als seine beste Freundin bezeichnete. Doch war es so, die Hoffnung stand sogar über seine älteste Freundin Siff, doch das störte sie nicht. Jeder wusste das Vi einen besonderem Platz im Herzen des Prinzen bekommen hatte, allein schon weil sie ihm seine erste Frau geschenkt hatte. Für ihn bis heute das Kostbarste Gut was er jemals bekommen hatte.
Thor hatte sie daher gebeten, das die beiden sich doch auf ihrem Planeten treffen, denn es gab nun wirklich keinen anderen der Friedfertiger war als dieser. Hier konnte er sich ausruhen, seinen Gedanken freien lauf lassen, aber vor allem Kräfte für die nächste große Schlacht sammeln. Doch vor allem wollte der blonde Mann mit dem Engel einfach mal wieder reden, ohne das die beiden von irgendjemanden gestört werden. Es gab so einiges was ihn beschäftigte. Viele Sachen waren alt, diese konnte er nicht ansprechen, da Vilandra in diesem Fall doch immer sehr Beratungsresistent war. Dafür hasste der Gott ihren Schöpfer. Kaum nun das Vilandra ihn von der Erde nach oben geholt hatte, zog er die wunderschöne Frau in seine Arme und begrüßte sie, so tat sie es ihm gleich. Doch schon verzog sich seine Mine etwas, als sie gleich damit kam was die dunkelhaarige für den Mann tun kann. Man Vi hört auf damit. Ich bin hier um mit dir Zeit zu verbringen und nicht weil ich was von dir will er schnippte ihr gegen die Stirn. Wann wirst du das endlich mal begreifen? ein wenig schüttelte er grinsend den Kopf. Das war einfach so in ihrem Blut. Die Hoffnung löste sich von ihm, schaute zu dem Meer, welches etwas lila schimmerte. Während der Wind leicht mit ihren langen braunen Haaren spielte. Das Bild sah doch sehr Idyllisch aus. Selber setzte er sich in den Sand, klopfte links neben sich Möchtest du dich neben mich setzten? er versuchte fragen zu stellen, welche ihr eine Wahl ließen, wenn sie diese schon oft nicht hatte, so wollte der Donnergott ihr diese geben. Daher musste Vilandra sich nicht neben sie setzten, wenn sie nicht wollte.


~Jeder Mensch, der seinen Weg in dieser Welt finden möchte,
muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~



Mjölnir
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#4

RE: Meer

in Fora 15.06.2013 18:00
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

cDer schöne Engel sollte recht behalten, Thor schellte sie gleich wieder wegen ihrer Frage. Er konnte es wirklich nicht leiden, das sie immer so war, doch wusste er nun auch, das es ihr Schöpfer war, der sie so machte wie sie ist. Währe Vilandra ein Engel von Gott, sehe das sicher ganz anders aus, doch war sie das nicht. Auch wenn die Erde ihre Heimat geworden war, sie Gott Diente, so wäre sie niemals ein Teil jener Engel weche er erschaffen hatte. Nur ihr Schöpfer könnte diese Art ändern und das würde er niemals tun. Wieso etwas ändern, was schon perfekt war? Unvollkommenheit stand ihr nicht zu, das gehörte zu Jade. Sie rieb sich etwas die Stirn, da er ihr dagegen Schnipste "Das tust Du äußerst gerne" so zeigte er noch mehr seinen Unmut gegen Dinge. Doch gab es auch bei ihr manchmal den Gedanken ein wenig mehr wie Thor zu sein. Nicht das aggressive das gleich alles kaputt macht. Eher seine Selbstbewusste Art, alles und jedem zu sagen was er Denkt ohne Rücksicht auf Gefühle. Hier macht sich das Problem bmerkbar. Vilandra war ein Wesen, das von Gefühlen lebte, welche sie Schützen musste um ihnen Hoffnung zu geben, wie also könnte ausgerechnet dieses Geschöpf die Gefühle von anderen Verletzten. "Ich bin so wie ich bin. Du bist wie Du bist" anders konnte sich die dunkelhaarige gar nicht mehr Verteidigen. Keine Worte würden ändern, das sie das denkt, das sie das tut was sie tut. Das wusste Thor wirklich gut. Doch irgendwie war sie auch immer wieder froh das er sowas sagte, es zeigte ihr immer wieder aufs neue, das sie bei ihm nicht so sein musste wie sie es war, doch musste sie es sein. Thor sah sie immer aus anderen Augen, nutzte ihre Gutmütigkeit nicht aus. Im Gegenteil, er versuchte ihr immer eine Wahl zu lassen, so wie jetzt als er Fragte ob sie sich neben ihn setzten möchte. Der Hüne hätte auch sagen können, ´Setzt Dich zu mir´ das wäre schon weniger die Wahl gewesen. So ging sie zu ihm, strich ihr weißes Sommerkleid mit den bunten Blumen glatt, ehe Vilandra sich neben ihn setzte "Du siehst erschöpft aus Thor" das hatte sie schon gesehen, als er ihren Planeten betreten hatte. Das war auch das gute an Fora, bald würde es ihn besser gehen. Man brauchte keinen langen Urlaub machen, ein Paar Stunden auf Fora und schon fühlte man sich wirklich frisch und voller kraft. Die dunkelhaarige Frau streifte ihre Schuhe von den Füßen, vergrub diese im Sand nd ließ diesen durch ihre Zehen risseln. Ein wenig kicherte die Frau, ehe sie zu ihrem Freund sah "Wie geht es Deiner Familie?" dies war eien ernst gemeinte Frage, Vilandra stellte niemals eine, welche sie nicht ernst meinte. Es war nun schon eine kleine Weile her, seit sie Thorion gesehen hatte, immerhin war sie noch immer die Hoffnung für das ganze Universum. Vor acht Jahren hätte Vilandra niemals damit gerechnet, das der blonde Mann sie fragen würde, ob sie nicht Patentante für seinen kleinen Sohn werden will. Natürlich hatte sie ja gesagt, immerhin war er der Patenonkel der kleinen Viana. Das war mal ein ganz Neues Aufgabengebiet für den Engel der Hoffnung gewesen.


