INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#1

Peninsula Hotel

in Hong Kong 06.03.2013 21:52
von Adriana Iwanow (gelöscht)
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#2

RE: Peninsula Hotel

in Hong Kong 11.10.2013 21:50
von Natalia | 20 Beiträge | 46 Punkte

„Hey, Nein du musst mehr auf deine Deckung achten.“ Sprach die Blondine die die Kids das Verteidigen beibringen sollte. Selbst wünschte Lux sich mit Sicherheit keine Kinder, sie war einfach nicht der Typ dazu, aber sie liebte den Umgang mit ihnen, so würde sie ohne zu zögern auf sie aufpassen. Das war wohl auch ein Grund wieso sie den Kids das Kämpfen beibringen wollte. Es machte Spaß und ihr Leben. Immerhin würde es helfen das sie weniger in Konflikten unter Menschen geraten musste, denn die kleinen Streits die sie meist hatten gingen sie nichts an.
Sie ging auf den kleinen Chinesischen Jungen zu und hob seinen Arm der Decken sollte etwas mehr „genau so, richtig.. und dann musst du vorausschauend sein, damit du den Tritt, oder Schlag des Gegners abfangen kannst:“ meinte sie mit sanfter und dennoch fester Stimme. Der Junge nickte und lächelte sie an.“ Danke Natalia.“ Sprach er und so übte er weiter mit seinen Trainingspartner und Lux trat zurück und beobachtete das alles. Sie machten es echt gut hätte sie nie erwartet das die Menschen sich so schnell weiter entwickelten. Damals vor etwa 100 Jahren war es noch Aussichtslos das Frauen an der Front waren, sie durften eher in Lazarett arbeiten und den Gefallenen helfen. Doch innerhalb dieser Zeit hatte es sich so drastisch verändert das nun auch seit einigen Jahrzehnten Frauen mit Waffen schießen durften und nicht nur hinter den Herd gesehen wurden. Sie mochte es, immerhin zeigte es das die Menschen nicht so stillstehend waren wie die Götter es in Rom waren. Hatte sie lange das Gefühl das ihr Vater Mars sich nicht weiter entwickelte, aber mittlerweile war er mehr oder weniger Vergessen von den Menschen, anders als die Hinduistischen Götter oder die großen aus dem Asiatischen Glauben. Es gab so viele die nun noch sehr stark verehrt wurden, Selbst Gott in den Christlichen Glauben. Es war Faszinierend und das weckte in Lux das Interesse für alle diese. Die Stunde des Trainings zog dahin und die Eltern holten ihre Kinder ab, draußen dämmerte es langsam und sie ging in die Umkleide um zu Duschen und sich umzuziehen.

Es dauerte nicht Lange und sie war dann auch schon auf den Weg, ihr Haus lag einiges außerhalb von Hong Kong und da es schon zu spät war entschied sie sich für ein Hotel, war es doch besser und außerdem war sie wirklich Kaputt, was nach den Kampf der letzte Nacht auf der Chinesischen Mauer wohl verständlich war. An Geld mangelte es der Blondine nicht, im Gegenteil hatte sie mehr als Genug davon und konnte beinahe wie Dagobert Duck darin schwimmen. Das war wohl einer der Vorteile wenn man Unsterblich war, man hatte mehr als Genug Zeit Geld anzuhäufen und sich ein gutes Leben zu leisten. Als sie nun bei den Hotel ankam und zu dem Hohen Gebäude aufschaute strich sie sich durch das noch leicht feuchte Haar und ging hinein, direkt auf die Rezeption zu und mietete ein Zimmer an. Zum Glück hatte sie eines der letzten freien Zimmer bekommen. China war Toll, es war eine ihrer Lieblingsländer aber es wurde bald wieder Zeit das sie weiter zog, das war ihr mehr als Klar. Als sie eingecheckt hatte ging sie direkt nochmal in die Hotelbar, vielleicht würde sie dort noch ein Gläschen Bekommen können und dann in Ruhe schlafen können. Sie schaute sich um und bemerkte das es recht voll war, sicherlich wollte jeder noch den Abend in ruhe ausklingen lassen. Kaum ein Platz war frei, nur dort wo ein Mann saß schien noch ein Platz frei zu sein den sie auch direkt ansteuerte. Sie deutete auf den Freien Platz und blickte den Mann mit den Außergewöhnlich Blauen Augen an. „Hätten sie etwas gegen ein wenig Gesellschaft?“ fragte sie direkt nach und wartete auf die Antwort ab. Sicherlich hätte sie sich einfach Setzen können doch wusste man ja nie wann jemand Gesellschaft erwartete und das wäre wohl dann nicht so Nett gewesen. Obwohl sie selten etwas auf Manieren gab.


