INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
#1

Lantau Island

in 06.03.2013 21:42
von Adriana Iwanow (gelöscht)
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#2

RE: Lantau Island

in 09.11.2013 22:26
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte


Ein Ort, für Menschen Heilig, doch wie schon so viele andere Heilige Orte, wird auch dieser nicht mehr lange hier stehen. Der Engel ging von Ort zu Ort, zerstörte die wichtigste Kirche. Diese Stand immer im Zentrum der Stadt, so war es nun wirklich schon zu einfach die richtige auf ihre Grundmauern brennen zu lassen. Die Nachrichten glauben, das es was Religiöses ist, das eine Sekte oder ähnliches dahinter steckt. Wer würde denn schon vermuten, dass das heiligste aller Wesen daran die Schuld trägt, das Kirchen, Synagogen oder alle anderen Gebäude brennen. Heute hatte sie sich gleich eine ganze Insel ausgesucht, eine Insel auf er ein Heiliger Tempel für die Chinesen stand. Sie und ihre komischen Figuren, das würde die dunkelhaarige wohl nie verstehen. Die dunkelhaarige Frau trug heute nur Schwarz es gefiel ihr. Tat sie doch eh nur noch das, was sie wollte. Immer wieder schauten die Männer ihr nach, so verdrehte sie die Augen. Wie primitiv sie doch waren, kaum wackelte ihnen ein Hintern vor das Gesicht, vergassen sie selbst ihre Freundinnen oder Frauen. Ihr Weg führte sie direkt in das Zentrum des Gebäudes, keiner würde hinter dem Engelsgleichem Gesicht etwas schlimmes erahnen oder jemanden, der auch nur einen schlechten Gedanken hekte. Das war wohl gut daran, ein Engel zu sein. Würde sie dieses Gebäude zerstören, würde es auch viele Opfer geben, denn der Tempel war gut Besucht. Nicht nur von Menschen, die hier lebten sondern auch von Touristen welche sich das hier mal ansehen wollten. Den Tag an diesem Ort verbringen wollten. Welch eine dumme Entscheidung sie doch getroffen haben, doch wie hätten sie ahnen können, was hier geschehen wird. Das Schicksal spielt doch manchmal wirklich seltsame Karten aus.
Vilandra erreichte den Mittelpunkt, welcher durch eine in Stein gemeiselte Blume auf dem Boden war. Mit ihren Fingern trommelte sie leicht auf ihrem Oberschenkel, drehte sich langsam im Kreis, als wollte sie die Pracht des Gebäudes betrachten wollen. Doch wie jedes Gebäude, was so hoch gebaucht wurde, hatte es eine Schwachstelle, es galt die richtige zu finden. Doch auch wenn sie keine Finden würde, hatte sie es nicht Gebaut, würde die Frau einfach alles zerstören, was sie hier finden würde. Der Engel hörte ein Kinderlachen, kurz ging ihr Blick zu dem kleinem blonden Mädchen mit den Zöpfen. Sie sah Glücklich und sehr zufrieden aus. Vor langer Zeit, hätte der Engel alles dafür gegeben um dieses lachen, das Kind zu Beschützen, damit es in einer doch sehr friedlichen Welt aufwachsen konnte, doch nun wäre es der Engel welche genau das zerstört. Die Welt wollte sie zerstören. Eine Welt, in der die Menschen niemals zu schätzen wissen würden, was sie alles haben. Ihre Augen immer geschlossen zu halten, Blind durch diese zu gehen, solang sie immer nur das bekommen was sie wollen. Von allen Wesen im Universium waren sie wohl die Egoistischsten und hatten es am wenigsten verdient zu leben. Ein kleines lächeln huschte über ihre Lippen, nun sah sie wirklich alles anders, vielleicht sogar das erste mal aus wirklich klaren Augen. Langsam erhob sie ihre Hand, war dabei eine Kugel entstehen zu lassen, damit das was sie vor hatte langsam beginnen konnte.