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#5

RE: Meer

in Fora 15.06.2013 18:36
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Natürlich. Ich werde das solang tun, bist du begreifst, das du mir solch eine Frage nicht stellen brauchst da es Vilandra war die vor ihm stand, wenn er das tat, würde es wohl für immer so enden. Immer würde er ihr gegen die Stirn schnippen, wenn mal wieder diese Frage auftauchte. Wenn er was von ihr wollte, dann hätte er es direkt in der SMS erwähnt, doch nun war der Donnergott nur hier um einfach mit ihr zu Reden oder zu schweigen, das tat ihm in ihrer Gegenwart auch immer sehr gut. Vilandra war nun der Engel der sie war, so wie der blonde Mann er ist. Doch er schüttelte leicht den Kopf Nein du bist, wie du erschaffen wurdest. Wenn du so wärt wie du wärst, hättest du dir deinen Weg selber wählen können. Dann hättest du die Wahl, auch mal Sauer zu werden oder eben nicht zu verzeihen sein lächeln war freundlich, seine Worte jedoch hatten eine Ernsthaftigkeit. Vor allem das mit dem immer weider Verzeihen wurmte ihm. Die braunhaarige Frau hatte es nicht Verdient jemanden zu verzeihen, der sie betrogen hatte. Dazu noch zwei Kinder zeugte, nein sowas sollte sie nicht Verzeihen, allein schon weil es das zweite mal war. Das ist kein Leben, für jemanden wie sie. Thor sprach nicht oft davon, doch die Hoffnung hatte einen Mann verdient, der sie auf Händen trägt, ihr jeden Wunsch von den schönen dunklen Augen abließt und nur sie sieht. Der nicht mal ein Gedanke an eine andere Verschwenden würde. Vielleicht war Zac jemand der vieles konnte, doch jemand der nicht Treu war, der sollte auch keine Frau haben, schon gar nicht ein Geschöpf wie Vi es war. Doch hier schieden sich wie immer die Geister der beiden, wie sollte es auch anders sein. Vilandra liebte Zac, das würde der Hüne niemals anzweifeln, doch gibt es sicher jemanden, der besser für sie ist.
Die schöne Frau setzte sich zu ihm in den Sand, hatte zuvor noch ihr Kleid glatt gestrichen, ehe sie meinte das der Donnergott erschöpft aussieht. Ein wenig oder eher sehr Unausgelastet waren seine Worte zu ihr. Vilandra hatte sich ihre Schuhe ausgezogen und spielte mit dem Sand zwischen ihren Zehen. Denen geht es gut, auch wenn Thorion es nicht gerade einfach unter den Menschen hat. Das wird aber schon er war noch ein kleiner Junge, sobald er älter wird, würde er auch seine Kräfte richtig einschätzen können. Auf Asgard hätte er es früher lernen können, doch Hedy wollte ihn auf die Erde hohlen, daher blieben diese Schwierigkeiten wohl nun nicht aus. Thor selber nun legte sich in den Sand, streckte sich Mein leben ist gerade so langweilig geworden. Das ganze Hausväterchen ist nichts für mich Vi. Seit acht Jahren hab ich jetzt meinen Hammer nicht mehr geschwungen, keine Schlacht mehr geführt, darauf hab ich keinen Bock mehr. Vor allem kommt es mir fast schon wie ein Jahrhundert vor. Ich bin der Donnergott, ich brauch das, aber wie soll ich das bitte meiner Freundin erklären? erzählte er der dunkelhaarigen Oder eher gesagt, wie soll ich das meiner Freundin schonend beibringen? der blonde Mann war sich sicher, wenn er es auf seine Art und Weiße sagen würde, wäre Hedy mehr als verletzt, das wollte er doch etwas umgehen, daher fragte er Vilandra. Zwar würde es ihr gefallen, das der blonde Mann kein Blut mehr vergossen hatte, doch war er eben nicht so Friedliebend wie sie. Der Gott war ein Kraftpaket, der sich immer messen musste, kämpfen musste um wenigstens ab und zu mal etwas Erschöpft zu sein. Thor vermisste das wirklich.