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#3

RE: Peninsula Hotel

in Hong Kong 11.10.2013 22:19
von Kain • Vampir | 16 Beiträge | 38 Punkte

Kain sass vor einem Glas Vodka on the Rocks, hatte gehört das ein Bruder hier sein sollte, doch dieser Arsch vermochte sich besser zu verstecken oder eher seine Spuren zu beseitigen als jedes andere Wesen welches der Vampir kannte. Es war nun wirklich Unglaublich, so würde er den Mann niemals finden und schon gar nicht seine Rache bekommen. Der Vampir schaute in das Glas, lies das Eis immer gegen die Wand schlagen und zog tief den Duft aller Gäste ein. Keiner sagte ihm zu, doch Alkohol war nicht das was ihm am leben erhalten würde, er brauchte Blut und dieses würde er sogar schneller bekommen als gedacht. Noch ehe die blonde ihn Ansprach, hatte er sie gerochen. Sie war kein Mensch, denn an Wesen haftete immer ein etwas anderer Duft, welchen nur Vampir erkannten und zu zuordnen wussten. Die Frau roch angenehm, fast schon gut. Eigentlich mochte er eher das schlechte an jemanden, aber zum Trinken würde es reichen, vor allem weil Wesen einen Vampir teilweise stärken können. So blickte er auf, lächelte die blonde Frau umwerfend an, machte eine Einladende Handbewegung zum leeren Platz an seinem Tisch Gewiss doch schöne Frau sie sah doch wirklich hübsch aus. Ihr T-Shirt war auf gut gefüllt, das mochte der blonde Mann. So wartete er, bis sie sich gesetzt hatte, beobachtete genau jede ihrer Bewegungen. Sie schien kein Markel zu haben, doch sah Kain mit seinen Augen nur das Oberflächliche, was sich unter ihren Kleider befand, ersah er so nicht. Ich nehme an, Sie kommen nicht aus Japan dies war nun der erste Eindruck wenn man einer blonden Frau im Hotel begegnet. Er selber kam auch nicht aus diese Land, doch gab es sein auch schon lang nicht mehr. Kain hatte zwar eine Heimat, doch seine wirkliche schon vor langer Zeit verloren und an all dem war nur sein Bruder Schuld, der bis heute nicht mal wusste das der Vampir existierte. Nur wegen ihm, hat er sich von Kuraiko verwandeln lassen um selber Unsterblich zu werden, damit er sich an alles Rächen kann. Doch nun erst mal, nahm er einen schluck von seinem Vodka und schaute sie direkt an. Ein wenig konnten die beiden sich Unterhalten, war das doch mal eine Ablenkung zudem was der blonde Mann sonst immer so tat. Immer wieder vernahm er ihren Geruch, von allen war dieser der Interessanteste, daher bekam die Frau auch seine Aufmerksamkeit, diese bekamen nicht viele, hatte Kain zu oft einfach wichtigeres zu tun.



