INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein.

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen?

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen.

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können?

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
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In Antwort auf - neueste Antworten zuerst

RE: Manhattan
  Absender: Thor, 13.03.2013 22:35 Diesen Beitrag zitieren

Die blonde Schönheit hatte noch versucht zu protestieren doch das war nun wirklich sinnlos, denn der Gott war ihr nicht nur von der große über legen sondern auch von der Muskelkraft, so konnte das junge ding nun wirklich nichts ausrichten und hatte keine andere Wahl als sich von ihm ans Ziel bringen zu lassen. Nachdem die beiden die dunkelhaarige erreicht hatten, lies Thor das hübsche Mädchen wieder los, während die dunkelhaarige doch einige Schritte zurück trat. Viele taten es wenn sie in sahen, sie alle wussten den riesen nicht einzuschätzen doch das war auch wirklich schwer, denn er war sprichwörtlich ein Buch mit sieben siegeln.

Die blonde schien schon mehr mumm in den Knochen zu haben, denn sie sagte ihm das er freundlicher sein sollte, so zugute er nur mit den schultern, es war eine seiner Angewohnheiten Wieso? es war ja nun nicht so das er Vorhalte sich mit irgendwem hier an zu freunden, da brauchte der blonde Mann auch nicht nett sein. Zumal er schon freundlich war, als er der blonden geholfen hatte hierher zu kommen.
Als die dunkelhaarige das Wort ergriff hob Thor abwehren seine Hände Bild dir nichts ein kleines Reh, ich wäre wohl der letzte der was von dir will sicher hatte sie es anders gemeint, jedoch legte der Hüne ihre Worte so aus wie er sie verstand oder gerade einfach besser fand. Die drei selber blieben nicht alleine,Nee gesellten sich noch drei Männer dazu. Den blonden erkannte er,jedoch die anderen beiden waren ihm fremd. Er wusste nicht wer oder was sie waren, denn nicht alles an der Erde interessierte ihn. Was ihn jedoch interessierte war die einfachste Tatsache das sie sehr kampfeslustig aussahen. Da er noch nie einen Kampf gescheut hatte rieb er sich innerlich schon mal die Hände und machte sich bereit seinen Hammer zu rufen. Geh weg Blondie sonst Berichts du dir noch einen Fingernagel ab und das willst du ganz bestimmt nicht spottete er über die blonde Augenweide und trat ein paar Schritte an die Barriere. Der Gott lies seine Knochen knacken, seine Schulter kreisen, Thor war wirklich bereit zu kämpfen.
Jetzt mischte sich die brünette wieder ein >>Das weiber auch nie den Mund halten können<< waren die sarkastischen Gedanken des blonden Mannes. Niemand hat gesagt das du kämpfen musst kleines Reh. Tu was du am besten kannst und Lauf zu Mami der Mann war wirklich gereizt. Wenn ihr einen kaffeeklatsch halten wollt dann sucht euch ein aCafe oder lasst uns endlich zur Sache kommen waren seine Worte an den blonden Mann und die beiden Typen in ihren Gewändern.


RE: Manhattan
  Absender: Shay, 13.03.2013 22:08 Diesen Beitrag zitieren

Hatte sie Zucker in der Tasche oder warum rannten ihr alle nach sie wollte doch nur ihre Ruhe war das denn zu viel verlangt. Jetzt kauerte sie hier in der Hoffnung das man sie nicht weiter beachtete und was war ? Shay sah zu dem Riesigen Kerl der ihr den Weg versperrte und zu der Blondine die neben ihm stand wich etwas zurück doch weit kam sie nicht ihre Augen verdunkelten sich und nur mit mühe konnte sie ein knurren unterdrücken sie saß in der Falle doch was wollten sie von ihr warum sind sie ihr nachgerannt . Ihr Blick ging zu der Mauer die ihr Gegenüber war es war ein leichtes für sie dort hinauf zu kommen doch sie hielt sich zurück da sie nicht preis geben wollte was sie war oder besser wer sie war vielleicht hatte sie auch das Glück und man kannte sie hier nicht wenn dann sollte es auch so bleiben . Sie hatte sich immer versteckt gehalten bis sie in Gefangenschaft geriet und das hielt über Jahrhunderte an“ Sagt mir lieber was ihr von mir wollt warum folgt ihr mir“ Unauffällig ja sicher hier war keiner unauffällig selbst die Menschen nicht die wie die Armeisen herum liefen . Es war ja nett das die Blondine das Wort ergriff um King Kong etwas einzudämmen aber bringen würde es auch nichts trotzdem schenkte sie ihr ein zurückhaltendes lächeln.

Kurz sah sie an dem Hünen und der Blonden Frau vorbei als sie das Fluchen hörte wer waren die denn jetzt was zum Henker war hier los auch erkannte sie den Blonden Schönling der ihr ebenfalls gefolgt war .Ok jetzt wurde das ganze etwas zu viel vor allem weil sie nicht wusste was die alle von ihr wollten es waren keine die ihr bekannt waren und sie kannte die stinkenden Gestalten von Evor und diese hier gehörten nicht dazu eindeutig. Shay drückte sich an dem Riesen vorbei sah zu dem Schönling verengte ihre Augen warf dann den beiden Witzfiguren einen giftigen Blick zu trat weiter zurück wollte sie jetzt wirklich wissen wie das ganze aus ging wohl nicht wirklich sie konnte gut da drauf verzichten. Wieder ergriff die Blonde das Wort doch wenn sie glaubte das sie jemanden erzählte was sie war oder warum man hinter ihr war dann hatte sie sich geschnitten es war ihr Geheimnis und sie hatte es versucht zu bewahren. Man würde sie Töten wenn man heraus finden würde was so kostbar an ihr war und das konnte sie nicht riskieren“ Ich bin dafür ihr lasst mich gehen und tragt euren Kampf ohne mich aus denn ich kenne euch nicht und weiß nicht was das ganze hier soll“ Shay trat an die Mauer sah zu ihr empor dreht sich dann aber wieder um „ Musst das alles hier sein warum geht nicht jeder seinen Weg wir haben uns nie gesehen und gut ist“