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muss zuerst zugeben, dass er keine Ahnung hat, wo er steht~



Mjölnir
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#6

RE: Meer

in Fora 15.06.2013 19:27
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Thor würde das wohl bis in alle Ewigkeit machen, immerhin würde Vilandra diese fragen immer und immer wieder stellen. Ein wenig musste sie deswegen lächeln "Dann sollte ich sie nur ein mal an Tag stellen, sonst bekomm ich noch eine Beule wegen dem ganzem Geschnippe" irgendwie war das fast zu einem kleinem Witz geworden. Sowas konnte der Engel auch, auch wenn das wohl eher seltener vorkam. Dann jedoch seufzte sie, als der Hüne mal wieder darauf zu sprechen kam, das Vilandra eben nicht so ist wie sie ist, da sie erschaffen wurde. "Man Thor, kannst Du das mal nicht lassen? Ich weiß auch das ich nicht Geboren wurde, dennoch hab ich einen eigenen Willen und kann vieles alleine Bestimmen" vieles, nicht alles. Villeicht wollte der blonde Mann genau das sehen, das sie alles von alleine bestimmt. Das er mal wieder auf den Betrug von ihrem Mann zu sprechen kam, war nicht gut. Er hatte sie zwei mal Betrogen, das wusste Vilandra besser als alle anderen, immerhin sah sie seine beiden Töchter auch ab und zu. Die Hoffnung versuchte die beiden zu Akzeptieren, denn sie konnten nun wirklich nichts dafür, aber erinnerten die Zwillinge sie auch aufs schmerzlichste an das was vor so langer Zeit geschehen war.

Thor nun war eher Unausgelastet, so horchte sie auf. Das hatte er noch nie gesagt, seit die beiden sich kannten. Doch erst mal sprach er von seinem Sohn, dem es auf der Erde nicht so leicht ergeht, doch wird das schon "Das hoffe ich. Wenn ihr hilfe braucht, dann bin ich da" gewiss war sie das, immerhin war sie die Patentante von Thor Junior und würde helfen wenns ie es denn konnte. Nun legte er sich zurück, streckte sich und sagte der Frau das sein Leben langweilig geworden sei. Das er sich wie ein Hausväterchen fühlte. Irgendwie stimmte das schon, seit Vilandra ihn kannte, war er immer jemand gewesen der auf irgendeinem Planeten Kämpfte oder Verträge aushandelte. Auch noch als er mit der weißen Vi zusammen war. Zwar gab es das eine oder andere ruhige Jahr, aber fast ein Jahrzehnt das war selbst für sie neu. Seine Frage lag nun darin, wie er es Hedy beibringen sollte, wohl ohne sie zu verletzten. Thor war nicht immer der einfühlsamste, auch wenn es ihm manchmal gut gelang. Also war er am Ende aber doch auch hier um sie im Rat zu bitten. "Sag ihr doch einfach wie Du Dich fühlst. Das Du mal wieder Deine Kräfte messen musst. Ich denke das wird sie verstehen, immerhin weiß sie doch wer Du bist. Es erstaunt mich eh, das Du es nun schon seit Acht Jahren ausgehalten hast" sie kannte ihn doch nun schon wirklich gut. Es war nur eine Frage der Zeit, das er nicht mehr so ruhig leben konnte.