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#4

RE: Peninsula Hotel

in Hong Kong 11.10.2013 22:39
von Natalia | 20 Beiträge | 46 Punkte

Sie bemerkte das er nicht wirklich Menschlich sein konnte, doch sagen tat sie nichts, wieso auch? War sie eindeutig kein kleines Mädchen was wehrlos war. Sie blickte den Mann an und wartete ab, als er einwilligte lächelte sie ihn an und nickte, „Vielen dank.“ meinte sie und streifte ihre Jacke aus und hängte sie über den Stuhl und nahm dann auch Platz. Dabei blickte sie sich zunächst nach einer Bedienung um, wusste sie was sie wollte und das war meist Bier oder Whiskey, waren es zwar starke dinge die zu einer Frau nicht passten doch konnte Man Lux nicht wirklich als Gewöhnlich bezeichnen. Als sie die Worte des Mannes hörte blickte sie ihn an und schmunzelte „Nein ich bin in Italien geboren worden, und glauben sie mir, dort gibt es auch Blonde Frauen auch wenn sie selten sind.“ Ja es hieß nicht immer das dann alle dort Schwarzhaarig oder der gleichen sein musste, das war ein Trug den Menschen hatten. Aber Italien war schon lange für sie Vergangenheit, war es doch eines der Länder welches sie mied. „Woher kommen sie?“ fragte sie und blickte ihn fragend an, wobei ihr Blick abermals durch den Raum glitt und sie endlich eine Kellnerin entdeckte und sie die Hand hob um zu zeigen das sie etwas wollte. Die Frau brauchte eine Weile bis sie es checkte und Lux seufzte auf, Geduld war eine Tugend doch hatte sie sie sehr selten. Doch dann kam auch schon die zierliche Bedienung und der Blick von Lux glitt über den Körper der doch sehr wohl geformt war, mochte sie zierliche Frauen auch wenn sie nicht nur Gänzlich auf ihnen stand,. Doch konnte man dort einfacher den Dominanten Part übernehmen was bei Männer meist ein Konflikt mit sich zieht. „Ein Whiskey.“ bestellte sie und die Frau schrieb es auf und nickte. Verschwand dann auch schon und Lux drehte sich nun gänzlich zu den Mann der am Tisch saß und lächelte ihn an. „Ich bin Natalia und sie?“ fragte sie direkt nach. Immerhin saßen sie an einen Tisch und irgendwie war es besser als dann laufend an dem Sie zu klammern. Schlecht sah er nun wirklich nicht aus, das musste sie zu geben auch wenn sie nicht wusste ob sie grade mehr eingehen sollte als nur ins Bett zu fallen und den Schlaf der Gerechten durchzuführen. Außerdem war sie selten so da sie Männer abschleppte. Sie lehnte sich auf den Stuhl zurück und nahm den Bierdeckel der dort noch Lag und ließ ihn auf der Tischplatte drehen. Ihr Blick ging aber dann wieder auf zu den Mann.
„Wie kommt es das sie hier alleine sind?“ fragte sie direkt nach. Konnte man es schnell durch solch einfach heraus finden ob er eine Frau zu hause hatte, obwohl es gab genug die Logen und am Ende konnte es ihr auch egal sein. Sie bekam das Glas Whiskey und dankte der Bedienung dafür. Hob es an ihre Lippen, wobei sei über den Glasrand zu den Vampir schaute und dann einen Schluck nahm, ihre Grünen Augen funkelten Leicht von den Dämmrigen Licht welches in der Bar herrschte. Die Leute um sie herum hatte sie mehr oder weniger Ausgeblendet. Immerhin interessierten sie sie grade weniger. Als sie ein Schluck getrunken hatte stellte sie das Glas ab und leckte sich über die Lippen um das Brennende Zeug aufzufangen. Wobei sie es doch recht langsam und beinahe Anzüglich machte, auch wenn es grade nicht wirklich beabsichtigt war. "Wie lange bleiben sie in dem Hotel?" fragte sie nun nach, konnte es ja sein das er noch heute abreiste. War die frage zu aufdringlich? Wenn ja war es ihr grade mehr als Herzlich Egal, konnte er ja das Antworten sein lassen.


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#5

RE: Peninsula Hotel

in Hong Kong 11.10.2013 23:04
von Kain • Vampir | 16 Beiträge | 38 Punkte

Die blonde Frau kam aus Italien, sah sie zwar nicht gerade wie eine Italienerin aus, doch waren alle Länder eher durch Multi-Kulti geprägt, als das man noch wirklich sagen konnte, das jene aus diesem Land so und so aussehen Ein durch aus schönes Land natürlich war der Vampir schon mal dagewesen, doch wenn man so lang lebte wie er, dann war das nun wirklich auch mehr als normal. Selten hatten Unsterbliche Wesen nicht schon jedes Land auf der Erde gewesen, jene die es gut getroffen haben kamen auch über die Erde hinaus. Wie es üblich war, wollte auch die blonde Frau wissen woher er kam ein wenig lächelte er daher Ich komme von hier und dort und doch hab ich keinen Festen Ort einen Reim wollte er nicht vollführen, doch war dieses geschehen. Nuada existierte nicht mehr, daher war diese Frage nicht so einfach zu Beantworten, doch lebte er im Clan von Kurakio, wenn man ihm ein Land zu Ordnen musste. Er sah ihr die Ungeduld an, da die Kellerin nicht schnell genug war, doch als diese endlich kam, konnte Natalia wie sich raus stellte schon bestellen. Ein Wasser oder Wein mundete ihr, sondern der alt bekannte Whiskey, das war nun auch nicht alltäglich. Viele Frauen mochten das brennen nicht im Hals, welchen er auslöste Eine Vorzügliche Wahl manchmal erinnerte seine Wortwahl eher an längst vergangene Tage, doch war es schwer etwas abzulegen, was jemanden ausmachte. Zu seiner Zeit hatte man so gesprochen und nicht wie heute, wo alles in einem Slang endete. Man gab mir den Namen Kian und das war nur die Kurzfassung, sein wahrer Name war um einiges länger. Neugierig war die blonde Frau nun auch Ich war auf der Suche nach jemanden, doch es stellte sich raus, das er schon wieder gegangen war irgendwann würde er den Mann einholen und ihn dann Kuraiko zum fraß vorwerfen, auch wenn die Frau ihn nicht töten wollte. Doch ihn zu Foltern, seinen Zorn Luft zu machen, das reiche ihm schon. Natalia war es nun, die einen schluck trank, stellte immer mehr fragen Sie sind wahrlich sehr Neugierig so ging er nicht weiter auf ihre Frage ein. Ein zwei beantwortete er durch aus mit Geduld, doch das war es auch schon. Kain war kein wandelndes Lexikon oder jemand den man nach Lust und Laune ausquetschen konnte. Er trank sein Glas aus, mehr wollte er nicht, war Alkohol eher dazu da, die Menschen glauben zu lassen das der Vampir ein Mensch ist, denn es erwärmte sein Blut, wenn er am Tage wandelte. Oft tat der blonde Mann es nicht, nur wenn er auf der Spur seines Bruders war, sonst bevorzugte er die Nacht. Er und der Clan, sowie sein Bruder waren noch die wahren Vampire, jene die nicht in der Sonne glitzerten wie diese Twilight Vampire. Die Menschen können alles schreckliche so belanglos machen durch ihre Bücher oder Filme. Man sollte der Autorin das Herz rausreißen, bei dem scheiß den sie geschrieben hat. Monster werden zu Helden, das war doch wirklich schrecklich. Daran musste man was ändern. Ein durch aus Verlockender Gedanke, nur damit die Menschen aufwachen und merken das Vampire nicht glitzerten, nicht die Helden in den Geschichten waren und schon gar nicht sich von Tierblut ernährten. Nein, sie waren viel mehr.