RE: Manhattan
  Absender: Vilandra, 13.03.2013 21:49 Diesen Beitrag zitieren

Noch während die blondine sich mehr schlecht als recht einen Weg durch die Massen bahnte tauchte der Hüne wieder auf und packte das Mädchen doch wirklich grob an ihrem linken Oberarm "Hey" beschwerte sie sich, doch es brachte nichts, denn er zog sie nun noch hinter sich her. Auch wenn sie kein Mensch war, so war der Mann Körperlich ihr wirklich überlegen, es brachte nichts viel sich gegen ihn zu stämmen, denn gegen ihn konnte sie so kaum was ausrichten. Vilandra sah ihn ziemlich finster an und zeigte ihm die Krallen, doch das ignorierte er oder sah es einfach nicht, daher stolperte sie ihm nun hinterher. Es war gar nicht so leicht mit ihm Schritt zuhalten, während er einfach nur lief schien es fast so als würde sie hinter ihm herjoggen. Zwar machten die Leute nun Platz, einfach aus Angst vor dem Mann, doch hätte sie die Frau auch schon auf ihre Art und Weise eingehohlt, zur Not hätte sie sich einfach in ihre Nähe gebeamt, da die Menschen nun von den Wesen wusste, brauchte sie daraus auch keinen hehl mehr machen, auch wenn das blonde Mädchen nicht so sehr darauf steht ihre Magie in der öffentlichkeit anzuweden, schon gar nicht auf der Erde, denn hier kann es immer wieder ein Fehler sein.

Schneller als sie es nun wollten, hatte sie die Frau gefunden, sie war in einer Gasse und sah sich doch sehr nervös um. Sie schien wirklich Angst zu haben verfolgt zu werden. Auch zu ihr war er nicht sonderlich Freundlich "Das geht nun wirklich auch Freundlicher" Vilandra war selber nicht oft die Freundlichkeit in Person, doch wusste sie wann es angebracht war genau das zu sein, die junge Frau vor ihr war schon recht eingeschüchtert, das musste er nun wirklich nicht verstärken. Die junge Frau schaute zur Seite, als sie Stimmen hörte-sie erkannte die Templer. Vilandra war schon eingeweisen die die drei großen Mächte, das sollte wohl jeder sein der die Erde betritt, auch der blonde Mann war wieder da. Sie zog eine braue hoch-gerade hatte sie vergessen das sie hier war wegen dem Schlüssel, doch ergab sich gerade etwas anderes. Jeder der hier war, konnte spüren das Unheil in der Luft lag, ausgehend von den Templer und dem nun rauchenden Mann. Elegant drehte sie sich zu den Streithähnen um, ob es gut war sich einzumischen? Das war ihr nun wirklich egal. "Warum fragst Du sie nicht einfach selber nach ihrem Wesen?" das wäre die einfachste lösung, zudem könnte man so einem gewecht aus dem Weg gehen...oder doch nicht denn die Templer sehen schon so aus als wollten sie sich heute noch Duillieren. So verdreht die blonde Frau die Augen, das war mal wieder so Typisch-Männer müssen sich immer messen egal wie Sinnlos es ist. "Und ihr..." sie schaute die Templer an "solltet lieber gehen" in diesem Fall würden die Templer wohl verlieren, immerhin waren sie in der Unerzahl "Du hast uns nichts zu sagen Weibsstück" kam es doch wirklich gereizt von ihnen wieder, die Augen der jungen Frau verfinsterten sich-so sprach niemand mit ihr. Sie brauchte ein Paar Atemzüge um sich zu beruhrigen, sonst hätte sie noch ihre Kräfte gegen sie eingesetzt, doch wollte sie nicht das Bild der bösen Wesen noch verstärken, das war hier auf der Erde nicht ihr Anliegen. Doch soviel zu Respekt. "Ohhh man, ich hab euch gewarnt" sie hob abwehrend die Hände. Die blonde Frau hatte es wirklich nur gut gemeint, doch wer nicht hören will muss fühlen. Vielleicht haben sie ja noch Glück und müssen nicht fühlen, doch dazu müssten die Männer ihr Testosteron im griff behalten, das traute sie dem blonden Mann zu, aber nicht dem Hünen neben ihr, er schien noch Unberechenbarer zu sein.