zuletzt bearbeitet 10.11.2013 00:07 | nach oben springen

#3

RE: Lantau Island

in 09.11.2013 23:59
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte


Sie war nicht gekommen, doch hätte er das wirklich erwartet? Adélie war nicht geschaffen, für das was er eigentlich wirklich war. Solang alles fast noch normal von sich ging, gab sie sich ihm hin, doch da der Vampir mehr wollte, hatte er die Elfe wohl verschreckt. Es sollte eben nicht sein, dann müsste er auf anderen weg seine Lust befriedigen lernen. Doch gerade hatte er etwas ganz anderes im Sinn. Sein weg hatte ihn dieses mal nach China geführt, eigentlich wollte er hier zu einem Informanten, doch als ihm ein Duft entgegen geweht wurde, änderte er seine Richtung. Niemals würde er vergessen, wer so riecht. Oft hatte der Vampir ihn in einer anderen, in einer schwächeren Form gerochen und ein mal in seiner vollen Blüte, auch wenn er jetzt einen hauch dunkleres an sich hatte, wie verbranntes Holz so änderte es nichts daran das er ihn nicht erkannte. Ihr Geruch war so intensiv, das der blonde Mann sie bis nach unten in das kleine Dorf riechen konnte, kaum ein Wesen hatte so einen intensiven Geruch, der über Kilometer wahrzunehmen war. Doch das heilige, trug ihn weiter als man glauben konnte. Schon damals in Schottland hatte er sie über Kilometer hinweg gerochen. So einzigartig, so wunderschön, das er einfach zu ihr musste. Er wollte wissen, wie sehr sich der Engel verändert hatte, durch seine Schuld. Vielleicht konnte er nun, wo er bei ihr war etwas daran ändern, auch wenn ihm nichts einfiel. Manchmal muss man sein Glück versuchen.
Clywd betrat einen sehr wichtigen Ort für die Chinesen, lief an Einwohner und Touristen vorbei, welche Fotos machten. Mit großen Augen alles ansahen, als würden sie das wichtigste der Welt erblicken. Doch wusste sie nicht, wie nah das wichtigste der Menschen ihnen war. Ein Engel zu sehen, das war nur wenigen Augen wirklich vorbehalten, doch sie zu sehen, das hatte sie alle schon. Nur die Augen waren nie für das offen, was die Herzen der Menschen wirklich bewegt. Sie wollten alle immer was schönes sehen und waren dem schönen wirklich schon so nahe, das sie nur danach greifen müssten. Doch auch wenn er so dachte, war klar das er einer werden wollte, mit den Augen eines Vampirs, der wusste das es mehr gab als man sehen konnte. Der blonde Mann hörte erst auf zu laufen, als er seine Hand um die von Vilandra schloss, welche nichts gutes im Sinn hatte. Tu das nicht flüsterte er ihr entgegen. Wollte weniger die Menschen hier Beschützen, als sie selber. Von ihrer schönen Tochter wusste er, wie Sanftmütig sie mal gewesen war. Das sie nie jemanden weh tun konnte, so würde das hier für sie die Hölle auf Erden werden, wenn sie wieder gut war. Die Menschen bekamen davon nun wirklich nichts davon mit, hatte er auch wirklich noch rechtzeitig eingegriffen, ehe jemand die Energie Kugel hätte sehen können. Hier sind Kinder, selbst du musst ein Gewissen haben Erwachsene waren ihm schon immer egal gewesen, doch kleine Kinderseelen, sollten erst leben. Sie waren noch rein und frei von Schuld, sie hätten es nicht verdient zu sterben, weil ein Engel Zornig auf alles und jeden ist.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