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#6

RE: Peninsula Hotel

in Hong Kong 11.10.2013 23:39
von Natalia | 20 Beiträge | 46 Punkte

Lux zuckte leicht die Schultern bei seiner Feststellung, sie sah es nicht so. Reichte es das die Römischen Götter sich dort einen auf Faule Säcke machten, 200 Jahre ihres Lebens hatte sie dort ausgehalten doch dann wurde es ihr zu viel und sie wollte auskosten was die Menschen erleben durften. Kein wunder immerhin war sie ja auch zum Teil ein Mensch. Als er ihre Frage Beantwortete blickte sie an. Hier und da? Oh Man wie das klang, hatte der Esel ihm in Galopp verloren? Es klang beinahe so und daher musste sie auch leise lachen. „Sehr.. interessant.“ meinte sie amüsiert und versuchte ihre Gedanken mal lieber etwas beiseite zu schieben bevor sie ihr raus platzten und den Mann noch sauer werden ließen, wäre sicherlich nicht sehr nett. Obwohl das Sauer machen ihr nun wirklich nicht stören würde. Als er meinte das ihre Wahl des Getränks vorzüglich war blickte sie ihn an. Unsterblich... eindeutig aber was genau? Sollte man meinen das man in all den Jahrhunderten gelernt hatte wie man was erkannte aber irgendwie wussten alle Wesen sich gut zu tarnen. Als er sein Namen erwähnte nickte sie nur leicht, ja was sollte sie auch machen? Sie fragte sich viel mehr was er genau war, das er nun nicht Menschlich war das war ihr mehr als klar aber was genau das musste sie wohl noch raus finden. Oder sie ging einfach auf ihr Zimmer und schlief endlich den Schlaf den sie brauchte. Warum mit 'Menschen' Aufhalten die man kein zweites mal wieder sehen würde? Sie blickte auf das Glas in ihrer Hand hinab und schwenkte es leicht, so das die Eiswürfel im Glas leise klirrten und dann sprach der Mann weiter und sie blickte kurz über den Glasrand hinüber zu ihm und zog leicht eine Augenbraue hoch. „Suchen? IN dieser Zeit ist eine Suche wohl wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.“ bei der Masse an Menschen ist es schwer, sicherlich machte Technik es einfacher doch selbst erfahrene konnten das umgehen und wussten zu leben. So wie sie es getan hatte und einen anderen Namen angenommen hatte, wer wusste schon wie lange es dauern würde bis sie ihn wieder wechseln musste weil sie nicht aussah wie 40 oder der gleichen. Doch so war das Leben in dieser Zeit und sie akzeptierte es.
Als er ihre Neugierde Bremste musste sie nun erneut lachen „Nein nicht wirklich, aber ich mag es nicht wenn man schweigend nebeneinander da sitzt.“ gab sie zu und trank noch ein Schluck von dem Glas. Sie überschlug ihr Bein und überlegte, doch da dieser Mann anscheinend nicht reden wollte würde sie keine weiteren fragen stellen, ihr Blick schweifte statt dessen durch die Bar und sie beobachtete die Männer die zu einen Geschäftsessen zusammen saßen und hier und da mal lachten, als würde jemand etwas witziges erzählt haben, doch bei dem was sie mitgehört hatte fragte sich die Kriegerin eher was es sein sollte, aber gut das war das Getue etwas Menschen oft ans Tageslicht legten nur um gut da zu stehen. Es war Interessant zu sehen wer besser schauspielern konnte, viele verrieten sich durch ihre Mimik und ihre Gestik. Sie trank nun aber das Glas aus und musste sich etwas schütteln da es zu viel auf einmal war und ihre feinen Härchen im Nacken stellten sich auf. Sie strich ihr Haar hinters Ohr und nahm dann das Geld um den Drink zu bezahlen. „Na ja Kain, dann werde ich sie nicht weiter stören.“ meinte sie und legte das Geld auf den Tisch. Suchte ihre Zimmerkarte heraus und stand auf. „hat mich gefreut.“ meinte sie und nahm ihre Jacke. Sie drehte Kain den Rücken zu und ging dann auch schon durch die Massen von Leuten, doch dabei passte einer nicht auf und rammte sie an, wobei das Getränk was er bei sich hatte auf ihr Oberteil fiel und Lux blickte an sich hinab. „Verdammt hast du keine Augen in Kopf?“ fragte sie und schüttelte leicht den Kopf. Das war so Typisch. Nicht das sie das Pech anzog aber irgendwie passierte hin und wieder grade ihr so was. Konnte aber auch nur Einbildung sein. Sie seufzte als ihr klar wurde wie Fies sie mal wieder war, auch wenn sie es wirklich selten War, sie beugte sich hinab und sammelte das Gröbste von Glas auf, wobei das Glas einen Moment in ihre Haut schnitt und wenige Tropfen auf dieses Hinab fiel, doch war auch schnell wieder die Wunde geheilt. Sie nahm das Glas und lächelte dann die Person an. „Verzeihung aber passen sie nächstes mal besser auf.“ meinte sie und ging und schmiss das Glas welches mit ihren Blut besudelt war weg, immerhin war es niemand aufgefallen, das hätte wohl unangenehme Fragen ergeben. Das restliche verschmierte Blut, Alkohol Gemisch was noch an ihren Fingern klebte wischte sie sich in einen Taschentuch ab um Infektionen musste sie sich keine Gedanken mehr machen. Sie kam beim Fahrstuhl an und drückte auf den Knopf, wobei dieser auch recht schnell ankam und die Türen öffnete, sie trat ein und drückte den Knopf der sie zu der gewünschten Etage bringen würde.


