INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#1

Chinesischer taoistische Tempel

in 06.03.2013 22:03
von Adriana Iwanow (gelöscht)
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#2

RE: Chinesischer taoistische Tempel

in 31.10.2013 23:41
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Glauben tat die dunkelhaarige nicht, doch manchmal kann es gut sein irgendwo zu sein, wo es Menschen gab die das taten. Ihr war bewusst das beten nicht bringen würde, doch vielleicht konnte es ihr helfen. So lief die Frau Gedanken verloren durch den Tempel wusste nicht wo sie hin sollte doch erst mal hier zu sein schien ihr nun wirklich kein schlechte Idee gewesen zu sein. Iceais ließ ihre Finger alle Einzeln knacken, das hatte die dunkelhaarige bisher noch nie getan, schon lang war sie nicht mehr so nervös wie heute. Ihre Schritte waren leise, fast schon bedächtig oder Verträumt, die junge Frau wusste nicht ob sie hier richtig war, doch brauch man das wohl nicht wenn man einen Heiligen Ort aufsucht, egal was für einen. Es muss doch keine Kirche sein, ein Tempel ist genauso Heilig, auch wenn er ein Ort der Japaner war. Man sagt, das selbst Gott sowas nicht sehen will, doch war er ein Freund ihres Vaters, daher hatte er wahrscheinlich nichts dagegen. Doch allein schon in einem Tempel zu sein, in einem Heiligen Ort für die Japaner ließ in ihr das schlechte gewissen aufsteigen, doch zur selben Zeit fühlte sich das jüngste D-Kind nicht mal Schuldig. Immer würde sie zu ihrer Beziehung mit ihrem Bruder stehen, vor ihrem Vater, vor Gott selbst vor ihrer Mutter auch wenn Ice genau sie so sehr vermisste. Ihr fehlten die Gespräche, die aufmunterten Worte ihrer Mutter. Einfach das sie ihr sagte, das sie ihre Tochter liebt hatte. Ihr Vater meinte zwar, das sie Geduld haben sollte, das hatte sie doch machte es die dunkelhaarige mit den Violetten Augen auch traurig. Alles spielte zusammen. Der Streit mit ihrer Mutter, führte dazu das es in ihrer Beziehung zu ihrem Bruder kriselte. Nicht durch Streit oder ähnliches, sondern das er sie nicht mehr Anfassen durfte. Ice vermisste die Zärtlichkeiten mit ihm, doch immer wenn er sie berührte sah die junge Frau das Gesicht ihrer Mutter, dann konnte sie nicht mehr, dann drehte sie sich weg. Ronan versuchte sie zu verstehen, es zu Akzeptieren wie so vieles in ihrem Leben, doch auch er war ein Mann, so fragte sie sich, ob ihr Zwilling nicht irgendwann eine andere aufsuchen würde, um seine Körperlichen gelüste zu Stillen. Würde sie es ihm Verübeln? Konnte oder durfte sie das?
Ice hätte nun ein normales leben führen können, nachdem das Urwesen aus ihr raus war, doch scheint sie jetzt erst recht Probleme zu haben, wenn sie auch fast schon so normal waren, so Menschlich. War es nicht immer das, was sie wollte? Ein normales leben, doch die Konsequenzen, welche sie jetzt schon wieder zu tragen hatten, lasteten schwer auf ihren zierlichen Schultern. Konnte sie also hier Hilfe erwarten? Welcher Gott will schon sehen, das sich zwei Geschwister lieben, wie es nur jene vorbehalten bleiben sollte, die sich nicht lieben. In ihrem Kopf schwirrte so viel rum, das sie nicht mal ihren Augen für den Tempel öffnen konnte. Sie liebte Geschichte und hier war viel Geschichte zu sehen, alles war liebevoll erbaut wurden, doch sah sie das nicht. Auch erblickte die Frau mit den Violetten Augen den Garten nicht, der ein Ort der Ruhe war. Zu sehr dachte Ice an ihre Familie, der sie warum auch immer, immer wieder Schaden zufügte, sei es auch jetzt nur durch die Beziehung zu ihrem Bruder. Sie scheint einfach nichts richtig zu machen, was seltsam in ihrer Familie ist, wo sie doch alle irgendwie "perfekt" scheinen. Die dunkelhaarige scheint wohl das Pech der D-Familie mitbekommen zu haben, oder sie bildet es sich nur ein, weil sie es nicht anders kennt. So oder so, sie muss endlich eine Lösung finden, denn so kann es nicht weiter gehen. Nicht mit ihrer Mutter, nicht ihrem Bruder, denn die dunkelhaarige will endlich einfach nur ein halb Wegs normales leben, aber auch endlich wieder ihrer besseren hälfte nahe sein.