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#4

RE: Lantau Island

in 10.11.2013 01:23
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte


Gerade als die Kugel wirklich gestallt annahm, legte sich eine kalte große Hand um ihre, Verbot ihr die Plasma-Kugel entstehen zu lassen. "Was!?" kam es von ihr erstaunt, als ihre braunen Augen auf die blauen des Vampirs trafen. Wagte er es gerade wirklich sie davon abzuhalten Unheil und Chaos zu stiften? "Bist Du wirklich hier, um mir zu sagen was ich zu tun habe oder nicht? Ziemlich dumm wenn Du mich fragst" mit einer einfachen Handlung, konnte sie ihm das leben nehmen. Clywd kam nun wirklich mit den Kindern, sie lachte leise auf "Ich habe sie Gesehen und es hätte mich nicht abgehalten. Das bist Du gewesen" die dunkelhaarige zog ihre Hand aus seiner hervor, die Kugel war vorerst vergangen. Einige Schritte ging sie, ehe sie sich zu ihm umdrehte. "Bist Du hier um Dich zu entschuldigen, für das was Du getan hast? Willst Du Dein schlechtes gewissen beruhrigen, weil Du es wagtest den reinsten Engel verkommen zu lassen?" viel Spott lag in ihrer Stimme, ihr Blick war einsig "Glaub mir, ich sollte mich sogar noch bei Dir bedanken. Ich hab mich noch nie besser und freier gefühlt" rücksichtlos zu sein, das ist doch das beste. Nun unterschied sie wirklich nichts mehr von anderen Wesen oder gar Dämonen. "Aber wenn ich es mir recht überlege, hab ich gar keine Lust, mich bei Dir zu bedanken" warum auch? Hatte er es ihr doch aufgezwunken von ihm zu trinken. So erschien erneut eine Kugel in ihrer Hand und schlug sofort in der Wand ihm gegenüber ein. Nur knapp hatte sie sein Gesicht verfehlt. Doch die Mauer fing an zu Bröchlen, gestein rieselte herab. Die Menschen fingen an zu schreien, dachten es wäre ein Anschlag und suchten den Weg nach draußen. Vilandra schaute dem Amüsiert dabei zu, denn alle wolletn auf ein mal raus, kamen aber nicht, so stieg die Panik in ihren noch mehr auf. Kinder wurden von den Händen ihrer Mütter gerissen, weinten und riefen nach ihnen. Um die Panik noch mehr zu entfachen, ließ sie es erneut krachen. "Seit wann gehörst Du Clywd zu den guten Wesen in dieser Welt? Ein Vampir kann niemals gut sein" auch wenn er es versuchte, sah man doch was geschah. Clywd war vielleicht schnell, doch das war auch schon alles, wirkliche Kräfte besass er nicht und all die Menschen hier konnte er eh nicht retten. Dazu kam noch sein Instinkt, denn durch die Unruhen, gab es schon verletzte und das sorgte für Blut. Blut das in seiner Nasen seine volle Entfaltung fand. Sie wollte doch sehen, wie er reagieren wird, was der Mann der sie zu dem machte, was sie nun ist tun wird. Würde er nun wirklich den Helden spielen? Ein Spiel das niemals für ihn geschaffen wurden war. Sie nahm noch etwas mehr Abstand, schaute die ganze Zeit zur Tür, es war vom Vorteil dass das Gebäude nur sehr kleine Fenster hatte, so blieb die Fluchmöglichkeit schon mal aus. Es erfüllte die dunkelhaarige wirklich mit Freunde, das zu sehen. Die Panik, die entsetzten Gesichter, wenn immer wieder etwas von den Wänden fiel. Von außen sah es viel stabiler aus, als es am Ende zu sein schien, oder die beiden Energie-Kuglen hatten von beginn an nehr schaden angerichet, als sie selber glaubte.
Gerade, als eine junge rothaarige an den beiden nach draußen laufen wollte, packte Vilandra sie "Los lassen" sie wollte sich befreien, doch Vi hielt sie Eisern fest, schlag ihre rechte Hand um ihre Kehl und beamte sich ein Messer in die Hand. "Welch ein schönes junges Mädchen. Sie gefällt Dir doch, sieht fast so aus wie eine Elfe" sie schaute das Mädchen an "Weißt Du kleine, unser lieber Freund ist ein Vampir und kann es kaum erwarten von Dir zu trinken" flüsterte sie ihr ins das Ohr, doch der blonde Mann konnte das sehr gut hören. Vi zwinkerte ihm zu, setzte das Messer an der linken Seite ihres Hales an "Du bist doch verrückt, lass mich los" doch wirklich zappeln tat sie nicht mehr, denn das kalte Stahl schnitt schon leicht in ihre Haut, so dass das Blut ihren Hals herablief und von ihrem Shirt aufgefangen wurde.