RE: Manhattan
  Absender: Brad, 13.03.2013 21:21 Diesen Beitrag zitieren

Die Diamantblauen Augen fuhren über die Menge und erblicken mehrere Dinge auf einmal. Die blonde Frau die der ‚Miss‘ hinterher rief. Der große Hüne der wohl die Magie gespürt hatte die Cruce schon bei den ersten Anblick der Frau geahnt hatte und dann die zwei Männer mit Sonnenbrillen. Die Strahlen der Sonne vielen durch Wolkenkratzer und als der blonde Mann in den Schatten eines dieser Imposanten Gebäude trat, verschwand er. Das gute an dieser Welt war, das hier jeder mit seinen eigenen Kampf beschäftigt war. Niemand nahm sich Zeit für seine Umgebung und so konnte er die Anonymität für sich nutzbar machen.
Eine dunkle Seitengasse war das anvisierte Ziel der Brünetten, in der sie Verschwand und der blonde Mann konnte ihre Erleichterung spüren. Es war seltener geworden das er Emotionen spüren konnte, aber diese Erleichterung ob sich so beflügelt über die Masse aus Hektik, Stress und Ignoranz das er sie spüren selbst wenn die Hölle sich auftun würde.
Interessanterweise hatte nun der blonde Gott die Stelle des grimmigen Helden eingenommen und zog nun den blonden Engel in die dunkle Gasse. Doch die beiden Wesen interessierten Cruce weniger, wie wohl auch die Männer mit den Brillen. Kopfgeldjäger der Templer – er erkannte sie sofort. Dieser christlichen Schwertliebhaber hatten alle das gleiche Kreuz auf den Körper gestickt, man musste nur genau suchen. Auch sie folgten der Magie und steuerten die dunkle Gasse an, in der schon die Blondine grob vom Hünen reingezogen wurde. Doch als sie in den verborgenen Schatten der Gasse treten wollten prallen sie gegen eine Unsichtbare Barriere. Ein kurzes blaues Licht schwebte zwischen den Kanten der Mauern entlang und versperrte somit den Jägern den Weg „Was zum …!“, Fluchte der Glatzköpfige Templer und haute noch mal gegen die magische Barriere. Auf der anderen Seite spielte sich eine ganz andere Szene ab. Der große Gott überragte die beiden Frauen wie ein Wolkenkratzer und machte dabei keinen ritterlichen Eindruck. „Privatparty, nur wer eine Einladung hat darf mitspielen … und ihr“, Cruce abfälliger Blick schweifte über die Templer „Lassen wir das, ich will niemanden zum Weinen bringen“, die baritone Stimme raunte von der Wand an der sich Cruce gelehnt hatte und beide Kopfgeldjäger ansah.
Ihr Ausdruck von ungläubig, wechselte über in Zorn. Man verarschte sie nicht – sie waren einer der 3 Weltmächte und niemand kam ihnen zuvor wenn sie etwas wollten. Da war sie, der Kampfgeist der Menschen der die den blonden Mann immer wieder zum Schmunzeln brachte. Sie kämpften und vielen, sie wollen erobern und verlieren. In aller Ruhe zog der Mann im Anzug eine Zigarette aus der Tasche und zündete sie in altmodischer Art mit einem Feuerzeug an. Den ersten Zug nahm er mit viel Genuss, auch wenn er sich oft fragte was es wohl für eine Wirkung hatte. Er rauchte dieses Zeug einfach weil man es konnte. Er tat vieles aus diesem Grund und in dem einen Punkt bedauerte er es sehr kein Mensch zu sein.
„Du willst dich nicht mit uns Anlegen – Blondie!“, fauchte ihm der Mann und hob die Jacke an um ihm seine silberne Waffe zu zeigen. Sie war wahrscheinlich gefüllt mit Silber. Sie Templer versuchten alles mit Silber zu töten, denn die meisten irdischen Wesen waren mit diesem Edelmetall zu töten oder wenigstens außer Gefecht zu setzen „Nein will ich auch nicht“, war die tonlose Antwort des Mannes und legte seinen Kopf etwas in den Nacken um einen weiteren Zug zu nehmen. Ein kurzer Blick um die Ecke sagte ihm das die Situation in der Gasse noch nicht vorbei war, sondern sich gerade erst zuspitze „Aber ich mach euch einen Deal Jungs. Ihr verratet mir was das Mädchen ist und ich lass euch hier mitspielen“, aus keinen anderen Grund würde er sich sonst die Mühe machen mit den beiden Narren hier zu stehen. „Denn etwas sagt mir dass ihr beiden Ritter der Kokosnuss, etwas wisst!“, und nun wurden seine Augen so scharf wie kalter Stahl.


RE: Manhattan
  Absender: Thor, 13.03.2013 20:42 Diesen Beitrag zitieren

Das gefallene Mädchen verhielt sich nicht nur wie ein verschreckt es Reh, es lief auch wie eines davon. Fast schien es so als wollte sie in der Menschenmenge Zuflucht finden. Sie war durchaus ein guter Ort um sich vor anderen zu verstecken, denn schnell kann man in ihr zu einer unbekannten werden. Zu einer von vielen anderen unbekannten die einfach nur schnell ihr Ziel erreichen wollen ohne dabei Rücksicht auf andere zu nehmen.
Der blonde Mann der nun unbedingt Ritter in der schillerten Rüstung spielen wollte wand sich an den Gott und die blonde Schönheit. Nun er selber hat nichts getan was jemanden annehmen lassen würde das er kein Mensch ist, vielleicht ist der blonde Mann ein wenig verwirrt wenn er schon an nimmt das man sich verraten würde , wenn man einfach nur so dasteht. Zudem haben die Menschen endlich begriffen das sie nicht die einzigsten im Universum sind auch wenn sie dafür einen hohen Preis zahlen mussten.

Nun war es am blonden der brünetten hinter her zu laufen wie ein Dackel an der Leihne. Erneut schüttelte der Hüne seinen Kopf, ehe seine blauen Augen wieder auf die blonde Frau trafen. Jene hob irgendwas vom Boden auf und lief dann selber ins Getümmel. Der große Mann über blickte alles und sah so das sie eher rumgeschubst wurde, als das sie wirklich lief. Doch dann bemerkte er, wie Magie kurz davor stand frei gelassen zu werden. Es war keine schwache Magie, denn diese würde er nicht wahrnehmen können, es war viel mehr als das. Dieses Gespür bewegte den Gott dazu ihr zu folgen. Sein Vorteil war, dass man ihm Platz machte und selbst wen er es war der andere anrempelte, kaum das sie zu Thor auf sahen entschuldigten sie sich bei ihm. Immer mit einer Mischung aus Respekt und Angst in den Augen.
Es dauerte nicht lang und schon hatte er die blonde Frau eingeholt. Nun wurde auch ihr Platz gemacht. Da der Hüne noch gehört hatte wie sie nach der brünetten rief, schien der Gegenstand für sie gewesen zu sein. So hatte er auch sie schnell gefunden und sah das die fremde in eine Gasse gerannt war.
Doch etwas grob packte er die Schönheit am linken Arm Komm sprach er doch etwas grimmig zu ihr. Mehr als das sie lief, schleifte er sie mit großen schritten in die Gasse wo die dunkelhaarige sich befand. Es dauerte nicht lang und die beiden standen vor der Frau die sichtlich nervös wirkte Dein verhalten ist nicht gerade unauffällig schallte er die fremde, denn es war alles andere als das. Während er zu ihr sprach schaute er sie grimmig an, doch den Blick bekam auch die blonde Frau die er nun endlich mal wieder los gelassen hatte. War er nun der Held? Nein als so was daher sich nicht, doch jemanden tottrampeln lassen das lag nicht in seiner Sicht der Dinge.


