INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.

#11

RE: Manhattan

in New York City 13.03.2013 20:42
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Das gefallene Mädchen verhielt sich nicht nur wie ein verschreckt es Reh, es lief auch wie eines davon. Fast schien es so als wollte sie in der Menschenmenge Zuflucht finden. Sie war durchaus ein guter Ort um sich vor anderen zu verstecken, denn schnell kann man in ihr zu einer unbekannten werden. Zu einer von vielen anderen unbekannten die einfach nur schnell ihr Ziel erreichen wollen ohne dabei Rücksicht auf andere zu nehmen.
Der blonde Mann der nun unbedingt Ritter in der schillerten Rüstung spielen wollte wand sich an den Gott und die blonde Schönheit. Nun er selber hat nichts getan was jemanden annehmen lassen würde das er kein Mensch ist, vielleicht ist der blonde Mann ein wenig verwirrt wenn er schon an nimmt das man sich verraten würde , wenn man einfach nur so dasteht. Zudem haben die Menschen endlich begriffen das sie nicht die einzigsten im Universum sind auch wenn sie dafür einen hohen Preis zahlen mussten.

Nun war es am blonden der brünetten hinter her zu laufen wie ein Dackel an der Leihne. Erneut schüttelte der Hüne seinen Kopf, ehe seine blauen Augen wieder auf die blonde Frau trafen. Jene hob irgendwas vom Boden auf und lief dann selber ins Getümmel. Der große Mann über blickte alles und sah so das sie eher rumgeschubst wurde, als das sie wirklich lief. Doch dann bemerkte er, wie Magie kurz davor stand frei gelassen zu werden. Es war keine schwache Magie, denn diese würde er nicht wahrnehmen können, es war viel mehr als das. Dieses Gespür bewegte den Gott dazu ihr zu folgen. Sein Vorteil war, dass man ihm Platz machte und selbst wen er es war der andere anrempelte, kaum das sie zu Thor auf sahen entschuldigten sie sich bei ihm. Immer mit einer Mischung aus Respekt und Angst in den Augen.
Es dauerte nicht lang und schon hatte er die blonde Frau eingeholt. Nun wurde auch ihr Platz gemacht. Da der Hüne noch gehört hatte wie sie nach der brünetten rief, schien der Gegenstand für sie gewesen zu sein. So hatte er auch sie schnell gefunden und sah das die fremde in eine Gasse gerannt war.
Doch etwas grob packte er die Schönheit am linken Arm Komm sprach er doch etwas grimmig zu ihr. Mehr als das sie lief, schleifte er sie mit großen schritten in die Gasse wo die dunkelhaarige sich befand. Es dauerte nicht lang und die beiden standen vor der Frau die sichtlich nervös wirkte Dein verhalten ist nicht gerade unauffällig schallte er die fremde, denn es war alles andere als das. Während er zu ihr sprach schaute er sie grimmig an, doch den Blick bekam auch die blonde Frau die er nun endlich mal wieder los gelassen hatte. War er nun der Held? Nein als so was daher sich nicht, doch jemanden tottrampeln lassen das lag nicht in seiner Sicht der Dinge.


