INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

The Wych Elm

in Dublin 08.06.2013 17:29
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte


Nachts lieg ich oft wach und frag mich was Dich so verändert hat

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#2

RE: The Wych Elm

in Dublin 08.06.2013 18:25
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte

Das Restaurant war nun wirklich nur wenige geh Minuten von der Kirche entfernt gewesen. Es war fast schon Ironie, wenn man bedenkte das der Vampir dem Halbengel an so einem Ort das Blut aussagen wollte. Normalerweise sind Kirchen für Engel heilige Orte, doch Kotori war nun nicht so heilig, nicht wie ihre Mutter, für sie war es nur eine Kirche. Die schöne blonde Frau, machte ihrem Namen nun wirklich keine ehre, doch das hatte sie noch nie und es störte sie auch nicht mal. Sie war ja auch nur ein halber Engel, kam wohl in diesem Punkt mehr nach ihrem Vater.
Die beiden gingen die Minuten eher Schweigend, beide hingen ihren Gedanken nach, doch als sie das Restaurant erreichten, öffnete der Mann ihr doch wirklich die Tür "Wie Aufmerksam" doch war er mal ein Prinz gewesen, kannte sich mit Etikette und Manieren aus, so lächelte sie ihn leicht an, als sie das kleine Edle Gebäude betrat. Es gab auch eine Bar, an diese setzten sich die beiden. Viele Blicke folgten ihnen, da beide außergewöhnlich schön waren. Clywd weil er ein Vampir war und Vampire immer-vor allem auf das andere Geschlecht-reizend und perfekt wirkren und Kotori weil sie ein Engel war, schon deswegen hübscher erschien als ein Mensch. Man muss eben nicht immer ein D sein um mehr zu sein als Menschen. Der Barkeeper schaute die beiden erst mal Ungläubig an, musste etwas Blinzeln um zu Kapieren das die beiden doch echt waren. So bestellte sich Kotori einen Cosmopoliten, ehe sie sich zu ihrem Begleiter drehte "Also, wer ist sie?" fragte sie ihn un gerade heraus. Nur eine Frau konnte solche Gefühle hervorrufen. Der schöne halbengel dachte nicht das er Schwul sein konnte, sow irkte er nun wirklich nicht.
Die beiden bekmen ihre Getränke, sie postete ihn etwas zu und nipte an dem Glas-gut das Alkohol in maßen bei ihr keine Wirkung hat, das letzte mal hatte die hübsche Frau es wirklich übertrieben. "Du brauchst es nicht zu Leugnen, ich kann wahrnehmen, das Du jemanden sehr zugeneigt bist" selbst wenn Vampire es versuchen zu verbregen, Wesen wie sie können selbst das kleinste Gefühl wahrnehmen. Ob das war er Fühlte liebe war, konnte sie nicht sagen, da die schöne blonde Frau nicht so geübt war Gefühle wirklich wahrzunehmen. Sie konnte einige nicht mal auseinander halten, nicht bei Fremden, denn dazu achtete sie zu selten darauf. Bei jenen, die sie kannte und liebte war es einfacher, so wie bei ihrer Tochter oder Balian.



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#3

RE: The Wych Elm

in Dublin 08.06.2013 21:12
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Die blonde Schönheit hatte ihm gesagt das sie wusste das er Elfen mochte, oder eher eine, nur diese eine. Die anderen waren ihm egal, vor allem weil sie männlicher Natur waren. Kotori war wirklich eine beeindruckende Frau, das konnte er nicht oft genug sagen oder denken. Doch vor allem der Geruch ihres Blutes machte sie so anderes als alle anderen. Dieser erinnerte ihn aber auch an Adelié und das nicht zu knapp, er hasste und liebten ihn von Adelié gleichermaßen, so war froh sie los zu sein. Das redete sich der Unsterbliche ein. Niemals hätte er zulassen dürfen das die Frau auch nur einen Schritt in sein Herz mach, in seine Welt. Er hätte sie töten sollen, als er die Gelegenheit dazu hatte, oder Sterbend zurück lassen sollen, als sie Gefangen war. Clywd versuchte sich einfach wieder nur auf seinen Hass sowie Zorn zu konzentrieren, dieser sollte erneut die Oberhand gewinnen, auch wenn es nicht gerade leicht war durch die Anwesenheit der schönen Frau. Schon im Mittelalter hatte sie so eine beruhigende Art gehabt, wenn er sich recht erinnerte, war sei Zorn milder geworden, so wie jedes mal wenn sie sich begegneten. Dennoch war da auch das Verlangen, welches er so immer nur von der Elfe kannte. Für ihn war alles nicht so leicht, doch würde es das bald wieder werde.