zuletzt bearbeitet 31.10.2013 23:55 | nach oben springen

#3

RE: Chinesischer taoistische Tempel

in 01.11.2013 22:08
von Dean • Unbekannt | 31 Beiträge | 62 Punkte

Wie jedes mal, suchte der blonde Mann Orte eher auf, weil ihm langweilig war. Jedoch spürte Dean schon von weitem die Macht, welche unvergennbar nur einem Wesen gehören konnte, eine Wesen das er doch schon zu gut kannte und bei der selbst er ab und an mal gerne war. Leise folgte er ihr daher, schaute die ganze Zeit auf ihren Rücken, während die dunkelhaarige mehr als Nachdenklich aussah. Selten hatte der Mann sie anders gesehen, immer nur dann wenn die Urmacht die Kontrolle über sie übernommen hatte. Er kam nicht umhin sich zu fragen wie sie nun sein würde, so ganz befreit. Ein wenig verriet Iceais sich nun schon durch ihre Haltung, wie sie durch den Tempel lief. Würde der blonde Mann die Frau mit den Violetten Augen jemals Glücklich sehen oder zufrieden. Selbst ihm schien es manchmal als würde die Tochter von Dyan die Last der Welt auf ihren schmalen Schultern tragen, dabei musste sie das nicht mal.
Sein Blick ging ein mal kurz durch den Tempel, für den er sich nicht wirklich Interessiert, hier gab es keine Frauen, außer Touristen doch die schönste im Raum war gerade wirklich Ice, daher lief er nur ein wenig schneller, neben ihr her. Die Frau bemerkte den Mann nicht mal, so sehr war sie in Gedanken, also selbst er merkte das sie etwas schwert beschäftigte. Dean rang mit sich, ob er fragen sollte was denn nun auf ihrer Seele lastete, doch wusste er noch nicht ob es ihn wirklich Interessierte, hatte der blonde Mann doch schon immer andere Ansichten oder ein anderes Maß an das was ihm Wichtig erschien. Sicher er mochte Ice, doch manchmal war sie wie ein Sorgenkind, was ihn wiederum an den Engel erinnerte, was wieder dazu führte das auch er zum ersten mal nach so langer Zeit keine Lösung hatte. Er schüttelte den Gedanken ab, dieses würde er wieder tun wenn er alleine war, so war Dean einfach. Fochtete alles mit sich alleine aus, auch solche Probleme die seine Freunde betraffen. Innerlich seufzte er, wusste nun schon das er das am Ende sicher bereuen würde, schien der blonde Mann nun langsam zum Kummerkasten zu werde, doch er so aussieht wie die Frau neben ihm kann nur Aufmerksamkeit auf sich ziehen, selbst wenn es nicht von ihr Beabsichtig war. "Dann mal los Ice und keine wiederworte, man sieht Deinen Kummer auf 100 Kilometer entfernung" er wusste von Sam das sie irgendwas bedrückte, doch ihr hatte er nichts gesagt. Nun war Dean auch nicht Sam, er konnte die dunkelhaarige da schon etwas länger als sein bester Freund. So würde er in diesem Fall auch nicht alles mit einem lächeln abtun, sowas tat er eh immer selten."Du weißt das Du es mir sagen willst" am Ende war sie nur eine Frau, und diese reden doch viel zu gerne über ihre Problme. Zudem hatte die Zukunft gezeigt,d as er doch sehr hilfreich sein konnte, auch wenn man das am Anfang nie glaubt, denn ein Weiberheld war er nach wie vor.