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#12

RE: Manhattan

in New York City 13.03.2013 21:21
von Brad | 247 Beiträge | 467 Punkte

Die Diamantblauen Augen fuhren über die Menge und erblicken mehrere Dinge auf einmal. Die blonde Frau die der ‚Miss‘ hinterher rief. Der große Hüne der wohl die Magie gespürt hatte die Cruce schon bei den ersten Anblick der Frau geahnt hatte und dann die zwei Männer mit Sonnenbrillen. Die Strahlen der Sonne vielen durch Wolkenkratzer und als der blonde Mann in den Schatten eines dieser Imposanten Gebäude trat, verschwand er. Das gute an dieser Welt war, das hier jeder mit seinen eigenen Kampf beschäftigt war. Niemand nahm sich Zeit für seine Umgebung und so konnte er die Anonymität für sich nutzbar machen.
Eine dunkle Seitengasse war das anvisierte Ziel der Brünetten, in der sie Verschwand und der blonde Mann konnte ihre Erleichterung spüren. Es war seltener geworden das er Emotionen spüren konnte, aber diese Erleichterung ob sich so beflügelt über die Masse aus Hektik, Stress und Ignoranz das er sie spüren selbst wenn die Hölle sich auftun würde.
Interessanterweise hatte nun der blonde Gott die Stelle des grimmigen Helden eingenommen und zog nun den blonden Engel in die dunkle Gasse. Doch die beiden Wesen interessierten Cruce weniger, wie wohl auch die Männer mit den Brillen. Kopfgeldjäger der Templer – er erkannte sie sofort. Dieser christlichen Schwertliebhaber hatten alle das gleiche Kreuz auf den Körper gestickt, man musste nur genau suchen. Auch sie folgten der Magie und steuerten die dunkle Gasse an, in der schon die Blondine grob vom Hünen reingezogen wurde. Doch als sie in den verborgenen Schatten der Gasse treten wollten prallen sie gegen eine Unsichtbare Barriere. Ein kurzes blaues Licht schwebte zwischen den Kanten der Mauern entlang und versperrte somit den Jägern den Weg „Was zum …!“, Fluchte der Glatzköpfige Templer und haute noch mal gegen die magische Barriere. Auf der anderen Seite spielte sich eine ganz andere Szene ab. Der große Gott überragte die beiden Frauen wie ein Wolkenkratzer und machte dabei keinen ritterlichen Eindruck. „Privatparty, nur wer eine Einladung hat darf mitspielen … und ihr“, Cruce abfälliger Blick schweifte über die Templer „Lassen wir das, ich will niemanden zum Weinen bringen“, die baritone Stimme raunte von der Wand an der sich Cruce gelehnt hatte und beide Kopfgeldjäger ansah.
Ihr Ausdruck von ungläubig, wechselte über in Zorn. Man verarschte sie nicht – sie waren einer der 3 Weltmächte und niemand kam ihnen zuvor wenn sie etwas wollten. Da war sie, der Kampfgeist der Menschen der die den blonden Mann immer wieder zum Schmunzeln brachte. Sie kämpften und vielen, sie wollen erobern und verlieren. In aller Ruhe zog der Mann im Anzug eine Zigarette aus der Tasche und zündete sie in altmodischer Art mit einem Feuerzeug an. Den ersten Zug nahm er mit viel Genuss, auch wenn er sich oft fragte was es wohl für eine Wirkung hatte. Er rauchte dieses Zeug einfach weil man es konnte. Er tat vieles aus diesem Grund und in dem einen Punkt bedauerte er es sehr kein Mensch zu sein.
„Du willst dich nicht mit uns Anlegen – Blondie!“, fauchte ihm der Mann und hob die Jacke an um ihm seine silberne Waffe zu zeigen. Sie war wahrscheinlich gefüllt mit Silber. Sie Templer versuchten alles mit Silber zu töten, denn die meisten irdischen Wesen waren mit diesem Edelmetall zu töten oder wenigstens außer Gefecht zu setzen „Nein will ich auch nicht“, war die tonlose Antwort des Mannes und legte seinen Kopf etwas in den Nacken um einen weiteren Zug zu nehmen. Ein kurzer Blick um die Ecke sagte ihm das die Situation in der Gasse noch nicht vorbei war, sondern sich gerade erst zuspitze „Aber ich mach euch einen Deal Jungs. Ihr verratet mir was das Mädchen ist und ich lass euch hier mitspielen“, aus keinen anderen Grund würde er sich sonst die Mühe machen mit den beiden Narren hier zu stehen. „Denn etwas sagt mir dass ihr beiden Ritter der Kokosnuss, etwas wisst!“, und nun wurden seine Augen so scharf wie kalter Stahl.


zuletzt bearbeitet 13.03.2013 21:28 | nach oben springen

#13

RE: Manhattan

in New York City 13.03.2013 21:49
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte

Noch während die blondine sich mehr schlecht als recht einen Weg durch die Massen bahnte tauchte der Hüne wieder auf und packte das Mädchen doch wirklich grob an ihrem linken Oberarm "Hey" beschwerte sie sich, doch es brachte nichts, denn er zog sie nun noch hinter sich her. Auch wenn sie kein Mensch war, so war der Mann Körperlich ihr wirklich überlegen, es brachte nichts viel sich gegen ihn zu stämmen, denn gegen ihn konnte sie so kaum was ausrichten. Vilandra sah ihn ziemlich finster an und zeigte ihm die Krallen, doch das ignorierte er oder sah es einfach nicht, daher stolperte sie ihm nun hinterher. Es war gar nicht so leicht mit ihm Schritt zuhalten, während er einfach nur lief schien es fast so als würde sie hinter ihm herjoggen. Zwar machten die Leute nun Platz, einfach aus Angst vor dem Mann, doch hätte sie die Frau auch schon auf ihre Art und Weise eingehohlt, zur Not hätte sie sich einfach in ihre Nähe gebeamt, da die Menschen nun von den Wesen wusste, brauchte sie daraus auch keinen hehl mehr machen, auch wenn das blonde Mädchen nicht so sehr darauf steht ihre Magie in der öffentlichkeit anzuweden, schon gar nicht auf der Erde, denn hier kann es immer wieder ein Fehler sein.