RE: Manhattan
  Absender: Shay, 13.03.2013 20:31 Diesen Beitrag zitieren

Sie bahnte sich ihren Weg durch die Menschenmenge nachdem sie sich von dem Anblick des Schönlings los reißen konnte sie mochte keine Aufmerksamkeit erregen und das was da passiert war nun gut das konnte sie nicht ungeschehen machen doch weiter auf dem Präsentierteller zu stehen das musste nicht sein vor allem nachdem Die Blondine und dann auch noch ein recht groß gewachsener Mann hinzu kam. Shay spürte das sie nicht menschlich waren so wie der Schönling scheinbar auch nicht und das ließ sie wieder in das Unwohlsein zurück fallen. Es war nur eine Frage der Zeit bis Evor sie aufspürte doch solange sie es verhindern konnte tat sie es egal wie schwer es auch war. Immer wieder wurde sie angerempelt wechselte die Straßenseite lief weiter bis zur nächsten Straßenecke dort hielt sie kurz inne sie hatte ein merkwürdiges Gefühl sah sich deswegen kurz um doch sie konnte nichts entdecken sie wurde verfolgt doch nicht von ihren eigentlichen Verfolgern.

Schnell huschte sie um die Ecke rannte in die dunkle Gasse die ihr doch etwas Schutz bot so glaubte sie verbarg sich in einem Eingang den man von der Straße her nicht einsehen konnte. War sie denn nirgends sicher sie hatte es geschafft sich aus den Fängen von dem Wiederling Evor befreien können der sie immer wieder an den meistbietenden verkaufte weil er mit ihr viel Geld verdiente und das nur weil sie die letzte ihrer Art war. Nervös spielte sie mit einer Strähne sah immer wieder um die Ecke sie hoffte das sie sich täuschte das man sie nicht verfolgte. Mit ihrer Hand griff sie in ihre Jackentasche sie wollte sehen ob sie den Schlüssel vom Schließfach der sich im Bahnhof befand noch bei sich trug doch da war nichts. Sie durchsuchte alle Taschen doch sie fand ihn nicht „ Verdammt“ fluchte sie den würde sie doch nie wieder finden und sie musste an ihr Schließfach. Ging denn heute alles schief es war zum heulen .


RE: Manhattan
  Absender: Vilandra, 13.03.2013 20:12 Diesen Beitrag zitieren

Natürlich nahm die brünette die Hand des blonden Mannes, wie hätte es auch anders sein sollen. Vertrauen war das problem der meisten, sie vertrauten viel zu schnell, es hätte nun auch sein können das er eine Waffe in der anderen Hand hatte, ohne das sie es wusste. Doch so waren die meisten einfach. Dies war wohl auch der Grund warum es hier auf der Erde zu diesen drei Systemen gekommen ist, das blinde Vertrauen in jemanden nur weil er mehr Macht zu haben schien, nur wenige stellen sich gegen das System und genau diese Menschen oder auch Wesen sind es, die die Unterstützung von der blonden Frau bekommen. Sie selber durfte sich zwar nicht einmischen, das stand ihr nicht zu, doch hatte sie ihre eigenen Mittel und Wege um etwas Unterstützung zu geben, sie war nicht umsonst das war sie ist.

Vilandra war nun nicht die einzige die stehen geblieben war, sondern ein Mann von einer beachtlichen größe hatte ebenfalls seinen Weg zu dem treiben gefunden. Er sah ziemlich arrogant aus, sowas konnte die junge Frau nicht leiden, doch jedem das seine, nicht wahr? Die Brünette selber schien nur noch schnell weg zu wollen, um verschwand in der Menge. Vi hatte ein Auge auf sie, solang die Frau die brünette noch spüren konnte. Es war nun der andere blonde Mann der sich an die beiden wand und meinte das sie wenigstens so tun könnten als seien sie Menschen. Vi runzelte die Stirn-war es nicht das was Menschen oft taten-Starren? Doch da war sie sich ziemlich sicher, zudem war sie nicht Schaulustig, im Gegenteil sie war es nun auch gewesen die helfen wollte, doch war der Mann schneller gewesen und noch jemanden der ihr zu Hilfe kommt, hätte die Fremde Frau sicher nicht gebrauchen können.
Der hellblonde Mann nun lief der Frau nach, während der schönen etwas ins Auge fiel. Die brünette hatte ihren Schlüssel verloren und so hob die blondine diesen auf nud machte sich auch auf den Weg in die Menge. Sie versuchte den anderen so gut es ging auszuweichen, denn es wurde nun wirklich immer voller, da die meisten langsam zur Arbeit mussten und sich ihren Weg mit aller gewalt Freikämpfen, gut das sie keine Blauen Flecke bekam, doch wurmte sie die Rücksichtlosigkeit der ihr Entgegenkommenden Menschen. Sie musste sich doch zurück halten nicht ihre Kräfte einzusetzen. "Miss" rief sie, doch es brachte wahrlich nicht viel, da es mehrere Frauen hier gab. Also was nun? Es blieb ihr nur übrig der Fremdem weiter zu Folgen bis sie diese an einer Ampel oder sonst wo einhohlen könnte.