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#4

RE: Chinesischer taoistische Tempel

in 01.11.2013 22:46
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Ihre Gedanken waren so verworren, so einnehmend das sie nicht mal bemerkte wie jemand hinter ihr herlief. Nicht gerade gut wenn man sie fragen würde, doch wer kam hier schon auf die Idee sie Anzugreifen. Wer würde jemals auf die Idee kommen ein Mädchen von Dyan anzugreifen. Niemand wenn ihnen ihr leben lieb war. Ice wollte sich auch gar nicht um das kümmern, was um sie herum geschah, ihre Sorgen reichten der Frau nun wirklich aus, auch wenn das vielleicht Unvernünftig war. Zwar hatte ihr Vater ihr sehr geholfen, doch solang das Problem mit ihrer Mutter bestand, würde sie wohl nicht zufrieden sein können. Doch egal welche Entscheidung sie treffen würde, einer der beiden Wesen die sie mehr als alles andere liebte würde leiden. Am Ende war klar das Iceais sich immer für ihren Bruder entscheiden würde, denn niemand anderen brauchte die schöne Frau, auch wenn das wirklich merkwürdig klang.
Da die dunkelhaarige ihn nun nicht bemerkt hatte, zuckte sie zusammen, ihre Hand fuhr zu ihrem Herzen da sich ihr Herzschlag beschleunigt hatte Gott Dean entfuhr es ihr, als sie erkannte wer da vor ihr stand. So legte sich ein kleines lächeln auf ihre Lippen, denn die Frau freute sich ihn wieder zu sehen. Da fiel ihr auf, das sie sich noch nie bei ihm bedankt hatte, das auch er für sie da gewesen war. Nun war aber Dean der eher über das Reden wollte was sie bedrückte. So kannte die Frau ihn gar nicht, denn für gewöhnlich sagte er eher, das der Mann mit ihr schlafen will. Gerade wollte sie wie immer Abwinken, kann doch nicht immer verlangen das man hier hilft, als der blonde Mann klar sagte das er es hören will, daher schloss sie ihren Mund wieder.
Lange Zeit dachte das jüngste D-Kind, das sie alleine war wollte ihre Mutter oder ihren Bruder nicht sehen, doch es wurde ihr wirklich klar das sie gar nicht so alleine war. Neben ihrer Familie, hatte sie wohl in Dean sowas wie einen Freund gefunden, doch auch Kotori oder Sam gehörten dazu. Nein alleine war sie nicht, das war die dunkelhaarige noch nie gewesen. Verlegen strich sie sich eine Strähne hinter das linke Ohr, verließ den Tempel und betrat den Garten mit ihm zusammen. Ich verliere meine Mutter und das will ich nicht. Aber ich kann auch nicht meinen Bruder aufgeben. Egal was ich tue, einen werde ich auf jeden Fall verletzten und in diesem Fall ist es schon wieder meine Mutter Bitterkeit, Traurigkeit lag in ihrer Stimme. Doch was sollte sie tun? Ein leben ohne Ronan, das konnte sie nicht. Ich kann und will ihn nicht aufgeben, dazu liebe ich ihn zu sehr das leben war scheiße, das wusste Ice nun viel zu gut. Natürlich gab es noch die Möglichkeit, ihren Vater zu fragen ob er sie nicht zu einem Menschen machen konnte, mit ihrem einfachen leben, doch so feige war sie dann auch nicht. Die Zwillinge hatten nun schon so viel überstanden, so würden sie das auch noch schaffen. Zeit war alles was ihre geliebte Mutter brauchte, diese würde sie bekommen das war klar. Doch wurde der dunkelhaarigen auch bewusst, dass das Fest der liebe immer näher rückte, das wollte sie nicht damit zubringen von ihrer Mutter ignoriert zu werden, doch ihrem Vater würde da sicher schon was einfallen, so war es immer gewesen. Es scheint alles zu verzwickt zu sein dem war für sie wirklich so.