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#7

RE: Peninsula Hotel

in Hong Kong 12.10.2013 00:50
von Kain • Vampir | 16 Beiträge | 38 Punkte

Der Mann war kein Mann großer Worte, sondern eher taten, doch gerade gab es nicht wirklich was zu tun, daher war für Kain die Stille sogar ganz recht. Wobei klar sein sollte, das bei einem Vampir die Stille nur sehr selten einkehrte, denn er hörte jedes Flüstern, jedes Gespräch oder Atmen, als würde es direkt neben ihm stattfinden. Die Ohren eines Vampir waren eben die besten. So konnte er die Gespräche einfach nur Ignorieren, welche so belanglos waren, wie das Wetter von morgen. Sie nun trank aus, verabschiedete sich von Kain, welcher ihr zunickte, doch das war auch schon alles. Bis...bis er Blut roch. Nicht viel, doch es reichte um seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Frisches Blut, welches auf den Boden Tropfe. Zwar erschienen seine Fänge nicht, auch war er nicht so auffällig und fiel gleich über Natalia her, denn von ihr kam der Geruch. Er kannte ihr Blut, doch jetzt wo er es so wahrgenommen hatte, hatte das den drang in ihm ausgelöst, von ihr zu Trinken. So folgte der Mann ihr mit seinen Ohren, hörtet den Fahrstuhl und noch ehe sich die Türen geschlossen hatte, stand er hinter ihr und drückte die blonde Frau an die Fahrstuhlwand. Sein Atmen streifte ihr rechtes Ohr Du riechst so gut knurrte der Vampir in ihr Ohr, strich ihr die Haare zur linken Seite, so das ihr Hals für ihn offen dar lag. Die beiden waren noch alleine, doch zu seinem Leidwesen hielt der Fahrstuhl, daher rückte er ab. Ein älteres Ehepaar stieg zu ihnen, er verzog kurz das Gesicht. Also die beiden rochen nun wirklich nicht gut, schon alt und kränklich. Eine Nase wie er zu haben, war nicht nur vom Vorteil. So ließ er Natalia aber nicht aus den Augen, würde natürlich auch aussteigen. Kian wollte die blonde Frau und bisher hatte der Vampir immer bekommen was er wollte, auf die ein oder andere Art. Wenn gar nichts mehr ging, dann Manipulierte er einfach, so bekam auch der blonde Mann was er wollte. Erleichtert Atmete der Mann aus, als die Menschen den Fahrstuhl verließen Was für ein Gestank er schüttelte sich eben, denn sowas sagte ihm nun wirklich nicht zu, doch jemand anders. So lächelte er Natalia an, zwinkerte der Frau zu, er war ein Mann der sich von seinem Trieb leiten ließ. Kain hatte sogar zwei, nicht nur Blut sondern auch Sex, am besten Kombinierte er beides mit einander, doch das schienen alle Vampire zu tun. Also wo waren wir stehen geblieben? er trat langsam auf die schöne Frau zu, als er den Kopf hingen ließ, schon wieder hielten sie. Das war doch nun wirklich nicht der ernst der Lage. Er machte eine Handbewegung aus dem Fahrstuhl Nach dir er lächelte sie Charismatisch an. Wenn es nicht im Fahrstuhl geschehen sollte, dann eben in ihrem Zimmer. Auf dem Gang wäre auch nicht schlecht, würde das ganze nicht mal dreißig Sekunden dauern, aber das war so ungemütlich, ein Hotelzimmer würde eher passen.