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#7

RE: Meer

in Fora 16.06.2013 17:50
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Ein wenig lachte der blonde Mann auf, als Vilandra doch wirklich sowas wie einen Witz machte. Das kam nicht oft vor doch bisweilen Ab und An schon mal. Ihr nun gefiel nicht, das er mal wieder auf das Thema zusprechen kam, was sie so nicht hören wollte. Doch Thor würde das immer und immer wieder ansprechen, bis sie bereit war es zu ändern oder es zu versuchen. Die Hoffnung sollte nicht hinnehmen, das sie keinen richtigen eigenen Willen hatte. Selber meinte sie nun auch das sie ihn nur zum Teil hatte Und das ist falsch der Donnergott konnte sich gar nicht vorstellen, wie es ist, nicht alles alleine zu bestimmen. Er musste sich zwar seinen Vater unterordnen, doch hatte er die Wahl auch gegen Odin zu entscheiden, auch wenn das nicht oft vorkam. Aber nun gut, lassen wir das, bevor wir uns noch Streiten. Immerhin haben wir bei diesem Thema zwei Unterschiedliche Meinungen und wie. Das war ein Unterschied zwischen Tag und Nacht.

Vilandra bot gleich mal wieder ihre Hilfe an Danke, aber da muss nun auch mal Hedy durch, war immerhin ihre Idee, das unser Sohn eine Erdenschule besucht er war immer dagegen gewesen, immerhin gibt es für den Hünen keine bessere Schule als jene auf seinem Planeten, Hier hätte Thorion auch freunde, Götter denen es nichts ausmachen würde, wenn es mal etwas Grober zu Sache geht. Doch war das sein Kompromiss, wenn man bedenkt das der kleine nun schon seit fünf Jahren Kämpfen musste. Der blonde Mann hatte ihr von seinem kleinem Problem erzählt oder eher großem, denn klein war es für den Gott schon lange nicht mehr. Die Lösung war nun wirklich Simpel, das war sie immer. Hedy wusste auf jeden Fall, wem sie sich da angelacht hatte. Thor war der Donnergott, seit er denken kann, suchte er den Krieg, die Schlacht das hatte sich bis heute nicht geändert. Nicht mal als er Kinder bekommen hatte. Der blonde Mann war nun mal nicht einer dieser Väter, die einen normalen Beruf nachgingen, nach Hause kamen wo schon das Essen auf dem Tisch stand. Niemand konnte ihn wirklich einfangen. Sein weißes Mädchen hatte ihn etwas gezähmt, aber das war auch schon alles gewesen. Wie immer hast du recht sagte der blonde Hüne, drehte sich etwas, griff nach ihr und zog sie einfach auf sich drauf. Seine Hände legte er auf den Rücken der dunkelhaarigen Frau, so konnte sie nun nicht ganz so einfach von ihm runter. Was dagegen, wenn ich eine Nacht hier verbringe? Ich mag diesen sehr friedlichen Ort wirklich sehr Fora war doch wirklich anders als alle anderen Welten auf denen er jemals gewesen war. Thor war nicht Verpflichtet immer nur auf Asgard oder der Erde zu schlafen, er war ein eigenständiger Mann. Zudem hatte Hedy sich entschlossen eben auf der Erde zu leben, das würde er niemals tun. Ein Paar Tage konnte er doch seine Zeit verbringen, vielleicht auch die ein oder andere Woche, doch mehr würde niemals für den Gott in Frage kommen, daher führten die beiden bisweilen mal eine Fernbeziehung, da er nun auch nicht jeden Tag nach unten kommt.


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Mjölnir

zuletzt bearbeitet 16.06.2013 18:15 | nach oben springen

#8

RE: Meer

in Fora 16.06.2013 19:17
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Dieser Mann war einfach...wenn sie könnte würde sie ihm wohl an den Ohren lang ziehen. Wohl wird er niemals aufhören ihr zu sagen, wie falsch sie doch ist. Was Thor nicht wusste war, das es sie traurig machte wenn er so von ihr Dache oder Sprach. Für ihn war alles so viel einfacher. Niemand hatte den Donnergott nach seinen Vorstellungen geformt, niemand hatte ihm seinen Willen aufgezwungen. Mal wieder sagte sie nicht was sie fühlte, so war das schon immer gewesen. Doch wollte er es nun auch für sich beruhen lassen, leicht lächelte sie den Mann an "Das ist wohl das beste" lieber nicht darüber reden, als sich wieder noch schlechter zu fühlen. Vi kann nicht verstehen, wie man sie als Falsch erachten kann, immerhin ist sie nicht das einzigste Wesen was erschaffen wurde. Die weiße Vilandra war doch ein Abkömmling von ihr, da hatte er nie so gedacht. Innerlich seufzte sie noch mal, es war nun wirklich nicht Fair, doch war das leben nicht immer Fair, das wusste der Engel nur zu gut.