Schneller als sie es nun wollten, hatte sie die Frau gefunden, sie war in einer Gasse und sah sich doch sehr nervös um. Sie schien wirklich Angst zu haben verfolgt zu werden. Auch zu ihr war er nicht sonderlich Freundlich "Das geht nun wirklich auch Freundlicher" Vilandra war selber nicht oft die Freundlichkeit in Person, doch wusste sie wann es angebracht war genau das zu sein, die junge Frau vor ihr war schon recht eingeschüchtert, das musste er nun wirklich nicht verstärken. Die junge Frau schaute zur Seite, als sie Stimmen hörte-sie erkannte die Templer. Vilandra war schon eingeweisen die die drei großen Mächte, das sollte wohl jeder sein der die Erde betritt, auch der blonde Mann war wieder da. Sie zog eine braue hoch-gerade hatte sie vergessen das sie hier war wegen dem Schlüssel, doch ergab sich gerade etwas anderes. Jeder der hier war, konnte spüren das Unheil in der Luft lag, ausgehend von den Templer und dem nun rauchenden Mann. Elegant drehte sie sich zu den Streithähnen um, ob es gut war sich einzumischen? Das war ihr nun wirklich egal. "Warum fragst Du sie nicht einfach selber nach ihrem Wesen?" das wäre die einfachste lösung, zudem könnte man so einem gewecht aus dem Weg gehen...oder doch nicht denn die Templer sehen schon so aus als wollten sie sich heute noch Duillieren. So verdreht die blonde Frau die Augen, das war mal wieder so Typisch-Männer müssen sich immer messen egal wie Sinnlos es ist. "Und ihr..." sie schaute die Templer an "solltet lieber gehen" in diesem Fall würden die Templer wohl verlieren, immerhin waren sie in der Unerzahl "Du hast uns nichts zu sagen Weibsstück" kam es doch wirklich gereizt von ihnen wieder, die Augen der jungen Frau verfinsterten sich-so sprach niemand mit ihr. Sie brauchte ein Paar Atemzüge um sich zu beruhrigen, sonst hätte sie noch ihre Kräfte gegen sie eingesetzt, doch wollte sie nicht das Bild der bösen Wesen noch verstärken, das war hier auf der Erde nicht ihr Anliegen. Doch soviel zu Respekt. "Ohhh man, ich hab euch gewarnt" sie hob abwehrend die Hände. Die blonde Frau hatte es wirklich nur gut gemeint, doch wer nicht hören will muss fühlen. Vielleicht haben sie ja noch Glück und müssen nicht fühlen, doch dazu müssten die Männer ihr Testosteron im griff behalten, das traute sie dem blonden Mann zu, aber nicht dem Hünen neben ihr, er schien noch Unberechenbarer zu sein.


zuletzt bearbeitet 23.03.2013 19:36 | nach oben springen

#14

RE: Manhattan

in New York City 13.03.2013 22:08
von Shay (gelöscht)
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Hatte sie Zucker in der Tasche oder warum rannten ihr alle nach sie wollte doch nur ihre Ruhe war das denn zu viel verlangt. Jetzt kauerte sie hier in der Hoffnung das man sie nicht weiter beachtete und was war ? Shay sah zu dem Riesigen Kerl der ihr den Weg versperrte und zu der Blondine die neben ihm stand wich etwas zurück doch weit kam sie nicht ihre Augen verdunkelten sich und nur mit mühe konnte sie ein knurren unterdrücken sie saß in der Falle doch was wollten sie von ihr warum sind sie ihr nachgerannt . Ihr Blick ging zu der Mauer die ihr Gegenüber war es war ein leichtes für sie dort hinauf zu kommen doch sie hielt sich zurück da sie nicht preis geben wollte was sie war oder besser wer sie war vielleicht hatte sie auch das Glück und man kannte sie hier nicht wenn dann sollte es auch so bleiben . Sie hatte sich immer versteckt gehalten bis sie in Gefangenschaft geriet und das hielt über Jahrhunderte an“ Sagt mir lieber was ihr von mir wollt warum folgt ihr mir“ Unauffällig ja sicher hier war keiner unauffällig selbst die Menschen nicht die wie die Armeisen herum liefen . Es war ja nett das die Blondine das Wort ergriff um King Kong etwas einzudämmen aber bringen würde es auch nichts trotzdem schenkte sie ihr ein zurückhaltendes lächeln.