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#8

RE: Peninsula Hotel

in Hong Kong 12.10.2013 01:25
von Natalia | 20 Beiträge | 46 Punkte

Lux lehnte sich gegen die wand des Fahrstuhls und wollte grade die Augen schließen weil die Türen des Fahrstuhls sich schließen wollten als sie doch nochmal aufgingen und sie den Atem an ihren Ohr spürte, sie erschauderte und öffnete ihre Augen gänzlich, bemerkte wie der Mann aus der Bar vor ihr stand und sie blickte ihn an, nun wusste sie auch was er war, ein Vampir. Das hätte ihr Früher auffallen müssen doch oft war es eben auch sehr schwer die Unterschiede zu einen Menschen zu erkennen. Gab es so viele Wesen, Werwölfe, Vampire, Elfen, Götter und Halbgötter und was nicht noch alles. Ihr Herz schlug in ihrer Brust schneller, musste sie nun wirklich keine Angst vor ihm haben. Würde sie ihn locker in Schach halten können, immerhin war sie doch ein höheres Wesen als der Vampir. Sie schloss einen Moment die Augen als er das Blonde Haar beiseite Strich. Es fühlte sich gut an und sie hatte es schon mit einen Vampir versucht, nur war es auch schon einige Hunderte von Jahre her. Problem war nur das diese meist ihren Durst nicht Kontrollieren konnten und es am ende doch sehr Gewalttätig enden konnte. Aber dieser wirkte Älter als vielleicht 100 Jahre. Immerhin war seine Wortwahl aus einer längst vergangenen Zeit wo Anstand noch hoch gewertet wurde. Als dann die Tür abermals aufging und ein altes Ehepaar einstieg achtete sie keinen Moment auf sie, sondern ihr Blick lag auf Kain. Sie nahm zwar die älteren Leute wahr und hatte sie durchaus auch noch auf ihren Radar aber im Mittelpunkt war doch dieser Mann mit diesen Blauen außergewöhnlichen Augen. Sie hörte seine Worte als er näher auf sie zutrat und musste leicht lächeln, wobei es doch sehr wohl wissend war. „Weiß ich nicht sag du es mir doch.“ hauchte sie ihm leise zu und dann erklang ein weiteres Mal ein Bing welches ankündigte das der Fahrstuhl da angekommen war wo sie hin wollte. So löste sie sich von die Wand, lächelte leicht und ging aus den Fahrstuhl hinaus. Im Gang blieb sie stehen und drehte sich zu ihm um, beobachtete wie er anmutig aus den Fahrstuhl trat und stehen blieb, ihr war klar gewesen das er mit kommen würde, waren doch Vampire den Haien sehr Ähnlich. Rochen sie Blut welches ihnen gefiel ließen sie nicht so leicht locker. Ihr Kopf legte sich leicht schräg, wobei ihr Haar wieder über die blaue Ader ihres Halses fiel, erst als die Tür des Fahrstuhls sich geschlossen hatte regte sie sich. Sie ging auf ihn zu und ergriff seine Hände drückte ihn nun selbst gegen die Fahrstuhl Tür und blickte in seine Augen ein leichtes Lächeln lag auf ihren Lippen. „Sollte das etwa ein Angebot sein?“ fragte sie leise und ihre Lippen näherten sich seinen Ohr. Ihre Augen schienen ein intensiveres grün Anzunehmen. Im Gang war es Still, nur hier und da waren leise kaum hörbare Geräusche aus den Zimmern zu hören, anscheinend waren die Wände sehr Schalldicht gebaut worden. Dies konnte Vorteile haben aber ebenso Nachteile, gab es oft genug Tote in den Zimmern die auf einmal aufgefunden wurden. Menschen waren schon Barbarisch wenn man es so betrachtete. Doch ebenso konnten das auch die Übersinnlichen Wesen sein, die einzigen die wohl der Reinheit Glänzten waren Engel. Aber für diese Interessierte Lux sich nicht, hatte sie doch eher Interesse auf etwas spannenderes. Ihre Hand glitt langsam sein Arm Hinab, während ihre Linke noch immer seine an der Fahrstuhltür hielt. Die rechte wanderte langsam über sein Bizeps und spürte die Muskeln unter den Stoff, es war wohl Normal für Vampire, wirkten sie doch sehr Perfekt und Fehlerlos, nicht auf diese Weise wie es die Bücher Heut zu Tage rüber bringen wollten, das man sich in diese Wesen verlieben konnte und eine Romanze mit Herzschmelzgarantie versprach, eher auf einer Dunklen Art und weise. Ihre Hand kam dann auch schon auf seine Brust an und sie Ließ ihre Hand über sein totes Herz liegen, leicht presste sich ihr Körper gegen seinen und sie blickte auf zu ihm. Sie Spürte wie ihr Blut durch die Adern rauschte und eine Art Adrenalin Schub sich in ihren Venen breit machte, nicht aus Angst, sondern weile s das Spiel mit den Feuer sein würde. So gut sie vielleicht auch sein mag waren doch die Bösen um so verlockender. Dann lächelte sie jedoch und trat von ihm zurück, fischte die Karte hervor und wedelte kurz damit herum. „Denk gar nicht erst daran mich zu töten, es wäre Zwecklos.“ Sagte sie während sie mit einen Hüftschwingenden Gang zur Tür ihres Zimmers ging und die Karte durch den Kartenleseschlitz zog und die Tür aufging. Sie trat hinein und ließ die Tür los, so das diese nun wieder ins Schloss fallen wollte.