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#5

RE: Chinesischer taoistische Tempel

in 02.11.2013 19:33
von Dean • Unbekannt | 31 Beiträge | 62 Punkte

Die junge Frau hatte sich wirklich erschreckt, so grinste er ein wenig "Nein ein Gott zu sein passt nicht zu mir" er zwinkerte der Frau zu, ehe auch sie ihn anlächelte. Sie hatte es überlebt, da war doch das wichtigste. So gingen die beiden schweigend neben einander her, er hatte seine Hände in seinen Hosentaschen. Ice wollte sich zu erst streuben mit ihm zu reden, doch kannten die beiden sich so weit genung, das ihr klar war das der blonde Mann sich nicht so leicht abschütteln lassen würde. Dean folgte ihr in den Garten, wo die Blätter schon lange von den Bäumen gefallen waren, Herbst wurde langsam zum Winter, das zeigte die Natur immer wieder zu gerne. Hier hatte die dunkelhaarige endlich den Mut mit ihm zu reden. Es ging um ihre Beziehung zu ihrem Bruder, hier wollte sie ihre Mutter nicht verletzten. Die D´s und die Familie der Engel waren sich gar nicht mal so unähnlich stellte der Mann mal wieder fest. "Solche Beziehungen gehen nun mal nicht ohne Verletzten" er sagte das ziemlich nüchtern. Sollte er jetzte auf Mitfühlend machen, ihre Hand halten, sicher nicht, denn sie hatte sich für diesen Weg entschieden daher war es an der Frau die Konsequenzen zu tragen. "Ich bin eh immer für alles, was nicht der Norm entspricht" das musste der blonde Mann mal festhalten. So war er immer für die Beziehung von Noah und Kotori gewesen. War er eh niemand der nach Normen und Werde lebte. "Ich kann mich an einen Engel erinnern, der irgendwann auch die Beziehung ihrer Kinder Akzeptiert hatte, auch wenn das wirklich lang gedauert hatte, doch ist sie ein Engel und diese haben andere Normaen und Werde" ob er ihr damit half wusste der Mann nicht, es lag an ihr aus den Dingen etwas zu tun die er sagte oder daraus was zu entnehmen. "Ich könnte Dir jetzt versprechen, das Deine Mutter es verstehen wird, doch das weiß ich nicht. Ich bin nicht Deine Mutter, es liegt alles an ihr" dann zuckte er mit den Schultern "Und selbst wenn nicht, Du musst damit Leben. Es wird immer Deine Entscheidung sein, was Du tun wirst" er war nicht schroff zu ihr, sondern einfach nur ehrlich. "Das einzige was ich Dir sagen kann ist, das Du endlich zu Dir, was Du fühlst und diesem ganzen kram stehen musst" er lebte nicht anders und fand es gut. Doch war er ein anderes Wesen, sah die Welt das Universum mit ganz anderen Augen, als jene mit den Violetten. "Es ist nicht verzwickt, Du willst es nur so sehen, weil es einfacher ist" das er so viel redete um jemanden bei einem Problem zu helfen, war schon verwunderlich. Wobei im Raum stand, ob er ihr wirklich half. "Ich will und werde Dich nicht Anlügen, doch Du scheinst es Dir gerade sehr einfach machen zu wollen, weil Du es nicht anders kennst. Es war bisher immer so, das irgendwer Deine Hand gehalten hat, doch Du bist nicht mehr besessen. Also hör auf damit und handel endlich wie jemand der Erwachsen ist. Du willst mit Deinem Bruder zusammen sein, dann sei es oder eben nicht, aber such nich nach gründen damit Du vielleicht noch eine dritte oder vierte Lösung finden kannst, wenn es so einfach ist" jeder sollte das tun was er für richtig hält und wenn es eben Inzest ist, scheiß drauf.