Kurz sah sie an dem Hünen und der Blonden Frau vorbei als sie das Fluchen hörte wer waren die denn jetzt was zum Henker war hier los auch erkannte sie den Blonden Schönling der ihr ebenfalls gefolgt war .Ok jetzt wurde das ganze etwas zu viel vor allem weil sie nicht wusste was die alle von ihr wollten es waren keine die ihr bekannt waren und sie kannte die stinkenden Gestalten von Evor und diese hier gehörten nicht dazu eindeutig. Shay drückte sich an dem Riesen vorbei sah zu dem Schönling verengte ihre Augen warf dann den beiden Witzfiguren einen giftigen Blick zu trat weiter zurück wollte sie jetzt wirklich wissen wie das ganze aus ging wohl nicht wirklich sie konnte gut da drauf verzichten. Wieder ergriff die Blonde das Wort doch wenn sie glaubte das sie jemanden erzählte was sie war oder warum man hinter ihr war dann hatte sie sich geschnitten es war ihr Geheimnis und sie hatte es versucht zu bewahren. Man würde sie Töten wenn man heraus finden würde was so kostbar an ihr war und das konnte sie nicht riskieren“ Ich bin dafür ihr lasst mich gehen und tragt euren Kampf ohne mich aus denn ich kenne euch nicht und weiß nicht was das ganze hier soll“ Shay trat an die Mauer sah zu ihr empor dreht sich dann aber wieder um „ Musst das alles hier sein warum geht nicht jeder seinen Weg wir haben uns nie gesehen und gut ist“


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#15

RE: Manhattan

in New York City 13.03.2013 22:35
von Thor • God of Thunder | 231 Beiträge | 421 Punkte

Die blonde Schönheit hatte noch versucht zu protestieren doch das war nun wirklich sinnlos, denn der Gott war ihr nicht nur von der große über legen sondern auch von der Muskelkraft, so konnte das junge ding nun wirklich nichts ausrichten und hatte keine andere Wahl als sich von ihm ans Ziel bringen zu lassen. Nachdem die beiden die dunkelhaarige erreicht hatten, lies Thor das hübsche Mädchen wieder los, während die dunkelhaarige doch einige Schritte zurück trat. Viele taten es wenn sie in sahen, sie alle wussten den riesen nicht einzuschätzen doch das war auch wirklich schwer, denn er war sprichwörtlich ein Buch mit sieben siegeln.

Die blonde schien schon mehr mumm in den Knochen zu haben, denn sie sagte ihm das er freundlicher sein sollte, so zugute er nur mit den schultern, es war eine seiner Angewohnheiten Wieso? es war ja nun nicht so das er Vorhalte sich mit irgendwem hier an zu freunden, da brauchte der blonde Mann auch nicht nett sein. Zumal er schon freundlich war, als er der blonden geholfen hatte hierher zu kommen.
Als die dunkelhaarige das Wort ergriff hob Thor abwehren seine Hände Bild dir nichts ein kleines Reh, ich wäre wohl der letzte der was von dir will sicher hatte sie es anders gemeint, jedoch legte der Hüne ihre Worte so aus wie er sie verstand oder gerade einfach besser fand. Die drei selber blieben nicht alleine,Nee gesellten sich noch drei Männer dazu. Den blonden erkannte er,jedoch die anderen beiden waren ihm fremd. Er wusste nicht wer oder was sie waren, denn nicht alles an der Erde interessierte ihn. Was ihn jedoch interessierte war die einfachste Tatsache das sie sehr kampfeslustig aussahen. Da er noch nie einen Kampf gescheut hatte rieb er sich innerlich schon mal die Hände und machte sich bereit seinen Hammer zu rufen. Geh weg Blondie sonst Berichts du dir noch einen Fingernagel ab und das willst du ganz bestimmt nicht spottete er über die blonde Augenweide und trat ein paar Schritte an die Barriere. Der Gott lies seine Knochen knacken, seine Schulter kreisen, Thor war wirklich bereit zu kämpfen.
Jetzt mischte sich die brünette wieder ein >>Das weiber auch nie den Mund halten können<< waren die sarkastischen Gedanken des blonden Mannes. Niemand hat gesagt das du kämpfen musst kleines Reh. Tu was du am besten kannst und Lauf zu Mami der Mann war wirklich gereizt. Wenn ihr einen kaffeeklatsch halten wollt dann sucht euch ein aCafe oder lasst uns endlich zur Sache kommen waren seine Worte an den blonden Mann und die beiden Typen in ihren Gewändern.


zuletzt bearbeitet 13.03.2013 22:36 | nach oben springen

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