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#5

RE: Lantau Island

in 10.11.2013 22:00
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte


Der dunkelhaarige Engel war schon etwas erstaunt, das der Vampir ihre Hand aufgehalten hatte. Ihre nächsten Worte waren bei weitem nicht mehr so sanftmütig wie an jenem Tag, an dem die beiden sich kennen gelernt haben. Dies liegt nicht in meiner Absicht, doch muss man dich vor dir selber Schützen jetzt wo er sie sah, wurde ihm die ganze weiter seiner einfachen Handlung bewusst. Aus seinen Augen musterte er die Frau, nahm jede ihrer Bewegungen, doch vor allem ihre Mimik in sich auf. Die Kinder waren ihr egal, das kannte er wirklich nur von wirklich schlechten Wesen, selbst Menschen hatten manchmal noch Einsicht wenn sie die kleinen Unschuldigen Geschöpfe sahen. Alles gute war aus ihren Augen gewichen, sie wirkten genauso kalt wie jene von Vampiren. Sie befreite ihre Hand aus seiner, entfernte sich von ihm, ehe die schöne Frau sich mit einer eleganten Bewegung umdrehte. Selbst jetzt war noch alles anmutig an ihr, sexier als zuvor. Vilandra wäre in seiner Zeit gut aufgehoben gewesen, dort hatte man Frauen Bevorzugt welche sich so bewegen konnten. Die dunkelhaarige wäre als Königin geschaffen, doch war das hier nicht mehr die Zeit für solch einen Titel. Hmmm...Entschuldigen..ich denke das tat ich schon oft genug. Eine Entschuldigung kann nicht das Rückgängig machen was geschehen ist selbst ihrer Tochter kam das nun wirklich schon aus den Ohren. Es mussten taten, statt Worte folgen. Den Spott vernahm er nicht in ihrer Stimme, es war nun ihr sein, daher gehörte es dazu. Für sie war das was sie nun war, eine Befreiung. Er versuchte sie zu verstehen, ein Wesen das immer perfekt war, fand jetzt seine Entfaltung. Vieles hatte er von Kotori über den dunkelhaarigen Engel gelernt, nun konnte sie einfach nur mal richtig leben. Eine wunderschöne, aber geschlossene Blume entfalte ihre Knospen, wie wenn sie die ersten Sonnenstrahlen des neues morgens in sich aufnehmen wollte. Nur waren es bei ihr keine Sonnenstrahlen, nicht das Licht was sie erblühen ließ, sondern die Finsternis, das dunkle eines Vampirs.
Sie warf sofort einen Energieball gegen das Gemäuer, ein lauter knall hallte durch das Gebäude, die Menschen drehten sich um fingen an zu schreien und flüchteten. Da sie alle auf ein mal den einzigen Ein-und damit auch Ausgang nutzen wollten, kam es zu einer Massenpanik. Vor allem als Vilandra noch eine Kugel war. Hör auf damit knurrte der Untote. Wollte jetzt sicher nicht als Held dastehen, doch musste der Schaden von Vilandra eingedämpft werden, denn alles was sie nun tut, wird sich auf ihr altes ich Auswirken. Die Wände der riesigen Statur fingen an zu Bröckeln, immer wieder fielen Gesteinsteilchen herab.
Mit einem jedoch musste der blonde Mann ihr recht geben, Wesen wie er eines war, würden niemals zu den guten gehören, das konnten sie gar nicht. Auch wenn Adélie es ab und an mal versuchte ihm zu sagen, selbst der Halbengel tat es mal, war ein Wesen welches das Blut der lebenden brauchte niemals gut. Die Menschen nun, welche in Panik gerieten waren, verletzten sich auch gegenseitig. Alle wollten durch die Tür in die Freiheit. Dabei schlugen sie sich, Nasen wurden getroffen, welche Bluteten, Boxhiebe sorgten dafür, das Lippen aufplatzten. Für manche schien das nicht viel Blut zu sein, doch für jemand der heute noch nichts getrunken hatte, war das verdammt viel. Doch die dunkelhaarige ging noch einen Schritt weiter, hielt eine Frau auf, die zur Tür wollte, packte sie an ihrer Kehle. Nun wollte sie ihn reizen, ihn dazu bringen etwas mehr als dummes zu tun. Seine Zähne hatte er fest aufeinander gebissen. Die rothaarige erinnerte ihn tatsächlich kurz an die Elfe, denn auch sie hatte mal das Aussehen einer rothaarigen angenommen. Vilandra setzte ihr ein Messer an den Hals, durch das Gezappel der Frau schnitt sie sich selber in diesen. Das Blut floss jetzt stärker, durchnässte das Shirt der Frau. Seine Augen wurden langsam Rot, die Fänge wollten erscheinen, nur um das kostbare rot zu Kosten, was sein Leben bestimmte. Schnell war er bei den beiden. Doch er riss die Frau aus den Armen des Engels, sie folg über den Boden, während die beiden Wesen im neben Raum verschwanden. Hör auf damit Vilandra er knurrte sie regelrecht an. Glaubst du wirklich, dass das gut ist? der Unsterbliche war nun wirklich Wütend. Nicht nur auf die dunkelhaarige sondern auch auf sich und seine Unüberlegte Handlung.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