Da Kotori zugestimmt hatte, was mit ihm Trinken zu gehen, gingen sie in ein Restaurant. Es lag nicht unweit von der Kirche entfernt, so schwiegen sie. Clywd hin seinen Gedanken nach, dachte daran das er kein gutes Los gezogen hatte, denn die Frauen die er liebte konnte der Unsterbliche nicht beschützen. Innerlich schüttelte er den Kopf, nun war Schluss mit dem bedauern, es reichte. Das Schicksal konnte er nicht ändern, also nahm er es mal wieder hin. Die beiden betraten das Wych, es sah sehr Edel aus, war wohl etwas für die gehobene Klasse, das fand er doch recht gut. Den beiden selber wurde hinterher geschaut, da sie schon Außergewöhnlich hübsch sind. Selbst Clywd hatte eine Ausstrahlung die Unverkennbar war, vor allem auf Frauen. Ales an ihm war mehr als Einladend, um seine Opfer anzulocken. Und Kotori, von ihr brauchte man gar nicht erst Anfangen, alles an ihr war bezaubernd. Ihr goldblondes Haar, ihre Schlanke Figur, der aufrechte Gang, die blauen Augen welche so Selbstbewusst strahlten. Als Mensch würde man sie als die perfekte Frau beschreiben, ein anderes Wort fiel dem Vampir auch nicht ein.
An der Bar, schaute der Barkeeper erst mal Ungläubig, schien die beiden aber auch für ein Paar zu halten, wenn sie hier schon zusammen auftauchten, warf das so ein Bild auf die beiden. Clywd bestellte sich einen Whiskey, während seine Begleitung sich für einen dieser Mode-Cocktails entschied. Sagte ich dir nicht, das es niemanden gib Antwortete er ihr, da sie wieder darauf zusprechen kam, doch wusste der blonde Mann auch schon, das sie so leicht nicht aufgeben würde. Daher brauchte er auch nicht zu Leugnen, denn sie konnte es wahrnehmen. Pähh was ist schon Zuneigung, sie kommt und geht seine Worte waren schon fast verächtlich. Er nahm einen großen Schluck von seinem Glas Und du? Was ist aus dir und Balian geworden, es sah immer so aus als könnte euch nichts trennen im laufe der Jahrhunderte, hatte der Mann eine gute Beobachtungsgabe entwickelt.





Ring

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#4

RE: The Wych Elm

in Dublin 08.06.2013 22:10
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte

Wieder wollte Clywd es abstreiten, er wollte wirklich Abstand zudem nehmen, was passiert war. Doch der Engel wäre nicht sie, wenn sie so leicht aufgeben würde, immerhin hatte sie so Balian bekommen. Ihr Dickkopf war wirklich unbeschreiblich, so leicht macht sie es damit niemanden. Manchmal kann er nervig werden, doch wenn Kotori etwas wollte, wirklich wollte dann würde sie es auch bekommen, so war es schon immer gewesen. Als kleines Mädchen konnte sie so ihren Vater immer rum bekommen, er hat es mit sich machen lassen, weil er seine kleines Blümchen einfach so sehr liebte, selbst heute ist das noch so. Daher zog sie nur eine Augenbraue hoch die sagte ´wirklich´, man sah ihr an, das es ihr egal war und das sie es nicht wirklich glaubte was der Vampir sagte.
Nun wurde er doch etwas verächtlich in seiner Wortwahl, sie lächelte nur ganz leicht "Meine Mutter würde nun sagen, das Zeuneigung sehr viel bedeutet. Ich seh das auch so" jeder brauch Zuneigung, selbst ein Mann wie Clywd. Es kann einem gut tun, das war schon immer so und ihm schien es auch gut getan zu haben, selbst wenn es jetzt nicht mehr so war. Zuneigung war auch alles was sie von Balian gewollt hatte, doch sie hatte diese nicht mehr bekommen. Nur ein wenig und ihre Geschichte wäre anders ausgegangen als sie nun ist.
Selbst der Vampir schien neugierig zu sein, wollte wissen warum der blonde Halbengel nicht mehr mit Balian zusammen war. So wurden ihre strahlenden Augen noch trauriger. Sie konnte Gefühle nicht einfach so abstellen, sie hatte es mal versucht und nur wenige Tage ausgehalten, es war nichts für sie. Kotori war eben eine Frau mit Gefühlen, mit sehr vielen Gefühlen welche sie auch immer auf der Zunge trug, im Gegensatz zu Balian der hat sich ja schon immer schwer getan hatte ihr zu zeigen das er sie mochte-das er sie liebte. Nur weil sie es spüren konnte, konnte sie sich dessen gewiss sein, auch als sie ging merkte sie es. Doch so wie ihre Beziehung verlaufen war, konnte nicht mal mehr das Gefühl der liebte sie bei ihm behalten, auch wenn es ihr damit sehr schwer fiel. "Nicht alles ist für die Ewigkeit bestimmt" waren ihre traurigen Worte, als sie sprach, strich Kotori sich strähnen hinter das Ohr. Sie schaute den Unsterblichen wieder an "Liebe bringt eben irgendwann auch kummer mit sich, damit kann ich leben" eine andere Wahl hatte sie nun auch nicht.
Es war schon etwas seltsam, das sie ausgerechnet mit ihm darüber sprach. Doch war Clywd ein Aussenstehender, nicht aus ihrer Familie und auch keiner ihrer Freunde. Manchmal muss man eben auch mit anderen drüber reden "Und jetzt Du. Warum ist es bei euch in die brüche gegangen oder hat sie Deine Zuneigung nicht erwiedert?" das konnte nun auch sein. Es gab viele Gründe warum etwas nicht funktionierte.