Thor meinte nun, das seine Freundin durch die Probleme musste, welche ihr Sohn hatte. "Nicht gerade nett" meinte sie daruf hin. Er würd doch sicher nicht seine Freundin bei so einem problem alleine lassen, auch wenn es fast schon ein Menschliches war und damit eher weniger was für den Donnergott. Sie hatte ihm dann einen kleinen Tipp gegeben wenn man das denn so sagen konnte, bis Thor meinte das sie wie immer recht hat. "Nicht immer, aber ich kenn Dich nun schon etwas und kann Dich einschätzen, so das mir die richtigen Worte einfallen" sagte die dunkelhaarige etwas schmunzelt zu ihr.
Plötzlich drehte er sich etwas, zog die Hoffnung auf sich drauf "Was tust Du da?" es war zwar offentsichtlich, dennoch war sie sehr erstaunt das der Hüne sie einfach auf sich drauf gezogen hatte. Thor selber wollte die Nacht auf Fora verbringen, da dies ein friedlicher Ort war. "Sicher kannst Du das. Im Schloss haben wir ein Zimmer für Dich, das ist kein Problem" sie mochte es, das er ihren Planeten mochte. Er war eben nicht wie all die anderen. So schaute sie den Mann an, mussterte ihn etwas. Fand das er nun auch jeden Fall schon besser aussah als vorhin. Vilandra legte ihren Kopf auf seine Brust, hörte sein Herzschlag, wie es gegen seine Brust hämmerte. Für sie war das hier was ganz normales, es hatte nichts zu bedeuten, auch wenn andere das anders sehen mögen. Es kam auch schon vor, das sie sich ein wenig an Sam oder Dean ran kuschelte, einfach weil sie die beiden schon ihr ganzes leben kannte. Thor war nur ein guter Freund, ein sehr guter Freund dem sie vertraute.


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#9

RE: Meer

in Fora 16.06.2013 21:57
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Das der blonde Mann, seiner dunkelhaarigen Freundin doch etwas zu nahe getreten war hatte er nicht bemerkt, doch war sie nun auch niemand der das sagte, dabei konnte Vilandra es bei ihm immer. Sie hatte nun wirklich noch viel zu lernen die Frau, dabei war sie um einiges älter als er selber. Thor würde es sich wohl zur Lebensaufgabe machten ihr zu helfen. Auch wenn der Engel das nicht wollen würde, irgendwann, selbst wenn es tausend Jahre dauern würde, wird sie merken das sie mehr aus sich machen kann, als ihr Schöpfer ihr gegeben hat und wenn er diesen noch mal den Arsch aufreißen musste, das würde der Hüne tun.
Nun erstmal lag sie auf ihm, meinte das er nicht gerade nett war Das war ihr Kompromiss, also muss sie mit diesem auch umgehen können. Doch wenn sie mich um Hilfe bittet wäre ich da so ein Unmensch war er dann doch nicht, natürlich nicht. Immerhin ging es auch um seinen Sohn, da würde er nicht nur zusehen, sondern irgendwann auch einschreiten. Recht hatte Vilandra nun auch nicht immer, doch kannte sie den blonden Mann schon, daher war es kein Problem für sie Und ich kenne dich schon sehr gut doch das konnte Thor von der Hoffnung schon behaupten, nach all den Jahrhunderten, nach all dem was die beiden schon zusammen durch, sowie erlebt haben. Die frage nachdem was er tut, ließ er in der Luft hängen, denn sie auf sich zu ziehen war ein Impuls gewesen. Dabei hatte sich der blonde Mann nichts gedacht, er wollte ihr einfach nur etwas nahe sein. Sein Handeln war rein Freundschaftlich, auch wenn nicht viele Freunde so was tun, er tat es.
Einen Platz würde er nun auch bekommen, sogar im Schloss. So unähnlich sind wir uns dann doch nicht hier auf Fora war Vilandra eben sowas wie eine Königin, auch wenn sie selber es so nicht bezeichnen würde. Die beiden blieben nun noch eine weile liegen, ehe der Weg die beiden in ihr Schloss führte, wo sie nun auch noch Aßen ehe er sich in sein Zimmer zurück zog und wirklich schnell einschlief. Diesen Ort hatte er wirklich gebraucht, ehe er seiner Freundin sagen würde was los ist und dann endlich wieder in den Krieg ziehen würde, ob sie nun will oder nicht. In diesem Punkt ist Thor doch sehr Egoistisch, weil er es Satt hat das sein Leben so langweilig geworden ist.


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