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#6

RE: Lantau Island

in 10.11.2013 23:34
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte


So geschwollen, konnte auch nur ein Mann aus einer anderen Zeit stammen. Es ist nun nicht so, das Vilandra nicht aus einer anderen Zeit stammte, doch sie hatte nie so geredet. Doch war der Engel auch kein Wesen, welches auf der Erde entstanden war. "Vieles lag mit Sicherheit nicht in Deiner Absicht" die braunhaarige Frau zuckte mit ihren Schulter. Wenn sie eins in ihrem langen Leben gelernt hatte war, das man die Dinge welche man tat, niemals wirklich wieder gut machen konnte, ein Rest blieb immer zurück, ob man nun wollte oder nicht. Auch Clywd sah ein, das eine Entschuldigung nichts verändern konnte, immerhin war er damit der erste, welcher klaren verstand bewies. Alle anderen sahen das immer wieder anders, vor allem der Donnergott und ihre Tochter. Doch sie hatte nun eine Frau in ihre Gewalt gebracht, sah deutlich wie der Vampir gegen seinen Instinkt ankämpfte. So ein primitves Wesen war er doch. Gib ihm das, was er am meisten braucht und es war nur eine Frag der Zeit, oder eher eine menge des Blutes und schon würde er vergessen, das er versuchte der gute in dieser Geschichte zu sein. Ihr grinsen wurde daher doch etwas diabolischer, vielleicht sollte sie ihr einfach ganz die Kehle aufschlitzen, dann würde es viel schneller gehen. Doch die langsame Qual in seinen Augen zu sehen, wie es für ihn immer unerträglicher wird, war doch viel Interessanter. Der blonde Mann hatte nun aber entschieden, die Situation noch mal zu verändern, da er eben das war was er war, sah sie ihn so schnell nicht kommen. Ehe Vilandra sich versah, befanden die beiden sich in einen anderem Raum "Ehlendiger Vampir" fauchte sie, schleuderte den Unsterblichen mit einer druckwelle gegen die Wand. "Wollen wir doch mal sehen, wie Unsterblich Du wirklich bist" nur noch gedämpft drangen die rufe der Menschen zu den beiden hin. Deutlich vernahm man das klackern ihrer High Heels auf dem braunen Marmor Boden. Ihre schritte gingen natürlich in seine Richtung, als sie ihn an seiner Kehle packte und zudrückte "Du hast mir meinen Spaß ruinert" beschwerte der Engel sich bei ihm, nahm ihre rechte Hand, welche noch frei war und drückte langsam ihre Nägel in seine Brust. Es wra die Seite, wo sich das Herz des Vampirs befand "Du kannst ohne Herz nicht überleben" und keiner hätte die Macht ihn zurück zu hohlen. Denn auch Vilandra wusste, das Vampire zu Asche zerfallen, wenn sie erneut sterben. Immer tiefer bohrten sich nun ihre Nägel in seine Haut, durchdrangen diese, wie es wohl nur weniges tun konnte. Sein Blut floss nun, ihr machte es Sichtlich spaß-bis sich eine Hand um ihr Handgelenk legte "Lass das Mum" ihre Tochter war aufgetaucht. Sie zog mit einem Ruck die Hand aus der Brust des Untoten. "Das liebe Töchterchen kommt und rettet den Armen kleinen Vampir" höhnte die dunkelhaarige. So shcnellte ihre Hand zum Hals ihrer eigenen Tochter, diese hatte nur ein kleines lächeln für ihre Mutter übrig "Es ist ok Mum. Vielleicht muss ich mich damit abfinden, das Du nie wieder die sein wirst, die Du immer warst" manchmal kann man Dinge eben nicht ändern. "Aber bestraf Clywd dafür nicht" Tori mochte den blonden Mann, daher war sie auch hier. Zwar hatte sie keine Chance gegen ihre Mutter, doch hatte sie gelernt immer das beste zu tun, was sie tun kann. Vilandra funkelte die blonde Frau an, drückte etwas zu so das siezu Röcheln begann "Wollt ihr beide euch jetzt gegenseitig Beschützen, bis ihr gefallen seid?" die Frau ahnte schon, das nun der Vampir versuchen würde seine Freundin zu retten. "Wie erbärmlich das doch ist" es bedarf nun wirklich mehr als einen Halbeengel und Vampir um dem Engel was anzuhaben. Wobei sie auch wusste, das ihre Tochter ihr niemals was antun würde oder gar konnte. Kotori war vielleicht nicht immer sehr gewissenhaft, doch wenn es um ihre Mutter ging, würde sie niemals falsch Handeln. Was das für das Universum bedeuten würde, konnte sich keiner wirklich ausmalen.