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#5

RE: The Wych Elm

in Dublin 08.06.2013 23:17
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Seine blonde Begleitung fing an von ihrer Mutter zu reden, wie diese zur Zuneigung stand. Natürlich sah sie das auch so, das war wohl typisch Frau. Sowas kann auch nur eine Frau sagen gewiss hatte er auch mal anders darüber Gedacht, doch das war früher. Vor einer langen Zeit, in der es keine Technik gab, in einer Zeit in der man noch wirklich hart für sein Geld arbeiten musste um vor allem durch den Winder zu kommen. Clywd selber war nun auch kein Mann, der seine Gefühle auf der Zunge trug. Als Vampir kannte er es nicht so. So hatte er seiner Ex-Freundin auch nie die drei Worte gesagt, welche sie ihm ins Ohr flüsterte. Seine Eifersucht hatte doch sehr für sich selber gesprochen, dies war seine Art geworden um ihr zu zeigen, was sie Empfand.
Der Unsterbliche hatte sie dann auf Balian angesprochen, so meinte sie nur das nicht alles für die Ewigkeit bestimmt war. Wie recht die blonde Frau doch mit diesen einfachen Worten hatte. Eceda war nicht für die Ewigkeit gewesen und nun auch Adelié nicht. Er hatte für sich beschlossen nicht mehr zu lieben, niemanden mehr in sein Herz zu lassen, was schon seit Ewigkeiten nicht mehr schlug, auch wenn es sich durch die Elfe so angefühlt hatte. Doch war es nur ein Gefühl gewesen, nichts Reales, nichts lebendiges, daher war es nun wirklich einfach es wieder zu verbannen. Du bist wirklich eine starke Frau Kotori. Wie du damit umgehst, doch denke ich auch, das man damit leben kann. Es wird nur erträglicher. Man findet etwas anderes weshalb man leben will. Sei es Rache oder Zorn so sah er es wirklich. Das er jemand verloren hatte, damit konnte er nicht leben. Es war seine Rache die ihm am leben hielt.
Doch nun sollte er erzählen für wem der Vampir Zuneigung empfunden hatte, so sah er sie erst mal an, ehe er seine Stimme erhob Ich lernte eine Elfe kennen so bestätigte er nun auch was sie schon wusste Sie hat mir viel bedeutet und ich ihr auch. Doch sollte es nicht sein viel gab der blonde Mann nicht Preis, doch es war schon eine ganze Menge, für ihn auf jeden Fall. Er trank aus, bestellte sich noch ein Glas. Stützte seinen rechten Ellenbogen auf dem Tresen ab, bettete seinen Kopf in der Handfläche und legte das rechte Bein auf seinem linken Knie ab. So schaute er die Frau an, sie sah wirklich sehr traurig aus, auch als sie ihm das mit Balian erzählt hatte Er hat dich so einfach gehen lassen? das musste er nun wissen. Clywd war sich ziemlich sicher, das Adenlié ihn nicht hätte gehen lassen, wenn sie nicht geschlafen hätte. Sicher hätte sie versucht ihm zu sagen, das es nicht seine Schuld war, das er nichts tun konnte oder es zu mindestens versucht hatte. So war die Elfe einfach, doch keines ihrer Worte hätte ihn beruhigen können. Keines ihrer Worte hätte er glauben können, denn Helsing war sein Feind gewesen. So war es seine Schuld das ihr all das widerfahren war, weil er sich an dem Vampir rechen wollte. Doch das Balian eine Frau wie sie hat einfach ziehen lassen, das konnte er nicht wirklich glauben. Wer lässt eine Frau ziehen, die es mit allen anderen locker aufnehmen konnte. Einer Frau die so einzigartig war, nein das war ihm nicht begreiflich. Zu seiner Zeit, hätten die Prinzen, die Könige, sogar die Bauern sich um sie gerissen, jeder hätte sie haben wollen, allein schon weil sie eine wirkliche Schönheit ist. Was war also in den ehemaligen König gefahren?





Ring

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#6

RE: The Wych Elm

in Dublin 09.06.2013 01:39
von Kotori • Engel der Verwandlung | 75 Beiträge | 169 Punkte

Für ihn konnte sowas nur eine Frau sagen, wobei es auch Ausnahmen gab, denn ihr Vater konnte schon sehr gut über Gefühle reden, zwar nicht so wie ihre Mutter, aber er tat es. Im vergleich zu Balian konnte jeder gut über seine Gefühle reden, sogar Luzifer, auch wenn diese sich nur um Hass drehten. Das war auch ein Gefühl. Clywd machte ihr nun ein Kompliment, während sie ihren Cosmo austrank. Doch meinte er, das man mit sowas nicht leben kann, sondern das es nur erträglicher wird, da man was anderes findet. Kotori dachte über seine Worte nach-sie wusste nicht wirklich was es hieß Liebeskummer zu haben, da sie bisher noch nie Single gewesen war, nicht seit ihrem 17 Lebensjahr. "Glaubst Du das wirklich? Man findet was neues oder jemanden den man lieben kann und dann ist der alte kummer nur noch eine Erinnerung" danke Balian konnte sie alles mit Noah vergessen, alles was passiert war, war nicht mehr so schrecklich. Sicher es gab Dinge die würden immer in ihrem Kopf bleiben, doch da sie jemand hatte, brauchte sie keine Rache zu Empfinden oder ähnliches. "Man kann alles Verzeihhen, wenn man will" das sah sie wirklich so, einfach weil sie es schon erlebt hatte.
Clywd nun erzählte ihr ein bisschen von der Frau, welche ihm sein Herz gebrochen hatte, oder er ihres? Das konnte sie nicht wissen. So bestätigte der Unsterbliche das es eine Elfe gewesen war, das erklärte wirklich einiges, vor allem warum der blonde Mann immer wieder versuchte den Halbengel mit einem zu vergleichen. So haben beide sich sehr gemocht, nur sollte es nicht sein. "Warum sagst Du das? Selbst wenn sie nur eine Elfe war, heißt das nicht das es nichts werden kann zwischen euch" so war klar, dass das mehr dahinter steckte als er sagte, nun würde Tori aber nicht verlangen, das er ihr alles sagt. Sie bestellte sich auf seinen nächsten Satz einen Tequila und gibt sich den hinter, gefolgt von einem weiterem. Das Thema machte ihr doch wirklich zu schaffen. "Balian war noch nie jemand gewesen, der einem Hinterher läuft. Das würde nicht zu ihm passen" dazu war er viel zu Stolz, viel zu sehr König als so was zu tun. "Er ist einfach wer er ist. Ein Idiot und Dickschädel" beim letzten Wort musste sie doch etwas schmunzeln, denn sie hatte es immer sehr an ihm gemocht, es hatte sie von Anfang an herausgefordert, das er so war. Das hatte ihre Beziehung am leben erhalten und zu etwas besonderem gemacht, so besonders, das sie nicht mal daran gedacht hatte, sich neu zu verlieben. Erneut bestellte sie sich einen kurzen, doch dann war es genug, denn übertreiben wollte sie es nicht. "Ich denke ich sollte nun auch gehen, ich werde müde" zudem wollte sie ihm nicht die gelegenheit geben, doch noch von ihr zu kosten, wenn sie sich betrinkt und nicht ganz so kraftvoll sein kann.