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#6

RE: Chinesischer taoistische Tempel

in 04.11.2013 22:17
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Immerhin passte es nicht zu ihm ein Gott zu sein, daher grinste sie nun auch etwas. Ice kam wahrlich nicht umhin den Mann mit seinen vielen Facetten sympatisch zu finden. Als sie ihm nun mehr oder weniger sagte, das die dunkelhaarige was mit ihrem Bruder hatte, nahm er das doch ziemlich locker auf. Kein komischer Blick oder ähnliches, doch hätte sie das bei ihm wirklich erwartet? Dean war kein Mann wie andere, er war anders, sehr anders sogar. So sagte der Mann nun auch, das er für alles war was nicht der Norm entsprach, aber auch dass das was die Zwillinge hatten eben oft nicht ohne Verletzungen geht, was wirklich mehr als schade war. Der blonde Mann erinnerte sich an die Mutter der Freundin ihres Bruder, denn auch sie hatte mal was mit ihrem Zwilling gehabt, doch auch sie hatte irgendwann ein einsehen, ließ die Beziehung der beiden zu. Und das obwohl Vilandra wirklich noch mal andere Werte als ihre Mutter hatte, doch das spielte bei sowas keine Rolle. Es war egal ob man Engel oder Mensch war, jeder hat seine Werte, seine Regeln.
Wie immer war Dean mehr als ehrlich, vielleicht hatte Ice deswegen gerade mit ihm gesprochen. Er machte keine falschen Versprechungen, sagte immer was er dachte und das ziemlich Rücksichtslos. Nahm auch nur selten auf ihre Gefühle Rücksicht, doch war es auch das was sie irgendwie wollte. Keine geblümten Worte, die ihr immer sagen das alles gut wird, auch wenn er einen hauch davon mit sich gegeben hat, durch die Erfahrung welche der blonde Mann einst machte. Er hatte recht, am Ende wird es immer ihre Entscheidung sein, ihre Konsequenz welche die dunkelhaarige Tragen muss, da sie ihren Bruder liebt. Iceais sollte zu all dem stehen, tat sie das nicht schon? Wenn die schöne Frau richtig nachdachte, dann nicht zu 100% wenn man bedenkt, wie es gerade zwischen den beiden liebenden ist. Was der Mann dann sagte, war schon sehr hart, denn bisher hatte Ice es nie s gesehen. Versuchte sie wirklich immer jemanden zu finden der ihre Hand hält, weil es zu der Zeit immer so war, als die Urmacht in ihr war? Die Frau biss auf ihre Unterlippe. War sie wirklich zu einer Frau geworden, die immer wieder Versuchte den weg zu finden, der für sie am besten war. Du bist immer so brutal ehrlich und das mag ich an dir einige wussten das nicht zu schätzen, doch sie schon weil es viel besser war, als wenn einem alles schön geredet wird. Sie lies ihre Finger knacken, war doch jetzt wirklich unsicher, aber auch ein wenig nervös wegen dem was er gesagt hatte. So befeuchtete die Frau mit den Violetten Augen ihre Lippen Mir sind deine Worte wirklich wichtig, mit einigem wenn nicht gar allem hast du recht die junge Frau straffte ihre Schulter Doch ich hab mich für meinen Bruder entschieden, also muss ich wirklich damit leben das meiner Mutter das nicht zusagt die Frau blieb stehen, drehte sich zu ihm um, stand nun vor ihm und lächelte leicht Danke Dean, für alles. Auch das du da warst, als das Wesen noch in mir war damit schlang sie ihre zierlichen Arme um seine Hüften, schmiegte sich an ihn. Es war und blieb für sie das Zeichen, das sie jemanden wirklich mochte und dankbar für alles war.