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#7

RE: Lantau Island

in 11.11.2013 21:47
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte


Vilandra war wirklich stark geworden. Sicher war der Engel das schon zuvor gewesen, doch durch ihr sanftes Gemüt hatte man das nicht wirklich wahr genommen. Nun wurde auch der Vampir sich ihrer ganzen Macht bewusst. Mit einer Druckwelle wurde er nun gegen die nächste Wand geschleudert. Clywd schlug sich den Kopf an, war daher etwas benommen. Die dunkelhaarige hatte ihn Angefaucht, es schmeckte ihr nicht das die beiden nun etwas entfernt von den Menschen waren. Doch würde er nun sterben? Ihre Worte sprachen dafür, nur war er noch nicht bereit. Erst wollte der blonde Mann seine Rache haben, der tot zuvor wäre Sinnlos. So rappelte er sich auf, doch schon packte die Frau ihn an seiner Kehle und drückte zu. Oh wie Schade spottete er nun. Auch wenn sie Überlegen war, so würde der Unsterbliche niemals aufgeben. So lang es nur einen hauch Chance gab, würde der Untote diese ergreifen. Das war schon immer so gewesen. Ich werde sterben, aber nicht heute es war klar, das er das wirklich so meinte. Er keuchte auf, als Vilandra ihre Nägel in seine Brust bohrte. Der blonde Mann spürte, wie diese seine Haut leicht aufrissen, Blut floss welches sein eigenes war. Clywd wollte gerade ausholen, wenn er sie verletzten müsste um hier raus zu kommen, dann würde er es tun. Doch es war ihr Tochter, welche auftauchte um ihm zu helfen. Das Kotori ihn rette, war jetzt nicht mal so schlimm. Zwar hatte der blonde Vampir seinen Stolz, doch wenn es um sein Überleben ging, so würde er immer jede Hilfe annehmen die ihm entgegen gebracht wird. Vi ließ ihn los, würgte dabei ihre Tochter, welche den Mann gerade überraschte. Tori sagte ihr das es ok sei, das sie sich damit abfinden müsste nie wieder ihre Mutter wieder zusehen wie sie ein mal war. Das war aber nicht richtig, so sollte der Halbengel nicht denken.
Seine wunden waren schon wieder verheilt, dennoch merkte er das ihm das Blut fehlte Ich denke es gab eine Zeit, in der du nicht anders gehandelt hast gewiss würde er der blonden Frau helfen, denn er mochte sie wirklich. Wäre es irgendeine Frau gewesen, dann würde er sich jetzt umdrehen und gehen. Clywd ließ daher seinen Nacken knacken. Hast du jemals daran gedacht, dass das was du jetzt bist nichts mehr mit mir zu tun hat? Dass das einfach nur noch du bist ihm war der Gedanke schon vor einiger Zeit gekommen Selbst dein Organismus, hat das wenige Blut was du von mir bekommen hast, schon zerstört. Daher denke ich, das du einfach so geblieben bist, damit du ein mal alles tun kannst, was dir als Engel verwehrt blieb vielleicht irrte er sich auch, doch wenn man es ganz logisch betrachtete, dann wäre das die erste Idee. Und nun lass deine Tochter los zwar legte er nicht seine Hand um ihr Handgelenk, doch sein Blick zeigte das er mehr als entschlossen war.


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#8

RE: Lantau Island

in 11.11.2013 23:23
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte


Auch der Mann spottete nun, war sich sehr sicher das er heute nicht sterben würde. Vielleicht hatte er recht, denn die Tochter des Engel mischte sich hier ein. So gab es wirklich eine Zeit, in der sie für alle anderen Gestorben wäre, diese Zeit war mehr als lang gewesen. Doch nun hatte sich ein Ende dieser Geschichte gefunden. Doch seine nächsten Worte, ließen sie aufhorchen. War das was sie nun war, nicht mehr sein Blut sondern sie selber? Natürlich vernichtete auch ihr Blut unreines, was in ihrem Körper war, wie Gift das bei dem Engel keine Wirkung zeigte. Der griff um den Hals ihrer Tochter wurde etwas lockerer, als ihr die bedeutung seiner Worte erst wirklich bewusst wurde. Das was sie nun war, war nicht mehr der Vampir, sondern sie selber. Clywd war der Auslöser geworden, der auslöser für die Freiheit des Engels. Die Ketten waren gesprungen, konnten sich nicht mehr um das sein der dunkelhaarigen legen. Doch auch die Worte ihrer Tochter gingen nicht ganz Spurlos an ihr vorbei. Schon merkwürdig, wenn man bedenkt das der reine Teil ihrer Seele nicht mehr in ihrem Körper war. Doch dann änderte sich ihr Blick, etwas dunkeles legte sich in diesen "Nun, dann ist es so" schon drückte sie wieder fester zu. Kotori umfasste mit ihren Händen das Hangelenk ihrer Mutter, röchelte schon etwas "Du warst schon immer ein sehr schlechter Engel, Du wirst der Erde nicht fehlen" der dunkelhaarige Engel wusste, das die Hoffnung gerade auf der Erde nur von den Zwillingen getragen wurde, sonst wäre sie auch hier ausgelöscht.
Tori wurde langsam wirklich schwarz vor Augen "Glaubst Du wirklich, ich höre auf einen Vampir?" das wäre das letzte was Vilandra tun würde. Nun aber, wurde ihr eine Hand an die Kehle gelegt. "Liara. Damit ist die Inzest Generation ja vollständig" und da will man noch mal sagen, das der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Kotori hatte ihren Bruder und Cousin gevögelt, ihre Tochter tut das selbe jetzt mit ihrem Onkel, schon seltsame Gene. "Das müsst ihr von euren Vätern haben" Vilandra´s Gene lösen sowas sicher nicht aus. "Lass sie los" die blonde Frau wusste nicht genau was sie nun tun sollte. "Wandel sie" kam es von der Tochter. Es war eine letzte Chance um ihre Mutter erst mal zur Vernuft zu bringen. Wenn Liara sie zu ihrer Sklavin macht, dann würde Vilandra erst mal kein Unheil anrichten. Später könnte Dyan es rückgängig machen, wenn die Hoffnung wieder zurück ist. "Aber Mum, ich hab noch nie jemanden mit einer halben Seele gewandelt" Liara wusste nicht, was passieren würde. Schon gar nicht hatte sie jemals jemanden mit Absicht aus ihrer Familie zu ihrem Untertan gemacht. "Jetzt hast Du gewissensbisse, doch wenn Du Dich von Brad Ficken lässt, sind sie nicht da. Seltsame Moral hast Du" doch hatten das sehr viele. Vi ließ ihre Tochter los, welche zu Boden fiel und sich den Hals rieb. Sie ging noch ein Paar Schritte mehr auf ihre Enkelin zu, diese wich zurück, doch hatte immer die Hand am Hals ihrer Oma "Trau Dich" natürlich vorderte sie ihre Enkelin noch heraus. Langsam ließ sie ihre Hand sinken "Ich kann nicht" sie vergötterte ihre Oma zu sehr, als das jetzt zu tun. Zu viele Erinnerungen liefen vor ihrem Geistigenauge ab, es wäre nun wirklich falsch sowas zu tun. "Verschwinde Clywd, das hier erledigen wir" sprach der blonde Engel zum Vampir. Er hatte nun wirklich schon sehr viel getan, Tori wollte ihn Beschützen, das konnte sie nur wenn er gehen würde. Vilandra unterdess drängte ihre Enkelin in eine Ecke "Ich werde keine Nachsicht mit Dir haben" oder sowas wie ein gewissen.