RE: Manhattan
  Absender: Brad, 13.03.2013 19:58 Diesen Beitrag zitieren

Das eine Szene wie diese gleich ein ganzes Universum im Publikum rief, war etwas Seltenes. In einer Stadt die ständig im Umschwung war und immer wieder neue Dinge passierten, war jeder an Aufregung gewöhnt – es war Alltag und so hob der Mann im Anzug eine Augenbraue. Während Menschen ihren Weg an sie vorbei suchten blieben zwei Wesen stehen und Begutachteten seine Ritterliche Tat als würden sie im Kino sitzen. Der ein Blick war vermessen und der andere fasziniert – es waren die Blicke die Cruce zeigte, dass dies keine Wesen von dieser Erde war. Niemand von diesem blauen Planeten würde stehen bleiben und wie ein Kind beim Kuchen backen, zugucken. Während das Mädchen einen kurzen Blick in die leuchtenden Augen von ihm warf, richtete sich diese gegen den blonden Mann der den Hintergrund dominierte.
Solche Wesen waren der Grund warum er die Erde so liebte. Er liebte die Tollpatschigkeit der Menschen, ihre krampfhaften Versuche über sich hinaus zu Wachsen und er sah gerne zu wie sie vielen. „Keine Ursache!“, surrte die Stimme durch die Luft und sein spürbarer Blick glitt durch die Menge und blieb bei langen blonden Haaren hängen. Ein kurzes schmunzelt trat über die Lippen und das leichte Kopfschütteln ergänzte das Bild.
Vermessenheit, das war das Wort was die Wesen in ihrer Existenz prägte. Sie glaubten alle sie seien Götter, an jeder Ecke sitzt ein Gott. Das Universum war voll von solcher Vermessung und alles taten als wäre sie die einen Pokerspieler die das Ultimative Blatt auf der Hand hielten. Cruce hatte für so was nichts mehr übrig und sein Interesse galt daher dem jungen brünetten Mädchen die schwankend ihren Weg suchte. Sie machte sich klein und niemand nahm Notiz von ihr. War es Absicht?
Cruce kniff leicht die Augen zusammen und spitze kurz die Lippen. Ihre wehenden braunen Haare verschwanden in ein Meer aus Köpfen. Ein gleitender Blick über die Schulter zu den beiden Voyeuren, zeigte ihm immer noch das sie ihm zusahen „Könnt ihr nicht wenigstens so tun als würdet ihr Menschen sein!“, raunte er beide an und verschwand dann weiter in die Menge und lief dem Mädchen hinterher. Von allen Seiten wurde sie angerempelt und bahnte sich ihr unbequemer Weg durch die Masse, während der blonde Mann ihr mit erhobenem Kopf auf Abstand folgte. Blicke streiften ihn von aller Seite doch keiner Berührten ihn. Die Massen dominieren ohne sie es wissen zu lassen – das war seine Art sich unter ihnen zu Bewegen und er beherrschte dieses System.


RE: Manhattan
  Absender: Thor, 13.03.2013 19:11 Diesen Beitrag zitieren

Lange war es her seid der Gott die Erde betreten hatte. Vieles war im Wandel und nicht mehr so wie früher doch das kümmerte Thor nicht, da er so oder so kein gutes Bild vom blauem Planeten hatte. Selber zog er seine Heimat natürlich vor, doch um mal wieder Bestätigung zu bekommen hatte er sich von Heim all hierher bringen lassen.

Die Sonne schien hell am Horizont, nur eine leichte Brise konnte man spüren. Jene Brise wehte durch die recht langen Haare des Mannes. Der Mann hielt sein Gesicht in die wärmenden Sonnenstrahlen die sein Gesicht erwärmten, keine emotion war zu sehen, doch das war es aus erst selten, denn die meisten hatten es aus seiner Sicht nicht verdient DSS er sie freundlich oder ähnliches ansah schon gar nicht jene Wesen die auf der Erde lebten. Der Gott wusste zu gut was sich hier abspielte, doch hielt er sich raus, denn sie hatten es sich selbst eingebrockt also mussten sie die Suppe auch selber aus löffeln wie man auf diesem Planeten zu gern sagte.
Der Gott schaute sich die großen Gebäude an, dachte sich dabei das die Menschen ihre Hauser mit Absicht so groß errichteten um Macht zu symbolisieren, dabei merkten sie nicht mal wie wenig macht sie hatten. Alles was sie konnten waren Angst und Schrecken zu verbreiten, dabei muss man viel mehr können doch das wissen sie nicht, denn die er den Bewohner lernen nie aus ihrer Geschichte, das sieht man hier wieder sehr genau.....ja der blond Mann hatte wirklich keine gute Sicht von der Erde.