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#7

RE: Chinesischer taoistische Tempel

in 04.11.2013 23:53
von Dean • Unbekannt | 31 Beiträge | 62 Punkte

Dean merkte, das Ice etwas nervös wurde auf seine Worte hin, doch das würde ihn davon nicht abhalten der Frau zu sagen was er dachte. Wenn sie all das nicht hätte Hören wollen, dann hätte die dunkelhaarige ihn nie darauf ansprechen sollen. Nicht mal jetzt würde er Rücksicht auf Ice nehmen, sowas tat er eh immer sehr selten. Nur der Engel konnte das von dem blonden Mann erwarten. Doch die Frau mit den Violetten Augen hörte ihm zu, wie sie damit umgehen würde, das wäre erneut ihre Sache. So hörte der Mann wie die Frau ihr Finger knacken ließ, schaute wieder zu ihr. Er kam wirklich nicht darum herum sich zu denken, das sie doch wirklich eine schöne Frau war, dazu noch eine die sich ihm verweigerte, das war wohl auch der Grund, warum er sie auf seine verkümmerte Art mochte. Wobei sie ihm schon ein mal fast das gegeben hätte was der Mann wollte, nur da er nie mit Jungfrauen schläft kam das für den Mann damals nicht in Frage, nun ist das eine ganz andere Sachen. Ice war keine Jungfrau mehr und auch nicht mehr besessen, das hieß für ihn das für ihn nichts mehr Verhinderlich warn. Ihr Bruder, sowas war ihm schon immer egal, auch mit jungen Frauen in Beziehungen oder gar Ehen schläft er, das war noch nie von Bedeutung.
Seine Ehrlichkeit mochte sie nun, war das jüngste D-Kind doch manchmal irgendwie komisch und das nicht weil in ihr mal was gewesen war. Es gab nicht viele, die sowas zu ihm sagen würden. Die meisten laufen eingeschnappt oder weinend weg, wollen nicht hören was er zu sagen hat, doch Ice tut das. Auch scheint die Frau selber ihn wirklich zu mögen, gab ihm nun auch recht. Bestätigung brauchte er nicht für sein Ego, doch vielleicht war auch er dabei sich zu verändern, zu einem anderem Mann zu werden, ein wenig durch sie. Die beiden trafen sich nicht oft, doch wenn sie es taten dann fühlte auch er sich schon irgendwie gut. Ice hatte nun auch begriffen, das sie mit ihren Entscheidungen leben muss, denn das kann ihr keiner Abnehmen, das leben is nun mal kein Ponyhof. Doch als sie ihn plötzlich umarmte, sich an ihn schmiegte wusste er wie so oft nichts damit anzufangen. Sie war eben nicht Vilandra, von ihr kannte der blonde Mann solche zärtlichkeiten nur zu gut, doch bei anderen Frauen, wenn es dabei nicht um Sex ging, verwirrten auch den Mann manchmal. So legte er eher langsam seine Arme um die Frau welche sich bei ihm bedankt hatte. Kurz stellte er sich die Frage, was Sam nun tun oder sagen würde. Dean rüpfte ein wenig die Nase, hatte er wirklich was gutes getan und erhielt dafür nun ein danke. Er war nicht so schlecht wie man immer dachte, im letzten Krieg hatte er auch gekämpft, der blonde Mann tat sogar sehr oft gutes, erinnerte man sich nur an die liebenden, doch nur wenigen sahen das was er tat. "Schon gut" sie in seinen Armen zu halten war anders als bei dem Engel, das hier war....er ließ sie wieder los, befreite sich aus ihrer Umarmung. Das war eindeutig zu viel für ihn gewesen, solche Gefühle wollte der Mann nicht spüren. Dean fuhr sich durch die Haare, ließ sich nicht Anmerken das es ihn schon etwas verwirrt hatte "Gut das Du verstanden hast, was ich Dir gesagt habe" lenkte er nun wieder ab, schaute sich auch mal ein wenig im Garten um, der im Sommer sicher sehr ansehlich war.


zuletzt bearbeitet 04.11.2013 23:53 | nach oben springen

#8

RE: Chinesischer taoistische Tempel

in 05.11.2013 00:30
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Als die Frau ihn umarmte, schien es so als würde Dean sich etwas verkrampfen, der Mann der sie immer wieder Versucht zu Verführen kommt mit einer einfachen Umarmung nicht zurecht? Er war wirklich ein Rätzel für sie. Lag es daran das es von ihr Ausging, eine andere Art von Zärtlichkeit war? Ein kleines schmunzeln legte sich auf ihre Lippen, das sie ihn mal zu sowas bringen konnte hätte Ice nun wirklich nicht gedacht. Irgendwie mochte sie dieses verhalten von ihm, es war ein kleiner Teil der irgendwie verletzlich wirkte. Auch schloss er eher zögerlich seine Arme um sie. Wie schon bei Ronan fühlt sie sich sicher und geborgen. Männer mit starken Armen scheinen es der Frau mit den Violetten Augen anzutun. Vor allem aber Ronan und Dean, da die beiden wirklich so Unterschiedlich waren, das verwirrte sie manchmal auch, auch wen klar war wem ihr Herz gehörte. Gerade fiel ihr wieder ein, dass das ihr Zwilling nicht erfahren sollte, er war immer so schlecht auf den blonden Mann zu sprechen, auch wenn sie sich nicht kannten, doch hatte die dunkelhaarige ihm eben erzählt was sie schon alles mit Dean erlebt hat.
Dem Mann schien es langsam unangenehm zu werden, das die beiden sich im Arm hielten, befreite sich aus ihrer doch böse nahm sie es ihm nun wirklich nicht, war ihr das zu vor schon aufgefallen. So lachte sie leicht, ihre Grübchen waren zu sehen, kratzte sich dazu etwas am Hinterkopf Ja ich kann auch lernen vieles ist ihr zwar noch nicht ganz klar, weil sie alles aus anderen Augen sieht, aber es wird besser. Sie schaute zu ihm, wie er sich im Garten umsah, wieder kam ihr die Frage ob es wirklich niemanden in seinem leben gegeben hatte, für den er wirklich tiefe Gefühle heckte. Ice konnte sich nicht vorstellen, das man von Anfang an so verbittert war, wenn es um liebe ging. Sam hatte ihr da leider auch nichts gesagt. Sie schluckte schwer Dean? fragte sie etwas Vorsichtig. Durfte sie ihn überhaupt wieder darauf ansprechen? Es war seltsam, doch genau das wollte sie eben wissen. Hast du wirklich nie geliebt? Ich kann mir nicht vorstellen, das man einfach so was gegen liebe hat Dean war ein Dämon, die hassen sowas ja. Nur wenn man mal wirklich verliebt war, geliebt hat kann man so eine Abneigung dagegen bekommen. So war es bei Cadee, sie hatte Loki wirklich geliebt und nun will sie von sowas nichts mehr wissen. Ich will dich wirklich verstehen gerade weil sie ihn mochte, gerade weil der blonde Mann sooft für sie da war. Doch ahnte sie schon, das sie in diesem Punkt auf eine Mauer treffen würde, so war es schon das erste mal gewesen. Was hat ihn nur zu dem gemacht, was er heute ist. Was hat ihn geprägt?