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#9

RE: Lantau Island

in 13.11.2013 17:57
von Clywd • Vampir | 137 Beiträge | 297 Punkte


Für sie war es nun so. Vilandra schien das böse wirklich zu mögen, so wie die Frau in dieser Rolle aufging. Sie stellte nicht mal in Frage, das sie wohl nicht nur böse wegen ihm geworden war, sondern weil sie es auch wollte. Kotori erschien es wirklich nicht gut zu gehen, ihre Mutter machte nicht mal vor ihrem eigenem Kind halt. Verdammt noch mal Vilandra knurrte der blonde Mann. Er hasste es, wenn er nichts tun konnte, nicht wirklich. Die dunkelhaarige war ein Engel, er nur ein Vampir, das hieß von Anfang an, das er ihr mehr als Unterlegen war. Ihre Tochter machte sie nun auch Rund, von wegen das die Erde sie nicht vermissen würde Da täuschst du dich Vilandra und selbst wenn die Erde die blonde Frau nicht vermissen würde, so würde es eindeutig der Untote tun, denn komme was wolle er mochte sie einfach.
Gewiss würde Vi niemals auf ihn hören, doch solang er mit ihr redete, hoffte er doch einen kleinen Kern bei ihr zu treffen, damit sie aufhört ihrem eigenem Kind weh zu tun. Tori selber versuchte auch das gute in ihrer Mutter wieder zu finden. Clywd konnte und wollte nicht glauben, das alles schlechte verloren war. Selbst bei Vampiren war es nicht so, auch wenn es immer den Anschein hatte. Sie konnten ihre Gefühle abstellen, waren keine Dämonen welche ohne erschaffen wurden. Jeder konnte fühlen, wenn er es nur wirklich wollte. Leider kannte der Unsterbliche die dunkelhaarige zu wenig, er wusste nicht welche Worte er sagen müsste, damit sie zurück findet. Doch andere wussten das besser als er. Jedoch stieß noch eine junge Frau dazu. Sofort vernahm er den Geruch welcher den selben trug wie Mutter und Tochter, so war klar das sie auch zur Familie gehörte. Das erste was auffiel, waren ihre Pink-Goldenen Augen, doch horchte der blonde Mann auch auf, als von Inzest gesprochen wurde. Das war gerade aber nicht so wichtig, der Mann würde es schon noch mal ansprechen. Viel von dem was nun geschah verstand er wirklich nicht. Es ging ums Wandeln und dann um eine halbe Seele des Engels, doch zu diesem Wandeln kam es nicht, da Liara wie die blonde Frau hieß es nicht konnte. So lies der dunkelhaarige Engel von ihrer Tochter ab und wandte sich an die andere Frau zu. Kotori war immer noch etwas benommen, so knickte er sich zu ihr. Glaubst du wirklich das ich gehen würde? flüsterte er ihr fragend zu. Die Antwort war nun wirklich klar, wenn er konnte dann würde er auch helfen. Klar stand hier sein leben auf dem Spiel und wenn er es nun verlieren würde, dann sollte es so sein. Immerhin wäre sein Ableben dann nicht umsonst gewesen. Eine gute Sache musste das ganze ja haben. Liara schien wirklich ein wenig Überfordert zu sein mit allem, daher sah Clywd gerade nur einen Weg, mit seiner Geschwindigkeit warf er sich auf Vilandra, ehe er aufstand, um ihre Arme auf ihrem Rücken fest zuhalten. Das war sein einziger vorteil, seine Geschwindigkeit. Jetzt komm mal wieder runter Vilandra. Da ist deine Familie, sie Vergöttern dich wollen alles für dich tun und du willst sie Umbringen? Du wirst es bereuen nicht sie und schon ließ er sie wieder los, nahm etwas Abstand zu ihr Von mir aus, sei sauer auf mich und töte mich, ich hab es ausgelöst, doch deine Familie ist viel zu Kostbar um das du sie auslöschst. Glaub mir ich weiß wo von ich rede immerhin hatte er alles verloren die ihm was bedeutet hatte, weil er kein Menschliches leben mehr geführt hatte. Ich weiß wie einsam es ohne sein kann seine Worte waren wirklich aufrichtig.