Er schaute sich um, alle die ihm Entgegen kamen, wichen dem Mann aus, ob nun wegen seiner Größe die schon erschreckend war oder wegen seinem Blick, ihm war es gleich so musste er nicht unnötig ausweichen. Sein Blick neigte sich zu seiner linken als jemand den halt unter den Füßen verlor und auch noch was mit sich riss. >>Dummes Ding<< dachte der zwei Meter Mann nur bei sich. Wenn man Krank ist oder was auch immer, dann sollte man das Haus nicht verlassen so wird man nur unnötiger Ballast für andere die jemanden helfen müssen. In diesem Fall war es eine Frau die gestürzt war, selber würde er ihr nicht helfen, wies auch? Thor war kein Samariter der anderen einfach so hilft, zudem war sie nicht in Not, wurde von niemand angegriffen und hatte ihre Aufmerksamkeit bekommen.
Ein blonder Mann hatte das Heldengen in sich um Retter in der Not zu spielen, so verdrehte der blonde Mann nur die Augen >>Typisch<< selber würde er niemals in diese Spalte reinrutschen, nicht auf der Erde das wäre nun wirklich das letzte. Doch war er nicht der einzige der die dunkelhaarige Frau bemerkt hatte, denn noch eine Blondine war dazu gestoßen. Sie hielt sich im Hintergrund auf und hatte ihren hübschen Kopf zur Seite gelegt, es wirkte fast schon faszinierend, doch der Hüne konnte sich auch irren, es war nur sein Eindruck den er hatte. Auch er war nun stehen geblieben, diese Szene musste er einfach sehen, denn Möchtegern Helden waren doch immer wieder eine Lustige Sache für ihn.
Die Frau ließ sich natürlich aufhelfen und wirkte eher wie ein verschüchterndes Reh als wie jemand der Selbstbewusstsein hatte, das fand der Gott natürlich erbärmlich, Personen ohne Selbstsicherheit waren in seinen Augen Personen die nie Mut zeigen werden, nicht mal wenn es darauf ankommt. Deutlich konnte der Mann erkennen das sie wegen dem blonden Fremden eingeschüchtert war, so schüttelte er innerlich den Kopf, doch auch ein belustigtes grinsen zeichneten sich auf seinen Lippen ab.


RE: Manhattan
  Absender: Shay, 13.03.2013 19:04 Diesen Beitrag zitieren

Am liebsten hätte sie dem Kerl die Zeitungen die sie in ihren Händen hatte um die Ohren gehauen doch sie hielt ihren Blick gesenkt ließ die Schimpftiraden über sich ergehen sammelte aber weiter das Papier auf bis er die Polizei erwähnte.Oh nein alles nur nicht das die konnte sie jetzt wirklich nicht gebrauchen“ Es tut mir wirklich leid Sir ° ich kann doch nichts dafür°“ Dachte sich den Rest denn es würde auch nichts bringen um den Verkäufer milde zu stimmen. Sie hätte in den dunklen Gassen bleiben sollen man sah ja wo es sie hin führte heute war wirklich nicht ihr Tag. Der Stapel Zeitschriften der sich noch in ihrer Hand befand wurde ihr unsanft entrissen so das sie ihren Kopf anhob sie wollte etwas sagen doch schluckte sie es lieber herunter vielleicht war es besser hier zu verschwinden das weite zu suchen ja die Idee gefiel ihr außerordentlich gut erblickt dann aber die Hand die sich ihr entgegen streckte. Shay konnte das Gesicht nicht wirklich erkennen die Sonne blendete sie auch war sie sich nicht sicher ob sie nach dieser Hand greifen sollte die mach Macht und Reichtum aussah . Langsam hob sie ihre doch war sie zögerlich ergriff diese dann aber und stand auf erst jetzt sah sie ihm richtig in die Augen. Dieses Blau war einfach unglaublich es fesselte sie für einen Moment ließ sie sogar das sprechen vergessen. Einen Moment dauerte es dann riss sie sich von seinen Augen los ließ auch seine Hand los sah zu dem Verkäufer der immer noch am meckern war ließ ihren Blick dann aber wieder zu dem Fremden gleiten“ Danke Sir sie sind sehr freundlich“ Er verunsicherte sie trat dann auch schon etwas zurück „ Ich sollte gehen und noch mal vielen dank für ihre Hilfe Sir“ Bevor sie sich abwenden konnte erblickte sie eine Blondine scheinbar waren doch nicht alle schlecht so wie sie angenommen hatte denn auch diese Frau blieb stehen. Shay strich sich ihre Klamotten sauber so gut es eben ging denn einige Flecke die von den Frisch gedruckten Zeitungen kommen mussten auf die sie gefallen war blieben. Leise seufzte sie auf sie musste versuchen es auf irgendeiner Toilette heraus zu waschen denn ihre Kleidung sollte doch schon vernünftig sein nicht das man sie für eine Herumtreiberin hielt was sie ja im Grunde doch war.


RE: Manhattan
  Absender: Vilandra, 13.03.2013 18:09 Diesen Beitrag zitieren

Vilandra ging gemütlich durch die Straßen von Manhattan, ihr weg hatte sie mal wieder auf die Erde verschlagen. Nicht oft war sie hier, doch wenn dann für eine etwas längere Zeit. Sie kannte hier niemanden Persöhnlich, doch das musste sie auch nicht, denn vieles erfuhr die blonde Frau allein schon durch das umherstreifen. Die meisten wussten wohl nicht mal wie einfach es war etwas über sie herauszufinden. Viele liesen sich wie ein offenes Buch lesen, vor allem die Menschen. Doch war es nicht das einzigste was es für sie einfach machte, auch das was sie war half ihr oft dabei, doch zog sie nie einen Vorteil aus ihrem Wissen, denn Ausnutzen durfte sie es nicht-und wenn auf der Erde würde es keine Konsequenzen für sie geben, denn aus den Geschicken hielt sie sich doch weites gehend raus.