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#9

RE: Peninsula Hotel

in Hong Kong 12.10.2013 17:19
von Kain • Vampir | 16 Beiträge | 38 Punkte

Versuchte sie zu spielen oder ging sie auf seine Worte ein? Er sah keine Angst in ihren Augen, doch diese sah man äußerst selten bei Wesen. Es waren die Menschen, welche sich fast in die Hosen machen, wenn ein Wesen wie Kain es war vor ihnen stand. Nur wirklich Schwache Wesen bekamen Panik, doch von diesen gab es kaum welche. Vampire waren nicht unbedingt machtvoll, nur wenn sie von Magischen Wesen tranken bekamen sie ab und an, mehr kräfte. Doch jeder Vampir wusste, dass das nur Engel oder Elfen bewirken können, zählen sie doch zu den reisten Wesen. Natalia war keines von beiden, doch das war ihm egal. Er würde nicht von ihr Trinken um Macht zu bekommen, sondern einfach nur um seinen Durst zu Stillen. Vielleicht war auch noch seine Libido dabei seinen Spaß zu finden. Die Frau war wirklich nicht schüchtern, sondern kam auf den blonden Mann zu, versuchte die Dominante zu sein, indem sie seine Hände an die Fahrstuhl Tür drückte, schaute ihm in die Augen Ein Angebot..." er ließ das mit Absicht offen, immerhin könnte er ihr auch keine Wahl lassen, doch das musste er ihr ja nicht sagen. Wenn Vampire etwas konnten, dann wirklich Manipulieren, auch wenn sie das eigentlich nie nötig hatten. Ihr Wesen war so gestrickt, das sie auf alle ehr Anziehen wirkten, vor allem auf das weibliche Geschlecht. Sie versuchte nun schon auf Tuchfühlung zu gehen, er sah die Bewegung, doch spüren tat er das nicht. Seine Haut gleich hartem Stein, ein Paar Zärtlichkeiten waren nichts für ihn, sie konnte es aber gerne versuchen. Ein wenig ließ er sie noch im glauben, das die blonde Frau den Mann festgenagelt hatte, ließ zu das sie ihn berührte, auch wenn das bei dem Mann nichts auslöste. Zärtlichkeiten waren nun wirklich nichts für ihn. Doch hörte er auch, wie ihr Blut in Wallung geriet, sah den Auch von rosa auf ihren Wangen, welchen die blonde Frau selber niemals wahrnehmen würde. Kain zog eine braue hoch, wenn sie gerade versuchte ihn zu Verführen, dann machte sie es wirklich falsch. Er war ein Vampir, kurven die sich an seinen Körper schmiegten konnte ihn nicht erregen, weil er es einfach nicht spürte. Doch sie lies von ihm ab, wedelte mit ihrer Zimmerkarte, sollte nicht daran denken sie zu töten, das hatte er bisher nicht im Sinn gehabt, doch wusste man nicht was der Abend noch bringen würde. Er blieb stehen, schaute auf ihren Arsch der doch wirklich Einladend aussah.
Noch ehe die Tür ins Schloss gefallen war, lag sie auf dem Bett unter ihm. Ihre Hände nagelte er über ihrem Kopf mit seinen Fest, ein tiefes knurren entrann seiner Kehle Wenn das gerade ein Anmach versuch war, dann hast du alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann jeder andere Mann hätte sicher einen Steifen bekommen, doch war er ein Mensch und kein Wesen was ihren Körper hätte wahrnehmen können. Sein Knie drückte er zwischen ihre Schenkel, nun waren seine Lippen nah bei ihren Du solltest dir was besseres einfallen lassen um zu versuchen mich zu Verführen er war ein Vampir, wenn dann brauchte er es nun wirklich hart und kein Blümchensex. So zwinkerte der Mann ihr zu, ehe seine Lippen schon auf ihren Lagen. Kalte Lippen trafen auf ihre warmen. Um klar zu machen was er wollte, biss er ihr leicht in ihre Unterlippe, achte darauf sie nicht zu verletzten, sonst würde das hier schneller zu ende sein als es begonnen hat.