“Ich wartete des Guten und es kommt das Böse; ich hoffte aufs Licht, und es kommt Finsternis"


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#10

RE: Lantau Island

in 13.11.2013 21:23
von Vilandra • Angel of Hope | 254 Beiträge | 515 Punkte


Er schrie sie fast schon an, als der Vampir wollte das sie ihre Tochter los lässt. Selbst ihm schien die blonde Frau was zu bedeuteten. Natürlich war es für die Mutter früher auch so gewesen, doch alle Mütterlichen gefühle waren nun verschwunden. Wie alles was mal positiv in ihrem leben gewesen war. Ihre Seele war nicht mehr Vollständig, da war es kaum verwunderlich. Der Mann war wirklich dumm, sich mit einem Engel anzulegen das ist Irrsinn, hatte der Vampir nicht mal einen hauch einer Chance gegen sie. Doch wollte er unbedingt ihre Tochter Beschützen, vielleicht auch ihre Enkelin. Was war das nur für ein Untoter. Normalerweise geht ihnen nichts über ihr leben und ihren Blutdrang, doch er hier schien andere Dinger über seinen Instinkt zu stellen. Vilandra konnte sich nicht erinnern, das es jemals so einen Vampir gegeben hatte, doch gibt es immer Ausnahmen unter den Wesen. So schien Clywd es unter den Vampiren zu sein.
Während sie nun Liara das leben schwer machen wollte, sah sie aus den Augenwinkeln wie der blonde Mann sich um ihre Tochter kümmerte, ehe er versuchte ihr eine rede zu halten oder irgendwas in ihr zu Bewegen, dammit sie sowas wie ein Gewissen zeigt. Doch da regte sich nichts. Ihr Herz machte keinen Sprung, ihre Seele löste keine Gefühle in ihr aus, auch wenn die Erinnerung der braunhaarigen Frau zeigte das er schon recht hatte. Ihre Gefühle waren verschwunden, doch ihr Verstand war wirkich geblieben und damit auch die Erinnerungen an eine Zeit in der sie mehr als gut gewesen war. An eine Zeit, in der sie das reine gute Verkörpert hatte, nie gab es ein Wesen das man mit ihr gleich setzten konnte. Vilandra war perfekt gewesen, das beste was die Schöpfung hervorbringen konnte und genau das schien immer das Problem gewesen zu sein. Der blonde Mann schien wirkich zu wissen, wo von er sprach, doch wussten das immer die Wesen welche schon länger leben und Menschen als Freunde hatte. Selbst Vilandra hatte schon so viele Verloren. Unsterblich zu sein heißt nich immer gleich Ewig zu leben. So war es schon immer gewesen. Doch gerade zeigte sie keine reue. Es war nun der Untote, welcher sie von ihrer Eklin riss, sie erst festhielt und dann los lies. Vilandra hatte geknurrt, als der blonde Mann sie berührt hatte. Mit einem Ruck drehte sie sich um "Was weißt Du schon vom Leben? Vielleicht lebst Du länger als andere, doch nicht wie ich. Du kennst mich nicht, also Unrteile nicht wenn Du die Gründe der Strafe nicht wirklich weißt" immer war sie für alle da gewesen, hat sich Aufgeopfert nur um dann gesagt zu bekommen, das sie nicht richtig ist. Das hier war vielleicht Rache, doch war sie endlich dran, die Dinge zu Regeln wie jeder andere es schon so oft vor ihr getan hatten. "Lebt damit oder eben nicht" und damit beamte sie sich weg. Gerade sah man einen kleinen Teil von dem, was so tief in ihr verborgen lag. Tori ging zu ihrer Tochter, ihr ging es gut "Danke Cylwd" die blonde Frau war ihm wirklich dankbar. Vor allem hatte sie jetzt etwas erfahren, womit sie Arbeiten konnte, in der Hoffung das sie ihre Mutter so zurück bringen konnte. Liara und der Halbengel verabschiedeten sich noch von dem Vampir, ehe sie alles wieder herstellten und dann verschwanden.



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