Sie sah wie die Menschen den Bürgersteig entlang Eilten, immer waren sie in hecktig, nahmen sich kaum noch Zeit. Am Ende beschweren sie sich dann immer das sie davon nichts mehr haben, dabei gibt es wirklich genug sie laufen nur an ihr vorbei. Die blonde Frau hielt ihr schönes Gesicht in die Sonnenstrahlen, genoss das Gefühl auf ihren Wangen und schloss kurz ihre Augen. Sie lies sich nicht von der hecktig der Umhereilenden Anstecken, das würde nicht zu ihr passen. Im Gegenteil sie hatte immer Zeit egal wo sie war-viele der Bewohner sollten sich mal eine Scheibe an ihr abschneiden, doch immer wieder werden sie von ihr eigens erschaffenen Hecktig eingehohlt. Als sie ihre blauen Augen öffnete, setzte sie sich wieder in Bewegung, als sie eine junge Frau erblickte-jene schien doch recht schwach zu sein, denn sie brach auf der Straße zusammen und riss sogar noch einen Zeitungsständer mit um. Selber ging sie nur langsam auf sie zu, nicht weil sie Angst vor der Frau hatte, sicher nicht, doch war im selben Moment schon ein blonder Mann in ihr Blickfeld geraten. Sie konnte nur seine Rückansicht sehen, doch der Anzug sah schon teuer aus-dachte sie zumindestens. Die Frau mit den Eisblauen Augen, hatte kein Wert für Teuer-für sie gab es sowas nicht, denn nichts wird am Geld für sie gemessen, doch wenn sie ein Mensch wäre und dem einem Namen geben müsste, ja dann wäre es sicher Teuer.
Kurz vor den beiden blieb sie stehen, aufhelfen brauchte sie der Dame auch nicht, denn der blonde Mann, dennsen Haut in der Sonne leicht golden schimmerte streckte schon seine Hand nach ihr aus. Selber neigte sie nur den Kopf leicht zur linken Seite, so das ihre langen Blonden Haare über diese fielen, schon immer hatte sie alles genau im Auge behalten, denn vertrauen tat sie kaum jemanden. Erst mal versuchte sie alle einzuschätzen denen sie begegnete, denn hinter vielen Engelsgesichtern verbag sich am Ende doch eine Fratze des bösen. Vorsicht ist immer besser als nachsicht, so war es schon immer.


RE: Manhattan
  Absender: Brad, 13.03.2013 17:28 Diesen Beitrag zitieren

Das Scheppern der Metallständer ging was in den Straßenlärm unter. Die Zeitungen verteilten sich über den Boden und unachtsam traten die Leute über die Presse die am Boden lag – was für eine Versinnbildlichung, dachte sich der blonde Mann und sah zu dem Schuldigen, der mit der Wahre auf den Boden lag. Ihr verwirrter Blick streifte für einen kurzen Moment die Diamantblauen Augen von Cruce und Wichen dann schreckhaft zurück auf den Boden. „Von einer Entschuldigung werden meine Zeitungen auch nicht lesbar. Kannst du Göre nicht aufpassen wo du hinrennst – Verdammte Kinder“, fauchte der Alte und sammelte hastig seine Zeitungen vom Beton und wischte den Dreck von den Titelblättern. Fluchen stellte er die Ständer wieder auf und sein kalter Blick sah herabwürdigend zu dem jungen Mädchen hinunter „Los verschwinde bevor ich noch die Polizei rufe und dich wegen Wandalismus verhaften lasse“, raunte er sie an versuchte wieder seinen Wahre an den Mann zu bringen. Doch das grimmige Lächeln, schreckte viele ab und auch das Mädchen, sie wie ein verlorenes Reh am Boden lag, half nicht der Seriosität bei.
Eilig mit Scheuklappenblick liefen sie alle an dem hilfesuchenden Mädchen vorbei, als sei sie nicht existent. In dieser große Stadt war Nächstenliebe eine Todsünde und jeder sich selbst der Nächste. Keiner Schenkte dem anderen was, außer den spitzen Ellenbogen in der Seite.
Doch eine Hand, die im Sonnenlicht golden schimmerte streckte sich dem Mädchen entgegen und bot ihr Hilfe an. Mit der Sonne im Rücken, ließen die Strahlen die wehenden Haare aufleuchten und das Gesicht im Schatten fallen. Nur die blauen Augen leuchteten funkelnd auf sie herab und gaben nichts preis außer in Intensität „Los steh auf, sonst trampelt man dich nieder“, ertönte eine baritone Stimme und ließ die Aufmerksamkeit des Mädchensauf sich ziehen.
Nächstenliebe war es nicht die den großgewachsenen Mann dazu brachte ihr zu helfen, sondern die Neugierde. Wäre sie einer von vielen, ein untergehende Stimme im Chor, wäre auch Cruce an ihr vorbei gegangen und hätte sie im Staub ihrer Tollpatschigkeit liegen gelassen. Doch sein Gespür für das Außergewöhnliche surrte in seinen Kopf wie ein Ventilator und brachte ihn dazu, ihr zu Helfen.
An der Hand die er ihr reichte funkelte eine 250. 000 Dollar Uhr und wartete darauf von dem Mädchen ergriffen zu werden.


RE: Manhattan
  Absender: Shay, 13.03.2013 16:07 Diesen Beitrag zitieren

Lange war sie unterwegs sie fand kein halten mehr wollte einfach nur noch weg sie war auf der Flucht vor ihren Jägern nur verstand sie nicht warum man es auf sie abgesehen hatte sie tat doch niemanden etwas. Ihr Magen knurrte sie musste essen doch ohne Geld war es ausgeschlossen etwas zu bekommen sie wollte auch nicht stehlen das hatte sie nie getan egal wie groß der Hunger auch gewesen war sie verdrängte es so gut es immer ging. Meistens hielt sie sich in den Seitenstraßen auf ungesehen von denen die sie suchten auch wenn sie nicht glaubte das man hier ihre Spur aufnehmen konnte. Es wurde hell sie musste sehen das sie irgendwo einen Platz zum schlafen fand runter von der Straße kam doch wo fand sie hier etwas vielleicht bei den Obdachlosen unter der Brücke dort würde man sie sicherlich nicht vermuten doch so tief war sie noch nicht gesunken das sie sich dazu durch rang dieses Schritt zu machen. Shay trat aus der dunklen Gasse heraus Die Menschen eilten den Bürgersteig entlang wohl auf dem Weg zur Arbeit sie konnte nie verstehen wie man so leben konnte die Hast im Rücken das Leben an einem vorbei rauschen zu lassen das schöne nicht mehr wahr nehmend das war nichts was sie wollte aber so wie es gerade bei ihr lief so wollte sie auch nicht weiter leben.