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#9

RE: Chinesischer taoistische Tempel

in 05.11.2013 21:23
von Dean • Unbekannt | 31 Beiträge | 62 Punkte

Die Grübchen von Ice gaben ihr wirklich was süßes sowie Unschuldiges, doch jemand der was mit seinem eigenem Bruder Anfing war alles andere als Unschuldig, doch genau das mochte der blonde Mann an ihr. Genauso wie Ice, war auch das immer der Grund gewesen warum er die Zwillinge vom Engel mochte, alles was nicht für jeder Mann war, war genau richtig für ihn. So hatte er die dunkelhaarige los gelassen, nachdem ihm die Umarmung einfach zu nah wurde. Zu nah und nicht mit Sex Verbunden, sowar lag dem Mann nicht, nicht bei Ice. Es reichte, das Vi das bei ihm durfte, doch zu ihr hatte Dean nun auch eine ganz andere Verbinung, noch näher wollte er niemanden an sich ran lassen.
Nun erst mal schaute er zu der schönen Frau, welcher Mann schon ansah das ihr was auf den Lippen brannte "Was?" so wie sie seinen Namen aussprach schien das irgendwie wichtig zu sein. Doch das verwarf er wieder, kaum das der blonde Mann die Frage gehört hatte. Schon mal stellte Iceais so eine ähnliche, glaubte doch wirklich das auch er schon mal geliebt hatte und deswegen so dagegen war. Sie wollte ihn verstehen. Irgendwie versuchen das immer alle, wenn sie in jemanden sowas wie einen Freund sehen. Er seufzte, steckte seine Hände in seine Hosentaschen und ging ein Paar Schritte. Der Wind wehte durch derer beiden Haare "Du glaubst wirklich, das liebe das wichtigste ist oder?" er drehte sich zu ihr um, dabei konnte man nichts in seinem Gesicht erkennen "Glaubst Du wirklich, das nur Dämonen dazu im stande sind nicht zu lieben? Was würdest Du tun, wenn ich Dir sagte das mein Wesen mir diese Schwäche verbietet und das obwohl ich kein Dämon bin" der blonde Mann war nun wirklich alles andere als ein Dämon. Dean versuchte sich zu erinnern, doch er war noch nie verliebt gewesen, nicht auf die Art wie Ice, Vi oder alle anderen. Seine liebe war schon immer eine andere gewesen. "Und doch kann ich Dir sagen, das es noch nie eine Frau in meinem Leben gab mit der ich zusammen war oder gar liebte" keine hatte es ihm bisher so angetan das sein Herz für sie geschlagen hatte. Nur ein mal, vor langer Zeit da gab es einen Jungen Mann, diesen liebte er auf seine Art, doch war er ein Teil seines lebens der dazu bestimmt war zu sterben-für den blonden Mann. Ein kleines lächeln huschte über seine Lippen "Nur weil ich Dich verstehe, musst Du mich nicht verstehen" der blonde Mann zwinkerte ihr zu. Für ihn war das nun wirklich keine große Sache, es störte ihn nicht. Seine beiden engsten Freunde reichten für ihn nun wirklich aus. Ice noch in seine kleine seltsame Welt zu lassen wäre zu viel, damit konnte die zierliche doch sehr zerbrechliche und Emotionale Ice nicht umgehen. Nicht jeder ist für seine Welt geschaffen, als ihm deswegen etwas einfiel. "Du warst noch nie auf Fora oder?" aus einem Impuls heraus hatte er sie das gefragt. Das hatte er noch nie eine aussenstehen gefragt, doch so lang der Planet noch bestand, sollte sie ihn mal sehen. Den Planeten der schöner war als die Erde selbst.