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#7

RE: The Wych Elm

in Dublin 09.06.2013 02:12
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte

Die beiden Wesen hatten doch ganz unterschiedliche Ansichten, auch wenn die blonde Schönheit schon etwas recht hatte, denn als er Adelié kennen gelernt hatte, hatte er seine Rache teilweise aufgegeben, diese war in den Hintergrund gerückt. Doch nun wieder da, nachdem er sich getrennt hatte Ich kann und werde nicht abstreiten, das du teilweise recht hast. Dennoch wird es immer einen Teil geben, der damit nicht leben kann, schon gar nicht wenn du wirklich etwas verloren hast, was niemand vollwertig ersetzten kann so konnte die Elfe niemals Eceda ersetzten, denn dazu waren sie einfach zu Unterschiedlich, was wirklich gut war. Denn einen ersatz, einen Doppelgänger wollte der Vampir nicht haben. Ja? Soll ich dann den Vampiren verzeihen, die meine Verlobte getötet haben? Die mich zu einem Monster machten. Das kann und werde ich niemals verzeihen, das kann ich nicht verzeihen. Man hat mir mein leben genommen. Das hier er deutete von oben nach unten auf sich herab Hab ich nie gewollt. Das wollte ich nie sein. Doch eine Wahl hat man mir nicht gelassen Clywd würde es immer vorziehen ein Mensch zu sein, wenn er es konnte.
Darum geht es nicht. Es ist egal ob sie eine Elfe, ein Mensch oder ein anderes Wesen ist. Es kann so wie es gelaufen ist nicht Funktionieren, weil ich nicht richtig bin der Unsterbliche sah sie eindringlich an. Es war gut mit ihr so zu reden, über das was tief in ihm war, irgendwie kam das fast schon von alleine. Ob da an ihrem Wesen lag oder einfach nur an ihm? Egal was es war, es war gut. Nebenbei trank sie doch reichlich viel, vor allem schnell, doch sprach dann auch weiter wegen ihrem Ex-Freund. So würde er der blonden Schönheit wohl nicht hinterher laufen Dann ist er wirklich dumm jemanden wie sie, musste man sich befahren, mit allen Mittel bei sich behalten. Irgendwann jedoch hatte sie genug, wollte gehen da sie Müde war. Der Vampir zahlte für die beiden, ehe er sie einfach auf seine Arme nahm und mit ihr raus ging Keine Sorge ich werd dich nicht beißen, es macht keinen Spaß wenn sie schlafen oder müde sind sein grinsen war breit. Der Vampir mochte es wirklich wenn sie sich noch etwas wehren. So trug der blonde Mann die schöne blonde erst mal ins Hotel. Irgendwie trug er nun wirklich oft Frauen auf seinen Armen, dabei wollte er das gar nicht mehr, doch ging es von ihm aus und nicht von ihr.





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