Sie kramte in ihren Taschen ob sie nicht doch noch etwas Geld fand doch da war nichts. Ihr Blick schweifte umher suchend nach etwas wo sie vielleicht etwas her bekommen konnte um ihren Magen etwas zu füllen. Man sagte das Geld läge auf der Straße vielleicht sollte sie den Boden absuchen oder aber sie bettelte. Kurz blieb sie stehen drehte sich im Kreis am liebsten würde sie weg rennen so wie sie es schon die ganze Zeit tat doch ihre Beine sagten ihr das es nicht weiter ging. Seufzend straffte sie ihre Schultern suchte sich eine Richtung aus in die sie gehen wollte wurde dann aber auch schon angerempelt so das sie ins straucheln geriet und gegen einen Zeitungsstand knallte. Halt suchend riss sie eine Zeitungen mir sich die achtlos auf dem Boden landeten“ Bitte verzeihen sie Sir es...es tut mir leid“ stammelte sie entschuldigend begann dann die Zeitungen aufzusammeln bevor der Verkäufer ihr den Kopf ab riss. Kurz hob sie ihren Kopf sah in die Augen von dem Jungen Mann senkte dann ihren Kopf aber schnell wieder.


RE: Manhattan
  Absender: Brad, 13.03.2013 15:36 Diesen Beitrag zitieren

Die Sonne erhob sich über die Skyline von New York City und tauchte die Wände aus Glas und Stahl in feuriges rot. Die Stadt die niemals schläft wurde von einer aufkommenden Nebelwelle erfasst und begrub die Golden Gate Brige unter sich. Sie waren zwar noch zu hören, aber zu sehen waren die Autos die über die Brücke in die Stadt der unendlichen Möglichkeiten fuhren nicht mehr.
Weiter stieg die Sonne am Himmel empor und nahm den Himmel für sich ein – der Tag brach an und dies würde ein denkwürdiger werden. Ein schimmerndes Gold leuchtete von einer der Spitzen der Brücke auf und wehte im Wind. Diamantblaue Augen flogen über den riesen Aus stahl und als sich die Gestalt erhob, war auch die Sonne über den letzten Wolkenkratzer der Skyline aufgegangen.
Empor hob sich der Kopf des Mannes und blickte direkt in das grelle Licht des feurigen Balles und breitete die Arme dann seine Arme aus. Die wärmenden Strahlen tauchten die Silhouette in ein helles Leuchten.
Dies war sein Stadt, sein Land, seine Welt – dies würde sein Imperium werden! Er wollte kein Zuschauer mehr sein und war gelangweilt den Menschen und Wesen dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig mit den Ellenbogen in die Seiten stießen, nur um als erster ins Ziel zu kommen.
Er hatte sie alle emporsteigen und Fallen sehen und jeden Einzelnen hatte er mit einem milden süffisanten Lächeln auf seinen Lippen beim Aufprall auf den harten Boden der Tatsache zugesehen. Sie hielten sich alle für die Spitze der Nahrungskette – doch sie waren weit, weite davon entfernt jemals einen Blick auch nur auf diesen Gipfel richten zu können.
„Halte dich aus dem Schicksal der Erde raus – Cruce! Dies ist nicht dein Spiel“
Langsam lies der blonde Mann die Arme sinken, und drehte seinen Kopf leicht über die Schulter. Gottes Antlitz war ebenso wie seines von den Strahlen der Sonnen erfasst und seine Gesicht zeigte ihm das es diesmal keine Warnung war. Ein leises Auflachen entwich zwischen den Lippen des Mannes dessen Augen nun anderen Dimension erreichten „Dann werde ich es zu meinen Spiel machen!“ und kaum das diese Worte in Gottes Richtung schallten, war die Silhouette verschwunden und nur noch der Schein der Sonne traf die Augen des Schöpfers von Himmel und Erde.


New York City, war hektisch, war laut war groß und überall Beeinflusste dieses Stadt die Menschen die in ihr lebten. Cruce liebte es den Menschen beim Rotieren zu zusehen wie, sie Versuchten alle entweder mit den Strom zu Schwimmen oder aus der Masse hervor zu stechen.
Werbung flackerte an den großen Wänden auf und suggerierten den Leuten was in oder Out war und zwischen dem ganzen Chaos, waren Sie! Illuminaten hatten die Stadt übernommen, ohne dass es den Menschen bewusst war. Durch strategisch Kluge Schachzüge hatten sie sogar ihr Leute bis in weiße Haus wählen lassen. Der attraktive Mann musste zugeben, dass dieser Geheimbund von Weltherrschaft besessenen Leuten sein Interesse geweckt hatte.
An einem Zeitungsstand blieb er stehen und betrachtete die große Überschrift der New York Times ‚Senator Underwood unterstützt Mutanten in ihrer Sache‘. Kurz überflog er den vor Lobpreis triefenden Text und ein schiefes Lächeln zog sich über Lippen des blonden Mannes im 5000 Dollar Anzug. Wie es ihm schien waren die Illuminaten nicht nur im Kapitol angekommen.


Manhattan
  Absender: Brad, 05.03.2013 23:46 Diesen Beitrag zitieren

.......


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