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#10

RE: Chinesischer taoistische Tempel

in 05.11.2013 21:54
von Iceais • Sors Nativitatum | 79 Beiträge | 145 Punkte

Nein nur.... sie hatte schon geahnt, dass das in die Hose geht, so war ihr nicht ganz klar was sie nun sagen sollte. Das sein Wesen ihm verbot sich zu verlieben erschien ihr nicht ganz Klar. Er konnte fühlen, warum sollte dann ausgerechnet die liebe Verboten sein? Ice war niemand, der sein ganzes leben an dieser Emotion maß, doch hatte sie auch gelernt das es ein sehr wichtiges Gefühl war. Nicht weil sie selber liebte, sondern weil sie schon oft gesehen hatte, wie das Wesen verändern kann. Man nehme doch nur Balian, auch er liebte selbst wenn das eben nicht so war wie bei den Zwillingen. Auch ihr Vater liebte und von dem hätte man das wohl am wenigsten erwartet. So schüttelte sie leicht den Kopf Ich denke eher, das gerade liebe vieles Verändern kann und wenn es nur einen selbst ist und daran sah die dunkelhaarige nichts falsches. Oft hatte es ihr schon geholfen nicht auf zugeben. Dean war stark, daran zweifelte sie nicht, doch auch er würde wohl jemanden brauchen, der ihm das gibt was er wirklich braucht, damit meint sie keine One-Night-Stands von denen er wohl wirklich viel zu haben scheint.
Er hatte wirklich noch nie eine Freundin gehabt, dabei war er doch schon so alt. Doch jemand der wohl einfach jede nimmt, sucht erst gar nicht nach der einen die einem das Herz fröhlicher machen konnte. Dean erschien ihr doch sehr oft irgendwie verbitter, aber auch Einsam. Vielleicht redete sie sich das auch nur ein, um einen Grund zu finden wirklich bei ihm zu sein. So musste sie ihn auch nicht verstehen.
Ich will aber
dachte sie bei sich, gerade weil er es verdient hatte. Doch nun seufzte die Frau mit den Violetten Augen, wenn auch nur innerlich, würde sie das Thema wohl immer und immer wieder anscheiden. Als er sich zu ihr umdrehte, schaute sie ihm direkt in seine Augen. Sie kam nicht umhin zu denken das er verloren wirkte. Hatte er nicht auch so vieles verloren. Die ganze Zeit hatte er nicht ein mal von dem Engel gesprochen, von der Frau welche seine beste Freundin zu sein schien. Das musste ihn doch auch irgendwie belasten, nur zeigen tat er das nicht. Gerade kam sie sich doch Egoistisch vor. Immer wenn die beiden sich sahen, sprachen sie nur über die Frau, ihre sorgen, ihre Probleme doch nicht ein mal, hatte sie in gefragt ob Ice ihm helfen konnte. Es tat ihr wirklich leid. Jedoch kam sie nun wirklich nicht dazu noch irgendwas zu sagen, denn Dean sprach von Fora. Sie kannte den Planeten von Kotori, doch noch nie war sie auf diesem gewesen. Im Grunde hatte Ice die Erde nie verlassen. Nein, natürlich nicht würde er sie ein mal dorthin mitnehmen? Die Freundin ihres großen Bruders hatte ihr erzählt wie schön dieser Planet war. Nicht zu vergleichen mit der Erden, denn auf Fora gab es keinen Hass, keinen Zorn nicht mal Krieg. Die Hoffnung und Verzweiflung waren dort sowas wie Königinnen welche den Planeten im Gleichgewicht hielten. Allein schon der Gedanke jemals da zu sein, gefiel ihr. Doch womit hatte sie das verdient?



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