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#10

RE: Peninsula Hotel

in Hong Kong 12.10.2013 20:20
von Natalia | 20 Beiträge | 46 Punkte

Lux wusste durchaus wie Vampire tickten, das sie nichts spürten oder der gleichen, jedenfalls nicht das was sie dort tat. Doch darum ging es ihr nicht, sie wollte ihm nicht verführen sondern lediglich klar machen das sie kein kleiner Mensch war den man töten könnte. Sie war eine Halbgöttin und stand somit noch über den Vampir, hatte sie schon einige auf den gewissen weil sie zu viele Menschen auf das Leben genommen hatten und über ihren Durst hinaus getrunken hatten. Außerdem hatte es einen netten Nebeneffekt das sie so mitbekam wie er unter den Klamotten gebaut war, auch wenn es am ende nebensächlich war. Konnte man durch selbst diesen erahnen das er kein Mann war mit Übergewicht. Sie ging dann aber auch schon voran und musste an das Wort Angebot denken. Sicherlich klang nett aber ob sie ihm ihr Blut trinken ließ das musste sie sich mal Gründlich überlegen. Weil sie war mit Sicherheit keine Bluthure wo man einfach mal hin konnte um seinen Durst zu stillen. Als sie von ihm los ließ und dann auch schon zu ihren Zimmer ging spürte sie wie ihre Nackenhaare sich aufstellten. Er folgte ihr mit seinen Blicken doch ging er keinen schritt, erst als die Tür war hinter sie zuzufallen ging alles so schnell das sie es wahr nahm aber kaum reagieren konnte da diese Reaktion doch überraschend für sie war. Sie lag dann auch schon auf dem weichen Bett. Spürte wie die Matratze sich unter ihren Körper ihren Kurven anpasste und ihre Grünen Augen lagen auf die Blauen des Vampirs. Augenblicklich zog ihr Unterleib sich zusammen, nicht nur wegen der Erregung sondern auch wegen der Erinnerungen qo sie die Unterliegenden war. Sie wollte es in ihren Leben nie wieder zu lassen das sie eine Art.. Opfer wurde. Sie spürte ihre Hände an den Seiten ihres Kopfes und blickte ihn an, nahm seine Worte wahr und ein Funkeln ging durch ihre Augen. „Ich habe nur gehofft das du lieber fliehst als diesem Nachzukommen was in deinen Kopf vor sich geht.“ Sprach sie leise. Er hatte die Möglichkeit sich in Sicherheit zu bringen, weit weit weg von ihr zu gehen, aber er wollte es nicht. Na gut dann würde man eben sehen wie es enden würde. Die Tür fiel gänzlich ins Schloss mit einen leisen klack, in den Zimmer war es Dunkel und ihre Augen brauchten einen Moment bis sie sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, mit Sicherheit war es bei den Vampir anders. Sein Knie schob sich zwischen ihre Beine doch so wirklich regen tat sich dabei nichts bei ihr, sie blickte ihn an, spürte wie seine kalten Lippen sich ihren Näherten, seine Hände die sich wie ein Schraubstock um ihre Hände legten um zu verhindern das sie sich lösen könnte. Ein leichtes lächeln lag auf ihren Lippen. „Warum sollte ich dich verführen wollen wenn du eh schon willst?“ fragte sie und spürte seine kalten Lippen auf ihren Warmen, sie erwiderte den Kuss, spürte den Biss in ihre Lippe, und sie schloss die Augen. Ließ es diesen Moment gewähren doch dann ging alles recht schnell, eine einfache Bewegung und sie saß über ihn, ihre Beine jeweils auf beiden Seiten seines Körpers abgestützt. Er stand nicht auf Sanft gut das konnte sie ihm geben. Ihre Hände lösten sich von seinen und sie griff unweigerlich zu seinem Oberteil und schaute kurz zu ihm auf, während man das Reizen des Stoffes hörte und es in mehreren Teilen auf den Boden landete und er nun mit nackten Oberkörper unter ihr Lag. Ihr Unterleib presste sich hart gegen seinen Schritt und ihr Blick wurde lüsterner. „Willst du es so Kain?“ fragte sie mit einen doch recht frechen Unterton und beugte sich hinab, küsste seine Lippen hart und auffordernd, es war nichts von Sanftheit oder Feingefühl zu spüren. Ihre Zunge drang in seinen Mund ein und erkundete die seine. Ihr Becken bewegte sich hart und auffordernd an ihn, ihre Hände glitten mit einen harten Druck über seinen kalten Körper, ihre Nägel bohrten sich in seine Haut hinab zu seiner Jeanshose, die sie mit flinken Fingern schnell geöffnet hatte.


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